
Foto von VCG
Bei den Überschwemmungen durch die starken Regenfälle in Beijing vom 29. Juli bis 2. August sind bis Dienstag um Mitternacht 33 Menschen ums Leben gekommen und 18 weitere werden noch immer vermisst.
Wie die Behörden der chinesischen Hauptstadt am Mittwoch auf einer Pressekonferenz weiter mitteilten, seien nahezu 1,29 Millionen Menschen von den Überschwemmungen betroffen gewesen. Etwa 59.000 Häuser seien eingestürzt und 147.000 weitere Häuser seien schwer beschädigt worden. Darüber hinaus seien 15.000 Hektar Kulturpflanzen in Mitleidenschaft gezogen worden. Bisher handle es sich bei den Schäden um eine vorläufige Zahl und die durch das Hochwasser verursachten Eigentumsschäden würden noch gezählt.