Einreisebeschränkungen für Touristen aus China sind wirtschaftlich unrentabel

18.01.2023 20:26:10


Nachdem China seine Maßnahmen für Prävention und Kontrolle von COVID-19-Pandemie optimiert hat, wurde der erleichterte normalisierte Personalaustausch zwischen China und dem Ausland von der internationalen Gemeinschaft umfassend begrüßt. Aber einige Länder haben dagegen Einreisebeschränkungen für aus China einreisende Passagiere angekündigt. Mit derartigen unwissenschaftlichen und unangemessenen Präventionsmaßnahmen beeinträchtigen jene Länder die internationale Zusammenarbeit bei der COVID-19-Bekämpfung. Um die berechtigten Rechte und Interessen chinesischer Bürger zu schützen und den normalen Austausch zwischen unterschiedlichen Ländern zu gewährleisten, hat China entsprechende Gegenmaßnahmen ergriffen.

Unter einigen wenigen Ländern, die Beschränkungen gegenüber Touristen aus China verhängt haben, stehen die USA, Japan und Südkorea an der Spitze. Am 5. Januar kündigten die USA Einreisebeschränkungen für Einreisende aus China an. Anschließend verschärfte Japan Einreisebestimmungen für aus China einreisende Passagiere. Südkorea hat von 2. bis Ende Januar die Ausstellung von Kurzzeitvisa für chinesische Bürger vorerst ausgesetzt und lehnte eine Zunahme der Flüge aus China ab.

Wenn Japan und Südkorea ihre Prävention und Kontrolle gegen COVID-19-Pandemie wirklich verschärfen wollen, sollten sie eher der Corona-Variante XBB.1.5, die sich aktuell in den USA schnell verbreitet, größere Aufmerksamkeit schenken. Inzwischen wurden in beiden Ländern bereits mehrere Fälle einer Ansteckung mit dieser Untervariante von Omikron gemeldet. Dennoch haben Japan und Südkorea Beschränkungen für aus China Einreisende als vorrangiges Ziel betrachtet. Ist das nicht eine gezielte Diskriminierung? Stecken da politische Faktoren dahinter? Wegen anhaltender Pandemiewellen ist die Weltwirtschaft in eine Rezession geraten. Vor diesem Hintergrund werden die Einreisebeschränkungen gegenüber chinesischen Touristen die Wiederbelebung der Tourismusindustrie sowie der Gewerbebetriebe in den betroffenen Ländern beeinträchtigt. Es ist auf keinen Fall eine kluge Handlungsweise.

China, Japan und Südkorea sind Anrainerstaaten. In den vergangenen drei Jahren haben diese drei Länder bei der Bekämpfung von COVID-19-Pandemie gut zusammengearbeitet. China ist nicht schuld daran, dass Japan und Südkorea touristische Beschränkungsmaßnahmen für Touristen aus China ergriffen haben. Japan und Südkorea sollten ihre Bekämpfung der COVID-19-Pandemie wissenschaftlich durchführen, diskriminierende Einreisebeschränkungen gegenüber China so bald wie möglich aufheben und beschleunigt den normalen Personalaustausch normalisieren. Politische Manipulationen unter dem Deckmantel von „Anti-COVID-Maßnahmen“ werden nur die zwischenstaatlichen Beziehungen negativ beeinflussen.

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