China: USA können nicht einseitig über Zusammenarbeit sprechen und sich zugleich in Chinas innere Angelegenheiten einmischen

30.01.2023 19:45:24

Die USA können nicht einseitig über Kontakte und Zusammenarbeit sprechen, sich dabei aber in Chinas innere Angelegenheiten einmischen und Chinas Interessen beschädigen. Dies sagte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, am Montag auf der regulären Pressekonferenz in Beijing.

Mao fügte hinzu, China fürchte die Konkurrenz nicht und weiche ihr nicht aus. China spreche sich aber dagegen aus, mit Konkurrenz die chinesisch-amerikanischen Beziehungen zu definieren und mit Konkurrenz China einzudämmen.

Hinsichtlich der Beschränkungen der USA, Japans und der Niederlande für Exporte von Halbleitern nach China äußerte die Sprecherin, dies schade anderen, ohne dass es jenen Ländern nütze. Vielmehr werde die Stabilität der globalen Industrieketten beschädigt. Viele Geschäftsleute sagen, der Missbrauch der Exportkontrolle werde Turbulenzen verursachen, die Effizienz und Innovationen beeinflussen.

Die USA rufen international zu Demokratie, Freiheit und Menschenrechte auf, mischen aber unter diesem Vorwand in die inneren Angelegenheiten anderer Länder ein, so Mao Ning. Die US-Regierung solle ihre Doppelstandards aufgeben, die Frage der Gewalt bei der Strafverfolgung durch US-Polizisten und die ethnische Diskriminierung ins Auge fassen. Mit diesen Worten bezog sich Mao Ning auf den Tod des Afro-Amerikaners Tyre Nichols durch die Gewalt von fünf Polizisten.

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