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„The Hill“: Millionen von US-Amerikanern verlieren Arbeitsplatz wegen „Long COVID“

07.09.2022 10:14:37


 

Foto von VCG

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Die Folgen von COVID-19 wirken sich auf den US-Arbeitsmarkt aus, da Millionen von US-Amerikanern durch Symptome im Zusammenhang mit „Long COVID“ aus dem Erwerbsleben gedrängt werden. Dies berichtete die US-Zeitung „The Hill“ am Montag.

Diese „Long COVID“-Patienten litten typischerweise mehrere Monate nach der Infektion mit COVID-19 noch immer unter Symptomen wie Müdigkeit, Kurzatmigkeit, Schwindel, Geruchs- oder Geschmacksverlust und Konzentrationsschwierigkeiten, so der Bericht. Diese Symptome erschwerten die Arbeit in den meisten Bereichen oder machten sie in bestimmten Bereichen sogar vollkommen unmöglich.

Eine vom US Census Bureau im Juni durchgeführte Umfrage ergab, dass etwa 16 Millionen US-Amerikaner im erwerbsfähigen Alter angaben, seit langem von „Long COVID“ betroffen zu sein. Einige US-Wissenschaftler analysierten die Daten und kamen zu dem Schluss, dass zwischen zwei und vier Millionen US-Amerikaner durch die Folgen von COVID-19 arbeitslos geworden seien, was zu einem Rückgang der Beschäftigtenzahlen geführt habe.

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