„Politische Manipulation“ von COVID-19-Pandemie läuft Wissenschaft zuwider

10.01.2023 16:06:42

Mit der Anpassung und Verbesserung der Maßnahmen zur Prävention und Kontrolle der COVID-19-Pandemie hat China seine Ein- und Ausreisepolitik gelockert. Im Gegensatz dazu haben einige westliche Länder, die China zuvor wegen seiner strengen Kontrollmaßnahmen angeprangert hatten, diskriminierende Einreisebeschränkungen gegen chinesische Reisende mit der Ausrede verhängt, dass es in China neue Mutationen geben könnte. Dieses offensichtlich politisierte Verhalten wurde von vielen internationalen Persönlichkeiten kritisiert. Die Weltgesundheitsorganisation bestätigte, dass keine neuen Varianten oder signifikanten Mutationen der in China verbreiteten Hauptstämme entdeckt worden seien. Die International Air Transport Association (IATA) kritisierte in einer Erklärung die von einigen Ländern verhängten Beschränkungen für Reisende aus China und forderte, dass die Regierungen verschiedener Länder ihre Entscheidungen auf wissenschaftliche Fakten und nicht politische Erwägungen stützen sollten.

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