Immer mehr ausländische Unternehmen haben sich dazu entschieden, Handel mit China zu treiben

12.10.2022 20:56:18

Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich kürzlich klar für die Globalisierung ausgesprochen und die „Entkoppelung“ als einen völlig falschen Weg bezeichnet. Deutschland müsse mit vielen Ländern, einschließlich der Volksrepublik, Handel treiben, so der deutsche Bundeskanzler.

An der vernünftigen Stimme europäischer Politiker, darunter Olaf Scholz, ist leicht zu erkennen, dass „Geschäftemachen mit China“ zur Wahl von immer mehr ausländischen Unternehmen geworden ist. Wichtige Gründe dafür sind Chinas Stellung als „Weltmarkt“ und „Weltfabrik“.

Mit einem gesamten Wirtschaftsvolmen von 114 Billion Yuan RMB und mehr als 1,4 Milliarden Konsumenten gilt China derzeit als der zweitgrößte Verbrauchermarkt der Welt. Und die Tendenz zur Steigerung des Verbrauchs ist offensichtlich. Dadurch wurde nicht nur das Leben der Chinesen verbessert, sondern es wurden auch anderen Ländern mehr Entwicklungschancen geboten. Gleichzeitig ist Chinas Position als wichtige globale Versorgungsquelle unersetzbar. China ist das einzige Land der Welt mit allen Industriekategorien nach der UN-Industrieklassifikation. Der Ertrag von über 40 Prozent seiner 500 wichtigen Industrieerzeugnisse steht international an erster Stelle.

China pflegt seit Jahren gute wirtschaftlich-kommerzielle Kontakte mit den EU-Ländern, darunter auch Deutschland. Die Volksrepublik ist sechs Jahre in Folge der größte Handelspartner Deutchlands in der ganzen Welt und seit 2020 zwei Jahre in Folge der größte Frachthandelspartner der EU. Das gesamte Handelsvolumen zwischen China und der EU hat im vergangenen Jahr erstmals 800 Milliarden US-Dollar überschritten.

Die Zahlen sprechen für sich: Die wirtschaftlich-kommerzielle Zusammenarbeit zwischen China und der EU hat die Entwicklung beider Seiten tatkräftig unterstützt. Diese Tendenz der Win-Win-Zusammenarbeit zum gegenseitigen Nutzen sollte langfristig erhalten bleiben.

China heißt aufgrund der Erweiterung seiner Öffnung und der ständigen Verbesserung seines Geschäftsumfeldes Gäste aus aller Welt herzlich willkommen. Und mit dem Konzept der Win-Win-Zusammenarbeit hat es der Erholung der Weltwirtschaft ununterbrochen „chinesische Antriebskraft“ verliehen.   

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