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Wang Yi erläutert Xi Jinpings Staatsbesuche in Frankreich, Serbien und Ungarn

11.05.2024 15:35:22


 

Foto von VCG

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Wang Yi, chinesischer Außenminister und Mitglied des Politbüros des ZK der KP Chinas, hat vor der Presse die Staatsbesuche des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping in Frankreich, Serbien und Ungarn von Sonntag bis Freitag erläutert.

Wang Yi erklärte, die Reise habe sich auf Europa konzentriert, aber einen Blick auf die Welt geworfen. Die chinesisch-französischen Beziehungen seien gefestigt, die chinesisch-serbischen Beziehungen verstärkt und die chinesisch-ungarischen Beziehungen vertieft worden. Die chinesisch-europäische Kooperation sei ausgebaut worden. Es sei eine reibungslose und erfolgreiche Reise für die Überlieferung von Freundschaft, die Vertiefung des gegenseitigen Vertrauens, die Stärkung der Zuversicht und die Schaffung der Zukunft gewesen.

Die chinesische und ausländische Öffentlichkeit habe die Dienstreise aufmerksam beobachtet und kontinuierlich erörtert, so Wang weiter. Sie sei von mehreren auffallenden Punkten geprägt gewesen und ihre strategische Bedeutung sowie ihr weitreichender Einfluss überträfen die bilateralen Kategorien. Die positven Erfolge der Großmachtdiplomatie chinesischer Prägung seien dargestellt sowie die Verantwortung und der Reiz von Xi Jinping als Staatschef einer Großmacht demonstriert worden.

Xi Jinpings Europa-Reise habe ein starkes Signal für Frieden, Solidarität und Kooperation gesendet. Damit würden der globale Horizont, die Verbindung zur Welt und das zeitgenössische Verantwortungsbewusstsein der Führung einer Großmacht und einer großen Partei gezeigt. Es sei wieder bewiesen worden, dass China bereits zu einer verantwortungsbewussten Großmacht mit internationalem Einfluss, innovativen Führungskräften und moralischer Appellkompetenz geworden sei, so der chinesische Außenminister.

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