UmweltChina hält an ökologischen „roten Linien” festChina legt einen neuen Bericht zum Umweltschutz vor: Landesweit wurden 3,19 Millionen Quadratkilometer als ökologische Schutzgebiete ausgewiesen, davon etwa 3,04 Millionen Quadratkilometer an Land und etwa 150.000 Quadratkilometer auf See. Diese Gebiete umfassen den Wirtschaftsgürtel des Jangtse-Flusses, den Gelben Fluss, das Qinghai-Xizang-Plateau, das Qinling-Gebirge sowie Kernregionen wie die Region Beijing-Tianjin-Hebei, das Jangtse-Delta und die Greater Bay Area. 24-Sep-2026Flussregulierung zum Schutz der Umwelt in SichuanDer Kreis Muchuan in der südwestchinesischen Provinz Sichuan ist als „Bambusregion“ bekannt. In der Vergangenheit leiteten dort über 1.000 handwerkliche Papiermanufakturen ihr Abwasser direkt in den Fluss ein und waren damit eine Quelle der Umweltverschmutzung. Seit 2017 wurden diese kleinen Manufakturen vor Ort vollständig geschlossen und stattdessen moderne, große Papierunternehmen angesiedelt, die durch automatisierte Produktionslinien eine umweltfreundliche Produktion gewährleisten. Derzeit beläuft sich der jährliche Produktionswert der Bambusindustrie in Muchuan auf 8,1 Milliarden Yuan RMB.22-Sep-2026Die WindwächterDer Wind weht von der Ägäis herüber, lässt das Windrad in der Hand eines Kindes drehen und treibt die riesigen Turbinenflügel auf dem Bergkamm an. Der griechische Ingenieur Joachim und der chinesische Ingenieur Wang Lei werden durch den Wind zusammengeführt. Seite an Seite installieren sie Turbinen, sorgen für ihren Betrieb und schützen die Vögel am Himmel.21-Sep-20265.000 US-Dollar, über 50.000 Bäume – ein grünes Versprechen über 26 JahreEine über 26 Jahre gewachsene Verbindung zwischen den Vereinigten Staaten und China hat sich in der Mu-Us-Wüste erfüllt. Der US-Amerikaner Ronald Sakolsky und die nationale Heldin der Wüstenbekämpfung, Yin Yuzhen, trafen sich vor Kurzem erneut und kehrten gemeinsam in die Mu-Us-Wüste zurück. 1999 hatte Yin Yuzhens Einsatz für Aufforstung Sakolsky so beeindruckt, dass er 5.000 US-Dollar sammelte, um ihr Projekt zu unterstützen. Er besuchte sie vor Ort und pflanzte mit ihr einen Baum – damals hielt er das Überleben der Setzlinge für kaum möglich. Doch Yin Yuzhen machte über zwei Jahrzehnte das „Unmögliche“ möglich: Aus den mit seiner Spende gekauften Setzlingen sind über 50.000 Bäume geworden. Der damals gemeinsam gepflanzte kleine Baum ist inzwischen gewachsen und aus 5.000 Dollar wurde ein Wald.20-Sep-2026China verzeichnet fast eine Milliarde Tonnen KohlenstofftransaktionenChinas nationaler Kohlenstoffmarkt hat in den ersten acht Monaten dieses Jahres fast eine Milliarde Tonnen Emissionszertifikate für Kohlenstoffdioxid gehandelt. Dies geht aus einem Bericht hervor, der auf der China Carbon Market Conference 2026 in Wuhan in der zentralchinesischen Provinz Hubei veröffentlicht wurde...18-Sep-2026Basum Tso in Xizang: Naturschutz und Tourismus Hand in HandBasum Tso ist das erste Naturlandschaftsgebiet der Klasse 5A im Autonomen Gebiet Xizang. Die Region schützt Schneeberge, Gletscher und Urwälder systematisch und der See ist so klar wie eine Mondsichel auf der Hochebene. Dank der guten Ökologie empfing die Region im Jahr 2025 über 630.000 Besucher aus der ganzen Welt...17-Sep-2026Chinesischer Experte fordert weltweites Management von Gletscherrisiken nach tödlicher Lawine in NepalEin chinesischer Experte hat eine verstärkte Überwachung von Gletscherrisiken und eine engere internationale Zusammenarbeit bei deren Management gefordert. Zugleich betonte er die Bedeutung von Untersuchungen...11-Sep-2026Yunnan: Wo Natur und Entwicklung zusammenfindenMit 98,9 Prozent Tagen mit guter städtischer Luftqualität verzeichnet die Provinz Yunnan im Südwesten Chinas landesweit den höchsten Anteil. Auch seltene Arten erholen sich: So ist der Bestand der einst vom Aussterben bedrohten Asiatischen Elefanten auf fast 400 Tiere angewachsen. Im Dianchi-See blüht wieder die Wasserpflanze Ottelia acuminata, die als Indikator für gute Wasserqualität gilt. Yunnan ist eine der artenreichsten Regionen Chinas und hat ein Schutznetz aufgebaut, das von Seen bis zu Wäldern reicht. Die gute Umwelt zieht auch immer mehr Menschen für längere Aufenthalte an. Im vergangenen Jahr waren es mehr als 5,5 Millionen. Yunnan versucht, seine natürlichen Vorteile in nachhaltige Entwicklungsimpulse umzuwandeln – von Artenschutz bis zu grüner Energie.10-Sep-2026Wüstenbekämpfung schafft Einkommen in der Inneren MongoleiIn Angsu im Autonomen Gebiet Innere Mongolei werden seit mehreren Jahren Projekte zur Eindämmung der Wüstenbildung nach dem Prinzip „Arbeit statt Unterstützung“ umgesetzt. Landwirte und Viehhalter können sich freiwillig an den Arbeiten in ihrer Umgebung beteiligen und damit zusätzliches Einkommen erzielen. Angsu liegt im Herzen der Maowusu-Wüste. Die Bewohner sind dort zu einer wichtigen Kraft bei der Wüstenbekämpfung geworden. Ihre Arbeit unterstützt zugleich den weiteren Aufbau des „Drei-Norden“-Schutzwaldprogramms. So werden Maßnahmen gegen die Wüstenbildung mit neuen Verdienstmöglichkeiten für die lokale Bevölkerung verbunden. (Foto / VCG)10-Sep-2026Saihanba: Aus Ödland wurde ein riesiges WaldmeerDer chinesische Staatspräsident Xi Jinping bezeichnete ihre Arbeit im Jahr 2017 als eindrucksvolles Beispiel für den Aufbau einer ökologischen Zivilisation. Mit ihrem Handeln hätten sie das Konzept „Klare Gewässer und grüne Berge sind so wertvoll wie Berge aus Gold und Silber“ verwirklicht und den Saihanba-Geist geprägt, der für Verantwortungsbewusstsein, harte Pionierarbeit und grüne Entwicklung steht. Im selben Jahr zeichnete das UN-Umweltprogramm die Forstarbeiter mit dem „Champions of the Earth Award“ aus.08-Sep-2026Bedeutende Fortschritte im Rahmen des Globalen Rahmenwerks für biologische Vielfalt von Kuming-Montreal erzieltIm Rahmen des Globalen Rahmenwerks für biologische Vielfalt von Kunming-Montreal sind erhebliche Fortschritte erzielt worden. Dies ging aus einem Dialog über die gemeinsamen Fortschritte bei der Umsetzung...08-Sep-2026China und Usbekistan beleben das Ökosystem des Aralsees wiederDer Aralsee in Usbekistan war einst der viergrößte Binnensee der Erde. Seit den 1960er Jahren hat der See über 90 Prozent seines Wasservolumens verloren und hinterlässt großflächige von Salzkrusten bedeckte Wasserbecken. Mit einer Initiative zur grünen Entwicklung im Rahmen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) bemühen sich Wissenschaftler aus China und Usbekistan darum, durch ökologische und wissenschaftliche Zusammenarbeit die Rettung und Wiederaufforstung des Aralsees zu fördern.03-Sep-2026Photovoltaik wird zur größten Stromerzeugungsquelle in ChinaNach jüngsten Statistiken der chinesischen Staatlichen Energiebehörde belief sich die landesweit installierte Photovoltaik-Leistung bis Ende Juli auf 1,286 Milliarden Kilowatt. Damit übertraf...01-Sep-2026Japan beginnt 23. Einleitung von radioaktiv belastetem Wasser aus Fukushima ins MeerJapan hat am Montag eine weitere Runde der umstrittenen Einleitung von radioaktiv belastetem Wasser aus dem beschädigten Kernkraftwerk Fukushima Daiichi ins Meer begonnen...31-Aug-2026UNCCD-Chefin: China zeigt effektiven Weg für kohlenstoffarme EntwicklungChinas ökologische Erfolge, vorangetrieben durch starken politischen Willen und langfristige Planung, bieten wertvolle Erkenntnisse für globale Umweltpolitik und nachhaltige Entwicklung...22-Aug-2026Über 6.000 China-Europa- und China-Zentralasien-Güterzugfahrten durch Horgos 2026Die Zahl der China-Europa-Güterzüge, die im Jahr 2026 über den Grenzbahnhof Horgos im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang gefahren sind, hat 6.000 übertroffen...20-Aug-2026Mehr