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Verbesserungen von Bildungswesen in Xinjiang verändern Leben junger Menschen

17.10.2022 09:52:16


 

Foto von VCG

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Die Verbesserungen im Bildungswesen auf allen Ebenen im westchinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang haben jungen Menschen zu einer besseren Zukunft verholfen. Dies sagte Zulhayat Ismayil, stellvertretende Rektorin der Universität Kaschgar, am Sonntag im Rahmen des 20. Pateitags der KP Chinas.

Das Leben vieler junger Menschen habe sich dank der Bildung verändert, so Ismayil weiter. „Ich habe den Fall von Rukyam Abdulreyim aus der Präfektur Aksu verfolgt. Nach ihrem Abschluss an einer örtlichen Mittelschule besuchte sie eine Berufsschule für Stickerei. Später wurde sie Lehrling in einer Textilfabrik in Ürümqi. Jetzt ist Rukyam nach Hause zurückgekehrt. Mit finanzieller Unterstützung der Regierung hat sie eine Stickerei-Fabrik gegründet, die den Frauen vor Ort Beschäftigungsmöglichkeiten bietet und das Leben vieler Menschen verändert.“

Ismail zufolge hat sich die Qualität der Hochschulbildung in Xinjiang in den vergangenen zehn Jahren deutlich verbessert. Da sich immer mehr junge Menschen für ein Studium in anderen Teilen Chinas entschieden, kämen immer mehr Menschen zum Studieren nach Xinjiang, so die stellvertretende Universitätsrektorin weiter. „An der Universität Kaschgar kann man sehen, wie Studenten verschiedener ethnischer Gruppen zusammen in einem Wohnheim leben. In den Mensen werden Spezialitäten verschiedener ethnischer Gruppen angeboten, die in den sozialen Medien zum Trend geworden sind.“ Die zunehmende Beliebtheit von Studiengängen wie Linguistik, Logistik und E-Commerce zeige die Veränderungen in der Entwicklung der Region im vergangenen Jahrzehnt.

Ismail erklärte weiter, für die Menschen in Xinjiang seien solche Veränderungen nicht abstrakt, sondern spürbar, da sich das Leben der Menschen immer weiter verbessert habe. Außerdem profitierten die Menschen in Xinjiang, die verschiedenen ethnischen Gruppen angehörten, gleichermaßen von der stabilen Entwicklung der Region. Sie hoffe, dass die Gerüchte über die Region als solche entlarvt werden könnten, indem sie wahre Geschichten aus Xinjiang erzähle.

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