Wir über uns Kontakt Jobs Fragen? Archiv
Veranstaltungskalender
  2017-04-17 10:55:20  cri
"Speed Talking" in Hannover

„Speed Talking" ist ein Tandem-Programm des Konfuzius-Instituts Hannover. Das Konzept unterscheidet sich dadurch von anderen Tandem-Programmen, dass deutsche Chinesischlerner innerhalb vorgegebener Zeit direkte Sprachkontakte mit mehreren chinesischen Muttersprachlern haben können, wobei auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen darf. Angelehnt an das klassische Format des Speed-Dating-Treffs zur Partnersuche, kennt auch dieses Programm einen Wechsel des Gesprächspartners im Fünfminutentakt, der durch Gongschlag angegeben wird. Das heißt, Sie haben jeweils fünf Minuten, um sich mit einem chinesischen Muttersprachler über ein gemeinsames Thema zu unterhalten. Für dieses Turboprogramm brauchen Sie nichts als Begeisterung, Neugier und chinesische Sprachkenntnisse mitzubringen. Sie lernen dabei andere Erfahrungen und Meinungen kennen!

Das „Speed Talking" findet am 27. April von 18 Uhr bis 19 Uhr 30 im Konfuzius-Institut in Hannover statt. In der Pause gibt es Getränke und chinesische Snacks. Eine Anmeldung ist erforderlich.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Vortrag: "Die Reise in den Westen": Kinderbuch oder heilige Schrift?

Der chinesische Roman Xiyouji 西游记 (Die Reise in den Westen) ist bis heute ein wichtiger Teil des chinesischen Kulturguts. Die illustre Pilgergruppe um den indienreisenden Priester Tripitaka, mit dem zaubermächtigen Affen Sun Wukong, dem weltlich gesinnten Eber Bajie, dem aufrechten Sandmönch und einem weißen Drachenpferd, ist in ganz Ostasien jedem Kind bekannt.

Die große Popularität dieses Romans aus dem 16. Jahrhundert ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass er auf ganz unterschiedlichen Ebenen gelesen werden kann: als spannende Helden- und Abenteuergeschichte, als Sammlung mythologischer Erzählungen und auch als eine Kristallisation chinesischer Weltanschauungen buddhistischer, daoistischer und konfuzianischer Ausrichtung.

In der vorliegenden Übersetzung werden erstmals die spannenden Tiefenschichten dieses Werks der Weltliteratur in deutscher Sprache erschlossen. Am 23. März wurde Eva Lüdi Kong für ihr Werk, der Übersetzung der Reise in den Westen ins Deutsche, mit dem Preis der Leipziger Buchmesse für Übersetzung ausgezeichnet

Der Vortrag findet am 27. April um 18 Uhr 30 in der Stadtbücherei in Heidelberg statt.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Filmvorführung: Chungking Express in Frankfurt am Main

Wong Kar-Wai ist ein Meister, wenn es darum geht, Hongkong und seine Einwohner auf Film zu bannen. In „Chungking Express" stellt er uns Hongkonger Polizisten mit gebrochenem Herzen, mysteriöse und unbekümmerte Frauen und eine Stadt vor, die von materiellen Verführungen, Internationalität, und Sehnsucht scheinbar überquillt. Viele der Begegnungen zwischen den Figuren sollen den Geist der berühmt berüchtigten Chungking Mansions widerspiegeln, die Treffpunkt für Menschen aus aller Welt und jeder sozialen Gruppe sind.

Die Filmvorführung findet am 25. April um 18 Uhr im Konfuzius Institut in Frankfurt am Main statt. Der Film ist in chinesischer Sprache mit englischen Untertiteln. Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Anmeldung gebeten.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Filmabend: „Im Netz gefangen" vom Regisseur Chen Kaige

Die Sekretärin Ye Lanqiu, die für Shen Liushu, den Direktor einer börsennotierten Firma arbeitet, erfährt bei einer ärztlichen Visite, dass sie an Krebs erkrankt ist. Verärgert und deprimiert über den Befund verwehrt sie im Bus einem alten Mann den Sitzplatz. Die Reporterin Yang Jiaqi nimmt diese Szene mit ihrem Handy auf und schickt diese umgehend an die Chefredakteurin Chen Ruoxi, die diese ohne zu prüfen direkt ins Internet stellt. Eine große Aufruhr und Empörung in der Gesellschaft sind die Folge.

Unter dem Druck der öffentlichen Vorwürfe und der Krankheit, sucht Ya Lanjiu ihren Chef auf. Sie bittet ihn aufgelöst und in Tränen, ob er ihr 100.000 Yuan leihen kann. Die Frau des Chefs nimmt fälschlicherweise an, dass ihr Mann und Ye Lanqiu ein intimes Verhältnis haben. Mit den geliehenen 100.000 Yuan verschwindet Ye Lanqiu gänzlich aus der Öffentlichkeit. Bald darauf lernt sie per Zufall den Fotografen Yang Shoucheng kennen, der der Freund von Chen Ruoxi ist. Sie bietet ihm eine hohe Summe Geld an, dass er sie begleitet und unterstützt. Yang Shoucheng war bis dahin nicht klar, dass die junge Frau, die so sehr unter der Kritik gelitten hat, nicht mehr lange leben würde.

Der Selbstmord von Ye Lanqiu krempelt das Leben von Chen Ruoxi um und sorgt auch bei allen anderen für Besinnung: Die Suchmaschinen in der Ära des Internets können Maschinen sein, die für Unterhaltung sorgen, oder aber Werkzeuge, die Menschenleben gefährden.

Der Filmabend beginnt um 17 Uhr am Montag, den 24. April, im Chinesischen Kulturzentrum Berlin.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Filmabend in Berlin

Im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin wird am 27. April ein chinesischer Film gezeigt.

Bei der Produktion „Xiaos Weg" von Regisseur Chen Kaige geht es um einen 13-jährigen hochbegabten Geigenschüler. Sein Vater setzt alles daran, um seinem Sohn eine Karriere in Peking zu ermöglichen und schafft es, einen berühmten Professor als Lehrer für seinen Sohn zu gewinnen. Der Junge hadert jedoch mit dem Lebensweg, den sein Vater für ihn ausgewählt hat und entdeckt andere Interessen, unter anderem die schöne Nachbarin Lili.

Der Filmabend findet am Donnerstag, den 27. April, um 18:15 Uhr, im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin statt.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Vortrag in München: China – die neue Weltmacht

Bis ins 16. Jahrhundert hinein war China die fortschrittlichste Zivilisation der Welt. Das Land herrschte über die Meere und trieb weltweiten Handel. An diese Zeit scheint die Volksrepublik China anknüpfen zu wollen. Das Land ist auf dem Weg zur Supermacht: Wirtschaftlich, politisch, militärisch. Welche Politik verfolgt die kommunistische Partei Chinas auf globaler Ebene? Welche Politik gegenüber China sollten Deutschland und Europa anstreben?

Dr. Peter Barth hält am 3. Mai am Münchner Gasteig einen Vortrag über die neue Weltmacht China. Der Eintritt kostet fünf Euro.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Ausstellung über Carl Arendt in Berlin

Carl Arendt (1838-1902) war der erste Professor für Chinesisch am Seminar für Orientalische Sprachen an der Berliner Universität. Er spielte eine entscheidende Rolle in der deutschen Kolonialpolitik in China und im Prozess der Professionalisierung der Sinologie.

Über sein Leben und Wirken können Sie sich in der Ausstellung im Konfuzius-Institut in Berlin informieren. Beispielhaft wird die Verflechtung von Kolonial- und Wissensgeschichte aufgezeigt. Unter Einbeziehung sozial- und familiengeschichtlicher Prägungen werden die Geschichte der deutsch-chinesischen Beziehungen "von unten" lebendig gemacht und neue Perspektiven auf koloniale Expansion und Sinologiegeschichte möglich.

Die Ausstellung kann bis Ende Juli im Konfuzius-Institut in Berlin besucht werden.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Chinas Künste erleben: Teekultur in Hamburg

Aus der chinesischen Teepflanze entstehen sechs Arten und Hunderte Sorten Tee. Mit ihr verbindet sich eine zweitausendjährige Kulturgeschichte sowie eine Vielfalt an Zubereitungsweisen. Das Konfuzius-Institut lädt zu einer kurzen Schnupper-Einführung ein, die einen lebendigen Eindruck chinesischer Teekultur vermittelt.

Sie können im Anschluss die Teehausatmosphäre bei einer Tasse Tee und einem Buch aus der Leseecke genießen.

Die Teestunde findet am Samstag, den 15. April, von 14:00–14:30 Uhr im Chinesischen Teehaus in Hamburg statt. Um Anmeldung wird gebeten.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Chinesischer Kochkurs in Hamburg

Dass es „die" chinesische Küche nicht gibt, dürfte sich herumgesprochen haben. Denn eigentlich haben alle 23 Provinzen Chinas ihre ganz eigenen Regionalküchen. Zu den wichtigsten regionalen Kochtraditionen gehört die würzige Chuan-Küche aus Sichuan, in der gerne Frühlingszwiebeln, Chili, Sojasauce und Ingwer verwendet werden. Oder die kantonesische Yue-Küche, die für ihre Ausgewogenheit und Vielfalt, aber auch die Verwendung ungewöhnlicher Zutaten wie etwa Hundefleisch bekannt ist. Allen Regionalküchen gemein ist die schnelle Zubereitung, die viele Gerichte zu Klassikern des Street-Food auf der ganzen Welt gemacht haben. Ein chinesischer Kochkurs in Hamburg unternimmt daher einen Streifzug durch die Regionalküchen und bringt die Küchenkunst Chinas auf deutsche Teller!

Der Veranstalter des chinesischen Kochkurses am 26. April in Hamburg ist die Schlemmerschule Eventküche. Die Teilnahme kostet 94 Euro pro Person.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Vortrag: „Musik, Kalligraphie und Tuschemalerei als Aspekte der altchinesischen Bildung" in Freiburg

Im alten China galten Qin (Holzbrettzither), Qi (Schach), Shu (Kalligraphie) und Hua (Tuschemalerei) als vier unentbehrliche Fertigkeiten konfuzianischer Gelehrter. Sie wurden zugleich als wichtige Verfahren zur Kultivierung des Lebens und der menschlichen Wesensnatur betrachtet. In der modernen Gesellschaft Chinas werden diese Künste weiterhin gepflegt. Heutzutage wird die Kalligraphie in China als höchstes Kulturgut geschätzt.

Am Montag, den 10. April, um 18 Uhr 30 wird im Konfuzius-Institut Freiburg chinesische Kalligraphie in unterschiedlichen Stilen demonstriert. Gleichzeitig werden chinesische Senk- und Querflöten aus Bambus sowie die Kalebasse vorgeführt.

Der Eintritt frei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Workshop: Chinesische Kalligraphie und Tuschemalerei in Freiburg

Für Kalligraphie und chinesische Tuschemalerei werden spezielle Utensilien benötigt: Pinsel, Tusche, Papier und Reibstein. Diese werden als die „vier Schätze der Studierstube" bezeichnet. Beide Kunstformen sind optimale Übungen für Konzentration, Ruhe und Gelassenheit.

Am 8. April können Sie von 14 bis 16 Uhr das Museum für Natur und Mensch in Freiburg besuchen, dort den Pinsel schwingen und dadurch kleine Geschenke zum Osterfest wie erste chinesische Schriftzeichen, Pandas oder chinesische Blüten zaubern. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Sprachtandem-Treff in Bremen

Am 7. April 2017 findet ein weiterer Deutsch-Chinesischer Sprach-Tandemtreff im Konfuzius-Institut Bremen statt. In gemütlicher Atmosphäre wird Teilnehmern von 17:30 Uhr bis 19 Uhr die Möglichkeit gegeben, miteinander Deutsch bzw. Chinesisch zu üben.

Anlässlich der Buchmesse in Leipzig ist das Thema des Abends „Bücher und Filme als Lernmaterialien". Welche Bücher und Filme eignen sich besonders gut zum Lernen einer Sprache?

Ab etwa 19:15 Uhr wird auch ein chinesischer Film in Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt.

Eine Anmeldung für den Sprach-Tandemtreff am Freitag, den 7. April, ist nötig. Diese ist per E-Mail an tandem@konfuzius-institut-bremen.de möglich.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Chinesischer Spieleabend, Konfuzius-Institut Frankfurt

Interesse an chinesischen Spielen? Die chinesische Sprache durch Spiele erlernen? Das Konfuzius-Institut Frankfurt lädt Sie herzlich zu einem Spieleabend ein. In ungezwungener Atmosphäre können Sie hier u.a. das Mahjong-Spiel erlernen und neue Spiele ausprobieren.

Mahjong 麻将 wird in traditioneller Spielweise mit 4 Spielern gespielt.

Außerdem wird das Kartenspiel San Guo Sha 三国杀 Legends of the three Kingdoms angeboten.

Gerne können auch eigene Spiele mitgebracht werden!

Wann: 07.04.2017, 17:30 – 19:00 Uhr

Wo: Konfuzius-Institut Frankfurt, Dantestr. 9, 60325 Frankfurt (1.OG)

Die Teilnahme am Spieleabend ist kostenlos.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Chinese Bridge Summer Camp für Schülerinnen und Schüler

Du bist mindestens 15 Jahre alt und lernst die chinesische Sprache? Dann bewirb dich für das Chinese Bridge Summer Camp! Der Reisezeitraum ist vom 4. bis 18. August. Die Reiseroute führt über Beijing und Shandong nach Shanghai.

Die obligatorischen Vorbereitungstreffen finden am 24. Juni und 22. Juli statt.

Du verbringst zwei aufregende Wochen in China mit Sightseeing, Chinesisch-Sprachkurs und einem abwechslungsreichen Kulturprogramm. Und das Beste: Für den Aufenthalt in China bezahlst du nichts, Confucius Institute Headquarters/Hanban übernimmt dafür alle Kosten.

Infotag: 29. April 2017 um 14 Uhr im Konfuzius-Institut München.

-----------------------------------------------------------------------------------------

China und die Außenwelt

Die chinesische Geschichte in ihren regionalen und globalen Bezügen

Die Geschichte Chinas ist nur im Kontext seiner Außenbeziehungen zu verstehen. Dies beginnt beim chinesischen Kulturraum selbst, der sich über Jahrhunderte dynamisch veränderte und die Definition von China beeinflusste. Dazu stand China im steten Austausch mit seinen Nachbarkulturen wie Japan oder Korea, sei es durch kulturelle oder religiöse Kontakte, sei es durch kriegerische Auseinandersetzungen. Und schließlich ist China auch als Bestandteil der Globalgeschichte zu verstehen, die nicht erst seit den Handelskontakten mit dem Europa der Frühen Neuzeit ihre Rückwirkungen auf China hatte.

Die Vortragreihe vermittelt eine Einführung in den Komplex China und die Außenwelt und schlägt einen Bogen von der Ausbreitung der Kulturpflanzen in Eurasien im 3. Jahrtausend v. Chr. bis in die Gegenwart.

Die Veranstaltungen finden jeweils von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr im Konfuzius-Institut Düsseldorf statt.

Es handelt sich dabei um folgende Themen:

20. April

Nei und Wai. Chinesische Vorstellungen von Innen und Außen vor dem Hintergrund der territorialen Entwicklung Chinas

27. April

China und seine Nachbarn I. Transferprozess von der Ausbreitung des Buddhismus bis in die Ming-Zeit

4. Mai

Chinas kontinentale Netze. Wanderungen von Menschen und Dingen bis zur Pax Mongolica

1. Juni

China und der Westen I. Von den ersten Christen bis zur Chinamode des 18. Jahrhunderts

8. Juni

China und seine Nachbarn II. Konflikt und Kooperation von der Qing-Zeit bis in die Gegenwart

29. Juni

China und der Westen II. Von den Opiumkriegen bis heute

-----------------------------------------------------------------------------------------

Konzert: Mongolia FolkOrchestra of China in Mainz

Sie kommen aus dem chinesischen Autonomen Gebiet Innere Mongolei und treten als Kulturbotschafter ihrer Heimat auf: die Musiker des Mongolia FolkOrchestra of China. Zum ersten Mal gastieren die 20 Folklore-Virtuosen mit ihren mongolischen Trachten in Deutschland.

Ihre Musikshow bringt die große Geschichte der Mongolen zum Klingen – in den schillernden Farben traditioneller Instrumente wie Pferdekopf-Geige und Ochsenhorn, Flöten und Zithern. Auch der berühmte Obertongesang darf im Programm nicht fehlen. Dazu kann man die prachtvollen Gewänder jener mutigen Reiterkrieger bestaunen, die einst unter Dschingis Khan die Europäer in Angst und Schrecken versetzten.

Heute werben sie friedlich für die Musikkultur ihres Landes, die aus einer großen Synthese entstand, als sich die Flöten der Hirtennomaden mit den Klängen türkischer Instrumente verbanden. In ihrer mitreißenden Musikshow erzählen sie von galoppierenden Pferden, von der Weite des Heidelandes und der Entstehung der Obertongesänge.

Am Nationaltheater der Inneren Mongolei hat das Folklore-Orchester seinen Sitz. In mehr als 10.000 Aufführungen rund um die Welt präsentierte es seine Musikshow schon in mehr als 60 Ländern, von den USA bis nach Japan, von Frankreich bis nach Singapur. Mehr als 200 nationale und internationale Preise zieren die Wände des Orchesterbüros.

Das Konzert findet am 4. April um 20:00 Uhr im Frankfurter Hof in Mainz statt. Im Vorverkauf kostet der Eintritt 18 Euro, an der Abendkasse 22 Euro.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Saisoneröffnung im Chinesischen Garten Weißensee

Das Konfuzius-Institut an der FH Erfurt unterstützt den Partner im nahe gelegenen Weißensee mit seinem hervorragenden kulturellen Angebot und seiner europaweit einzigarten Anlaufstelle, dem authentischen chinesischen Garten. Zur Saisoneröffnung hat das Institut in diesem Jahr die Ehre, die großartige Guqin-Virtuosin LI Pengpeng aus Weimar in Konzert und Mini-Präsentation in Weißensee zu hören. Genießen Sie die heilenden Klänge eines der ältesten Instrumente der chinesischen Kultur in perfektem Ambiente.

Um 10:00 beginnt die offizielle Saisoneröffnung. Um 14:00 beginnen ein Kurz-Vortrag und das Konzert. Die Eintrittskarte zum Garten berechtigt zum Konzertbesuch.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Saisoneröffnung im Chinesischen Garten Weißensee

Das Konfuzius-Institut an der FH Erfurt unterstützt den Partner im nahe gelegenen Weißensee mit seinem hervorragenden kulturellen Angebot und seiner europaweit einzigarten Anlaufstelle, dem authentischen chinesischen Garten. Zur Saisoneröffnung hat das Institut in diesem Jahr die Ehre, die großartige Guqin-Virtuosin LI Pengpeng aus Weimar in Konzert und Mini-Präsentation in Weißensee zu hören. Genießen Sie die heilenden Klänge eines der ältesten Instrumente der chinesischen Kultur in perfektem Ambiente.

Um 10:00 beginnt die offizielle Saisoneröffnung. Um 14:00 beginnen ein Kurz-Vortrag und das Konzert. Die Eintrittskarte zum Garten berechtigt zum Konzertbesuch.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Workshop „Drums & Drama" in Frankfurt

Im Konfuzius-Institut Frankfurt findet ein Workshop über chinesische Schlaginstrumente statt. Zusammen mit dem Peking Oper Club Deutschland bietet die Einrichtung allen Interessierten künftig einmal pro Monat die Möglichkeit, in die Welt chinesischer Musik- und Schlaginstrumente und der Pekingoper hinein zu schnuppern.

In zwanglosem Rahmen führen Meister ihres Fachs in ihre Kunst ein: Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich! Der Workshop findet am 25. März statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Ausstellung „Schriftbilder - Bildschrift. Chinesisches Plakat- und Buchdesign heute" in Berlin

In der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin findet bis Ende Mai eine Ausstellung über das chinesische Plakat- und Buchdesign statt.

Die Ausstellung gewährt einen ersten umfassenden Einblick in die junge Szene des Grafikdesign, die sich in China und Hongkong in den letzten zwanzig Jahren etabliert und wachsende internationale Anerkennung erlangt hat. Internationale Bildsprachen sind in diesen Arbeiten mit der Tradition kalligraphischer Schriftkultur verbunden und haben eine eigene chinesische Moderne hervorgebracht.

Es werden über 150 Plakate und Bücher von rund 50 Designern aus den verschiedensten Regionen Chinas präsentiert.

Der Eintritt kostet sechs Euro, ermäßig drei Euro.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Ausstellung „Chinoiserien für Augen und Ohren" in Hamburg

Anlässlich der Veranstaltungsreihe China Time Hamburg 2016 präsentiert das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) in seiner Sammlung historischer Musikinstrumente Chinoiserien in Musik und Kunsthandwerk. Im Fokus steht die Adaption ostasiatischer Kultur in Europa seit dem Barock.

Mit der Thematisierung des europäischen Blicks auf Ostasien ergänzt die Präsentation im MKG Hamburg die parallel am Konfuzius Institut an der Universität Hamburg gezeigte Ausstellung „Secret Sounds of China".

Die Ausstellung findet bis zum Ende April statt.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Buchvorstellung: „Chinabox". Neue Lyrik aus der Volksrepublik

Die zweisprachige Anthologie „Chinabox" (2016) öffnet das Fenster zu einer Lyrikszene, die so lebendig und vielfältig ist wie die Volksrepublik selbst: In über siebzig Gedichten trifft der chinesische Kanon auf die europäische Moderne, Gesellschaftskritik auf Sprachspiele, Industrie auf Akademie. Zwölf Dichter und Dichterinnen, welche die chinesische Gegenwartslyrik wesentlich prägen, in Deutschland aber bisher völlig unbekannt sind, wurden für dieses Buch erstmals ins Deutsche übersetzt. Die Literaturwissenschaftlerin Sara Landa von der Universität Freiburg spricht mit der Herausgeberin, Dichterin und Übersetzerin Lea Schneider über das Spannungsfeld zwischen eigener dichterischer Arbeit und Übersetzung, über aktuelle Entwicklungen in der chinesischen Literatur und Möglichkeiten, die Komplexität der chinesischen Gegenwart ins Deutsche zu übertragen.

Die Vorstellung findet um 19 Uhr am 31. März im Artjamming Freiburg statt.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Einzigartige chinesische Lichtinstallation im Allwetterzoo in Münster

Vom 17. März bis zum 30. April haben Sie die einmalige Möglichkeit bei einem abendlichen Rundgang durch den Allwetterzoo Münster in die Traumwelt der „Chinesischen Lichter" einzutauchen.

Insgesamt 39 spektakuläre Lichtinstallationen in chinesischem Design warten entlang eines Rundwegs durch den Zoo auf Ihren Besuch und werden Sie verzaubern. Das Highlight ist ein 40m langer und 6m hoher Chinesischer Drache. Am Ende des Rundgangs, am Landois-Platz, zeigen zudem Chinesische Künstler ihr Können. Von Akrobatik bis Handwerkskunst – hier können Sie in die Chinesische Kultur eintauchen.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Vortrag „CHINA AM MITTWOCH: Lokaler Klimaschutz in China" in Bremen

China ist der weltweit größte Energieverbraucher und Emittent von globalen Treibhausgasen. Was tut die Regierung auf nationaler, provinzialer und lokaler Ebene gegen den Klimawandel und für eine saubere Umwelt? Der Ökonom und Sinologe Prof. Andreas Oberheitmann wird in seinem Vortrag die Low Carbon Economy und Smart Cities vorstellen und erklärt welchen Beitrag sie in China leisten können.

Prof. Andreas Oberheitmann studierte Wirtschaftswissenschaften und Sinologie an der Ruhr-Universität Bochum und in China. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt im Bereich der Energie- und Umweltökonomie sowie der Förderung einer nachhaltigen Entwicklung.

Der Vortrag findet am Mittwoch, den 15. März, um 19 Uhr im Haus der Wissenschaft in der Sandstraße in Bremen statt.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Ausstellung „Begegnung in China 2016"

Einmal im Jahr geht die in Niedersachsen lebende Fotografin Doris Waskönig mit ihrer Kamera auf große Fahrt: 2016 war sie in China. Die visuelle Ausbeute dieser Reise – Menschen und ihr Alltag – ist in einer Ausstellung in Oldenburg zu sehen und wird vom Konfuzius-Institut Bremen unterstützt.

Die Eröffnung der Ausstellung findet am 14. März um 18.00 Uhr im Bibliothekssaal der Universitätsbibliothek Oldenburg statt. Der Bibliotheksdirektor sowie die Bürgermeisterin der Stadt Oldenburg, Frau Eilers-Dörfler, werden ein Grußwort sprechen. Anschließend wird Frau Waskönig selbst von ihren Begegnungen in China erzählen und Herr Prof. Dr. Rainer Lisowski einen Vortrag über die aktuelle politische Lage Chinas halten.

Für musikalische und kulinarische Begegnungen ist gesorgt.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Werden wir chinesisch? Einblicke in ein deutsches Traditionsunternehmen mit chinesischem Investor

Business Lunch Talk mit Dr. Constanze Wang in Duisburg

Ein deutscher Zementanlagenhersteller wird von einem chinesischen Staatskonzern übernommen. Auf dem Papier ist die Übernahme abgewickelt. Und jetzt? Wie funktioniert das Unternehmen mit dem neuen chinesischen Investor und Partner? Der Vortrag nimmt die Zuhörer mit in die tägliche Praxis mit allen ihren strategischen, operativen und kommunikativen Herausforderungen.

Dr. Constanze Wang studierte Wirtschaftssinologie und Regionalwissenschaften China in Bremen, Köln und Beijing. Im Rahmen des BMBF-geförderten Forschungsprojekts „Intellectual Property in Sino-German Cooperation" an der Hochschule Bremen promovierte sie über den Umgang mit wertvollem Wissen in deutschen Unternehmen in China. Seit Anfang 2015 ist sie für die kulturelle Integration eines deutschen Zementanlagenherstellers mit seiner chinesischen Muttergesellschaft zuständig.

Der Vortrag findet am Mittwoch, den 15. März, um 12 Uhr im Konferenzraum 3 des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr in Duisburg statt. Um Anmeldung wird gebeten!

-----------------------------------------------------------------------------------------

Drei Generationen, zwei Kulturen

Die Geschichte einer chinesisch-deutschen Familie; Chinas Sprache, Kultur und Wirtschaft in Deutschland

In einem Vortrag wird Nelly Ma, die lange Zeit als Dozentin für Kalligrafie und als Übersetzerin und Dolmetscherin am Konfuzius-Institut München gearbeitet hat, von ihrer Familiengeschichte erzählen.

Die Familiengeschichte von Nelly Ma ist nicht spektakulär, aber alles andere als alltäglich: Die chinesischen Großeltern lebten in China in einer Zeit des Umbruches; die Eltern lernten sich in Deutschland im Dritten Reich kennen; sie selbst wuchs in China in der Mao-Zeit auf. Ihre Familiengeschichte ist ein Stück Zeitgeschichte. Die Ereignisse werden so dargestellt, wie Nelly Ma sie erlebt und wahrgenommen hat.

Nelly Ma, wurde in Deutschland geboren und wuchs in Peking auf. Es folgte ein Studium an der Peking Universität. Während der Kulturrevolution leistete sie Arbeitsdienst auf einer Militärfarm in Nordchina, und anschließend arbeitete sie in einer Fabrik in einer Kreisstadt. Nach der Ankunft in Deutschland und einem Zweistudium arbeitete sie lange in der Lehre an der Universität Passau. Heute ist sie als freie Dolmetscherin und Übersetzerin für Chinesisch tätig.

Der Vortrag beginnt am Freitag, den 10. März 2017, um 19:30 Uhr am Konfuzius-Institut München. Der Eintritt ist frei.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Konzert am Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg

Wer an chinesische Musik denkt, hat oftmals die für Deutsche ungewohnten Tonfolgen der fernöstlichen Klassik und der Peking-Opern im Ohr. Doch Musik aus China hat noch weitaus mehr Aspekte zu bieten. Das Konfuzius-Institut präsentiert im Chinesischen Teehaus regelmäßig Konzerte verschiedenster Art. Die Konzerte reichen von Solokonzerten preisgekrönter chinesischer Musiker auf traditionellen chinesischen Instrumenten über Ensembles religiöser Musik bis hin zu Neuer Musik und Konzerten chinesischer Rockbands.

Die Reihe „Teehauskonzerte: Neue Musik und China…" steht ganz im Zeichen des deutsch-chinesischen Austausches. Es werden neue Werke von chinesischen Nachwuchskomponisten präsentiert, die in Deutschland leben, ebenso Werke von Nachwuchskomponisten anderer Nationen, die einen autobiographischen oder werkimmanenten China-Bezug aufweisen. Nach dem Konzert besteht die Möglichkeit zu einem Künstlergespräch und zum Austausch mit den Komponisten. Das Konzert findet am 12. März statt.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Ausstellung „Tongyuanju - Eine Arbeitersiedlung in Chongqing, China" in Oberhausen

Chongqing liegt im Herzen Chinas am Yangtse. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung der letzten Jahrzehnte ist Chongqing wie viele chinesische Städte geradezu explodiert. Bauland ist ein rares Gut. Eine traditionelle Arbeitersiedlung wie „Tongyuanju" mit ihren schlichten Häusern und der lockeren Bebauung steht dabei im Weg.

Der Fotograf Bernard Langerock besuchte Tongyuanju zwischen 2013 und 2015. Dabei ist eine Fotoserie entstanden, die das Verschwinden dieses Ortes mit seinen architektonischen Besonderheiten und seinem sozialen Gefüge dokumentiert. Gleichzeitig offenbaren sich über Länder- und Zeitgrenzen hinweg Parallelen zur Siedlung „Eisenheim", die in den 1970er ebenso neuesten Entwicklungen im Städtebau weichen sollte, schließlich aber zu einem Meilenstein der Denkmalpflege im Ruhrgebiet wurde.

Das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr ist Kooperationspartner der Ausstellung und hat mit dem Düsseldorfer Fotografen und dem LVR Industriemuseum einen Katalog zur Ausstellung auf Deutsch und Chinesisch herausgebracht, der nicht nur Fotografien und die Geschichte der Siedlung „Tongyuanju" zeigt, sondern „Tongyuanju" in Beziehung zur Arbeitersiedlung „Eisenheim" in Oberhausen setzt. Der Katalog erscheint im März im Drachenhausverlag.

Die Ausstellung „Tongyuanju" ist montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr und samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr im LVR Industriemuseum St. Antony-Hütte, Antonystraße 32-34, 46119 Oberhausen zu besichtigen.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Lesung „Literarische Streifzüge durch Peking" von Dr. Hans-Wilm Schütte in Berlin

Das Bild Pekings in Geschichte und Gegenwart, gezeichnet von Chinesen und Ausländern, Reisenden und Diplomaten, kaiserlichen Beamten und Bestsellerautoren, in Romanen und Spottversen, in Memoiren und Reportagen. Da geht es um Schmutz und Schönheit, um Jahres- und Lebensläufe, Handel und Wandel, Kaiser und Kulis. Zitiert werden Werke von rund 60 Autoren. Viele davon wurden eigens für diese kommentierte Anthologie erstmals ins Deutsche übersetzt. Die Lesung präsentiert eine unterhaltsame Auswahl.

Der Autor und Herausgeber zählt durch seine Reiseführer zu den meistgelesenen deutschen China-Autoren.

Die Lesung „Literarische Streifzüge durch Peking" findet am Donnerstag, den 9. März, um 18 Uhr 15, im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin statt.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Vortrag „Von der Kaurischnecke zur Banknote" von Hans Hofer in Frankfurt

Von der Kaurischnecke (1500 v. Chr.) bis hin zu Münzen aus dem Jahr 1949: Hans Hofer gewährt im Rahmen seines Vortrags einen Einblick in die in Deutschland meist noch unbekannte Welt der chinesischen Münzkunde. Er geht dabei sowohl auf die Entwicklung der chinesischen Münzen und ihre faszinierende Formenvielfalt, als auch auf die Bedeutung des Geldes als Tauschmittel ein.

Der Altchinaexperte und Sino-Numismatiker Hans Hofer beschäftigt sich seit 45 Jahren mit der Geschichte chinesischer Münzen. Er verfügt mittlerweile über eine umfangreiche Sammlung von Exponaten der Anfänge, über die Kaiserzeit, bis hin in die Gegenwart. Komplett ist seine Sammlung jedoch trotzdem noch nicht: Laufend werden neue archäologische Funde zu Tage gefördert. Die Geschichte der chinesischen Münze muss also fortwährend ergänzt und umgeschrieben werden.

Der Vortrag „Von der Kaurischnecke zur Banknote" beginnt am Donnerstag, den 09. März, um 18 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt. Eintritt: € 5,- (ermäßigt € 3,-)

Dokumentation: „China auf der Zunge" (Teil 3) in Freiburg

Die chinesische Küche ist einzigartig in all ihren Facetten. Sie verdankt ihre Vielzahl an Geschmacksrichtungen nicht nur besonderen Gewürzen und Zutaten sondern auch regionalen Zubereitungsweisen und lokalen Gegebenheiten.

Der dritte Teil der Dokumentarreihe „China auf der Zunge" wird am Mittwoch, den 8. März, um 19 Uhr im Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg gezeigt. Der Eintritt ist frei.

----------------------------------------------------------------------------------------- 

Vortrag: „Ästhetik der chinesischen Schriftkunst und Kalligraphie" in Leipzig

Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl (Universität Trier)

Der Akt des Schreibens wurde – ganz im daoistischen Sinne – als spontan kreativer Akt erlebt. Die Bewegung und Führung des Pinsels sollten so ungekünstelt, so spontan, aber auch so gekonnt verlaufen, wie die Bewegungen der Natur. So entsteht ein kalligraphisches Kunstwerk gleichsam durch natürliche Pinselführung – nichts an dem einmal Geschriebenen wird retuschiert oder verändert. Der künstlerische Schöpfungsakt bedeutet demnach für den Schriftkünstler einen Moment der Wahrheit. Sein Werk ist Abbild seiner über die Jahre hinweg angesammelten schöpferischen Kraft und seines kultivierten Charakters – mit anderen Worten, es ist ein „Abdruck des Geistes" (xinyin).

Der Vortrag von Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl soll zunächst in die ästhetischen Prinzipien der chinesischen Kalligraphie einführen. Es wird ein Überblick geboten über die verschiedenen Schriftstile sowie die bedeutendsten Kalligraphen der chinesischen Tradition. Ein Ausblick in die Moderne lässt schließlich erkennen, dass die Schriftkunst als Teil der Sprache/Schrift (neben der Yin- und Yang-Symbolik) eine wesentliche Grundlage einer epochenübergreifenden chinesischen Ästhetik und somit auch einer chinesischen Identität darstellt.

Der Vortrag beginnt am Mi, 08. Mär 2017, 18.00 Uhr, im Konfuzius Institut Leipzig.

----------------------------------------------------------------------------------------- 

„Die Reise in den Westen": Kinderbuch oder Heilige Schrift?

Der populärste Roman Chinas "Die Reise in den Westen" ist 2016 neu in deutscher Übersetzung erschienen.

Die Übersetzerin Eva Lüdi Kong präsentiert bei einer Lesung am Dienstag, 7. März, in der Zentralbibliothek Bremen ihre Übersetzung des berühmten klassischen Romans über die Pilgerschaft eines buddhistischen Priesters. Der chinesische Roman „Die Reise in den Westen" ist bis heute ein wichtiger Teil des chinesischen Kulturguts. Die illustre Pilgergruppe bestehend aus dem indienreisenden Priester Tripitaka, dem flinken und zaubermächtigen Affen Sun Wukong, dem weltlich gesinnten Eber Bajie, dem aufrechten Sandmönch und einem weißen Drachenpferd, sind in Ostasien jedem Kind bekannt.

Die große Popularität dieses Werks aus dem 16. Jahrhundert ist auch darauf zurückzuführen, dass es auf ganz unterschiedlichen Ebenen gelesen werden kann: als spannendes Helden- und Abenteuergeschichte, als Sammlung mythologischer Erzählungen, als politische Satire, als Reise zu geistiger Erlösung, und nicht zuletzt als eine Synthese und Kristallisation chinesischer Weltanschauungen sowohl buddhistischer, daoistischer als auch konfuzianischer Ausrichtung. Die Lesung findet am 7. März um 18 Uhr in der Zentralbibliothek Bremen statt.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Gesundheit!

Ebenfalls am Dienstag, 7. März, präsentiert der Caritasverband Frankfurt am Main einen Vortrag zum Thema Gesundheitsprävention – Östliche und westliche Ansätze. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie in China und in Deutschland für Erhalt und Pflege der Gesundheit gesorgt wird. Ein Vergleich zwischen zwei präventiven Gesundheitsverständnissen und Ansätzen. Der Vortrag findet ab 18:30 Uhr im Caritasverband in der Alten Mainzer Gasse in Frankfurt statt.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Auf den Hund gekommen

In immer mehr chinesischen Haushalten lebt ein vierbeiniges Familienmitglied. Laut der nationalen Statistikbehörde steht China bei der Hundehaltung mittlerweile an dritter Stelle hinter den USA und Brasilien. 2015 gehörte zu 30 Millionen chinesischen Haushalten auch eine Fellnase. Ihre treuen Begleiter sind den Chinesen lieb und teuer. Die Haustierindustrie freut`s. 97,8 Billionen Yuan RMB konnten 2015 erwirtschaftet werden. Laut Statistik sind allein lebende Rentner, junge Frauen und reiche Paare ohne Kinder typische Hundebesitzer.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Chinesischer Spieleabend

Sie haben Interesse an der chinesischen Sprache? Und Sie spielen gerne Brettspiele. Bei einem Spieleabend des Konfuzius-Instituts Frankfurt lässt sich beides bestens kombinieren. Am Freitag, 3. März, können in ungezwungener Atmosphäre chinesische Spiele ausprobiert und in die chinesische Sprache hineingeschnuppert werden. Gerne können auch eigene Spiele mitgebracht werden. Los geht es am 3. März um 17:30 Uhr.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Chinesische Kalligrafie

Kalligraphie hat in China eine lange Tradition und einen hohen Stellenwert. Hierbei werden die Zeichen schwungvoll mit einem Pinsel zu Papier gebracht und gelten ebenso als Kunstobjekt wie etwa chinesische Malereien. Üblicherweise werden Schriftzeichen als Teil des Kunstwerks auch in Bilder integriert. Der Kurs „Chinesische Kalligrafie" im Konfuzius-Institut Berlin gibt Interessierten einen Überblick über die Geschichte chinesischer Zeichen und Schriftarten und bietet den Teilnehmern die Gelegenheit, Kalligraphie praktisch zu üben und die Schönheit der chinesischen Schrift selbst zu entdecken. Der Kurs hat insgesamt fünf Termine und geht vom 6. bis zum 10. März jeweils von 15 bis 17 Uhr.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Ausstellung zeitgenössischer chinesischer Künstlerinnen

Um das 45-jährige Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen China und Deutschland zu feiern und anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März veranstalten das Chinesische Kulturzentrum Berlin und die Chinesische Galerie Berlin gemeinsam die Ausstellung „Ausstellung zeitgenössischer chinesischer Künstlerinnen". Die Ausstellung umfasst mehr als 60 Werke von zehn jungen zeitgenössischen Malerinnen. Die Ausstellung umfasst nicht nur Werke, die die Künstlerinnen in China angefertigt haben und die das Leben sowie die Wünsche der modernen Chinesen widerspiegeln. In besonderem Maße werden moderne Frauen Chinas und ihr Mitwirken an gesellschaftlichen Aktivitäten und die Förderung der Entwicklungsprozesse unserer Zeit portraitiert und zum Ausdruck gebracht. Zum anderen präsentiert die Ausstellung in Deutschland angefertigte Werke, die das Leben der Deutschen sowie die schöne Landschaft und das gesellschaftliche Bild in Deutschland durch die Augen der Künstlerinnen zeigen. Die Vernissage findet am Dienstag, 07. März, um 19 Uhr im Chinesischen Kulturzentrum Berlin statt. Die Ausstellung kann dort bis zum 24. März besucht werden.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Kindererlebniswoche China

In den Ferien zu lernen, wer hat dazu schon große Lust? Das Konfuzius-Institut Hamburg bietet in den kommenden Osterferien im Chinesischen Teehaus ein buntes, abwechslungsreiches Lern-Programm an, bei dem Spaß garantiert ist. Bei der Kinder-Erlebniswoche China können Schülerinnen und Schüler die chinesische Sprache und Kultur hautnah erleben. Zählen lernen, chinesische Lieder singen, Schriftzeichen üben und vieles mehr stehen dann auf dem Stundenplan. Selbstverständlich wird nicht nur gebüffelt. Bei Kung Fu und dem Löwentanz können sich alle nach Herzenslust austoben. Und da es sich leichter lernt, je mehr Sinne einbezogen sind, gibt es mittags chinesische Gerichte zu essen. Die Erlebniswoche findet vom 6. bis 10. März im Chinesischen Teehaus im Hamburger Yu Garden statt. Kinder von 7 bis 12 Jahren sind herzlich willkommen.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Tee-Workshop in Frankfurt

Am Sonntag, 5. März, veranstaltet das Konfuzius-Institut Frankfurt unter dem verheißungsvollen Titel „Tee und seine bewegenden Legenden – Eine Entdeckungsreise mit Geschichten von zartblumig bis würzig-herb" einen Workshop rund um den Teegenuss. Hier kann Tee auf eine ganz besondere Weise erlebt werden. Erzählt werden die Legende von der Entdeckung des Tees und weitere Geschichten rund um das beliebte Heißgetränk. Außerdem können in einer traditionellen chinesischen Teezeremonie drei ausgewählte Sorten verkostet werden. Interessierte erfahren am 5. März von 14 bis 16:30 Uhr alles Wissenswerte über die Tees, deren Zubereitung und ihre Geschichte. Veranstaltungsort ist das Konfuzius-Institut Frankfurt.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Hausgötter und die Hoffnung auf Glück und Segen

Am Mittwoch, 01. März, bietet das Konfuzius-Institut Freiburg eine Führung durch die Ausstellung „Hausgötter und die Hoffnung auf Glück und Segen – Chinesiche Neujahrsbilder aus Yangjiabu".

Die Neujahrsbilder aus Yangjiabu nahe der Stadt Weifang in der Provinz Shandong kommen aus einer der vier bedeutendsten Schulen dieser Volkskunst. Die Ausstellung von 60 einzigartigen Holzschnitten deckt drei große Themenbereiche ab „Die Welt der Götter", „Die Welt der Menschen" und „Hoffnung auf Segen und Streben nach Glück".

Bei der Führung werden den Besuchern die Geschichte und die Symbolik der Illustrationen erklärt. Die Führung beginnt am 1. März um 15 Uhr im Konfuzius-Institut Freiburg.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Chinesen feiern Fasching

Jedes Jahr fallen Fastnacht und das chinesische Neujahrsfest in die gleiche Zeit – diese interkulturelle Gemeinsamkeit muss einfach gefeiert zu werden. Die Meenzer Chinese sind eine Initiative des Konfuzius-Instituts Frankfurt die sich im Jahr 2015 erstmals für die Teilnahme am Rosenmontagszug in Mainz zusammengefunden hatte. Mit Tanz und Trommeln feiern die Mitglieder auch auf dem diesjährigen Mainzer Rosenmontagsumzug die Fastnacht, das Ende des Winters und das Jahr des Feuerhahns. Als Wurfmaterial haben sie diesmal ganz besondere Glückskekse, Glücksbälle und Glücksknoten vorbereitet. Zu sehen sind die Meenzer Chinesen am Montag, 27. Februar beim Mainzer Rosenmontagsumzug.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Kino im Konfuzius-Institut

Chengdu war einst die Stadt des Hibiskus, Wohnort für Dichter wie Lin Bai und Du Fu, der im Jahr 760 fünf Jahre dort in einer Strohhütte lebte. Strohhütten sucht man im Film 24 City vergeblich, dafür gibt es Fabriken, Straßen, und Wohnhäuser in Hülle und Fülle. Jia Zhanke porträtiert Chengdu durch drei verschiedene Generationen, die den Wandel einer staatlichen Fabrik zum Hotel und Luxus-Apartmentkomplex 24 City miterleben und mitgestalten. Die frühere Waffenfabrik beschäftigte bis zu 30.000 Arbeiter und Arbeiterinnen, von denen einige durch Dokumentarszenen zu Wort kommen. Durch den detaillierten, tiefen Dokumentarstil des Regisseurs werden die Erinnerungen, Wünsche, und Ziele aller Darsteller gegenübergestellt und hinterfragt, was Fortschritt eigentlich bedeutet. Der Film 24 City wird am Dienstag, 28. Februar, ab 18 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt gezeigt. Er läuft auf Chinesisch mit englischen Untertiteln.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Ein Kasten Chinesisch

Stellen Sie sich vor, Sie öffnen einen Kasten und finden darin die chinesische Sprache. Mit den im Konfuzius-Institut Berlin entwickelten Lehrmaterialien „Yi He Zhongwen" kann man die chinesische Sprache spielerisch erlernen. Ob Sie als Chinesischlehrer die Materialien im Unterricht benutzen möchten oder selbst Chinesisch lernen, im Workshop „Ein Kasten Chinesisch" des Konfuzius-Instituts Berlin bekommen Sie eine ganz neue Sicht auf die chinesische Sprache und entdecken, dass Chinesisch nicht so schwer ist und dass man Chinesisch genießen kann wie eine Schachtel Pralinen.

Der Workshop am Samstag, 25. Februar, beschäftigt sich mit Grammatik, Wortschatz, Schriftzeichen und abschließend sogar mit ganzen Texten. Studenten, Lehrer oder einfach an der Sprache Interessierte sind willkommen. Der Workshop dauert von 9 Uhr bis 15 Uhr. Es wird um eine Anmeldung gebeten.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Von Schmetterlingen und Drachen

Das Konfuzius-Institut Hannover präsentiert ab Sonntag, 26. Februar im Museum für IndustrieKultur in Delmenhorst die Ausstellung „Von Schmetterlingen und Drachen – Textile Schätze südchinesischer Bergvölker". Kleidung hat in allen Kulturen eine große Bedeutung und offenbart neben ihrer rein praktischen Funktion die gesellschaftliche Zugehörigkeit und Stellung des Trägers. Die Ausstellung wird am 26. Februar um 11 Uhr eröffnet. Ab 13 Uhr gibt es einen Einführungsvortrag und von 15 bis 17 Uhr findet ein Workshop zum Thema „Chinesische Stickerei – Techniken und Symbole" statt.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Workshop Drums and Drama

Für alle Freunde chinesischer Sanges- und Musikkunst bietet das Konfuzius-Institut Frankfurt am Samstag, 25. Februar, den Workshop „Drums and Drama" an. Interessierte haben künftig einmal pro Monat die Möglichkeit, in die Welt chinesischer Musik- und Schlaginstrumente und der Pekingoper hineinzuschnuppern.

In zwanglosem Rahmen führen Meister ihres Fachs vom Peking Oper Club Deutschland in ihre Kunst ein: Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich! Los geht es am 25. Februar um 13 Uhr.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Das Instrument der Stille. Die chinesische Guqin

Auch das Konfuzius-Institut Hamburg präsentiert ein musikalisches Schmankerl: ein Guqin-Konzert in der Elbphilharmonie Hamburg. Konfuzius soll die Guqin meisterhaft gespielt haben. Über 3.000 Jahre alt ist ihre Geschichte, schon im alten China zählte das Musizieren auf dieser sieben-saitigen Zither zu den vier Künsten, die ein Gelehrter beherrschen musste. Und auch zum Idealbild des daoistischen Weisen gehört dieses Instrument, in dem sich Klang und Stille auf so einzigartige Weise vereinen, dass die UNESCO die Musik der Guqin 2003 in die Riege der Meisterwerke des immateriellen Erbes der Menschheit aufnahm. Das Konzert beginnt am Mittwoch, 22. Februar, um 19:30. Ab 18:30 gibt es eine Einführung in die Musik, Hintergründe und Anekdoten. Aufgrund großer Nachfrage sind allerdings nur noch Restkarten an der Abendkasse erhältlich.

----------------------------------------------------------------------------------------- 

Changzhou-Kulturwoche in Berlin

Anlässlich des 45. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und der Bundesrepublik Deutschland veranstaltet das Chinesische Kulturzentrum Berlin die „Changzhou-Kulturwoche", ein Projekt im Rahmen des chinesisch-deutschen Kulturaustausches. Dabei werden für Changzhou charakteristische Kunstformen aus den Bereichen Malerei, Kalligraphie, Fotografie, Volksmusik, Oper und traditionelles Kunsthandwerk mit ihren für die Stadt typisch hochwertigen Erzeugnissen präsentiert. Changzhou ist eine alte Kulturstadt mit einer mehr als 3.200 Jahre alten Geschichte und einer Vielzahl von historischen Sehenswürdigkeiten. In Changzhou verbinden sich die Prosperität, die Betriebsamkeit und die Eleganz des Südens zu einem einheitlichen Ganzen. Die seit Jahrtausenden pulsierende Kultur der Stadt hat zahlreiche Schriftsteller, Künstler und Denker hervorgebracht. Zur Zeit der Ming- und Qing-Dynastie entstanden hier die einflussreiche „Changzhou-Malschule" und für Changzhou charakteristische traditionelle Kunsthandwerke wie die Changzhou-Kämme, die Seidenstickerei, der Papierschnitt und die Liuqing-Bambusschnitzerei. Das heutige Changzhou ist eine vitale, innovative und lebenswerte Stadt. Eröffnet wird die Kulturwoche am Freitag, 24. Februar, um 18:30 Uhr. Opernaufführungen, Vorführungen verschiedener Kunsthandwerke und Ausstellungen warten auf die Besucher. Bis Sonntag, 26. Februar, 17 Uhr präsentiert sich die Millionenstadt im Chinesischen Kulturzentrum Berlin.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

The Millionaires Club

Alljährlich zur Leipziger Buchmesse findet „The Millionaires Club" statt: Leipzigs Festival für Comics, Magazine & Siebdruckposter. In diesem Jahr werden die chinesischen Künstler und Verleger YanCong, Pigao und Yida aus Beijing ihre Werke ausstellen und über die unabhängige Comic-Szene in China berichten. Die Vernissage findet am Freitag, 24. März, um 19 Uhr im Kunstverein Leipzig statt. Die Messe selbst findet am darauffolgenden Wochenende statt. Eine Führung mit den Künstlern gibt es am Samstag, 25. März ab 14 Uhr.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

In die Pfanne gehauen

Essen und Trinken in chinesischen Romanen und ihre deutsche Übersetzung sind das Thema eines kulinarischen Vortrags am Donnerstag, 23. Februar, präsentiert vom Konfuzius-Institut Bremen. Dabei geht es um fürs Zubereiten chinesischer Speisen sehr relevante Fragen: Wie viel geht bei der Übersetzung vom Chinesischen ins Deutsche verloren? Darf der Übersetzer in den Text eingreifen, um dem Leser die oftmals fremde (Essens-) Kultur verständlicher zu machen? Referent Ulrich Kautz beantwortet diese und weitere Fragen, die sich besonders auf Übersetzungen rund um das Thema Essen beziehen. Und da übers Essen reden hungrig macht, gibt es anschließend chinesische Snacks zum Probieren. Der Vortrag, „Im Wok gerührt und in die Pfanne gehauen" findet am 23. Februar ab 19:30 in der Buchhandlung Storm in Bremen statt.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Chinesische Kalligrafie

Das Konfuzius-Institut Leipzig zeigt ab Mittwoch, 22. Februar die Werke des jungen Kalligrafie-Künstlers Zhao Puyi. Die Ausstellung führt durch die Geschichte und Gegenwart der chinesischen Kalligrafie. Zhao beweist sein Können durch Interpretationen klassischer Werke und Eigenkompositionen. Seine Arbeiten erzählen von der jahrhundertealten Tradition der Kalligrafie und spiegeln die persönlichen Geschichten großer Meister. Die Vernissage findet am Mittwoch, 22. Februar um 18 Uhr im Konfuzius-Institut Leipzig statt. Noch bis zum 27. April kann die Ausstellung dann von Montag bis Donnerstag zwischen 14 und 18 besichtigt werden.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Bürger für ein grünes China – Die chinesische Umweltbewegung

Chinas Umweltprobleme sind mittlerweile alltäglicher Bestandteil der Nachrichten. Weniger bekannt ist, dass sich viele chinesische Bürgerinnen und Bürger in zahlreichen Organisationen zusammengeschlossen haben, um sich für den Schutz von Natur und Umwelt zu engagieren. Sie nennen sich „Freunde der Natur", „Grünes Anhui", „Envirofriends" oder „Grüner Sprecht" und sind Teil der heute wohl einflussreichsten zivilgesellschaftlichen Bewegung in der VR China. Der Vortrag „Bürger für eine grünes China" beleuchtet die Entwicklung der modernen chinesischen Umweltbewegung seit ihren Anfängen in den 1980er Jahren. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 16. Februar, um 18 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt statt. Der Eintritt kostet 5 Euro.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Unternehmensaufbau in China

Spätestens seit der Einführung des Innovationsplans „China 2025" ist klar: China schließt das Tor zur Werkbank der Welt und öffnet die Tür für Hightech, Qualität und Effizienz. Dass China diesen Schritt nicht alleine gehen kann, ist den meisten chinesischen Unternehmen bewusst. Sie suchen Partnerschaften und Kooperationen und nutzen ihr angesammeltes Vermögen, um ausländische Qualitätsprodukte zuzukaufen.

Dies bietet innovativen deutschen Firmen, die bereit sind, den Schritt nach China zu wagen, enorme Möglichkeiten. Denn kein Land steht so hoch im Ansehen chinesischer Unternehmer wie Deutschland.

Um Unternehmer auf ihrem Weg nach China zu unterstützen, veranstaltet das Chinaforum Bayern in München am Donnerstag, 16. Februar, ab 9 Uhr den ganztägigen Workshop „Unternehmensaufbau in China". Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Chinaforum Bayern.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Fotoausstellung in Berlin

„Familienfotos" heißt die Ausstellung mit gesammelten Fotos aus dem Familienarchiv des Künstlers Timur Si-Qin, die ab Donnerstag, 23. Februar, im Konfuzius-Institut Berlin besucht werden kann. Die Aufnahmen entstanden während seiner Reisen durch die Welt. Die Motive deuten auf die vielfältige kulturelle Erziehung des Künstlers hin. Als Sohn einer deutschen Mutter und eines mongolisch-chinesischen Vaters wuchs er in Berlin, Beijing und einer Apachen-Gemeinschaft in Arizona auf. Die Vielfalt dieser kulturellen Einflüsse hat Si-Qins Perspektive bis heute geprägt. In der Ausstellung kehrt er zu seinen privaten Fotos zurück, die während seiner und der Reisen seiner Familie entstanden. Die Vernissage findet am Mittwoch, 22. Februar, ab 18:15 statt. Ab Donnerstag, 23. Februar, kann die Ausstellung im Galerieraum des Konfuzius Instituts Berlin dann regulär besucht werden.

-----------------------------------------------------------------------------------------  

Teezeremonie in Hamburg

In Asien trinkt man Tee nicht einfach, man zelebriert ihn. Seine rituelle Zubereitung und sein gemeinsamer Genuss haben eine Jahrtausende alte Kultur geprägt, mit bedeutungsvollen Riten, Gesten und Geisteshaltungen. Am Donnerstag, 16. Februar, findet in einem Kooperationsprojekt zwischen dem Konfuzius-Institut Hamburg und der Elbphilharmonie Hamburg im Kulturzentrum Rieckhof eine traditionelle Teezeremonie statt. Beginn ist um 19 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Es wird jedoch um eine Anmeldung gebeten. Weitere Informationen unter www.elbphilharmonie.de

-----------------------------------------------------------------------------------------

Konfuzius-Museum in Shandong

Das Konfuzius-Museum in Qufu, in der chinesischen Provinz Shandong, wird laut Verantwortlichen in der zweiten Jahreshälfte seien Pforten öffnen. Qufu ist die Geburtsstadt von Chinas berühmtestem Gelehrten. Das Museum wird die erste Ausstellung beherbergen, die sich in der Gesamtheit mit dem Leben, dem Wirken und den Lehren des Konfuzius auseinandersetzt. Die Bauarbeiten an dem Gebäude seien laut Verantwortlichen bereits abgeschlossen, nun gehe es an die Details. Der Komplex, dessen Errichtung 700 Millionen Yuan RMB gekostet hat, besteht aus einem Ausstellungszentrum und sechs weiteren kleineren Hallen und misst zusammengenommen 57.000 Quadratmeter.

Das Museum sei auch ein Ort an dem die Besucher künftig mehr über traditionelle Kultur und die Nachfolger des Konfuzius lernen könnten, so die Verantwortlichen.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Tandem Café

Sie lernen Chinesisch und möchten die Sprache mit interessanten Gesprächspartnern ausprobieren? Dann sollten Sie das Deutsch-Chinesisches Tandem-Café des Konfuzius-Instituts Hamburg besuchen.

In netter, ungezwungener Atmosphäre bei Tee, Kaffee und Kuchen sowie gefüllten Teigtaschen haben deutsche und chinesische Lernende die Möglichkeit, von- und miteinander zu lernen.

Im Rahmen der Teilnahme am EU-Projekt Seagull werden den Teilnehmern zu jedem Termin Tandemaufgaben in beiden Sprachen für die verschiedenen Niveaustufen bereit gestellt, mit denen das gemeinsame Lernen erleichtert wird. Gerne können auch eigene Lernmaterialen mitgebracht werden. Es kann entweder ungestört mit dem Sprachpartner gelernt werden oder bei Fragen die anwesenden Lehrkräfte zu Rate gezogen werden.

Die Teilnahme am Tandem-Café ist kostenlos. Der nächste Termin ist am Sonntag, 19. Februar, um15 Uhr.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Boot-Sarg-Gräber der Shu in Sichuan entdeckt

In Feihu, in der südwestchinesischen Provinz Sichuan, haben Archäologen eine große Zahl sogenannter Boot-Sarg-Gräber freigelegt. Die 60 Gräber sind über 2.200 Jahr alt und geben Hinweise auf das indigene Volk der Shu, das die Gräber einst anlegte. Die Särge sind vier bis sieben Meter lang und aus seltenem Holz geschnitzt. Das Königreich der Shu hat keine schriftlichen Zeugnisse hinterlassen, so sind solche Funde sehr wertvoll bei der Erforschung der Kultur, die zwischen 475 und 206 vor Christus ihre Hochphase hatte. Neben den Särgen wurden nach Angaben der Experten auch hunderte Gefäße, Bronze, Eisen und Bambus sowie Waffen, Münzen und Siegel gefunden. Einige der Gräber sind in einem äußerst guten Zustand und die Grabbeigaben lassen Rückschlüsse auf das Leben und den Status der Toten zu. Einige Beigaben, wie etwa Glasperlen, scheinen sogar den Weg über die Seidenstraße zum Fundort genommen zu haben. Die Gräber waren bei Bauarbeiten gefunden worden. Diese sind nun eingestellt worden. Anstelle der ursprünglich geplanten Bebauung soll dort nun ein Museum entstehen.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Ausstellung „Schutz und Segen fürs Haus"

Zum Frühlingsfest werden in China die Häuser hübsch geschmückt. Vor allem am Hauseingang wird das neue Jahr mit extra dafür angefertigten Sprüchen und Bildern begrüßt. Auf eine lange Tradition können die Neujahrsholzschnitte aus der Stadt Yangjiabu in der Provinz Shandong verweisen, die auch als Teil des immateriellen Kulturerbes Chinas anerkannt sind. Während der Kulturrevolution wurden viele Vorlagen für die Drucke zerstört. Die Einwohner von Yangjiabu konnten einige wenige Originale retten. Umso bedeutender ist, dass die Tradition und das Handwerk wieder aufleben. Die Drucke werden zum Aufbringen auf der Tür und zum Aufhängen im Wohnzimmer gefertigt und werden jedes Jahr erneuert, um das Haus zu segnen und böse Geister fernzuhalten.

Die Ausstellung des Konfuzius-Instituts Nürnberg-Erlangen in Kooperation u.a. mit dem Shandong Museum umfasst farbenfrohe Neujahrsholzschnitte aus den Bereichen "Welt der Geister und Götter", "Traditionelle Legenden und Alltagsszenen" und "Bitte um Glück und Segen". Noch bis morgen ist die Ausstellung von 8 – 12 Uhr im Foyer des Erlangener Rathauses zu sehen.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Frische Luft dank vertikalem Wald

In Nanjing, in der chinesischen Provinz Jiangsu, soll Asiens erster vertikaler Wald entstehen. Weltweit gibt es momentan erst zwei vertikale Wälder. Dabei handelt es sich um Hochhäuser, die mit modernsten Methoden unter Ausnutzung aller vorhandenen Flächen begrünt werden, wo möglich, mit richtigen Bäumen. Das Gebäude in Nanjing soll aus zwei Türmen bestehen, die jeweils mit rund 1.100 Bäumen und 2.500 Pflanzen bestückt werden sollen. 200 Meter und 100 Meter sollen die Türme jeweils hoch werden. Büroangestellte und Hotelgäste sollen sich dann über die ganz besondere Aussicht und Optik freuen können. An die Bauweise der Häuser werden ganz besondere Ansprüche gestellt, denn die Bäume können bis zu neun Metern hoch werden und benötigen Stabilität, Erde und Pflege. Die Kosten sind enorm, zahlen sich aber in guter Luft aus: 60 Kilo Sauerstoff produzieren die Pflanzen am Tag und binden 25 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr.

-----------------------------------------------------------------------------------------

China und Ägypten – Zwei Hochkulturen im Vergleich

Die Kultur des antiken Ägyptens und des alten China üben bis heute eine große Faszination aus. Dies liegt zum einen am reichen historischen Erbe einer Jahrtausende alten Zivilisation und deren beeindruckenden Zeugnissen in Architektur, Schrift und Bild. Die Pyramiden wie die chinesische Mauer sind der Beweis für die überragenden Fähigkeiten und das große Wissen antiker Architekten und Baumeister. Auf Grund archäologischer Befunde sind inzwischen Handelskontakte zwischen Asien und dem Alten Orient bewiesen, doch es bleiben in der Forschung noch viele Fragen über den Wissens- und Kulturtransfer zwischen Ägypten und China offen. Der Vortrag „China und Ägypten – Zwei Hochkulturen im Vergleich von historischem Erbe und Tradition" am Donnerstag, 9. Februar, zieht ab 19 Uhr im Konfuzius-Institut Düsseldorf einen Vergleich zwischen der chinesischen und der ägyptischen Kultur und zeigt Parallelen und Unterschiede auf.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Bandabend in Hamburg

Die Band GAS aus Barcelona kommt zur Hamburg-Premiere ins Chinesische Teehaus. In dem zum Club verwandelten Shanghai-Saal wird vor der Kulisse der Lampions am Samstag, 11. Februar, der traditionelle Bandabend zum deutsch-chinesischen Neujahrsfest gefeiert.

GAS bringen ein absolutes Novum auf die Bühne, denn die sechs Musiker stammen keineswegs aus China, und doch singen sie auf Chinesisch. So weht bei den Konzerten ein ganz frischer Wind, der Chinesen und Europäer gleichermaßen aufhorchen lässt. Wenn eine Band in ihrer bisherigen spanischen Pop-Tradition plötzlich ihre Songtexte auf Chinesisch präsentiert, wandeln sich dann auch Inhalte und Sounds? Seit 2013 begeistert die Band auf individuelle Weise Musikfans verschiedener Kulturkreise – und bringt sie zusammen. Eine im hohen Norden noch viel zu unbekannte Band, die zwischen China und Europa neue Brücken schlägt und eine tolle Stimmung ins Teehaus bringen wird. Los geht es am 11. Februar ab 19:30. Der Eintritt kostet 8 Euro.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Im Zeichen des Hahns – Deutsch-Chinesisches Neujahrskonzert

Am Sonntag, 12. Februar, findet bereits im sechsten Jahr in Folge das deutsch-chinesische Neujahrskonzert in der Meistersingerhalle Nürnberg statt, das das Jahr des Hahns einläutet. Die Zuhörer können sich auf eine abwechslungsreiche Mischung aus chinesischer und westlicher klassischer Musik freuen. Höhepunkte in diesem Jahr sind die Suite aus „Der Traum der Roten Kammer", einer der vier klassischen chinesischen Romane, ein Duett für Erhu und Cello mit dem Namen „Chrysanthemenfeld" aus dem Film „Der Fluch der goldenen Blume" sowie das Konzert für Guzheng und Orchester „Der Herrscher legt die Rüstung nieder". Das harmonische Zusammenspiel chinesischer und westlicher Instrumente bringt den Gästen die chinesische Musik näher und gibt ihnen einen kleinen Einblick in die Musiktraditionen des Landes. Das Konzert findet am 12. Februar in der Meistersingerhalle in Nürnberg statt. Karten kosten 17 Euro an der Abendkasse.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Asia Business Insights

China und Indien stehen im Fokus der Jahrestagung „Asia Business Insights", die 2017 bereits zum dritten Mal in Düsseldorf stattfindet. Dabei geben morgen ab 9 Uhr hochrangige Gäste aus Wirtschaft und Politik erneut spannende Einblicke in die aktuellen Trends der deutsch-asiatischen Wirtschaftsbeziehungen. Unter dem Titel „Made in India als Motor für Wirtschaftswachstum" sprechen Experten über die neue Rolle Indiens für Asien und die Weltwirtschaft. Moderiert wird die Veranstaltung unter anderem von China-Experte Frank Sieren. Die Veranstaltung "Asia Business Insights" mit Vorträgen und Diskussionen findet am 7. Februar von 9 Uhr bis 18.30 Uhr im Hyatt Regency in Düsseldorf statt.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Lampionfest

Das Konfuzius-Institut Hamburg lädt am Samstag, 11. Februar, Chinesen und Deutsche ein, das „Jahr des Hahns" gemeinsam im Chinesischen Teehaus im Hamburger Yu Garden zu begrüßen. Aus Rücksicht auf das in China traditionell sehr familiär geprägte Frühlingsfest und zahlreiche damit in Verbindung stehende Feiern findet das deutsch-chinesische Neujahrsfest stets am letzten Tag der Frühlingsfest-Feierlichkeiten statt, die in China zwei Wochen dauern. Dieser letzte Tag der Feierlichkeiten ist in China als „Lampionfest" bekannt und fällt immer auf die erste Vollmondnacht des neuen Jahres, in der zusätzlich unzählige Laternen die Nacht erhellen. Auch in diesem Jahr soll das Gelände des Chinesischen Teehauses wieder festlich illuminiert werden: Hunderte Lampions werden die Nacht erleuchten. Die Laternen werden im Vorfeld von Hamburger Schülerinnen und Schülern in aufwändiger Handarbeit gestaltet. Die Gestaltung steht dabei immer unter einem neuen Motto: Sie richtet sich nach den jährlich wechselnden chinesischen Tierkreiszeichen. Das deutsch-chinesische Neujahrsfest ist eine der größten deutsch-chinesischen Neujahrsveranstaltungen in Norddeutschland. Los geht die Feier am Samstag, 11. Februar, ab 14 Uhr.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Die letzten Kaiser

Die Qing-Dynastie gehört zu den bedeutendsten der chinesischen Geschichte. Unter den Qing verdoppelte sich das Territorium Chinas zu der wohl größten Ausdehnung seiner Geschichte, unter dieser Dynastie begannen die Auseinandersetzung mit dem Westen und die chinesische Modernisierung. Und schließlich sind die Qing als letzte Dynastie der Gegenwart am nächsten und die Kenntnis ihrer Geschichte ist eine unerlässliche Voraussetzung für das Verständnis des heutigen China.

Die Vortrags-Reihe „Die letzten Kaiser" führt in Geschichte, Politik und Kultur der Qing-Dynastie ein und spannt einen Bogen von der Errichtung der Herrschaft 1644 bis zu ihrem Ende mit der Xinhai-Revolution von 1911. Am Donnerstag, 26. Januar, geht es ab 18 Uhr im 6. Und letzten Teil der Reihe um die radikalen Reformen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und das Ende des Kaiserreichs. Veranstaltungsort ist das Konfuzius-Institut Düsseldorf.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Film ab

Das Konfuzius-Institut Berlin präsentiert ab Donnerstag, 26. Januar, regelmäßig einmal im Monat Dokumentarfilme einer neuen Generation. Gezeigt wird eine Auswahl an Filmen von Absolventen der Fakultät für Medien an der Universität für Kommunikation in Beijing, die auf dem deutsch-chinesischen Kulturfestival vorgestellt wurden. Die jungen Filmemacherinnen und Filmemacher widmen sich in ihren Arbeiten unterschiedlichen Aspekten des gesellschaftlichen Wandels im heutigen China. Los geht es am 26. Januar mit den Filmen „Cableway" und „Last Loess Residents". Insgesamt werden an drei Terminen sechs Filme auf Chinesisch mit englischen Untertiteln gezeigt. Wer Interesse an prämierten chinesischen Filmen hat, sollte sich den neben dem 26. Januar auch den 23. Februar und den 30. März im Kalender anstreichen. Los geht es jeweils ab 18:15 Uhr.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Chinesisches Neujahrsfest

Das Konfuzius-Institut Bremen lädt alle Interessierten zu einem bunten chinesischen Neujahrsfest ins Übersee-Museum Bremen ein. Das wichtigste traditionelle Fest der Chinesen soll auch hier gebührend gefeiert werden. Workshops, Konzerte und Sprachschnupperkurse warten auf die Besucher. Für leckere chinesische Snacks ist ebenfalls gesorgt. Höhepunkt ist der traditionelle Löwentanz und ein abschließendes Feuerwerk vor dem Museum. Ein fröhliches Fest für die ganze Familie. Los geht es um 13 Uhr. Das Feuerwerk steigt um 17:15 Uhr.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Konfuzius- Institut-Stipendium 2017

Das Konfuzius-Institut an der Fachhochschule Erfurt vermittelt auch 2017 wieder Stipendien für ein Studienjahr oder ein Studiensemester an seiner Partner-Universität, der Zhejiang Universität für Wissenschaft und Technologie in Hangzhou. Bewerben können sich Studenten sowie Kursteilnehmer des Konfuzius-Instituts, die zwischen 16 und 35 Jahre alt sind und keine chinesische Staatsangehörigkeit besitzen. Die Stipendienvergabe wird von der chinesischen Zentrale der Konfuzius-Institute unterstützt und gefördert. Gewählt werden kann aus vier Optionen für die jeweils unterschiedliche Sprachnachweise erbracht werden müssen: Ein Stipendium für ein Semester, oder für ein Studienjahr, für den Masterstudiengang „Chinesisch als Fremdsprache" oder ein vierwöchiges Kurzstipendium. Übernommen werden Studiengebühren und die Kosten für die Unterkunft. Gegebenenfalls gibt es außerdem eine monatliche finanzielle Unterstützung. Weitere Informationen gibt es unter www.ki-erfurt.de Bewerbungsschluss ist der 28. März.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Vorfeier zum neuen Jahr

Heute, am 23. Tag des 12. Monats des chinesischen Mond-Kalenders, ist der offizielle Startschuss für die Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr gegeben worden. Xiaonian nennt sich dieser Tag. Viele Chinesen beginnen nun damit, für die Festtage einzukaufen und die Wohnung zu dekorieren. Zunächst muss aber sauber gemacht werden, um das Unglück aus dem Haus zu jagen. Auch Straßen und öffentliche Plätze sind nun festlich mit bunten Lampions und Figuren geschmückt und damit wohlpräpariert für die Festwoche.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Chinas Künste erleben

Im Rahmen der Schnuppernachmittage des Konfuzius Instituts Hamburg, bei denen ein kleiner Einblick in die verschiedenen chinesischen Künste genommen werden kann, besteht einmal im Monat die Möglichkeit, auf eigens aus China importierten Instrumenten erste Schritte in die Welt klassischer chinesischer Musik zu unternehmen. Erfahrene Lehrer geben Tipps und erschließen das kulturelle Umfeld. Am Sonntag, 22. Januar, dreht sich im Konfuzius Institut Hamburg wieder einmal alles um Musik. Vor der Schnupperstunde findet für Interessierte eine Einführung in die chinesische Teekultur statt. Los geht es um 16:45 Uhr.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Infoveranstaltung

Wer sich für ein Konfuzius-Stipendium interessiert, der kann sich bei einem Infotermin des Konfuzius-Instituts Hamburg am Mittwoch, 25. Januar, alle wichtigen Informationen dazu holen. Hier gibt es Tipps, man erfährt, was alles zu tun ist, die Bewerbungsvoraussetzungen und die Fristen. Die Veranstaltung findet am 25. Januar von 12 bis 14 Uhr im Konfuzius-Institut Hamburg statt.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Chinesisches Neujahrsfest

Das Konfuzius-Institut Hamburg feiert das Jahr des Hahns. Dabei präsentieren am Donnerstag, 26. Januar, chinesische und deutsche Künstler auf der Bühne der MensaBar in der Rempartstraße traditionelle und moderne chinesische Kultur: Gesang, Tanz, Musik und chinesischer Kampfsport. Ein abwechslungsreiches Kulturprogramm erwartet die Besucher. Chinesische Snacks und eine Verlosung mit Überraschungspreisen runden das Fest ab. Gefeiert wird am 26. Januar ab 19 Uhr.

© China Radio International.CRI. All Rights Reserved.
16A Shijingshan Road, Beijing, China