Außenministerium: Deutsche Unternehmen beurteilen Investitionen in China zuversichtlich

07.09.2022 19:28:43

Foto von VCG

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Der Verbundstandort des deutschen Chemieriesen BASF in der Stadt Zhanjiang in der südchinesischen Provinz Guangdong ist am Dienstag in Betrieb genommen worden.  

Dazu sagte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, am Mittwoch auf der regulären Pressekonferenz, dies sei für den Ausbau der Investitionen und Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland in Wirtschaft und Handel sowie für die gemeinsame Bewältigung der COVID-19-Pandemie und für die Aufrechterhaltung der Sicherheit und Stabilität der globalen petrochemischen Produktions- und Lieferketten von großer Bedeutung. 

Weiter sagte Mao, mit einer Gesamtinvestition in Höhe von rund zehn Milliarden Euro gelte der Verbundstandort des deutschen Chemieriesen BASF als das größte Einzelinvestitionsprojekt deutscher Unternehmen in China. Deutsche Investitionen in China hätten seit Jahresbeginn ihr Wachstum beibehalten. Dies sei ein Beweis für die volle Zuversicht deutscher Unternehmer für ihre Investitionen in der Volksrepublik. China sei bereit, gemeinsam mit anderen Ländern die Investitionen und Zusammenarbeit in Wirtschaft und Handel zu verstärken, um gemeinsam eine offene Weltwirtschaft aufzubauen.  

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