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China betont Rolle von Vertrag über Nichtverbreitung von Kernwaffen für Sicherheit und Entwicklung von Welt

01.08.2023 19:32:17

Sun Xiaobo, Generaldirektor der Abteilung für Rüstungskontrolle des chinesischen Außenministeriums, nahm am Montag an der ersten Vorbereitungssitzung für die elfte Überprüfungskonferenz des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen in Wien teil und erläuterte Chinas Ideen zur Governance im Nuklearbereich im Kontext der Globalen Sicherheitsinitiative und der Globalen Entwicklungsinitiative.

Sun sagte, dass man auf der Aufrechterhaltung des strategischen Gleichgewichts und der Stabilität bestehen sowie die nukleare Abrüstung rational und pragmatisch fördern sollte. China habe sich stets für das vollständige Verbot und die gründliche Zerstörung von Atomwaffen eingesetzt, sich verpflichtet, zu keinem Zeitpunkt sowie unter keinen Umständen als Erster Atomwaffen einzusetzen, bedingungslos keine Atomwaffen gegen Nicht-Atomwaffenstaaten oder atomwaffenfreie Zonen einzusetzen und seine Atomstreitkräfte stets auf dem niedrigsten Niveau zu halten, das für die nationale Sicherheit erforderlich sei, ohne sich an irgendeiner Form des Wettrüstens zu beteiligen. 

Die Länder mit den größten Atomwaffenarsenalen sollten ihrer besonderen und vorrangigen Verantwortung für die nukleare Abrüstung wirksam nachkommen, den neuen Vertrag über die Reduzierung strategischer Waffen weiterhin wirksam umsetzen, ihre Atomwaffenarsenale weiter drastisch und substanziell reduzieren sowie die Voraussetzungen dafür schaffen, dass andere Atomwaffenstaaten sich dem nuklearen Abrüstungsprozess anschließen, so Sun.

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