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Al-Jazeerra: Geschädigte irakische Bevölkerung niemals von den USA anerkannt und kompensiert

19.08.2022 09:40:37

Die durch Verschmutzung des US-Militärs geschädigte irakische Bevölkerung ist nie von den Vereinigten Staaten anerkannt oder kompensiert worden.

Der katarische Fernsehsender Al-Jazeerra berichtete am Mittwoch, während ihrer Stationierung im Irak hätten die US-Truppen willkürlich militärische Abfälle, darunter auch Munition und Chemikalien, verbrannt, was zu schweren giftigen Verschmutzungen geführt habe. US-Präsident Joe Biden habe vor kurzem ein Gesetz unterzeichnet, wonach US-Militärvertretern, die während des Einsatzes aufgrund der Verschmutzungen schwere Krankheiten erlitten hätten, finanzielle Hilfe gewährt werde. Allerdings seien die schwer von den giftigen Verschmutzungen geschädigten Iraker nie von den USA anerkannt oder kompensiert worden.

Die USA hätten vor 19 Jahren unter dem Vorwand, der Irak besitze Massenvernichtungswaffen, hartnäckig eine Invasion gestartet, so Al-Jazeerra weiter. Die irakische Bevölkerung leide noch immer unter den vom Krieg gebrachten Schäden. Die Handlungsweise der USA sei unmoralisch und laufe internationalen Konventionen zuwider. Es sei außerdem nicht das erste Mal, dass die USA im Ausland schwere giftige Verschmutzungen verursacht hätten. Ihre Untaten hätten sich nur kontinuierlich wiederholt.

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