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China: Ministerpräsident Li Qiang führt mit Joe Biden ein kurzes Gespräch

11.09.2023 17:24:22

Foto von VCG

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Die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, hat auf der regelmäßigen Pressekonferenz am Montag mitgeteilt, dass Chinas Ministerpräsident Li Qiang habe während des G20-Gipfels kurze Austausche mit Spitzenpolitikern aus verschiedenen Ländern geführt, darunter auch mit US-Präsident Joe Biden. Li Qiang habe gegenüber Biden betont, Chinas Entwicklung sei für die USA eine Chance, nicht eine Herausforderung. Beide Länder sollten den Austausch stärken. Biden habe erklärt, die USA hoffen auf kontinuierliches Wachstum der chinesischen Wirtschaft und würden ihre Entwicklung nicht behindern.

Zu Bidens Bemerkungen über Taiwan während seines Besuchs in Vietnam betonte Mao Ning, Taiwan sei Chinas Taiwan, und die Taiwan-Frage sei Chinas innere Angelegenheit. Die Lösung der Taiwan-Frage sei die Sache des chinesischen Volkes selbst und bedürfe keinerlei externer Einmischung.

Als Reaktion auf die Ankündigung der USA und Vietnams, ihre Beziehungen zu einer umfassenden strategischen Partnerschaft aufzuwerten, erklärte Mao Ning, die Entwicklung bilateraler Beziehungen zwischen Ländern dürfe weder auf Dritte abzielen noch Frieden, Stabilität, Entwicklung und Wohlstand in der Region beeinträchtigen. China fordere die USA auf, im Umgang mit den asiatischen Ländern das gemeinsame Streben der regionalen Länder nach Stabilität, Zusammenarbeit und Entwicklung zu respektieren, die grundlegenden Normen der internationalen Beziehungen einzuhalten sowie Hegemonie und Denken des Kalten Krieges aufzugeben. 

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