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Außenministerium zum Xinjiang-Besuch ausländischer Diplomaten

09.08.2023 19:14:04

Auf Einladung des chinesischen Außenministeriums haben 40 Diplomaten aus 25 Ländern, darunter Dominica, Myanmar, Iran, Samoa und Suriname, vom 31. Juli bis zum 4. August das Uigurische Autonome Gebiet Xinjiang besucht.

Dazu erklärte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Mittwoch vor der Presse, die Diplomaten hätten während ihres Besuches in Xinjiang die gesellschaftliche Stabilität und das sichere Leben der Einheimischen sehen können. Die lokale Wirtschaft entwickle sich schnell und Xinjiang gelte als ein Vorreiter der chinesischen Öffnung nach Außen. Die Menschen lebten und arbeiteten in Frieden und Zufriedenheit und ihre Lebensbedingungen hätten sich massiv verbessert, so der Sprecher.

Festgestellt hätten die Diplomaten zudem eine vielfältige und florierende Kultur und einen guten Schutz der traditionellen Kultur der ethnischen Minderheiten. Sie hätten in Xinjiang keine sogenannte „Zwangsarbeit“ gesehen. Für die lokale Landwirtschaft seien schon längst die modernsten mechanischen Ausrüstungen im Einsatz. Durch Baumwollpflückmaschinen sei die Effizienz des Baumwollpflückens erheblich erhöht worden. Die Tatsachen in Xinjiang stünden in deutlichem Gegensatz zu den von einigen westlichen Medien verbreiteten Unwahrheiten, so der Sprecher weiter.

Er hieß bei dieser Gelegenheit Freunde aus aller Welt herzlich willkommen, Xinjiang zu besuchen, um an Ort und Stelle die Schönheit, Harmonie und Entwicklung des Uigurischen Autonomen Gebiets kennenzulernen.

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