US-Medien: Biden-Regierung wird öffentlichen Gesundheitsnotstand wegen COVID-19 im Mai für beendet erklären

23.03.2023 10:54:45

Die Biden-Regierung wird den öffentlichen Gesundheitsnotstand aufgrund der COVID-19-Pandemie im Mai für beendet erklären, was deutliche Veränderungen im gesamten Gesundheitssystem der USA auslösen wird. Dies berichtete der US-Radiosender CBS am Dienstag.

Ohne einheitliche föderative Ansprüche würden verschiedene US-Bundesstaaten und Städte unterschiedliche Methoden zur Verfolgung der Verbreitung von COVID-19 nutzen, so der Bericht weiter. Zudem könne auch die Meldefrequenz der entsprechenden Daten der Krankenhäuser an die Bundesregierung sinken.

Meldungen von „The Washington Post“ von Mittwoch zufolge erklärten mehrere amtierende und ehemalige Regierungsvertreter, die Biden-Regierung werde nach dem Ende des Notstands im Mai das Team für COVID-19-Reaktionen auflösen.

Einer zuvor veröffentlichten politischen Erklärung der US-Regierung zufolge hatte Präsident Joe Biden dem US-Kongress im Januar mitgeteilt, dass der Notstand und entsprechende Notmaßnahmen bis zum 11. Mai verlängert würden. Dann würden sie aufgehoben.

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