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Außenministerium: Der 24. August sollte nicht zum Katastrophentag der Meeresumwelt werden

23.08.2023 17:33:41

Foto von VCG

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China hofft, dass der 24. August nicht zum Katastrophentag der Meeresumwelt wird. Japan müsste seine historische Verantwortung übernehmen, falls es seinen Einleitungsplan des nuklear verseuchten Wassers durchsetzen wird. Dies erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, am Mittwoch vor der Presse. 

Er fügte hinzu, die japanische Regierung habe ungeachtet der ernsthaften Bedenken und des entschiedenen Widerstandes der internationalen Gemeinschaft angekündigt, das nuklear kontaminierte Abwasser aus Fukushima ins Meer einzuleiten. Damit habe das Land das Risiko einer nuklearen Verschmutzung auf seine Nachbarländer einschließlich China übertragen. 

Die eigenen Interessen über das langfristige Wohlergehen der Menschen in der Region und weltweit zu stellen, sei extrem egoistisch und verantwortungslos. China äußere ernste Besorgnis und starke Einwände, so der Sprecher weiter.

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