China fordert Aufhebung von rechtswidrigen einseitigen Sanktionen, um Kindern Hoffnung zu geben

14.02.2023 10:13:28

China hat betroffene Länder aufgefordert, alle ihre illegalen einseitigen Sanktionen sofort und bedingungslos aufzuheben und Kindern die Hoffnung auf ein Überleben zu geben.

Zhang Jun, der Ständige Vertreter Chinas bei den Vereinten Nationen, erklärte in einer Rede auf der offenen Sitzung des Weltsicherheitsrats zu Kindern und bewaffneten Konflikten am Montag weiter, einseitige Sanktionen schadeten der wirtschaftlichen Grundlage und den Entwicklungsfähigkeiten der betroffenen Länder schwer sowie enthielten vielen Kindern die grundlegendsten Rechte auf Entwicklung und Überleben vor. Nachdem Syrien von den starken Erdbeben heimgesucht worden sei, hätten die illegalen einseitigen Sanktionen zu einem ernsthaften Mangel an schwerem Gerät sowie Such- und Rettungswerkzeugen vor Ort geführt. Viele Kinder könnten unter den Trümmern ihr kostbares Leben aufgrund verspäteter Rettung oder unzureichender Rettungskapazitäten verlieren.

Zur wirksamen Prävention von Übergriffen auf Kinder sei es notwendig, die Anforderungen des Völkerrechts zum Schutz von Kindern in bewaffneten Konflikten umzusetzen, so Zhang. China fordere das letzte Land, das die „Konvention über die Rechte des Kindes“ nicht ratifiziert hat, auf, so schnell wie möglich Maßnahmen zu ergreifen, damit die Konvention wirklich eine vollständige Abdeckung erreichen könne.

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