Aufgrund der unbegründeten geopolitischen Störungen von einigen wenigen Ländern ist auf dem G20-Treffen der Umwelt- sowie Klimaschutzministerinnen und –ministern kein Kommuniqué erreicht worden. China zeigte sich darüber bedauert.
Am Mittwoch hat ein chinesischer Außenministeriumssprecher vor der Presse gesagt, als eine wichtige Plattform zur internationalen wirtschaftlichen Kooperation sollte sich die G20 auf eine Versammlung der politischen Übereinkünfte verschiedener Länder konzentrieren. Unterschiedliche Entwicklungsphasen sowie Gegebenheiten verschiedener Länder sollten umfassend respektiert werden. Beste Erfahrungen und entsprechende Lehren bei der Praxis sollten ausgetauscht sowie geteilt werden. Und nicht zuletzt sollten verschiedene Länder zu verstärkten pragmatischen Aktionen unterstützt werden.
China forderte Industriestaaten auf, ernsthaft ihre eigenen Kompetenzen zur Bewältigung des Klimawandels zu betrachten sowie gemäß ihren gebührenden Pflichten und Verantwortungen weiterhin die Kohlenstoffemissionen zu reduzieren. Ihren Zusagen entsprechend sollten sie Entwicklungsländern dafür Kapitalmittel und technologischen Transfer gewähren. Darüber hinaus sollten die Industriestaaten Taten zur Beeinträchtigung sowie Sabotage der globalen Bemühungen um die Bekämpfung des Klimawandels einstellen. Dazu gehörten unilaterale Maßnahmen, Abkoppelung und Handelsbarrikaden.