In der ersten Hälfte des laufenden Jahres ist Chinas Dienstleistungshandel stabil gewachsen, was hauptsächlich auf die Auswirkungen der entsprechenden Fördermaßnahmen sowie einen ständigen Ausbau seines „Freundeskreises“ zurückzuführen ist. Dies sagte die Sprecherin des chinesischen Handelsministeriums, Shu Jueting, am Donnerstag in Beijing.
China habe seit diesem Jahr aktiv Dialog und Austausch bezüglich des verstärkten Dienstleistungshandels mit den Seidenstraßen-Anrainerländern, den BRICS-Staaten sowie der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) geführt, so Shu weiter. Die entsprechenden Mechanismen mit den einschlägigen Ländern seien vorangetrieben worden. Das Netzwerk der internationalen Kooperation in diesem Aspekt sei ständig optimiert worden.
In der ersten Jahreshälfte von 2023 sei Chinas Dienstleistungshandel um 6,4 Prozent auf 33 Billionen Yuan RMB gestiegen. Seine Beitragsrate zum Wachstum der Volkswirtschaft mache 66,1 Prozent aus.