Shantou: Traditionsumzug im Frühlingsregen
16:02:56 2026-03-02
Share
Am 1. März fand im Dorf Xiangnei in Shantou in der Provinz Guangdong trotz Regens der alljährliche Ahnenkult- und Brauchtumsumzug statt. In leuchtend rosafarbener Kleidung trugen Dorfbewohner Götterfiguren durch die Gassen, während rote Seide und Laternen die nassen Kopfsteinpflasterwege säumten. Vor den Altären entzündeten Mädchen in traditionellen Gewändern Räucherstäbchen. Auf dem Dorfplatz tanzten Yingge-Truppen mit kraftvollen Sprüngen zwischen buntem Konfetti und aufspritzendem Wasser. Der seit Jahrhunderten gepflegte Brauch ist nicht nur Ausdruck der Verehrung der Vorfahren, sondern auch ein stiller Wunsch für den Erfolg der Dorfjugend bei den Hochschulprüfungen – ein lebendiges Zeugnis der tief verwurzelten Kultur Chaoshan. (Fotos von VCG)
Am 1. März fand im Dorf Xiangnei in Shantou in der Provinz Guangdong trotz Regens der alljährliche Ahnenkult- und Brauchtumsumzug statt. In leuchtend rosafarbener Kleidung trugen Dorfbewohner Götterfiguren durch die Gassen, während rote Seide und Laternen die nassen Kopfsteinpflasterwege säumten. Vor den Altären entzündeten Mädchen in traditionellen Gewändern Räucherstäbchen. Auf dem Dorfplatz tanzten Yingge-Truppen mit kraftvollen Sprüngen zwischen buntem Konfetti und aufspritzendem Wasser. Der seit Jahrhunderten gepflegte Brauch ist nicht nur Ausdruck der Verehrung der Vorfahren, sondern auch ein stiller Wunsch für den Erfolg der Dorfjugend bei den Hochschulprüfungen – ein lebendiges Zeugnis der tief verwurzelten Kultur Chaoshan. (Fotos von VCG)
Am 1. März fand im Dorf Xiangnei in Shantou in der Provinz Guangdong trotz Regens der alljährliche Ahnenkult- und Brauchtumsumzug statt. In leuchtend rosafarbener Kleidung trugen Dorfbewohner Götterfiguren durch die Gassen, während rote Seide und Laternen die nassen Kopfsteinpflasterwege säumten. Vor den Altären entzündeten Mädchen in traditionellen Gewändern Räucherstäbchen. Auf dem Dorfplatz tanzten Yingge-Truppen mit kraftvollen Sprüngen zwischen buntem Konfetti und aufspritzendem Wasser. Der seit Jahrhunderten gepflegte Brauch ist nicht nur Ausdruck der Verehrung der Vorfahren, sondern auch ein stiller Wunsch für den Erfolg der Dorfjugend bei den Hochschulprüfungen – ein lebendiges Zeugnis der tief verwurzelten Kultur Chaoshan. (Fotos von VCG)
Am 1. März fand im Dorf Xiangnei in Shantou in der Provinz Guangdong trotz Regens der alljährliche Ahnenkult- und Brauchtumsumzug statt. In leuchtend rosafarbener Kleidung trugen Dorfbewohner Götterfiguren durch die Gassen, während rote Seide und Laternen die nassen Kopfsteinpflasterwege säumten. Vor den Altären entzündeten Mädchen in traditionellen Gewändern Räucherstäbchen. Auf dem Dorfplatz tanzten Yingge-Truppen mit kraftvollen Sprüngen zwischen buntem Konfetti und aufspritzendem Wasser. Der seit Jahrhunderten gepflegte Brauch ist nicht nur Ausdruck der Verehrung der Vorfahren, sondern auch ein stiller Wunsch für den Erfolg der Dorfjugend bei den Hochschulprüfungen – ein lebendiges Zeugnis der tief verwurzelten Kultur Chaoshan. (Fotos von VCG)
Am 1. März fand im Dorf Xiangnei in Shantou in der Provinz Guangdong trotz Regens der alljährliche Ahnenkult- und Brauchtumsumzug statt. In leuchtend rosafarbener Kleidung trugen Dorfbewohner Götterfiguren durch die Gassen, während rote Seide und Laternen die nassen Kopfsteinpflasterwege säumten. Vor den Altären entzündeten Mädchen in traditionellen Gewändern Räucherstäbchen. Auf dem Dorfplatz tanzten Yingge-Truppen mit kraftvollen Sprüngen zwischen buntem Konfetti und aufspritzendem Wasser. Der seit Jahrhunderten gepflegte Brauch ist nicht nur Ausdruck der Verehrung der Vorfahren, sondern auch ein stiller Wunsch für den Erfolg der Dorfjugend bei den Hochschulprüfungen – ein lebendiges Zeugnis der tief verwurzelten Kultur Chaoshan. (Fotos von VCG)
Am 1. März fand im Dorf Xiangnei in Shantou in der Provinz Guangdong trotz Regens der alljährliche Ahnenkult- und Brauchtumsumzug statt. In leuchtend rosafarbener Kleidung trugen Dorfbewohner Götterfiguren durch die Gassen, während rote Seide und Laternen die nassen Kopfsteinpflasterwege säumten. Vor den Altären entzündeten Mädchen in traditionellen Gewändern Räucherstäbchen. Auf dem Dorfplatz tanzten Yingge-Truppen mit kraftvollen Sprüngen zwischen buntem Konfetti und aufspritzendem Wasser. Der seit Jahrhunderten gepflegte Brauch ist nicht nur Ausdruck der Verehrung der Vorfahren, sondern auch ein stiller Wunsch für den Erfolg der Dorfjugend bei den Hochschulprüfungen – ein lebendiges Zeugnis der tief verwurzelten Kultur Chaoshan. (Fotos von VCG)
Am 1. März fand im Dorf Xiangnei in Shantou in der Provinz Guangdong trotz Regens der alljährliche Ahnenkult- und Brauchtumsumzug statt. In leuchtend rosafarbener Kleidung trugen Dorfbewohner Götterfiguren durch die Gassen, während rote Seide und Laternen die nassen Kopfsteinpflasterwege säumten. Vor den Altären entzündeten Mädchen in traditionellen Gewändern Räucherstäbchen. Auf dem Dorfplatz tanzten Yingge-Truppen mit kraftvollen Sprüngen zwischen buntem Konfetti und aufspritzendem Wasser. Der seit Jahrhunderten gepflegte Brauch ist nicht nur Ausdruck der Verehrung der Vorfahren, sondern auch ein stiller Wunsch für den Erfolg der Dorfjugend bei den Hochschulprüfungen – ein lebendiges Zeugnis der tief verwurzelten Kultur Chaoshan. (Fotos von VCG)
Am 1. März fand im Dorf Xiangnei in Shantou in der Provinz Guangdong trotz Regens der alljährliche Ahnenkult- und Brauchtumsumzug statt. In leuchtend rosafarbener Kleidung trugen Dorfbewohner Götterfiguren durch die Gassen, während rote Seide und Laternen die nassen Kopfsteinpflasterwege säumten. Vor den Altären entzündeten Mädchen in traditionellen Gewändern Räucherstäbchen. Auf dem Dorfplatz tanzten Yingge-Truppen mit kraftvollen Sprüngen zwischen buntem Konfetti und aufspritzendem Wasser. Der seit Jahrhunderten gepflegte Brauch ist nicht nur Ausdruck der Verehrung der Vorfahren, sondern auch ein stiller Wunsch für den Erfolg der Dorfjugend bei den Hochschulprüfungen – ein lebendiges Zeugnis der tief verwurzelten Kultur Chaoshan. (Fotos von VCG)
Am 1. März fand im Dorf Xiangnei in Shantou in der Provinz Guangdong trotz Regens der alljährliche Ahnenkult- und Brauchtumsumzug statt. In leuchtend rosafarbener Kleidung trugen Dorfbewohner Götterfiguren durch die Gassen, während rote Seide und Laternen die nassen Kopfsteinpflasterwege säumten. Vor den Altären entzündeten Mädchen in traditionellen Gewändern Räucherstäbchen. Auf dem Dorfplatz tanzten Yingge-Truppen mit kraftvollen Sprüngen zwischen buntem Konfetti und aufspritzendem Wasser. Der seit Jahrhunderten gepflegte Brauch ist nicht nur Ausdruck der Verehrung der Vorfahren, sondern auch ein stiller Wunsch für den Erfolg der Dorfjugend bei den Hochschulprüfungen – ein lebendiges Zeugnis der tief verwurzelten Kultur Chaoshan. (Fotos von VCG)
Am 1. März fand im Dorf Xiangnei in Shantou in der Provinz Guangdong trotz Regens der alljährliche Ahnenkult- und Brauchtumsumzug statt. In leuchtend rosafarbener Kleidung trugen Dorfbewohner Götterfiguren durch die Gassen, während rote Seide und Laternen die nassen Kopfsteinpflasterwege säumten. Vor den Altären entzündeten Mädchen in traditionellen Gewändern Räucherstäbchen. Auf dem Dorfplatz tanzten Yingge-Truppen mit kraftvollen Sprüngen zwischen buntem Konfetti und aufspritzendem Wasser. Der seit Jahrhunderten gepflegte Brauch ist nicht nur Ausdruck der Verehrung der Vorfahren, sondern auch ein stiller Wunsch für den Erfolg der Dorfjugend bei den Hochschulprüfungen – ein lebendiges Zeugnis der tief verwurzelten Kultur Chaoshan. (Fotos von VCG)