Vertreter aus Xinjiang stellt sein wahres Leben vor

24.03.2023 16:17:24

(Foto: VCG)

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Nebijiang Tulup, ein Vertreter aus dem chinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang, hat in einer Rede auf der 52. Sitzung des US-Menschenrechtsrats am Donnerstag sein wahres Leben in Xinjiang vorgestellt.

Nebijiang Tulup betreibt derzeit ein Privatunternehmen im Kreis Cele im Bezirk Hotan, nachdem er vor Jahren wegen eines Verbrechens zu einer Haftstrafe verurteilt worden war. Nebijiang Tulup erklärte, in dem Gefängnis, in dem er seine Strafe verbüßt habe, sei es nie zu Misshandlungen von Straftätern, wie Schlägen, Diskriminierung und gewaltsamer Folter, gekommen. Mit der Ermutigung der Gefängniswärter habe er im Selbststudium einen Abschluss der Universität Xinjiang erworben. Sein Leben sei immer besser geworden.

Er habe eine reduzierte Strafe für herausragende Leistungen erhalten und sei drei Jahre früher nach Hause zurückgekehrt, so der heutige Unternehmer weiter. Dank der Hilfe der Regierung habe er zunächst bei einem Taxiunternehmen eine Arbeit gefunden. Später habe er dann sein eigenes Unternehmen eröffnet. Sein Geschäft laufe immer besser und er verdiene jährlich mehr als 100.000 Yuan RMB. Seine ganze Familie sei damit zufrieden.

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