Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und Honduras beweist wieder Gerechtigkeit des Festhaltens an Ein-China-Prinzip

27.03.2023 10:09:09

Nach dem Abbruch der „diplomatischen Beziehungen“ zwischen Honduras und dem chinesischen Gebiet Taiwan hat die Volksrepublik China am Sonntag diplomatische Beziehungen mit Honduras aufgenommen. Aktuell gibt es weltweit 182 Länder, die diplomatische Beziehungen mit China pflegen, während nur 13 Länder offizielle Beziehungen mit Taiwan haben. Dieser starke Kontrast zeigt, dass das Ein-China-Prinzip eine von der internationalen Gemeinschaft allgemein anerkannte Norm der internationalen Beziehungen ist. Honduras steht auf der richtigen Seite der Geschichte und der meisten Länder. Wie auch der Außenminister von Honduras, Eduardo Reina, erklärte, „ist die Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit China eine politische Entscheidung. Die Welt hat sich immer in diese Richtung entwickelt.“ 

Gleichzeitig verkörpert die bedingungslose Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Honduras und China den starken Wunsch der lateinamerikanischen Länder nach einer würdevollen Entwicklung. Honduras ist ein wichtiges Land Zentralamerikas und steht aktuell vor großen Entwicklungsproblemen. Allerdings betrachten die USA Lateinamerika seit langem als ihren „Hinterhof“ und betreiben die Monroe-Doktrin. Mit einer groben Einmischung in die inneren Angelegenheiten der lateinamerikanischen Länder verhindern die Vereinigten Staaten eine freundschaftliche Kooperation zwischen lateinamerikanischen Ländern und anderen Staaten. 2020 nahmen die USA das „Taipei-Gesetz“ an, in dem Ländern, die diplomatische Beziehungen mit China aufnehmen wollen, Vergeltung gedroht wird. Nach der Ankündigung des Willens der honduranischen Präsidentin Xiomara Castro zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit China haben die USA sofort einen Präsidentenberater nach Honduras entsandt. „The New York Times“ kommentierte, der Abbruch der „diplomatischen Beziehungen“ zwischen Honduras und Taiwan sei ein Schlag für Taiwan und auch ein Scheitern für die USA. 

Immer mehr Länder haben klar zur Kenntnis genommen, dass mit der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen mit China auf der Basis von gegenseitigem Respekt und Gleichberechtigung sowie gegenseitigem Nutzen eine Win-Win-Situation verwirklicht werden kann. Jüngsten Meldungen zufolge begrüßt China eine Beteiligung von Honduras an der Umsetzung der Seidenstraßen-Initiative. Im betreffenden Rahmen können gegenseitiger Austausch und pragmatische Zusammenarbeit vorangetrieben werden. Gleichzeitig ist China bereit, zum Beispiel durch den Ausbau des Imports, eine Unterstützung der Investitionen und eine Beteiligung am Infrastrukturaufbau so bald wie möglich spürbare Leistungen zu erzielen und die Vorteile der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu entfalten. 

Taiwan ist ein untrennbarer Teil des chinesischen Territoriums. Das Festhalten am Ein-China-Prinzip ist internationale Gerechtigkeit. Die Tatsachen werden beweisen, dass immer mehr Länder auf der richtigen Seite der Geschichte stehen.

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