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China widerlegt Antony Blinkens Trugschluss über Xinjiang

03.02.2023 19:40:23

Die Aussagen der USA ignorieren die grundlegenden Fakten, verleumden Chinas Religionspolitik, sind voller ideologischer Vorurteile und mischen sich ernsthaft in Chinas innere Angelegenheiten ein.

Dies sagte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, am Freitag vor der Presse in Beijing. Die Sprecherin fügte hinzu, die Äußerungen über den sogenannten „chinesischen Völkermord an Uiguren“ von US-Außenminister Antony Blinken seien eine Lüge der USA. In den 60 Jahren seit der Gründung des uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang ist das gesamte Wirtschaftsvolumen des Gebiets um das 160-fache gewachsen, während die uigurische Bevölkerung dort von 2,2 Millionen auf etwa 12 Millionen anwuchs und die Lebenserwartung pro Kopf von 30 auf 74,7 Jahre gestiegen ist.

Mao Ning forderte zudem die USA, Großbritannien und Australien dazu auf, ihre Entscheidung über eine Zusammenarbeit bei Atom-U-Booten aufzuheben. Mao sagte, die Zusammenarbeit zwischen den drei Staaten bei Atom-U-Booten berge das ernste Risiko der Verbreitung von Atomwaffen, verschärfe das Wettrüsten und beschädige den Frieden und die Stabilität in der Region.

 

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