
Das Uigurische Autonome Gebiet Xinjiang im Nordwesten Chinas verzeichnete laut offiziellen Angaben in den ersten sieben Monaten dieses Jahres ein Außenhandelswachstum um 59,3 Prozent.
Das gesamte Import- und Exportvolumen der Region erreichte im Zeitraum von Januar bis Juli 183,16 Milliarden Yuan (etwa 25,4 Milliarden US-Dollar), begünstigt durch eine Reihe vorteilhafter politischer Maßnahmen, teilte die Zollbehörde von Urumqi am Donnerstag mit.
Insbesondere der Handel mit den Ländern entlang der Seidenstraßen-Initiative wuchs laut der Zollbehörde in diesem Zeitraum um 61,4 Prozent auf 169,1 Milliarden Yuan.
(gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)