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KP Chinas stellt über sechs Millionen US-Dollar für Bekämpfung von Überschwemmungen in Beijing, Hebei und Tianjin bereit

02.08.2023 19:07:21

Die Organisationsabteilung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei (KP) Chinas hat 44 Millionen Yuan RMB (etwa 6,17 Millionen US-Dollar) an Mitteln für den Hochwasserschutz und die Katastrophenhilfe in Beijing, Hebei und Tianjin bereitgestellt.

Die Mittel stammen aus Parteibeiträgen, die von Mitgliedern der KP Chinas erhoben sowie von der Abteilung im Namen des Zentralkomitees der KP Chinas verwaltet werden.

Die chinesische Hauptstadt Beijing hat in den letzten Tagen die stärksten Niederschläge seit Beginn der Aufzeichnungen vor 140 Jahren verzeichnet.

Wie die meteorologische Behörde Beijings am Mittwoch mitteilte, wurden am Wangjiayuan-Stausee im Bezirk Changping zwischen 20 Uhr am Samstag und 7 Uhr am Mittwoch 744,8 Millimeter Regen gemessen, die höchste Niederschlagsmenge, die während des Sturms aufgezeichnet wurde.

Das chinesische Ministerium für Wasserressourcen hat für das Autonome Gebiet Innere Mongolei sowie die Provinzen Heilongjiang, Jilin und Liaoning die Alarmstufe IV für den Hochwasserschutz ausgerufen.

Von Mittwoch bis Freitag werden in den meisten Teilen der Flussgebiete des Songhua und des Liao He schwere Regenfälle erwartet, wobei die Wasserstände in einigen Gebieten die Warnmarken überschreiten dürften, so das Ministerium.

Die meteorologischen Behörden in der nordostchinesischen Provinz Heilongjiang haben die höchste Warnstufe „Rot“ für Regenstürme ausgerufen.

Nach Angaben des meteorologischen Observatoriums der Provinz werden von Mittwoch bis Freitag Teile der Region, einschließlich der Provinzhauptstadt Harbin, von heftigen Regenfällen heimgesucht.

Die ostchinesische Provinz Zhejiang hat ihre Notfallmaßnahmen von Stufe IV auf Stufe III heraufgesetzt, da der Taifun „Khanun“, der sechste Taifun dieses Jahres, näher rückt.

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