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Chinesischer UN-Vertreter: Einseitige Zwangsmaßnahmen sind Krebsgeschwür für menschliche Gesellschaft

13.10.2022 15:58:39

Einseitige Zwangsmaßnahmen stellen ein Krebsgeschwür für die menschliche Gesellschaft dar und sind weder legal noch vernünftig. Dies sagte der stellvertretende Ständige Vertreter Chinas bei den Vereinten Nationen, Dai Bing, am Mittwoch.

Die USA und einige westliche Länder hätten unter dem Deckmantel der Menschenrechte einseitige Zwangsmaßnahmen erlassen, die in der Tat die Menschenrechte anderer Länder verletzten, so Dai auf einer entsprechenden UN-Themensitzung weiter. China fordere die Vereinigten Staaten und die anderen westlichen Länder auf, ihre einseitigen Zwangsmaßnahmen unverzüglich abzuschaffen und praktische Maßnahmen zu ergreifen, um echten Multilateralismus zu praktizieren. 

Zudem fordere China die UN-Mitgliedstaaten, das System der Vereinten Nationen und andere internationale Organisationen auf, die von Sanktionen betroffenen Länder angemessen zu unterstützen, um die tatsächlichen Schwierigkeiten, mit denen sie konfrontiert seien, zu lindern.

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