Tibetische Hochebene: Ein immer vielfältiger Gemüsekorb
07:32:40 2025-03-26
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Auf der tibetischen Hochebene wird der „Gemüsekorb“ immer voller! Im Dorf Ruomu in Gangba im Autonomen Gebiet Tibet wachsen in einem Gewächshaus auf 5.070 Metern Höhe nun Shanghai Pak Choi und Chinakohl. Auch auf 4.000 Metern Höhe konnten erstmals erfolgreich Heidelbeeren und Erdbeeren angebaut werden.
Auf der tibetischen Hochebene wird der „Gemüsekorb“ immer voller! Im Dorf Ruomu in Gangba im Autonomen Gebiet Tibet wachsen in einem Gewächshaus auf 5.070 Metern Höhe nun Shanghai Pak Choi und Chinakohl. Auch auf 4.000 Metern Höhe konnten erstmals erfolgreich Heidelbeeren und Erdbeeren angebaut werden.
Auf der tibetischen Hochebene wird der „Gemüsekorb“ immer voller! Im Dorf Ruomu in Gangba im Autonomen Gebiet Tibet wachsen in einem Gewächshaus auf 5.070 Metern Höhe nun Shanghai Pak Choi und Chinakohl. Auch auf 4.000 Metern Höhe konnten erstmals erfolgreich Heidelbeeren und Erdbeeren angebaut werden.
Auf der tibetischen Hochebene wird der „Gemüsekorb“ immer voller! Im Dorf Ruomu in Gangba im Autonomen Gebiet Tibet wachsen in einem Gewächshaus auf 5.070 Metern Höhe nun Shanghai Pak Choi und Chinakohl. Auch auf 4.000 Metern Höhe konnten erstmals erfolgreich Heidelbeeren und Erdbeeren angebaut werden.
Auf der tibetischen Hochebene wird der „Gemüsekorb“ immer voller! Im Dorf Ruomu in Gangba im Autonomen Gebiet Tibet wachsen in einem Gewächshaus auf 5.070 Metern Höhe nun Shanghai Pak Choi und Chinakohl. Auch auf 4.000 Metern Höhe konnten erstmals erfolgreich Heidelbeeren und Erdbeeren angebaut werden.