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Chinas Vizepräsident macht Japan für Verschlechterung der bilateralen Beziehungen verantwortlich
   2005-12-07 21:02:06    cri
Beijing

Das Ständige Mitglied des Politbüros des ZK der KP Chinas und stellvertretende Staatspräsident, Zeng Qinghong, hat am Mittwoch in Beijing bekräftigt, dass China nicht verantwortlich für die derzeit schwierige Phase in den Beziehungen zu Japan sei.

Bei einem Treffen mit der Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Japans, Fukushima Mizuho, sagte Zeng Qinghong am Mittwoch in Beijing, die japanischen Spitzenpolitiker hätten mit ihren wiederholten Besuchen des Yasukuni-Schreins die Gefühle der chinesischen Bevölkerung verletzt und die politische Grundlage der chinesisch-japanischen Beziehungen beschädigt. Angesichts dessen sollten sich Politiker beider Länder um eine Normalisierung der bilateralen Beziehungen bemühen.

Fukushima Mizuho erklärte, ihre Partei wende sich energisch gegen die Yasukuni-Schrein-Besuche und habe stets die Meinung vertreten, dass Japan zu seiner historischen Verantwortung stehen und einen friedlichen Entwicklungsweg gehen solle.

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