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Warum internationale Anleger zuversichtlich über Chinas Markt sind

26.09.2023 09:52:15

Berichten zufolge drängt das Kapital aus dem Nahen Osten in letzter Zeit verstärkt nach China. Analysten haben darauf hingewiesen, dass jede globale Investmentgesellschaft die Entwicklungsmöglichkeiten der zweitgrößten Volkswirtschaft und des zweitgrößten Kapitalmarkts der Welt nutzen möchte.

Einige westliche Medien haben jedoch vor Kurzem die Geschäftsanpassung der globalen Vermögensverwaltungsgesellschaft BlackRock und des norwegischen Staatsfonds zu der Spekulation veranlasst, dass „sich das ausländische Kapital aus Chinas Aktienbörsen zurückgezogen hat“. Was ist an dieser Behauptung dran?

Was die Anlageinstitute betrifft, so ist die globale Allokation von Vermögenswerten ein normales Marktverhalten. BlackRock hat öffentlich erklärt, dass die Berichte über die angeblichen Desinvestitionen in China nicht der Wahrheit entsprechen: „BlackRocks Engagement auf dem chinesischen Markt bleibt unverändert“. Der norwegische Staatsfonds erklärte auch, dass „die Entscheidung, die Repräsentanz in Shanghai zu schließen, keine Auswirkungen auf die Anlagestrategie des Fonds oder seine Investitionen in China haben wird“. Einige Medien haben diese Einzelfälle jedoch zu einem „allgemeinen Phänomen“ gemacht.

Hinter diesem Schritt verbergen sich mehrere Absichten. Die USA betrachten China zu Unrecht als ihren größten strategischen Konkurrenten und haben den Wirtschaftssektor in den Mittelpunkt ihrer Angriffe auf China gestellt. In letzter Zeit haben US-Politiker sowie Medien ständig die chinesische Wirtschaft heruntergeredet, um das Vertrauen der Außenwelt in die chinesische Wirtschaft zu schwächen, die Erwartungen an Chinas Entwicklung zu senken und so die Dynamik der chinesischen Entwicklung zu bremsen.

Auf politischer Ebene ist in der gegenwärtigen deformierten politischen Ökologie in Washington „Anti-China“ zur „politischen Korrektheit“ in der politischen Arena der USA geworden. Vor allem im Hinblick auf die bevorstehenden US-Wahlen werden einige US-Politiker den Niedergang der chinesischen Wirtschaft als ein wichtiges Mittel zur Stimmengewinnung darstellen. Aus wirtschaftlichem Kalkül ist es nicht ausgeschlossen, dass diese Leute die Gelegenheit nutzen wollen, chinesische Vermögenswerte zu unterdrücken, um diese zu einem niedrigeren Preis zu erwerben.

Diese Praktiken können jedoch die Wahrnehmung des multinationalen Kapitals gegenüber China nicht beeinflussen. Neben dem beschleunigten Einstieg von Kapital aus dem Nahen Osten in China haben JP Morgan und ANZ Bank neulich ihre Erwartungen für das chinesische Wirtschaftswachstum angehoben.

Warum ist das globale Kapital optimistisch gegenüber dem chinesischen Markt? Einschlägige Experten weisen darauf hin, dass der chinesische Kapitalmarkt über enorme Investitionsmöglichkeiten sowie Entwicklungspotenziale verfügt. Gleichzeitig treibt China die Reform des Kapitalmarktes und die Optimierung des Systems weiter voran sowie bietet damit ein gutes Investitionsumfeld für internationale Investoren. Darüber hinaus sollten die Breite des chinesischen Kapitalmarktes und die diversifizierten Anlagemöglichkeiten nicht außer Acht gelassen werden.

Die wirtschaftliche Erholung Chinas nach der Anpassung der Epidemieprävention und -bekämpfung ist ein wellenförmiger Entwicklungsprozess. Das Fundament der chinesischen Wirtschaft für eine langfristige positive Entwicklung bleibt unverändert.

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