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Veranstaltungskalender
  2017-04-17 10:55:20  cri
Nanyin - Musik des Südens

Gemeinsam mit dem Grassi-Museum für Völkerkunde präsentiert das Konfuzius-Institut Leipzig die Musik des Südens. Zu Gast sind am Freitag, den 15. Dezember, die Künstler Cai Yayi und Chen Silai, die sich gemeinsam für den Erhalt und die Verbreitung der Nanyin-Musik einsetzen. Passend zur Jahreszeit werden Lieder dieses zart und gelegentlich melancholisch anmutenden Stils gespielt.

Nanyin kann auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurückblicken. Sie stammt aus der Küstenprovinz Fujian, der sie ihren Namen „Musik des Südens" verdankt. Da die Hafenstadt Quanzhou an einer der wichtigsten Handelsrouten des klassischen Chinas lag, kamen unterschiedliche Einflüsse nach Fujian und prägten die Nanyin. Sie ist aber nicht nicht so sehr für ihre Eigentümlichkeit sondern für ihre Eleganz berühmt. Heute erfreut sie sich außer in Südchina auch in Taiwan und Singapur großer Beliebtheit.

Nanyin ist langsam, sanft, zart und melodisch. Frau Cai beschreibt sie wie folgt: „Nanyin Musik ist nicht nur eine Art der Musik, sondern auch ein Lebensgefühl. Man muss den Inhalt nicht verstehen, sondern kann seine Gedanken mit der Musik gleiten lassen."

Falls sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie am Freitag, den 15. Dezember, das Grassi Museum für Völkerkunde. Sie finden es auf dem Johannisplatz 5-11. Konzertbeginn ist 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt nur 6 Euro.

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Bangzi Melody Premiere

Die Liebe zwischen Menschen kann in unterschiedlichster Form auftreten, sozial akzeptiert oder verpönt sein, die Menschen ebenso zu Großem animieren wie sie an den Rand des Abgrunds treiben. Diese Filmreihe folgt dem Leben, Lieben und Leiden chinesischer Männer und Frauen in ihrem Ringen um das Glück.

Das Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin veranstaltet gemeinsam mit dem Shanghai Film Museum die Deutschlandpremiere des Films »Bangzi Melody« in Anwesenheit des Regisseurs Zheng Dasheng.

Der Shanghaier Regisseur Zheng Dasheng hat für seinen jüngsten Film „Bangzi Melody" eine lokale Oper zur Grundlage genommen. Das Drehbuch basiert auf einer Erzählung des anerkannten Autors Jia Dashan. Der Film schildert das Leben der Bewohner eines kleinen Dorfes in Nordchina nach der Kulturrevolution und erzählt von den Vorbereitungen für eine lokale Opernaufführung. Bei der Vorbereitung des klassischen Theaterstücks kommen lange anschwellende Konflikte zum Tragen, die ihre Konsequenzen haben werden.

Ausgangspunkt ist die Frage der Rollenverteilung, welche zu Neid und Missgunst führt. Der Film besticht durch seine dichte Atmosphäre und künstlerische Bildsprache und wurde 2017 für die beste Kameraführung ausgezeichnet.

Der Regisseur Zheng Dasheng wird zunächst eine kurze Einführung geben und im Anschluss an die Filmvorführung mit dem Publikum diskutieren.

Die Veranstaltung ist in Englisch. Der Film wird auf Chinesisch mit englischen Untertiteln gezeigt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich diesen Samstag, den 16. Dezember, im Konfuzius-Institut Berlin ein. Sie finden es in der Goßlerstraße 2-4. Beginn ist 18:15 Uhr.

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Erkundungstour durch Ostasien

Das Museum für Ostasiatische Kunst lädt zur Kinderführung ein. Junge Besucher ab acht Jahren sind herzlich eingeladen, die überraschenden Schätze aus Seide, Papier, Porzellan und anderen Materialien gemeinsam mit anderen Kindern und einer Museumspädagogin zu erkunden. Es gibt tolle Sachen aus China, Japan und Korea zu entdecken. Die Kinderführung findet am Sonntag, den 10. Dezember um 11: 00 Uhr statt. Der Eintritt ist für Kinder kostenlos, Erwachsene zahlen rund 4 Euro.

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Konzert zum Jahresabschluss

Einen musikalischen Jahresabschluss feiert das Konfuzius-Institut in Berlin mit einem großen Konzert. Die Besucher dürfen sich auf klassische und moderne Arrangements freuen, präsentiert von erfahrenen Musikern und Nachwuchstalenten. Gespielt werden westliche und chinesische Instrumente, wie zum Beispiel die chinesischen Laute (Pipa) oder die Zither (Guzheng). Das Konzert findet am Freitag, den 8. Dezember um 18:00 Uhr in der Goßlerstraße 2-4 statt und ist kostenlos. Im Anschluss lädt das Konfuzius-Institut Berlin zum Buffet und Umtrunk ein.

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Chinesische Künstlerporträts in Berlin

Eine Ausstellung im Berliner Kunstgewerbemuseum widmet sich der chinesischen Porträtkunst. Die exklusive Schau zeigt Porträts aus den vergangenen 500 Jahren und wird durch Leihgaben aus dem Palastmuseum Peking möglich gemacht. Wer wurde porträtiert? Wie arbeiteten die Künstler und wo gibt es Überschneidungen mit der europäischen Porträtmalerei? Ein Rundgang durch die Ausstellung widmet sich diesen Fragen. Die öffentliche Führung findet am Freitag, den 8. Dezember um 16:00 Uhr im Kunstgewerbemuseum statt. Die Karten kosten 4 Euro und sind am Veranstaltungstag an der Museumskasse erhältlich.

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Tandemabend in Leipzig

Wer chinesisch lernt, der kennt das vielleicht: trotz Sprachkurs und Lehrbüchern, bleibt das gesprochene Chinesisch auf einem niedrigen Niveau. Die Lösung? Ein Sprachpartner muss her. Im Gespräch mit einem Tandempartner, bei gemeinsamen Unternehmungen und in lockerer Atmosphäre lernt es sich manchmal viel einfacher als mit Büchern. Das Konfuzius-Institut Leipzig lädt am Mittwoch, den 6. Dezember um 19:00 Uhr zum Tandemabend in der Otto-Schill-Straße 1 ein. Es gibt Glühwein, Plätzchen und Karaoke! Bitte unbedingt vorher anmelden, damit es ein ausgeglichenes Verhältnis von Deutsch- und Chinesisch-Lernenden gibt.

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Ein Schatzhaus für die Kunst Ostasiens

Das Ostasiatische Museum in Köln ist ein Schatzhaus für Kunst aus China, Japan und Korea. Wer mehr über alte Keramik, Tuschemalerei, Teppiche, Holzschnitte und vieles mehr lernen möchte, kann am Donnerstag an einer Führung teilnehmen. Ein Rundgang durch die Sammlung vermittelt einen Überblick über typische Bildgattungen, Themen und Materialien der ostasiatischen Kunst. Wer Interesse hat, kommt am Donnerstag, den 7. Dezember um 17:30 Uhr ins Museum in der Universitätsstraße 100. Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten.

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Mahjong Workshop in Paderborn

In China gehören sie zum Stadtbild – ältere Damen und Herren, die in Vierergruppen an Tischen auf der Straße sitzen und Mahjong spielen. Mahjong ist ein chinesisches Strategiespiel, bei dem jeder mit seinen Spielsteinen eine große Mauer baut. Sie sind neugierig und wollen dieses Spiel lernen? Die Möglichkeit dazu haben Sie am Freitag. Das Konfuzius-Institut Paderborn lädt zum Spieleabend ein. Und zwar am Freitag, den 8. Dezember um 19:00 Uhr, Neuer Platz 4. Um eine kurze Anmeldung auf der Website des Konfuzius-Instituts Paderborn wird gebeten. Der Eintritt ist frei.

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Taijiquan in Paderborn

Wollten sie schon immer mal Taijiquan ausprobieren? Dann hat das Konfuzius-Institut Paderborn genau das richtige für sie.

Am 12. Januar veranstaltet es einen Taijiquan Kurs mit der professionellen Trainerin Frau Yonghong Sun.

Das Taijiquan oder auch Schattenboxen genannt, ist eine im Kaiserreich China entwickelte Kampfkunst, die heutzutage von mehreren Millionen Menschen weltweit praktiziert wird und damit zu den am häufigsten ausgeübten Kampfkünsten zählt. In China werden einzelne Bewegungsabläufe (sogenannte Formen) aus dem Taijiquan als Volkssport praktiziert.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 04. Januar 2018 per Email an info@konfuzius-paderborn.de an.

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 12. Januar im Konfuzius-Institut Paderborn statt. Beginn ist 19 Uhr. Eintritt ist frei.

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Mission in China

Am Konfuzius-Institut Leipzig findet zurzeit eine neue Vortragsreihe statt. Unter dem Titel „China – Kultur und Gesellschaft in Vergangenheit und Gegenwart" werden verschiedene historische und auch religionshistorische Themenfelder angesprochen.

Kommenden Montag, am 04. Dezember, spricht der Historiker Prof. Dr. Horst Gründer in Leipzig. Als einer der bekanntesten Historiker für Kolonialgeschichte beschäftigt er sich mit der christlichen Mission in China. Die christliche Mission in China hat über ihre lange Dauer zu unterschiedlichsten Begegnungen zwischen Ost und West geführt. Nach einem „Vorspiel" der zur Ostkirche gehörenden Nestorianer in Antike und Mittelalter markieren die Missionsreisen von Franziskanern und Dominikanern einen ersten Kontakt zwischen westlichem Christentum und dem Fernen Osten. Einen Höhepunkt des gegenseitigen Austausches bildet die Epoche der Jesuiten-Mission im 17. Jahrhundert. Unter dem Einfluss des westlichen Imperialismus konnte das Christentum schließlich im 19. Jahrhundert endgültig Fuß fassen.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie nächsten Montag, den 04. Dezember, das Konfuzius-Institut Leipzig. Vortragsbeginn ist 18 Uhr.

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„Wo ai ni" – In the Mood for Love

„Ich liebe dich!" – So lautet der Titel der aktuellen Filmreihe des Konfuzius-Instituts an der Freien Universität Berlin.

Die Liebe zwischen Menschen kann in unterschiedlichster Form auftreten, sozial akzeptiert oder verpönt sein, die Menschen ebenso zu Großem animieren wie sie an den Rand des Abgrunds treiben. Diese Filmreihe folgt dem Leben, Lieben und Leiden chinesischer Männer und Frauen in ihrem Ringen um das Glück.

Der nächste Film dieser Reihe läuft an diesem Donnerstag, dem 30. November: „In the Mood for Love". Produziert in China und Frankreich ist er 2000 in die Kinos gekommen.

Im Hongkong der frühen 1960er Jahre ziehen der Redakteur Chow Mo-Wan und die Sekretärin Su Li-Zhen in das gleiche Mietshaus. Als sie sich anfreunden, bemerken sie, dass ihre Ehepartner ein Verhältnis miteinander haben. Auch Mo-Wan und Li-Zhen kommen sich näher, doch die Schuldgefühle bleiben nicht aus.

Der Film von Wong Kar-Wai wird in Deutsch ausgestrahlt.

Sollten sie Interesse bekommen haben, dann suchen sie diesen Donnerstag, den 30. November, das Konfuzius-Institut Berlin auf. Sie finden es in der Goßlerstraße 2-4. Beginn ist 18:30. Die Filmvorführung ist kostenlos.

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John Rabe: Film und Vortrag

Am Donnerstag, dem 30. November, zeigt das Konfuzius-Institut Stralsund den Film „John Rabe". Zusätzlich wird es einen Einführungsvortrag über ihn geben.

John Rabe wurde 1882 in Hamburg geboren und arbeitete von 1911 bis 1938 für Siemens in China.

Ab 1931 war er Geschäftsführer in Nanjing. Als die Stadt nur wenige Monate nach Ausbruch des japanisch-chinesischen Krieges am 12. Dezember 1937 eingenommen war, richteten die japanischen Truppen ein Blutbad an.

Rabe setzte sich für die Errichtung einer Schutzzone ein, um der chinesischen Zivilbevölkerung Schutz vor den japanischen Soldaten zu bieten. Damit rettete er mehr als 200.000 Chinesen. Sein Mut, sein unermüdlicher Einsatz und seine Großzügigkeit brachten ihm die Verehrung der chinesischen Bevölkerung ein.

Der Film mit Ulrich Tukur als John Rabe ist ein bewegendes Meisterwerk und gewann den deutschen Filmpreis als Bester Film und für den Besten Hauptdarsteller.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich diesen Donnerstag, dem 30. November, im Konfuzius-Institut Stralsund ein. Sie finden es am Alten Markt 5. Der Film beginnt 18 Uhr. Einlass ist bereits um 17:30. Der Preis beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

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Chinesische Teekultur in Hamburg

Das Konfuzius-Institut Hamburg bittet zum Tee. Am Samstag, den 25. November findet eine Schnupper-Einführung rund um das chinesische Nationalgetränk statt. Es gibt Informationen zur zweitausendjährigen Kulturgeschichte und zur Zubereitung des traditionellen Getränks. Natürlich wird auch probiert. Es gibt ein wechselndes Angebot an ausgewählten chinesischen Tees und Gebäck. Serviert wird es in traditionellem Teegeschirr in gemütlicher Atmosphäre. Wer Lust auf den Teeausschank hat, kommt am Samstag, den 25. November um 14:00 Uhr ins Chinesische Teehaus, Feldbrunnenstraße 67 in Hamburg.

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Trommelworkshop in Frankfurt

Wer gerne auf die Pauke haut, der ist herzlich eingeladen im Konfuzius-Institut in Frankfurt am Workshop „Drums & Drama" teilzunehmen. Zusammen mit dem Peking Oper Club Deutschland gibt es künftig einmal pro Monat die Möglichkeit, chinesische Musik- und Schlaginstrumente auszuprobieren. In zwanglosem Rahmen stellen die Musiker ihre Instrumente vor. Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich!

Los geht's am Samstag, den 25. November um 13:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um telefonische Anmeldung wird gebeten.

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Chinesische Künstlerporträts in Berlin

Eine Ausstellung im Berliner Kunstgewerbemuseum widmet sich der chinesischen Porträtkunst. Die exklusive Schau zeigt Porträts aus den vergangenen 500 Jahren und wird durch Leihgaben aus dem Palastmuseum Peking möglich gemacht. Wer wurde porträtiert? Wie arbeiteten die Künstler und wo gibt es Überschneidungen mit der europäischen Porträtmalerei? Ein Rundgang durch die Ausstellung widmet sich diesen Fragen. Die öffentliche Führung findet am Freitag, den 24. November um 16:00 Uhr im Kunstgewerbemuseum statt. Die Karten kosten 4 Euro und sind am Veranstaltungstag an der Museumskasse erhältlich.

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Künstlerporträts Chinas in Berlin

Eine Ausstellung im Berliner Kunstgewerbemuseum widmet sich den chinesischen Künstlerporträts. Die Porträtmalerei in China hat eine lange Tradition. Erst wurden Helden aus der Mythologie oder Würdenträger aus Religion, Philosophie und Staat abgebildet. Später etablierte sich das Genre der Künstler- und Gelehrtenportraits. Etwa zeitgleich mit Europa, um 1500, bekamen diese Künstlerporträts in China einen besonderen Stellenwert. Ein Vortrag von Dr. Birgitta Augustin, zeigt das Spektrum der Künstlerporträts der Ming und Qing Dynastien und erläutert, wie sich die Porträtisten unter anderem aus Europa inspirieren ließen. Der Vortrag findet am Donnerstag, den 23. November um 18:00 Uhr im Berliner Kunstgewerbemuseum am Matthäikirchplatz statt.

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China und die Moderne

Eine Vortragsreihe am Düsseldorfer Konfuzius-Institut beschäftigt sich noch bis Januar mit China und der Moderne. Ist China modern? Mit den Bildern von Schnellstraßen, Hochgeschwindigkeitszügen und Wolkenkratzern in Chinas Metropolen scheint diese Frage schnell beantwortet. Dozent Dr. Cord Eberspächer hinterfragt jedoch, ob der Begriff der Moderne, ein Begriff der im Westen entstanden ist, überhaupt für China angewendet werden kann. Bezeichnet die Moderne eine Verwestlichung Chinas oder geht das moderne China einen eigenen Weg? Der kommende Vortrag hat den Titel „Von Konfuzius zu Mao Zedong", und richtet den Blick auf Chinas modernes Geistesleben. Die Veranstaltung findet um 18:00 Uhr im Konfuzius-Institut Düsseldorf, in der Graf-Adolf-Str. 63 statt.

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Der Traum vom Glück

Hufeisen, Kleeblätter oder Schornsteinfeger gehören in Deutschland zu den typischen Glücksbringern. Doch wie sieht es in China aus? Welche Symbole stehen im Land der Mitte für Glück, Reichtum und ein langes Leben? Dieser Frage geht eine Ausstellung im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin nach. Sie gibt Aufschluss über die chinesische Glückssymbolik und erläutert ihre Bedeutung an verschiedenen Beispielen und Objekten. Untersucht werden chinesische Glückszahlen, Glück verheißende Begriffe und weshalb die Fledermaus ein Symbol für Glück ist. Die Vernissage findet am Mittwoch, den 22. November im Berliner Konfuzius-Institut in der Goßlerstraße 2-4 statt, Beginn ist um 18:00 Uhr.

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International Day an der Hochschule Bremen

Am Donnerstag, den 23. November ist die Welt zu Gast in Bremen. Beim International Day geht es einen Tag lang um Alltag, Studium und Praktikum im Ausland. Lehrkräfte, Studierende und Gäste können sich austauschen und das bunte, kulturelle Programm genießen. Auch das Konfuzius-Institut Bremen wird mit einem Stand vertreten sein. Hier gibt es Informationen zur chinesischen Sprache und wie man sie lernen kann, zu China-Stipendien und zum Hanban Sommercamp in Beijing 2018. Dieses Sommercamp gibt jedes Jahr 20 Studierenden mit Chinesisch-Kenntnissen die Möglichkeit, zwei Wochen in Beijing zu verbringen. Wer sich dafür interessiert, der kommt am Donnerstag, den 23. November zwischen 9:00-17:00 zum International Day in die Hochschule Bremen, Neustadtswall 30.

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Elektromobilität in Deutschland und China

Der Ingenieur Dr. Stefan Lösch vom Fraunhofer Institut in Bremen referiert am 22. November über den aktuellen Stand der Elektromobilität in Bremen und dessen chinesischer Partnerstadt Dalian. Er spricht über kurz- und mittelfristige Entwicklungen in diesem Bereich.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 22. November, ab 19 Uhr Haus der Wissenschaft im Kleinen Saal im 1. Stock, an der Sandstraße 4 bis 5 in Bremen statt.

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China und die Moderne: Chinas modernes Militär

Für Donnerstag, den 16. November, lädt das Konfuzius-Institut Düsseldorf zum dritten Vortrag ihrer Reihe „China und die Moderne" ein. Refernt der Vortragsreihe ist Dr. Cord Eberspächer.

Wann wurde China modern? Je nach Betrachtungsweise begann seine Modernisierung mit den Opiumkriegen im 19. Jahrhundert oder bereits in der frühen Neuzeit beziehungsweise mit dem Ende des Kaiserreichs.

Aber ist China eigentlich modern? Mit den Bildern der Wolkenkratzer in Shanghai oder Beijing vor Augen ist diese Frage schnell bejaht. Aber die Moderne ist ein Begriff westlicher Prägung. Und so wurde Modernisierung bereits im China des 19. Jahrhunderts vielfach mit Verwestlichung gleichgesetzt. Hat sich ein modernes China also einfach dem Westen angeglichen? Trotz der Ähnlichkeiten beschritt und beschreitet China in vielerlei Hinsicht einen eigenen Weg.

Die Vorträge sollen zu einem besseren Verständnis der Entwicklung Chinas in der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart beitragen. Das aktuelle Thema lautet: „Von Guerillas zu Power Projection Overseas. Chinas modernes Militär". Der Vortrag erfolgt am Donnerstag, den 16. November, im Konfuzius-Institut Düsseldorf an der Graf-Adolf-Straße 63 in der Zeit von 18 bis 19:30 Uhr.

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Die deutsche Vergangenheit der Tongji-Universität Shanghai

Am 15. November geht es bei einem Vortrag in Stralsund um deutsche Spuren in Shanghai. Dieter Schubert referiert über das Thema „Marine-Stabsarzt Dr. Erich Paulun aus Pasewalk – Erinnerungen an einen deutschen Arzt in China".

Der 1862 in Pasewalk geborene Erich Paulun kam 1893 als Marinearzt nach Shanghai. Dort trat er aus der Marine aus, ließ sich als Arzt nieder und gründete das Tongji-Hospital für mittellose Chinesen. An dieses Hospital wurde 1907 die Deutsche Medizinschule und 1912 eine technische Schule angeschlossen. Aus beiden ging 1924 die Tongji-Universität Shanghai hervor. Dr. Paulun starb 1909 in Shanghai. Er gilt bis heute als Brückenbauer der kulturellen Verbindung zwischen Deutschland und China.

Der Vortrag findet am Mittwoch, den 15. November zwischen 18.30 und 20 Uhr im Konfuzius-Institut, Alter Markt 5 in Stralsund statt, Einlass ist um 18 Uhr. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.

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China stellt die Weichen – wohin geht die Fahrt?

Am 14. November 2017 diskutieren in Duisburg Prof. Dr. Thomas Heberer und Prof. Dr. Markus Taube, beide vom Konfuzius-Institut Metropole Ruhr, über das Thema „China stellt die Weichen – wohin geht die Fahrt?" Dr. Jan-Pieter Barbian, Direktor der Stadtbibliothek Duisburg, moderiert.

Wie reagiert die Regierung unter Parteichef Xi Jinping auf aktuelle politische und wirtschaftliche Herausforderungen? Wie will China sich positionieren und seine Rolle auf der Weltbühne gestalten? Die Antworten der Experten werden sicherlich spannend.

Die Diskussion findet statt am Dienstag, den 14. November im Konfuzius-Institut Metropole Ruhr, im Konferenzraum 3 des Tec-Center an der Bismarckstraße 120 in 47057 Duisburg.

Eine Anmeldung ist für den Vortrag unter konfuzius-institut@uni-due.de oder telefonisch unter 0203-306-3131 erforderlich.

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China zwischen Understatement und Weltmachtsanspruch

Am 14. November hält Professor Dr. Dr. Nele Noesselt an der Universität Trier einen Vortrag zum Thema „Chinesische Weltordnungsentwürfe? Chinas Neue Seidenstraße-Initiative". Noesselt ist an der Universität Duisburg-Essen Professorin für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Ostasien und China.

Noesselt beleuchtet die Ideen und Strategien hinter dem chinesischen Konzept der Seidenstraße des 21. Jahrhunderts. Durch die nun globale Positionierung Chinas muss die offizielle außenpolitische Strategie neu ausgerichtet werden. Der damit verbundene Abschied vom außenpolitischen Understatement sorgt für heftige Kontroversen. Die Referentin fragt, wie Chinas regionale Nachbarn und Kooperationspartner auf die neuen Konzepte zur Weltordnung reagieren und, ob China künftig von Partnern die Übernahme chinesischer Normen und Werte verlangt?

Der Vortrag findet am Dienstag, den 14. November, um 19:30 Uhr in Raum 5 der Volkshochschule Trier im Palais Walderdorff statt. Der Eintritt kostet 5 Euro, für Schüler und Studenten ist er frei.

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Chinaerlebnisse in Comicform

Der Comiczeichner Sascha Hommer lebte in der chinesischen Provinz Sichuan und hat seine Erlebnisse in der Graphic Novel „In China" verarbeitet. Das Comicheft stellt er am 13. November in Berlin im Konfuzius Institut an der Freien Universität vor.

In Schwarz, Weiß und schmutzigem Grau erzählt Hommer von skurrilen oder absurden Alltagssituationen. Seine Figuren tragen je nach Stimmung unterschiedliche Masken. Die Handlung beginnt mit der Rückkehr nach Chengdu, wo das Alter Ego des Autors zunächst bei Freunden auf der Couch schläft.

Die Comicvorstellung ist eine gute Gelegenheit, um den freiberuflichen Comiczeichner und Illustrator nach seinen Erfahrungen in China zu fragen und sich Hefte signieren zu lassen.

Der 38-jährige Hommer studierte an der University of Applied Sciences in Hamburg. Er ist Herausgeber mehrerer Anthologien und Zeitschriften. Der Hamburger gilt als eine der wichtigen Protagonisten des jungen deutschsprachigen Comics.

Die Comic-Präsentation erfolgt am Montag, den 13. November, um 18:15 Uhr im Konfuzius Institut an der Freien Universität Berlin im großen Hörsaal R. 203.

http://www.konfuziusinstitut-berlin.de/html/de/veranstaltungsprogramm/vortraege/index.html

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Chinesisch kochen mit Konfuzius

Wer endlich mal die echte chinesische Küche kennen lernen will, sollte unbedingt den Kochkurs des Konfuzius-Instituts in Wien besuchen. Zusammen mit einem chinesischen Koch lernen die Teilnehmer klassische chinesische Gerichte zu kochen. Es wird dabei selbstverständlich Deutsch gesprochen. In jeder Kurseinheit bereiten die Teilnehmer eine Vorspeise, ein Hauptgericht und eine Suppe mit Hilfe des Küchenchefs zu. Die Rezepte dazu gibt es natürlich auch.

Wer also Lust auf mehr als Ente süß-sauer hat, meldet sich noch heute für den Kurs am Dienstag, 21. November, 17:30 Uhr an. Gekocht wird im Green Cottage, an der Kettenbrückengasse 3 in 1050 Wien.

Es fällt ein Kostenbeitrag von 30 Euro pro Person an. Die Teilnehmerzahl ist auf 14 begrenzt, der Kurs findet ab 10 Teilnehmern statt.

Anmeldung bzw. Anfragen:

http://www.konfuzius-institut.at/de/ueber-das-institut/adresse-und-anfahrt/

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KUN-OPER

Das Konfuzius-Institut in Leipzig lädt zur Kun-Oper für Freitag, 10. November, um 19 Uhr ein. Die Peking-Oper ist zwar die populärste aller chinesischen Bühnenkunstformen, aber die Kun-Oper ist die älteste. Die Kun-Oper, oder einfach Kunqu, entstand in der kleinen Stadt Kunshan zwischen Shanghai und Suzhou. Sie hat ihre Ursprünge im 14. Jahrhundert und verwendet bis heute regionale Dialekte der Provinzen Zhejiang und Jiangsu. Was Intonation, Inhalt, Gestik und Kostüme angeht, gilt diese Oper im Vergleich zur Peking-Oper als feiner und ästhetischer.

Mit den Darstellern aus der Kunqu-Kompanie der Stadt Suzhou können die Zuschauer opulente Opernklassiker erleben, darunter Auszüge aus dem Werk „Der Päonien-Pavillon" des Dramatikers Tang Xianzu, der ein Zeitgenosse Shakespeares war.

Interessierte reservieren sich bitte rechtzeitig Karten für die Kun-Oper, 10. November, 19 Uhr, Konfuzius-Institut Leipzig in der Alten Börse, Naschmarkt 2. Karten kosten 8 Euro, ermäßigt 4 Euro.

http://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/veranstaltungen/kun-oper/

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China und die Moderne

Am Donnerstag, den 9. November, lädt das Konfuzius-Institut Düsseldorf zum zweiten Vortrag ihrer neuen Reihe „China und die Moderne". Dozent dieser Vortragsreihe ist Dr. Cord Eberspächer.

Wann wurde China modern? Je nach Betrachtungsweise begann die Modernisierung Chinas mit den Opiumkriegen im 19. Jahrhundert, hatte ihre Wurzeln bereits in der Frühen Neuzeit oder setzte eigentlich ernsthaft erst mit dem Ende des Kaiserreichs ein. Aber ist China eigentlich modern? Mit den Bildern von Schnellstraßen und Hochhäusern aus Shanghai oder Peking vor Augen scheint diese Frage schnell beantwortet. Aber die Moderne ist ein Begriff, der im Westen entstanden ist. Modernisierung wurde bereits im China des 19. Jahrhunderts vielfach mit Verwestlichung gleichgesetzt. Ist ein modernes China also dem Westen immer gleicher geworden? China beschritt und beschreitet in vieler Hinsicht seinen eigenen Weg – und doch sind viele Entwicklungen mit anderen Ländern vergleichbar. Die Reihe beleuchtet die chinesische Moderne anhand verschiedener Themenfelder und vermittelt so ein besseres Verständnis der Entwicklung Chinas in der Gegenwart.

Das Thema in dieser Woche ist „Von den Kaiping-Minen zu China 2025. Chinas moderne Wirtschaft".

Falls sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich diesen Donnerstag, den 9. November, im Konfuzius-Institut Düsseldorf ein. Sie finden es in der Graf-Adolf-Straße 63. Der Vortrag findet von 18 bis 19:30 Uhr statt.

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Landschaftsansichten aus Yunnan

Das Konfuzius-Institut Bremen lädt am Mittwoch, den 8. November, zu einem Vortrag mit Dr. Andrea Janku von der School of Oriental and Asien Studies in London.

In dem Vortrag "Landschaftsansichten aus Yunnan" geht es um die Integration der Grenzprovinz Yunnan in das Kaiserreich der Qing (1644-1911) aus umwelt- geschichtlicher Perspektive.

Die Provinz Yunnan in Chinas Südwesten, mit Grenzen zu Tibet im Norden, Myanmar im Westen, und Laos und Vietnam im Süden, ist heute ebenso bekannt für ihre ethnische Vielfalt und Biodiversität, wie für die Häufigkeit von Hangrutschen und Erdbeben und Kontroversen um den Bau von Dämmen in der als Weltkulturerbe gelisteten Region der Drei Parallelen Flüsse.

Trotz ihrer geographischen Marginalität ist die Provinz von zentralem Interesse und wird in letzter Zeit oft als ‚Pionier' für Chinas Politik der Schaffung einer ‚ökologischen Zivilisation' gefeiert.

Wenn auch einige der Umweltprobleme Yunnans Konsequenzen der Industrialisierung und Politik sind, darf man doch für ein wahres Verständnis der Situation die massiven demographischen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen insbesondere im 18./19. Jahrhundert nicht ignorieren.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie am Mittwoch, den 8. November, das Haus der Wissenschaft. Sie finden es in der Sandstraße 4/5. Beginn ist 19 Uhr.

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Der Klang der Guqin

Das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main in Kooperation mit der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Mainz-Wiesbaden laden herzlich am Freitag, den 3. November, zum Klang der Guqin ein.

Zhang Weijun, eine auf der Guqin in China und international bekannte Interpretin, führt in die Geschichte, kulturelle Bedeutung und Kunst der Spielweise des mehr als 3.000 Jahre alten Instruments ein und wird sie mit der Darbietung einiger chinesischer Werke verzaubern.

Der Vortrag erfolgt in englischer Sprache.

Für kein anderes Instrument in China wurden so früh Stücke geschrieben, über kein anderes Instrument Chinas wurde überhaupt so viel geschrieben. Bereits in der frühsten chinesischen Gedichtsammlung, dem Buch der Lieder, wird ein Instrument namens Qin erwähnt. Einige der überlieferten Melodien werden traditionell mit bekannten Personen des Altertums, wie Konfuzius, dem daoistischen Philosophen Zhuangzi oder dem Dichter Qu Yuan, in Verbindung gebracht. Konfuzius selbst soll meisterhaft die Guqin gespielt haben – so eine weit verbreitete Legende, die sich historisch allerdings nicht belegen lässt.

Zhang Weijun begann schon früh an der Beijing Art School Pipa und Zhongruan, beides Zupfinstrumente mit 4 Saiten, zu erlenen. Es folgt der Eintritt in das China Film Orchestra, wo sie von dem namenhafte Guqin-Spieler Sun Guisheng ausgebildete wurde. In den letzten Jahren gastierte sie unter anderem in Frankreich, Deutschland und Amerika.

Die Teilnahme ist kostenlos. Im Anschluss wird zu einem kleinen Empfang geladen. Die Veranstaltung beginnt diesen Freitag, den 3. November, um 18:30 Uhr. Veranstaltungsort ist das Konfuzius-Institut in der Dantestraße 9.

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Zwischen Wirklichkeit und Fiktion

Ein Gesprächs- und Filmabend im Rahmen der Reihe zum zehnjährigen Bestehen des Konfuzius-Instituts an der Universität Hamburg wird diesen Freitag, den 03. November, abgehalten. Unter dem Titel „Zwischen Wirklichkeit und Fiktion: China und Deutschland aus filmischer Perspektive" treffen sich Michael Lehmann, Vorsitzender der Geschäftsführung des Studio Hamburg Produktion Gruppe GmbH, der Dokumentarfilmer Bernd Liebner und der Filmproduzent und –regisseur Xie Shuchang. Die Moderation übernimmt Dr. Carsten Krause vom Konfuzius-Institut Hamburg.

Wie hängen Wirklichkeit und Fiktion miteinander zusammen? Diese Frage beschäftigt uns global mehr denn je, sei es im Internet, in den Medien oder auch im alltäglichen Miteinander. Eine besonders reichhaltige Erfahrung und Reflexion bietet sich den Filmschaffenden, die sich von der „Dokumentation" bis zum „Spielfilm" mit allen möglichen Facetten des Lebens, ebenso wie der Geschichte und der Zukunft, im Austausch befinden. Wie gehen deutsche und chinesische Filmschaffende mit Fragen der Realität um? Wie verstehen sie ihr eigenes kreatives Schaffen? Und wie blicken sie auf die heutige Gesellschaft im Zeichen wachsenden Misstrauens angesichts von „fake news" und unbegrenzten Möglichkeiten der Dokumentation und Manipulation?

Xie Shuchang hat vor einem Jahr seinen ersten Langfilm in der chinesischen Metropole Chongqing gedreht, während das Studio Hamburg gerade den Kinostart des im Hamburger Großstadtleben spielenden Films SIMPEL feiert. Bernd Liebner ist langjähriger Dokumentarfilmer, der seit den 1980er Jahren in China dreht und zugleich Filme aus China nach Deutschland bringt. Der Abend beginnt mit einer Podiumsdiskussion, nach ein paar Snacks stellen die Mitwirkenden ausgewählte Werke vor.

Der Eintritt für dieses filmische Vergnügen beträgt 8 Euro, ermäßigt nur 5 Euro. Da die Kapazitäten begrenzt sind, wird um eine Anmeldung über die Webseite des Instituts ki-hh.de gebeten.

Beginn ist diesen Freitag, den 03. November, um 19 Uhr im Konfuzius-Institut Hamburg. Sie finden es in der Feldbrunnenstraße 67.

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Drums & Drama

Alle Freunde chinesischer Sanges- und Musikkunst können sich nun mit dem Konfuzius-Institut Frankfurt auf „Drums and Drama" freuen: Zusammen mit dem Peking Oper Club Deutschland bietet es allen Interessierten künftig einmal pro Monat die Möglichkeit, in die Welt chinesischer Musik- und Schlaginstrumente und der Pekingoper hinein zu schnuppern.

In zwanglosem Rahmen führen Meister ihres Fachs in ihre Kunst ein: Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich!

Der erste Kurs findet diesen Samstag, den 28. Oktober, im Konfuzius-Institut Frankfurt statt. Sie finden es in der Dantestraße 9. Er geht von 13 – 16:30 Uhr. Sollten sie Interesse gefunden haben, dann melden sie sich bitte an, unter: 069-79823296 oder per E-Mail unter info@konfuzius-institut-frankfurt.de.

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Die deutsch-chinesische Karrieremesse

Im Rahmen der 3. CHKD – Recruitment Fair „Die deutsch-chinesische Karrieremesse" präsentieren sich in Deutschland ansässige chinesische Unternehmen sowie deutsche Unternehmen mit China-Engagement um fähige Mitarbeiter für ihr Geschäft zu akquirieren.

Das Konfuzius-Institut Frankfurt lädt herzlich auf einen Besuch ein. Es wird ebenso über sein Sprachkurs- und Veranstaltungsprogramm sowie weitere Aktivitäten informieren.

Veranstalter sind Die Chinesische Handelskammer in Deutschland e.V. (CHKD, Hauptveranstalter) und die IHK Frankfurt am Main (Mitveranstalter).

Falls sie Interesse bekommen haben mehr über das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main und deutsch-chinesische Karriereoptionen zu erfahren, dann besuchen sie diesen Freitag, den 27. Oktober, die IHK Frankfurt am Main. Sie finden sie auf dem Börsenplatz 4. Die Messe hat von 9:00 - 17:30 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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Geschichten für Chinas Kinder und Jugendliche: Literatur zwischen Erziehungs- und Unterhaltungsanspruch

Das Konfuzius-Institut an der Universität Heidelberg lädt heute Abend, den 25. Oktober, zu einem Vortrag ein. Die studierte Sinologin, Religionswissenschaftlerin und Romanistin Petra Thiel ist geschäftsführende Direktorin des Konfuzius-Instituts an der Universität Heidelberg. In ihrem Vortrag setzt sie sich mit chinesischer Kinder- und Jugendliteratur auseinander.

Die deutsche Kinder- und Jugendliteratur der Gegenwart zeichnet sich dadurch aus, dass sie als keine bestimmte Textsorte zu klassifizieren ist. Durch zunehmende Annäherung an die Erwachsenenliteratur bedient sich Kinder- und Jugendliteratur vielmehr einer Vielfalt an künstlerischer Präsentation, Gattungen und Genres, die ursprünglich der Allgemeinliteratur vorbehalten war. Dienten die ersten Kinder- und Jugendbücher hauptsächlich der Vermittlung von Wissen, so finden sich seit der Aufklärung auch eigens für Kinder und Jugendliche verfasste fiktionale Texte. In China kann eine ähnliche Entwicklung nachgezeichnet werden. Erst durch die Entdeckung der Kindheit als eigenständige, in altersbedingte Entwicklungsstufen zu unterteilende Lebensphase, wurde zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der Etablierung einer Literatur für junge Leser geschaffen, die nicht mehr ausschließlich Wissen vermitteln, den Geist formen und bilden, sondern vielmehr der Lebenswelt der Adressaten entsprechen und unterhalten sollte. Besonders in den 1990er Jahren diskutierten Literaturschaffende und Literaturwissenschaftler in China, wie sich literarische Werke, die sich an ein heranwachsendes Publikum richtet, gestalten sollten, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden. „Chinas Kinder- und Jugendliteratur ist im Umbruch; sie ist auf der Suche nach einer eigenen Identität," so Chen Danyan, eine der erfolgreichsten Kinder- und Jugendbuchautorinnen Chinas, im Jahr 2006. Der Vortrag wird daher nach einem kurzen historischen Abschnitt mit zahlreichen Beispielen auf einige Schlüsselwerke des zeitgenössischen China eingehen um darzustellen, wie das Heranwachsen chinesischer Kinder und Jugendlicher fiktional beschrieben und verhandelt wird.

Wenn sie spontan Interesse bekommen haben, dann suchen sie heute um 19 Uhr die Stadtbücherei Heidelberg auf. Sie finden sie in der Poststraße 15. Der Eintritt ist frei.

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HIMMELSZELT – EINE DEUTSCH-CHINESISCHE KONZERTVERANSTALTUNG

Es handelt sich dabei um ein interkulturelleres Konzert- und Tanzprojekt anlässlich der 30-jährigen Partnerschaft zwischen dem Freistaat Bayern und der Provinz Shandong. Werke von Mozart, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Edvard Grieg, Hans-Henning Ginzel und klassische-chinesische Musik werden neu interpretiert vom deutsch-chinesischen Ensemble Sonor.

Das Publikum erwartet eine ganz besondere Zusammenstellung unterschiedlichster klassischer Musikstile zweier großer Kulturkreise: Klassisch-chinesische Musik harmoniert mit eigens geschaffenen Werken der zeitgenössischen Musik. Klassischer chinesischer Tanz und traditionell-europäisches Konzertrepertoire treffen sich im Himmelszelt.

Zwei große Kulturkreise aus Ost und West wachsen durch die intensive Kraft der Musik und durch die einzelnen Künstler des Abends zusammen. Klassische europäische Orchesterinstrumente und traditionelle chinesische Volksinstrumente treffen auf ein Vokalensemble, ergänzt durch Klavier und Schlagwerk. Zwei chinesische Tänzerinnen illustrieren die Musik.

Diese Fusion der Stile, Instrumente und Kulturen macht das Himmelszelt einzigartig. Die Ausführenden sind Masterstudenten und Alumni-Studenten der Hochschule für Musik und Theater München sowie Lehrende und Studenten der Kunstuniversität Shandong.

Das Kulturprojekt „30 Jahre Partnerschaft Freistaat Bayern und Provinz Shandong" wurde durch die freundliche Unterstützung der Bayerischen Staatskanzlei, der Provinz Shandong, der Kunstuniversität Shandong und der Hochschule für Musik und Theater München ermöglicht. Die Veranstaltung ist ein gemeinschaftliches Projekt des Konfuzius-Instituts München und des Audi Konfuzius-Instituts Ingolstadt.

Am Mittwoch, den 25. Oktober, findet der erste Auftritt im Kulturzentrum Neun in Ingolstadt statt. Sie finden es in der Elisabethstraße 9a. Einlass ist 18 Uhr. Das Konzert beginnt 19 Uhr. Tickets sind ab 15,80 Euro an der Abendkasse oder online erhältlich.

Freitag, den 27. Oktober, findet der zweite Auftritt an der Hochschule für Musik und Theater München in der Arcisstraße 12 statt. Der Eintritt ist hierbei kostenlos, eine Reservierung über die Webseite des Institutes ist jedoch von Nöten. Beginn ist 19 Uhr.

Abschluss bildet der Auftritt am Samstag, den 28. Oktober. Abermals konzertiert das Ensemble in München. Diesmal in der Alte Kongresshalle auf der Theresienhöhe 15. Das Konzert wird wieder kostenlos sein, um eine Reservierung wird jedoch gebeten. Beginn ist 19 Uhr.

Das vollständige Programm ist auf den Seiten der entsprechenden Konfuzius-Institute zu finden. Die Links finden sie natürlich auf unserer Webseite.

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Kalligrafie in Leipzig

Das Konfuzius-Institut Leipzig veranstaltet einen Kurs über chinesische Kalligrafie am 29. Oktober. Er ist auf drei Stunden angelegt und geht von 10 bis 13:30 Uhr. Die Unkosten belaufen sich auf 32 Euro, ermäßigt nur 24 Euro.

Für eine Teilnahme melden sich sie bitte bis nächsten Montag auf der Webseite des Instituts an – konfuziusinstitut-leipzig de.

Sie finden das Konfuzius-Institut Leipzig in der Otto-Schill-Straße 1.

Direktlink zur Anmeldung: http://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/kursanmeldung/kurs/650/

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E-Commerce und Soziale Medien

Am 07. November spricht Silke Besser, die Geschäftsführerin der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung (DCW) e.V., im Konfuzius-Institut Bremen. Ihr Vortrag „Onlinehandel: Welche Chancen bieten E-Commerce und Social Media in China?" ist nicht nur für Freunde der digitalen Alltagskultur in China interessant, sondern sicherlich auch für privatwirtschaftlich engagierte China-Freunde.

Die Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelt ist in China ungleich weiter fortgeschritten als in anderen Ländern. Derzeit sind rund 730 Millionen Chinesen online, über 95 Prozent davon nutzen soziale Netzwerke. China verfügt international über den größten E-Commerce-Markt, 2016 wurden 339 Milliarden Euro umgesetzt. Über 70 Prozent entfallen auf den Business-to-business Bereich (B2B). Die Dominanz und Nutzung digitaler Foren und Dienstleistungen im Wirtschaftsleben ist beeindruckend. Ohne eine Strategie für das digitale China ist eine erfolgreiche Markterschließung und -ausweitung nicht möglich.

Sollten sie Interesse bekommen haben, dann melden sie ihre Teilnahme bitte unter veranstaltung@konfuzius-institut-bremen.de an. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Vortrag findet am 07. November im Konfuzius-Institut Bremen von 12:30 bis 14 Uhr statt. Sie finden es in der Ansgaritorstraße 1.

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Deutsch-Chinesisches Musikfest

Bereits zum fünften Mal findet das jährliche HarzClassixFestival statt. In dessen Rahmen wird Samstag ein deutsch-chinesischer Musikabend veranstaltet.

An diesem Abend erwarten sie Xiaoshu Tang, Xintian Zhu und Yuzhang Li am Klavier. Dazu spielt Daniel Mark Eberhard Jazz am Klavier und Alexandra Simeon glänzt durch ihren Jazz-Gesang.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann suchen sie am Samstag, den 21. Oktober, die Aula der Technischen Universität Clausthal auf. Konzertbeginn ist 20 Uhr. Die Abendkasse öffnet bereits 19 Uhr. Ein Ticket kostet 30 Euro, ermäßigt nur 10 Euro.

http://www.harzclassixfestival.de/festival-1.html

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Die Stadtmauer von Nanjing

Was haben die Festung Königstein und die Stadtmauer von Nanjing gemeinsam? Beide sind von monumentaler Größe und dienten einst der Verteidigung. Anlass genug für eine der größten Bergfestungen Europas eine Ausstellung über die längste Stadtmauer der Geschichte zu eröffnen.

Unter dem Titel „Die Stadtmauer von Nanjing - Schutzwall der Ming-Kaiser" wird selbiges spektakuläres Bauwerk präsentiert.

Anhand von musealen Objekten und zahlreichen multimedialen Stationen wird die Ausstellung Vergangenheit und Gegenwart des gewaltigen chinesischen Schutzwalls in die Sächsische Schweiz holen.

Von der einst 33 Kilometern der längsten Stadtmauer der Welt sind immerhin noch 25 Kilometer in der einstigen Kaiserstadt erhalten. Errichtet wurde sie zwischen 1366 und 1393. Ihr Bau orientierte sich natürlich an topographischen Zwängen aber auch am Fengshui-Prinzip.

Aus 100 Millionen gebrannten Ziegeln und einem Fundament aus Naturstein gefertigt, zieren die Mauer 13 Stadttore. Die Mauerkrone ist gepflastert und begehbar.

Jeder einzelne Ziegel trägt eine Inschrift, anhand deren seine Herkunft bis zum Produzenten zurückverfolgt werden kann. Auf diese Weise konnte auch die Einhaltung des Kontingents überprüft werden – ein frühes Beispiel qualitätssichernder Maßnahmen und der Statistik.

In Zusammenarbeit mit dem Stadtmauermuseum Nanjing findet ein Austausch der beiden Museen statt. So wird dieses Jahr die Stadtmauer auf der Festung in der Sächsischen Schweiz präsentiert. Kommendes Jahr wird das Stadtmauermuseum in Nanjing über die sächsische Fortifikationskunst Königsteins berichten.

Nur noch bis zum 05. November können sie die Ausstellung in der Festung Königstein, nahe Dresden, besuchen. Sie hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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Zwischen China und Europa – Chinoise und europäisierende Objekte 1669–1907 Ausstellung in Berlin

Veranschaulicht wird in dieser Sonderausstellung die bisher kaum beachtete Wechselseitigkeit des Kulturaustausches zwischen China und Europa anhand von 80 Objekten vorwiegend aus dem 18. Jahrhundert – darunter Kupferstiche und Fotografien der Europäischen Paläste in Peking, aber auch die Tür eines chinoisen Kabinetts sowie Porzellan chinesischer und europäischer Provenienz.

Anschaulich wird, dass sich die intensiven Austauschprozesse nicht auf Motive beschränkten, sondern auch Materialien und Techniken einschlossen.

Die Ausstellung in der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin kann noch bis zum 7. Januar 2018 besucht werden.

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Chinawoche für Schüler

In den Herbstferien veranstaltet das Konfuzius-Institut Berlin eine interaktive Projektwoche für Schüler im Alter von 10 –14 Jahren rund um die chinesische Sprache, Geschichte und Kultur.

Auf spielerische Weise wird sich mit der chinesischen Sprache, Geschichte und Kultur auseinander gesetzt. Die Schüler können eigene Kalligraphien anfertigen. Einfache Kung-Fu- oder Qigongübungen und Landeskunde sind ebenso Bestandteil des Programms.

Getränke und Materialien für Kalligraphie und Malerei werden bereitgestellt.

Die Projektwoche geht vom 23. bis 26. Oktober, jeweils täglich von 10-14 Uhr. Die Teilnahme kostet 20 Euro, ein Rabatt bei Geschwistern ist möglich.

Stattfinden wird die Veranstaltung im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin in der Goßlerstraße 24.

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 Gesichter Chinas

Die Berliner Gemäldegalerie am Kulturforum, Besitz der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, eröffnet morgen ihre neue China-Ausstellung. „Gesichter Chinas. Porträtmalerei der Ming- und Qing-Dynastie (1368-1912)" ist die erste Ausstellung in Europa, die sich explizit der chinesischen Porträtmalerei widmet. Mit einer Auswahl von mehr als 100, zum größten Teil noch nie in Europa gezeigten Werken aus den Sammlungen des Palastmuseums in Peking und des Royal Ontario Museums in Toronto umfasst die Schau einen Zeitraum von mehr als 500 Jahren. Der Schwerpunkt liegt auf den einzigartigen Porträts der Qing-Dynastie (1644–1912), die mit Bildnissen von Mitgliedern des kaiserlichen Hofes und Ahnen-, Militär- sowie informellen Porträts von Künstlern und berühmten Frauen eine vormals nicht gekannte Blüte erfuhr.

Porträtmalerei hat in China eine zweitausendjährige Tradition. Gerade die Zeit der späten Ming-Dynastie ab Mitte des 16. Jahrhunderts mit ihrem wirtschaftlichen Aufschwung und ihrer großen intellektuellen Offenheit gilt dabei als besondere Blütezeit. Die chinesische Porträtmalerei ist maßgeblich von zwei Darstellungstraditionen geprägt: den Bildnissen von Ahnen sowie von lebenden Personen. Wurde bislang stets die eine oder andere Darstellungsform in Ausstellungen thematisiert, widmet sich „Gesichter Chinas" in den zwei Sonderausstellungshallen des Kulturforums bewusst beiden Porträttraditionen.

Die Ausstellung kann in den Hallen des Kulturforums ab morgen, dem 12. Oktober, bis zum 7. Januar nächsten Jahres besucht werden. Sie finden das Kulturforum auf dem Matthäikirchplatz in Berlin. Die Ausstellung kann Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr und am Wochenende ab 11 Uhr besucht werden. Ein Ticket kostet 12 Euro, mit Ermäßigung nur 6 Euro.

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Konfuzius-Institut Hamburg: Chinesisch-Werkstatt

Das Konfuzius-Institut Hamburg veranstaltet diesen Samstag, den 14. Oktober, eine Chinesisch-Werkstatt für Kinder.

Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren sind eingeladen Sprache und Kultur Chinas kennenzulernen und bestehende Vorkenntnisse zu festigen. Kinder mit oder ohne Vorkenntnisse sind eingeladen, miteinander zu lernen, Neues zu entdecken und vorhandenes Wissen anzuwenden.

Neben Sprache und Schrift werden auch viele weitere Aspekte der chinesischen Kultur vermittelt. Durch Lieder, Spiele und verschiedenste Aktivitäten erfahren sie die chinesische Lebenswelt mit allen Sinnen.

Die Veranstaltung findet diesen Samstag, den 14. Oktober, im Chinesischen Teehaus Yu Garden, in der Feldbrunnenstraße 67, statt. Sie ist in der Mittagszeit von 11 bis 12:30 Uhr gelegen. Ein Einzeltermin kostet 12 Euro. Da diese Form der Veranstaltung jeden zweiten Samstagvormittag im Monat stattfindet, können sie aber auch eine Abokarte für zehn Termine erwerben. Sie kostet 100 Euro. Alle Lehrmaterialien inbegriffen.

Eine Anmeldung ist jedoch von Nöten. Falls sie Interesse bekommen haben, dann melden sie sich bis Donnerstag, den 12. Oktober, auf der Webseite des Konfuzius-Institut Hamburg an: ki-hh.de

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Konfuzius-Institut Wien: Tandem-Cafe

Das Konfuzius-Institut in Wien lädt zum Tandem.

Sie lernen Chinesisch und möchten die Sprache mit interessanten Gesprächspartnern ausprobieren? Dann sollten sie das Deutsch-Chinesisches Tandem-Café besuchen. In netter, ungezwungener Atmosphäre bei Tee, Kaffee und Kuchen sowie gefüllten Teigtaschen haben Lernende der deutschen und chinesischen Sprache die Möglichkeit, von- und miteinander zu lernen. Gerne können Sie Ihre eigenen Lernmaterialen mitbringen. Außerdem bereiten wir zu jedem Termin einige Tandemaufgaben vor.

Die Teilnahme ist kostenlos. Da aber nur eine begrenzte Zahl an Plätzen zur Verfügung steht wird um eine Anmeldung bis zum Donnerstag, den 12. Oktober, gebeten.

Sollten sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich Freitag, den 20. Oktober, im Konfuzius-Institut Wien ein. Sie finden es in der Alserstraße 4, im 9. Bezirk. Zugang ist über den Hof Nummer 1, Eingang 1.3. Die Veranstaltung findet von 17:30-18:30 Uhr statt.

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Tai'Shan Schattenspiel

Heute lädt das Konfuzius-Institut München zum Tai'Shan Schattenspiel.

Das Tai'Shan-Schattenspiel ist ein spezifischer Schattentheaterstil aus der Stadt Tai'an in der chinesischen Provinz Shandong. Im Tai'Shan-Schattentheater singt, spricht und spielt ausschließlich ein Schattenspieler alle Figuren und musiziert dazu. Meist werden Geschichten über den mythischen Lokalhelden Shi Gandang erzählt.

Seit 50 Jahren und in sechster Generation widmet sich Fan Zheng'an der Theatertradition seiner Familie. Er betreibt eine eigene Bühne, das „Tai'Shan Schattentheater",wo er bis heute aktiv als Schattenspieler auftritt. Er hat eine Professur an der Hebei Normal University, ist Gastprofessor an der China Academy of Fine Arts und Präsident der City Shadow Art Academy in Tai'an. Er erhielt mehrere Auszeichnungen.

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Partnerschaft des Freistaats Bayern mit der Provinz Shandong ist der Schattenspielmeister erstmals in Deutschland zu Gast.

Wenn sie spontan Interesse bekommen haben, dann suchen sie heute, den 09. September, die Favorit Bar in München auf. Sie finden sie in der Damenstiftstraße 12. Beginn ist 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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„PHOENIX" von Xu Bing Ausstellung in Büdelsdorf

2017 zeigt die NordArt die spektakuläre Installation „Phoenix" des weltweit bekannten Konzeptkünstlers Xu Bing. Nach Stationen in Peking, Shanghai, New York und auf der Biennale in Venedig sind die beiden mächtigen Skulpturen jetzt in Büdelsdorf in Schleswig-Holstein zu sehen. 30 Meter lang, acht Tonnen schwer – und doch scheinen die beiden Phönixe, die von alters her und in verschiedenen Kulturen für Ruhm und Schönheit stehen, mit großer Leichtigkeit durch die Hallenschiffe der Carlshütte zu fliegen. Xu Bing, der die beiden Vögel aus gebrauchten Baumaterialien und Alltagsgegenständen von Wanderarbeitern geschaffen hat, sieht sie als doppeltes Symbol: für den Zusammenhang von Arbeit und Wohlstand, vor allem aber für die enorme Entwicklung der chinesischen Gesellschaft.

Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, den 8. Oktober, in der NordArt im Kunstwerk Carlshütte in Büdelsdorf zu sehen.

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Chinesisch-Werkstatt für Kinder in Hamburg

Bei der Chinesisch-Werkstatt sind Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren eingeladen, etwas über Sprache und Kultur zu erfahren oder ihre vorhandenen Grundkenntnisse zu festigen und zu erweitern. Mit diesem offenen Angebot möchte das Konfuzius-Institut Hamburg Kindern mit oder ohne Vorkenntnissen einen Rahmen bieten, miteinander zu lernen, Neues zu entdecken und vorhandenes Wissen anzuwenden. So lernen sie neben der Sprache und Schrift auch viele weitere Aspekte der chinesischen Kultur kennen. Durch Lieder, Spiele und verschiedenste Aktivitäten erfahren sie die chinesische Lebenswelt mit allen Sinnen.

Die Chinesisch-Werkstatt für Kinder findet am Samstag, den 30. September, im chinesischen Teehaus Yu Garden in Hamburg statt. Ein Einzeltermin kostet 12 Euro.

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Tai'Shan Schattenspiel aus Shandong in München

Das Tai'Shan-Schattenspiel ist ein spezifischer Schattentheaterstil aus der Stadt Tai'an in der chinesischen Provinz Shandong. Im Tai'Shan-Schattentheater singt, spricht und spielt ausschließlich ein Schattenspieler alle Figuren und musiziert dazu. Meist werden Geschichten über den mythischen Lokalhelden Shi Gandang erzählt.

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Partnerschaft des Freistaats Bayern mit der Provinz Shandong ist der Schattenspielmeister Fan Zheng'an erstmals in Deutschland zu Gast.

Fan Zheng'an präsentiert das Tai'Shan Schattenspiel am Freitag, den 29. September, und am Sonntag, den 1. Oktober jeweils um 17 Uhr im Münchner Stadtmuseum. Am Samstag, den 30. September, finden außerdem zwei Workshops statt, die sich an Kinder und ihre Eltern richten.

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Zwischen China und Europa – CHINOISE UND EUROPÄISIERENDE OBJEKTE 1669–1907 Ausstellung in Berlin

Veranschaulicht wird in dieser Sonderausstellung die bisher kaum beachtete Wechselseitigkeit des Kulturaustausches zwischen China und Europa anhand von 80 Objekten vorwiegend aus dem 18. Jahrhundert – darunter Kupferstiche und Fotografien der Europäischen Paläste in Peking, aber auch die Tür eines chinoisen Kabinetts sowie Porzellan chinesischer und europäischer Provenienz.

Anschaulich wird, dass sich die intensiven Austauschprozesse nicht auf Motive beschränkten, sondern auch Materialien und Techniken einschlossen.

Die Ausstellung in der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin beginnt am Freitag, den 29. September und kann bis zum 7. Januar 2018 besucht werden.

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Chui Wan – Psychedelic Rock aus Beijing

Das Konfuzius-Institut Hamburg präsentiert diesen Mittwoch zusammen mit Maybe Mars Chui Wan aus Beijing.

„Wenn der Wind bläst, kann man darin jeden Klang hören." Dieses Zitat von Zhuangzi hat der vierköpfigen Band Chui Wan ihren Namen verliehen und spiegelt sich in ihren Kompositionen wider. Ihre Songs entstehen durch Improvisation im Studio und vermischen Vocals mit dem Klang vielfältiger Instrumente. Damit erzeugen sie einen einzigartigen, Sound, der den Zuhörer durch experimentelle, orientalische und psychedelische Einflüsse mitreißt.

Chui Wan tourten bereits durch die USA und hatten Auftritte in Australien und vielen Ländern Europas. Auf ihrer jetzigen Europa-Tournee stellen sie ihr drittes Studio-Album „The Landscape the Tropics Never Had" vor.

Vorband sind „The Mars King Tapes".

Kommen sie diesen Mittwoch, den 27. September, ins Gängeviertel zur Valentinskamp/Caffamacherreihe. Einlass ist ab 20 Uhr.

Einige Hörproben finden Sie unter:

Bandcamp: https://chui-wan.bandcamp.com/

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„Wo ai ni" – Liebe auf Chinesisch

„Ich liebe dich!" – So lautet der Titel der neuen Filmreihe des Konfuzius-Instituts an der Freien Universität Berlin.

Die Liebe zwischen Menschen kann in unterschiedlichster Form auftreten, sozial akzeptiert oder verpönt sein, die Menschen ebenso zu Großem animieren wie sie an den Rand des Abgrunds treiben. Diese Filmreihe folgt dem Leben, Lieben und Leiden chinesischer Männer und Frauen in ihrem Ringen um das Glück.

Beginnen wird sie diesen Donnerstag, den 28. September, mit dem Film „If You Are The One". Produziert in China ist er 2008 in die Kinos gekommen.

Nach vielen Jahren Arbeit im Ausland kehrt Qin Fen nach China zurück und macht dort sein finanzielles Glück. Sehr reich geworden möchte er sein Leben nun mit jemandem teilen – eine Kontaktanzeige soll helfen. Nach vielen merkwürdigen Begegnungen trifft er Xiaoxiao Liang, die jedoch noch unter der Trennung von ihrem verheirateten Liebhaber leidet.

Der Film von Feng Xiaogang wird in Chinesisch mit englischem Untertitel ausgestrahlt.

Sollten sie Interesse bekommen haben, dann suchen sie diesen Donnerstag, den 28. September, das Konfuzius-Institut Berlin auf. Sie finden es in der Goßlerstraße 2-4. Die Filmvorführung ist kostenlos.

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China 1977

Das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr veranstaltet morgen, am 26. September, einen weiteren Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe „China im Wandel". Sein Titel lautet: „China 1977: Rückblick auf die Reise einer Studentengruppe der Uni Bonn".

Im Februar und März 1977 reiste eine Studentengruppe der Universität Bonn nach China. Mit der transsibirischen Eisenbahn ging es nach Beijing, dann auf einer Rundreise in sechs Städte und mit der Bahn wieder zurück. Nur wenige Monate nach Maos Tod wollten die chinesischen Reiseveranstalter Stabilität und Kontinuität demonstrieren. Die deutschen Besucher gingen mit sehr unterschiedlichen Erwartungen auf die Reise. Für einige war China die reale sozialistische Utopie, während andere nur die alte Kultur suchten. Vierzig Jahre danach ist nicht nur interessant, wie China sich verändert hat, sondern auch wie sich ihre Vorstellungen und Einschätzungen von China gewandelt haben.

Helmut Janus ist Diplom-Volkswirt und diplomierter Übersetzer für Chinesisch. Für ihn war es die erste China-Reise. Seither hat er in verschiedenen Funktionen im China-Geschäft gearbeitet und mehr als zehn Jahre in China gelebt. Er berät deutsche Unternehmen bei Firmengründungen und Management-Themen in China.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann melden sie sich unter folgender E-Mail Adresse an: konfuzius-institut@uni-due.de.

Der Vortrag findet am 26. September im Konfuzius-Institut Metropole Ruhr in Duisburg statt. Sie finden es in der Bismarckstraße 120. Beginn ist 18:30 Uhr.

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Tag der Konfuzius Institute

Diesen Samstag, den 23. September, wird der Tag der Konfuzius-Instituts begangen. Dieses Jahr steht er unter dem Motto „Glück".

Das Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin möchte diesen Tag gemeinsam mit Ihnen feiern.

Es werden vielfältige Aktivitäten zu Glück in China, zur Glückssymbolik, zu Glückszahlen und glückverheißenden Sprüchen und zum Thema Glück in Oper und Musik geboten. Sie bekommen auf diese Weise interessante Einblicke in die Kultur, Geschichte und Gesellschaft Chinas. Sie werden viel Spaß beim Erlernen der chinesischen Sprache und bei Kalligraphie-Übungen haben und mit ersten Pinselstrichen die chinesische Malerei erahnen können. Es wird Einblicke in Qigong, Taiji und Löwentanz geben. Nicht zuletzt können Sie Ihren Namen auf Chinesisch mit nach Hause nehmen.

Nebenbei können sie auch die laufenden Ausstellungen im Institut und die chinesische Küche genießen.

Wenn sie Interesse bekommen haben, dann kommen sie am Samstag, den 23. September, zum Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin. Sie finden es in der Goßlerstraße 2-4.

Beginn ist bereits 15 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Asienfest

Diesen Samstag, den 23. September, wird in Köln gefeiert. Die Gesellschaft der Chinafreunde e.V., Partnerschaftsverein Köln – Peking lädt zusammen mit dem Bürgerzentrum Engelshof e.V. und der Asian Social Business Community (ASBC e.V.) zu: „Asiatisches Fest. Von China über die Philippinen bis Indonesien!"

Lassen Sie sich verzaubern und entführen in die einzigartige Welt der aufgehenden Sonne.

Ab 17 Uhr, vor dem eigentlichen Bühnenprogramm, wir ein asiatischer Marktbasar eröffnet. Dort können Sie landestypische Küchen probieren, Kunsthandwerk kaufen und schon die eine oder andere Kostprobe auf das spätere Hauptprogramm erspähen. Im Anschluss folgt dann das Bühnenprogramm.

Wenn sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie das Bürgerzentrum Engelshof e.V. Sie finden es in der Oberstraße 96 in Köln.

Eröffnet wird das Programm diesen Samstag, den 23. September, um 17 Uhr. Es verläuft planmäßig bis 21 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro. Vereinsmitglieder zahlen nur 5 Euro.

Um eine Anmeldung wird bis zum 21. September gebeten, unter: ml@chinafreunde.de.

URL: https://www.uni-due.de/konfuzius-institut/china-tag_2017.php

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 Lebendiger Chinesischer Garten

Diesen Samstag, den 23. September, ist der Tag der Konfuzius-Institute. Darum hat sich das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr etwas Besonderes einfallen lassen.

Zusammen mit dem Zoo Duisburg veranstaltet es den „Lebendigen Chinesischen Garten". Entdecken Sie den Chinesischen Garten, erleben Sie ein vielfältiges und spannendes Programm für Groß und Klein und erfahren Sie dabei mehr über die chinesische Sprache, Kultur und Philosophie.

Schauen Sie Kung-Fu-Profis beim Kampfsport zu, lassen Sie sich von chinesischen Tänzerinnen in eine andere Welt entführen, gewinnen Sie am Glücksrad eine Rikschafahrt durch den Zoo und genießen Sie die chinesische Teekunst.

Wenn sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie den Duisburger Zoo diesen Samstag, den 23. September, in der Mühlheimer Straße 273. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen finden sie auf der Webseite des Instituts:

https://www.uni-due.de/konfuzius-institut/china-tag_2017.php

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Tag des Konfuzius-Instituts in Leipzig

Diesen Samstag, den 23. September, begeht das Konfuzius-Institut Leipzig den Tag des Konfuzius-Instituts mit einem Fest. Unter dem Slogan „Klingt nach – China!" wird ein volles Programm von 14 bis 20 Uhr geboten.

Stattfinden wird das Ganze im Musikpavillon im Clara-Zetkin-Park.

Das Konfuzius-Institut präsentiert klassische und moderne Musik aus dem Reich der Mitte. Darüber hinaus gibt es Leckeres vom Chinabrenner, ein Chinaquiz, Tischtennis, Taiji, Teeverkostung und Go, das älteste Brettspiel der Welt.

Ab 14:30 können sie Lu Jianguo, dem Geschäftsführer des Restaurants Nin Hao in der Georg-Schuhmann-Straße, bei einer musikalischen Einlage mit dem Neuen Salonorchester Leipzig lauschen. In der nächsten Stunde folgt ein Schnupperkurs ins Chinesische. Ab 16 Uhr gibt es dann Taiji und Qigong für Erwachsene. Für Kinder wird es einen Selbstverteidigungskurs geben. Mit freundlicher Unterstützung des Wujian Leipzig. Ab 17:30 wird der Nachmittag mit chinesischer Karaoke ausgeklungen.

Wenn sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie das Fest diesen Samstag, den 23. September im Clara-Zetkin-Park. Es findet im Musikpavillon, an der Anton-Bruckner-Allee 11, statt.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen finden sie auf der Webseite des Instituts:

http://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/veranstaltungen/klingt-nach-china/

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Urban Art – Beijing meets Cologne 2017

Im Rahmen des 30-jährigen Städtepartnerschaftsjubiläums Beijing – Köln am 14. September 1987 und 45 Jahre diplomatische Beziehungen Deutschland - China werden die Gesellschaft der Chinafreunde e.V. , Städtepartnerschaft Köln – Peking zusammen mit den Kölner MittwochsMaler/SKM e.V. das Projekt „Urban Art Beijing meets Cologne 2017" durchführen.

Dazu werden drei chinesische Urban Art Künstler aus Beijing nach Köln eingeladen, um die Besonderheiten der chinesischen Graffitikunst zu präsentieren, sich mit Kölner Urban Art Künstlern zu vernetzen und die Bedeutung dieser Kunstrichtung für den öffentlichen Raum und das Stadtleben sichtbar zu machen.

Die entstandenen Werke werden gemeinsam mit ergänzender Graffitikunst im Zuge einer Ausstellung im bunker k101 in Ehrenfeld der Öffentlichkeit präsentiert.

Nächsten Montag, den 18. September, geht es los mit dem Programm.

Urban Art ist eine Kunstrichtung des 21. Jahrhunderts. Städte und Metropolen sind die Inspirationsquellen der Künstler der Urban Art.

Der Anfang der Urban Art liegt im Graffiti. Von den Anfängen in den USA der 60er Jahre entwickelte es sich über die Jahrzehnte zu einem globalen Ausdruck für Jugendkultur. Das Arbeitsumfeld des Künstlers ist dabei die Straße, die Stadt - kurzum der öffentliche Raum.

In China hat das Malen auf Wände, Bäume oder Mauern eine jahrtausendalte Tradition. Bereits in der Han-Dynastie (206 v.Chr-220 n.Chr.) haben Gelehrte ihre Schriftzeichen an Plätzen im öffentlichen Raum platziert.

Das Programm dieses Workshops ist vielfältig und erstreckt sich über die ganze nächste Woche.

Falls sie Interesse bekommen haben finden sie das ausführliche Programm für die einzelnen Tage auf der Webseite der Chinafreunde Köln, unter dem Punkt Veranstaltungen: chinafreunde.de.

http://www.chinafreunde.de/veranstaltungen/details/article/urban-art-beijing-meets-cologne-2017br-2017/

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Chinesisch-Werkstatt

Das Konfuzius-Institut Hamburg veranstaltet diesen Samstag, den 16. September, eine Chinesisch-Werkstatt für Kinder.

Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren sind eingeladen Sprache und Kultur Chinas kennenzulernen und bestehende Vorkenntnisse zu festigen. Kinder mit oder ohne Vorkenntnisse sind eingeladen, miteinander zu lernen, Neues zu entdecken und vorhandenes Wissen anzuwenden.

Neben Sprache und Schrift werden auch viele weitere Aspekte der chinesischen Kultur vermittelt. Durch Lieder, Spiele und verschiedenste Aktivitäten erfahren sie die chinesische Lebenswelt mit allen Sinnen.

Die Veranstaltung findet diesen Samstag, den 16. September, im Chinesischen Teehaus Yu Garden, in der Feldbrunnenstraße 67, statt. Sie ist in der Mittagszeit von 11 bis 12:30 Uhr gelegen. Ein Einzeltermin kostet 12 Euro. Da diese Form der Veranstaltung jeden zweiten Samstagvormittag im Monat stattfindet, können sie aber auch eine Abokarte für zehn Termine erwerben. Sie kostet 100 Euro. Alle Lehrmaterialien inbegriffen.

Eine Anmeldung ist jedoch von Nöten. Falls sie Interesse bekommen haben, dann melden sie sich bis heute Abend auf der Webseite des Konfuzius-Institut Hamburg an: ki-hh.de

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Die Stadtmauer von Nanjing

Was haben die Festung Königstein und die Stadtmauer von Nanjing gemeinsam? Beide sind von monumentaler Größe und dienten einst der Verteidigung. Anlass genug für eine der größten Bergfestungen Europas eine Ausstellung über die längste Stadtmauer der Geschichte zu eröffnen.

Unter dem Titel „Die Stadtmauer von Nanjing - Schutzwall der Ming-Kaiser" wird selbiges spektakuläres Bauwerk präsentiert.

Anhand von musealen Objekten und zahlreichen multimedialen Stationen wird die Ausstellung Vergangenheit und Gegenwart des gewaltigen chinesischen Schutzwalls in die Sächsische Schweiz holen.

Von den einst 33 Kilometern der längsten Stadtmauer der Welt sind immerhin noch 25 Kilometer in der einstigen Kaiserstadt erhalten. Errichtet wurde sie zwischen 1366 und 1393. Ihr Bau orientierte sich natürlich an topographischen Zwängen aber auch am Fengshui-Prinzip.

Aus 100 Millionen gebrannten Ziegeln und einem Fundament aus Naturstein gefertigt, zieren die Mauer 13 Stadttore. Die Mauerkrone ist gepflastert und begehbar.

Jeder einzelne Ziegel trägt eine Inschrift, anhand deren seine Herkunft bis zum Produzenten zurückverfolgt werden kann. Auf diese Weise konnte auch die Einhaltung des Kontingents überprüft werden – ein frühes Beispiel qualitätssichernder Maßnahmen und der Statistik.

In Zusammenarbeit mit dem Stadtmauermuseum Nanjing findet ein Austausch der beiden Museen statt. So wird dieses Jahr die Stadtmauer auf der Festung in der Sächsischen Schweiz präsentiert. Kommendes Jahr wird das Stadtmauermuseum in Nanjing über die sächsische Fortifikationskunst Königsteins berichten.

Noch bis zum 05. November können sie die Ausstellung in der Festung Königstein, nahe Dresden, besuchen. Sie hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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Tee-Abend in Wien

Wenn es mal nicht die Melange, der große Braune oder ein Fiaker sein soll, dann besuchen sie diesen Freitag, dem 15. September, das Konfuzius-Institut Wien.

Dort wird ein Tee-Abend stattfinden. Es gibt eine kurze Einführung in die Welt des chinesischen Tees mit seiner tausendjährigen Geschichte. Im Anschluss wird die Tee-Meisterin des Instituts einige der typischen chinesischen Tee-Sorten vorstellen. Später werden die Gäste Gelegenheit haben, den geschmacklichen und optischen Genuss einer typischen Tee-Verkostung nach traditioneller chinesischer Art kennenzulernen.

Der Kurs wird 15 Euro kosten. Der ermäßigte Studentenpreis ist 10 Euro. Die Veranstaltung geht von 17:30 bis 18:30 Uhr.

Da der Kurs erst ab sechs Teilnehmer zustande kommt, melden sie sich früh genug an. Sie finden weitere Informationen und die Kontaktdaten auf der Webseite des Wiener Konfuzius-Instituts: konfuzius-institut.at.

Sollten sie Interesse bekommen haben, verlassen sie am Freitag, dem 15. September, die Kaffeehäuser und finden sie sich im Konfuzius-Institut Wien ein. Sie finden es in der Alserstraße 4, im 9. Bezirk. Zugang ist über den Hof Nummer 1, Eingang 1.3.

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Tandem-Café

Sie lernen Chinesisch und möchten die Sprache mit interessanten Gesprächspartnern ausprobieren? Dann sollten sie das Deutsch-Chinesische Tandem-Café des Konfuzius Institutes Hamburg besuchen. Diesen Sonntag, den 10. September, haben sie wieder Gelegenheit dazu.

Das Tandem-Café des Konfuzius-Institutes Hamburg war das erste seiner Art und kann mit seiner authentischen Atmosphäre im Chinesischen Teehaus Yu Garden als ein einzigartiger Ort für den Sprachaustausch gelten. In netter, ungezwungener Atmosphäre bei Tee, Kaffee und Kuchen sowie gefüllten Teigtaschen haben deutsche und chinesische Lernende die Möglichkeit, von- und miteinander zu lernen.

Im Rahmen der Teilnahme an dem EU-Projekt Seagull werden Tandemaufgaben in beiden Sprachen für die verschiedenen Niveaustufen vorbereit, mit denen das gemeinsame Lernen erleichtert wird. Gerne können Sie auch Ihre eigenen Lernmaterialen mitbringen. Sie können ungestört mit Ihren Sprachpartnern lernen oder bei Fragen die anwesenden Lehrkräfte ansprechen.

Die Teilnahme am Tandem-Café ist kostenlos. Da aber nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, wird um eine verbindliche Anmeldung. Gebeten. Bitte melden Sie sich bis spätestens zwei Tage vor dem Termin an. Sie finden den Link auf der Webseite des Instituts: ki-hh.de.

Das Tandem findet diesen Sonntag, den 10. September, im Chinesischen Teehaus, in der Feldbrunnenstraße 67, ab 15 Uhr statt.

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Tee-Workshop

Diesen Samstag, am 09. September, können sie einen Tee-Workshop in Hamburg besuchen. Das Konfuzius-Institut Hamburg lädt ein.

Schwerpunkt dieses Workshops liegt auf dem Pu-Ehr-Tee. Es gibt eine Einführung in die Welt des berühmten Tees aus der Provinz Yunnan. Verschiedene Pu-Ehr-Tee, gelagert in verschiedenen Reifegraden und aus unterschiedlichen Anbaugebieten, werden verkostet.

Auch die traditionelle Zubereitung in einer Tonkanne oder Deckeltasse wird geübt.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann melden sie sich bitte über die Webseite des Konfuzius Institut Hamburgs an: ki-hh.de. Die Teilnahmekosten betragen 30 Euro.

Der Workshop beginnt Samstag, den 09. September, im Chinesischen Teehaus, in der Feldbrunnenstraße 67 um 11:30 Uhr.

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INTERACTION: Zeitgenössische chinesische Kunst

Das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen zeigt die äußerst vielschichtige Ausstellung INTERACTION für zeitgenössische Kunst aus China im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums der Regionalpartnerschaft Nürnberg-Shenzhen. Vom 1. bis 29. September findet sie in den Räumlichkeiten des Instituts statt. Chinesische Künstler zeigen dabei ganz unterschiedliche Facetten der Kunst: Ausgestellt werden Drucke, Kohlezeichnungen, Aquarelle, Ölgemälde, Tuschezeichnungen, Fotografien und Collagen mit einer großen Bandbreite an Themen und Motiven.

Die Globalisierung und das Auseinandersetzen mit der eigenen Identität spielen eine große Rolle in den ausgestellten Kunstwerken. Seit der Öffnung Chinas für den Westen hat sich das Land so rapide gewandelt wie kein zweites. In kürzester Zeit sah sich China mit der westlichen Kultur konfrontiert, und lokale Identitäten wurden in ihren Grundfesten erschüttert. Diese Ausstellung zeigt einen Querschnitt der zeitgenössischen Kunst Chinas, in der man die intensive Auseinandersetzung damit erkennt, sich neu zu definieren und das Andere in die eigene Identität aufzunehmen. Universelle Themen wie Liebe, Tod, Gerechtigkeit oder die Sinnfrage ziehen sich durch alle Kulturen und wirken als Bindeglied zwischen den verschiedenen Kunsttraditionen von Ost und West. Die zeitgenössische Kunst Chinas ist daher das Ergebnis eines stetigen Dialogs mit der westlichen zeitgenössischer Kunst und Kultur.

Die Öffnung der Kulturen zueinander wurde durch die Annäherung auf politischer und wirtschaftlicher Ebene ermöglicht. Das diesjährige 45-jährige Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und Deutschland fällt mit dem 20-jährigen Jubiläum der Regionalpartnerschaft zwischen Shenzhen und der Metropolregion Nürnberg-Erlangen zusammen.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann können sie die Ausstellung wochentags von 9 bis 17 Uhr besuchen. Sie finden sie noch bis zum 29. September im Konfuzius-Insitut Nürnberg-Erlagen am Nürnberger Stadtpark 14.

Diesen Samstag, den 09. September, können sie an einer exklusiven Führung teilnehmen. 15 Uhr führt die Sinologin Katharina Steiger durch die Ausstellung.

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Das Deutsch-Chinesische Zentrum Leipzig: 15-jähriges Jubiläum

Am Freitag, dem 15. September, feiert das Deutsch-Chinesische Zentrum Leipzig e. V. die 15. Wiederkehr seiner Vereinsgründung. Zur Feier dieses Anlasses haben die Kollegen und Kolleginnen vom DCZL in Kooperation mit dem Gewandhaus zu Leipzig einen festlichen deutsch-chinesischen Abend mit deutscher und chinesischer Musik vorbereitet. Der Abend läuft unter dem Titel Mondfest-Konzert. Passend zum bald folgenden chinesischen Mondfest, dass dieses Jahr am 04. Oktober begangen wird.

Die Instrumentierung des Neuen SalonOrchesters plus Solisten Jianguo Lu (Erhu) und Alexandra Röseler sowie die Musikfolge des Konzertes lassen erkennen, dass es sich hier nicht um „schwere" klassische Musik handelt, sondern um ein Konzert mit schwungvollen chinesischen und deutschen Melodien, ergänzt um internationale Standards – auch und gerade für „Klassik-ungeübte Ohren" sicher ein angenehmes Gewandhaus-Erlebnis.

Die Karten für dieses Konzert kann der Verein zu dem sehr günstigen Preis von 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) abgeben. Die Karten sind an der Kasse des Gewandhauses erhältlich.

Das Mondfest-Konzert findet am 15. September 2017 im Mendelssohn-Saal des Gewandhauses zu Leipzig statt. Einlass ab 17.30 Uhr, Beginn: 18.00 Uhr.

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Krieg oder gütliche Einigung? Verhandlungskonzepte in der chinesischen Geschäftswelt

Dr. Florian Mehring, Verhandlungsexperte und Chinawissenschaftler, erläutert am Donnerstag, den 07. September, Anwendungsbeispiele aus der interkulturellen Verhandlungspraxis. Die Veranstaltung findet im Konfuzius-Institut Metropole Ruhr, in Duisburg statt.

Zum erfolgreichen Verhandeln mit chinesischen Geschäftspartnern findet man inzwischen eine Vielzahl von Ratgebern. Das Problem dabei: Diese werden oft nur aus westlicher Perspektive heraus verfasst. Was aber unterscheidet chinesische Verhandlungstaktiken von westlichen Verhandlungskonzepten wie z.B. dem Harvard-Konzept? Der Verhandlungsforscher und Sinologe Florian Mehring erläutert im Business Lunch Talk, warum Missverständnisse bei Geschäftsverhandlungen mit chinesischen Geschäftspartnern entstehen und wie sie vermieden werden können.

Wie der Name Business Lunch Talk schon vermuten lässt, wird es im Rahmen der Veranstaltung ein Mittagessen geben. Darum wird um eine Anmeldung gebeten. Und zwar unter konfuzius-institut @ uni-due.de oder unter der Telefonnummer 0203-3063131.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich am Donnerstag, den 07. September, im Konfuzius-Institut Metropole Ruhr in der Bismarckstraße 120, in Duisburg ein. Die Veranstaltung wird im Konferenzraum 3 um 12 Uhr beginnen.

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Das Licht in der chinesischen Malerei

Wie wird das Licht in der chinesischen Malerei dargestellt? Als ein italienischer Missionar im 16. Jahrhundert China bereiste, stellte er erstaunt fest: „Ihr malt nur das Licht, wir malen das Licht und den Schatten." Weitere Vergleiche zwischen der chinesischen und der europäischen Malerei wird der Künstler Qiwei Zhang in seinem Vortrag im Konfuzius-Institut in Düsseldorf ans Licht bringen. Wer sich erhellen lassen möchte, kommt am Donnerstag, den 7. September um 18:30 Uhr in die Graf-Adolf-Str. 63. Mehr Informationen unter www.konfuzius-duesseldorf.de. Um Anmeldung wird gebeten.

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Ein Schatzhaus für die Kunst Ostasiens in Köln

Das Museum für Ostasiatische Kunst in Köln beeindruckt nicht nur durch die Exponate aus Japan, Korea und China. Auch der in den siebziger Jahren errichtete Museumsbau ist einen Besuch wert. Die elegante Architektur des Le Corbusier-Schülers Kunio Maekawa bringt die Kunstwerke besonders gut zur Geltung. Nach Renovierungsarbeiten hat das Museum für Ostasiatische Kunst jetzt wieder geöffnet und lädt zu einer Führung ein. Der Rundgang durch die Sammlung zeigt die Highlights des Hauses und gibt einen Überblick über die typischen Bildgattungen, Themen und Materialien. Treffpunkt ist am Donnerstag, den 7.September um 17:30 Uhr in der Universitätsstraße 100 in Köln. Der Eintritt kostet 3,50 Euro.

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Chinesische Fotografie in Berlin

Wie hat sich die Kulturrevolution auf die aktuelle chinesische Kunst- und Fotografieszene ausgewirkt? Antworten findet man in der Ausstellung „Zeitgenössische chinesische Fotografie und die Kulturrevolution" im Berliner Museum für Fotografie. Die Ausstellung zeigt zum einen, wie Fotografie während der Kulturrevolution eingesetzt wurde, etwa für die Heroisierung von Mao Zedong oder in Presseaufnahmen. Dem gegenübergestellt sind die Werke zeitgenössischer chinesischer Künstler, die sich in ihren Arbeiten auf die historischen Aufnahmen jener Jahre beziehen. Das Museum hat Dienstags bis Sonntags geöffnet und befindet sich in der Jebensstraße 2 in Berlin, die Eintrittskarte kostet 10,00 Euro. Die nächste Kuratorenführung findet am 10. September um 16:00 Uhr statt.

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Chinesisch-Werkstatt für Kinder

In Hamburg können sich Kinder zwischen 7 und 12 Jahren am kommenden Samstag spielerisch mit der Sprache und Kultur Chinas vertraut machen. Durch Lieder, Spiele und verschiedenste Aktivitäten erfahren sie die chinesische Lebenswelt, Sprache und Schrift mit allen Sinnen. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die Chinesisch-Werkstatt für Kinder findet am 2. September von 11-12:30 statt. Um Anmeldung per Mail beim Konfuzius Institut Hamburg bis spätestens Donnerstag wird gebeten. Die Teilnahme kostet 12,00 Euro pro Kind. Der Kurs findet im Chinesischen Teehaus „Yu Garden" in der Feldbrunnenstraße 67 in Hamburg statt.

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Restaurant-Hopping in Köln

Die Freundschaft zwischen Köln und Beijing geht, wie jede gute Partnerschaft, auch durch den Magen. Die zahlreichen chinesischen Restaurants in der Rheinmetropole wollen getestet werden – deswegen organisieren die Kölner Chinafreunde einmal im Monat ein Treffen in wechselnden Locations. Wer an interkulturellem Austausch und chinesischem Essen interessiert ist, der kommt am Dienstag, den 5. September um 19:00 Uhr ins Restaurant Tang Wan in der Maximinenstraße 4. Um eine Anmeldung per Mail bis zum 3. September wird gebeten. Mehr Informationen unter www.chinafreunde.de.

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Xiangqi in Hamburg

Das traditionelle chinesische Spiel „Xiangqi" wird häufig als chinesisches Schach bezeichnet. Man benötigt ein Spielbrett oder einen ausgefalteten Spielplan aus Papier und dicke runde Spielsteine, die sich durch aufgemalte chinesische Schriftzeichen in rot oder schwarz voneinander unterscheiden. Wer Lust hat, das Brettspiel in lockerer Runde zu lernen und zu spielen, kommt am Donnerstag, den 31. August um 19:00 Uhr ins Chinesische Teehaus in Hamburg. Vertreter des Deutschen Xiangqi-Bundes geben nicht nur Hilfestellung bei den Spielzügen, sondern auch einen Einblick in die langjährige Tradition des Spiels. Schachspiele und Getränke stehen bereit, die Veranstaltung findet auf Deutsch statt und ist kostenlos. Treffpunkt ist das Chinesische Teehaus „Hamburg Yu Garden" in der Feldbrunnenstraße 67 in Hamburg.

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Chinesischer Spieleabend in Frankfurt

In China gehören sie Land auf Land ab zum typischen Stadtbild: Damen und Herren, die sich auf der Straße oder im Park zum gemeinsamen Brett- oder Kartenspiel versammeln. Im Schatten der Bäume, häufig unter den Augen einer Traube von Schaulustigen, wird Mahjong, Xiangqi oder San Guo Sha gezockt. Wer Interesse hat, diese chinesischen Spiele zu lernen, der kommt am Dienstag, den 1. September um 17:30 Uhr ins Konfuziusinstitut in Frankfurt. Beim gemeinsamen Spieleabend kann man verschiedene neue Spiele ausprobieren oder Sie bringen einfach Ihr eigenes Spiel mit. Die Teilnahme ist kostenlos. Los geht's um 17:30 im Bibliothekszentrum Sachsenhausen, Hedderichstraße 32, in Frankfurt am Main.

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Chinesisch-Werkstatt für Kinder

In Hamburg können sich Kinder zwischen 7 und 12 Jahren am kommenden Samstag spielerisch mit der Sprache und Kultur Chinas vertraut machen. Durch Lieder, Spiele und verschiedenste Aktivitäten erfahren sie die chinesische Lebenswelt, Sprache und Schrift mit allen Sinnen. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die Chinesisch-Werkstatt für Kinder findet am 2. September von 11-12:30 statt. Um Anmeldung per Mail beim Konfuzius Institut Hamburg bis spätestens Donnerstag wird gebeten. Die Teilnahme kostet 12,00 Euro pro Kind. Der Kurs findet im Chinesischen Teehaus „Yu Garden" in der Feldbrunnenstraße 67 in Hamburg statt.

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Xiangqi in Hamburg

Das traditionelle chinesische Spiel „Xiangqi" wird häufig als chinesisches Schach bezeichnet. Man benötigt ein Spielbrett, oder einen ausgefalteten Spielplan aus Papier und dicke runde Spielsteine, die sich durch aufgemalte chinesische Schriftzeichen in rot oder schwarz, voneinander unterscheiden. Wer Lust hat, das Brettspiel in lockerer Runde zu lernen und zu spielen, kommt am Donnerstag, den 31. August um 19:00 Uhr ins Chinesische Teehaus in Hamburg. Vertreter des Deutschen Xiangqi-Bundes geben nicht nur Hilfestellung bei den Spielzügen, sondern auch einen Einblick in die langjährige Tradition des Spiels. Schachspiele und Getränke stehen bereit, die Veranstaltung findet auf Deutsch statt und ist kostenlos. Treffpunkt ist das Chinesische Teehaus „Hamburg Yu Garden" in der Feldbrunnenstraße 67 in Hamburg.

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Chinesische Gartenkunst in Berlin

Der Chinesische Garten in Berlin ist der größte chinesische Garten in Europa. Sein Name, "Garten des wiedergewonnenen Mondes" hat Symbolcharakter. Er steht für die Wiedervereinigung der über Jahrzehnte geteilten Stadt Berlin. Der Garten entstand im Rahmen der Städtepartnerschaft Berlin – Beijing. Der Planer des Gartens, Prof. JIN Boling aus Beijing, gilt als Altmeister der klassischen chinesischen Gartenkunst. Am Dienstag, den 29. August um 10:30 Uhr wird er sein Werk in einer Führung vor Ort erläutern. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Gartenschau Berlin statt. Die Eintrittskarten zur Internationalen Gartenschau erhält man online unter www.iga2017.de. Eine Tageskarte kostet 20,00 Euro. Der Eingang befindet sich am Blumberger Damm 44.

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Sonderführung durch die maritime Seidenstraße

Wir berichteten bereits von der neuen Ausstellung im Internationalen Maritimen Museum Hamburgs über die maritime Seidenstraße. Sie ist eine Kooperation mit dem Guangdong Museum aus Guangzhou. Diesen Freitag, den 25. August, haben sie wieder die Möglichkeit an einer Sonderführung teilzunehmen. Die Ausstellung zeichnet die frühen Seeverbindungen Chinas in den Westen nach. Ein Mitarbeiter des Museums zeigt Ihnen die faszinierenden chinesischen Artefakte aus Gold, Silber und Porzellan. Belege für den kulturellen und religiösen Austausch entlang der alten Seewege und frühe Handelsbelege aus dem Reich der Mitte. Treffpunkt ist auf Deck 1. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Die Kosten für die Führung sind im regulären Eintrittspreis enthalten. Beginn ist 14 Uhr. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10. September dieses Jahr. Sie kann täglich von 10 bis 18 Uhr im Internationalen maritimen Museum Hamburgs besucht werden. Sie finden es im Kaiserspeicher B, in der Koreastraße 1.

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Bilderbücher aus China

Im Kinderbuchhaus im Altonaer Museum Hamburg ist vom 24. bis 31. August exklusiv eine Kollektion neuester chinesischer Bilderbücher für Kinder zu besichtigen. Die Wanderausstellung ist in Kooperation mit dem Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg entstanden. Ausstellungsbegleitend führt das Konfuzius-Institut in Kooperation mit dem Altonaer Museum eine Lesung exklusiv für Kinder durch. Neben dem Vorlesen aus einem aktuellen chinesischen Bilderbuch für Kinder gibt es ein spannendes Begleitprogramm. Morgen geht es los mit der ersten Buchpräsentation. Dr. Jing Bartz spürt der jungen Geschichte chinesischer Bilderbücher nach. Er wird die Frage behandeln: Welche Bilderbücher bekommen chinesische Kinder heutzutage zu lesen? Vor zehn Jahren waren Bilderbücher noch ein unbekanntes Phänomen in China, weder von Eltern noch von Pädagogen waren sie akzeptiert. Nun sind Chinesen Meister im Erwerben westlicher Kinderbilderbücher-Lizenzen. Begleitend zu dieser radikalen Wandlung sind auch zahlreiche chinesische Eigenproduktionen entstanden. Der Vortrag ist morgen im Kinderbuchhaus im Altonaer Museum, in der Museumstraße 23, Hamburg, zu hören. Beginn ist 18 Uhr. Ein Unkostenbeitrag beläuft sich auf vier Euro. Um eine Online-Anmeldung auf ki-hh.de wird gebeten. Die Ausstellung ist vom 24. Bis 31. August jeweils zu den regulären Öffnungszeiten des Kinderbuchhauses besuchbar.

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Datumsoria: The Return of the Real

Unter diesem verworrenen Namen eröffnet am 09. September die neue Ausstellung des Zentrums für Kunst und Medien in Karlsruhe. Sie ist Teil der Feierlichkeiten zum 45. Jubiläum sino-deutscher diplomatischer Kontaktaufnahme. Der Neologismus »Datumsoria« verbindet die Begriffe »Datum« und »Sensoria« [Sensorium], um einen neuen Wahrnehmungsraum zu benennen, der dem Informationszeitalter immanent ist. Bei »Datumsoria: The Return of the Real« handelt es sich um eine stark erweiterte Version der gleichnamigen Ausstellung, die zuvor im Chronus Art Center in Shanghai gezeigt wurde. Die Ausstellung ist das Ergebnis des Forschungsprogramms »Art&Tech@«, das von ZHANG Ga konzipiert und kuratiert wurde und darauf abzielt, den Herausforderungen eines technologisch konstruierten »Zeit-Raum-Gefüges« durch Wiederbelebung des wertvollen Vermächtnisses der Experimente in Kunst und in Technologie Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts zu begegnen: eine neue Realität, die insgesamt die Spielregeln hinsichtlich Arbeit und Freizeit, Politik und Wirtschaft sowie künstlerischer Imagination und kultureller Sensibilität verändert hat. In Kooperation mit dem Chronus Art Center, Shanghai, dem ZKM | Karlsruhe und dem Nam June Paik Art Center bringt »Datumsoria« zehn hochgradig idiosynkratrische Arbeiten zusammen und wirft so ein neues Licht auf die Beziehungen, die die Logik des Realen im Informationszeitalter erkennen lassen. Dabei handelt es sich um eine Realität, die auf allgegenwärtigen binären Instruktionen fußt, einer Uniformität von Einsen und Nullen, und deren Allgemeingültigkeit von einer Verhärtung der Konturen und Formen abgeleitet wird und so empfindungsfähige Rückstände offenlegt und emotionale Potenziale aufruft. Datumsoria signalisiert, dass die Politik des Realen nicht mehr im Bereich der »tatsächlichen Körper und sozialen Orte liegt, die in der Form des traumatisierten und des elenden Subjekts erkannt werden«, als prädominantes Subjekt der zeitgenössischen Erfahrung und Objekt der künstlerischen Nachforschung. Die Ausstellung lässt jedoch auch erkennen, wem diese neue Realität gehört, die sich aus der Materialität der Bits und Bytes und der algorithmischen Kraft des Digitalen zusammensetzt. Wenn sie Interesse bekommen haben, dann können sie ab dem 09. September bis zum 18. März nächsten Jahres die Ausstellung im ZKM besuchen. Das Zentrum für Medienkultur hat täglich, bis auf montags und mittwochs, geöffnet. Sie finden es in der Lorenzsstraße 19. in Karlsruhe.

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„Chinesische Gartenkunst und ihr Einfluss auf Europa"

So lautet der Titel des kommenden chinesisch-deutschen Symposiums in Berlin. An drei Tagen, vom 29. August bis zum ersten September, wird es sowohl im Besucherzentrum der Internationalen Gartenausstellung, als auch im China Center der TU Berlin stattfinden. Während der Internationalen Gartenausstellung feiern die Gärten der Welt mit dem Chinesischen Garten gleich drei Jubiläen: die ursprüngliche Parkanlage entstand vor 30 Jahren, der Bau des Chinesischen Gartens begann vor 20 Jahren, und vor zehn Jahren erfolgte die Fertigstellung. Aus diesem Anlass veranstalten das China Center und Fachgebiete der Fak. VI der TU Berlin in Kooperation mit der IGA Berlin 2017 und dem Verein ski – stadtkultur international e.V. im Verbund mit dem deutsch-chinesischen Kulturprogramm der Botschaft der Volksrepublik China ein Symposium. Die zweitägige Veranstaltung ist der chinesischen Gartenkunst und ihrem Einfluss auf Europa gewidmet. Im Mittelpunkt des ersten Tages (29.08.2017) steht der „Garten des wiedergewonnenen Mondes". Sein Schöpfer, Prof. Jin Boling aus Beijing gilt als Altmeister der klassischen chinesischen Gartenkunst. Er wird selbst sein Werk vor Ort erläutern. Der zweite Teil des Symposiums findet am ersten September im China Center der TU Berlin statt. Dabei geht es um das Leben und das Werk des ehemaligen TU Professors Ernst Boerschmann als Forscher und internationalen Vermittler der chinesischen Bautradition. Erstmals wird der neu gestiftete Ernst-Boerschmann-Preis an Prof. Jin Boling vergeben. Falls sie Interesse bekommen haben, dann melden sie sich bis zum 25. August auf der Webseite des China Center an: china.tu-berlin.de. Dort finden sie auch weiterführende Informationen und den vollständigen Veranstaltungsplan. Das Symposium findet vom 29. August bis zum ersten September sowohl im China Center der TU Berlin, als auch im Besucherzentrum IGA statt.

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Chinesischer Spielenachmittag

Im Rahmen der Öffnungszeiten des Teepavillons lädt das Konfuzius-Institut Hamburg einmal im Monat zu einem lockeren Spielenachmittag ins Chinesische Teehaus ein. Morgen, den 19. August, ist es wieder so weit. Im Mittelpunkt dieses Spielesamstags stehen die beiden chinesischen Brettspiele Xiangqi, das sogenannte chinesische Schach, und Weiqi, also das chinesische Go, sowie das japanische Shōgi, aber auch Mah-Jongg. Spieler des Xiangqi, Weiqi, Shōgi und Mah-Jongg üben sich hier in ihrer Kunst. Interessierte sind herzlich willkommen, den erfahrenen Spielern über die Schultern zu schauen und erste Einblicke zu gewinnen. Kooperationspartner dieses Nachmittages sind der Go-Landesverband Hamburg und die Spielgemeinschaft China-Schach Hamburg. Ort der Veranstaltung ist der Teepavillon des Konfuzius-Instituts Hamburg. Er liegt in der Feldbrunnenstraße 67. Das Treffen findet von 14-18 Uhr statt. Um eine Anmeldung unter ki-hh.de wird gebeten.

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Sonderführung durch die maritime Seidenstraße

Wir berichteten bereits von der neuen Ausstellung im Internationalen Maritimen Museum Hamburgs über die maritime Seidenstraße. Sie ist eine Kooperation mit dem Guangdong Museum aus Guangzhou. Diesen Freitag, den 19. August, haben sie wieder die Möglichkeit an einer Sonderführung teilzunehmen. Die Ausstellung zeichnet die frühen Seeverbindungen Chinas in den Westen nach. Ein Mitarbeiter des Museums zeigt Ihnen die faszinierenden chinesischen Artefakte aus Gold, Silber und Porzellan. Belege für den kulturellen und religiösen Austausch entlang der alten Seewege und frühe Handelsbelege aus dem Reich der Mitte. Treffpunkt ist auf Deck 1. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Die Kosten für die Führung sind im regulären Eintrittspreis enthalten. Beginn ist 14 Uhr. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10. September dieses Jahr. Sie kann täglich von 10 bis 18 Uhr im Internationalen maritimen Museum Hamburgs besucht werden. Sie finden es im Kaiserspeicher B, in der Koreastraße 1.

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Musikalischer Kulturaustausch im Konzerthaus Berlin

Anlässlich der Feierlichkeiten zu 45 Jahren diplomatischer Beziehungen China – Deutschland findet am 17. August ein klassisches Konzert in Berlin statt. Das Projekt „Young Euro Classic Orchester Deutschland – China" verfolgt das Ziel, den interkulturellen Dialog zwischen jungen Menschen aus China und Deutschland durch das gemeinsame Musizieren und Erarbeiten von musikalischen Werken zu befördern. 18 Musikerinnen und Musiker aus beiden Ländern kommen in einer einwöchigen Probenphase unter der Leitung der in Berlin lebenden chinesischen Schlagwerkerin Hu Shengnan und des Fagottisten Thomas Ludes (Beethoven-Orchester Bonn) zusammen, um sich auf Augenhöhe zu treffen. Ihr Ziel ist es als neuer bi-nationaler Klangkörper zu konzertieren. Die Begegnung zwischen traditionellen chinesischen und europäischen klassischen Instrumenten, zwischen Ost und West wird sich spannungsreich im Programm widerspiegeln. Aufgespielt werden neben chinesischer traditioneller Musiker auch Stücke von Bach, Mozart und Sätze aus Paul Hindemiths Kleiner Kammermusik. Das Konzert findet am 17. August im kleinen Saal des Konzerthauses Berlin auf dem Gendarmenmarkt statt. Beginn ist 20 Uhr, die Türen sind bereits ab 19 Uhr geöffnet. Tickets können sie über die Webseite konzerthaus.de bestellen.

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Von Schmetterlingen und Drachen

Nordwolle Delmenhorst, das Nordwestdeutsche Museum für IndustrieKultur, präsentiert noch bis zum 20. August die Sonderausstellung: „Von Schmetterlingen und Drachen" – Textile Schätze südchinesischer Bergvölker. Kleidung hat in allen Kulturen eine große Bedeutung. Neben ihrer rein praktischen Funktion kann sie eine Volks-, Stammes- oder Gruppenzugehörigkeit offenbaren. Sie kann aber auch Ausdruck einer internationalen Modeströmung sein oder etwas über die gesellschaftliche Stellung des Trägers aussagen. Oder sie fungiert als Zeichen von Individualität. Dank des Engagements von Sammlern wie Friedhelm Petrovitsch, Ferdinand Aichhorn (Textil-Kunst-Galerie Salzburg) und Wang Lan, werden die textilen Schätze der südchinesischen Bergvölker nicht nur bewahrt, sondern Kulturinteressierten in Museen zugänglich gemacht. Die Ausstellung zeigt traditionelle chinesische Textilkunst und beeindruckende Fotografien von Friedhelm Petrovitsch. Noch bis zum 20. August können sie die Ausstellung in Nordwolle Delmenhorst – Nordwestdeutsches Museum für IndustrieKultur besuchen. Es hat bis auf montags und samstags immer von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis beläuft sich auf 4 Euro. Sie finden es Am Turbinenhaus 10-12 in Delmenhorst.

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Chinesischer Spielenachmittag

Im Rahmen der Öffnungszeiten des Teepavillons lädt das Konfuzius-Institut Hamburg einmal im Monat zu einem lockeren Spielenachmittag ins Chinesische Teehaus ein. Diesen Samstag, den 19. August, ist es wieder so weit. Im Mittelpunkt dieses Spielesamstags stehen die beiden chinesischen Brettspiele Xiangqi, das sogenannte chinesische Schach, und Weiqi, also das chinesische Go, sowie das japanische Shōgi, aber auch Mah-Jongg. Spieler des Xiangqi, Weiqi, Shōgi und Mah-Jongg üben sich hier in ihrer Kunst. Interessierte sind herzlich willkommen, den erfahrenen Spielern über die Schultern zu schauen und erste Einblicke zu gewinnen. Kooperationspartner dieses Nachmittages sind der Go-Landesverband Hamburg und die Spielgemeinschaft China-Schach Hamburg. Ort der Veranstaltung ist der Teepavillon des Konfuzius-Instituts Hamburg. Er liegt in der Feldbrunnenstraße 67. Das Treffen findet von 14-18 Uhr statt. Um eine Anmeldung unter ki-hh.de wird gebeten.

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Tandem-Café

Das Tandem-Café des Konfuzius-Institutes Hamburg war das erste seiner Art und kann mit seiner authentischen Atmosphäre im Chinesischen Teehaus Yu Garden als ein einzigartiger Ort für den Sprachaustausch gelten. In netter, ungezwungener Atmosphäre bei Tee, Kaffee und Kuchen sowie gefüllten Teigtaschen haben deutsche und chinesische Lernende die Möglichkeit, von- und miteinander zu lernen. Diesen Sonntag, den 8. August, haben sie wieder dazu die Gelegenheit. Im Rahmen der Teilnahme des Konfuzius Instituts an dem EU-Projekt Seagull werden zu jedem Termin Tandemaufgaben in beiden Sprachen für die verschiedenen Niveaustufen vorbereit. Das gemeinsame Lernen wird damit erleichtert. Gerne können Sie auch Ihre eigenen Lernmaterialen mitbringen. Sie können ungestört mit Ihren Sprachpartnern lernen oder bei Fragen die anwesenden Lehrkräfte ansprechen. Das Tandem findet diesen Sonntag, den 13. August, von 15 bis 18 Uhr statt. Um eine verbindliche Voranmeldung bis spätestens zwei Tage vor dem Termin wird gebeten. Sie finden die Möglichkeit der Anmeldung auf der Website des Konfuzius Institut Hamburg: ki-hh.de. Stattfinden wird die Veranstaltung im Teepavillon des Chinesischen Teehaus Yu Garden in der Feldbrunnenstraße 67. Anmeldung: http://ki-hh.de/tandem-cafe

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Die Stadtmauer von Nanjing

Was haben die Festung Königstein und die Stadtmauer von Nanjing gemeinsam? Beide sind von monumentaler Größe und dienten einst der Verteidigung. Anlass genug für eine der größten Bergfestungen Europas eine Ausstellung über die längste Stadtmauer der Geschichte zu eröffnen. Unter dem Titel „Die Stadtmauer von Nanjing - Schutzwall der Ming-Kaiser" wird selbiges spektakuläres Bauwerk präsentiert. Anhand von musealen Objekten und zahlreichen multimedialen Stationen wird die Ausstellung Vergangenheit und Gegenwart des gewaltigen chinesischen Schutzwalls in die Sächsische Schweiz holen. Von den einst 33 Kilometern der längsten Stadtmauer der Welt sind immerhin noch 25 Kilometer in der einstigen Kaiserstadt erhalten. Errichtet wurde sie zwischen 1366 und 1393. Ihr Bau orientierte sich natürlich an topographischen Zwängen aber auch am Fengshui-Prinzip. Aus 100 Millionen gebrannten Ziegeln und einem Fundament aus Naturstein gefertigt, zieren die Mauer 13 Stadttore. Die Mauerkrone ist gepflastert und begehbar. Jeder einzelne Ziegel trägt eine Inschrift, anhand deren seine Herkunft bis zum Produzenten zurückverfolgt werden kann. Auf diese Weise konnte auch die Einhaltung des Kontingents überprüft werden – ein frühes Beispiel qualitätssichernder Maßnahmen und der Statistik. In Zusammenarbeit mit dem Stadtmauermuseum Nanjing findet ein Austausch der beiden Museen statt. So wird dieses Jahr die Stadtmauer auf der Festung in der Sächsischen Schweiz präsentiert. Kommendes Jahr wird das Stadtmauermuseum in Nanjing über die sächsische Fortifikationskunst Königsteins berichten. Noch bis zum 05. November können sie die Ausstellung in der Festung Königstein, nahe Dresden, besuchen. Sie hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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Von Schmetterlingen und Drachen

Nordwolle Delmenhorst, das Nordwestdeutsche Museum für IndustrieKultur, präsentiert noch bis zum 20. August die Sonderausstellung: „Von Schmetterlingen und Drachen" – Textile Schätze südchinesischer Bergvölker. Kleidung hat in allen Kulturen eine große Bedeutung. Neben ihrer rein praktischen Funktion kann sie eine Volks-, Stammes- oder Gruppenzugehörigkeit offenbaren. Sie kann aber auch Ausdruck einer internationalen Modeströmung sein oder etwas über die gesellschaftliche Stellung des Trägers aussagen. Oder sie fungiert als Zeichen von Individualität. Dank des Engagements von Sammlern wie Friedhelm Petrovitsch, Ferdinand Aichhorn (Textil-Kunst-Galerie Salzburg) und Wang Lan, werden die textilen Schätze der südchinesischen Bergvölker nicht nur bewahrt, sondern Kulturinteressierten in Museen zugänglich gemacht. Die Ausstellung zeigt traditionelle chinesische Textilkunst und beeindruckende Fotografien von Friedhelm Petrovitsch. Noch bis zum 20. August können sie die Ausstellung in Nordwolle Delmenhorst – Nordwestdeutsches Museum für IndustrieKultur besuchen. Es hat bis auf montags und samstags immer von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis beläuft sich auf 4 Euro. Sie finden es Am Turbinenhaus 10-12 in Delmenhorst.

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Musikalischer Kulturaustausch im Konzerthaus Berlin

Anlässlich der Feierlichkeiten zu 45 Jahren diplomatischer Beziehungen China – Deutschland findet am 17. August ein klassisches Konzert in Berlin statt. Das Projekt „Young Euro Classic Orchester Deutschland – China" verfolgt das Ziel, den interkulturellen Dialog zwischen jungen Menschen aus China und Deutschland durch das gemeinsame Musizieren und Erarbeiten von musikalischen Werken zu befördern. 18 Musikerinnen und Musiker aus beiden Ländern kommen in einer einwöchigen Probenphase unter der Leitung der in Berlin lebenden chinesischen Schlagwerkerin Hu Shengnan und des Fagottisten Thomas Ludes (Beethoven-Orchester Bonn) zusammen, um sich auf Augenhöhe zu treffen. Ihr Ziel ist es als neuer bi-nationaler Klangkörper zu konzertieren. Die Begegnung zwischen traditionellen chinesischen und europäischen klassischen Instrumenten, zwischen Ost und West wird sich spannungsreich im Programm widerspiegeln. Aufgespielt werden neben chinesischer traditioneller Musiker auch Stücke von Bach, Mozart und Sätze aus Paul Hindemiths Kleiner Kammermusik. Das Konzert findet am 17. August im kleinen Saal des Konzerthauses Berlin auf dem Gendarmenmarkt statt. Beginn ist 20 Uhr, die Türen sind bereits ab 19 Uhr geöffnet. Tickets können sie über die Webseite konzerthaus.de bestellen.

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Sonderführung durch die Seidenstraße zu Wasser

Wir berichteten bereits von der neuen Ausstellung im Internationalen Maritimen Museum Hamburgs über die maritime Seidenstraße. Sie ist eine Kooperation mit dem Guangdong Museum aus Guangzhou. Diesen Freitag, den 04. August, haben sie wieder die Möglichkeit an einer Sonderführung teilzunehmen. Die Ausstellung zeichnet die frühen Seeverbindungen Chinas in den Westen nach. Ein Mitarbeiter des Museums zeigt Ihnen die faszinierenden chinesischen Artefakte aus Gold, Silber und Porzellan. Belege für den kulturellen und religiösen Austausch entlang der alten Seewege und frühe Handelsbelege aus dem Reich der Mitte. Treffpunkt ist auf Deck 1. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Die Kosten für die Führung sind im regulären Eintrittspreis enthalten. Beginn ist 14 Uhr. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10. September dieses Jahr. Sie kann täglich von 10 bis 18 Uhr im Internationalen maritimen Museum Hamburgs besucht werden. Sie finden es im Kaiserspeicher B, in der Koreastraße 1.

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China zu Gast in Bad Goisern

Wie wir bereits letzte Woche berichteten findet dieses Wochenende ein spannender Workshop für unsere österreichischen Hörer statt. „8 steps to china" heißt der kommende China-Kulturworkshop des Konfuzius-Instituts der Universität Wien in Zusammenarbeit mit der Landesmusikschule Bad Goisern, bzw. deren Austrian Music Education Curriculum. Dozenten beider Lehreinrichtungen geben acht praxisorientierte Workshops in der Weltkulturerberegion Salzkammergut. Am 05. und 06. August führen sie durch die traditionsreiche chinesische Kultur. Schwerpunkte werden sein: eine Teezeremonie, natürlich die chinesische Sprache, Kalligraphie, chinesische Malerei, traditionelle Instrumente, Tai Chi, Scherenschnitt und die Kulturgeschichte Chinas. Die Workshops sind allesamt einzeln buchbar für jeweils 15 Euro oder alle zusammen für 95 Euro. Falls sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie die Workshops am 05. und 06. August in Bad Goisern am Hallstättersee im Bezirk Gmunden in Oberösterreich. Nähere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung finden sie auf austrian-music-education.at.

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Von Schmetterlingen und Drachen

Nordwolle Delmenhorst, das Nordwestdeutsche Museum für IndustrieKultur, präsentiert noch bis zum 20. August die Sonderausstellung: „Von Schmetterlingen und Drachen" – Textile Schätze südchinesischer Bergvölker. Kleidung hat in allen Kulturen eine große Bedeutung. Neben ihrer rein praktischen Funktion kann sie eine Volks-, Stammes- oder Gruppenzugehörigkeit offenbaren. Sie kann aber auch Ausdruck einer internationalen Modeströmung sein oder etwas über die gesellschaftliche Stellung des Trägers aussagen. Oder sie fungiert als Zeichen von Individualität. Dank des Engagements von Sammlern wie Friedhelm Petrovitsch, Ferdinand Aichhorn (Textil-Kunst-Galerie Salzburg) und Wang Lan, werden die textilen Schätze der südchinesischen Bergvölker nicht nur bewahrt, sondern Kulturinteressierten in Museen zugänglich gemacht. Die Ausstellung zeigt traditionelle chinesische Textilkunst und beeindruckende Fotografien von Friedhelm Petrovitsch. Noch bis zum 20. August können sie die Ausstellung in Nordwolle Delmenhorst – Nordwestdeutsches Museum für IndustrieKultur besuchen. Es hat bis auf montags und samstags immer von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis beläuft sich auf 4 Euro. Sie finden es Am Turbinenhaus 10-12 in Delmenhorst.

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China zu Gast in Bad Goisern

„8 steps to china" heißt der kommende China-Kulturworkshop des Konfuzius-Instituts der Universität Wien in Zusammenarbeit mit der Landesmusikschule Bad Goisern, bzw. deren Austrian Music Education Curriculum. Dozenten beider Lehreinrichtungen geben acht praxisorientierte Workshops in der Weltkulturerberegion Salzkammergut. Am 05. und 06. August führen sie durch die traditionsreiche chinesische Kultur. Schwerpunkte werden sein: eine Teezeremonie, natürlich die chinesische Sprache, Kalligraphie, chinesische Malerei, traditionelle Instrumente, Tai Chi, Scherenschnitt und die Kulturgeschichte Chinas. Die Workshops sind allesamt einzeln buchbar für jeweils 15 Euro oder alle zusammen für 95 Euro. Falls sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie die Workshops am 05. und 06. August in Bad Goisern am Hallstättersee im Bezirk Gmunden in Oberösterreich. Nähere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung finden sie auf austrian-music-education.at.

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Chinesisches Sommercamp in Frankfurt a.M.

Wie wir bereits berichteten organisieren die Phorms Schule Frankfurt City und das Konfuzius-Institut Frankfurt vom 31. Juli bis zum 04. August diesen Jahres ein Feriencamp für Kinder. Noch haben sie die Möglichkeit sich anzumelden. Unter dem Titel „China erleben – Kinder entdecken China in Frankfurt!" können 7 bis 10 Jährige für fünf Tage täglich von 9 bis 16 Uhr auf Entdeckungsreise in das Land des Drachens gehen. Auf spielerische und interessante Weise lernen die Kinder die chinesische Sprache und die Jahrtausende alte Geschichte und Kultur Chinas kennen. Es wird Kung Fu gelehrt, chinesischer Tanz und Lieder. Es wird Scherenschnitt und Kalligraphie geben. Am letzten Tag gibt es eine kleine Aufführung für die Eltern. Natürlich wird es auch Essen aus der breiten Welt der chinesischen Küche geben. Wenn sie und ihr Kind Interesse haben, dann können sie sich auf der Webseite des Konfuzius-Instituts Frankfurt anmelden. Die Kosten pro Person betragen 149 Euro, darin sind Getränke, Speisen und Materialien für die fünf Tage enthalten. Das Camp findet vom 31. Juli bis 04. August in der Phorms Schule Frankfurt City, in der Fürstenbergerstraße 3 statt. URL: http://www.konfuzius-institut-frankfurt.de/31-07-04-08-2017-feriencamp-china-erleben-phorms-schule/

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Sonderführung durch die Seidenstraße zu Wasser

Wir berichteten bereits von der neuen Ausstellung im Internationalen Maritimen Museum Hamburgs über die maritime Seidenstraße. Sie ist eine Kooperation mit dem Guangdong Museum aus Guangzhou. Diesen Freitag, den 28. Juli, haben sie wieder die Möglichkeit an einer Sonderführung teilzunehmen. Die Ausstellung zeichnet die frühen Seeverbindungen Chinas in den Westen nach. Ein Mitarbeiter des Museums zeigt Ihnen die faszinierenden chinesischen Artefakte aus Gold, Silber und Porzellan. Belege für den kulturellen und religiösen Austausch entlang der alten Seewege und frühe Handelsbelege aus dem Reich der Mitte. Treffpunkt ist auf Deck 1. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Die Kosten für die Führung sind im regulären Eintrittspreis enthalten. Beginn ist 14 Uhr. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10. September dieses Jahr. Sie kann täglich von 10 bis 18 Uhr im Internationalen maritimen Museum Hamburgs besucht werden. Sie finden es im Kaiserspeicher B, in der Koreastraße 1.

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Geführter Rundgang: China und Ägypten

China und Ägypten. Wiegen der Welt – so lautet der Titel einer neuen Ausstellung in Berlin. Das Neue Museum, Teil der staatlichen Museen zu Berlin – preußischer Kulturbesitz, widmet sich altägyptischen und altchinesischen Kunstschätzen. Unter den 250 Exponaten sie viele aus dem "Reich der Mitte", die noch nie in Europa zu sehen waren. Zeitlich reicht die Spanne der ausgestellten Werke von 4500 v. Chr. bis in die griechisch-römische Zeit (332 v. Chr. bis 313 n. Chr.). Durch den direkten Vergleich der Hochkulturen wird dem Besucher vor Augen geführt, dass beide Gesellschaften die Entwicklung der Menschheitsgeschichte maßgeblich prägten. Sowohl die Dinge des täglichen Lebens als auch die bedeutenden Kunstschätze sind Träger kultureller Vergangenheit und vermitteln Botschaften über Orte, Völker und Lebensgewohnheiten. Die Ausstellung zeigt dies anhand von fünf Themenbereichen: Schrift, Herrschaftsformen, Götterkult, Totenkult und Alltag. Diesen Freitag, dem 28. Juli, können sie an einem Rundgang mit Führung teilnehmen. Wenn sie Interesse bekommen haben können sie die Ausstellung im Neuen Museum Berlin, in der Bodestraße also auf der Museumsinsel, besuchen. Sie wird noch bis zum 3. Dezember zu sehen sein, jeweils täglich von 10 bis 18Uhr, donnerstags sogar bis 20 Uhr. Ein Ticket kostet 14 Euro, ermäßigt nur 7 Euro.

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Trommeln und Drama

Ab diesem Sonntag findet einmal pro Monat ein Workshop zu chinesischer Musik, Instrumentarium und Pekingoper statt. Er wird gemeinsam vom Konfuzius-Institut Frankfurt am Main mit dem Peking Oper Club Deutschland veranstaltet. In einem zwanglosen Rahmen führen Meister ihres Fachs in ihre Kunst ein. Der Teilnehmer ist eingeladen mit zu musizieren, herein zu schnuppern oder bloß zuzuschauen. Falls sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich am Samstag, dem 29. Juli, im Konfuzius-Institut Frankfurt am Main, in der Dantestraße 9, ein. Er wird von 13 bis 16:30 Uhr stattfinden. Der Workshop ist kostenlos, um Anmeldung wird jedoch gebeten, unter: 069-79823296 oder info@konfuzius-institut-frankfurt.de.

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Chinesisches Sommercamp

Die Phorms Schule Frankfurt City und das Konfuzius-Institut Frankfurt organisieren vom 31. Juli bis zum 04. August diesen Jahres ein Feriencamp für Kinder. Unter dem Titel „China erleben – Kinder entdecken China in Frankfurt!" können 7 bis 10 Jährige für fünf Tage täglich von 9 bis 16 Uhr auf Entdeckungsreise in das Land des Drachens gehen. Auf spielerische und interessante Weise lernen die Kinder die chinesische Sprache und die Jahrtausende alte Geschichte und Kultur Chinas kennen. Es wird Kung Fu gelehrt, chinesischer Tanz und Lieder. Es wird Scherenschnitt und Kalligraphie geben. Am letzten Tag gibt es eine kleine Aufführung für die Eltern. Natürlich wird es auch Essen aus der breiten Welt der chinesischen Küche geben. Wenn sie und ihr Kind Interesse haben, dann können sie sich auf der Webseite des Konfuzius-Instituts Frankfurt anmelden. Die Kosten pro Person betragen 149 Euro, darin sind Getränke, Speisen und Materialien für die fünf Tage enthalten. Das Camp findet vom 31. Juli bis 04. August in der Phorms Schule Frankfurt City, in der Fürstenbergerstraße 3 statt.

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Die Seewege der Seidenstraße Bereits letzte Woche berichteten wir von der neuen Ausstellung im Internationalen Maritimen Museum Hamburgs über die maritime Seidenstraße in Kooperation mit dem Guangdong Museum aus Guangzhou. Diesen Freitag haben sie die Möglichkeit an einer Sonderführung teilzunehmen. Die Ausstellung zeichnet die frühen Seeverbindungen Chinas in den Westen nach. Ein Mitarbeiter des Museums zeigt Ihnen die faszinierenden chinesischen Artefakte aus Gold, Silber und Porzellan. Belege für den kulturellen und religiösen Austausch entlang der alten Seewege und frühe Handelsbelege aus dem Reich der Mitte. Treffpunkt ist auf Deck 1. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Die Kosten für die Führung sind im regulären Eintrittspreis enthalten. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10. September dieses Jahr. Sie kann täglich von 10 bis 18 Uhr im Internationalen maritimen Museum Hamburgs besucht werden. Sie finden es im Kaiserspeicher B, in der Koreastraße 1.

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Sprachtandem

Interessenten mit Vorkenntnissen können am Freitag, dem 21. Juli, ihre Sprachfähigkeiten vertiefen. Das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main bietet wieder den Sprachtandem „Chinese Corner" an. Treffen Sie sich bei diesem Sprachtandem mit chinesischen Muttersprachlern zu einem zwanglosen Plausch und verbessern Sie ihre Sprechfähigkeit. Gleichzeitig unterstützen Sie chinesische Studenten bei der Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse. Der Eintritt ist frei, aber um Anmeldung wird gebeten unter der Telefonnummer 069-79823296 oder per E-Mail unter info at konfuzius-institut-frankfurt.de Der Sprachtandem am 21. Juli findet von 17:30-19 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt am Main statt. Sie finden es in der Dantestr. 9.

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Hochkulturen auf Augenhöhe: China und Ägypten

China und Ägypten. Wiegen der Welt – so lautet der Titel einer neuen Ausstellung in Berlin. Das Neue Museum, Teil der staatlichen Museen zu Berlin – preußischer Kulturbesitz, widmet sich altägyptischen und altchinesischen Kunstschätzen. Unter den 250 Exponaten sie viele aus dem "Reich der Mitte", die noch nie in Europa zu sehen waren. Zeitlich reicht die Spanne der ausgestellten Werke von 4500 v. Chr. bis in die griechisch-römische Zeit (332 v. Chr. bis 313 n. Chr.). Durch den direkten Vergleich der Hochkulturen wird dem Besucher vor Augen geführt, dass beide Gesellschaften die Entwicklung der Menschheitsgeschichte maßgeblich prägten. Sowohl die Dinge des täglichen Lebens als auch die bedeutenden Kunstschätze sind Träger kultureller Vergangenheit und vermitteln Botschaften über Orte, Völker und Lebensgewohnheiten. Die Ausstellung zeigt dies anhand von fünf Themenbereichen: Schrift, Herrschaftsformen, Götterkult, Totenkult und Alltag. Wenn sie Interesse bekommen haben können sie die Ausstellung im Neuen Museum Berlin, in der Bodestraße also auf der Museumsinsel, besuchen. Sie wird noch bis zum 3. Dezember zu sehen sein, jeweils täglich von 10 bis 18Uhr, donnerstags sogar bis 20 Uhr. Ein Ticket kostet 14 Euro, ermäßigt nur 7 Euro.

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Die Maritime Seidenstraße

East meets West, so heißt die neue Ausstellung in Hamburgs Internationalen Maritimen Museum. Sie stammt vom Guangdong Museum aus Guangzhou und gastiert in der Hansestadt bis September. Die maritime Seidenstraße existierte bereits im Mittelalter. Luxusgüter wurden von China in den Orient und von dort bis nach Europa transportiert. Das Netz von Seerouten verband die Küstenregionen des westlichen Pazifik, des indischen Ozeans und des Atlantiks. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Funde zweier Wracks – die „Nan Hai No.1" und die Nan Ao No.1". Beide Schiffswracks und deren Güter wurden vor der Küste Südchinas geborgen. Ausgestellt werden über 100 Exponate, darunter kunstvoller Schmuck, Porzellan und alte Schriftstücke. Das Team aus Guangdong ist dabei zu Gast und richtete im Rahmen der deutsch-chinesischen Freundschaft die Vitrinen getreu der Originalausstellung ein. Alle Thementafeln werden aus dem chinesischen Übersetzt. Die Ausstellung ist Teil des Kulturprogramms, anlässlich des 45.Jubiläums sino-deutscher diplomatischer Beziehungen. Bis zum 10. September diesen Jahres haben sie noch Zeit. Die Ausstellung kann täglich von 10 bis 18 Uhr auf Deck 1 und 2 des Internationalen maritimen Museum Hamburgs besucht werden. Sie finden es im Kaiserspeicher B, in der Koreastraße 1. Morgen Nachmittag, also am 14. Juli, findet eine öffentliche Sonderführung statt. Dazu ist keine Voranmeldung nötig und die Kosten sind im Eintrittspreis enthalten. Finden sie sich 14 Uhr auf Deck 1 ein.

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Karaoke-Abend

Die Veranstaltungsreihe „China (er)leben" des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr bietet die Möglichkeit tiefe Einblicke in das chinesische Alltagsleben zu wagen. Am Freitag, dem 14. Juli, organisiert die Fachschaft Ostasienwissenschaften der Universität Duisburg-Essen zusammen mit dem Konfuzius-Institut Metropole Ruhr einen Karaoke-Abend. Dort können sie eines der beliebtesten chinesischen Freizeitvergnügen erleben. Im gemütlichen Ambiente neue Bekanntschaften knüpfen und zu chinesischen, aber auch deutschen und englischen Titeln mitsingen. Die Veranstaltung findet Freitag, dem 14. Juli, im AStA-Keller der Studierendenvertretung der Universität Duisburg-Essen statt. Den finden sie im Forsthausweg 12, im LF-Gebäude auf dem Campus Duisburg. Beginn ist 20 Uhr. Für Getränke ist gesorgt.

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Die Grammatik des Spontanen

Anlässlich seines 10-jährigen Jubiläums organisiert das Konfuzius-Institut Frankfurt, eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt und der Fudan Universität in Shanghai, gemeinsam mit dem Kunstverein Bad Homburg Artlantis die Ausstellung „Die Grammatik des Spontanen". Gezeigt werden Werke der drei renommierten zeitgenössischen, chinesischen Künstler Shanqing JIANG, Lan ZHU und Lei XUE, die in China, Frankreich, Kanada und Deutschland leben und arbeiten. Die Kuratorin der Ausstellung, Prof. Dr. Zhiyi YANG, Sinologin an der Goethe-Universität Frankfurt, spricht das Grußwort. Im Gespräch mit Herrn Dr. Stephan von der Schulenburg und Frau Uta Rahman-Steinert stellen die Künstler sich vor. Der Abend wird musikalisch begleitet von Yuanfang ZHANG an der Guzheng. Für das leibliche Wohl ist gesorgt Die Eröffnung findet diesen Freitag, dem 14. Juli, in der Galeria Artlantis statt. Die Galerie liegt im Tannenwaldweg 6, in Bad Homburg. Beginn des Eröffnungsfestes ist 20 Uhr. Um eine Anmeldung unter 069-79823296 oder info@konfuzius-institut-frankfurt.de wird gebeten. Der Besuch ist kostenlos.

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Chinacool

Nein nicht Chinakohl, sondern Chinacool. So heißt der Sprachtandem am Konfuzius-Institut in Heidelberg. Er findet jeden zweiten Donnerstag im Monat statt. Das Besondere dabei, die Teilnehmer gestalten ihn selbst. Es können nicht nur die eigenen Sprachkenntnisse in kleinen Gruppen vertieft, sondern auch neue Freunde gefunden und viele gegenseitige Vorurteile zwischen Deutschen und Chinesen abgebaut werden. Teil eines jeden Treffens ist ein kurzer Vortrag über aktuelle Themen Deutschland oder China betreffend. Jeder kann sich dabei mit einer Idee einbringen. Wenn sie Interesse an einem Sprachtandem haben, dann besuchen sie am Donnerstag, den 13. Juli, oder generell jeden zweiten Donnerstag des Monats das Konfuzius-Institut Heidelberg, in der Speyerer Str. 6. Das Treffen findet von 17:30-19 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

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Die Terrakottaarmee

Noch bis zum 17. September können sie einen der größten archäologischen Funde des 20. Jahrhunderts bestaunen. In Dresden ist die Terrakottaarmee zu Gast. Die Ausstellung „Die Terrakottaarmee und das Vermächtnis des Ewigen Kaisers" präsentiert mehr als 250 Exponate, darunter 150 originalgetreue Repliken der Terrakottafiguren. Der Besucher wird in eine Zeit vor mehr als 2200 Jahren zurückversetzt. Die gigantische Grabanlage des ersten Kaiser Chinas, nahe der Stadt Xi'an, ist ein Denkmal für die Ewigkeit. Neben der Armee selbst werden viele weitere kulturhistorisch wertvolle Exponate aus der Grabanlage gezeigt. Sollten sie Interesse bekommen haben, dann können sie bis zum 17. September die Zeitenströmung in Dresden aufsuchen. Sie finden sie in der Königsbrücker Str. 96, in Halle 12. Öffnungszeiten sind von Mittwoch bis Samstag 10-18 Uhr. Weitere Informationen finden sie unter terrakottaarmee.de.

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China und das 20. Jahrhundert – eine Perspektive der Global History

Der renommierte chinesische Philosophieprofessor Wang Hui von der Tsinghua University wird nächste Woche am Konfuzius-Institut Göttingen auftreten. Am 12. Juli wird er das globale 20. Jahrhundert aus der Perspektive Chinas neu evaluieren. Mit dem angehenden 20. Jahrhundert begann das Konzept „Jahrhundert" die Vorstellung von Chronologie in China zu verändern. Es ersetzte dabei die traditionellen Vorstellungen von Zeitordnung. Die typischen chronologischen Ordnungen der Jahrhunderte, besonders das 18. und 19. Jahrhundert, verfestigten sich in China somit erst im Nachhinein durch die Akzeptanz in der Kategorie „Jahrhundert" zu denken. Vor 1900 wurde im chinesischen Selbstbewusstsein das Konzept der Jahrhunderte kaum in Erwägung gezogen. Das 20. Jahrhundert ist damit nicht bloß eine simple zeitliche Demarkation, sondern ein singuläre Verdichtung von Zeit, die es überhaupt erst ermöglichte die Geschichte der Anderen in einen Maßstab mit der eigenen Geschichte zu setzen und sie damit in einer neutralen allumfassenden Geschichte zu verorten. Dies war die Geburt der weltweiten Synchronizität in der Geschichte Chinas. Wang Hui wird mittels des Global History Ansatzes und der Intellektuellen-Geschichte der Geburt des Begriffs vom 20. Jahrhundert in China nachgehen und sowohl dessen zeithistorische, spatiale, sozial-ideelle als auch selbstidentifikatorische Aspekte betrachten. Wang Hui ist am 12. Juli im Akademischen Konfuzius-Institut Göttingen, auf dem Wilhelmsplatz 3. Der Vortrag geht von 18 bis 20 Uhr.

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Kalligraphie und Poesie

Ab dem 14. Juli eröffnet im Konfuzius-Institut Freiburg eine Ausstellung des Kalligraphen Prof. Jianwen. Er ist dafür bekannt seine kalligraphischen und poetischen Schöpfungen mit dem Kubismus Picassos oder dem Surrealismus Dalis zu vereinen und ein fast dreidimensional wirkendes Werk zu erschaffen. Die Ausstellung geht vom 14. Bis 24. Juli und kann zu den regulären Öffnungszeiten im Konfuzius-Institut Freiburg, in der Turmstraße 24 besichtigt werden. Die Eröffnung wird am 14. Juli um 19 Uhr beginnen. Der Künstler ist dabei anwesend. Eine Anmeldung per E-Mail oder Telefon wird erbeten unter info at ki-freiburg.de oder der 0761/203 97888. Der Eintritt ist frei.

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Traditionelle Chinesische Medizin – Eine Medizin mit anderer Denkweise

Das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main und der dortige Caritasverband laden morgen, den 05. Juli, zu einem Vortrag ein. Dr. med. Xudan Du, ein praktizierender Mediziner der Traditionellen Chinesischen Medizin oder TCM in Darmstadt, wird das Konzept und die Grenzen der TCM vorstellen. TCM betrachtet den Patienten aus ganz anderer Perspektive als westliche Medizin und therapiert Patienten nach einem eigenen System. Sie hat eigene diagnostische Verfahren, z.B. Pulsdiagnose und Zungendiagnose. Zu ihren Therapiesystemen gehört u.A. die Akupunktur. TCM und westliche Medizin können sich gut ergänzen. Nicht umsonst finden Patienten, die durch Verfahren der Schulmedizin therapieerschöpft sind, Hilfe durch Verfahren der TCM – dies gilt insbesondere z.B. für chronische Erkrankungen. Wenn sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich morgen, den 05. Juli, 18:30-21 Uhr beim Caritasverband in der Alten Mainzer Gasse 10 in Frankfurt am Main ein. Die Veranstaltung findet zweisprachig deutsch-chinesisch statt. Der Eintritt ist frei. Spenden sind jedoch willkommen.

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China im viktorianischen Zeitalter

Heute Abend, um 18 Uhr, kann man im Konfuzius-Institut Leipzig einem Vortrag von Andrea Janku lauschen. Janku von der School of Oriental and African Studies der University of London, in kurz SOAS, berichtet von ihren Forschungen zu „Dürre und Hunger in Nordwest Chinas: eine spätviktorianische Tragödie?". Es geht um die Jahre 1877 und 1878 im Norden Chinas. Allerhand Studien wurden dazu in den letzten Jahren veröffentlicht, die zu einem differenzierten Bild der damaligen Krise beigetragen haben. In einigen dieser Studien, die meist sozial- und kulturgeschichtliche Ansätze verfolgen, wird der Beitrag westlicher Missionare oder des Qing Staates hervorgehoben. Andere Forschungen thematisieren die Organisation einer privaten Nothilfe in der Jiangnan Region oder die Entwicklung staatlicher Hungerhilfe in der Provinz Shaanxi. Der linke Sozialkritiker Mike Davis stellt in seinem Buch Late Victorian Holocausts (2001) die globalen Hungersnöte des späten 19. Jahrhunderts in den Kontext des kapitalistischen „modernen Weltsystems" und des Klimaphänomens El Niño und interpretiert sie als Völkermord der imperialistischen Mächte an der Bevölkerung vor Ort. Obwohl viele seiner Argumente nicht von der Hand zu weisen sind, ist es dennoch angebracht sie zu differenzieren. Sein Werk tendiert dazu die Katastrophe einseitig als Folge des westlichen Imperialismus zu betiteln und äußere Einflüsse wie die Wetterphänomene außer Acht lässt. Damit wird das Narrative von China als Opfer westlicher Aggression verstärkt. In dem Vortrag korrigiert Andrea Janku mit einer detaillierten Studie zur Hungersnot in der Provinz Shaanxi die einseitige Argumentation Davis. Auf der Grundlage lokaler Chroniken und Dokumenten aus der Hand der Gelehrten Liu Guangfen und Wang Yong, wird Janku der Frage nachgehen, inwieweit die Katastrophe als eine spätviktorianische Tragödie angesehen werden kann. Falls sie spontan Interesse bekommen haben, dann können sie Frau Janku heute Abend, den 03. Juli, 18 Uhr im Konfuzius-Institut, in der Otto-Schill-Straße 1, in Leipzig, lauschen.

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Ruhrpott und Mega-Cities

Das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr lädt nächsten Dienstag, den 02. Juli, interessierte Studenten zu einer Ausstellung ein. Es wird der Frage nachgespürt was Arbeiterviertel in Chinas Mega-Cities mit denen im Ruhrgebiet gemeinsam haben. Im Rahmen eines gemeinsamen Ausflugs kann man ein Stück chinesischer und deutscher Industriekultur entdecken. Das Programm beginnt mit einer deutschsprachigen Führung durch die Siedlung Eisenheim, die als älteste Arbeitersiedlung in Deutschland gilt. Von Eisenheim aus geht es weiter in die Fotoausstellung „Tongyuanju - Eine Arbeitersiedlung in Chongqing", die zurzeit im LVR-Industriemuseum St.-Antony-Hütte in Oberhausen zu sehen ist. Die Bilder zeigen eine Arbeitersiedlung in China. Die Parallelen zu Arbeitersiedlungen im Ruhrgebiet sind verblüffend. Abschluss der Veranstaltung bildet ein gemeinsames Essen in einem chinesischen Restaurant. Falls sie Interesse bekommen haben, dann melden sie sich bitte unter konfuzius-institut at uni-due.de an. Die Veranstaltung findet am 02. Juli von 14-18 Uhr im Arbeitersiedlungsmuseum Eisenheim bzw. dem LVR-Industriemuseum, in der Berliner Straße 10a, in Oberhausen statt.

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Wok-Kurs

Das Konfuzius-Institut Stralsund veranstaltet nächste Woche, am 8. Juli, einen Kochkurs mit dem Wok. Der Wok ist aus vielen Teilen der asiatischen Küche nicht mehr wegzudenken und auch in Deutschland wird das Kochen mit dem Wok immer beliebter. Die Zubereitung im Wok geht schnell und ist gesund, da wenig Fett benötigt wird. In gemütlicher Runde werden typische chinesische Gerichte gekocht. Meister Cui Naisheng zeigt die Kniffe seiner Gartechnik, sodass einem echten chinesischen Geschmackserlebnis nichts im Wege steht. Wer Interesse bekommen hat melde sich bitte rechtzeitig auf der Website des Konfuzius-Instituts Stralsund an – konfuzius-stralsund.de. Der Kurs findet dann am 8. Juli von 16-20 Uhr, im Brauhaus Cramer, in der Knieperstr. 18 in Stralsund statt. Die Kursgebühren betragen 40 Euro.

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Ausstellung in Heidelberg: Die Flucht deutscher Juden nach Shanghai (1938-1947)

Etwa 20.000 Juden flüchteten vor dem sicheren Tod im Nationalsozialismus nach Shanghai. Die chinesische Metropole war der einzige noch offene Fluchtpunkt, der für deutsche Juden ohne Einreisevisum erreichbar war. Doch hier erwarteten die darauf unvorbereiteten Flüchtlinge eine völlig andere Lebenswirklichkeit: Bedrückende Lebensumstände, Mittellosigkeit, eine fremde, so ganz anders geartete Welt, geprägt von interkulturellen Unterschieden und mit ungewisser Lebensperspektive. Da Flucht und Vertreibung in der Gegenwart wieder vertraute Begriffe geworden sind, hat eine Gruppe Schülerinnen und Schüler der Internationalen Gesamtschule Heidelberg zusammen mit ihren Lehrern beschlossen, sich dem positiven Beispiel der deutsch-jüdisch-chinesischen Geschichte zu widmen. Denn in Shanghai wurden die deutschen Flüchtlinge weder als Sündenböcke benutzt, noch zur Zielscheibe der Unzufriedenen, noch ein Opfer des Fremdenhasses. Die ursprüngliche Eröffnung Ende März fand in der Schule statt. Nun kann man noch bis Ende Juli die Schauwände im Stadtarchiv Heidelberg montags bis donnerstags 8:30-16 Uhr begutachten.

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Essen, Trinken, Mann und Frau

Das Konfuzius-Institut Stralsund lädt am Mittwoch ins Kino ein. Im Institut spielt die Taiwaner-Produktion „Eat, Drink, Man, Woman" von Ang Lee. Zwischen Drama und Komödie tarierend, geht es um einen Meisterkoch und seine drei Töchter, die sich langsam vom Elternhaus loslösen möchten. Das sonntägliche Familienessen ist zum stummen Ritual geworden. Als der Vater seinen Geschmackssinn nach und nach zu verlieren droht, bahnt sich eine Katastrophe an. „Eat, Drink, Man, Woman" läuft diesen Mittwoch, dem 28. Juni, im Konfuzius-Institut Stralsund, im Wulflamhaus am Alten Markt 5. Beginn ist 18:30. Der Eintritt beträgt 7 Euro bzw. ermäßigt 5 Euro. Ein Getränk und Snacks sind im Preis enthalten.

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Die Entwicklung der Sinologie

Carl Arendt war Philologe, Dolmetscher in Beijing, kommissarischer Konsul für den Norddeutschen Bund in Tianjin und einer der Väter der Sinologie in Deutschland. Seit März kann man im Konfuzius-Institut Berlin eine Ausstellung über Arendt besuchen. Sie hat noch bis zum 27. Juli geöffnet. Arendts Leben und Werk stehen dort im Vordergrund. Der 1838 geborene und 1902 gestorbene Professor für Chinesisch am Seminar für orientalische Sprachen an der Berliner Universität, welches 1887 ins Leben gerufen wurde, spielte eine entscheidende Rolle in der deutsche Kolonialpolitik in China und in der Professionalisierung der Sinologie. Beispielhaft wird die Verflechtung von Kolonial- und Wissensgeschichte aufgezeigt. Unter Einbeziehung sozial- und familiengeschichtlicher Prägungen werden die Geschichte der deutsch-chinesischen Beziehungen "von unten" lebendig gemacht und neue Perspektiven auf koloniale Expansion und Sinologiegeschichte möglich. Sollten sie Interesse bekommen haben, dann können sie die Ausstellung im Galerieraum 117 und 118 des Konfuzius-Instituts Berlin besichtigen. Es liegt in der Goßlerstraße 2-4. Die Öffnungszeiten des Instituts sind montags bis donnerstags von 14-18 Uhr. Die Ausstellung hat noch bis zum 27. Juli geöffnet.

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Übersetzerwerkstatt

Am nächsten Mittwoch können sie Einblicke in das Handwerk eines Übersetzers bekommen. Im Konfuzius-Institut Frankfurt am Main wird Karin Benz den zweiten Teil der Science-Fiction-Trilogie „Die drei Sonnen" von Liu Cixins ins Deutsche übersetzen. Die studierte Sinologin, Philosophin und Politologin Karin Benz erläutert die Tücken des Übersetzerhandwerks. Sie wird einen Einblick geben, warum und wie und in welcher Sprache bestimmte Begriffe übersetzt werden und wie überhaupt aus einem chinesischen Werk eine deutsche Version entsteht. Anhand eines Kapitels aus Liu Cixins Roman, der vor chinesischen Neologismen strotzt, wird sie ihr Handwerk „live" präsentieren. Sollten sie Interesse bekommen haben, dann gehen sie am 27. Juni ins Konfuzius-Institut Frankfurt am Main, in der Dantestr. 9. Der Vortrag beginnt 18:30 Uhr. Chinesisch Kenntnisse sind nicht von Nöten. Im Anschluss wird zu einem kleinen Empfang geladen. Anmeldung wird erbeten, unter info at konfuzius-institutfrankfurt.de.

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Weiqi

In etwas weniger als einem Monat ist es wieder so weit. Das Konfuzius-Institut München gibt seinen nächsten Weiqi Kurs. Es handelt sich dabei um ein chinesisches Brettspiel, dass bereits vor über 4000 Jahren gespielt wurde. Der populäre japanische Ableger davon nennt sich „Go". Trotz einfacher Regeln ist Weiqi unglaublich komplex, denn strategisches Denken ist gefragt. Am 15. Bis 16. Juli haben sie die Chance das Spiel und seine Hintergründe kennen zu lernen. Im Konfuzius-Institut München, Färbergraben 18, wird der Workshop stattfinden. Die Teilnahme kostet 40 Euro. Um sich Anmelden und für mehr Details besuchen sie konfuzius-muenchen.de.

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Zhang Jies schwermütiger Abschied von der Mutter

Am Düsseldorfer Konfuzius-Institut spricht heute Abend Prof. Dr. Keqin Huang von der Tongji Universität über das literarische Werk Zhang Jies. Zhang Jie gehört zu den ersten chinesischen Autoren, deren Werk bereits nach der Einführung der Reform- und Öffnungspolitik ins Deutsche übersetzt wurde. Ihr Roman „Schwere Flügel" über die Reform Chinas erschien 1985 erstmals in Deutschland. Dank großer Nachfrage wurde er innerhalb von einem Jahr sechsmal neu aufgelegt. Erst 13 Jahre später wurde abermals ein Roman von ihr übersetzt – „Abschied von der Mutter". Es handelt sich um eine Liebesgeschichte zwischen Mutter und Tochter. Die Leserschaft in Deutschland war damals sichtlich verwirrt über den Sprung von der Reform Chinas hin zum persönlichen Abschied. Prof. Dr. Keqin Huang macht es sich zur Aufgabe aus interkultureller Perspektive diese Verbindung dem deutschen Publikum näher zu bringen. Der Vortrag findet heute zwischen 18:30-20 Uhr im Konfuzius-Institut Düsseldorf, in der Graf-Adolf-Str. 63, statt.

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Sprachtandem

Das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main lädt morgen zum „Chinese Corner" ein. Interessenten mit Vorkenntnissen in Chinesisch wird die Möglichkeit geboten Muttersprachler für ein Sprachtandem kennenzulernen. In ungezwungenen Gesprächen können sie gegenseitig ihre Kenntnis sowohl in Chinesisch, als auch in Deutsch testen und verbessern. Wer Interesse hat, melde sich bitte vorher an, unter info at konfuzius-institut-frankfurt.de. Morgen, den 23.06., findet das Sprachtandem von 17:30-19 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt am Main, in der Dantestraße 9, statt.

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Frühchinesische Keramik. Die Sammlung Heribert Meurer

Bereits im April eröffnete im Leipziger GRASSI Museum eine Ausstellung mit frühchinesischer Keramik. Der Stuttgarter Kunsthistoriker und private Sammler Dr. Heribert Meurer präsentiert seine umfassende Sammlung. Alle Exponate sind in herausragender Qualität erhalten und werden erstmalig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Über Jahrzehnte hinweg sammelte er auf der ganzen Welt Exponate. Die Schalen, Geschirr, Vasen, Krüge, Figuren, Alltagsgegenstände und Gegenstände zeremonieller Art stammen aus den Zhou, Han, Sui, Tang und Song Dynastien. Damit umfasst die Sammlung einen Zeitraum von 1050 vor unserer Zeitrechnung bis 1280. Die Ausstellung wird kontrastiert mit moderner europäischer Keramik, um Parallelen und Einflüsse herauszuarbeiten. Sie können die Ausstellung noch bis zum 08. November dieses Jahres im GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Johannisplatz 5-11, Leipzig, besuchen. Geöffnet ist Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 10-18 Uhr.

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Kinder lernen Zeichen

Parallel zur Ausstellung frühchinesischer Keramik in Leipzig findet ein Begleitprogramm für Jung und Alt statt. Der nächste Termin ist bereits diesen Sonntag, diesmal aber nur für junge Leute. Unter dem Slogan „Ferien Aktiv" lädt Axel Menz vom Grassi Museum junge Leute ab 10 Jahre ein. In seinem Workshop lernen Kinder und Jugendliche chinesische Schriftzeichen und Symbole kennen. Wie eine Geheimsprache präsentiert er sie den Teilnehmern. In Form eines Entdecker-Rundgangs führt er durch die alte chinesische Kunst. Im Anschluss lädt er in die Werkstatt. Dort können Kinder und Jugendliche eigene Zeichen auf Beutel, Strand- und Umhängetaschen drucken. Der Eintritt beläuft sich auf 3 Euro bzw. 2,50 Euro. Diesen Sonntag, den 25. Juni, 11 Uhr im GRASSI Museum. Melden sie sich bitte vorher unter grassimuseum at leipzig.de an.

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Zhou Mei und der Duft der Farben

In München wird heute eine Ausstellung mit Werken von Zhou Mei eröffnet. Die aus Shanghai stammende und mittlerweile in Bayern ansässige Malerin wird den Betrachter mit ihrem zarten Pinselstrich in den Bann ziehen. Ihr Stiel orientiert sich am alten und traditionellen China. Sie möchte das kulturelle Erbe bewahren und zugleich harmonisch mit westlicher Malerei vereinen. Die Natur sei das bindende Glied zwischen West und Ost, zwischen Altem und Neuen. Die Ausstellung „Der Duft der Farben" eröffnet heute, am 21. Juni, im Münchenstift im 3. Stock des Kunstforums auf dem Luise-Kiesselbach-Platz 2 in München und wird bis zum 27. September geöffnet sein. Die Vernissage ist heute Nachmittag 16 Uhr im Haus St. Josef und wird von traditioneller, chinesischer Musik begleitet. Der Eintritt ist frei.

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Chinesische Tee Kultur

Im Chinesischen Teehaus Hamburg findet am Sonntag eine Tee-Zeremonie statt. Organisiert vom Hamburger Konfuzius-Institut, können Interessierte mehr über die mehr als zweitausendjährige Kulturgeschichte und Zubereitungsweisen des Tees lernen. Wer teilnehmen möchte, melde sich bitte auf der Website des Konfuzius-Instituts Hamburg, unter ki-hh.de, an. Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 24.06., 14 Uhr in der Feldbrunnenstraße 67 statt.

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Yu Jun spielt Guzheng

Morgen musiziert im Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen die renommierte Musikerin Yu Jun auf der Guzheng. Moment mal, was ist die Guzheng? Es handelt sich dabei um ein klassisches chinesisches Instrument. Es ist eine Art Zither, gespannt auf einem gewölbten Holzklangkörper. Erstmals wurde die Guzheng 500 vor unserer Zeitrechnung aufgetaucht. Yu Jun gilt als Virtuosin der Guzheng, sie ist Komponistin und leitet verschiedene Musikgruppen. Ihr Oeuvre spannt sich dabei von klassischer chinesischer Musik bis zum modernen Jazz. Wer Interesse bekommen hat, kann morgen, am 21. Juni, um 19 Uhr Yu Jun im Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen, in der Virchowstraße 3, in Nürnberg, lauschen. Der Eintritt ist frei.

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Umweltprobleme an Chinas Küsten

Im Rahmen der Vortragsreihe „China am Mittwoch" des Konfuzius-Instituts Bremen wird diesen Mittwoch, den 21. Juni, PD Dr. Tim Jennerjahn vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung einen Vortrag zu Umweltproblemen an Chinas Küsten und was wir damit zu tun haben, halten. Es wird dabei um China als größten Aquakulturproduzenten auf dem Planeten gehen. Anhand eines deutsch-chinesischen Forschungsprojekts auf der Insel Hainan, wird Dr. Jennerjahn zeigen, wie sich Aquakulturteiche auf Kunstgewässer und das dort beheimatete Ökosystem auswirken. Stattfinden wird das Ganze im Haus der Wissenschaft Bremen, in der Sandstraße 4-5 um 19 Uhr.

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China auf Zukunftssuche

Bereits schon morgen, am 20. Juni hält Prof. Dr. Markus Taube – Kodirektor des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr – einen Vortrag über Chinas Zukunft. Unter dem Titel „China auf Zukunftssuche – Ökonomische Neuausrichtung im stürmischen weltpolitischen Fahrwasser" befasst sich Taube mit dem Ende des rasanten Wirtschaftswachstums Chinas des letzten 30 Jahre. Chinas sich wandelnde Rolle in der Weltwirtschaft, sowie neue Herausforderungen der chinesischen Volkswirtschaft werden erörtert und Möglichkeiten und Veränderungsbedarf thematisiert. Wer spontan Interesse bekommen hat, sollte sich bis morgen auf der Website des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr anmelden. Stattfinden wird der Vortrag 18 Uhr im Tech-Center, Bismarckstr. 120, Duisburg.

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„Frauen fern der Heimat: Erfahrungen in China und Deutschland - Gesellschaft, Beruf, Familie"

Anlässlich des einjährigen Bestehens des in Hamburg neugegründeten Chinesischen Frauenverbands e.V. lädt das Konfuzius-Institut zu einem lebhaften Dialog ein, in dem Referentinnen aus beiden Kulturen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen in ein Gespräch eintreten. Über den persönlichen Erfahrungsaustausch und einen reflektierenden Diskurs sollen neue Anregungen für weiterführende Gespräche vermittelt werden, die auch das Publikum einbeziehen; eine Veranstaltung, ganz bestimmt nicht nur für Frauen! Anstelle des sonst üblichen Buffets lädt das Konfuzius-Institut im Anschluss zu einem kleinen Imbiss ein, der eine Stärkung und zugleich einen Appetizer für den anschließenden Konzertabend darstellt, bei dem dann auf musikalische Weise „Frauen im Gespräch" sein werden. Der Dialog findet am 18. Juni um 17 Uhr im Chinesischen Teehaus Saal Hamburg statt. Der Eintritt kostet 8 Euro.

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Workshop „Drums & Drama", Konfuzius-Institut Frankfurt

Alle Freunde chinesischer Sanges- und Musikkunst können sich auf Drums and Drama freuen: Zusammen mit dem Peking Oper Club Deutschland bietet das Konfuzius-Institut in Frankfurt am Main allen Interessierten an, in die Welt chinesischer Musik- und Schlaginstrumente und der Pekingoper hineinzuschnuppern. In zwanglosem Rahmen führen Meister ihres Fachs in ihre Kunst ein: Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich! Der Workshop findet am 17 Juni, von 13:00 bis 16:30 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenfrei! Um Anmeldung wird gebeten! (069-79823296; info@konfuzius-institut-frankfurt.de).

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Spielenachmittag

Im Rahmen der Öffnungszeiten des Teepavillons lädt das Konfuzius-Institut Hamburg einmal im Monat zu einem lockeren Spielenachmittag ins Chinesische Teehaus ein. Im Mittelpunkt des Nachmittags am 17. Juni stehen die beiden chinesischen Brettspiele Xiangqi (China-Schach) und Weiqi (Go) sowie das japanische Shōgi, aber auch Mah-Jongg. Spieler des Xiangqi, Weiqi, Shōgi und Mah-Jongg üben sich hier in ihrer Kunst. Interessierte sind herzlich willkommen, den erfahrenen Spielern über die Schultern zu schauen und erste Einblicke zu gewinnen. Der Spielenachmittag findet am 17. Juni von 14:00 bis 18:00 Uhr im Chinesischen Teehaus im "Hamburger Yu Garden" statt.

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Deutscher Werkbund – 100 Jahre Architektur und Design aus Deutschland

Anlässlich des 110-jährigen Bestehens des Deutschen Werkbunds präsentiert das Goethe-Institut China in Zusammenarbeit mit der Xiamen Universität und dem Xiamen Art Museum vom 11. Juni 2017 bis 10. Juli 2017 in Xiamen die Ausstellung „Deutscher Werkbund – 100 Jahre Architektur und Design aus Deutschland". Die Ausstellung gliedert sich in sieben chronologische Kapitel und präsentiert anhand von rund 1.000 Exponaten eines der bedeutendsten Kapitel der deutschen Kultur- und Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts. Plakate, Modelle, Möbel, Design, Zeichnungen und Fotografien vermittelten ein anschauliches Bild der Leistungen des Deutschen Werkbundes. Der Deutsche Werkbund (DWB) wurde 1907 in München mit dem Ziel gegründet, die Qualität aller industriell hergestellten Produkte zu verbessern, um in der durch Industrialisierung und Urbanisierung veränderten Welt wieder eine „harmonische Kultur" zu erreichen.

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Chinesische Teezeremonie

Entdecken Sie mit dem Sinologen Wieland Schulz die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen chinesischer Tees und deren originale Zubereitung. Neben der Verkostung verschiedener Sorten erfahren Sie alles rund um die chinesische Teekultur und ihre Geschichte. Teilnehmerzahl auf 10 Personen begrenzt; individuelle Termine gerne auf Anfrage buchbar. Die Teezeremonie findet am 16. Juni von 18.30 bis 20.45 Uhr im Konfuzius Institut in Leipzig statt. Der Eintritt kostet 18 Euro, ermäßig 15 Euro.

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Ausstellung: „Der Duft der Farbe" Malerei zwischen Ost und West

Zarte Pinselstriche entführen den Betrachter in die Welt des alten, traditionellen China. Die Malerei von Zhou Mei orientiert sich am Stil der traditionellen chinesischen Malerei, den sie durch ihre eigene Ausdrucksform prägt. Sie möchte das chinesische kulturelle Erbe in ihren Bildern bewahren und zugleich mit den Ausdrucksformen der westlichen Malerei harmonisch verbinden. Zhou Mei, geboren in Shanghai, China, absolvierte von 1974 bis 1982 eine künstlerische Meister-Ausbildung in ihrer Heimatstadt. Sie wurde als jüngstes Mitglied in das renommierte Kunsthaus „Duo Yun Xuan" aufgenommen. Ihre Studien setzte sie zwischen 1982 und 1985 an der Kunstakademie in Maastricht (Niederlande) fort, bevor sie 1985 nach Deutschland ging. Bis 1990 studierte sie an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Prof. Graubner. Von 1986 bis 1990 war sie Stipendiatin der Friedrich-Normann-Stiftung. Die Ausstellung: „Der Duft der Farbe" findet von 12. bis 16. Juni 2017 im Gasteig an der Rosenheimer Str. 5 in München. Der Eintritt ist frei.

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Forecasting China's Future

Edward Friedman, Professor Emeritus für Politikwissenschaften an der University of Wisconsin-Madison, ist Experte für chinesische Politik. Schwerpunktmäßig forscht er über Demokratisierung, Globalisierung, Menschenrechte, Politische Ökonomie, Postkommunismus und revolutionäre Verhältnisse. Am 14. Juni wird er einen Blick in Chinas Zukunft wagen. Der Vortrag ist auf Englisch. Er findet im Institut für Sinologie 4-8, in Heidelberg statt. Der Eintritt ist frei.

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Im Geiste des langen Marsches: die Legende des Roten Frauen-Bataillons von Sichuan

Die Reihen der chinesischen Roten Armee bestanden nicht nur aus Soldaten, sondern auch aus Soldatinnen, die gemeinsam im chinesischen Bürgerkrieg kämpften. Prof. Dr. Yang Limei geht der Legende des Roten Frauen-Bataillons nach. Der Vortrag wird am 12. Juni um 18 Uhr im Konfuzius Institut in Leipzig zu hören sein. Der Eintritt ist frei.  

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5. Chinesisches Filmfest München

Das 5. Chinesische Filmfest München wird am 12. Juni 2017 im Gasteig in München eröffnet und zeigt bis zum 17. Juni aktuelle chinesische Blockbuster verschiedener Genres, Dokumentarfilme und auch Stummfilme und Klassiker des chinesischen Kinos. Dabei wird chinesische Filmkultur in der Originalversion mit Untertiteln gezeigt. Der Kartenvorverkauf startet am 12. Mai bei München Ticket.

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China-Salon: Spieleabend in Erfurt

Zum Ausklang des Sommersemesters ist ein gemütlicher Abend mit Chinesisch-Lernenden, Erfurter Chinesen und internationalen Studierenden genau das Richtige. Das Konfuzius-Institut an der Fachhochschule Erfurt gestaltet ein nettes Kulturprogramm zum Mitmachen, sodass alle gemeinsam einen schönen interkulturellen Abend erleben, neue Freunde kennenlernen und jede Menge Spaß haben können. Dabei können Teilnehmer chinesische Spiele kennenlernen und ausprobieren und werden zudem mit einem leckeren Nudelsüppchen verköstigt. Als besonderer Gast wird die Weimarer Studentin Nicola Fleischmann begrüßt, die in einem Kurz-Vortrag ihr aktuelles Forschungsprojekt vorstellt: eine App zur Unterstützung der deutsch-chinesischen interkulturellen Kommunikation. Der China-Salon findet am Freitag, den 16. Juni, um 18:30 Uhr im Erfurter Konfuzius-Institut an der FH Erfurt statt.

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Zhou Zan bei "Poetry on the Road" in Bremen

Das Konfuzius-Institut Bremen fördert seit 2014 die Teilnahme chinesischer Lyriker am internationalen Bremer Literaturfestival „Poetry on the Road". Das Konfuzius-Institut Bremen freut sich sehr, in diesem Jahr die Teilnahme der chinesischen Dichterin Zhou Zan 周瓒 zu fördern. Stimme, Sprache und Sound sind die Werkzeuge, mit denen sie ihre Dichtung formt. Bei „Poetry on the Road", dem 18. Internationalen Literaturfestival Bremen, präsentieren 33 Poeten aus 20 Ländern und aus allen Generationen den Formen- und Medienreichtum zeitgenössischer Poesie. Ihre unterschiedlichen dichterischen Arbeitsweisen bieten eine faszinierende Werkschau ihrer poetischen Weltaneignung. Zhou Zan wird am Sonntag, 11. Juni, 11 Uhr in der WOHNKÜCHE im Weserhaus bei Radio Bremen zu Gast sein.

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1. Chinesischer Theatertag der deutschen Konfuzius-Institute in Frankfurt

Je nach Ausrichtung spiegelt das Theater die Identität einer Gesellschaft wider oder fungiert als Gegenwelt. Dazwischen liegen viele Grautöne … Der 1. Chinesische Theatertag der deutschen Konfuzius-Institute bringt studentische Theatergruppen der deutschen Konfuzius-Institute zusammen, diese Grautöne auszuloten und so die Vielschichtigkeit der zeitgenössischen chinesischen Gesellschaft darzustellen. Auf Einladung des Konfuzius-Instituts Frankfurt werden drei bis vier studentische Theatergruppen etwa fünf Theaterstücke auf Chinesisch aufführen, die mit deutschen Untertiteln versehen sind. Der Theatertag findet am Sonntag, den 11. Juni, von 13:00 bis 17:00 Uhr in Studierendenhaus an der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt.

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"Meeting Angels" Installation in Hamburg

Bis zum 5. Juni ist in St. Katharinen in Hamburg die Installation „Meeting Angels" von Qin Feng zu sehen, der zu den führenden Künstlern Chinas zählt. Als Qin vor zwei Jahren zum ersten Mal die Hauptkirche St. Katharinen betrat, war er von dem eindrucksvollen Raum so begeistert, dass er spontan begann, den Plan für eine Installation zu skizzieren. Diese Installation ist nun verwirklicht worden. Qin Feng wuchs in Xinjiang am Rande der Taklamakan-Wüste auf. Die Weite und Wildheit dieser Landschaft prägten ihn. Heute genießt Qin Feng weltweit Anerkennung. 1997 war er auf Einladung des Berliner Senats Kurator für deutsch-chinesischen Kulturaustausch. Qin Fengs Werk wurzelt in den Traditionen der chinesischen Kalligraphie und Tuschemalerei. Unter dem Einfluss des Abstrakten Expressionismus entwickelte er einen neuen transkulturellen Stil, den er selbst als postmoderne Tuschemalerei bezeichnet.

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Spieleabend für Xiangqi, Weiqi, Shogi in Hamburg

Einmal im Monat lädt das Konfuzius-Institut in Hamburg zu einem Spieleabend ein. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen die beiden chinesischen Brettspiele Xiangqi und Weiqi. Spieler des Xiangqi und Weiqi und auch des japanischen Shogi üben sich hier in ihrer Kunst. Interessierte sind herzlich willkommen, den erfahrenen Spielern des Deutschen Xiangqi Bunds und des Go-Landesverbands Hamburg e.V. über die Schultern zu schauen und erste Einblicke in Xiangqi, Weiqi und Shogi zu gewinnen. Der Spieleabend findet am Donnerstag, 1. Juni, von 19:00–21:30 Uhr im Chinesischen Teehaus "Hamburg Yu Garden" statt. Der Eintritt ist kostenlos.

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Tee-Workshop in Hamburg

Am Samstag findet im Konfuzius-Institut Hamburg ein Workshop zum chinesischen Pu-Er-Tee statt. Der Workshop bietet eine Einführung in die Welt des berühmten Tees aus der Provinz Yunnan. Sie kosten Pu-Er-Tee aus unterschiedlichen Anbaugebieten und probieren gelagerte Tees in verschiedenen Reifegraden. Auch die traditionelle Zubereitung in einer Tonkanne oder Deckeltasse wird geübt. Der Workshop findet am Samstag, den 27. Mai, von 11:00 bis 13:15 Uhr im Chinesischen Teehaus in Hamburg statt. Die Teilnahme kostet 25 Euro, ermäßigt 18 Euro. Sie können sich auf der Webseite vom Konfuzius-Institut Hamburg anmelden.

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Kinoabend: "A Bite of China" in Freiburg

Die chinesische Küche ist einzigartig in all ihren Facetten. Sie verdankt ihre Vielzahl an Geschmacksrichtungen nicht nur besonderen Gewürzen und Zutaten, sondern auch regionalen Zubereitungsweisen und lokalen Gegebenheiten. Regisseur Chen Xiaoqing bietet den Zuschauern in mehreren Episoden einen Einblick in die Vielfältigkeit der chinesischen Küche und nimmt Sie mit auf eine kulinarische Reise! "A Bite of China" wird am Mittwoch, den 31. Mai ab 19:00 Uhr im Konfuzius-Institut in Freiburg gezeigt. Der Film wird in englischer Sprache aufgeführt. Der Eintritt ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten unter: info@ki-freiburg.de

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Vortrag Wudang Kungfu in Düsseldorf

Die Kampfkunst des Wudangpai stammt aus dem Gebiet des Wudangshan, der heute mit seinen wunderschönen Landschaften und Tempelanlagen zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Er gehört zu den sogenannten „inneren Stilen" und ist in seiner Entwicklung eng mit dem Taijiquan und dem Daoismus verknüpft. Im Gegensatz zum Shaolin-Kungfu ist der Wudang-Stil in Europa kaum bekannt. Die Schule für Wudang Xuanwu Pai Kungfu gehört zu den wenigen Orten, die diesen Stil pflegen und weitergeben. Vorgestellt werden die drei berühmten traditionellen inneren Kampfkünste Taijiquan, Baguazhang und Xingyiquan, jeweils mit ihren Hintergründen und einer kleinen Vorführung. Dazu wird beleuchtet, über welche Wege das Wudangpai Kungfu und insbesondere das Taijiquan nach Europa gekommen sind und wie das Taijiquan der Kultivierung des Dao dient. Der Vortrag von Jo Augustin findet am Mittwoch, den 22. Mai, von 18 Uhr bis 19:30 Uhr im Konfuzius-Institut Düsseldorf statt.

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Filmvorführung: „Stray Dogs" in Frankfurt

"郊游" bedeutet „Exkursion" oder „Reise ins Umland" und ist eigentlich kein Synonym der englischen Titelübersetzung „Stray Dogs" (Deutsch: „Streuner"). Doch so wie der Regisseur Tsai Ming-liang das Leben eines obdachlosen Familienvaters und seiner beiden Kinder in Taipeh darstellt, erscheint sein Werk wie eine Exkursion in eine ganz andere, fast post-apokalyptische Welt und nicht das Taipeh, das man langläufig kennt oder sich vorstellt. Durch lange Einstellungen, wenige Dialoge und Fokussierung auf die Familie, die täglich einen Überlebenskampf bestreitet, wird der Zuschauer unweigerlich von der Gefühlswelt der Figuren eingenommen. Die Hauptfiguren werden eben nicht als „Streuner", sondern als echte Menschen gezeigt, die versuchen ihren prekären Lebensumständen zu trotzen. Die Filmvorführung findet am Dienstag, den 23. Mai, um 18 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt statt und erfolgt im chinesischen Original mit englischen Untertiteln. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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Vortrag "Regulieren statt Manipulieren - die Stärke der TCM" in Nürnberg

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist eine jahrtausendealte Heilkunde, die auf einer ganzheitlichen Herangehensweise beruht und sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit als Alternative zu herkömmlichen westlichen Therapiemethoden erfreut. In einem Vortrag wird der regional ansässige TCM-Experte Dr. Zhong Wenjun einen Überblick über die Entwicklungsgeschichte der TCM geben und sowohl die Philosophie und theoretischen Grundlagen, auf die sich die chinesischen Heilkunde stützt, als auch die verschiedenen therapeutischen Methoden, die die TCM bietet, erläutern. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf chinesische Heilkräuter gelegt, die die Basis der Chinesischen Arzneimitteltherapie - eine der fünf Säulen der TCM - bilden. Der Vortrag findet am Montag, den 22. Mai, um 18:30 Uhr im Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen statt. Der Eintritt ist frei.

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FILM UND GESPRÄCH "Chinese New Flower" - China in Äthiopien in Leipzig

Vieles, was in den vergangenen Jahren in Addis Abeba, der Hauptstadt Äthiopiens, neu entstanden ist, lässt sich auf chinesische Interventionen zurückführen: das neue Hauptquartier der Afrikanischen Union, ein 30 Kilometer langes Straßenbahnnetz oder ein riesiger Hochhauskomplex. Die rasanten Veränderungen hat der Urbanist und Filmemacher Silvan Hagenbrock in seinem Dokumentarfilm festgehalten und dazu chinesische Investoren, äthiopische Städteplaner und vom Wandel betroffene Einwohner befragt. Die Filmvorführung und das Gespräch mit Silvan Hagenbrock, Frau Dr. Gabriele Goldfuß vom Referat für internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig und Prof. Gerd Birkenmeier und Tadele Shibru vom Städtepartnerschaftsverein Leipzig Addis Abeba e.V. findet am Mittwoch, den 17. Mai, um 18:30 Uhr im Konfuzius-Institut Leipzig statt. Der Eintritt ist frei. Der Film ist auf Englisch mit englischen Untertiteln.

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CHINA AM MITTWOCH: Vortrag „Aneignung westlicher Technologien in China im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert" in Bremen

Nach den militärischen Niederlagen Chinas im 19. Jahrhundert versuchten Vertreter der chinesischen Elite, sich westliche Technologien zu eigen zu machen. Technologie wurde infolgedessen in verschiedensten Formen nach China transferiert – vom simplen Import der technischen Artefakte bis zum Wissensaustausch. Anhand von Beispielen aus den Bereichen Eisenbahn- und Waffentechnologie zeigt Herr Philipp Mahltig, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Cultural Studies on Science and Technology in China der TU Berlin, in seinem Vortrag, wie die transferierte Technologie angepasst wurde, um sie erfolgreich nutzen zu können. Der Vortrag geht der Frage nach, wie einerseits die technischen Artefakte und Systeme im Transfer- und Aneignungsprozess an die chinesische Umwelt und andererseits die chinesische Kultur und Natur an die Technik angepasst wurden. Der Vortrag findet am Mittwoch, den 17. Mai, um 19:00 Uhr im Haus der Wissenschaft in Bremen statt.

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Filmabend

Fr, 09.06. | 18:00 | Erfurt Konfuzius-Institut an der FH Erfurt In geselliger Runde sehen wir mit unseren Kursteilnehmern, Sprachtandempartnern und Freunden einen chinesischen Film in Originalton mit Untertitel. Wir freuen uns auf euch und einen gemütlichen Abend im Institut mit Snacks und Getränken.

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Chinese Corner – Sprachtandem im Konfuzius-Institut Frankfurt

Interessenten mit Vorkenntnissen bieten wir auch weiterhin die Möglichkeit, an der „Chinese Corner" teilzunehmen. Treffen Sie sich bei diesem Sprachtandem mit chinesischen Muttersprachlern zu einem zwanglosen Plausch und verbessern Ihre Sprechfähigkeit. Gleichzeitig unterstützen Sie chinesische Studenten bei der Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse. Wann: 19. Mai, 17:30 – 19:00 Uhr Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!

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Chinesischer Spieleabend, Konfuzius-Institut Frankfurt

Interesse an chinesischen Spielen? Die chinesische Sprache durch Spiele erlernen? Dann laden wir Sie herzlich zu unserem Spieleabend ins Konfuzius-Institut Frankfurt ein. In ungezwungener Atmosphäre können Sie hier u.a. das Mahjong-Spiel erlernen und neue Spiele ausprobieren. •Mahjong 麻将 (traditionelle Spielweise mit 4 Spielern) •Kartenspiel San Guo Sha 三国杀 (Legends of the three Kingdoms) •Gerne können eigene Spiele mitgebracht werden! Wann: 12.05.2017, 17:30 – 19:00 Uhr Wo: Konfuzius-Institut Frankfurt, Dantestr. 9, 60325 Frankfurt (1.OG) Die Teilnahme am Spieleabend ist kostenlos.

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Lesung und Vortrag von Eva Lüdi-Kong: „Die Reise in den Westen"

Die Schweizer Übersetzerin Eva Lüdi Kong gastiert im Rahmen ihrer Lesetour durch den deutschsprachigen Raum in Erfurt und präsentiert ihre Neuübersetzung des berühmten chinesischen Romanklassikers Xiyouji – die Reise in den Westen. Geschrieben im Ming-zeitlichen 16. Jahrhundert erzählt diese große Abenteuergeschichte von einer Pilgerreise nach Indien zur Zusammentragung buddhistischer Schriften. Tauchen Sie in diesem großartigen Hörerlebnis ein in eine mystische Welt voller übernatürlicher Wesen, Zauber und Magie und der Suche nach dem Heiligen und gleichzeitig nach persönlicher Läuterung. Wann: Do, 18. Mai, um 19:30 Uhr Wo: Erfurt Stadtbibilothek, Erfurt, Domplatz 1

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„Der Traum der roten Kammer" aus Sicht einer Juristin: Analyse eines juristischen Falls

Referentin: ZHU Meiting Als einer der vier größten Klassiker Chinas wird der Roman „Der Traum der roten Kammer (红楼梦)" von vielen Lesern in erster Linie als einen Liebesroman gesehen. Es ist aber auch bekannt, dass dieser Roman sehr vielseitig ist und eine wunderbare Studie der chinesischen Gesellschaft liefert. Der Vortrag beginnt mit einer kurzen Einführung über den Roman und seinen Autor CAO Xueqin. Der Roman begleitet mich bereits seit der Grundschulzeit. Im Lauf der Zeit habe ich ihn aber nicht mehr nur als einen Liebesroman, sondern auch unter anderen Aspekte gelesen. Der Schwerpunkt des Vortrags liegt in der Fallanalyse. Anhand der Analyse des Kapitels „Spendensammeln für die Geburtstagsfeier von Feng Jie (凤姐)" werde ich darstellen, wie in der großen Familie ein Beschluss im juristischen Sinne gefasst wird und wie der Beschluss bei der Umsetzung durch verschiedene Interessen in seiner „Rechtskraft" untergraben wird. ZHU Meiting ist Rechtsanwältin mit den Schwerpunkten Gewerblicher Rechtsschutz, Mergers & Acquisitions und Gesellschaftsrecht bei der SZA Schilling, Zutt & Anschutz Rechtsanwalts AG in Frankfurt am Main. Sie absolvierte ihr Studium an der Zhejing Universität in Hangzhou, dem Foreign Affairs College in Peking und an der Universität zu Köln, wo sie heute chinesisches Zivil- und Handelsrecht lehrt. Der Vortrag beginnt um19:30 Uhr, am Freitag, den 12. Mai. Ort: Hofstatt 1 (Färbergraben 16), 4. Stock, 80331 München. Der Eintritt ist frei.

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Schnupperkurse für Chinesisch-Interessenten

Sie interessieren sich für die chinesische Sprache oder möchten gerne einmal unverbindlich in einen Kurs hineinschnuppern? Dann können Sie die kostenlosen Schnupperkurse des Konfuzius-Instituts Freiburg besuchen. Was ist ein „Feuerwagen", und warum isst man in China Essig, wenn man eifersüchtig ist? Es werden erste Grundlagen und der Aufbau der chinesischen Sprache sowie die Umschrift und einige Schriftzeichen vermittelt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Schnupperkurs am 8. Mai findet vormittags von 8 bis 9 Uhr und nachmittags von 17 bis 18 Uhr statt. Sie können sich noch bis zum 5. Mai anmelden.

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Vortrag: Höfische Sammlungen im China der späten Kaiserzeit

Im Konfuzius-Institut Leipzig findet am 8. Mai ein Vortrag über die höfischen Sammlungen im China der späten Kaiserzeit satt. Dr. Philip Grimberg von der Goethe-Universität Frankfurt erzählt Ihnen von den kostbaren Objekten und deren Wert. Das Sammeln kostbarer Objekte hat sich im kaiserzeitlichen China früh mit der Vorstellung verbunden, die Ordnung der Welt und des Kosmos, dadurch nachzuvollziehen, sie im Wortsinne begreifen zu können. Mit dem Sammeln antiker Jadeobjekte oder Bronzen ging eine Appropriation des als Ideal stilisierten Altertums einher, die in eine Ästhetisierung von Herrschaft und Herrschaftshandeln mündet, welche als politisches Programm die beiden hier vorgestellten Herrscherpersönlichkeiten prägen sollte. Dr. Phillip Grimberg ist Kulturwissenschaftler und Sinologe. Er befasst sich zurzeit insbesondere mit Themen und Fragen der materiellen Kultur Chinas seit der Song-Zeit, mit Erinnerungskultur und dem Schutz materieller Kulturgüter in der VR China. Der Vortrag findet am Mo, 08. Mai, um 18.00 Uhr statt.

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Chinesisch-Werkstatt für Kinder

Das Konfuzius-Institut Hamburg veranstaltet am 6. Mai eine Chinesisch-Werkstatt, zu der Kinder zwischen 7 und 12 Jahren eingeladen sind. Dort können Kinder mehr über die chinesische Sprache und Kultur erfahren oder ihre vorhandenen Grundkenntnisse erweitern. Kinder, egal ob mit oder ohne Vorkenntnisse, haben die Möglichkeit, miteinander zu lernen, Neues zu entdecken und vorhandenes Wissen anzuwenden. So lernen sie neben der Sprache und Schrift auch viele weitere Aspekte der chinesischen Kultur kennen. Durch Lieder, Spiele und verschiedenste Aktivitäten erfahren sie die chinesische Lebenswelt mit allen Sinnen. Die Werkstatt findet am 5. Mai, von 11.00 bis 12.30 Uhr, im Chinesischen Teehaus Yu Garden statt. Der Eintritt kostet 12 Euro. Um Anmeldung wird gebeten.

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Workshop: Die gesellschaftliche Rolle von Recht und Rechtsstaat im China der Gegenwart

Am 6. Mai findet im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin ein Workshop statt, in dem über die gesellschaftliche Rolle von Recht und Rechtsstaat in China diskutiert wird. Anhand einer Analyse wichtiger staatlicher Institutionen zeigt der Workshop, wie diese in den vergangenen Jahrzehnten wiederholt reorganisiert wurden. Obwohl diese Reorganisation bislang nicht abgeschlossen ist, wird daraus deutlich, wie die Ausdifferenzierung grundlegender Strukturen zunehmend eine funktionale Konzentration entlang der Linien Legislative, Exekutive und Judikative zur Folge hat. Der Abbau paralleler institutioneller Kompetenzen führt zu einer Stärkung der staatlichen Institutionen und schafft dadurch Voraussetzungen für moderne Formen der Ausübung von Macht und Herrschaft. Dabei ergibt sich die weiterführende Frage, wie sich Recht in Bezug auf Wirtschaft und Politik verhält. Der Workshop findet am 6., 20. und 21. Mai, jeweils von 9 bis 10 Uhr, im Konfuzius-Institut in Berlin statt.

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Vortrag: Der chinesische Kaiser und seine deutschen Dichter

Der chinesische Kaiser, stereotypiert, mal als Idealbild des aufgeklärten Absolutismus, mal als Inbegriff der orientalischen Despotie, markiert eine bemerkenswerte europäische Ideengeschichte der Selbst- und Fremdvorstellung, die auch in der deutschen Literaturgeschichte Niederschlag findet. Anhand von Beispielen Wielands, Heines, Hofmannsthals, Klabunds und Frischs zeigt Prof. Li Shuangzhi von der chinesischen Fudan-Universität in seinem Vortrag, wie deutschsprachige Dichter aus der fiktiven Figur des chinesischen Kaisers eine Projektionsfläche für ihre jeweils andere Zeitkritik und Selbstinszenierung entwickeln. Dabei handelt es sich sowohl um einen Wissenstransfer von der Ethnologie zur ästhetischen Erfindung, als auch um einen Kulturtransfer zwischen China und Deutschland bzw. Europa. Der Vortrag findet am 2. Mai um 18:30 Uhr im Haus zur Lieben Hand in Freiburg statt. Der Eintritt ist frei.

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Künstlergespräch über Xiangsheng in Frankfurt

Xiangsheng, häufig übersetzt mit Komischer Dialog, ist ein traditionelles chinesisches komödiantisches Genre der darstellenden Künste, meist in Form eines Dialogs zwischen zwei Künstlern. Das Genre zählt zu den beliebtesten und einflussreichsten Formen der Unterhaltungskunst in China. Der berühmte Xiangsheng-Künstler Jiang Kun gibt Elemente aus seinem breiten Repertoire zum Besten. Unterstützt wird er dabei vom Studententheater des Konfuzius-Instituts Frankfurt und Mitgliedern des Peking-Oper-Klubs in Deutschland. Das Künstlergespräch findet am Freitag, den 28. April, um 15 Uhr 30 im Konfuzius-Institut in Frankfurt am Main statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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"Speed Talking" in Hannover

„Speed Talking" ist ein Tandem-Programm des Konfuzius-Instituts Hannover. Das Konzept unterscheidet sich dadurch von anderen Tandem-Programmen, dass deutsche Chinesischlerner innerhalb vorgegebener Zeit direkte Sprachkontakte mit mehreren chinesischen Muttersprachlern haben können, wobei auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen darf. Angelehnt an das klassische Format des Speed-Dating-Treffs zur Partnersuche, kennt auch dieses Programm einen Wechsel des Gesprächspartners im Fünfminutentakt, der durch Gongschlag angegeben wird. Das heißt, Sie haben jeweils fünf Minuten, um sich mit einem chinesischen Muttersprachler über ein gemeinsames Thema zu unterhalten. Für dieses Turboprogramm brauchen Sie nichts als Begeisterung, Neugier und chinesische Sprachkenntnisse mitzubringen. Sie lernen dabei andere Erfahrungen und Meinungen kennen! Das „Speed Talking" findet am 27. April von 18 Uhr bis 19 Uhr 30 im Konfuzius-Institut in Hannover statt. In der Pause gibt es Getränke und chinesische Snacks. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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Vortrag: "Die Reise in den Westen": Kinderbuch oder heilige Schrift?

Der chinesische Roman Xiyouji 西游记 (Die Reise in den Westen) ist bis heute ein wichtiger Teil des chinesischen Kulturguts. Die illustre Pilgergruppe um den indienreisenden Priester Tripitaka, mit dem zaubermächtigen Affen Sun Wukong, dem weltlich gesinnten Eber Bajie, dem aufrechten Sandmönch und einem weißen Drachenpferd, ist in ganz Ostasien jedem Kind bekannt. Die große Popularität dieses Romans aus dem 16. Jahrhundert ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass er auf ganz unterschiedlichen Ebenen gelesen werden kann: als spannende Helden- und Abenteuergeschichte, als Sammlung mythologischer Erzählungen und auch als eine Kristallisation chinesischer Weltanschauungen buddhistischer, daoistischer und konfuzianischer Ausrichtung. In der vorliegenden Übersetzung werden erstmals die spannenden Tiefenschichten dieses Werks der Weltliteratur in deutscher Sprache erschlossen. Am 23. März wurde Eva Lüdi Kong für ihr Werk, der Übersetzung der Reise in den Westen ins Deutsche, mit dem Preis der Leipziger Buchmesse für Übersetzung ausgezeichnet Der Vortrag findet am 27. April um 18 Uhr 30 in der Stadtbücherei in Heidelberg statt.

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Filmvorführung: Chungking Express in Frankfurt am Main

Wong Kar-Wai ist ein Meister, wenn es darum geht, Hongkong und seine Einwohner auf Film zu bannen. In „Chungking Express" stellt er uns Hongkonger Polizisten mit gebrochenem Herzen, mysteriöse und unbekümmerte Frauen und eine Stadt vor, die von materiellen Verführungen, Internationalität, und Sehnsucht scheinbar überquillt. Viele der Begegnungen zwischen den Figuren sollen den Geist der berühmt berüchtigten Chungking Mansions widerspiegeln, die Treffpunkt für Menschen aus aller Welt und jeder sozialen Gruppe sind. Die Filmvorführung findet am 25. April um 18 Uhr im Konfuzius Institut in Frankfurt am Main statt. Der Film ist in chinesischer Sprache mit englischen Untertiteln. Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Anmeldung gebeten.

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Filmabend: „Im Netz gefangen" vom Regisseur Chen Kaige

Die Sekretärin Ye Lanqiu, die für Shen Liushu, den Direktor einer börsennotierten Firma arbeitet, erfährt bei einer ärztlichen Visite, dass sie an Krebs erkrankt ist. Verärgert und deprimiert über den Befund verwehrt sie im Bus einem alten Mann den Sitzplatz. Die Reporterin Yang Jiaqi nimmt diese Szene mit ihrem Handy auf und schickt diese umgehend an die Chefredakteurin Chen Ruoxi, die diese ohne zu prüfen direkt ins Internet stellt. Eine große Aufruhr und Empörung in der Gesellschaft sind die Folge. Unter dem Druck der öffentlichen Vorwürfe und der Krankheit, sucht Ya Lanjiu ihren Chef auf. Sie bittet ihn aufgelöst und in Tränen, ob er ihr 100.000 Yuan leihen kann. Die Frau des Chefs nimmt fälschlicherweise an, dass ihr Mann und Ye Lanqiu ein intimes Verhältnis haben. Mit den geliehenen 100.000 Yuan verschwindet Ye Lanqiu gänzlich aus der Öffentlichkeit. Bald darauf lernt sie per Zufall den Fotografen Yang Shoucheng kennen, der der Freund von Chen Ruoxi ist. Sie bietet ihm eine hohe Summe Geld an, dass er sie begleitet und unterstützt. Yang Shoucheng war bis dahin nicht klar, dass die junge Frau, die so sehr unter der Kritik gelitten hat, nicht mehr lange leben würde. Der Selbstmord von Ye Lanqiu krempelt das Leben von Chen Ruoxi um und sorgt auch bei allen anderen für Besinnung: Die Suchmaschinen in der Ära des Internets können Maschinen sein, die für Unterhaltung sorgen, oder aber Werkzeuge, die Menschenleben gefährden. Der Filmabend beginnt um 17 Uhr am Montag, den 24. April, im Chinesischen Kulturzentrum Berlin.

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Filmabend in Berlin

Im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin wird am 27. April ein chinesischer Film gezeigt. Bei der Produktion „Xiaos Weg" von Regisseur Chen Kaige geht es um einen 13-jährigen hochbegabten Geigenschüler. Sein Vater setzt alles daran, um seinem Sohn eine Karriere in Peking zu ermöglichen und schafft es, einen berühmten Professor als Lehrer für seinen Sohn zu gewinnen. Der Junge hadert jedoch mit dem Lebensweg, den sein Vater für ihn ausgewählt hat und entdeckt andere Interessen, unter anderem die schöne Nachbarin Lili. Der Filmabend findet am Donnerstag, den 27. April, um 18:15 Uhr, im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin statt.

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Vortrag in München: China – die neue Weltmacht

Bis ins 16. Jahrhundert hinein war China die fortschrittlichste Zivilisation der Welt. Das Land herrschte über die Meere und trieb weltweiten Handel. An diese Zeit scheint die Volksrepublik China anknüpfen zu wollen. Das Land ist auf dem Weg zur Supermacht: Wirtschaftlich, politisch, militärisch. Welche Politik verfolgt die kommunistische Partei Chinas auf globaler Ebene? Welche Politik gegenüber China sollten Deutschland und Europa anstreben? Dr. Peter Barth hält am 3. Mai am Münchner Gasteig einen Vortrag über die neue Weltmacht China. Der Eintritt kostet fünf Euro.

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Ausstellung über Carl Arendt in Berlin

Carl Arendt (1838-1902) war der erste Professor für Chinesisch am Seminar für Orientalische Sprachen an der Berliner Universität. Er spielte eine entscheidende Rolle in der deutschen Kolonialpolitik in China und im Prozess der Professionalisierung der Sinologie. Über sein Leben und Wirken können Sie sich in der Ausstellung im Konfuzius-Institut in Berlin informieren. Beispielhaft wird die Verflechtung von Kolonial- und Wissensgeschichte aufgezeigt. Unter Einbeziehung sozial- und familiengeschichtlicher Prägungen werden die Geschichte der deutsch-chinesischen Beziehungen "von unten" lebendig gemacht und neue Perspektiven auf koloniale Expansion und Sinologiegeschichte möglich. Die Ausstellung kann bis Ende Juli im Konfuzius-Institut in Berlin besucht werden.

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Chinas Künste erleben: Teekultur in Hamburg

Aus der chinesischen Teepflanze entstehen sechs Arten und Hunderte Sorten Tee. Mit ihr verbindet sich eine zweitausendjährige Kulturgeschichte sowie eine Vielfalt an Zubereitungsweisen. Das Konfuzius-Institut lädt zu einer kurzen Schnupper-Einführung ein, die einen lebendigen Eindruck chinesischer Teekultur vermittelt. Sie können im Anschluss die Teehausatmosphäre bei einer Tasse Tee und einem Buch aus der Leseecke genießen. Die Teestunde findet am Samstag, den 15. April, von 14:00–14:30 Uhr im Chinesischen Teehaus in Hamburg statt. Um Anmeldung wird gebeten.

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Chinesischer Kochkurs in Hamburg

Dass es „die" chinesische Küche nicht gibt, dürfte sich herumgesprochen haben. Denn eigentlich haben alle 23 Provinzen Chinas ihre ganz eigenen Regionalküchen. Zu den wichtigsten regionalen Kochtraditionen gehört die würzige Chuan-Küche aus Sichuan, in der gerne Frühlingszwiebeln, Chili, Sojasauce und Ingwer verwendet werden. Oder die kantonesische Yue-Küche, die für ihre Ausgewogenheit und Vielfalt, aber auch die Verwendung ungewöhnlicher Zutaten wie etwa Hundefleisch bekannt ist. Allen Regionalküchen gemein ist die schnelle Zubereitung, die viele Gerichte zu Klassikern des Street-Food auf der ganzen Welt gemacht haben. Ein chinesischer Kochkurs in Hamburg unternimmt daher einen Streifzug durch die Regionalküchen und bringt die Küchenkunst Chinas auf deutsche Teller! Der Veranstalter des chinesischen Kochkurses am 26. April in Hamburg ist die Schlemmerschule Eventküche. Die Teilnahme kostet 94 Euro pro Person.

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Vortrag: „Musik, Kalligraphie und Tuschemalerei als Aspekte der altchinesischen Bildung" in Freiburg

Im alten China galten Qin (Holzbrettzither), Qi (Schach), Shu (Kalligraphie) und Hua (Tuschemalerei) als vier unentbehrliche Fertigkeiten konfuzianischer Gelehrter. Sie wurden zugleich als wichtige Verfahren zur Kultivierung des Lebens und der menschlichen Wesensnatur betrachtet. In der modernen Gesellschaft Chinas werden diese Künste weiterhin gepflegt. Heutzutage wird die Kalligraphie in China als höchstes Kulturgut geschätzt. Am Montag, den 10. April, um 18 Uhr 30 wird im Konfuzius-Institut Freiburg chinesische Kalligraphie in unterschiedlichen Stilen demonstriert. Gleichzeitig werden chinesische Senk- und Querflöten aus Bambus sowie die Kalebasse vorgeführt. Der Eintritt frei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.

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Workshop: Chinesische Kalligraphie und Tuschemalerei in Freiburg

Für Kalligraphie und chinesische Tuschemalerei werden spezielle Utensilien benötigt: Pinsel, Tusche, Papier und Reibstein. Diese werden als die „vier Schätze der Studierstube" bezeichnet. Beide Kunstformen sind optimale Übungen für Konzentration, Ruhe und Gelassenheit. Am 8. April können Sie von 14 bis 16 Uhr das Museum für Natur und Mensch in Freiburg besuchen, dort den Pinsel schwingen und dadurch kleine Geschenke zum Osterfest wie erste chinesische Schriftzeichen, Pandas oder chinesische Blüten zaubern. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sprachtandem-Treff in Bremen

Am 7. April 2017 findet ein weiterer Deutsch-Chinesischer Sprach-Tandemtreff im Konfuzius-Institut Bremen statt. In gemütlicher Atmosphäre wird Teilnehmern von 17:30 Uhr bis 19 Uhr die Möglichkeit gegeben, miteinander Deutsch bzw. Chinesisch zu üben. Anlässlich der Buchmesse in Leipzig ist das Thema des Abends „Bücher und Filme als Lernmaterialien". Welche Bücher und Filme eignen sich besonders gut zum Lernen einer Sprache? Ab etwa 19:15 Uhr wird auch ein chinesischer Film in Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt. Eine Anmeldung für den Sprach-Tandemtreff am Freitag, den 7. April, ist nötig. Diese ist per E-Mail an tandem@konfuzius-institut-bremen.de möglich.

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Chinesischer Spieleabend, Konfuzius-Institut Frankfurt

Interesse an chinesischen Spielen? Die chinesische Sprache durch Spiele erlernen? Das Konfuzius-Institut Frankfurt lädt Sie herzlich zu einem Spieleabend ein. In ungezwungener Atmosphäre können Sie hier u.a. das Mahjong-Spiel erlernen und neue Spiele ausprobieren. Mahjong 麻将 wird in traditioneller Spielweise mit 4 Spielern gespielt. Außerdem wird das Kartenspiel San Guo Sha 三国杀 Legends of the three Kingdoms angeboten. Gerne können auch eigene Spiele mitgebracht werden! Wann: 07.04.2017, 17:30 – 19:00 Uhr Wo: Konfuzius-Institut Frankfurt, Dantestr. 9, 60325 Frankfurt (1.OG) Die Teilnahme am Spieleabend ist kostenlos.

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Chinese Bridge Summer Camp für Schülerinnen und Schüler

Du bist mindestens 15 Jahre alt und lernst die chinesische Sprache? Dann bewirb dich für das Chinese Bridge Summer Camp! Der Reisezeitraum ist vom 4. bis 18. August. Die Reiseroute führt über Beijing und Shandong nach Shanghai. Die obligatorischen Vorbereitungstreffen finden am 24. Juni und 22. Juli statt. Du verbringst zwei aufregende Wochen in China mit Sightseeing, Chinesisch-Sprachkurs und einem abwechslungsreichen Kulturprogramm. Und das Beste: Für den Aufenthalt in China bezahlst du nichts, Confucius Institute Headquarters/Hanban übernimmt dafür alle Kosten. Infotag: 29. April 2017 um 14 Uhr im Konfuzius-Institut München.

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China und die Außenwelt

Die chinesische Geschichte in ihren regionalen und globalen Bezügen

Die Geschichte Chinas ist nur im Kontext seiner Außenbeziehungen zu verstehen. Dies beginnt beim chinesischen Kulturraum selbst, der sich über Jahrhunderte dynamisch veränderte und die Definition von China beeinflusste. Dazu stand China im steten Austausch mit seinen Nachbarkulturen wie Japan oder Korea, sei es durch kulturelle oder religiöse Kontakte, sei es durch kriegerische Auseinandersetzungen. Und schließlich ist China auch als Bestandteil der Globalgeschichte zu verstehen, die nicht erst seit den Handelskontakten mit dem Europa der Frühen Neuzeit ihre Rückwirkungen auf China hatte. Die Vortragreihe vermittelt eine Einführung in den Komplex China und die Außenwelt und schlägt einen Bogen von der Ausbreitung der Kulturpflanzen in Eurasien im 3. Jahrtausend v. Chr. bis in die Gegenwart. Die Veranstaltungen finden jeweils von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr im Konfuzius-Institut Düsseldorf statt. Es handelt sich dabei um folgende Themen: 20. April Nei und Wai. Chinesische Vorstellungen von Innen und Außen vor dem Hintergrund der territorialen Entwicklung Chinas 27. April China und seine Nachbarn I. Transferprozess von der Ausbreitung des Buddhismus bis in die Ming-Zeit 4. Mai Chinas kontinentale Netze. Wanderungen von Menschen und Dingen bis zur Pax Mongolica 1. Juni China und der Westen I. Von den ersten Christen bis zur Chinamode des 18. Jahrhunderts 8. Juni China und seine Nachbarn II. Konflikt und Kooperation von der Qing-Zeit bis in die Gegenwart 29. Juni China und der Westen II. Von den Opiumkriegen bis heute

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Konzert: Mongolia FolkOrchestra of China in Mainz

Sie kommen aus dem chinesischen Autonomen Gebiet Innere Mongolei und treten als Kulturbotschafter ihrer Heimat auf: die Musiker des Mongolia FolkOrchestra of China. Zum ersten Mal gastieren die 20 Folklore-Virtuosen mit ihren mongolischen Trachten in Deutschland. Ihre Musikshow bringt die große Geschichte der Mongolen zum Klingen – in den schillernden Farben traditioneller Instrumente wie Pferdekopf-Geige und Ochsenhorn, Flöten und Zithern. Auch der berühmte Obertongesang darf im Programm nicht fehlen. Dazu kann man die prachtvollen Gewänder jener mutigen Reiterkrieger bestaunen, die einst unter Dschingis Khan die Europäer in Angst und Schrecken versetzten. Heute werben sie friedlich für die Musikkultur ihres Landes, die aus einer großen Synthese entstand, als sich die Flöten der Hirtennomaden mit den Klängen türkischer Instrumente verbanden. In ihrer mitreißenden Musikshow erzählen sie von galoppierenden Pferden, von der Weite des Heidelandes und der Entstehung der Obertongesänge. Am Nationaltheater der Inneren Mongolei hat das Folklore-Orchester seinen Sitz. In mehr als 10.000 Aufführungen rund um die Welt präsentierte es seine Musikshow schon in mehr als 60 Ländern, von den USA bis nach Japan, von Frankreich bis nach Singapur. Mehr als 200 nationale und internationale Preise zieren die Wände des Orchesterbüros. Das Konzert findet am 4. April um 20:00 Uhr im Frankfurter Hof in Mainz statt. Im Vorverkauf kostet der Eintritt 18 Euro, an der Abendkasse 22 Euro.

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Saisoneröffnung im Chinesischen Garten Weißensee

Das Konfuzius-Institut an der FH Erfurt unterstützt den Partner im nahe gelegenen Weißensee mit seinem hervorragenden kulturellen Angebot und seiner europaweit einzigarten Anlaufstelle, dem authentischen chinesischen Garten. Zur Saisoneröffnung hat das Institut in diesem Jahr die Ehre, die großartige Guqin-Virtuosin LI Pengpeng aus Weimar in Konzert und Mini-Präsentation in Weißensee zu hören. Genießen Sie die heilenden Klänge eines der ältesten Instrumente der chinesischen Kultur in perfektem Ambiente. Um 10:00 beginnt die offizielle Saisoneröffnung. Um 14:00 beginnen ein Kurz-Vortrag und das Konzert. Die Eintrittskarte zum Garten berechtigt zum Konzertbesuch.

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Saisoneröffnung im Chinesischen Garten Weißensee

Das Konfuzius-Institut an der FH Erfurt unterstützt den Partner im nahe gelegenen Weißensee mit seinem hervorragenden kulturellen Angebot und seiner europaweit einzigarten Anlaufstelle, dem authentischen chinesischen Garten. Zur Saisoneröffnung hat das Institut in diesem Jahr die Ehre, die großartige Guqin-Virtuosin LI Pengpeng aus Weimar in Konzert und Mini-Präsentation in Weißensee zu hören. Genießen Sie die heilenden Klänge eines der ältesten Instrumente der chinesischen Kultur in perfektem Ambiente. Um 10:00 beginnt die offizielle Saisoneröffnung. Um 14:00 beginnen ein Kurz-Vortrag und das Konzert. Die Eintrittskarte zum Garten berechtigt zum Konzertbesuch.

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Workshop „Drums & Drama" in Frankfurt

Im Konfuzius-Institut Frankfurt findet ein Workshop über chinesische Schlaginstrumente statt. Zusammen mit dem Peking Oper Club Deutschland bietet die Einrichtung allen Interessierten künftig einmal pro Monat die Möglichkeit, in die Welt chinesischer Musik- und Schlaginstrumente und der Pekingoper hinein zu schnuppern. In zwanglosem Rahmen führen Meister ihres Fachs in ihre Kunst ein: Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich! Der Workshop findet am 25. März statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.

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Ausstellung „Schriftbilder - Bildschrift. Chinesisches Plakat- und Buchdesign heute" in Berlin

In der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin findet bis Ende Mai eine Ausstellung über das chinesische Plakat- und Buchdesign statt. Die Ausstellung gewährt einen ersten umfassenden Einblick in die junge Szene des Grafikdesign, die sich in China und Hongkong in den letzten zwanzig Jahren etabliert und wachsende internationale Anerkennung erlangt hat. Internationale Bildsprachen sind in diesen Arbeiten mit der Tradition kalligraphischer Schriftkultur verbunden und haben eine eigene chinesische Moderne hervorgebracht. Es werden über 150 Plakate und Bücher von rund 50 Designern aus den verschiedensten Regionen Chinas präsentiert. Der Eintritt kostet sechs Euro, ermäßig drei Euro.

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Ausstellung „Chinoiserien für Augen und Ohren" in Hamburg

Anlässlich der Veranstaltungsreihe China Time Hamburg 2016 präsentiert das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) in seiner Sammlung historischer Musikinstrumente Chinoiserien in Musik und Kunsthandwerk. Im Fokus steht die Adaption ostasiatischer Kultur in Europa seit dem Barock. Mit der Thematisierung des europäischen Blicks auf Ostasien ergänzt die Präsentation im MKG Hamburg die parallel am Konfuzius Institut an der Universität Hamburg gezeigte Ausstellung „Secret Sounds of China". Die Ausstellung findet bis zum Ende April statt.

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Buchvorstellung: „Chinabox". Neue Lyrik aus der Volksrepublik

Die zweisprachige Anthologie „Chinabox" (2016) öffnet das Fenster zu einer Lyrikszene, die so lebendig und vielfältig ist wie die Volksrepublik selbst: In über siebzig Gedichten trifft der chinesische Kanon auf die europäische Moderne, Gesellschaftskritik auf Sprachspiele, Industrie auf Akademie. Zwölf Dichter und Dichterinnen, welche die chinesische Gegenwartslyrik wesentlich prägen, in Deutschland aber bisher völlig unbekannt sind, wurden für dieses Buch erstmals ins Deutsche übersetzt. Die Literaturwissenschaftlerin Sara Landa von der Universität Freiburg spricht mit der Herausgeberin, Dichterin und Übersetzerin Lea Schneider über das Spannungsfeld zwischen eigener dichterischer Arbeit und Übersetzung, über aktuelle Entwicklungen in der chinesischen Literatur und Möglichkeiten, die Komplexität der chinesischen Gegenwart ins Deutsche zu übertragen. Die Vorstellung findet um 19 Uhr am 31. März im Artjamming Freiburg statt.

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Einzigartige chinesische Lichtinstallation im Allwetterzoo in Münster

Vom 17. März bis zum 30. April haben Sie die einmalige Möglichkeit bei einem abendlichen Rundgang durch den Allwetterzoo Münster in die Traumwelt der „Chinesischen Lichter" einzutauchen. Insgesamt 39 spektakuläre Lichtinstallationen in chinesischem Design warten entlang eines Rundwegs durch den Zoo auf Ihren Besuch und werden Sie verzaubern. Das Highlight ist ein 40m langer und 6m hoher Chinesischer Drache. Am Ende des Rundgangs, am Landois-Platz, zeigen zudem Chinesische Künstler ihr Können. Von Akrobatik bis Handwerkskunst – hier können Sie in die Chinesische Kultur eintauchen.

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Vortrag „CHINA AM MITTWOCH: Lokaler Klimaschutz in China" in Bremen

China ist der weltweit größte Energieverbraucher und Emittent von globalen Treibhausgasen. Was tut die Regierung auf nationaler, provinzialer und lokaler Ebene gegen den Klimawandel und für eine saubere Umwelt? Der Ökonom und Sinologe Prof. Andreas Oberheitmann wird in seinem Vortrag die Low Carbon Economy und Smart Cities vorstellen und erklärt welchen Beitrag sie in China leisten können. Prof. Andreas Oberheitmann studierte Wirtschaftswissenschaften und Sinologie an der Ruhr-Universität Bochum und in China. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt im Bereich der Energie- und Umweltökonomie sowie der Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Der Vortrag findet am Mittwoch, den 15. März, um 19 Uhr im Haus der Wissenschaft in der Sandstraße in Bremen statt.

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Ausstellung „Begegnung in China 2016"

Einmal im Jahr geht die in Niedersachsen lebende Fotografin Doris Waskönig mit ihrer Kamera auf große Fahrt: 2016 war sie in China. Die visuelle Ausbeute dieser Reise – Menschen und ihr Alltag – ist in einer Ausstellung in Oldenburg zu sehen und wird vom Konfuzius-Institut Bremen unterstützt. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 14. März um 18.00 Uhr im Bibliothekssaal der Universitätsbibliothek Oldenburg statt. Der Bibliotheksdirektor sowie die Bürgermeisterin der Stadt Oldenburg, Frau Eilers-Dörfler, werden ein Grußwort sprechen. Anschließend wird Frau Waskönig selbst von ihren Begegnungen in China erzählen und Herr Prof. Dr. Rainer Lisowski einen Vortrag über die aktuelle politische Lage Chinas halten. Für musikalische und kulinarische Begegnungen ist gesorgt.

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Werden wir chinesisch? Einblicke in ein deutsches Traditionsunternehmen mit chinesischem Investor

Business Lunch Talk mit Dr. Constanze Wang in Duisburg Ein deutscher Zementanlagenhersteller wird von einem chinesischen Staatskonzern übernommen. Auf dem Papier ist die Übernahme abgewickelt. Und jetzt? Wie funktioniert das Unternehmen mit dem neuen chinesischen Investor und Partner? Der Vortrag nimmt die Zuhörer mit in die tägliche Praxis mit allen ihren strategischen, operativen und kommunikativen Herausforderungen. Dr. Constanze Wang studierte Wirtschaftssinologie und Regionalwissenschaften China in Bremen, Köln und Beijing. Im Rahmen des BMBF-geförderten Forschungsprojekts „Intellectual Property in Sino-German Cooperation" an der Hochschule Bremen promovierte sie über den Umgang mit wertvollem Wissen in deutschen Unternehmen in China. Seit Anfang 2015 ist sie für die kulturelle Integration eines deutschen Zementanlagenherstellers mit seiner chinesischen Muttergesellschaft zuständig. Der Vortrag findet am Mittwoch, den 15. März, um 12 Uhr im Konferenzraum 3 des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr in Duisburg statt. Um Anmeldung wird gebeten!

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Drei Generationen, zwei Kulturen

Die Geschichte einer chinesisch-deutschen Familie; Chinas Sprache, Kultur und Wirtschaft in Deutschland

In einem Vortrag wird Nelly Ma, die lange Zeit als Dozentin für Kalligrafie und als Übersetzerin und Dolmetscherin am Konfuzius-Institut München gearbeitet hat, von ihrer Familiengeschichte erzählen. Die Familiengeschichte von Nelly Ma ist nicht spektakulär, aber alles andere als alltäglich: Die chinesischen Großeltern lebten in China in einer Zeit des Umbruches; die Eltern lernten sich in Deutschland im Dritten Reich kennen; sie selbst wuchs in China in der Mao-Zeit auf. Ihre Familiengeschichte ist ein Stück Zeitgeschichte. Die Ereignisse werden so dargestellt, wie Nelly Ma sie erlebt und wahrgenommen hat. Nelly Ma, wurde in Deutschland geboren und wuchs in Peking auf. Es folgte ein Studium an der Peking Universität. Während der Kulturrevolution leistete sie Arbeitsdienst auf einer Militärfarm in Nordchina, und anschließend arbeitete sie in einer Fabrik in einer Kreisstadt. Nach der Ankunft in Deutschland und einem Zweistudium arbeitete sie lange in der Lehre an der Universität Passau. Heute ist sie als freie Dolmetscherin und Übersetzerin für Chinesisch tätig. Der Vortrag beginnt am Freitag, den 10. März 2017, um 19:30 Uhr am Konfuzius-Institut München. Der Eintritt ist frei.

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Konzert am Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg

Wer an chinesische Musik denkt, hat oftmals die für Deutsche ungewohnten Tonfolgen der fernöstlichen Klassik und der Peking-Opern im Ohr. Doch Musik aus China hat noch weitaus mehr Aspekte zu bieten. Das Konfuzius-Institut präsentiert im Chinesischen Teehaus regelmäßig Konzerte verschiedenster Art. Die Konzerte reichen von Solokonzerten preisgekrönter chinesischer Musiker auf traditionellen chinesischen Instrumenten über Ensembles religiöser Musik bis hin zu Neuer Musik und Konzerten chinesischer Rockbands. Die Reihe „Teehauskonzerte: Neue Musik und China…" steht ganz im Zeichen des deutsch-chinesischen Austausches. Es werden neue Werke von chinesischen Nachwuchskomponisten präsentiert, die in Deutschland leben, ebenso Werke von Nachwuchskomponisten anderer Nationen, die einen autobiographischen oder werkimmanenten China-Bezug aufweisen. Nach dem Konzert besteht die Möglichkeit zu einem Künstlergespräch und zum Austausch mit den Komponisten. Das Konzert findet am 12. März statt.

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Ausstellung „Tongyuanju - Eine Arbeitersiedlung in Chongqing, China" in Oberhausen

Chongqing liegt im Herzen Chinas am Yangtse. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung der letzten Jahrzehnte ist Chongqing wie viele chinesische Städte geradezu explodiert. Bauland ist ein rares Gut. Eine traditionelle Arbeitersiedlung wie „Tongyuanju" mit ihren schlichten Häusern und der lockeren Bebauung steht dabei im Weg. Der Fotograf Bernard Langerock besuchte Tongyuanju zwischen 2013 und 2015. Dabei ist eine Fotoserie entstanden, die das Verschwinden dieses Ortes mit seinen architektonischen Besonderheiten und seinem sozialen Gefüge dokumentiert. Gleichzeitig offenbaren sich über Länder- und Zeitgrenzen hinweg Parallelen zur Siedlung „Eisenheim", die in den 1970er ebenso neuesten Entwicklungen im Städtebau weichen sollte, schließlich aber zu einem Meilenstein der Denkmalpflege im Ruhrgebiet wurde. Das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr ist Kooperationspartner der Ausstellung und hat mit dem Düsseldorfer Fotografen und dem LVR Industriemuseum einen Katalog zur Ausstellung auf Deutsch und Chinesisch herausgebracht, der nicht nur Fotografien und die Geschichte der Siedlung „Tongyuanju" zeigt, sondern „Tongyuanju" in Beziehung zur Arbeitersiedlung „Eisenheim" in Oberhausen setzt. Der Katalog erscheint im März im Drachenhausverlag. Die Ausstellung „Tongyuanju" ist montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr und samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr im LVR Industriemuseum St. Antony-Hütte, Antonystraße 32-34, 46119 Oberhausen zu besichtigen.

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Lesung „Literarische Streifzüge durch Peking" von Dr. Hans-Wilm Schütte in Berlin

Das Bild Pekings in Geschichte und Gegenwart, gezeichnet von Chinesen und Ausländern, Reisenden und Diplomaten, kaiserlichen Beamten und Bestsellerautoren, in Romanen und Spottversen, in Memoiren und Reportagen. Da geht es um Schmutz und Schönheit, um Jahres- und Lebensläufe, Handel und Wandel, Kaiser und Kulis. Zitiert werden Werke von rund 60 Autoren. Viele davon wurden eigens für diese kommentierte Anthologie erstmals ins Deutsche übersetzt. Die Lesung präsentiert eine unterhaltsame Auswahl. Der Autor und Herausgeber zählt durch seine Reiseführer zu den meistgelesenen deutschen China-Autoren. Die Lesung „Literarische Streifzüge durch Peking" findet am Donnerstag, den 9. März, um 18 Uhr 15, im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin statt.

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Vortrag „Von der Kaurischnecke zur Banknote" von Hans Hofer in Frankfurt

Von der Kaurischnecke (1500 v. Chr.) bis hin zu Münzen aus dem Jahr 1949: Hans Hofer gewährt im Rahmen seines Vortrags einen Einblick in die in Deutschland meist noch unbekannte Welt der chinesischen Münzkunde. Er geht dabei sowohl auf die Entwicklung der chinesischen Münzen und ihre faszinierende Formenvielfalt, als auch auf die Bedeutung des Geldes als Tauschmittel ein. Der Altchinaexperte und Sino-Numismatiker Hans Hofer beschäftigt sich seit 45 Jahren mit der Geschichte chinesischer Münzen. Er verfügt mittlerweile über eine umfangreiche Sammlung von Exponaten der Anfänge, über die Kaiserzeit, bis hin in die Gegenwart. Komplett ist seine Sammlung jedoch trotzdem noch nicht: Laufend werden neue archäologische Funde zu Tage gefördert. Die Geschichte der chinesischen Münze muss also fortwährend ergänzt und umgeschrieben werden. Der Vortrag „Von der Kaurischnecke zur Banknote" beginnt am Donnerstag, den 09. März, um 18 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt. Eintritt: € 5,- (ermäßigt € 3,-) Dokumentation: „China auf der Zunge" (Teil 3) in Freiburg Die chinesische Küche ist einzigartig in all ihren Facetten. Sie verdankt ihre Vielzahl an Geschmacksrichtungen nicht nur besonderen Gewürzen und Zutaten sondern auch regionalen Zubereitungsweisen und lokalen Gegebenheiten. Der dritte Teil der Dokumentarreihe „China auf der Zunge" wird am Mittwoch, den 8. März, um 19 Uhr im Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg gezeigt. Der Eintritt ist frei.

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Vortrag: „Ästhetik der chinesischen Schriftkunst und Kalligraphie" in Leipzig

Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl (Universität Trier) Der Akt des Schreibens wurde – ganz im daoistischen Sinne – als spontan kreativer Akt erlebt. Die Bewegung und Führung des Pinsels sollten so ungekünstelt, so spontan, aber auch so gekonnt verlaufen, wie die Bewegungen der Natur. So entsteht ein kalligraphisches Kunstwerk gleichsam durch natürliche Pinselführung – nichts an dem einmal Geschriebenen wird retuschiert oder verändert. Der künstlerische Schöpfungsakt bedeutet demnach für den Schriftkünstler einen Moment der Wahrheit. Sein Werk ist Abbild seiner über die Jahre hinweg angesammelten schöpferischen Kraft und seines kultivierten Charakters – mit anderen Worten, es ist ein „Abdruck des Geistes" (xinyin). Der Vortrag von Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl soll zunächst in die ästhetischen Prinzipien der chinesischen Kalligraphie einführen. Es wird ein Überblick geboten über die verschiedenen Schriftstile sowie die bedeutendsten Kalligraphen der chinesischen Tradition. Ein Ausblick in die Moderne lässt schließlich erkennen, dass die Schriftkunst als Teil der Sprache/Schrift (neben der Yin- und Yang-Symbolik) eine wesentliche Grundlage einer epochenübergreifenden chinesischen Ästhetik und somit auch einer chinesischen Identität darstellt. Der Vortrag beginnt am Mi, 08. Mär 2017, 18.00 Uhr, im Konfuzius Institut Leipzig.

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„Die Reise in den Westen": Kinderbuch oder Heilige Schrift?

Der populärste Roman Chinas "Die Reise in den Westen" ist 2016 neu in deutscher Übersetzung erschienen. Die Übersetzerin Eva Lüdi Kong präsentiert bei einer Lesung am Dienstag, 7. März, in der Zentralbibliothek Bremen ihre Übersetzung des berühmten klassischen Romans über die Pilgerschaft eines buddhistischen Priesters. Der chinesische Roman „Die Reise in den Westen" ist bis heute ein wichtiger Teil des chinesischen Kulturguts. Die illustre Pilgergruppe bestehend aus dem indienreisenden Priester Tripitaka, dem flinken und zaubermächtigen Affen Sun Wukong, dem weltlich gesinnten Eber Bajie, dem aufrechten Sandmönch und einem weißen Drachenpferd, sind in Ostasien jedem Kind bekannt. Die große Popularität dieses Werks aus dem 16. Jahrhundert ist auch darauf zurückzuführen, dass es auf ganz unterschiedlichen Ebenen gelesen werden kann: als spannendes Helden- und Abenteuergeschichte, als Sammlung mythologischer Erzählungen, als politische Satire, als Reise zu geistiger Erlösung, und nicht zuletzt als eine Synthese und Kristallisation chinesischer Weltanschauungen sowohl buddhistischer, daoistischer als auch konfuzianischer Ausrichtung. Die Lesung findet am 7. März um 18 Uhr in der Zentralbibliothek Bremen statt.

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Gesundheit!

Ebenfalls am Dienstag, 7. März, präsentiert der Caritasverband Frankfurt am Main einen Vortrag zum Thema Gesundheitsprävention – Östliche und westliche Ansätze. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie in China und in Deutschland für Erhalt und Pflege der Gesundheit gesorgt wird. Ein Vergleich zwischen zwei präventiven Gesundheitsverständnissen und Ansätzen. Der Vortrag findet ab 18:30 Uhr im Caritasverband in der Alten Mainzer Gasse in Frankfurt statt.

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Auf den Hund gekommen

In immer mehr chinesischen Haushalten lebt ein vierbeiniges Familienmitglied. Laut der nationalen Statistikbehörde steht China bei der Hundehaltung mittlerweile an dritter Stelle hinter den USA und Brasilien. 2015 gehörte zu 30 Millionen chinesischen Haushalten auch eine Fellnase. Ihre treuen Begleiter sind den Chinesen lieb und teuer. Die Haustierindustrie freut`s. 97,8 Billionen Yuan RMB konnten 2015 erwirtschaftet werden. Laut Statistik sind allein lebende Rentner, junge Frauen und reiche Paare ohne Kinder typische Hundebesitzer.

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Chinesischer Spieleabend

Sie haben Interesse an der chinesischen Sprache? Und Sie spielen gerne Brettspiele. Bei einem Spieleabend des Konfuzius-Instituts Frankfurt lässt sich beides bestens kombinieren. Am Freitag, 3. März, können in ungezwungener Atmosphäre chinesische Spiele ausprobiert und in die chinesische Sprache hineingeschnuppert werden. Gerne können auch eigene Spiele mitgebracht werden. Los geht es am 3. März um 17:30 Uhr.

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Chinesische Kalligrafie

Kalligraphie hat in China eine lange Tradition und einen hohen Stellenwert. Hierbei werden die Zeichen schwungvoll mit einem Pinsel zu Papier gebracht und gelten ebenso als Kunstobjekt wie etwa chinesische Malereien. Üblicherweise werden Schriftzeichen als Teil des Kunstwerks auch in Bilder integriert. Der Kurs „Chinesische Kalligrafie" im Konfuzius-Institut Berlin gibt Interessierten einen Überblick über die Geschichte chinesischer Zeichen und Schriftarten und bietet den Teilnehmern die Gelegenheit, Kalligraphie praktisch zu üben und die Schönheit der chinesischen Schrift selbst zu entdecken. Der Kurs hat insgesamt fünf Termine und geht vom 6. bis zum 10. März jeweils von 15 bis 17 Uhr.

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Ausstellung zeitgenössischer chinesischer Künstlerinnen

Um das 45-jährige Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen China und Deutschland zu feiern und anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März veranstalten das Chinesische Kulturzentrum Berlin und die Chinesische Galerie Berlin gemeinsam die Ausstellung „Ausstellung zeitgenössischer chinesischer Künstlerinnen". Die Ausstellung umfasst mehr als 60 Werke von zehn jungen zeitgenössischen Malerinnen. Die Ausstellung umfasst nicht nur Werke, die die Künstlerinnen in China angefertigt haben und die das Leben sowie die Wünsche der modernen Chinesen widerspiegeln. In besonderem Maße werden moderne Frauen Chinas und ihr Mitwirken an gesellschaftlichen Aktivitäten und die Förderung der Entwicklungsprozesse unserer Zeit portraitiert und zum Ausdruck gebracht. Zum anderen präsentiert die Ausstellung in Deutschland angefertigte Werke, die das Leben der Deutschen sowie die schöne Landschaft und das gesellschaftliche Bild in Deutschland durch die Augen der Künstlerinnen zeigen. Die Vernissage findet am Dienstag, 07. März, um 19 Uhr im Chinesischen Kulturzentrum Berlin statt. Die Ausstellung kann dort bis zum 24. März besucht werden.

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Kindererlebniswoche China

In den Ferien zu lernen, wer hat dazu schon große Lust? Das Konfuzius-Institut Hamburg bietet in den kommenden Osterferien im Chinesischen Teehaus ein buntes, abwechslungsreiches Lern-Programm an, bei dem Spaß garantiert ist. Bei der Kinder-Erlebniswoche China können Schülerinnen und Schüler die chinesische Sprache und Kultur hautnah erleben. Zählen lernen, chinesische Lieder singen, Schriftzeichen üben und vieles mehr stehen dann auf dem Stundenplan. Selbstverständlich wird nicht nur gebüffelt. Bei Kung Fu und dem Löwentanz können sich alle nach Herzenslust austoben. Und da es sich leichter lernt, je mehr Sinne einbezogen sind, gibt es mittags chinesische Gerichte zu essen. Die Erlebniswoche findet vom 6. bis 10. März im Chinesischen Teehaus im Hamburger Yu Garden statt. Kinder von 7 bis 12 Jahren sind herzlich willkommen.

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Tee-Workshop in Frankfurt

Am Sonntag, 5. März, veranstaltet das Konfuzius-Institut Frankfurt unter dem verheißungsvollen Titel „Tee und seine bewegenden Legenden – Eine Entdeckungsreise mit Geschichten von zartblumig bis würzig-herb" einen Workshop rund um den Teegenuss. Hier kann Tee auf eine ganz besondere Weise erlebt werden. Erzählt werden die Legende von der Entdeckung des Tees und weitere Geschichten rund um das beliebte Heißgetränk. Außerdem können in einer traditionellen chinesischen Teezeremonie drei ausgewählte Sorten verkostet werden. Interessierte erfahren am 5. März von 14 bis 16:30 Uhr alles Wissenswerte über die Tees, deren Zubereitung und ihre Geschichte. Veranstaltungsort ist das Konfuzius-Institut Frankfurt.

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Hausgötter und die Hoffnung auf Glück und Segen

Am Mittwoch, 01. März, bietet das Konfuzius-Institut Freiburg eine Führung durch die Ausstellung „Hausgötter und die Hoffnung auf Glück und Segen – Chinesiche Neujahrsbilder aus Yangjiabu". Die Neujahrsbilder aus Yangjiabu nahe der Stadt Weifang in der Provinz Shandong kommen aus einer der vier bedeutendsten Schulen dieser Volkskunst. Die Ausstellung von 60 einzigartigen Holzschnitten deckt drei große Themenbereiche ab „Die Welt der Götter", „Die Welt der Menschen" und „Hoffnung auf Segen und Streben nach Glück". Bei der Führung werden den Besuchern die Geschichte und die Symbolik der Illustrationen erklärt. Die Führung beginnt am 1. März um 15 Uhr im Konfuzius-Institut Freiburg.

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Chinesen feiern Fasching

Jedes Jahr fallen Fastnacht und das chinesische Neujahrsfest in die gleiche Zeit – diese interkulturelle Gemeinsamkeit muss einfach gefeiert zu werden. Die Meenzer Chinese sind eine Initiative des Konfuzius-Instituts Frankfurt die sich im Jahr 2015 erstmals für die Teilnahme am Rosenmontagszug in Mainz zusammengefunden hatte. Mit Tanz und Trommeln feiern die Mitglieder auch auf dem diesjährigen Mainzer Rosenmontagsumzug die Fastnacht, das Ende des Winters und das Jahr des Feuerhahns. Als Wurfmaterial haben sie diesmal ganz besondere Glückskekse, Glücksbälle und Glücksknoten vorbereitet. Zu sehen sind die Meenzer Chinesen am Montag, 27. Februar beim Mainzer Rosenmontagsumzug.

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Kino im Konfuzius-Institut

Chengdu war einst die Stadt des Hibiskus, Wohnort für Dichter wie Lin Bai und Du Fu, der im Jahr 760 fünf Jahre dort in einer Strohhütte lebte. Strohhütten sucht man im Film 24 City vergeblich, dafür gibt es Fabriken, Straßen, und Wohnhäuser in Hülle und Fülle. Jia Zhanke porträtiert Chengdu durch drei verschiedene Generationen, die den Wandel einer staatlichen Fabrik zum Hotel und Luxus-Apartmentkomplex 24 City miterleben und mitgestalten. Die frühere Waffenfabrik beschäftigte bis zu 30.000 Arbeiter und Arbeiterinnen, von denen einige durch Dokumentarszenen zu Wort kommen. Durch den detaillierten, tiefen Dokumentarstil des Regisseurs werden die Erinnerungen, Wünsche, und Ziele aller Darsteller gegenübergestellt und hinterfragt, was Fortschritt eigentlich bedeutet. Der Film 24 City wird am Dienstag, 28. Februar, ab 18 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt gezeigt. Er läuft auf Chinesisch mit englischen Untertiteln.

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Ein Kasten Chinesisch

Stellen Sie sich vor, Sie öffnen einen Kasten und finden darin die chinesische Sprache. Mit den im Konfuzius-Institut Berlin entwickelten Lehrmaterialien „Yi He Zhongwen" kann man die chinesische Sprache spielerisch erlernen. Ob Sie als Chinesischlehrer die Materialien im Unterricht benutzen möchten oder selbst Chinesisch lernen, im Workshop „Ein Kasten Chinesisch" des Konfuzius-Instituts Berlin bekommen Sie eine ganz neue Sicht auf die chinesische Sprache und entdecken, dass Chinesisch nicht so schwer ist und dass man Chinesisch genießen kann wie eine Schachtel Pralinen. Der Workshop am Samstag, 25. Februar, beschäftigt sich mit Grammatik, Wortschatz, Schriftzeichen und abschließend sogar mit ganzen Texten. Studenten, Lehrer oder einfach an der Sprache Interessierte sind willkommen. Der Workshop dauert von 9 Uhr bis 15 Uhr. Es wird um eine Anmeldung gebeten.

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Von Schmetterlingen und Drachen

Das Konfuzius-Institut Hannover präsentiert ab Sonntag, 26. Februar im Museum für IndustrieKultur in Delmenhorst die Ausstellung „Von Schmetterlingen und Drachen – Textile Schätze südchinesischer Bergvölker". Kleidung hat in allen Kulturen eine große Bedeutung und offenbart neben ihrer rein praktischen Funktion die gesellschaftliche Zugehörigkeit und Stellung des Trägers. Die Ausstellung wird am 26. Februar um 11 Uhr eröffnet. Ab 13 Uhr gibt es einen Einführungsvortrag und von 15 bis 17 Uhr findet ein Workshop zum Thema „Chinesische Stickerei – Techniken und Symbole" statt.

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Workshop Drums and Drama

Für alle Freunde chinesischer Sanges- und Musikkunst bietet das Konfuzius-Institut Frankfurt am Samstag, 25. Februar, den Workshop „Drums and Drama" an. Interessierte haben künftig einmal pro Monat die Möglichkeit, in die Welt chinesischer Musik- und Schlaginstrumente und der Pekingoper hineinzuschnuppern. In zwanglosem Rahmen führen Meister ihres Fachs vom Peking Oper Club Deutschland in ihre Kunst ein: Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich! Los geht es am 25. Februar um 13 Uhr.

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Das Instrument der Stille. Die chinesische Guqin

Auch das Konfuzius-Institut Hamburg präsentiert ein musikalisches Schmankerl: ein Guqin-Konzert in der Elbphilharmonie Hamburg. Konfuzius soll die Guqin meisterhaft gespielt haben. Über 3.000 Jahre alt ist ihre Geschichte, schon im alten China zählte das Musizieren auf dieser sieben-saitigen Zither zu den vier Künsten, die ein Gelehrter beherrschen musste. Und auch zum Idealbild des daoistischen Weisen gehört dieses Instrument, in dem sich Klang und Stille auf so einzigartige Weise vereinen, dass die UNESCO die Musik der Guqin 2003 in die Riege der Meisterwerke des immateriellen Erbes der Menschheit aufnahm. Das Konzert beginnt am Mittwoch, 22. Februar, um 19:30. Ab 18:30 gibt es eine Einführung in die Musik, Hintergründe und Anekdoten. Aufgrund großer Nachfrage sind allerdings nur noch Restkarten an der Abendkasse erhältlich.

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Changzhou-Kulturwoche in Berlin

Anlässlich des 45. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und der Bundesrepublik Deutschland veranstaltet das Chinesische Kulturzentrum Berlin die „Changzhou-Kulturwoche", ein Projekt im Rahmen des chinesisch-deutschen Kulturaustausches. Dabei werden für Changzhou charakteristische Kunstformen aus den Bereichen Malerei, Kalligraphie, Fotografie, Volksmusik, Oper und traditionelles Kunsthandwerk mit ihren für die Stadt typisch hochwertigen Erzeugnissen präsentiert. Changzhou ist eine alte Kulturstadt mit einer mehr als 3.200 Jahre alten Geschichte und einer Vielzahl von historischen Sehenswürdigkeiten. In Changzhou verbinden sich die Prosperität, die Betriebsamkeit und die Eleganz des Südens zu einem einheitlichen Ganzen. Die seit Jahrtausenden pulsierende Kultur der Stadt hat zahlreiche Schriftsteller, Künstler und Denker hervorgebracht. Zur Zeit der Ming- und Qing-Dynastie entstanden hier die einflussreiche „Changzhou-Malschule" und für Changzhou charakteristische traditionelle Kunsthandwerke wie die Changzhou-Kämme, die Seidenstickerei, der Papierschnitt und die Liuqing-Bambusschnitzerei. Das heutige Changzhou ist eine vitale, innovative und lebenswerte Stadt. Eröffnet wird die Kulturwoche am Freitag, 24. Februar, um 18:30 Uhr. Opernaufführungen, Vorführungen verschiedener Kunsthandwerke und Ausstellungen warten auf die Besucher. Bis Sonntag, 26. Februar, 17 Uhr präsentiert sich die Millionenstadt im Chinesischen Kulturzentrum Berlin.

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The Millionaires Club

Alljährlich zur Leipziger Buchmesse findet „The Millionaires Club" statt: Leipzigs Festival für Comics, Magazine & Siebdruckposter. In diesem Jahr werden die chinesischen Künstler und Verleger YanCong, Pigao und Yida aus Beijing ihre Werke ausstellen und über die unabhängige Comic-Szene in China berichten. Die Vernissage findet am Freitag, 24. März, um 19 Uhr im Kunstverein Leipzig statt. Die Messe selbst findet am darauffolgenden Wochenende statt. Eine Führung mit den Künstlern gibt es am Samstag, 25. März ab 14 Uhr.

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In die Pfanne gehauen

Essen und Trinken in chinesischen Romanen und ihre deutsche Übersetzung sind das Thema eines kulinarischen Vortrags am Donnerstag, 23. Februar, präsentiert vom Konfuzius-Institut Bremen. Dabei geht es um fürs Zubereiten chinesischer Speisen sehr relevante Fragen: Wie viel geht bei der Übersetzung vom Chinesischen ins Deutsche verloren? Darf der Übersetzer in den Text eingreifen, um dem Leser die oftmals fremde (Essens-) Kultur verständlicher zu machen? Referent Ulrich Kautz beantwortet diese und weitere Fragen, die sich besonders auf Übersetzungen rund um das Thema Essen beziehen. Und da übers Essen reden hungrig macht, gibt es anschließend chinesische Snacks zum Probieren. Der Vortrag, „Im Wok gerührt und in die Pfanne gehauen" findet am 23. Februar ab 19:30 in der Buchhandlung Storm in Bremen statt.

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Chinesische Kalligrafie

Das Konfuzius-Institut Leipzig zeigt ab Mittwoch, 22. Februar die Werke des jungen Kalligrafie-Künstlers Zhao Puyi. Die Ausstellung führt durch die Geschichte und Gegenwart der chinesischen Kalligrafie. Zhao beweist sein Können durch Interpretationen klassischer Werke und Eigenkompositionen. Seine Arbeiten erzählen von der jahrhundertealten Tradition der Kalligrafie und spiegeln die persönlichen Geschichten großer Meister. Die Vernissage findet am Mittwoch, 22. Februar um 18 Uhr im Konfuzius-Institut Leipzig statt. Noch bis zum 27. April kann die Ausstellung dann von Montag bis Donnerstag zwischen 14 und 18 besichtigt werden.

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Bürger für ein grünes China – Die chinesische Umweltbewegung

Chinas Umweltprobleme sind mittlerweile alltäglicher Bestandteil der Nachrichten. Weniger bekannt ist, dass sich viele chinesische Bürgerinnen und Bürger in zahlreichen Organisationen zusammengeschlossen haben, um sich für den Schutz von Natur und Umwelt zu engagieren. Sie nennen sich „Freunde der Natur", „Grünes Anhui", „Envirofriends" oder „Grüner Sprecht" und sind Teil der heute wohl einflussreichsten zivilgesellschaftlichen Bewegung in der VR China. Der Vortrag „Bürger für eine grünes China" beleuchtet die Entwicklung der modernen chinesischen Umweltbewegung seit ihren Anfängen in den 1980er Jahren. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 16. Februar, um 18 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt statt. Der Eintritt kostet 5 Euro.

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Unternehmensaufbau in China

Spätestens seit der Einführung des Innovationsplans „China 2025" ist klar: China schließt das Tor zur Werkbank der Welt und öffnet die Tür für Hightech, Qualität und Effizienz. Dass China diesen Schritt nicht alleine gehen kann, ist den meisten chinesischen Unternehmen bewusst. Sie suchen Partnerschaften und Kooperationen und nutzen ihr angesammeltes Vermögen, um ausländische Qualitätsprodukte zuzukaufen. Dies bietet innovativen deutschen Firmen, die bereit sind, den Schritt nach China zu wagen, enorme Möglichkeiten. Denn kein Land steht so hoch im Ansehen chinesischer Unternehmer wie Deutschland. Um Unternehmer auf ihrem Weg nach China zu unterstützen, veranstaltet das Chinaforum Bayern in München am Donnerstag, 16. Februar, ab 9 Uhr den ganztägigen Workshop „Unternehmensaufbau in China". Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Chinaforum Bayern.

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Fotoausstellung in Berlin

„Familienfotos" heißt die Ausstellung mit gesammelten Fotos aus dem Familienarchiv des Künstlers Timur Si-Qin, die ab Donnerstag, 23. Februar, im Konfuzius-Institut Berlin besucht werden kann. Die Aufnahmen entstanden während seiner Reisen durch die Welt. Die Motive deuten auf die vielfältige kulturelle Erziehung des Künstlers hin. Als Sohn einer deutschen Mutter und eines mongolisch-chinesischen Vaters wuchs er in Berlin, Beijing und einer Apachen-Gemeinschaft in Arizona auf. Die Vielfalt dieser kulturellen Einflüsse hat Si-Qins Perspektive bis heute geprägt. In der Ausstellung kehrt er zu seinen privaten Fotos zurück, die während seiner und der Reisen seiner Familie entstanden. Die Vernissage findet am Mittwoch, 22. Februar, ab 18:15 statt. Ab Donnerstag, 23. Februar, kann die Ausstellung im Galerieraum des Konfuzius Instituts Berlin dann regulär besucht werden.

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Teezeremonie in Hamburg

In Asien trinkt man Tee nicht einfach, man zelebriert ihn. Seine rituelle Zubereitung und sein gemeinsamer Genuss haben eine Jahrtausende alte Kultur geprägt, mit bedeutungsvollen Riten, Gesten und Geisteshaltungen. Am Donnerstag, 16. Februar, findet in einem Kooperationsprojekt zwischen dem Konfuzius-Institut Hamburg und der Elbphilharmonie Hamburg im Kulturzentrum Rieckhof eine traditionelle Teezeremonie statt. Beginn ist um 19 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Es wird jedoch um eine Anmeldung gebeten. Weitere Informationen unter www.elbphilharmonie.de

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Konfuzius-Museum in Shandong

Das Konfuzius-Museum in Qufu, in der chinesischen Provinz Shandong, wird laut Verantwortlichen in der zweiten Jahreshälfte seien Pforten öffnen. Qufu ist die Geburtsstadt von Chinas berühmtestem Gelehrten. Das Museum wird die erste Ausstellung beherbergen, die sich in der Gesamtheit mit dem Leben, dem Wirken und den Lehren des Konfuzius auseinandersetzt. Die Bauarbeiten an dem Gebäude seien laut Verantwortlichen bereits abgeschlossen, nun gehe es an die Details. Der Komplex, dessen Errichtung 700 Millionen Yuan RMB gekostet hat, besteht aus einem Ausstellungszentrum und sechs weiteren kleineren Hallen und misst zusammengenommen 57.000 Quadratmeter. Das Museum sei auch ein Ort an dem die Besucher künftig mehr über traditionelle Kultur und die Nachfolger des Konfuzius lernen könnten, so die Verantwortlichen.

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Tandem Café

Sie lernen Chinesisch und möchten die Sprache mit interessanten Gesprächspartnern ausprobieren? Dann sollten Sie das Deutsch-Chinesisches Tandem-Café des Konfuzius-Instituts Hamburg besuchen. In netter, ungezwungener Atmosphäre bei Tee, Kaffee und Kuchen sowie gefüllten Teigtaschen haben deutsche und chinesische Lernende die Möglichkeit, von- und miteinander zu lernen. Im Rahmen der Teilnahme am EU-Projekt Seagull werden den Teilnehmern zu jedem Termin Tandemaufgaben in beiden Sprachen für die verschiedenen Niveaustufen bereit gestellt, mit denen das gemeinsame Lernen erleichtert wird. Gerne können auch eigene Lernmaterialen mitgebracht werden. Es kann entweder ungestört mit dem Sprachpartner gelernt werden oder bei Fragen die anwesenden Lehrkräfte zu Rate gezogen werden. Die Teilnahme am Tandem-Café ist kostenlos. Der nächste Termin ist am Sonntag, 19. Februar, um15 Uhr.

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Boot-Sarg-Gräber der Shu in Sichuan entdeckt

In Feihu, in der südwestchinesischen Provinz Sichuan, haben Archäologen eine große Zahl sogenannter Boot-Sarg-Gräber freigelegt. Die 60 Gräber sind über 2.200 Jahr alt und geben Hinweise auf das indigene Volk der Shu, das die Gräber einst anlegte. Die Särge sind vier bis sieben Meter lang und aus seltenem Holz geschnitzt. Das Königreich der Shu hat keine schriftlichen Zeugnisse hinterlassen, so sind solche Funde sehr wertvoll bei der Erforschung der Kultur, die zwischen 475 und 206 vor Christus ihre Hochphase hatte. Neben den Särgen wurden nach Angaben der Experten auch hunderte Gefäße, Bronze, Eisen und Bambus sowie Waffen, Münzen und Siegel gefunden. Einige der Gräber sind in einem äußerst guten Zustand und die Grabbeigaben lassen Rückschlüsse auf das Leben und den Status der Toten zu. Einige Beigaben, wie etwa Glasperlen, scheinen sogar den Weg über die Seidenstraße zum Fundort genommen zu haben. Die Gräber waren bei Bauarbeiten gefunden worden. Diese sind nun eingestellt worden. Anstelle der ursprünglich geplanten Bebauung soll dort nun ein Museum entstehen.

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Ausstellung „Schutz und Segen fürs Haus"

Zum Frühlingsfest werden in China die Häuser hübsch geschmückt. Vor allem am Hauseingang wird das neue Jahr mit extra dafür angefertigten Sprüchen und Bildern begrüßt. Auf eine lange Tradition können die Neujahrsholzschnitte aus der Stadt Yangjiabu in der Provinz Shandong verweisen, die auch als Teil des immateriellen Kulturerbes Chinas anerkannt sind. Während der Kulturrevolution wurden viele Vorlagen für die Drucke zerstört. Die Einwohner von Yangjiabu konnten einige wenige Originale retten. Umso bedeutender ist, dass die Tradition und das Handwerk wieder aufleben. Die Drucke werden zum Aufbringen auf der Tür und zum Aufhängen im Wohnzimmer gefertigt und werden jedes Jahr erneuert, um das Haus zu segnen und böse Geister fernzuhalten. Die Ausstellung des Konfuzius-Instituts Nürnberg-Erlangen in Kooperation u.a. mit dem Shandong Museum umfasst farbenfrohe Neujahrsholzschnitte aus den Bereichen "Welt der Geister und Götter", "Traditionelle Legenden und Alltagsszenen" und "Bitte um Glück und Segen". Noch bis morgen ist die Ausstellung von 8 – 12 Uhr im Foyer des Erlangener Rathauses zu sehen.

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Frische Luft dank vertikalem Wald

In Nanjing, in der chinesischen Provinz Jiangsu, soll Asiens erster vertikaler Wald entstehen. Weltweit gibt es momentan erst zwei vertikale Wälder. Dabei handelt es sich um Hochhäuser, die mit modernsten Methoden unter Ausnutzung aller vorhandenen Flächen begrünt werden, wo möglich, mit richtigen Bäumen. Das Gebäude in Nanjing soll aus zwei Türmen bestehen, die jeweils mit rund 1.100 Bäumen und 2.500 Pflanzen bestückt werden sollen. 200 Meter und 100 Meter sollen die Türme jeweils hoch werden. Büroangestellte und Hotelgäste sollen sich dann über die ganz besondere Aussicht und Optik freuen können. An die Bauweise der Häuser werden ganz besondere Ansprüche gestellt, denn die Bäume können bis zu neun Metern hoch werden und benötigen Stabilität, Erde und Pflege. Die Kosten sind enorm, zahlen sich aber in guter Luft aus: 60 Kilo Sauerstoff produzieren die Pflanzen am Tag und binden 25 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr.

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China und Ägypten – Zwei Hochkulturen im Vergleich

Die Kultur des antiken Ägyptens und des alten China üben bis heute eine große Faszination aus. Dies liegt zum einen am reichen historischen Erbe einer Jahrtausende alten Zivilisation und deren beeindruckenden Zeugnissen in Architektur, Schrift und Bild. Die Pyramiden wie die chinesische Mauer sind der Beweis für die überragenden Fähigkeiten und das große Wissen antiker Architekten und Baumeister. Auf Grund archäologischer Befunde sind inzwischen Handelskontakte zwischen Asien und dem Alten Orient bewiesen, doch es bleiben in der Forschung noch viele Fragen über den Wissens- und Kulturtransfer zwischen Ägypten und China offen. Der Vortrag „China und Ägypten – Zwei Hochkulturen im Vergleich von historischem Erbe und Tradition" am Donnerstag, 9. Februar, zieht ab 19 Uhr im Konfuzius-Institut Düsseldorf einen Vergleich zwischen der chinesischen und der ägyptischen Kultur und zeigt Parallelen und Unterschiede auf.

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Bandabend in Hamburg

Die Band GAS aus Barcelona kommt zur Hamburg-Premiere ins Chinesische Teehaus. In dem zum Club verwandelten Shanghai-Saal wird vor der Kulisse der Lampions am Samstag, 11. Februar, der traditionelle Bandabend zum deutsch-chinesischen Neujahrsfest gefeiert. GAS bringen ein absolutes Novum auf die Bühne, denn die sechs Musiker stammen keineswegs aus China, und doch singen sie auf Chinesisch. So weht bei den Konzerten ein ganz frischer Wind, der Chinesen und Europäer gleichermaßen aufhorchen lässt. Wenn eine Band in ihrer bisherigen spanischen Pop-Tradition plötzlich ihre Songtexte auf Chinesisch präsentiert, wandeln sich dann auch Inhalte und Sounds? Seit 2013 begeistert die Band auf individuelle Weise Musikfans verschiedener Kulturkreise – und bringt sie zusammen. Eine im hohen Norden noch viel zu unbekannte Band, die zwischen China und Europa neue Brücken schlägt und eine tolle Stimmung ins Teehaus bringen wird. Los geht es am 11. Februar ab 19:30. Der Eintritt kostet 8 Euro.

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Im Zeichen des Hahns – Deutsch-Chinesisches Neujahrskonzert

Am Sonntag, 12. Februar, findet bereits im sechsten Jahr in Folge das deutsch-chinesische Neujahrskonzert in der Meistersingerhalle Nürnberg statt, das das Jahr des Hahns einläutet. Die Zuhörer können sich auf eine abwechslungsreiche Mischung aus chinesischer und westlicher klassischer Musik freuen. Höhepunkte in diesem Jahr sind die Suite aus „Der Traum der Roten Kammer", einer der vier klassischen chinesischen Romane, ein Duett für Erhu und Cello mit dem Namen „Chrysanthemenfeld" aus dem Film „Der Fluch der goldenen Blume" sowie das Konzert für Guzheng und Orchester „Der Herrscher legt die Rüstung nieder". Das harmonische Zusammenspiel chinesischer und westlicher Instrumente bringt den Gästen die chinesische Musik näher und gibt ihnen einen kleinen Einblick in die Musiktraditionen des Landes. Das Konzert findet am 12. Februar in der Meistersingerhalle in Nürnberg statt. Karten kosten 17 Euro an der Abendkasse.

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Asia Business Insights

China und Indien stehen im Fokus der Jahrestagung „Asia Business Insights", die 2017 bereits zum dritten Mal in Düsseldorf stattfindet. Dabei geben morgen ab 9 Uhr hochrangige Gäste aus Wirtschaft und Politik erneut spannende Einblicke in die aktuellen Trends der deutsch-asiatischen Wirtschaftsbeziehungen. Unter dem Titel „Made in India als Motor für Wirtschaftswachstum" sprechen Experten über die neue Rolle Indiens für Asien und die Weltwirtschaft. Moderiert wird die Veranstaltung unter anderem von China-Experte Frank Sieren. Die Veranstaltung "Asia Business Insights" mit Vorträgen und Diskussionen findet am 7. Februar von 9 Uhr bis 18.30 Uhr im Hyatt Regency in Düsseldorf statt.

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Lampionfest

Das Konfuzius-Institut Hamburg lädt am Samstag, 11. Februar, Chinesen und Deutsche ein, das „Jahr des Hahns" gemeinsam im Chinesischen Teehaus im Hamburger Yu Garden zu begrüßen. Aus Rücksicht auf das in China traditionell sehr familiär geprägte Frühlingsfest und zahlreiche damit in Verbindung stehende Feiern findet das deutsch-chinesische Neujahrsfest stets am letzten Tag der Frühlingsfest-Feierlichkeiten statt, die in China zwei Wochen dauern. Dieser letzte Tag der Feierlichkeiten ist in China als „Lampionfest" bekannt und fällt immer auf die erste Vollmondnacht des neuen Jahres, in der zusätzlich unzählige Laternen die Nacht erhellen. Auch in diesem Jahr soll das Gelände des Chinesischen Teehauses wieder festlich illuminiert werden: Hunderte Lampions werden die Nacht erleuchten. Die Laternen werden im Vorfeld von Hamburger Schülerinnen und Schülern in aufwändiger Handarbeit gestaltet. Die Gestaltung steht dabei immer unter einem neuen Motto: Sie richtet sich nach den jährlich wechselnden chinesischen Tierkreiszeichen. Das deutsch-chinesische Neujahrsfest ist eine der größten deutsch-chinesischen Neujahrsveranstaltungen in Norddeutschland. Los geht die Feier am Samstag, 11. Februar, ab 14 Uhr.

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Die letzten Kaiser

Die Qing-Dynastie gehört zu den bedeutendsten der chinesischen Geschichte. Unter den Qing verdoppelte sich das Territorium Chinas zu der wohl größten Ausdehnung seiner Geschichte, unter dieser Dynastie begannen die Auseinandersetzung mit dem Westen und die chinesische Modernisierung. Und schließlich sind die Qing als letzte Dynastie der Gegenwart am nächsten und die Kenntnis ihrer Geschichte ist eine unerlässliche Voraussetzung für das Verständnis des heutigen China. Die Vortrags-Reihe „Die letzten Kaiser" führt in Geschichte, Politik und Kultur der Qing-Dynastie ein und spannt einen Bogen von der Errichtung der Herrschaft 1644 bis zu ihrem Ende mit der Xinhai-Revolution von 1911. Am Donnerstag, 26. Januar, geht es ab 18 Uhr im 6. Und letzten Teil der Reihe um die radikalen Reformen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und das Ende des Kaiserreichs. Veranstaltungsort ist das Konfuzius-Institut Düsseldorf.

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Film ab

Das Konfuzius-Institut Berlin präsentiert ab Donnerstag, 26. Januar, regelmäßig einmal im Monat Dokumentarfilme einer neuen Generation. Gezeigt wird eine Auswahl an Filmen von Absolventen der Fakultät für Medien an der Universität für Kommunikation in Beijing, die auf dem deutsch-chinesischen Kulturfestival vorgestellt wurden. Die jungen Filmemacherinnen und Filmemacher widmen sich in ihren Arbeiten unterschiedlichen Aspekten des gesellschaftlichen Wandels im heutigen China. Los geht es am 26. Januar mit den Filmen „Cableway" und „Last Loess Residents". Insgesamt werden an drei Terminen sechs Filme auf Chinesisch mit englischen Untertiteln gezeigt. Wer Interesse an prämierten chinesischen Filmen hat, sollte sich den neben dem 26. Januar auch den 23. Februar und den 30. März im Kalender anstreichen. Los geht es jeweils ab 18:15 Uhr.

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Chinesisches Neujahrsfest

Das Konfuzius-Institut Bremen lädt alle Interessierten zu einem bunten chinesischen Neujahrsfest ins Übersee-Museum Bremen ein. Das wichtigste traditionelle Fest der Chinesen soll auch hier gebührend gefeiert werden. Workshops, Konzerte und Sprachschnupperkurse warten auf die Besucher. Für leckere chinesische Snacks ist ebenfalls gesorgt. Höhepunkt ist der traditionelle Löwentanz und ein abschließendes Feuerwerk vor dem Museum. Ein fröhliches Fest für die ganze Familie. Los geht es um 13 Uhr. Das Feuerwerk steigt um 17:15 Uhr.

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Konfuzius- Institut-Stipendium 2017

Das Konfuzius-Institut an der Fachhochschule Erfurt vermittelt auch 2017 wieder Stipendien für ein Studienjahr oder ein Studiensemester an seiner Partner-Universität, der Zhejiang Universität für Wissenschaft und Technologie in Hangzhou. Bewerben können sich Studenten sowie Kursteilnehmer des Konfuzius-Instituts, die zwischen 16 und 35 Jahre alt sind und keine chinesische Staatsangehörigkeit besitzen. Die Stipendienvergabe wird von der chinesischen Zentrale der Konfuzius-Institute unterstützt und gefördert. Gewählt werden kann aus vier Optionen für die jeweils unterschiedliche Sprachnachweise erbracht werden müssen: Ein Stipendium für ein Semester, oder für ein Studienjahr, für den Masterstudiengang „Chinesisch als Fremdsprache" oder ein vierwöchiges Kurzstipendium. Übernommen werden Studiengebühren und die Kosten für die Unterkunft. Gegebenenfalls gibt es außerdem eine monatliche finanzielle Unterstützung. Weitere Informationen gibt es unter www.ki-erfurt.de Bewerbungsschluss ist der 28. März.

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Vorfeier zum neuen Jahr

Heute, am 23. Tag des 12. Monats des chinesischen Mond-Kalenders, ist der offizielle Startschuss für die Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr gegeben worden. Xiaonian nennt sich dieser Tag. Viele Chinesen beginnen nun damit, für die Festtage einzukaufen und die Wohnung zu dekorieren. Zunächst muss aber sauber gemacht werden, um das Unglück aus dem Haus zu jagen. Auch Straßen und öffentliche Plätze sind nun festlich mit bunten Lampions und Figuren geschmückt und damit wohlpräpariert für die Festwoche.

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Chinas Künste erleben

Im Rahmen der Schnuppernachmittage des Konfuzius Instituts Hamburg, bei denen ein kleiner Einblick in die verschiedenen chinesischen Künste genommen werden kann, besteht einmal im Monat die Möglichkeit, auf eigens aus China importierten Instrumenten erste Schritte in die Welt klassischer chinesischer Musik zu unternehmen. Erfahrene Lehrer geben Tipps und erschließen das kulturelle Umfeld. Am Sonntag, 22. Januar, dreht sich im Konfuzius Institut Hamburg wieder einmal alles um Musik. Vor der Schnupperstunde findet für Interessierte eine Einführung in die chinesische Teekultur statt. Los geht es um 16:45 Uhr.

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Infoveranstaltung

Wer sich für ein Konfuzius-Stipendium interessiert, der kann sich bei einem Infotermin des Konfuzius-Instituts Hamburg am Mittwoch, 25. Januar, alle wichtigen Informationen dazu holen. Hier gibt es Tipps, man erfährt, was alles zu tun ist, die Bewerbungsvoraussetzungen und die Fristen. Die Veranstaltung findet am 25. Januar von 12 bis 14 Uhr im Konfuzius-Institut Hamburg statt.

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Chinesisches Neujahrsfest

Das Konfuzius-Institut Hamburg feiert das Jahr des Hahns. Dabei präsentieren am Donnerstag, 26. Januar, chinesische und deutsche Künstler auf der Bühne der MensaBar in der Rempartstraße traditionelle und moderne chinesische Kultur: Gesang, Tanz, Musik und chinesischer Kampfsport. Ein abwechslungsreiches Kulturprogramm erwartet die Besucher. Chinesische Snacks und eine Verlosung mit Überraschungspreisen runden das Fest ab. Gefeiert wird am 26. Januar ab 19 Uhr.

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