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Chinas Kampf gegen COVID-19 basiert auf Tatsachen

28.12.2022 10:32:06

In einer am Montag von der Nationalen Gesundheitskommission Chinas veröffentlichten Erklärung hieß es, die offizielle chinesische Bezeichnung für COVID-19 sei von „neuartige Coronavirus-Pneumonie“ in „neuartige Coronavirus-Infektion“ umbenannt worden. Ab dem 8. Januar werde China die Krankheit in Übereinstimmung mit dem chinesischen Gesetz zur Prävention und Behandlung von Infektionskrankheiten von der Klasse A auf Klasse B herabstufen. Außerdem werde sie von der Verwaltung von Infektionskrankheiten mit Quarantäne-Bedarf herausgenommen, die in Übereinstimmung mit dem Grenzgesundheits- und Quarantänegesetz der Volksrepublik China durchgeführt werde. Darüber hinaus würden die Maßnahmen zur Seuchenbekämpfung für einreisende Personen und importierte Güter aufgehoben.

Dabei handelt es sich um eine weitere Optimierung und Anpassung der chinesischen Bekämpfungsmaßnahmen gegen die COVID-19-Pandemie. Es ist eine positive Handlungsweise auf der Basis der umfassenden Bewertung der Virusvarianten, der Gesamtsituation von COVID-19 und der Epidemieschutzerfahrungen. Sie folgt außerdem dem Prinzip des Festhaltens an Tatsachen und der wissenschaftlichen, präzisen und optimierten Pandemiebekämpfung sowie der Richtlinie, dass das Volk und das Leben an oberster Stelle stehen sollen.

Nach der Anpassung sollen sich Chinas COVID-19-Präventions- und Kontrollmaßnahmen auf den Gesundheitsschutz und die Prävention schwerer Fälle konzentrieren. Es sollen Maßnahmen ergriffen werden, um das Leben und die Gesundheit der Menschen so gut wie möglich zu schützen und die Auswirkungen der Krankheit auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung zu minimieren. Zu diesen Maßnahmen gehören die weitere Erhöhung der Impfquote von Senioren, die Abdeckung des Medikamenten- und Testbedarfs von Infizierten, verstärkte Einsätze für den Aufbau medizinischer Ressourcen und eine intensivierte Pandemiebekämpfung in ländlichen Gebieten. Sie verkörpern umfassend die wissenschaftliche und präzise Eigenschaft des chinesischen Kampfes gegen COVID-19.

Zudem wird die chinesische Regierung ihre Anordnungen für die Wiederherstellung von Produktion und Handel, das Auslandsstudium sowie den Besuch von Familienangehörigen und Familienzusammenführungen für Ausländer weiterhin optimieren. Es werden entsprechende Visabegünstigungen angeboten. Die Ein- und Ausreise von Personen durch Wasser- und Bodenhäfen wird allmählich wiederhergestellt. Gemäß der internationalen Pandemiesituation und den umfassenden Servicegewährleistungskompetenzen werden Auslandsreisen chinesischer Staatsbürger ordnungsmäßig wieder ermöglicht. Dies dient dem bequemeren, sichereren, ordnungsgemäßeren und effizienteren Personalkontakt zwischen China und dem Ausland sowie einer besseren Koordinierung der Pandemiebekämpfung und sozioökonomischen Entwicklung.

Dem Bericht von Morgan Stanley über die globalen makroökonomischen Aussichten 2023 zufolge wird das Wachstum der Weltwirtschaft im nächsten Jahr von mangelnden Impulsen geprägt sein. Die asiatische Wirtschaft zeige allerdings ein optimistisches Antlitz. China und Indien würden Asiens Entwicklung anleiten.

China wird mit der Umsetzung seiner optimierten Kontrollmaßnahmen gegen COVID-19 die aktuelle Übergangsperiode der Epidemieprävention stabil überbrücken. Das Leben und die Gesundheit des Volkes werden in größtem Maße geschützt, während die sozioökonomische Entwicklung beschleunigt und ordnungsmäßig wiederhergestellt wird. Dies ist eine gute Nachricht für eine Weltwirtschaft, der eine Rezession droht.

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