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Afrika ist ein „Kontinent der Hoffnung“ und eine „Hochburg für Investitionen“. Dies sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, am Freitag auf der regulären Pressekonferenz in Beijing.
Kürzlich veröffentlichten die Afrikanische Union (AU) und die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gemeinsam einen Bericht über die Entwicklungsdynamik Afrikas. Der Bericht kam zu dem Schluss, dass Chinas Investitionen in Afrika weltweit führend seien. Dazu sagte Wang Wenbin, es liege in der gemeinsamen Verantwortung der internationalen Gemeinschaft, die Entwicklung Afrikas zu unterstützen. China werde auch bereitwillige, starke und kreditwürdige chinesische Unternehmen wie immer dabei unterstützen, ihre Investitionen in Afrika zu erhöhen und Afrika so dabei zu helfen, seine Kompetenzen für eine unabhängige und nachhaltige Entwicklung auszubauen.
Wang fuhr fort, im Rahmen des bevorstehenden BRICS-Gipfels werde Chinas Staatspräsident Xi Jinping gemeinsam mit dem südafrikanischen Präsidenten Matamela Cyril Ramaphosa den Vorsitz des China-Afrika-Dialogs der Staats- und Regierungschefs führen. China und Afrika würden den „Geist der Freundschaft und Zusammenarbeit“ weiterführen und somit ein Modell für die Förderung des Aufbaus einer menschlichen Schicksalsgemeinschaft schaffen, so der Sprecher weiter.