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Veranstaltungskalender
  2017-04-17 10:55:20  cri
Ernährungswandel in China und die Folgen für Gesundheit, Umwelt und Agrarproduktion

Ernährung und körperliche Aktivität sind durch kulturelle Aspekte, aber auch sozioökonomische und technologische Entwicklungen bedingt. Während westliche Industrienationen seit längerem wachsende Fehl- und Überernährung beobachten, waren asiatische Schwellenländer bislang kaum von diesem Problem betroffen. Steigende Einkommen und eine Modernisierung des Agrarsektors führen jedoch zunehmend auch in China zu einer Veränderung der Ernährungsmuster. Welche Konsequenzen ergeben sich für Umwelt, Handel und Preise für Lebensmittel bei uns in Deutschland? Können und sollen Ernährungsmuster reguliert werden? Diesen und weiteren Fragen geht Entwicklungsökonomin und Sinologin Dr. Lena Kuhn in ihrem Vortrag nach.

Der Vortrag findet am Mittwoch, den 28. November, ab 19 Uhr statt im 1. Stock im Kleinen Saal des Hauses der Wissenschaft an der Sandstraße 4/5 in Bremen.

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„Der Glanz von China" – Die Große Gala zum chinesischen Mondfest

Das chinesische Mondfest ist eines der wichtigsten traditionellen Feste in China. Es wird seit mehr als 2000 Jahren gefeiert. Es ist ein Fest der Harmonie und Einheit, des Danks und der Wünsche. Freunde und Familien kommen zusammen, um Zeit miteinander zu verbringen.

Zu diesem Anlass hat das Konfuzius-Institut Erfurt das chinesische Schauspiel-Ensemble der Pädagogischen Universität Hebei aus China nach Erfurt eingeladen, um das chinesische Mondfest gemeinsam zu feiern.

Wer kommt, kann eine künstlerische Aufführung mit Gesang, Tanz, Malerei und Musik aus China genießen, dem Klang traditioneller chinesischer Musikinstrumente lauschen und Kung-Fu-, Tai-Chi-und Peking-Oper-Darbietungen bewundern.

Das Schauspiel-Ensemble der Pädagogischen Universität Hebei besteht aus 26 Personen. Es wird von September bis Oktober zum ersten Mal auf Tournee in Deutschland sein. Weitere Gastspiele werden in Freiburg am 23. September, in Nürnberg am 24. September, in Duisburg am 30. September sowie in Trier am 1. Oktober stattfinden.

In Erfurt findet die Gala am Donnerstag, den 27.September im „DASDIE BRETTL" an der Langen Brücke 29 statt. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass schon ab 18 Uhr. Das Stück dauert zwei Stunden.

Karten gibt es im Veranstaltungsort im Vorverkauf für 10 Euro und an der Abendkasse für 15 Euro.

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Deutsch-chinesische Musik

Am 22. September tritt in Göttingen das Duo Dong-West auf. Dong steht im Chinesischen für „Osten". Vivien Lee und Volker Greve verbinden Ost und West mit eigenen Kompositionen. Dabei trifft deutsche Dichtkunst, etwa von Hölderlin auf chinesische Dichter, wie zum Beispiel Haizi. Für kostenlose Eintrittskarten bitte eine Mail schreiben an: info@aki-goettingen.de

Also vormerken: Konzert am Samstag, den 22. September, von 19 bis 21:30 Uhr in der Orangerie im Alten Botanischen Garten, Untere Karspüle 2 in Göttingen.

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„Faust als Neue deutsche Peking-Oper" – Eine Lecture-Performance

2015 hat Anna Peschke den „Faust" als moderne Pekingoper inszeniert und war damit die erste westliche Regisseurin, die von der National Peking Opera Company nach China eingeladen wurde. Der Tagesspiegel schreibt: „Die Theatermacherin hat in China künstlerisches Neuland erobert."

In ihrer Lecture-Performance in Frankfurt am Main wird sie davon berichten, wie die Synthese von Goethes Klassiker, der Pekingoper und westlichem Performance-Theater möglich wurde. Zudem schildert sie, wo Experimente und Neuerungen möglich waren und wann die Tradition gewahrt wurde. Erläuternd gibt sie eine Einführung in die traditionelle Pekingoper: die Rollenfächer und Kostüme, die Darstellungsregeln, sowie die Besonderheiten des Bühnenbildes.

Pekingoper-Darsteller Zheng Tengfei wird dazu einige klassische Beispiele aus seinem Fach sowie kurze Szenen aus Anna Peschkes Inszenierung „Goethes Faust als Pekingoper" darbieten.

Stattfinden wird die Performance am 27. September in den Landungsbrücken Frankfurt. Sie finden diese in der Gutleutstraße 294. Kartenreservierung ist über die Webseite der Landungsbrücken und über die Webseite des Konfuzius-Instituts Frankfurt am Main möglich.

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Chinas Geschichte im Comic – der Comic-Künstler Jing Liu im Gespräch

Das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main lädt heute Abend zu einem Gespräch mit dem chinesischen Comic-Künstler Jing Liu.

Der Autor Jing Liu entwirft in seiner auf vier Bände angelegten historischen Comic-Reihe einen Überblick über 5000 Jahre der chinesischen Geschichte von den Anfängen der halblegendären Shang-Dynastie (circa 3000 v. Chr.) bis zum Ende der Qing-Dynastie mit der Abdankung des letzten Kaisers (1912).

Es ist ein Anliegen Jing Lius aufzuzeigen, wie sich China über die Jahrhunderte hinweg verändert hat, aber auch, welche gleichbleibenden Konstanten es gibt. Wie hat die chinesische Geschichte das heutige China und die heutigen Chinesen in ihrem Denken und ihrer Weltanschauung geprägt? Dabei ist der Blick auf die chinesische Historie immer der Blick eines modernen Menschen. Durch den Blick aus zeitlicher Distanz die Ausgänge von Entwicklungen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen in der Geschichte zu erkennen, die den damaligen Zeitgenossen verborgen blieben, ist eines seiner erkälten Ziele.

Jing Liu arbeitet die großen Linien in der geschichtlichen Entwicklung Chinas heraus. Dabei zieht er auch Gebiete wie Geographie, Wirtschaft oder Philosophie heran, um historische Entwicklungen verständlich zu machen. Er wirft die großen immer wiederkehrenden Fragestellungen in der chinesischen Geschichte auf, wie etwa die Frage nach der idealen Staatsführung, nach der idealen Gesellschaft, warum Dynastien und menschliche Gesellschaften aufsteigen und wieder untergehen.

Die Geschichte ist aber immer auch eine Geschichte von Individuen. Sowohl legendäre als auch historische Figuren, berühmte Schlachten und politische Intrigen werden voller Dramatik dargestellt, ebenso wie Invasionen durch Nomaden, die Misere chinesischer Bauern und hin und wieder eine Liebesgeschichte.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit China-Books statt.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich heute Abend, am 13. September, im Konfuzius-Institut Frankfurt am Main ein. Beginn ist 18:30. Der Eintritt ist frei.

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Die Sprache der Blumen

Das Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg lädt am 13. September zum Gartenseminar „Die Sprache der Blumen - Symbolik chinesischer Pflanzen".

Bei der Urbanisierung spielen Gärten und Pflanzen zur Naherholung eine bedeutende Rolle. In Anlehnung an das Motto der diesjährigen CHINA TIME bietet das Konfuzius-Institut ein Gartenseminar an, das sich ausgiebig mit der Symbolik chinesischer Pflanzen beschäftigt. Die erfahrene Gartenbau-Ingenieurin Sabine Rusch spannt dabei einen Bogen von der Song-Zeit (960–1279) bis ins 19. Jahrhundert.

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Fall sie Interesse bekommen haben dann besuchen sie morgen, am 13. September, das Konfuzius-Institut Hamburg. Beginn ist 16 Uhr. Ein kleiner Unkostenbeitrag von zehn Euro wird erhoben. Eine Anmeldung auf der Webseite des Instituts wird erbeten.

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Schnupperstunde Chinesisch in Hamburg

Sie interessieren sich für China und die chinesische Sprache? Und sie wohnen in Hamburg? Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, einen Chinesisch-Kurs zu besuchen, aber sich noch nicht ganz sicher sind, dann schauen Sie doch mal bei der nächsten kostenlosen Schnupperstunde vom Konfuzius-Institut Hamburg vorbei.

Schon nach einem Abend beherrschen Sie erste Sätze und Schriftzeichen – und haben danach vielleicht Lust auf mehr.

Die Unterrichtsstunde findet am Donnerstag, den 13. September von 20:00 bis 21:30 Uhr im Konfuzius-Institut in der Max-Brauer-Allee 60 statt.

Bitte melden Sie sich vorher auf der Website des Hamburger Konfuzius-Instituts an.

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Sonderausstellung „Heizer, Köche & Container. China in Hamburg"

Erstmals widmet sich in Hamburg eine umfangreiche Ausstellung dem Leben von Chinesen seit den ersten Niederlassungen um die vergangene Jahrhundertwende. Der Kurator Lars Amenda hat für das Hafenmuseum Hamburg in Kooperation mit dem St. Pauli-Archiv alte und neue Recherchen in reich bebilderter Form zusammengestellt, gefördert vom Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg sowie weiteren Partnern.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 27. Oktober. Sie kann täglich, außer dienstags, im Hafenmuseum Hamburg besucht werden.

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Junges Kino Chinas in Berlin

Die neue Filmreihe des Konfuzius-Instituts Berlin heißt: Junges Kino Chinas. An drei Terminen werden vier der neuesten chinesischen Art House-Filme gezeigt, die bei nationalen und internationalen Filmfesten ausgezeichnet wurden, sowie in der chinesischen Öffentlichkeit große Aufmerksamkeit erhielten. Die ausgewählten Filme reflektieren das gegenwärtige gesellschaftliche Leben in einem sich wandelnden China und bieten Einblicke in aktuelle Entwicklungen der chinesischen Art House-Szene. Die Reihe startet am 25. September um 16:30 Uhr mit dem Film Ins Blaue hinein von Li Yunbo.

Das Improvisationswerk des Kantoner Filmkritikers Li Yunbo und seines Teams wirft einen einzigartigen Blick auf das Stadtleben Guangzhous und die Sehnsüchte der jungen Bewohner der Großstadt. Konfuzius-Institut Berlin, die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht nötig.

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China-Tag im Zoo Duisburg

Der Zoo und das Konfuzius-Institut in Duisburg veranstalten am 29. September einen Aktionstag unter dem Motto: Lebendiger Chinesischer Garten. Geboten wird ein vielfältiges und spannendes Programm für Groß und Klein rund um chinesische Sprache, Kultur und Philosophie. Es gibt eine Bühnenshow von Studenten der Hebei Normal University in China. Außerdem einen Wushu-Kampfkunst-Workshop, einen Kalligraphie-Kurs und vieles mehr. Die Veranstaltung geht einher mit dem Tag des Roten Pandas. Ein Infostand des Zoo Duisburg mit Quiz und Spielgelegenheit, Futterausstellung und vielen Informationen zum hochbedrohten Katzenbär aus Asien erwarten Sie. Am 29. September von 11:00-15:00 Uhr. Veranstaltungsort ist der Zoo Duisburg.

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Tag der Konfuzius Institute

Der internationale Tag der Konfuzius-Institute 2018 steht in Berlin unter dem Motto „China: Identität und Wandel". Am Samstag, den 22. September ab 15:00 Uhr startet das Programm mit Performances, interaktiven Kursen und Ausstellungen. Zum Auftakt gibt es eine Kungfu-Show mit Löwentanz. In Kalligraphie-Kursen erleben Sie die Faszination der chinesischen Zeichen und haben die Möglichkeit, sich selbst daran zu versuchen. Eine Teezeremonie entführt Sie in die Welt der klassischen Kultur Chinas. Und Kurse zu chinesischer Sprache und Qigong laden zum Mitmachen ein. Asiatische Köstlichkeiten können zu kleinen Preisen erworben werden. Der Tag der Konfuzius Institute in Berlin findet am Samstag, den 22. September 2018 von 15 - 20 Uhr in der Goßlerstr. 2-4 statt.

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Chinesisches Filmfest München

Chinesische Filmkultur bereichert einmal mehr die Kulturlandschaft der bayerischen Landeshauptstadt. Vom 1. bis zum 7. Oktober präsentiert das Chinesische Filmfest München ein abwechslungsreiches Programm mit aktuellen Spielfilmen, Dokumentarfilmen, Klassikern und Vorträgen. Die Werke etablierter Regisseure und unabhängiger Filmemacher aus China eröffnen einen differenzierten Blick auf die unterschiedlichen Facetten der chinesischen Gesellschaft der Gegenwart. Diskussionsrunden mit Filmexperten bieten Raum für interkulturellen Dialog. Die Vorführungen finden im Gasteig und im Rio Filmpalast statt. Tickets für das Chinesische Filmfest München sind ab sofort an allen Vorverkaufsstellen von München Ticket erhältlich.

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Chinareisen im 20. Jh. - Von der Karawane zum Flugzeug

Urlaub im Reich der Mitte! Wie aufregend?! Aber eine Reise nach China im 20. Jahrhundert bedeutete für viele Menschen Flucht und Vertreibung, ein Abschiednehmen ohne Wiederkehr, zumindest aber womöglich lebensbedrohliches Wagnis - so beispielsweise bei den Flugpionieren. Der Sinologe Dr. Hans-Wilm Schütte zeigt auf seinem Vortrag im Konfuzius-Institut Bremen 60 historische Fotos, spricht von den politisch-militärischen wie technischen und organisatorischen Aspekten des Reisens und zitiert aus mal spannenden, mal erheiternden, mal bedrückenden Reiseberichten von Chinesen und Ausländern. Am Schluss gibt es einen Ausblick auf den Tourismus von heute. Am Mittwoch, den 12. September um 19:00 im Konfuzius-Institut Bremen, Hillmannplatz 6.

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Mah-Jongg & Xiangqi Abend

Möchten Sie die chinesische Sprache und Kultur durch Spiele kennenlernen? Dann schauen sie doch mal beim Mahh-Jongg Abend im Konfuzius-Institut Frankfurt vorbei. Dabei gibt es zusätzlich die Gelegenheit, Xiangqi, das auch als chinesisches Schach bekannt ist, zu erlernen. Ge Wang und Norbert Wagner von den Xiangqi Freunden Stuttgart führen Sie in das Spiel ein.

In ungezwungener Atmosphäre können Sie hier diese beiden Klassiker unter den chinesischen Spielen erlernen. Vorkenntnisse sind nicht nötig und die Teilnahme ist kostenlos. Das nächste Mal wieder am Freitag, den 7. September um 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr im Bibliothekszentrum Sachsenhausen, Hedderichstraße 32, Frankfurt am Main

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Neue Wege mit chinesischer Pekingoper

Die Regisseurin Anna Peschke inszenierte 2015 die zeitgenössische Pekingoper „Faust" in Zusammenarbeit mit der National Beijing Opera Company. Was für Erfahrungen machte sie bei der Zusammenarbeit? Anna Peschke wird von ihren Erfahrungen der Inszenierung berichten und schildern, wie die Verbindung von Goethes Klassiker und der Pekingoper möglich wurde. Wo kamen Experimente und Neuerungen zustande? Wo und aus welchen Gründen wurde die Tradition gewahrt? Darüber wird Anna Peschke wird am Montag, den 10. September um 18:15 Uhr in ihrem Vortrag im Konfuzius-Institut Berlin berichten.

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Chinesisches Filmfest München

Chinesische Filmkultur bereichert einmal mehr die Kulturlandschaft der bayerischen Landeshauptstadt. Vom ersten bis zum siebten Oktober präsentiert das 6. Chinesische Filmfest München ein abwechslungsreiches Programm mit aktuellen Spielfilmen, Dokumentarfilmen, Klassikern und Vorträgen. Die Werke etablierter Regisseure und unabhängiger Filmemacher aus China eröffnen einen differenzierten Blick auf die unterschiedlichen Facetten der chinesischen Gesellschaft der Gegenwart. Diskussionsrunden mit Filmexperten bieten Raum für interkulturellen Dialog.

Das Chinesische Filmfest München findet in Kooperation mit der Münchner Stadtbibliothek im Gasteig und im Rio Filmpalast statt. Das Konfuzius-Institut München lädt alle Interessenten herzlich zum 6. Chinesischen Filmfest München ein.

Mehr Informationen zum Programm und Tickets können sie auf der Webseite des Filmfestes erstehen: chinesischesfilmfest.de

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Lesung: Mai Jia - Das verhängnisvolle Talent des Herrn Rong

Am 8. Oktober 2018 kommt der chinesische Autor Mai Jia in das Deutsch-Amerikanische Institut Heidelberg und liest aus seinem Buch „Das verhängnisvolle Talent des Herrn Rong" vor.

Zum Inhalt: Ende des 19. Jahrhunderts schickt Großmutter Rong ihren Enkel ins Ausland, damit dieser die Kunst der Traumdeutung erlernt. Der Enkel kehrt als moderner Mann wieder.

Aus der Salzhändlerdynastie Rong wird eine Familie von Mathematikern, der einige Generationen später Jinzhen entspringt. Der Junge mit dem übergroßen Kopf versteht die Welt der Zahlen wie kein anderer. Mitte der 1950er-Jahre gelingt es ihm, für den chinesischen Geheimdienst einen als undechiffrierbar geltenden Code zu knacken, und er wird als Nationalheld gefeiert. Doch dann taucht ein noch schwierigerer Code auf …

Mai Jia ist einer der erfolgreichsten Autoren Chinas. Sein Werk ist mit fast allen chinesischen Literaturpreisen ausgezeichnet worden, einschließlich des renommiertesten, des Mao-Dun-Preises.

Die Lesung wird von Jing Bartz moderiert und von Karin Betz übersetzt. Treffpunkt ist am Montag, den 8. Oktober, um 20 Uhr das Deutsch-Amerikanische Institut Heidelberg an der Sophienstraße 12. Der Eintritt ist frei.

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Chinas Sprache, Kultur und Wirtschaft in Deutschland

Am 14. September 2018 referiert Zhang Zhao über ästhetische Bildung während Chinas Republikzeit (1912 – 1949). Zhang, die unter anderem selbstständige Kuratorin und Autorin ist, zeigt am Beispiel dreier Künstler, dass die moderne Geschichte Chinas von dynamischen Konflikten und Fusionen zwischen Ideen, Kulturen und Künsten aus China und dem Westen geprägt ist. Die Revolution von 1911 hatte das tausendjährige Kaiserreich zu Fall gebracht. Die Bewegung des 4. Mai forderte Antitradition und Anti-Konfuzianismus. Junge Künstler gingen zum Studium ins Ausland, viele davon nach Europa, ins damalige Zentrum der Kunstwelt. Nach ihrem Studium kehrten sie nach China zurück und verbreiteten dort die Techniken und Theorien europäischer Kunst und forderten den Aufbau eines neuen ästhetischen Bildungssystems. Diese Bewegung hat die moderne ästhetische Bildung in China nachhaltig beeinflusst.

Der Vortrag findet am Freitag, den 14. September, ab 19:30 Uhr in München in der Rechts- und Steuerberatungskanzlei „Pöllath + Partners" statt, Hofstatt 1 (Färbergraben 16), 4. Stock.

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Heimweg - Film von Zhang Yimou

Am morgigen Donnerstag, den 23. August, ist in Stralsund das melodramatische Meisterwerk „Heimweg" von 1999 zu sehen. Es geht um den jungen Geschäftsmann Luo Yusheng, der aufgrund des Todes seines Vaters in sein Heimatdorf zurückkehrt. Die Beerdigung des Verstorbenen gestaltet sich schwierig, denn die Mutter besteht darauf, dass er nach alter Tradition von dem Krankenhaus, in dem er starb, in sein Heimatdorf zurückgetragen wird. Kein leichtes Unterfangen, denn der verstorbene Gatte war ein höchst umstrittener Lehrer. In einem Rückblick wird die ergreifende Liebesgeschichte der Eltern erzählt und die Erinnerung daran festigt Luo Yushengs Entschluss, dem Wunsch seiner Mutter gegen alle Widerstände nachzukommen. Der Film gewann bei der Berlinale 2000 den Silbernen Bären.

Vorführort ist morgen das Wall Street an der Hafenstraße 7 in Stralsund. Der Film läuft von 18.30 bis 20 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt frei

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„Der Glanz von China" – Schauspiel-Ensemble aus China zu Gast in Erfurt

Das chinesische Mondfest ist eines der wichtigsten traditionellen Feste in China und wird seit mehr als 2000 Jahren gefeiert. Es ist ein Fest der Harmonie und Einheit, des Danks und der Wünsche, der Freunde und Familien.

Zu diesem Anlass hat das Konfuzius-Institut Erfurt für den 27. September das Schauspiel-Ensemble der Pädagogischen Universität Hebei aus China nach Erfurt eingeladen, um das chinesische Mondfest gemeinsam zu feiern.

Interessenten sind zu dieser großen Gala zum chinesischen Mondfest eingeladen. Die Teilnehmer können gemeinsam Gesang, Tanz, Malerei und Musik aus China genießen. Traditionelle chinesische Musikinstrumente ertönen und Kung-Fu, Tai-Chi und Szenen aus der Peking-Oper werden gezeigt.

Veranstaltungsort ist „DASDIE BRETTL" an der Langen Brücke 29 in Erfurt. Einlass ist um 18 und Beginn um 20 Uhr. Mit Pause dauert die Veranstaltung etwa zwei Stunden. Im Vorverkauf kostet die Gala 10 und an der Abendkasse 15 Euro.

Das Schauspiel-Ensemble der Pädagogischen Universität Hebei besteht aus 26 Personen. Das Ensemble wird von September bis Oktober zum ersten Mal auf Tournee in Deutschland sein. Weitere Gastspiele werden am 23 September in Freiburg, einen Tag später in Nürnberg, am 30. September in Duisburg und am 1. Okober in Trier stattfinden.

Weitere Infos unter:

http://www.ki-erfurt.de/veranstaltungen/details/article/der-glanz-von-china-die-grosse-gala-zum-chinesischen-mondfest.html

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Tag der chinesischen Kultur

In Oldenburg findet am Samstag, den 1. September ein Tag der

chinesischen Kultur statt. Mit Vorträgen, Vorführungen und Ausstellungen gibt es ein vielfältiges Informationsangebot. Da Oldenburg und die Region enge wirtschaftliche Beziehungen nach China haben, unterhält die Stadt Oldenburg eigens ein Chinabüro.

Veranstaltungsort ist das Kulturzentrum PFL an der Peterstraße 3 in Oldenburg

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Restauranthopping in Köln

Nach der Sommerpause laden die Chinafreunde in Köln wieder dazu ein, gemeinsam die kulinarischen Highlights in der Domstadt zu entdecken. Einmal im Monat wird ein anderes chinesisches Lokal aufgesucht. Beim gemeinsamen Abendessen kann man sich entspannt über das Essen und die vielen anderen Facetten Chinas austauschen. Am Dienstag, den 4. September um 19.00 Uhr findet das nächste Treffen statt, diesmal im Restaurant „Ping" auf der Hohe Str. 138-140 in Köln. Anmeldung bitte per Email über die Website der Chinafreunde Köln.

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Museumsuferfest in Frankfurt

Jedes Jahr feiert Frankfurt am Main drei Tage lang seine Museen und seinen Fluss. Immer am letzten Wochenende im August findet ein Stadtfest statt – Kunst und Kultur, Musik und Gastronomie vor der Kulisse der Frankfurter Skyline. Auch das Konfuzius-Institut Frankfurt wird beim Museumsuferfest mit einem Stand dabei sein. Schauen Sie doch mal vorbei und informieren Sie sich über das Sprachkurs- und Veranstaltungsprogramm rund um die chinesische Kultur, Sprache und Schrift. Das Fest findet vom 24. bis zum 26. August auf dem Schaumainkai statt.

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Hamburg: Tandem-Café

Sie lernen Chinesisch und möchten die Sprache mit interessanten Gesprächspartnern ausprobieren? Dann sollten sie das Deutsch-Chinesische Tandem-Café des Konfuzius Institutes Hamburg besuchen. Diesen Sonntag, den 12. August, haben sie wieder Gelegenheit dazu.

Das Tandem-Café des Konfuzius-Institutes Hamburg war das erste seiner Art und kann mit seiner authentischen Atmosphäre im Chinesischen Teehaus Yu Garden als ein einzigartiger Ort für den Sprachaustausch gelten. In netter, ungezwungener Atmosphäre bei Tee, Kaffee und Kuchen sowie gefüllten Teigtaschen haben deutsche und chinesische Lernende die Möglichkeit, von- und miteinander zu lernen.

Im Rahmen der Teilnahme an dem EU-Projekt Seagull werden Tandemaufgaben in beiden Sprachen für die verschiedenen Niveaustufen vorbereit, mit denen das gemeinsame Lernen erleichtert wird. Gerne können Sie auch Ihre eigenen Lernmaterialen mitbringen. Sie können ungestört mit Ihren Sprachpartnern lernen oder bei Fragen die anwesenden Lehrkräfte ansprechen.

Die Teilnahme am Tandem-Café ist kostenlos. Um eine Anmeldung auf Webseite des Instituts wird gebeten: ki-hh.de.

Das Tandem findet diesen Sonntag, den 12. August, im Konfuzius-Institut, in der Max-Brauer-Allee 60, ab 15 Uhr statt.

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Lokomotive – Lesung mit Musik

Das Konfuzius-Institut an der Universität Wien setzt am Dienstag, den 21. August, die beliebte Serie „Literatur und Musik vor Ort" fort.

Der renommierte Schauspieler Reinhard Hauser und der hervorragende Cellsit Tanner Türker präsentieren ein besonderes Werk der modernen chinesischen Literatur. Dramaturgisch aufgearbeitet dreht sich dieses Mal alles um das Schicksal eines kleinen Buben im Text "Lokomotive" von Frau Wang Xiaoni, einer der bekanntesten modernen chinesischen Schriftstellerinnen.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung folgen in Bälde auf der Webseite des Instituts: konfuzius-institut.at.

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Chinese Corner - Sprachtandem

Das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main lädt am 17. August zur „Chinese Corner" ein. Interessenten mit Vorkenntnissen in Chinesisch wird die Möglichkeit geboten Muttersprachler für ein Sprachtandem kennenzulernen. In ungezwungenen Gesprächen können sie gegenseitig ihre Kenntnis sowohl in Chinesisch, als auch in Deutsch testen und verbessern. Wer Interesse hat, melde sich bitte vorher an, unter info at konfuzius-institut-frankfurt.de. Freitag, den 17.08., findet das Sprachtandem von 17:30-19 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt am Main, in der Dantestraße 9, statt.

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Workshop „Ein Tag in China"

Viele Konfuzius-Institute haben im August Sommerpause, doch Sie können sich diesen Termin im September schon einmal vormerken: Am 6. September findet der Tagesworkshop „Ein Tag in China" statt. Ausgerichtet vom Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen richtet sich dieser Workshop an Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren. Er vermittelt einen ersten Eindruck von der chinesischen Sprache und Kultur, über Tierkreiszeichen, Feiertage und Gebräuche. Natürlich steht auch chinesisches Essen, selbstgekocht, auf dem Programm. Genauso wie die chinesischen Schriftzeichen und der Scherenschnitt. Die Anmeldung ist ab sofort möglich auf der Website des Konfuzius-Instituts Nürnberg-Erlangen.

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Mah-Jongg & Xiangqi Abend in Frankfurt

Chinesische Sprache und Kultur spielerisch kennenlernen. Das geht beim Mah-Jongg-Abend in Frankfurt. Das Konfuzius-Institut Frankfurt lädt zum Spieleabend ein. Am Freitag, den 3. August ab 17:30 können Sie traditionelle chinesische Spiele ausprobieren. Auch Xiangqi, das auch als chinesisches Schach bekannt ist, können Sie lernen, unter der fachkundigen Anleitung der Xiangqi Freunde Stuttgart. Also, diesen Freitag um 17:30 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt, in der Dantestr. 9. Die Teilnahme am Spieleabend ist kostenlos.

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Ferienprogramm für Kinder: Weißes Gold

Porzellan ist eine geniale Erfindung aus China. Früher wurde es „Weißes Gold" genannt und in Europa zu Höchstpreisen verkauft. Noch mehr interessantes und geheimnisvolles über das weiße Material erfahren die Teilnehmer des Ferienkurses im Ostasiatischen Museum in Köln. Beim Gang durch die Sammlung kann man besonders schöne und wertvolle Gefäße bestaunen. Davon inspiriert, gestalten die Kinder im Anschluss ihre eigenen Porzellanteller. Der Kurs „Weißes Gold" findet am Freitag, den 17. August um 11 Uhr statt und ist für Kinder ab acht Jahren geeignet. Der Kurs kostet 14,50 Euro inklusive Materialkosten. Anmeldung bitte bis zum 15. August über die Website des Museums.

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Ein Schatzhaus für die Kunst Ostasiens

Das Ostasiatische Museum in Köln ist ein Schatzhaus für Kunst aus China, Japan und Korea. Wer mehr über alte Keramik, Tuschemalerei, Teppiche, Holzschnitte und vieles mehr lernen möchte, kann am Donnerstag an einer Führung teilnehmen. Ein Rundgang durch die Sammlung vermittelt einen Überblick über typische Bildgattungen, Themen und Materialien der ostasiatischen Kunst. Wer Interesse hat, kommt am Donnerstag, den 2. August um 17:30 Uhr ins Museum in der Universitätsstraße 100. Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten.

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Tag des Konfuzius-Instituts

Zum Internationalen Tag der Konfuzius-Institute öffnet das Leipziger Institut am Sonntag, den 23. September, in der Zeit von 14 bis 20 Uhr, seine Türen. Geboten wird ein buntes Programm, das sich an Familien ebenso wie China-Interessierte richtet. Im Zentrum steht dieses Jahr eine Theatervorführung der besonderen Art: Faust als Peking-Oper. Darüber hinaus gibt es Taji, Basteln, Schnupperkurse in Chinesisch, Tee und Go, das älteste Brettspiel der Welt.

Orte des Geschehens:

Konfuzius-Institut Leipzig an der Otto-Schill-Straße 1 und das Theaterhaus Schille an der Otto-Schill-Straße 7.

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Chinesisch-Sommerferienkurs in Paderborn

Das Konfuzius Institut Paderborn bietet für den 20. bis zum 24. August täglich von 9 bis 12 Uhr eine Ferienwoche für Schüler ab 12 Jahren an. Sprachlehrer geben den Jugendlichen 5 Tage lang Einblicke in die chinesische Sprache, Geschichte und Kultur. Ziel ist es, den Jugendlichen das Land „China" näher zu bringen.

Weitere Informationen finden sich im Internet: http://konfuzius-paderborn.de/ferienkurs/

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Chinesisches Filmfest München sucht filmbegeisterte Helfer

Das Konfuzius-Institut München veranstaltet vom 1. bis 7. Oktober dieses Jahres das 6. Chinesische Filmfest München im Gasteig und Rio Filmpalast.

Für zwei chinesische Filme werden die Institutsmitarbeiter selbst deutsche Untertitel anfertigen. Dafür werden Freiwillige mit guten Deutsch- und Chinesisch-Kenntnissen gesucht, die bei der Übersetzung des chinesischen Filmtextes ins Deutsche helfen. Pro Film wird jeweils ein Team gebildet.

Die Helfer erhalten für Ihr Engagement eine Urkunde und vier Freikarten für das Chinesische Filmfest.

Interessierte senden bitte ihren Kurzlebenslauf mit Angaben zu ihren Sprachenkenntnissen unter dem Stichwort „Volunteer Filmfest" vor dem 25. Juli an: info@konfuzius-muenchen.REMOVE-THIS.de.

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Konfuzius – Film von Hu Mei

Am 26. Juli wird in Stralsund ein 125-minütiger Spielfilm über das Leben von Konfuzius gezeigt.

Die Geschichte spielt im 5. Jhd. vor Christus, in einer Zeit, in der das große Chinesische Reich noch nicht vereint ist. Das Land ist zersplittert und gespalten durch Herrscher, die sich untereinander bekämpfen. Konfuzius wird als Berater an den Hof von Lu berufen, wo er sich durch seinen milden Herrschaftsstil jedoch schnell Feinde macht. Obwohl er durch seine Strategie einen Staatsstreich verhindern kann, wird er durch eine List des Herrschers von Qi vom Hof gejagt. Konfuzius muss seine Familie verlassen und wandert mit einigen treuen Gefährten durch das Land, auf der Suche nach einer neuen Heimat. Er widmet sich auf der beschwerlichen Reise ins Ungewisse seiner Arbeit an antiken Schriften, die er überarbeitet und lehrt. Doch seine Dienste werden noch benötigt und seine Philosophie wird zur geistigen Grundlage des geeinten China.

Das hochklassig besetzte und reich ausgestattete Historiendrama über den berühmten chinesischen Staatsphilosophen wird zwischen 18.30 und 20.35 Uhr unentgeltlich gezeigt. Der Einlass ist bereits um 18 Uhr. Treffpunkt: Im Konfuzius-Institut Stralsund, Alter Markt 5.

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China-Camp für Schüler aus Sachsen

Schüler aus Sachsen, die sich für China interessieren, haben noch bis zum 17. August die Möglichkeit, sich um eine Gruppenreise nach China zu bewerben. Das Konfuzius-Institut Leipzig veranstaltet in diesem Herbst zwei Chinareisen für Jugendliche mit insgesamt 40 Plätzen. Welche Voraussetzungen sollten die Bewerber erfüllen? Chinesischkenntnisse sind für eine Bewerbung keine zwingende Voraussetzung. Bewerber mit grundlegenden Chinesischkenntnissen werden jedoch bevorzugt. Es lohnt sich also, schonmal in die Sprache reinzuschnuppern. Alle weiteren Informationen sind auf der Webseite des Konfuzius-Instituts Leipzig zusammengefasst. Bewerbungsschluss ist am 17. August und die Reise findet vom 8.-20. Oktober statt.

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Trommelworkshop in Frankfurt

Wer gerne auf die Pauke haut, der ist herzlich eingeladen im Konfuzius-Institut in Frankfurt am Workshop „Drums & Drama" teilzunehmen. Zusammen mit dem Beijinger Oper Club Deutschland gibt es einmal pro Monat die Möglichkeit, chinesische Musik- und Schlaginstrumente auszuprobieren. In zwanglosem Rahmen stellen die Musiker ihre Instrumente vor. Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich! Das nächste Mal wieder am Samstag, den 28. Juli um 13:00 Uhr, im Konfuzius-Institut Frankfurt in der Dantestraße 9. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um telefonische Anmeldung wird gebeten.

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Bambus-Werkstatt für Kinder

Bambus ist ein ganz besondere Pflanze: In China werden aus dem schnell wachsenden Material Möbel, Körbe, Hüte, Musikinstrumente und vieles mehr gefertigt. Und natürlich ernähren sich die chinesischen National-Tiere, die Pandas, von Bambus. Im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln findet am Mittwoch, den 1. August eine Bambus-Werkstatt für Kinder statt. Gemeinsam mit einer Museumspädagogin lernen die Kinder mehr über Bambus in der asiatischen Kunst und werden natürlich auch selbst kreativ. Die Anmeldung ist bis zum 20. Juli auf der Website des Ostasiatischen Museums in Köln möglich. Der Kurs kostet knapp 10 Euro.

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Schnupperstunde Chinesisch

Sie interessieren sich für China und die chinesische Sprache? Und sie wohnen in Hamburg? Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, einen Chinesisch-Kurs zu besuchen, aber sich noch nicht ganz sicher sind, dann schauen Sie doch mal bei der nächsten kostenlosen Schnupperstunde vom Konfuzius-Institut Hamburg vorbei. Schon nach einem Abend beherrschen Sie erste Sätze und Schriftzeichen – und haben danach vielleicht Lust auf mehr. Die Unterrichtsstunde findet am Samstag, den 21. Juli von 14:00 bis 15:30 Uhr im Konfuzius-Institut in der Max-Brauer-Allee 60 statt. Bitte melden Sie sich vorher auf der Website des Hamburger Konfuzius-Instituts an.

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Künstlichen Intelligenz in China - Hype oder Hoffnung?

Am Freitag, den 13. Juli veranstaltet das Konfuzius-Institut München den 135. Jour Fixe der Stiftung ex oriente.

Die Abkürzung „KI" steht für „Künstliche Intelligenz". KI als Teilgebiet der Informatik spielt heute in vielen Bereichen der Wissenschaft eine große Rolle. In der Diskussion um das selbstfahrende Auto ist das Thema wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Auch in China wird massiv im Bereich KI geforscht. Längst verarbeiten künstliche Intelligenzen die von Überwachungskameras aufgezeichneten Bilder. Mit Hilfe einer speziellen Software können beispielsweise Gesichter erkannt und zugeordnet werden. Welche Auswirkungen haben diese KI auf das soziale Kreditsystem und wo liegt China im internationalen Forschungsvergleich?

Wie China seine großen Ambitionen im Bereich KI verfolgt und welche gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Risiken und Chancen für das Land damit einhergehen, diesen Fragen wird Herr LI Hao in seinem Vortrag nachgehen.

Falls Sie Interesse bekommen haben, dann suchen sie am Freitag, den 13. Juli, Hofstatt 1, im Färbergraben 16 auf. Beginn ist 19:30. Der Eintritt ist frei.

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Xu Bing und die Dragonfly Eyes

Xu Bing zählt zu den bedeutendsten chinesischen Künstlern der Gegenwart. Mit enormem Erfindungsreichtum entwickelt er eine neue Bildsprache des digitalen Zeitalters, in der sich reale Begebenheiten aus dem Alltagsleben Chinas zu einer übergeordneten Erzählung formieren.

Mittelpunkt der Ausstellung ist ein Film, der ausschließlich aus dem gesammelten Material von Überwachungskamera besteht. Xu Bing produziert damit den ersten Film, in dem Aufnahmen der Webkameras an die Stelle einer aufwändigen Filmproduktion treten. In „Dragonfly Eyes" sehen wir spektakuläre Szenen wie Autounfälle, Straßenkämpfe, Unwetter und ganz alltägliche Ereignisse aus der Perspektive einer Protagonistin, die ihr Äußeres immer wieder operativ verändern lässt.

Das Lehmbruck Museum präsentiert Xu Bing Ausstellung Dragonfly Eyes. In Kooperation mit dem Konfuzius-Institut Metropole Ruhr. Die Ausstellung geht noch bis zum 2. September.

Wenn sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie das Lehmbruck Museum in Dusiburg.

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Zehntausend Nuancen

Das Konfuzius-Institut Leipzig lädt zum Vortrag. Heute Abend werden Prof. Dr. Mareile Flitsch (Völkerkundemuseum Zürich) und Anette Mertens (Potsdam) über das Handwerk der Seladonporzellan-Meister von Longquan referieren.

Mit der Wiederbelebung der Herstellung zartgrünen Seladonporzellans in den 1950er Jahren etablierte sich in Longquan im Südwesten der Provinz Zhejiang ein Handwerk neu. Der Vortrag bietet Einblick in die Fertigkeiten und in das Handwerk der heutigen Meister von Longquan, und damit in ein Stück Geschichte von Jadeporzellan in der Volksrepublik China.

Falls Sie Interesse bekommen haben, dann können sie den Vortrag heute Abend, am 9. Juli, besuchen. Er findet am Konfuzius-Institut Leipzig statt. Sie finden es in der Otto-Schill-Straße 1.

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Hamburg-Shanghai-Marathon-Brücke

Das Konfuzius Institut Hamburg bietet für den Marathon in der Partnerstadt Shanghai zehn Startplätze.

Auf Grundlage der mehr als 30-jährigen Städtepartnerschaft zu Shanghai können sich jetzt Amateurläufer, die an dem „Haspa Marathon Hamburg" bereits erfolgreich teilgenommen haben, um einen von zehn unentgeltlichen Startplätzen beim „Shanghai International Marathon" am 18. November 2018 (www.shmarathon.com) bewerben. Für die Reisekosten (Visum, Flug, Unterbringung, Reiserücktrittsversicherung) in Höhe von ca. 1.178 EUR kommen die Teilnehmer selbst auf. Geringfügige Preisschwankungen sind möglich.

Als Initiator des Projekts lädt das Konfuzius-Institut vor Ort zu einem kulturellen Begleitprogramm ein. Ziel ist das Erkunden der jeweiligen Partnerstadt und die Begegnung mit Läufern aus verschiedenen Kulturen. An dieser Marathon-Reise kann jeder teilnehmen der nachweislich in Hamburg gemeldet ist und den „Haspa Marathon Hamburg" mitgelaufen ist. Interessenten müssen bis spätestens zum 31. Juli neben diesen Nachweisen in einem Schreiben an buero@konfuzius-institut-hamburg.de auch Angaben zu weiteren bisherigen Marathon-Teilnahmen machen sowie vollständig Namen, Adresse, Telefon- und Handynummer Geburtsdatum und -ort angeben. Die zehn Plätze werden entsprechend der Reihenfolge des Bewerbungseingangs vergeben.

Die Reise startet am 15. November am Flughafen Hamburg, Ankunft ist am Tag danach in Shanghai. Am 17. November stehen ein Besuch der Marathon-Messe und Sightseeing auf dem Programm. Am 18. November startet der Shanghai International Marathon! Am 19. November geht es zurück.

Mit der Anmeldebestätigung durch das Konfuzius-Institut gibt es eine Einladung für die Visumbeantragung. Das Partnerreisebüro meldet sich bei den Teilnehmern. Sind die Reisekosten bezahlt (innerhalb von 5 Tagen), ist die Zulassung verbindlich. Sonderreisewünsche sind im Anschluss per Umbuchung (Gebühr ab 150 Euro) auf eigene Verantwortung möglich.

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Gesunder Umgang mit Stress – wie TCM und das Bewusstsein uns gesund erhalten

Eine Vortragsreihe in Paderborn ist der chinesischen Medizin gewidmet. Der nächste Termin ist am 24. September.

TCM steht für Traditionelle Chinesische Medizin. Im Vortrag geht es unter anderem um die Fragen, was Stress ist, ob er messbar ist und was er mit uns anrichtet. Bei dem kommenden Termin geht es um die Behandlung von Stress:

Akupunktur – was passiert durch die Akupunkturnadeln?

Haltung in der Akupunktur

Gesprächstherapie / Stresstherapie / Meditation

Was wir Glauben – auflösen von Glaubenssätzen

Übungen: Selbstbehandlung durch Akupressur

Mikro-Übungen aus der Achtsamkeit

Es gibt bei jedem Vortrag immer einen Theorie- und einen Übungsteil.

Es referieren Ke Jiang und Roger Straub. Ke Jiang studierte (Schul-)Medizin und TCM in China. Seit 2001 ist er Geschäftsführer und medizinischer Leiter des China Medici TCM Centrums in Paderborn. Roger Straub arbeitet eng mit dem Centrum zusammen. Er ist Heilpraktiker für Psychotherapie, Burnout-Therapeut und Präventionsberater.

Der Vortrag findet am Montag, den 24. September, ab 19.30 Uhr im Konfuzius-Institut am Neuen Platz 4 in Paderborn statt. Eine Anmeldung via Onlineformular oder E-Mail ist erforderlich:

http://konfuzius-paderborn.de/2017/12/13/tcm-vortraege/

info@konfuzius-paderborn.de

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Men created religion, women made it superstitious

Am heutigen 4. Juli referiert Professorin Elena Valussi in Heidelberg ab 18 Uhr auf Englisch über das Thema „Men created religion, women made it superstitious - gendering superstition in the republican period". Treffpunkt ist der Raum 212 im Gebäude 4400 des Karl Jaspers Zentrums für Transkulturelle Forschung an der Voßstraße 2 in Heidelberg. Der Eintritt ist frei.

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Kinder-China-Erlebniswoche

Während der Hamburger Schulferien bietet das Konfuzius-Institut jetzt im Juli eine Kinder-China-Erlebniswoche an, damit die Kleinen die chinesische Sprache und Kultur hautnah erleben können.

Die chinesischen und deutschen Lehrkräfte des Instituts bringen den Kindern zum Beispiel, das Zählen auf Chinesisch bei, wie man die Familie vorstellt oder die Lieblingstiere benennt. Verschiedene chinesische Lieder werden geübt. Und natürlich gibt es auch eine Entdeckungsreise in die Welt der chinesischen Schriftzeichen. Bei chinesischer Gymnastik und beim Kung-Fu-Training können sich die Teilnehmer austoben. All das sind Bausteine für eine große Abschlussaufführung.

Jeder Tag beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück. Mittags lernen die Kinder verschiedene chinesische Gerichte kennen. Obst und Getränke stehen den ganzen Tag über zur Verfügung. Die Erlebniswoche geht vom Montag, den 9. Juli bis zum Freitag, den 13. Juli, jeweils von 8.30 bis 15.30 Uhr

Ort: Konfuzius-Institut, Max-Brauer-Allee 60

Kosten: 220 €. Mittagessen, Getränke, Obst-Snacks und Unterrichtsmaterialien sind inbegriffen. Anmeldung unter:

www.ki-hh.de/erlebniswoche

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Workshop zu China

Um "Social Development and Legal Relations in Contemporary China" geht es in einem Workshop am Sonntag, den 15. Juli in Berlin. Experten aus China und Deutschland werden gemeinsam über die Funktion von Recht in der Volksrepublik diskutieren. Im Zentrum steht dabei die Frage, in welcher Beziehung das Recht und der gesellschaftliche Fortschritt in China stehen. Im ersten Panel geht es um „Legal Sociology and History", im zweiten um Private Law und im dritten um Public Law. Die Veranstaltung geht von 10 bis 17 Uhr. Treffpunkt ist das Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin an der Goßlerstr. 2-4. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Neuartige Urbanisierung auf dem Lande

Das Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin lädt zum Vortrag mit Prof. Dr. Elena Meyer-Clement. Sie wird referieren zu: Chinas Politik der „neuartigen Urbanisierung" - Ein neuer Ansatz für ländliche Entwicklung?

Aus ländlicher Perspektive ist Chinas Urbanisierungsprojekt nicht nur eine Geschichte von Modernisierung und sozialem Wandel, sondern auch von gewalttätigen Konflikten um Bodenenteignungen, Umsiedlungen und die Zerstörung von Dörfern. Die chinesische Führung begegnet den Unruhen seit einigen Jahren mit dem politischen Programm der sogenannten „neuartigen Urbanisierung". Diese soll grundsätzlich humanistisch geprägt sein und die Teilhabe der ländlichen Bevölkerung an den Früchten der Urbanisierung verbessern. Der Vortrag stellt Chinas Politik der „neuartigen Urbanisierung" vor und erörtert ihre Bedeutung für die ländliche Entwicklung. Dabei gibt er Einblick in wichtige Reformprozesse, insbesondere in der Migrations- und der Bodenpolitik, und fragt nach den möglichen Auswirkungen auf die konflikthaften Wandlungsprozesse in Chinas ländlichem Raum.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann können sie den Vortrag von Frau Prof. Dr. Meyer-Clement am 2. Juli im Raum 203 (großer Hörsaal) der Freien Universität Berlin besuchen.

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Ritual als Wirtschaftsfaktor in Shenzhen

Das Konfuzius-Institut Leipzig lädt zum Vortrag. Prof. Dr. Carsten Herrmann-Pillath von der Universität Erfurt wird über „Ritual als Wirtschaftsfaktor in Shenzhen" referieren.

Shenzhen ist wohl die modernste Stadt Chinas, in vier Jahrzehnten gleichsam aus der Retorte gewachsen. Im Stadtgebiet finden sich neben modernsten Bürogebäuden aber auch rund 130 Ahnentempel. Der Vortrag zeigt, welche Rolle traditionelle Verwandtschaft und die damit verbundenen Rituale im heutigen Shenzhen spielen. Dies wirft ein interessantes Licht auf die Frage, wie Kultur und Wirtschaft im chinesischen Kontext zusammenwirken.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie das Konfuzius-Institut Leipzig am Montag, den 2. Juli, um 18 Uhr.

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Tiao Tiao und die gestohlene Urne

„Tiao Tiao – Das chinesische Gespenst" lautet der schlichte Titel der ersten eigenen Hörspielproduktion des Konfuzius-Instituts Frankfurt. Nun kommt die Fortsetzung: Zunächst in Form des Live-Hörspiels „Die gestohlene Urne", das bereits im Rahmen der Leipziger Buchmesse Premiere feierte.

Am 30. Juni 2018 wird das Live-Hörspiel auf der HÖRMICH, der größten deutschen Hörspielmesse in Hannover live auf der Hauptbühne zu erleben sein. Mit dabei sind Santiago Ziesmer (dt. Stimme von SpongeBob, Steve Buscemi u.v.a.), Hans-Georg Panczak (dt. Stimme von Mark Hamill / Luke Skywalker, Smithers in „Die Simpsons" u.v.a.), Hörbuch- und Hörspielsprecherin Dagmar Bittner, Tiao Tiao-Autor, -Regisseur und -Sprecher Joachim Ziebe vom Konfuzius-Institut sowie Illustrator Ingo Römling.

Es geht im zweiten Teil wieder um Tiao Tiao, das chinesische Gespenst. Diesmal ist es am Verzweifeln: Seine Urne wurde aus dem Frankfurter Senckenberg Museum gestohlen, ausgetauscht gegen eine Kopie, die dem Original zum Verwechseln ähnlich sieht. Zusammen mit sei Freunden reist das kleine Gespenst nach China um die Täter zu überführen.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie am Samstag, den 30. Juni, die HÖRMICH in Hannover. Beginn ist 11:15 Uhr. Der Eintritt beträgt 7 Euro. Kinder unter 14 Jahren müssen nichts zahlen.

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Drums & Drama in Frankfurt

Wer sich für chinesische Lieder und Musikkunst interessiert, der kann am Samstag, den 26. Mai, wieder zum Workshop Drums & Drama kommen. Zusammen mit dem Peking Oper Club Deutschland bietet das Konfuzius-Institut Frankfurt die Möglichkeit, in die Welt chinesischer Musik- und Schlaginstrumente und der Pekingoper hineinzuschnuppern.

In zwanglosem Rahmen führen Meister ihres Fachs in ihre Kunst ein: Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich!

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Am 30. Juni um 13:00 Uhr, im Konfuzius-Institut Frankfurt in der Dantestraße 9.

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Filmvorführung: Oceanul Mare

„Oceanul Mare" entführt den Zuschauer in die Lebenswelten dreier Chinesen, die in den frühen 90ern nach Bukarest einwanderten. In unmittelbarer Nähe zum größten China-Markt Europas erleben sie in Rumänien, was es heißt fremd zu sein und sich selbst neu erfinden zu müssen. Der Film „Oceanul Mare", der eine österreichisch, deutsche und rumänische Koproduktion ist, entstand im Jahr 2009. Das Konfuzius-Institut Berlin zeigt den Film am Dienstag, den 28. Juni um 18:15 in seinen Räumen in der Goßlerstr. 2-4.

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Chinesische Tees und ihre Zubereitung

Das Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg bietet am Samstag, den 23. Juni einen Workshop an, der sich rund um die Zubereitung verschiedener chinesischer Tees dreht. Dabei kann jeder Teilnehmer das Aufbrühen des Tees am eigenen Teeset üben und bekommt dabei eine fachkundige Erklärung zu den einzelnen Teesorten und Schritten bei der Zubereitung. Der Workshop kostet 30 Euro und geht von 11.30-13.45 Uhr. Um eine Anmeldung über die Website des Konfuzius-Instituts Hamburg wird gebeten.

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Vortrag: Faust als moderne Peking-Oper

Die Regisseurin Anna Peschke hat 2015 den „Faust" als moderne Pekingoper inszeniert und war damit die erste westliche Regisseurin, die von der National Peking Opera Company nach China eingeladen wurde.

Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften in Leipzig wird sie davon berichten, wie die Synthese von Goethes Klassiker, der Pekingoper und westlichem Performance-Theater möglich wurde. Zudem schildert sie, wo Experimente und Neuerungen möglich waren und wann die Tradition gewahrt wurde. Erläuternd gibt sie eine Einführung in die traditionelle Peking-Oper: die Rollenfächer und Kostüme, die Darstellungsregeln, sowie die Besonderheiten des Bühnenbildes. Die Lange Nacht der Wissenschaften in Leipzig findet am 22. Juni statt. Der Vortrag startet um 20.00 Uhr und findet im Konfuzius-Institut Leipzig in der Otto-Schill-Straße 1 statt.

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Sprachtandem in Bremen

Bevor das Konfuzius-Institut Bremen in die Sommerpause geht, findet am 22. Juni noch ein letztes Mal der deutsch-chinesische Sprachtreff statt. In gemütlicher Atmosphäre kann man hier mit Gleichgesinnten sein Chinesisch beziehungsweise Deutsch üben. Jeder Tandem-Abend läuft unter einem anderen Thema, am Freitag geht es um das Thema Sport. Wie üblich gibt es zum Anfang zur Einstimmung auf das Thema einen kurzen Film oder Vortrag, dann beginnt das Tandem-Speed-Talking: Jeweils fünf Minuten Austausch auf Chinesisch und Deutsch mit dem Tandem-Partner. Mit dem Start der Fußball WM gibt es sicher einiges zu diskutieren. Wer Lust hat, der kommt am 22. Juni um 17:30 Uhr ins Konfuzius-Institut Bremen in der Ansgaritorstraße 1, eine Anmeldung per Email ist erwünscht.

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Lange Nacht der Wissenschaften in Leipzig

Am Freitag, den 22. Juni lohnt es sich für Leipziger, lange wach zu bleiben. Die lange Nacht der Wissenschaften hat ein abwechslungsreiches Programm zu allen denkbaren Fachrichtungen zusammengestellt. Auch das Konfuzius-Institut Leipzig macht mit und lädt zu chinesischen Entdeckungen ein. Um 18 Uhr geht es los mit einer Schnupperstunde Chinesisch, gefolgt von einer Qigong Trainingseinheit. Des Weiteren warten ein Vortrag zur modernen Peking-Oper und ein Mahjong Spieleabend auf die Besucher. Das ganze Programm der langen Nacht der Wissenschaften in Leipzig finden Sie unter www.wissen-in-leipzig.de

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Chinas Rolle in einer globalisierten Welt

Das Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin lädt zum Vortrag „Chinas Rolle in einer globalisierten Welt - Verständnis der inneren Beschaffenheit Chinas". Referieren wird Prof. Dr. Thomas Heberer von der Universität Duisburg-Essen.

Der Vortrag befasst sich primär mit der aktuellen inneren Verfasstheit Chinas. Ausgehend von der Funktionalität des chinesischen Staates als „Entwicklungsstaat" versucht Thomas Heberer das Verhalten und die Strategien dieses Staates und seiner Interaktion mit der Gesellschaft nachzuvollziehen und zu erklären, speziell auch im Hinblick auf die Ergebnisse des 19. Parteitages im letzten Oktober. Der mosaikhafte Charakter Chinas, d.h. die regionale, kulturelle und damit auch politische Heterogenität wird in dem Vortrag besonders betont.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann können sie den Vortrag am 18. Juni um 18:15 im Konfuzius-Insitut an der FU Berlin besuchen.

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Wachstum durch Infrastruktur – Eine chinesische Entwicklungsstrategie und ihre sozialen Risiken

Das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr lädt zum Vortrag. Prof. Dr. Bettina Grasnow wird über die Entwicklung des Infrastrukturausbaus in China referieren.

Infrastrukturbauten als Mittel zur Entwicklung des Landes und zur Festigung der Herrschaft haben in China eine lange Tradition. Nie zuvor wurden sie aber so systematisch und umfänglich zu einer dominierenden Entwicklungsstrategie wie seit Beginn der Reformpolitik – zunächst innerhalb Chinas, auch unterstützt durch internationale Entwicklungshilfe, später im Rahmen der chinesischen Süd-Süd-Kooperation und schließlich durch die Neue Seidenstraßen-Initiative und die Gründung der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB).

Neben Verschuldungsrisiken von Lokalregierungen und ökologischen Risiken sind es insbesondere soziale Risiken wie Landenteignungen, Umsiedlungen und Verarmung, die Infrastrukturprojekte als problematisch erscheinen lassen. Welche Ansätze zum Management sozialer Risiken wurden bisher verfolgt? Inwiefern könnten Infrastrukturprojekte zu nachhaltiger Entwicklung beitragen?

Bettina Gransow ist apl. Professorin für Sinologie/Chinastudien an der FU Berlin (Institut für Sinologie und Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft). Neben ihrer akademischen Tätigkeit hat Frau Gransow internationale Entwicklungsbanken zu sozialen Assessments von Infrastrukturprojekten beraten

Wenn Sie Interesse bekommen haben, dann besuchen Sie den Vortrag am 19. Juni im Konfuzius-Institut Metropole Ruhr. Beginn ist 18:30. Um eine Anmeldung auf der Webseite des Instituts wird gebeten.

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Lebendiger Neckar mit dem Konfuzius-Institut Heidelberg

Am Sonntag, den 17. Juni 2018, findet wieder einmal der Lebendige Neckar in Heidelberg statt. Es handelt sich dabei um ein regionales Großereignis entlang der Kommunen am Neckar.

Auch das Konfuzius-Institut an der Universität Heidelberg ist dieses Jahr wieder dabei. Man kann es von 11 bis 18 Uhr am Stand Nummer 66 finden und sich auf einen Einblicke in die chinesische Sprache und Kultur, sowie andere spannende Programmpunkte freuen!

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Globales China?

Längst ist China nicht mehr das Land, in dem unsere T-Shirts genäht werden. China hat sich zu einem neuen globalen Zentrum entwickelt. Manche sehen China als globale Supermacht des 21. Jahrhunderts. An welchen Ideen und Werten wird sich ein globales China orientieren? Welche historisch und kulturell verankerten Praktiken könnten zu globalen werden? Der Vortrag von Susanne Brandstädter von der Universität Köln nähert sich diesen Fragen aus kulturanthropologischer Perspektive. Er findet am Montag, den 11. Juni um 18:00 Uhr im Konfuzius-Institut Leipzig, in der Otto-Schill-Straße 1 statt.

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Retrospektive Shi Hui

Das Konfuzius-Institut Heidelberg richtet am 9. und 10. Juni eine Retrospektive über den chinesischen Schauspieler, Regisseur und Autor Shi Hui aus. Shi Hui gilt als einer der wichtigsten Schauspieler und Filmemacher aus Shanghai der 1940er und 50er Jahre. Seine Kindheit und Jugend waren sowohl familiär wie auch gesellschaftlich von Unruhe geprägt – mit dem Sturz des Kaiserhauses geriet 1911 das gesamte Land in Aufruhr und als Shi Hui drei Jahre alt war, starb sein Vater. Er schloss sich, zunächst nur um Geld zu verdienen, einer Theatergruppe an – das sollte sein Sprungbrett werden. Ab den 1940ern war er in weiten Kreisen als profilierter Schauspieler und Regisseur bekannt und beliebt. Vor allem nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs engagierte er sich mehr und mehr politisch, sprach sich gegen Krieg aus. Im Alter von 42 Jahren beging er Selbstmord. Shi Huis Filme waren in China lange Zeit nicht zu sehen. Erst nach 1979 wurde er rehabilitiert und sein Film MEIN LEBEN (1950) wird heute zu den Klassikern der chinesischen Filmgeschichte gezählt.

Die Filme werden im Karlstorkino, am Karlstor 1 in Heidelberg gezeigt. Das Programm finden Sie auf der Website des Konfuzius-Instituts Heidelberg.

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Chinesische Teezeremonie in Leipzig

Entdecken Sie mit dem Sinologen Wieland Schulz die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen chinesischer Tees und deren originale Zubereitung kennen. Neben der Verkostung verschiedener Sorten erfahren Sie alles rund um die chinesische Teekultur und ihre Geschichte. Der Kurs findet am Freitag, den 15. Juni von 17-19:00 Uhr statt und kostet 18 Euro. Veranstaltungsort ist das Restaurant Kong-Food in der Grassistr. 20. Bitte melden Sie sich spätestens eine Woche vorher auf der Website des Konfuzius-Instituts Leipzig an.

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Lange Nacht der Wissenschaften

In Berlin findet am 9. Juni die Lange Nacht der Wissenschaften statt. Auch zum Thema China wird einiges geboten.

In der Holzlaube der Freien Universität Berlin können Sie einen Einblick in die Welt der Chinaforschung gewinnen. Zwischen 19:00-21.00 Uhr präsentieren die Mitarbeiter des Instituts für Chinastudien in Kurzvorträgen ihre Forschungsprojekte. Erfahren Sie mehr über den Konfuzianismus, die chinesische Sprache, die Umweltproteste in China sowie über die chinesische Science-Fiction-Literatur und Comics.

Auch das Konfuzius-Institut an der Universität Berlin wird im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften bis in die Nacht geöffnet haben. Zwischen 18:00 - 21.00 Uhr kann man dort zum Beispiel lernen, wie man seinen eigenen Namen ins Chinesische überträgt oder einen ganz neuen chinesischen Namen findet. Die Mitarbeiter helfen gerne bei der Namensfindung und fertigen auch eine Kalligraphie Ihres Namens an.

Um 20:00 Uhr findet ebenfalls im Konfuzius-Institut an der Universität Berlin eine 60-minütige Aufführung zu den Moden und Gewändern Chinas statt. Die Künstlervereinigung Europa und Asien in Deutschland e.V. zur Entwicklung chinesischer Moden und Gewänder präsentiert die unterschiedlichen Moden von der Qin-Dynastie (221-206 v.Chr.) bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts und erläutert deren Bedeutung jeweiligen historischen Kontext.

Das gesamte Programm der Langen Nacht der Wissenschaften finden Sie unter www.langenachtderwissenschaften.de

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Zeitenwende im Verhältnis von China und Europa?

Am 5. Juni findet in Duisburg die Auftaktveranstaltung zu den Chinagesprächen Metropole Ruhr statt. Die Frage, die diskutiert wird lautet: Ändert sich das Verhältnis von China und Europa?

Der langjährige Leiter des ARD-Studios Brüssel, Rolf-Dieter Krause, und Professor Wang Changjiang, Politikwissenschaftler an der Zentralen Parteihochschule in Beijing, diskutieren über die Zukunft Europas aus chinesischer und europäischer Perspektive. Es geht zum Beispiel um die Frage, ob sich die Beziehungen zwischen der EU und China durch die neue Außenpolitik der USA unter Trump verändert haben.

In den Chinagesprächen Metropole Ruhr kommen europäische und chinesische Sichtweisen zu Wort und treten in einen Dialog. Es wird sowohl Deutsch als auch Chinesisch gesprochen, alles wird jedoch simultan übersetzt.

Die Gesprächsrunde findet am Dienstag, den 5. Juni ab 18 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das Atrium der Volksbank Rhein Ruhr, Am Innenhafen 8 bis 10 in Duisburg. Der Eintritt ist frei. Bitte melden Sie sich per Email auf der Website des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr an.

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Zwischen Revolution und Alltag

Mit mehr als 100 Fotos dokumentiert die Ausstellung „Zwischen Revolution und Alltag" im Konfuzius-Institut Berlin die Lebensverhältnisse der chinesischen Bevölkerung Mitte der 1970er Jahre: ihre alltäglichen Lebens- und Arbeitsbedingungen in Stadt und Land, ebenso wie ihre Feste und ihre Freizeitgestaltung.

Gemacht wurden die Fotos von Mechtild Leutner. Sie gehörte zur ersten Gruppe von Austauschstudenten, die nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der VR China im Land studierte. Ihre Fotos entstanden 1974 und 1975 in Peking und während ihres Studiums in Beijing und ihren Studienreisen nach Tianjin, Shanghai und Kanton sowie nach Hunan.

Falls Sie Interesse bekommen haben können Sie noch bis zum 9. Juni die Ausstellung im Konfuzius-Institut Berlin besuchen.

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Globales China?

Am 11. Juni beschäftigt sich die Anthropologin Professor Dr. Susanne Brandtstädter in Leipzig mit den Werten, Ideen und Praktiken einer China-zentrierten Welt.

Das 21. Jahrhundert kann als das chinesische bezeichnet werden. Heute ist China nicht mehr nur globale Werkbank, sondern ein weltweit agierendes, neues globales Zentrum. An welchen Ideen und Werten wird sich ein globales China orientieren? Welche historisch und kulturell verankerten Praktiken könnten zu globalen werden? Der Vortrag nähert sich diesen Fragen aus kulturanthropologischer Perspektive.

Der Vortrag findet statt am Montag, den 11. Juni, ab 18 Uhr im Konfuzius-Institut Leipzig an der Otto-Schill-Straße 1.

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Cai Yuanpei – ein Leben für die Bildung

Bei der Vernissage am 14. Juni in Berlin und der folgenden Ausstellung geht es um die Peking-Universität und ihren bekanntesten Präsidenten Cai Yuanpei (1868-1940). Die Peking-Universität wurde 1898 als erste Universität Chinas gegründet und hat in den Jahrzehnten ihrer wechselvollen Geschichte mit ihren engagierten Hochschullehrern und Studierenden stets eine führende Rolle gespielt. Cai war ein bedeutender Mittler zwischen Ost und West zu Anfang des 20. Jahrhunderts.

In dieser 2017 an der Peking-Universität neu konzipierten Ausstellung werden schwerpunktmäßig Cai Yuanpeis frühe Jahre, seine Studienjahre in Deutschland (1907–1911) und seine Amtszeit als Rektor der Peking-Universität (1917–1927) thematisiert. Zahlreiche Schriftdokumente werden erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Am Donnerstag, den 14. Juni, wird die Ausstellung um 18:15 Uhr mit einleitenden Worten von Prof. Dr. Chen Hongjie, Peking-Universität, eröffnet. Die Ausstellung kann danach ab Montag, den 18. Juni 2018 besichtigt werden.

Ausstellungsort ist das Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin an der Goßlerstr. 2 - 4.

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Landschaften „auf Chinesisch" malen

Am Samstag, den 9. Juni, führt in der Zeit von 10.45 bis 12.15 Uhr ein Workshop in die chinesische Landschaftsmalerei ein. Pinsel, Tusche, Farben, Papier etc. werden zur Verfügung gestellt. Treffpunkt ist das Konfuzius-Institut-Hamburg an der Max-Brauer-Allee 60. Wegen Bauarbeiten ist das Institut dort vorübergehend untergebracht. Die Teilnahmegebühr beträgt 23 Euro, ermäßigt 15 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich:

http://ki-hh.de/veranstaltungen/anmeldung

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China: Fußball-Weltmeister 2050?

Am 5. Juni erklärt Sinologe und Fußballexperte Kevin Finster in Heidelberg wie China zu einer Fußballmacht werden möchte und deutsche Fußballclubs wie etwa der FC Bayern München und Borussia Dortmund von dieser Entwicklung profitieren können.

Chinas Staatspräsident Xi Jinping hat den Fußball in China zur Chefsache ernannt. Er wünscht sich die Qualifikation der Fußball-Nationalmannschaft für eine Weltmeisterschaft, die Austragung einer eigenen WM in China und schließlich, bis zum Jahr 2050, den Gewinn der Weltmeisterschaft.

Das lässt sich China einiges Kosten: Allein Anfang des Jahres 2017 wurden in der chinesischen Liga 388 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben. Bis zum Jahr 2025 sollen 50.000 Fußballschulen gegründet werden. Doch ist China damit auf dem richtigen Weg?

Der Vortrag findet statt am Mittwoch, den 6. Juni, ab 18 Uhr im Konfuzius-Institut Heidelberg an der Speyerer Straße 6. Der Eintritt ist frei.

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Gesichtsdiagnose in der chinesischen Medizin

Andreas Kühne spricht am 14. Juni in Stralsund über die Gesichtsdiagnose als althergebrachte Methode, um den Menschen anhand seiner Konstitution und Vitalität zu beschreiben. Das Abtasten von Patientinnen (außer den Extremitäten) war nicht üblich im alten China. So konnte sich diese Untersuchungsmethode stetig entwickeln. Die Gesichtsdiagnose ist ein wichtiger Teilbereich der Diagnostik. In der klassischen Literatur des Gelben Kaisers finden sich bereits Aufzeichnungen dazu.

Der Vortrag findet statt am Donnerstag, den 14. Juni, in der Zeit von 18.30 bis 20 Uhr im Konfuzius-Institut Stralsund, Alter Markt 5. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro.

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„China und die Barockmusik"

Am 5. Juni spricht Karsten Gundermann, der in Dresden, Beijing und New York Komposition studierte, in Göttingen über das Thema „China und die Barockmusik".

Ihm zufolge verband sich in der Chinamode des Barockzeitalters europäische Neugier auf Kurioses und Fremdes mit Projektionen eigener Träume auf das ferne „Reich der Mitte". Was wusste man zur gleichen Zeit in China von der europäischen Musik? Gundermann gewährt Einblicke in die chinesische und europäische Musikgeschichte, die er mit Hörbeispielen aus der Klassik und mit Ausschnitten aus dem eigenen Schaffen unterlegt.

Der Vortrag findet statt am Dienstag, den 5. Juni, in der Zeit von 18 bis 20 Uhr im Tagungs- und Veranstaltungshaus Alte Mensa, Hannah-Vogt-Saal, Wilhelmsplatz 3 in Göttingen.

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Literarische Lesung in Bonn

Am Dienstag, den 5. Juni, liest Wang Jiaxin in Bonn. Sein deutscher Übersetzer Wolfgang Kubin begleitet ihn. Wang Jiaxin ist Professor für Literaturwissenschaft in Beijing und zählt derzeit zu den einflussreichsten Lyrikern Chinas. Wang Jiaxin liest ab 18 Uhr aus seinem von Wolfgang Kubin übersetzten Gedichtband „Nachgereichte Gedichte". Treffpunkt ist der Senatssaal im Hauptgebäude der Universität Bonn am Regina-Pacis-Weg 3. Der Eintritt kostet an der Abendkasse 8 Euro, ermäßigt 6 Euro, im Vorverkauf ist es noch etwas günstiger. Eine Anmeldung ist erforderlich:

http://konfuzius-bonn.de/kontakt/

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Mah-Jongg-Spiele-Abend in Frankfurt am Main

Am 1. Juni gibt es die Gelegenheit, die chinesische Sprache und Kultur durch Spiele in Frankfurt am Main kennenzulernen. Das Konfuzius-Institut Frankfurt lädt zum Mah-Jongg Abend ein. In lockerer Atmosphäre können die Teilnehmer diesen Klassiker unter den chinesischen Spielen erlernen und plaudern. Selbstverständlich sind auch „alte Hasen" willkommen.

Der Spieleabend findet statt am Freitag, den 1. Juni, in der Zeit von 17:30 bis 19 Uhr. Treffpunkt ist das Bibliothekszentrum Sachsenhausen an der Hedderichstraße 32 in Frankfurt am Main. Die Teilnahme ist kostenlos.

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 China will eine Fußballnation werden

Am Mittwoch, den 6. Juni, beschäftigt sich Fußballexperte Tobias Roßer ab 19 Uhr mit Chinas Traum von der Fußballnation. Wie lang ist der Weg von Rang 60 der Weltrangliste bis zum Weltmeistertitel? Der Vortrag findet statt im Haus der Wissenschaft im Kleinen Saal im 1. Stock, an der Sandstraße 4 / 5 in Bremen.

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Comic-Salon 2018: Foggy Island in Erlangen

Vom 31. Mai bis 3. Juni 2018 findet in Erlangen der 18. Internationale Comic-Salon statt, die größte Veranstaltung für grafische Literatur und Comic-Kunst im deutschsprachigen Raum. In seinem umfangreichen Programm verbindet der Internationale Comic-Salon Kunst und Kommerz, Mainstream und Avantgarde und spiegelt so die ganze Vielfalt des lebendigen Genres wider. Rund 150 Aussteller aus dem In- und Ausland präsentieren ihr Programm in diesem Jahr im Herzen der Stadt.

In Kooperation mit dem Label doooogs Independent Publishing Berlin/Beijing und dem Künstler Zhang Xun zeigt das Konfuzius-Institut zum Comic-Salon unabhängige Publikationen aus China und ermöglicht damit den Machern, ihre Arbeit auf der wichtigsten Comicmesse Deutschlands zu präsentieren.

Das Konfuzius-Institut nimmt mit einem Messestand, einer Podiumsdiskussion und einem kuratierten Kurzfilmprogramm am Comic-Salon teil.

Der Comic-Salon 2018 findet vom Donnerstag, den 31. Mai 2018, bis Sonntag, den 3. Juni 2018, in Erlangen statt. Die Podiumsdiskussion zum Thema „Independent Publishing in China" wird am 31. Mai um 15 Uhr in der Orangerie, Schlossgarten 1, stattfinden. Für den Eintritt ist ein Ticket zum Comic-Salon nötig. Das Filmfest „Foggy Island" findet am 31. Mai um 21:30 Uhr in Lamm-Lichtspiele, Hauptstraße 86, statt. Der Eintritt kostet 9 Euro, mit Comic-Salon-Ticket 7 Euro.

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Spielesamstag in Hamburg

Zu Gast in der Bücherhalle Wandsbek bietet das Konfuzius-Institut Hamburg im Jahr 2018 einmal monatlich einen lockeren Spielesamstag an. Im Mittelpunkt stehen chinesische Brettspiele, wie Weiqi (Go) und Xiangqi (China-Schach), aber auch das japanische Shogi. Spieler üben sich hier in ihrer Kunst und Interessierte sind herzlich willkommen, den erfahrenen Spielern bei einer Tasse Tee über die Schulter zu schauen, erste Einblicke zu gewinnen und mitzuspielen.

Der nächste Spielesamstag findet am Samstag, den 26. Mai 2018, von 10:30 bis 13:30 Uhr in der Bücherhalle Wandsbeck in Hamburg statt. Der Eintritt ist frei.

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Vortrag „Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst" in Paderborn

Der Vortrag des Kunsthistorikers Prof. Dr. Chen Chiyu der Tsinghua Universität Beijing befasst sich mit den drei Malern der chinesischen Moderne Lin Fengmian, Zhang Ding und Wu Guanzhong.

Prof. Dr. Chen Chiyu ist ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der chinesischen Zeichnung, Kalligraphie und modernen chinesischen Malerei. Insbesondere die vielfältigen Wechselbeziehungen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf dem Gebiet des kulturellen Erbes in Hinblick auf das Ost/West-Verhältnis stehen im Zentrum von Prof. Chens kulturvergleichenden Untersuchungen. Nach dem Vortrag wird zu einem Austausch und Imbiss eingeladen.

Der Vortrag „Wechselbeziehungen chinesischer und westlicher Kunst" findet am Dienstag, den 29. Mai 2018, um 18:00 Uhr im VolksbankForum der VerbundVolksbank, Neuen Platz 1, in Paderborn statt. Der Vortrag ist in chinesischer Sprache mit konsekutiver deutscher Übersetzung. Um eine Anmeldung bis heute, den 24. Mai 2018, per Mail wird gebeten: sekrke@mail.uni-paderborn.de

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Sprachtandem-Treff in Bremen

Am 25. Mai 2018 findet ein weiterer deutsch-chinesischer Sprach-Tandemtreff in Bremen statt. In gemütlicher Atmosphäre wird Interessierten die Möglichkeit gegeben, miteinander Deutsch und Chinesisch zu üben. Das Thema des Abends ist „Wohnen". Nach einer Einstimmung auf das Thema in Form eines kurzen Films, gibt es eine Tandem Speed-Talking-Runde: Jeweils fünf Minuten Austausch auf Chinesisch und Deutsch mit dem Gegenüber.

Der Sprachtandem-Treff findet am Freitag, den 25. Mai 2018, von 17:30 bis 19:00 Uhr im Konfuzius-Institut Bremen statt. Ab etwa 19:15 Uhr wird ein Film gezeigt. Es gibt auch Knabberzeug und Getränke. Um eine Anmeldung per E-Mail wird gebeten: tandem@konfuzius-institut-bremen.de Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

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Vortrag „Konzepte und Entwicklungen der chinesischen Berufsbildung" in Berlin

Dr. Liu Lixin wird in seinem Vortrag die Reformen der chinesischen Berufsbildung vor dem Hintergrund von 40 Jahren wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen seit Beginn der Öffnungspolitik 1978 darstellen. Gleichzeitig werden aktuelle Tendenzen und zukünftige Entwicklungsziele im Hinblick auf die Erfahrungen sozioökonomischer Umbrüche beleuchtet.

Dr. Liu Lixin ist Gesandter-Botschaftsrat der Botschaft der Volksrepublik China. Er hat mehr als 25 Jahre die Bildungskooperation zwischen China und Deutschland betreut und zahlreiche bilaterale Programme und Projekte mitgestaltet und bei der Umsetzung mitgewirkt. Von Oktober 2012 bis Februar 2017 war er stellvertretender Leiter des Zentralinstituts für Berufliche Bildung des Bildungsministeriums der VR China.

Der Vortrag „Konzepte und Entwicklungen der chinesischen Berufsbildung" findet am Montag, den 28. Mai 2018, um 18:15 Uhr im Konfuzius-Institut an der FU Berlin statt.

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„Die Große Proletarische Kulturrevolution – Erbschaft und Trauma" in Stralsund

Prof. Dr. Schmidt-Glintzer gehört zu den anerkanntesten Sinologen in Deutschland und ist Autor zahlreicher Bücher zu China. Zuletzt verfasste er eine umfangreiche Mao-Biographie. Er ordnet die Jahre der Kulturrevolution in China (1966-76) in den historischen Kontext ein und beleuchtet die Hintergründe.

Der Vortrag „Die Große Proletarische Kulturrevolution – Erbschaft und Trauma" findet am Donnerstag, den 24. Mai 2018, von 18:30 bis 20 Uhr im Konfuzius-Institut Stralsund statt. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro.

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Überlegungen zur Bewertung von Schriftsystemen unter besonderer Berücksichtigung des Chinesischen in Göttingen

Sind manche Schriftsysteme besser als andere? Gibt es sinnvolle und verlässliche Kriterien zur Bewertung von Schriftsystemen? Vor dem Hintergrund dieser Fragen vergleicht dieser Vortrag von Florian Coulmas die chinesische Schrift mit anderen Schriften. Einer der zu diskutierenden Maßstäbe ist das Verhältnis von Schrift und Sprache, das in diesem Zusammenhang näher betrachtet werden soll.

Der Vortrag von Florian Coulmas findet am Mittwoch, den 23. Mai 2018, von 18 bis 20 Uhr im Theologicum, Platz der Göttinger Sieben 2 in Göttingen statt.

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Drums & Drama in Frankfurt

Wer sich für chinesische Lieder und Musikkunst interessiert, der kann am Samstag, den 26. Mai, wieder zum Workshop Drums & Drama kommen. Zusammen mit dem Peking Oper Club Deutschland bietet das Konfuzius-Institut Frankfurt die Möglichkeit, in die Welt chinesischer Musik- und Schlaginstrumente und der Pekingoper hineinzuschnuppern.

In zwanglosem Rahmen führen Meister ihres Fachs in ihre Kunst ein: Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich!

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Am 26. Mai um 13:00 Uhr, im Konfuzius-Institut Frankfurt in der Dantestraße 9.

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Schnupperkurs Chinesisch

Das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main bietet nächstem Dienstag, am 22. Mai, einen zweistündigen Schnupperkurs Chinesisch an.

Die Lehrkräfte des Instituts möchten jedem Interessierten zeigen, dass Chinesisch gar nicht so schwer ist, wie Sie vielleicht denken.

Es wird ein Überblick über den Aufbau der Sprache gegeben. Zusätzlich wird das Schreiben von Schriftzeichen geübt und ein kleiner Dialog erlernt.

Der Schnupperkurs findet am 22. Mai im Konfuzius-Institut Frankfurt am Main, im 1.OG, statt.

Falls Sie Interesse bekommen haben melden Sie sich bitte unter info@konfuzius-institut-frankfurt.de oder unter folgender Nummer an: 069-79823296.

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Globales China?

Das Konfuzius-Institut Leipzig lädt zum Vortrag: „Globales China? Werte, Ideen und Praktiken einer China-zentrierten Welt".

Den Vortrag hält Prof. Dr. Susanne Brandtstädter von der Universität zu Köln am 11. Juni.

Das 21. Jahrhundert kann als das chinesische bezeichnet werden. Heute ist China nicht mehr nur globale Werkbank, sondern ein weltweit agierendes, neues globales Zentrum.

An welchen Ideen und Werten wird sich ein globales China orientieren? Welche historisch und kulturell verankerten Praktiken könnten zu globalen werden?

Der Vortrag nähert sich diesen Fragen aus kulturanthropologischer Perspektive.

Falls Sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie am 11. Juni das Konfuzius-Institut Leipzig. Beginn ist 18 Uhr.

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Chinesischer Kulturaustausch beim Essen

Es gibt wohl kaum eine bessere Möglichkeit, eine andere Kultur kennenzulernen, als sich durch die lokale Küche zu probieren. Liebe – für China – geht durch den Magen, da sind sich die Chinafreunde in Köln sicher. Beim Essen kann man sich am besten austauschen, daher bringt der Partnerschaftsverein Köln-Peking Menschen mit Interesse am facettenreichen Land der Mitte und dessen Küche zusammen an einen runden Tisch. Das Treffen findet in wechselnden chinesischen Restaurants in Köln statt. Am Dienstag, den 5. Juni treffen sie sich um 19 Uhr im Restaurant „Qingdao". Alle sind herzlich willkommen, um eine kurze Anmeldung per Email bis zum 3. Juni wird gebeten. Mehr Informationen gibt es auf der Website der Chinafreunde Köln.

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Filmvorführung: Jeder siebte Mensch

Jeder siebte Mensch auf der Welt ist eine chinesische Bäuerin oder ein chinesischer Bauer. Jahrtausende lang haben sie die chinesische Geschichte und Kulturlandschaft geprägt. Sie waren es, die die Geburt des kommunistischen Chinas 1949 und Maos Revolution entscheidend mitgetragen haben. Der Dokumentarfilm „Jeder siebte Mensch" dokumentiert das Alltagsleben in drei chinesischen Dörfern anhand zahlreicher Interviews, die zwischen 2002 und 2005 aufgenommen wurden. Gleichzeitig fließen selbstgedrehte Kurzfilme der Einwohnerinnen und Einwohner über ihre Umgebung, ihre Hoffnungen und Träume mit ein. Das Konfuzius-Institut Berlin zeigt der Film „Jeder siebte Mensch" auf Chinesisch mit deutschen Untertiteln, am Donnerstag, den 31. Mai um 18:15 Uhr in der Goßlerstr. 2-4, der Eintritt ist frei.

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Die Spinnen in China – Achtbeiner im Land der Mitte

In Deutschland gibt es etwa 1.000 Spinnenarten, und die Zahl bleibt stabil. In China dagegen kommen zu den bereits erfassten weit über 4.500 Arten jährlich Dutzende neue Arten hinzu. Die Klimavielfalt sowie die Vielfalt der Lebensräume, die von der Meeresküste bis zu den höchsten Bergregionen reicht, ließen einen bis heute nicht gehobenen Schatz der biologischen Vielfalt entstehen. Forscher entdecken ständig neue Spinnenarten in Höhlen und in den Höhen des Himalayas. Wer jetzt schon kribbelig ist, mehr über dieses Thema zu erfahren, der kommt am 23. Mai um 19:15 Uhr zum Vortrag des Biologen Peter Jäger. Er gibt einen Überblick über aktuelle Ergebnisse der arachnologischen Forschung im Reich der Mitte. Ort: Hörsaal des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums (Maria-Sybilla-Merian-Haus) in der Georg-Voigt-Straße 14 in Frankfurt.

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Sprachtandem in Frankfurt

Sie wohnen in Frankfurt, lernen Chinesisch und würden das Gelernte auch gerne mal in der Praxis ausprobieren? Dann kommen Sie zum Sprachtandem vom Konfuzius-Institut. Dort findet am 18. Mai wieder die „Chinese Corner" statt. Hier finden Sie chinesische Muttersprachler, die bereitwillig zuhören, korrigieren und auch auf Chinesisch antworten. Wenn der Smalltalk außerhalb des Klassenzimmers klappt, ist das ein echtes Erfolgserlebnis, das zum Weiterlernen motiviert. Das Sprachtandem findet am 18. Mai um 17:30 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt in der Dantestr. 9 statt, bitte melden Sie sich vorab per Email an.

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Erkundungen der Tier- und Pflanzenwelt im China des 11. bis 19. Jahrhundert

Wie wurde Naturkunde im alten China betrieben? Was war wichtig und interessant für einen traditionell gebildeten Gelehrten, was hat er aufgeschrieben, was nicht? Zu diesem Thema wird Martina Siebert, Sinologin und Wissenschaftshistorikerin, am 9. Mai einen Vortrag in Frankfurt halten. Sie beschäftigt sich mit Monographien, Bücher die sich auf eine Tier- oder Pflanzenart fokussieren. Ab dem 11. Jahrhundert gab es in China immer mehr solcher Spezialwerke, in denen Wissen, zum Beispiel zu Vögeln, zusammengetragen und geordnet wurde. Mehr dazu und zu den naturkundlichen Unteressen im alten China erfährt man am 9. Mai um 19:15 Uhr. Ort: Hörsaal des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums (Maria-Sybilla-Merian-Haus) Georg-Voigt-Straße 14 in Frankfurt am Main. Der Eintritt ist frei.

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Mah-Jongg Abend in Frankfurt am Main

Wer die chinesische Sprache und Kultur durch Spiele kennenlernen möchte, den lädt das Konfuzius-Institut Frankfurt für heute zum Mah-Jongg-Abend ein. In ungezwungener Atmosphäre können die Teilnehmer den Klassiker unter den chinesischen Spielen erlernen und entspannt plaudern. Selbstverständlich sind auch „alte Hasen" willkommen.

Gespielt wird heute in der Zeit von 17:30 bis 19 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt an der Dantestr. 9 in Frankfurt am Main. Die Teilnahme am Spieleabend ist kostenlos.

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Chinesischer Teeabend in Ingolstadt zum Thema „Religionen in China"

Beim Teeabend vom 17. Mai zum Thema „Sind alle Chinesen Atheisten?" referiert und moderiert die Professorin Zhang Fengchun. Sie ist Direktorin des gastgebenden Konfuzius-Instituts. Konversationssprachen sind Englisch und Deutsch. Der Teeabend findet am Donnerstag, den 17 Mai, von 18 bis 20 Uhr statt. Veranstaltungsort ist der Raum 225 des Audi Konfuzius Instituts Ingolstadt an der Technischen Hochschule, Esplanade 10.

Nürnberger Kinonacht mit chinesischen Filmen

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Am 5. Mai findet in Nürnberg die 19. Blaue Nacht statt: Die lange Kunst- und Kulturnacht bietet den rund 130.000 Besuchern jedes Jahr unter einem bestimmten Schwerpunktthema ein breites Kulturangebot wie Installationen, Musik, Tanz, Theater, Museumsaktionen und vieles mehr. Die Blaue Nacht steht in diesem Jahr unter dem Motto „Horizonte".

Daran beteiligt sich auch das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen mit sieben aktuellen chinesischen Animationsfilmen im Foyer des Internationalen Hauses in Nürnberg. Die Künstler integrieren in ihre Filme auch schon mal Performance, Installation, Zeichnung oder Malerei und zeigen so in konzentrierter Form, was ihr Werk im Ganzen ausmacht. Die Kunstkurzfilme sind jeweils ein bis zehn Minuten lang, das 35-minütige Programm läuft den gesamten Abend im Loop.

Der Film „One Minute Art History" von Cao Shu ist 87 Sekunden lang und spult wie in einem Daumenkino die globale Kunstgeschichte im Zeitraffer ab. So kommt plötzlich alles zusammen und die Gleichzeitigkeit der Kunstströmungen wird deutlich. Der Film leistet ähnliches wie Huang Yongpings „Art History in the Washing Machine", das ikonische Werk aus dem Jahr 1987.

Der Sechs-Minuten-Film „Fish Tank" von Liu Haoge und Zhao Ruomei wurde in einer Collagetechnik erstellt. Die Künstler verweben darin erzählerische Strukturen mit abstrakten und unbewussten Elementen. Mit dem Symbol des Fisches in einem Glasaquarium assoziieren die Künstler Aspekte des menschlichen Lebens.

In dem Zehnminüter „Bird's Dream" widmet sich die Künstlerin Chai Mi den Spatzen und Krähen. Denn dies seien die einzigen Vogelarten, die es noch in der Megacity Beijing gebe. Beide Arten sind klug und äußerst anpassungsfähig und ihre Lebensweise hat sich durch die Urbanisierung ebenso dramatisch gewandelt wie die menschliche. Chai Mis Film erinnert mitunter an Hitchcocks Vögel.

Also vormerken: Am Samstag, den 5. Mai, laufen kunstvolle chinesische Animationsfilme von 19 bis 24 Uhr in Dauerschleife im Foyer des Internationalen Hauses am Hans-Sachs-Platz 2 in Nürnberg. Eintritt nur mit dem Ticket zur Blauen Nacht: www.blauenacht.nuernberg.de/tickets

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Literarische Lesung mit Wang Jiaxin und Wolfgang Kubin

Mit seiner mehr als drei Jahrtausende alten Schriftkultur verfügt China über eine reichhaltige literarische Tradition, die bis heute gepflegt und fortgeführt wird. Das Konfuzius-Institut Bonn lädt regelmäßig namenhafte chinesische Autoren zu öffentlichen Lesungen ein. Der Besuch ist kostenlos.

Am 5. Juni ist der Lyriker Wang Jiaxin zusammen mit seinem Übersetzer, Professor Wolfgang Kubin, am Konfuzius-Institut Bonn zu Gast, um aus seinem Werk vorzulesen.

Wang Jiaxin ist als Professor für Literaturwissenschaft an der renommierten Renmin Universität in Beijing tätig und zählt derzeit zu den einflussreichsten Lyrikern Chinas. Sein Werk wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Am Dienstag, den 5. Juni, liest Wang Jiaxin ab 18 Uhr aus seinem Werk. Treffpunkt ist der Senatssaal im Hauptgebäude der Universität Bonn, Am Hof 1.

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China, Deutschland und der Imperialismus. Die deutsche Kolonie Kiautschou und Deutschlands Beteiligung am Boxerkrieg

Am Donnerstag, den 3. Mai, zwischen 18 und 19:30 Uhr referiert Dr. Cord Eberspächer in Düsseldorf über das Thema „China, Deutschland und der Imperialismus. Die deutsche Kolonie Kiautschou und Deutschlands Beteiligung am Boxerkrieg". Treffpunkt ist das Konfuzius-Institut Düsseldorf an der Graf-Adolf-Str. 63. Die Vortragsreihe des Experten behandelt die Beziehung der Staaten seit dem hohen Mittalter bzw. seit der Yuan-Dynastie bis heute.

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Hao chi – Chinas Küchen zuhause in Hamburg

In der Reihe Kulinarische Rundgänge geht es am 18. Mai um die chinesischen Restaurants in der Hamburger Innenstadt.

Die Küche Chinas ist vielfältig, im Allgemeinem unterscheidet man zwischen rund fünf Regionalküchen. Jede hat ihre eigenen Garmethoden und Gewürze. Drei verschiedene Küchen und ihre typischen Gerichte werden die Teilnehmer auf diesem Rundgang kennenlernen und zwar am Freitag, 18. Mai in der Zeit von 18.30 bis 22 Uhr.

Die Teilnahmegebühr beträgt 33 Euro und beinhaltet neben der Führung, Essen und zum Teil auch Getränke. Eine Anmeldung ist bis zwei Wochen vor dem Termin über die auf China spezialisierte Onlinebuchhandlung Buch-Pagode möglich: kahl@buch-pagode.de oder Telefon 040 94795796.

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Die konfuzianische Ahnenverehrung: Der Boom der Familientempel und die Extravaganz der Pudu-Aktivitäten in Südostchina

Lizhou Hao vom Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung, Halle/Saale, hält am 30. April in Leipzig einen Vortrag über die Ahnenverehrung in China.

Die Chinesen waren schon immer daran interessiert, ihre Vorfahren zu verehren. In den vergangenen Jahren gab es einen regelrechten Boom bei Neubauten und Renovierungen von Familientempeln in der gesamten südlichen Provinz Fujian, weil dort die Wirtschaft floriert. Die Grundfunktion des Familientempels besteht darin, die Ahnen zu verehren, was mit der traditionellen konfuzianischen Idee der kindlichen Frömmigkeit verbunden ist.

Durch crowd funding der Einheimischen wird der Boom der Familientempel stark unterstützt und die Einweihung der sogenannten Pudu-Tempel („universelle Erlösung") ermöglicht. Die Feier des Pudu-Festivals umfasst eine Reihe von religiösen Aktivitäten, die ein integriertes Verständnis von konfuzianischem, chinesischem, buddhistischem, taoistischem und folkloristischem Glauben zeigen. Dabei versuchen einige lokale Geschäftsleute, sich ein gutes moralisches Image durch extravagante Ausgaben für verschiedene Arten von Ahnenkult zu verschaffen.

Der Vortrag wird am Montag, den 30. April ab 18.00 Uhr gehalten. Treffpunkt ist das Konfuzius-Institut Leipzig an der Otto-Schill-Straße 1.

Chinagespräche Metropole Ruhr - Zukunftsfragen im Dialog

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Zeitenwende im Verhältnis von China und Europa?

Am 5. Juni findet in Duisburg die Auftaktveranstaltung zu den Chinagesprächen Metropole Ruhr statt mit der Frage, ob sich das Verhältnis von China und Europa ändert.

Der langjährige Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf-Dieter Krause und Professor Wang Changjiang, Politikwissenschaftler und Experte für Internationales an der Zentralen Parteihochschule in Beijing, diskutieren über die Zukunft Europas aus chinesischer und europäischer Perspektive. Es geht zum Beispiel um die Frage, ob sich die Beziehungen zwischen der EU und China durch die neue Außenpolitik der USA unter Trump verändert haben.

In den Chinagesprächen Metropole Ruhr kommen europäische und chinesische Sichtweisen zu Wort und treten in einen Dialog.

Johannes Pflug, China-Beauftragter der Stadt Duisburg, moderiert die Runde. In der Veranstaltung wird sowohl Deutsch als auch Chinesisch gesprochen, alles wird jedoch simultan übersetzt.

Die Gesprächsrunde findet am Dienstag, den 5. Juni ab 18 Uhr statt, Einlass ist bereits ab 17 Uhr. Veranstaltungsort ist das Atrium der Volksbank Rhein Ruhr, Am Innenhafen 8 bis 10 in Duisburg. Der Eintritt ist frei. Wegen der begrenzten Zahl an Plätzen ist jedoch eine vorherige Anmeldung beim Konfuzius-Institut Metropole Ruhr erforderlich: konfuzius-institut@uni-due.de oder telefonisch unter 0203-306-3131.

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Chinas neue Seidenstraße: Chancen und Herausforderungen für Europa

Am 19. Juni findet in Bonn eine Podiumsdiskussion statt, für die sich Interessenten schon jetzt anmelden sollten. Denn es geht um Chinas neue Seidenstraße und die Chancen und Herausforderungen für Europa.

Professor Tilman Mayer vom Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn moderiert die Runde mit diesen hochkarätigen Diskutanten:

Prof. Dr. Jörn-Carsten Gottwald, Inhaber des Lehrstuhls für Politik Ostasiens an der Fakultät für Ostasienwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum.

Prof. Dr. Xuewu Gu, Lehrstuhl für Internationale Beziehungen der Universität Bonn und Direktor des Centers for Global Studies.

Prof. Dr. Dr. Nele Noesselt, Inhaberin des Lehrstuhls für Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt China/Ostasien an der Universität Duisburg-Essen.

Prof. Dr. Markus Taube, Inhaber des Lehrstuhls für Ostasienwirtschaft mit dem Schwerpunkt China an der Mercator School of Management der Universität Duisburg-Essen.

Die Podiumsdiskussion findet am Dienstag, den 19. Juni, ab 19:30 Uhr statt. Veranstaltungsort ist der Wolfgang-Paul-Saal des Universitätsclubs an der Konviktstr. 9 in Bonn. Der Eintritt ist frei.

Eine Anmeldung beim Konfuzius-Institut Bonn ist erforderlich:

http://konfuzius-bonn.de/anmeldung/

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Chinesischer Spielesamstag in Hamburg

Das traditionelle chinesische Brettspiel „Xiangqi" wird häufig als chinesisches Schach bezeichnet. Wer sich daran versuchen möchte, der kommt am Samstag, den 21. April um 10:30 Uhr in die Bücherhalle Wandsbek, Wandsbeker Allee 64 in Hamburg. Das Konfuzius-Institut Hamburg veranstaltet dort regelmäßig einen Spieleabend. Wer mag, kann hier nicht nur die „Xiangqi"-Regeln lernen, sondern auch einen Einblick in die langjährige Tradition dieses Spiels bekommen. Dafür sorgen die fachkundigen Experten des Deutschen Xiangqi-Bundes, die auch dabei sein werden. Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt und ist kostenlos.

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Filmvorführung: „The World"

Am Mittwoch, den 25. April beginnt in das 23. Internationale Bremer Film-Symposium mit dem Thema „Grenzüberschreitendes Kino". Als Eröffnungsfilm wird „The World" aus dem Jahr 2004 von Jia Zhangke, einem der bekanntesten Regisseure Chinas, gezeigt. „The World" wurde in und um den „Beijing World Park" gefilmt, ein wirklich existierender Vergnügungspark in dem echte internationale Sehenswürdigkeiten in kleinerem Maßstab für Touristen ausgestellt werden. „The World" erzählt die privaten Lebensgeschichten zweier Mitarbeiter dieses Parks. Ausgestrahlt wird der Film am 25. April um 20:30 Uhr im Kommunalkino City 46 in der Birkenstr. 1 in Bremen. Die Medienwissenschaftler Kathrin Rothemund und Matthias Christen von der Universität Bayreuth halten dazu einen Einführungsvortrag.

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Chinesisch-Sommerkurse in München

Am 14. Mai startet die Sommerkursphase im Konfuzius-Institut München. Die etwa zwei Monate andauernden Kurse bieten Chinesischlernenden jeden Levels die Möglichkeit, ihre Chinesischkenntnisse zu verbessern.

Die Kurse kosten zwischen 155 und 290 Euro. Mehr Informationen zu den Sprachkursen gibt es auf der Internetseite des Konfuzius-Instituts München. (https://www.konfuzius-muenchen.de/)

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Sprachtandem in Frankfurt

Wer schon ein wenig Vorkenntnisse im Chinesischen hat und in Frankfurt ist, der kann diese am Freitag, den 20. April in lockerem Rahmen beim Sprachtandem ausprobieren. Treffen Sie sich bei diesem Event mit chinesischen Muttersprachlern zu einem zwanglosen Plausch und verbessern Ihre Sprechfähigkeit. Gleichzeitig unterstützen Sie chinesische Studenten bei der Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse. Das ganze findet am Konfuzius-Institut Frankfurt in der Dantestr. 9 statt. 20. April um 17:30 – 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!

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Mittagspausenvortrag: Chinas neue Seidenstraßen

Von Chinas Seidenstraßen-Initiative haben Sie vielleicht schon gehört, doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff? Dahinter steckt nicht nur die Idee der chinesischen Regierung, China über moderne Infrastruktur und Wirtschaftskorridore besser mit Europa, Zentral-, Süd- und Südostasien sowie mit Ostafrika zu verknüpfen. Es geht auch um geopolitischen Einfluss, den China durch große Investitionen gewinnt. Die neue Seidenstraße könnte zu einem wichtigen Impulsgeber der künftigen Globalisierung werden. Mehr dazu wird Dr. Stefanie Schmitt erklären, bei ihrem Mittagspausen-Vortrag am Konfuzius-Institut Bremen. Am Mittwoch, den 25. April um 12:30, Ansgaritorstr. 1 in Bremen. Bitte melden Sie sich per Email vorher an.

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Ni Hao Leipzig

An dieser Stelle teilen wir häufig Veranstaltungshinweise der 19 Konfuzius-Institute in Deutschland. Eines der aktivsten chinesischen Kulturinstitute in Deutschland ist das Konfuzius-Institut in Leipzig. Regelmäßig finden hier Aktivitäten zur Vermittlung der chinesischen Sprache und Kultur statt. Zum Beispiel Konzerte, Koch- oder Malkurse, Filmvorführungen, Spieleabende, Vorträge und natürlich Sprachkurse. Das Konfuzius-Institut in Leipzig feiert 2018 seinen zehnjährigen Geburtstag. Eine Fotoausstellung, die am heutigen Montag eröffnet wird, blickt zurück auf zehn bewegte Jahre. Kommen Sie einfach vorbei, der Eintritt ist frei. Vom 16. April bis zum 26. Juli, montags bis donnerstags von 14-18:00 Uhr in der Otto-Schill-Straße 1 in Leipzig.

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Chinesische Glücksknoten

Glücksknoten verheißen in China seit Jahrtausenden Wohlstand, Glück und Harmonie. Sie sind eine beliebte Dekoration, meist in festlichem Rot und in viereckiger Form, für Feiertage. Wer sich auch einmal am Knüpfen der Glücksknoten versuchen will, der kann am 20. April um 16:30 Uhr ins Konfuzius-Institut Duisburg kommen. Die Veranstaltung ist kostenlos und für Kinder und Erwachsene geeignet. Um eine Anmeldung beim Konfuizus-Institut Duisburg wird gebeten.

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Geschichte und Zukunft der traditionellen Musikinstrumente Chinas – Gesprächskonzert von Pipa und Guzheng mit Karsten Gundermann in Frankfurt

Die Wölbbrettzither Guzheng und die Kurzhalslaute Pipa entstammen jahrhundertealten Traditionslinien der chinesischen Musikkultur. Ihre Klangfarben, Spieltechniken und typischen Musikstücke spiegeln das chinesische Leben in Gasthäusern und Privatgemächern, in Tempeln, Palästen hoher Würdenträger und am Hofe der chinesischen Kaiser wider.

Erleben Sie ein Sonderkonzert mit alten und neuen Werken für Guzheng und Pipa. Es spielen Künstler des Hinmory-Ensembles Shanghai. Eine Einführung in die Instrumente und die vorgetragenen Werke gibt Karsten Gundermann, der erste westliche Komponist, der eine Pekingoper komponierte.

Das Gesprächskonzert von Pipa und Guzheng mit Karsten Gundermann findet morgen, am Donnerstag, den 12. April, um 18:30 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt statt.

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Chinesisch-Sommerkurse in München

Am 14. Mai startet die Sommerkursphase im Konfuzius-Institut München. Die etwa zwei Monate andauernden Kurse bieten Chinesischlernenden jeden Levels die Möglichkeit, ihre Chinesischkenntnisse zu verbessern.

Die Kurse kosten zwischen 155 und 290 Euro. Anmeldungen zu Folgekursen bis zum 15. April werden mit einem Rabatt von 20 Euro belohnt. Mehr Informationen zu den Sprachkursen gibt es auf der Internetseite des Konfuzius-Instituts München. (https://www.konfuzius-muenchen.de/)

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Deutschland und China vom Mittelalter bis in die Gegenwart

Am Donnerstag, den 12. April, zwischen 18 und 19:30 Uhr referiert Dr. Cord Eberspächer über wichtige Begriffe zum Thema Deutschland und China. Treffpunkt ist das Konfuzius-Institut Düsseldorf an der Graf-Adolf-Str. 63. Die Vortragsreihe des Experten behandelt die Beziehung der Staaten seit dem hohen Mittalter bzw. seit der Yuan-Dynastie bis heute.

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Chinas neue Seidenstraßen – Impulsgeber der künftigen Globalisierung

Die deutsche Wirtschaftsexpertin Dr. Stefanie Schmitt referiert am 25. April in Bremen über die Hintergründe der neuen Seidenstraßen-Initiative. Hinter diesem Großprojekt der chinesischen Regierung stecke die Idee, China durch moderne Infrastruktur und Wirtschaftskorridore besser mit Europa, Zentral-, Süd- und Südostasien sowie mit Ostafrika zu verknüpfen. Darüber hinaus gehe es um geopolitische Ambitionen, die mittlerweile bis nach Süd- und Westafrika, Südamerika und in den Pazifikraum zielten. Damit könne die Initiative zu einem wichtigen Impulsgeber der künftigen Globalisierung werden, sagt die Referentin.

Dr. Stefanie Schmitt ist Chef-Repräsentantin des Büros der Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing der Bundesrepublik Deutschland in Beijing. Sie berichtet über die neuesten wirtschaftlichen Entwicklungen in China.

Die Gesellschaft berät ausländische Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeit auf den deutschen Markt ausdehnen wollen. Sie unterstützt auch deutsche Unternehmen, die ausländische Märkte erschließen wollen, mit Außenwirtschaftsinformationen.

Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich: veranstaltung@konfuzius-institut-bremen.de

Der spannende Vortrag findet am Mittwoch, den 25. April, in der Zeit von 12:30 bis 14 Uhr statt. Treffpunkt ist das Konfuzius-Institut Bremen an der Ansgaritorstraße 1.

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Li Manshan. - Portrait of a folk Daoist.

Das Konfuzius-Institut an der Freien Universität lädt am 19. April zu einer besonderen Filmvorführung. Gezeigt wird „Li Manshan.- Portrait of a folk Daoist" in Anwesenheit des Autoren und Regisseurs Stephen Jones.

Das intime Portrait dokumentiert das Leben des Daoisten Li Manshan, Leiter einer Gruppe von Ritualmeistern in einer abgelegenen Region im Norden Shanxis. Gezeigt werden Lis daoistische Ritualpraktiken bei der Begleitung von Totenfeierlichkeiten. Der Regisseur, der Archivmaterial mit eigenen Aufnahmen seit den 1980er Jahren verbindet, liefert mit seinem Werk spannende Einblicke in eine ländliche Gemeinde im Wandel.

Jones' Film begleitet Li Manshan, wie er über viele Jahre allein und in einer Gruppe daoistischer Meister Begräbnisrituale vorbereitet und vollzieht. Die Zuschauer erhalten Einblicke in prunkvoll ausgearbeitete Begräbnispraktiken und insbesondere in die musikalische Ausgestaltung der Zeremonien. Dabei zeigt sich, dass die Ritualpraktiken durch den Einfluss von Migration, die Veränderungen im Bildungssystem sowie der wachsenden Konkurrenz durch Popmusik einem ständigen Wandel unterliegen.

Stephen Jones wird eine kurze Einführung geben und sich im Anschluss an die Filmvorführung in einer Fragerunde mit dem Publikum austauschen. Moderation übernimmt Ivan Johnson vom Beijing Center for Chinese Studies.

Die Veranstaltung findet in englischer und deutscher Sprache statt. Der Film ist auf Chinesisch mit englischen Untertiteln.

Falls Sie Interesse bekommen haben, dann finden Sie sich am Donnerstag, den 19. April, im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin ein. Beginn ist 18:15 Uhr im Raum 203.

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Paläontologische Forschung in China

Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main laden ein zum Vortrag „Klimaschwankungen im Erdaltertum: Paläontologische Forschung in China ". Am 25. April widmet sich Dr. Peter Königshof vom Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt am Main diesem Thema. Der Vortrag findet im Rahmen der Reihe „China Schätze aus Natur und Kultur" statt.

Das Erscheinungsbild der Erde wandelt sich ständig, bedingt durch Prozesse wie Plattentektonik, Vulkanismus oder Klimaänderungen. Forscher können diese klimatischen Wechsel mittels unterschiedlicher Untersuchungsmethoden an den Gesteinsschichten und den darin enthaltenen Fossilien ablesen. Zahlreiche Aussterbeereignisse der Erdgeschichte gerade im mittleren Paläozoikum werden als Folge von Klimaveränderungen angesehen. Hinweise darauf finden sich auch in China. In diesem Vortrag werden hierzu Beispiele vorgestellt und mögliche Ursachen der Klimaveränderungen diskutiert.

Der Geologe Peter Königshof erforscht sedimentäre Abfolgen im mittleren Paläozoikum, um die Ursachen für Klimaveränderungen und Aussterbeereignisse besser zu verstehen, und leitet bereits das dritte internationale UNESCO-Forschungsprojekt zu dieser Thematik.

Falls sie Interesse bekommen haben, können sie den Vortrag am 25. April im Hörsaal des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums in Frankfurt am Main besuchen. Sie finden es in der Georg-Voigt-Straße 14.

Beginn ist 19:15 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Sommercamp 2018

Jedes Jahr veranstaltet das Konfuzius-Institut an der Universität Wien ein kreatives Sommercamp in China. Kommen Sie doch mit! Entdecken Sie das Land mit seiner faszinierenden Kultur und mache Sie sich in den Sommerferien auf, Land und Leute hautnah zu erleben. Ein einzigartiges Programm wird geboten.

Die Reise geht nach Beijing und von da aus in viele weitere Städte der Volksrepublik.

Zu den Höhepunkten gehört eine ganze Palette von Sehenswürdigkeiten. Es geht zum Tian'anmen-Platz, in die Verbotene Stadt und auf die Große Mauer. Eine Peking Oper darf dabei natürlich auch nicht fehlen. Kung Fu, Pekingente und Kalligraphie – all das wird geboten.

Die Reise wird vom Konfuzius-Institut Wien in Zusammenarbeit mit der Pekinger Fremdsprachenuniversität (BFSU) und dem Beijing Institute of Education veranstaltet.

Es wird gebeten sich bis spätestens 22. Mai anzumelden.

Die Teilnehmer übernehmen die Flugkosten und eine Bearbeitungsgebühr von 55 Euro. Alle weiteren Kosten werden vom Veranstalter übernommen.

Mehr Informationen zum Sommercamp und alle Informationen zur Anmeldung finden sie auf der Webseite des Konfuzius-Instituts an der Universität Wien.

URL: http://www.konfuzius-institut.at/de/ferienlager/summercamp/

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Futurchinesisch

Erinnern Sie sich noch an den Abend mit der Übersetzerin Katrin Benz im Konfuzius-Institut Frankfurt am Main? Im vergangenen Jahr hat sie live mit dem Publikum an einem Abschnitt aus Liu Cixins Der dunkle Wald gearbeitet.

Soeben ist der Roman in ihrer Übersetzung erschienen. Aus diesem Grund lädt das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main herzlich zu einer Buchpräsentation am 5. April ein.

Sie werden zu den Sternen hinauf schauen und erfahren, wie es mit der Trisolaris-Krise weitergeht, wer die Wandschauer sind und welche Sprache die Welt in 200 Jahren spricht.

Im Gespräch mit Joachim Ziebe gibt die Übersetzerin Einblick in die sprachlichen Fallstricke und Tücken, die im dunklen Wald auf sie gelauert haben, und liest kurze Passagen vor.

Karin Betz studierte Sinologie, Philosophie und Politik in Frankfurt, Chengdu und Tokio und arbeitet heute hauptsächlich als Übersetzerin chinesischer und englischer Literatur, Kulturvermittlerin, Moderatorin und DJ.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie am 5. April das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main. Sie finden es in der Dantestraße 9. Beginn ist 18:30. Im Anschluss der Veranstaltung ist ein kleiner Empfang geplant.

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Natur, Menschen und Götter in China

Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main laden ein zum Vortrag „Natur und Mensch und die Götter in China – Wie die Religionen (Buddhismus und Daoismus) ihr Verhältnis prägten". Am 4. April widmet sich Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer von der Eberhard Karls Universität Tübingen diesem Thema. Der Vortrag findet im Rahmen der Reihe „China Schätze aus Natur und Kultur" statt.

Die Herausbildung der chinesischen Zivilisation ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl unterschiedlicher, zum Teil einander widersprechender Traditionen und Kulturen. In einem großen Bogen werden die Weltbildkonstruktionen und Weltdeutungsstrategien Chinas seit ihren Anfängen entfaltet. Diese haben sich im Laufe der Jahrhunderte erheblich gewandelt, sind aber auch durch neue Lehren, insbesondere den Buddhismus, herausgefordert worden. Eine Antwort hierauf war auch der Daoismus. Solche Wechselspiele haben die geistigen Entwicklungen geprägt und begründen bis heute die Vielfalt Chinas und seine Fähigkeit zu Wandel und Veränderung. Nach der im 16. Jahrhundert einsetzenden Auseinandersetzung mit dem Westen wird inzwischen wieder den eigenen Traditionen eine größere Aufmerksamkeit zuteil. Dabei geht es nach wie vor um die zentrale Frage, wie sich der Einzelne in seiner Welt positioniert und diese damit gestaltet.

Der Sinologe Helwig Schmidt-Glintzer leitet seit 2016 das China Centrum Tübingen (CCT) und war bis von 1993 bis 2015 Direktor der Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel. In seinem aktuellen Forschungsprojekt beschäftigt er sich mit der Modernisierung und der kulturellen Identität Chinas.

Falls sie Interesse bekommen haben, können sie den Vortrag am 4. April im Hörsaal des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums in Frankfurt am Main besuchen. Sie finden es in der Georg-Voigt-Straße 14.

Beginn ist 19:15 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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UFOs in Heidelberg

Das Konfuzius-Institut an der Universität Heidelberg lädt zum Filmabend. Am 11. April zeigt das Institut den Film „UFO in her Eyes" von Xiaolu Guo.

Der Film wird im chinesischen Original mit Untertitel gezeigt.

Treffpunkt ist der TREFFPUNKT Rotebühlplatz, im Theodor-Bäuerle-Saal. Beginn ist 20 Uhr.

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Interkultureller Workshop in Heidelberg

Studierende aus Heidelberg aufgepasst! Wer sich für deutsch-chinesischen Austausch interessiert, für den wird dieser zweitägige Workshop spannend sein: Es geht um die Grundlagen interkultureller Kommunikation im Kontext deutsch-chinesischer Hochschulkooperationen. Immer mehr Studenten machen ein Austauschsemester in China, beziehungsweise in Deutschland. Doch auch wenn man im Vorfeld viel liest und recherchiert - nichts kann einen auf die kulturellen Differenzen, die Gepflogenheiten des Gastlandes vorbereiten. Das gegenseitige Verstehen und eine erfolgreiche Orientierung im neuen Umfeld tragen jedoch ganz entschieden dazu bei, dass der Auslandsaufenthalt zu einem Erfolg wird. Hier setzt der Workshop an. Die Referentin Dr. Dietlind Wünsche vom Dezernat für internationale Beziehungen der Universität Heidelberg, hilft mit Informationen, Beispielsituationen und Übungen die interkulturelle Kompetenz zu schulen.

Der Workshop richtet sich an Studierende aus China und aus Heidelberg, die einen Studienaufenthalt im jeweils anderen Land planen.

Um eine verbindliche Anmeldung bitte bis Mittwoch, den 28. März wird gebeten. Die Kurstermine finden im April und Mai statt. Mehr Informationen finden Sie auf der Website des Konfuzius-Instituts Heidelberg.

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Restaurant-Hopping in Köln

Es gibt wohl kaum eine bessere Möglichkeit, eine andere Kultur kennenzulernen, als sich durch die lokale Küche zu probieren. Liebe – für China – geht durch den Magen, da sind sich die Chinafreunde in Köln sicher. Beim Essen kann man sich am besten austauschen, daher bringt der Partnerschaftsverein Köln-Peking Menschen mit Interesse am facettenreichen Land der Mitte und dessen Küche zusammen an einen runden Tisch. Das Treffen findet in wechselnden chinesischen Restaurants in Köln statt. Am Dienstag, den 3. April treffen sie sich im Restaurant „Fortuna Haus" am Andreaskloster 10, um 19:00 Uhr. Alle sind herzlich willkommen, um eine kurze Anmeldung per Email bis zum 1. April wird gebeten. Mehr Informationen gibt es auf der Website der Chinafreunde Köln.

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China Meets Europe in Hamburg

China Meets Europe ist eine Veranstaltungsreihe, bei der das Konfuzius-Institut Hamburg zu Gast ist bei europäischen Kulturinstituten. Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe China Meets Europe ist das Konfuzius-Institut zu Gast beim Goethe-Institut. Dort wird es eine Diskussionsveranstaltung geben mit dem Titel: Chinas Literaten und Europas Gelehrsamkeit am Beispiel Deutscher Dichter und Denker – zur Rolle von Intellektuellen in der Gesellschaft von früher bis heute.

Die beiden Experten Marc Hermann und Frau Jing Bartz spannen einen Bogen von der Goethezeit bis zur Gegenwart und sprechen am Beispiel ausgewählter Schriftsteller von Goethe bis Wang Shuo über das intellektuelle Selbstverständnis deutscher und chinesischer Autoren. Dabei geht es vor allem um die Frage: Wie positionieren sich die Autoren im Spannungsfeld von Politik und Markt? Aufgelockert wird das Gespräch durch Beiträge des Poetry Slamers Jakob Rühl und im Anschluss sind alle Gäste herzlich zu einem keinen Umtrunk eingeladen. Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 27. März im Goethe-Institut Hamburg statt, Hühnerposten 1. Der Eintritt kostet 8,00 Euro, bitte melden Sie sich vorab auf der Internetseite des Konfuzius-Instituts Hamburg an.

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„Wildes China" im Fernsehen

Wer die Couch am kommenden Sonntag nicht verlassen will, sich aber trotzdem über China weiterbilden möchte, der schaut sich am 25. März die Dokumentation „Wildes China – Tibet" an.

Die Dokumentation gibt einen Einblick in die Artenvielfalt auf dem Dach der Welt. In der weiten, kargen Berglandschaft Tibets leben wilde Yaks und Kragenbären Seite an Seite mit Schwarzlippen-Pfeifhasen und Tschiru-Antilopen. Und während sich im Südwesten des Gebirges robuste Blauschafe vor Schneeleoparden in Acht nehmen müssen, findet man im Osten die einzige Primatenart der Region: die allesfressenden Tibetmakaken. Die Doku läuft am Sonntag, den 25. März um 14:30 Uhr auf Nat Geo Wild.

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„Still Life" – Film im Konfuzius-Institut Berlin

Zwei Menschen begegnen sich auf der Suche nach ihren verlorenen Partnern in der Stadt Fengjie. Doch Teile der Stadt wurden bereits für den Bau des Drei-Schluchten-Staudamms abgerissen. Dieser Eingriff in die Natur führt auch zu einschneidenden Veränderungen für die Menschen. Davon handelt der chinesische Film „Still Life" des Regisseurs Jia Zhangke aus dem Jahr 2006. Das Konfuzius-Institut Berlin zeigt das Sozialdrama aus dem Jahr 2006 bei einer Filmvorführung am Donnerstag, den 22. März um 18:15 Uhr. Vorführort ist das Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin, an der Goßlerstr. 2 bis 4. Eine Anmeldung ist nicht nötig und die Teilnahme ist kostenfrei.

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Trommelworkshop in Frankfurt

Wer gerne auf die Pauke haut, der ist herzlich eingeladen im Konfuzius-Institut in Frankfurt am Workshop „Drums & Drama" teilzunehmen. Zusammen mit dem Peking Oper Club Deutschland gibt es einmal pro Monat die Möglichkeit, chinesische Musik- und Schlaginstrumente auszuprobieren. In zwanglosem Rahmen stellen die Musiker ihre Instrumente vor. Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich! Das nächste Mal wieder am Freitag, den 24. März um 13:00 Uhr, im Konfuzius-Institut Frankfurt in der Dantestraße 9. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um telefonische Anmeldung wird gebeten.

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100 Jahre Erforschung der chinesischen Vogelvielfalt

Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Asien ein beliebtes Ziel für Forschungsreisende – Die fremde Flora und Fauna waren auch für Vogelkundler von Interesse. Ornithologe Dr. Martin Päckert berichtet in einem Vortrag in Frankfurt über spannende Forschungsergebnisse bezüglich der chinesischen Vogelwelt. So erzählt er auch von der Sichuan-Expedition des Dresdener Völkerkundlers Walther Stötzner von 1913 bis 1915, bei der auch der Vogelkundler Hugo Weigold mitreiste.

Der Vortrag findet am Mittwoch, den 21. März ab 19:15 Uhr statt. Veranstaltungsort ist der Hörsaal des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums (Maria-Sybilla-Merian-Haus) an der Georg-Voigt-Str. 14 in Frankfurt.

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Einführung in die chinesische Kalligrafie in Hamburg

Die Kunst der Kalligrafie geht bis auf die Entstehung der chinesischen Schrift zurück. Man kann nur staunen, wenn man Kaligrafie-Künstler dabei beobachtet, wie sie die feinen Schriftzeichnen präzise und doch ausdrucksstark mit Pinsel und Tusche aufs Pergament zaubern. Das wollen Sie auch mal ausprobieren? Dann nehmen Sie diesen Samstag am Kalligrafie-Kurs in Hamburg teil. Neben einem Exkurs in die Entstehungsgeschichte der Kalligrafie, lernen die Teilnehmer in praktischen Übungen Grundstriche und zugehörige chinesische Schriftzeichen und erleben die Schönheit, Ruhe und Ausdruckskraft der chinesischen Kalligrafie. Vorkenntnisse der chinesischen Sprache sind nicht notwendig.

Der Kurs „Einführung in die chinesische Kalligrafie" findet am Freitag, den 24. März um 10:45 in der Zentralbibliothek in Hamburg statt, Hühnerposten 1. Bitte melden Sie sich vorab auf der Website des Konfuzius-Instituts an. Die Teilnahme kostet 23 Euro, ermäßigt 15 Euro.

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Neue Deutsche Pekingoper

Im Jahr 2015 inszenierte die Regisseurin Anna Peschke den deutschen Klassiker „Faust" als moderne Pekingoper. Welche Erfahrungen machte sie während des künstlerischen Prozesses? Wie gelang ihr die Synthese von Goethes Klassiker, der Pekingoper und westlichem Performance-Theater? Davon berichtet Anna Peschke in ihrem Vortrag. Zudem schildert sie, wo Experimente und Neuerungen möglich waren und wann die Tradition gewahrt wurde. Erläuternd gibt sie eine Einführung in die traditionelle Peking-Oper: die Rollenfächer und Kostüme, die Darstellungsregeln, sowie die Besonderheiten des Bühnenbildes.

Der Vortrag der Regisseurin Anna Peschke findet am Mittwoch, den 21. März um 19:00 Uhr im Konfuzius-Institut Düsseldorf in der Graf-Adolf-Str. 63 statt.

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100 Jahre Erforschung der chinesischen Vogelvielfalt

Ornithologe Dr. Martin Päckert berichtet in Frankfurt am Main über neue spannende Forschungsergebnisse bezüglich der chinesischen Vogelwelt. So erzählt er auch von der Sichuan-Expedition des Dresdener Völkerkundlers Walther Stötzner von 1913 bis 1915, bei der auch der Vogelkundler Hugo Weigold mitreiste.

Der Vortrag findet am Mittwoch, den 21. März ab 19:15 Uhr statt. Veranstaltungsort ist der Hörsaal des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums (Maria-Sybilla-Merian-Haus) an der Georg-Voigt-Str. 14 in Frankfurt.

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Yaotaos Zeichen

Auf dem Dachboden ihrer Großeltern findet Lucie einen alten Koffer mit geheimnisvollen chinesischen Zeichen. Gehörte der ihrem Urgroßvater Yaotao, der in den 1930er Jahren aus China nach Frankreich kam? Plötzlich flattern die Zeichen aus dem Koffer und tanzen durch das Zimmer, um ihr Yaotaos Geschichte zu erzählen…

Die preisgekrönte Designerin und Buchkünstlerin Wu Yi Meng liest am Dienstag, den 20. März, ab 18:15 Uhr aus ihrem auf historischen Tatsachen beruhenden Roman. Veranstaltungsort ist das Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin an der Goßlerstr. 2 - 4.

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Ernährungswandel in China

Am 16. März ist die Ernährungsexpertin Dr. Lena Kuhn zu Gast im Konfuzius-Institut in Nürnberg. Sie referiert über den Ernährungswandel in China und dessen Folgen für Gesundheit, Umwelt und Handel.

Ernährung und körperliche Aktivität wurden und werden im Verlauf der Menschheitsgeschichte von kulturellen, sozioökonomischen und technologischen Veränderungen bestimmt. Während westliche Industrienationen seit längerem wachsende Fehlernährung und Überernährung beobachten, waren asiatische Schwellenländer bislang kaum von diesem Problem betroffen. Steigende Einkommen und eine Modernisierung des Agrarsektors verändern jedoch zunehmend auch in China die Ernährungsgewohnheiten. Wie misst man derartige Veränderungen, was sind die gesundheitlichen Folgen? Welche Konsequenzen ergeben sich für Umwelt, Handel und Preise für Lebensmittel bei uns in Deutschland? Können und sollen Ernährungsmuster reguliert werden? Diesen und weiteren Fragen geht die Entwicklungsökonomin und Sinologin Dr. Lena Kuhn auf den Grund.

Dr. Lena Kuhn ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin der Internationalen Forschungsgruppe China des Leibniz-Institutes für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien. Schwerpunktmäßig forscht sie zur Widerstandsfähigkeit (Resilienz) der chinesischen Landwirtschaft und ländlichen Gesellschaft gegenüber Klimawandel sowie demografischen und strukturellen Umbrüchen, insbesondere zu Sozial- und Agrarversicherungssystemen.

Der Vortrag findet statt am Freitag, den 16. März, in der Zeit von 19 bis 20:30 Uhr. Veranstaltungsort ist das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen an der Virchowstraße 23 in Nürnberg. Der Eintritt ist frei.

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Chinesische Grammatik

In einem Wochenend-Blockseminar können Teilnehmer aller Kursstufen des Konfuzius-Instituts München, sowie Interessierte mit Kenntnissen der chinesischen Sprache die chinesische Grammatik systematisch lernen bzw. wiederholen. In dem Seminar erklärt Prof. Dr. Meng Lingqi unter anderen Wortarten und Satzstellungen, Satzarten, Zeit- und Ortsangaben/Präpositionen, Zähleinheitswörter, Komplemente und besondere Satzstrukturen.

Das Seminar findet am Samstag und Sonntag, den 2. und 3. Juni, jeweils von 10 bis 11:30 Uhr und von 12 bis 13:30 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das Konfuzius-Institut München am Färbergraben 18. Die Gebühr beträgt 80 Euro, ermäßigt 40 Euro.

Eine rasche Anmeldung empfiehlt sich: https://www.edoobox.com/iframe/kimuc/Sprachkurse%20Chinesisch/Grammatik/Seminar.ed.137518/?edref=kimuc

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Kamelien und Hortensien aus China – Vortrag über Pflanzen

Sabine Rusch fragt am 15. März in einem Vortrag des Konfuzius-Instituts Hamburg: Tulpen, Hortensien und Kamelien - woher kommen sie? Es geht um „spannende Geschichten von Pflanzensammlern und –entdeckern".

Die meisten Pflanzen – und auch viele, die in Deutschland inzwischen als einheimisch betrachtet werden, haben eine weite Reise hinter sich.

Eine systematische Pflanzenjagd fand aber erst ab Mitte des 18. Jahrhunderts statt als sich Botaniker aus wissenschaftlichem Interesse, aber auch aus Leidenschaft und Abenteuerlust Forschungsexpeditionen in alle Teile der Welt anschlossen, um bislang unbekannte Pflanzen zu entdecken, zu sammeln und in Europa einzuführen.

Die Referentin will zusammen mit den Teilnehmern die Tulpen auf ihren Wanderungen nach Holland begleiten und erfahren, wer den Tee, die Kamelien und die Hortensien aus Asien eingeführt hat. Pflanzenforscher wie Alexander von Humboldt und Joseph Rock werden auf ihren spannenden Reisen begleitet.

„Ohne Mut und die Pionierarbeit der Pflanzensammler wäre unsere Welt ein Stück ärmer", sagt Sabine Rusch.

Wer den Vortrag am Donnerstag, den 15. März, in der Zeit von 16 bis 17:30 Uhr hören will, muss sich anmelden unter: http://ki-hh.de/veranstaltungen/anmeldung

Veranstaltungsort ist die Zentralbibliothek Bücherhallen, Hühnerposten 1, Ebene 2, Raum 2.2 in Hamburg. Neben der Teilnahme am Vortrag wird die Führung am 26. April im Botanischen Garten in Klein Flottbek empfohlen. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Termin 18 €, ermäßigt 15 €.

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Chinesische Sprachecke

Interessenten mit Vorkenntnissen in der chinesischen Sprache sind eingeladen, sich am Freitag, den 16. März, in Frankfurt am Main in der Zeit von 17:30 Uhr bis 19 Uhr an der chinesischen Sprachecke zu beteiligen und mit chinesischen Muttersprachlern in beiden Sprachen zu plauschen. Beide Seiten profitieren davon. Veranstaltungsort ist das Konfuzius-Institut Frankfurt an der Dantestr. 9. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: info@konfuzius-institut-frankfurt.de oder Telefon 069-79823296.

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Eine ganzheitliche Sichtweise – Diagnostik in der Traditionellen Chinesischen Medizin

Am 14. März geht es im Konfuzius-Institut Stralsund um die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM).

Aufgrund der ganzheitlichen Betrachtung des Menschen spielt die Diagnostik in der TCM eine große Rolle. Nach chinesischer Krankheitslehre kommen die inneren Störungen im Äußeren auf differenzierte Art zum Vorschein. Entsprechend gibt es diagnostische Verfahren, die sich auf die sinnlich wahrnehmbare Beschaffenheit der Körperaußenseite und Ausscheidungen beziehen. Besonders bekannt sind die Puls- und die Zungendiagnose. Die umfangreichen Diagnoseformen stellt Silke Bachmann in ihrem Vortrag detailliert vor und zeigt Behandlungsformen nach Kriterien der TCM auf.

Silke Bachmann beschäftigt sich seit mehr als zehn Jahren mit dem Thema Chinesische Medizin. Nach der Ausbildung zur Heilpraktikerin absolvierte sie eine zweijährige TCM-Ausbildung. Seitdem hat sie sich kontinuierlich in China und Deutschland weitergebildet.

Der Vortrag ist am Mittwoch, den 14. März, von 18 bis 19:30 Uhr im Konfuzius-Institut Stralsund, Alter Markt 5, zu hören. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro.

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Ziemlich beste Künstlerfreunde

Eine Ausstellung in der Beijing Fine Art Academy zeigt die Freundschaft zwischen Xu Beihong (1895-1953) und Qi Baishi (1864-1957), zwei bedeutenden Künstlern des 20. Jahrhunderts. Die Freundschaft dauerte 25 Jahre, bis zu Xus Tod.

Unter dem Titel „Qi Baishi, in the Eyes of Xu Beihong" werden Werke und der Briefwechsel der beiden gezeigt. Die Exponate stammen aus den Sammlungen der Fine Art Academy und der Beijing Xu Beihong Memorial Hall.

Eines der frühesten ausgestellten Gemälde ist Xun Jiu Tu (Erinnerungen an die Vergangenheit), das um 1933 entstanden ist. , Qi malte seinen eigenen Rücken und erklärte mit einer Inschrift, wie seine Verbindung mit Xu begann und wie sehr er die Zeit, die sie zusammen verbrachten, vermisste.

Xu besuchte 1928 mehrmals Qis Haus und überredete ihn, eine Professur an der Hochschule anzunehmen. Auch das geht aus der Inschrift des Bildes hervor. Qi lehnte das Angebot zunächst wegen seines Alters und auch wegen der Angst vor dem Widerstand der Konservativen an der Schule ab. Aber Qi wurde von Xus Aufrichtigkeit bewegt und er nahm sein Angebot an. Sie wurden gute Freunde.

Qi, der sich selbst als einen „unbedeutender Maler" bezeichnete, war in seiner Heimatprovinz Hunan mit 14 Jahren Tischler geworden und musste lange von diesem Beruf leben, da er viele Jahre von Beijings Kunstkreisen marginalisiert wurde.

Xu Qingping, 72, der Sohn von Xu Beihong und Direktor der Xu Beihong Memorial Hall, sagt, dass viele damals überrascht gewesen seien über die enge Beziehung zwischen zwei Menschen mit einem Altersunterschied von 31 Jahren und einem starken Unterschied bezüglich Bildung und sozialem Status.

Xu Qingping sagt: „Qi wurde nicht an einer Kunsthochschule ausgebildet – ein wichtiger Grund, warum er von den Konservativen diskriminiert wurde –, während mein Vater an der renommierten Staatliche Hochschule der Schönen Künste Paris studiert und in den 1920er Jahren acht Jahre in Europa gelebt hatte. Außerdem hatte er nach seiner Rückkehr nach China an mehreren Kunsthochschulen unterrichtet."

Beide seien jedoch talentiert gewesen und hätten sich gegenseitig geschätzt. Obwohl sie unterschiedliche Ansätze verfolgten, hätten sie die Leidenschaft geteilt, die chinesische Tuschemalerei von starren, formalistischen Doktrinen zu befreien und sie für die gewöhnlichen Menschen zugänglicher zu machen. „Er (Xu Beihong) war einer der wenigen, der die Vielseitigkeit Qis erkannte."

Xu wurde ein begeisterter Sammler von Qis Kunstwerken, er besaß mehr als 100. Er scheute keine Mühe, Qis Kunst zu fördern, wenn er im In- und Ausland reiste, erzählt Hua Tianxue, eine leitende Forscherin an der Zentralen Hochschule der Künste in Beijing.

Nach dem Tod von Qi schenkte seine Familie Dutzende seiner Kunstwerke dem Land, und die Werke bildeten die erste Sammlung der Fine Art Academy

Im Jahr 1946 kehrte Xu an das Beijing Fine Art College zurück, das er bis zu seinem Tod leitete. Und er lud auch Qi ein, um zu unterrichten. Hua sagt, dass Qi, der damals in seinen 80ern war, einmal in der Woche Vorträge hielt und Xu ihn jedes Mal nach Hause begleitete.

Als Xu starb, wurde Qi nicht darüber informiert, aus Angst, dass der betagte Künstler die traurige Nachricht nicht verkraften könnte. Qi erfuhr von dem Tod seines Freundes ein Jahr später, als er Xus Residenz besuchte, die inzwischen in eine Gedenkhalle umgewandelt worden war. Es wird gesagt, dass Qi dann vor einem Foto von Xu stillstand, sich tief verbeugte und sich von seinem Freund inmitten einer Flut von Tränen verabschiedete.

Die Ausstellung in der Fine Art Academy in Beijing kann täglich von 9 bis 17 Uhr besucht werden. Adresse: 12 Chaoyang Gongyuan (Park) Nan Lu, Chaoyang Distrikt.

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Chinas Tierwelt

Chinas Tierwelt, seine beeindruckende Natur und Musik können im Kinderkino-Film „Born in China" am Sonntag, den 18. März, ab 15:30 Uhr in Duisburg bestaunt werden. Veranstaltungsort ist das Filmforum Duisburg am Dellplatz 16. Der Ticket-Vorverkauf startet am 12. März um 10:00 Uhr: https://www.filmforum.de/tickets-kaufen

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Kino im Konfuzius-Institut Berlin

Im Konfuzius-Institut Berlin wird am 22. März der chinesische Film „Still Life" auf Chinesisch mit deutschen Untertiteln gezeigt. Zwei Menschen begegnen sich auf der Suche nach ihren verlorenen Partnern in der Stadt Fengjie, die für den Drei-Schluchten-Staudamm weichen muss. Der Staudammbau verändert ihr Leben …

Der Film kann ohne Anmeldung und unentgeltlich am Donnerstag, den 22. März, ab 18.15 Uhr gesehen werden. Vorführort ist das Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin, an der Goßlerstr. 2 bis 4.

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Yaotaos Zeichen

Lyon, Frankreich: Auf dem Dachboden ihrer Großeltern findet Lucie einen alten Koffer mit geheimnisvollen chinesischen Zeichen. Gehörte der etwa ihrem Urgroßvater Yaotao, der in den 1930er Jahren aus China nach Frankreich kam? Plötzlich flattern die Zeichen aus dem Koffer und tanzen durch das Zimmer, um ihr Yaotaos Geschichte zu erzählen.

Das Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin lädt am 20. März zu einer Lesung.

»Yaotaos Zeichen« ist eine auf historischen Tatsachen beruhende atmosphärische Zeitreise für Groß und Klein, die vom Ankommen in einer fremden Kultur erzählt. Yi Meng Wu ließ sich durch Recherchen im »Fonds Chinois – chinesisches Archiv« aus dem ehemaligen Institut Franco-Chinois 中法大学 in Lyon zu ihrer illustrierten Novelle inspirieren. Neben der Buchvorstellung gibt die Autorin Einblick in den kreativen Schaffensprozess der Erzählung einer franko-chinesischen Familie.

Die in Shanghai geborene Buchkünstlerin und Designerin Yi Meng Wu ist Gründerin des Desigbüros »Studio Wu 無« mit dem Fokus auf interkulturelle Gestaltung. Ihre Arbeiten wurden vielfach ausgestellt und international ausgezeichnet.

Falls sie Interesse bekommen haben können sie die Lesung am Dienstag, den 20. März, im Konfuzius-Institut Berlin besuchen. Beginn ist 18:15 Uhr.

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Chinesische Malerei lernen

Das Konfuzius-Institut Paderborn bietet am 9. März maximal zehn Teilnehmern die Möglichkeit, die Geschichte, die Eigenschaften und die Malmethoden der chinesischen Tuschemalerei kennen zu lernen. Fang Yu wird die 5000 Jahre alte Kunst am Freitag, den 9. März ab 19 Uhr den Teilnehmern näher bringen. Veranstaltungsort ist das Konfuzius Institut Paderborn am Neuen Platz 4. Interessenten müssen sich bis spätestens zum 5. März anmelden: info@konfuzius-paderborn.de

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Zwischen Revolution und Alltag

Das Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin eröffnet am 14. März die Ausstellung „Zwischen Revolution und Alltag. Studieren in China, 1974/75. Fotografien von Mechthild Leutner ".

Die mehr als 100 Fotos dokumentieren die Lebensverhältnisse der chinesischen Bevölkerung Mitte der 1970er Jahre: ihre alltäglichen Lebens- und Arbeitsbedingungen in Stadt und Land, ebenso wie ihre Feste und ihre Freizeitgestaltung. Die Bewegungen der spät-kulturrevolutionären Phase sind im öffentlichen Raum ebenso präsent wie die Gedenkstätten der Revolution und die neuen sozialistischen Errungenschaften. Es sind die letzten Jahre der Ära Mao Zedongs, in der sich schon erste Zeichen einer Wende zeigen, die Dynamik der folgenden Jahre jedoch noch weitestgehend unvorstellbar bleibt. Die Fotos zeigen ein vergangenes China – und machen in der Differenz zu heute zugleich die großen Anstrengungen der Menschen bei der Umgestaltung ihrer Lebensverhältnisse deutlich.

Mechthild Leutner gehörte zur ersten Gruppe von Austauschstudenten, die nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der VR China im Land studierte. Sie lernte Chinesisch an der Pekinger Sprachenuniversität und studierte ein Semester Neuere Geschichte an der Peking-Universität. Ihre Fotos entstanden in Peking und während ihrer Studienreisen nach Tianjin, Shanghai und Kanton sowie nach Hunan.

Falls Sie Interesse bekommen haben können Sie vom 15. März bis 30. Mai die Ausstellung im Galerieraum 117/118 des Konfuzius-Instituts Berlin besuchen. Die Vernissage ist bereits am Vortag um 18:15 Uhr. Sowohl Vernissage als auch die reguläre Ausstellung sind kostenlos.

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China-Abend in Leipzig

In Leipzig findet am kommenden Freitag ein China-Abend statt. Wer Lust hat, gleichgesinnte China-Fans zu treffen und mit Mahjong, Karaoke und Musik gemeinsam in die chinesische Unterhaltungskultur einzutauchen, der kommt am 2. März einfach ins Restaurant Kung Food. Neben Brettspielen und chinesischen Popsongs gibt es auch leckere chinesische Snacks und grünen Tee zu erschwinglichen Preisen. Kommen Sie einfach vorbei, die Veranstaltung ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht nötig. Am Freitag, den 2. März um 19:00 Uhr im Restaurant Kung Food in der Grassistraße 20 in Leipzig.

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f.re.e in München

In München findet vom 21.-25. Feburar wieder die f.re.e, also die größte Reise- und Freizeitmesse in Bayern statt. Sie suchen noch Ideen für Ihr nächstes Reiseziel? In der Messe München kann man sich inspirieren und beraten lassen, an den Messeständen entlangschlendern oder an Informationsveranstaltungen teilnehmen. Natürlich sind auch jede Menge Experten zum Reiseziel China vor Ort, die gerne über Reisemöglichkeiten ins Reich der Mitte informieren. Die f.re.e findet noch bis Sonntag, den 25. Februar in der Messe München statt und ist täglich von 10:00-18:00 Uhr geöffnet. Ein Tagesticket kostet 8 Euro.

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Fernsehtipp: Chinas unbekannte Mauer

Wer sich China-Inspiration holen möchte, ohne sich von der heimischen Couch wegzubewegen, der kann am 24. Februar einfach den Fernseher einschalten. Der Sender Phoenix zeigt am Samstag eine Dokumentation zur chinesischen Mauer. Wohl jeder kennt sie, die große Mauer, das längste von Menschenhand erschaffene Bauwerk der Erde. Die chinesische Mauer, ein Schutzwall nach außen und ein Symbol der Einheit nach innen. Doch was genau wissen wir über das imposante Bauwerk, das in Teilen bis zu 3.000 Jahre alt ist? Neue Einblicke verspricht die Dokumentation mit dem Titel „Chinas unbekannte Mauer" von Sascha Storfner. Interesse? Dann schalten Sie ein, am Samstag, den 24. Februar um 9:30 Uhr oder um 19:30 Uhr, jeweils auf Phoenix.

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Drums & Drama in Frankfurt

Wer sich für chinesische Lieder und Musikkunst interessiert, der kann am Samstag, den 24. Februar, wieder zum Workshop Drums & Drama kommen. Zusammen mit dem Peking Oper Club Deutschland bietet das Konfuzius-Institut Frankfurt die Möglichkeit, in die Welt chinesischer Musik- und Schlaginstrumente und der Pekingoper hineinzuschnuppern.

In zwanglosem Rahmen führen Meister ihres Fachs in ihre Kunst ein: Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich!

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Am 24. Februar um 13:00 Uhr, im Konfuzius-Institut Frankfurt in der Dantestraße 9.

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Chinesisches Filmfestival in Leipzig

Ab Mittwoch, den 14. Februar findet in Leipzig das chinesische Filmfestival statt. Bis zum Samstag, den 17. Februar werden Dokumentar- und Spielfilme gezeigt, die China in all seinen Facetten darstellen. Zu den Highlights zählt zum Beispiel „Guangzhou Dream Factory" – Die Dokumentation zeigt die Lebenssituation von zehntausenden von Afrikanern, die in der südchinesischen Metropole leben, um zu arbeiten. Einige von ihnen bleiben in der Stadt, andere reisen zwischen den Ländern hin und her. Die Filmemacherin Christiane Badgley gibt einen Einblick in ihr Leben und wird ebenfalls bei der Vorführung anwesend sein, am Donnerstag, den 15. Februar um 20:15 Uhr in der Cinémathèque in der naTo e.V., Karl-Liebknecht-Str. 46 in Leipzig. Das Ganze Festivalprogramm finden Sie auf den Internetseiten des Konfuzius-Instituts Leipzig. Das Eintrittsticket kostet 6,50 Euro.

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Der europäische Landschaftsgarten – ein Kulturimport aus China?

Die berühmten Parks und Gartenanlagen in Europa sind häufig in einem ganz bestimmten Stil gestaltet. Es gibt die sogenannten Englischen Landschaftsgärten, die sich im 18. Jahrhundert entwickelten und ein ideales, aber natürlich aussehendes, begehbares Landschaftsgemälde darstellen sollen. Oder die Französischen Gärten, die in Frankreich im Barockzeitalter entstanden, und formal streng geometrisch aufgebaut sind. Chinesische Gärten dagegen gab es schon Jahrhunderte zuvor. Ist China also die Wiege der der Gartenkunst? Der Schluss liegt nahe, dass sich Europa hier an der chinesischen Tradition orientiert hat. Doch ist das ein folgerichtiger Schluss? Der Historiker Hans von Trotha ist Spezialist für die Landschaftsgärten des 18. Jahrhunderts. In seinem Vortrag geht er dieser Frage anhand von Quellen und Fallbeispielen nach. Sind die europäischen Landschaftsgärten ein Kulturimport aus China? Erfahren Sie es am 5. März um 18:15 Uhr im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin, Goßlerstr. 2-4.

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Chinesisches Frühlingsfest in Leipzig

Das chinesische Frühlingsfest steht vor der Tür! In dieser Woche wird das Jahr des Hahns vom Jahr des Hundes abgelöst. Das wird nicht nur in China groß gefeiert, auch in Deutschland gibt es das ein oder andere chinesische Neujahrsfest. Das Konfuzius-Institut Leipzig lädt am 25. Februar zum Frühlingsfest im Werk II ein. Es gibt chinesische Spiele, Karaoke, Basteln für Kinder und vieles mehr. Ob groß oder klein, es ist für jeden etwas dabei. Schauen Sie einfach vorbei!

Am Sonntag, den 25. Februar im Werk II in der Kochstrasse 132 in Leipzig. Einlass ist um 14:30 Uhr, um 15:00 Uhr startet das Bühnenprogramm und ab 16:30 Uhr bis 19:00 Uhr gibt es Rahmenprogramm mit Ständen. Der Eintritt ist frei.

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China-Filmfestival in Leipzig

In Leipzig findet zum fünften Mal das China-Filmfestival statt, und zwar vom 14.-17. Februar 2018. Zu sehen sind aktuelle Dokumentar- und Spielfilme von internationalen Filmemachern, die sich in ihren Filmen mit China auseinandersetzen. Das Oberthema des Festivals ist拆 Chai – das chinesische Zeichen für abreißen oder auseinandernehmen. Hier steht es für Zerstörung, Wandel und Neuanfang in der Großstadt. Die Festivaleröffnung findet am Mittwoch, den 14. Februar um 19:00 Uhr in der Cinémathèque in der naTo, Karl-Liebknecht-Str. 46 statt. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Plastic China" über Familien in China, die unter schwersten Bedingungen auf den Recyclinghöfen arbeiten.

Das ganze Programm finden Sie auf den Internetseiten des Konfuzius-Instituts Leipzig. Das Festivalticket kostet 20€, Einzelkarten kosten 6,50 € und können telefonisch oder per Mail im Konfuzius-Institut Leipzig vorbestellt werden.

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Zhao le: Filmvorführung in Berlin

Die Rente soll erst der Anfang sein – jedenfalls für den Musikliebhaber Han, der viele Jahre als Hausmeister an einem Pekingoper-Theater gearbeitet hat. Mit gleichgesinnten Senioren beginnt er, Szenen aus Pekingopern einzustudieren. Doch Konflikte bleiben natürlich nicht aus. Diese Geschichte erzählt der Film „Zhao le" oder „For Fun" von Ning Ying aus dem Jahr 1993. Zu sehen ist dieser Klassiker im Konfuzius-Institut Berlin am 22. Februar. Der Film wird auf Chinesisch mit deutschen Untertiteln gezeigt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich am Donnerstag, den 22. Februar, im Konfuzius-Institut Berlin ein. Adresse: Goßlerstraße 2-4. Beginn ist um 18:15 Uhr.

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Chinesisches Neujahresfest in Duisburg

Wer es nicht nach Frankfurt zum Neujahresfest schafft, kann am Freitag, den 23. Februar, auch das chinesische Frühlingsfest in Duisburg besuchen.

Das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr lädt Sie herzlich dazu ein. Es steht ein buntes Festprogramm für die ganze Familie auf dem Plan. Am Abend findet dann eine feierliche Gala statt.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann suchen sie das Frühlingsfest am 23. Februar in Duisburg auf. Es findet in der Mercatorhalle des CityPalais statt. Es wird Veranstaltungen von 15 bis 21 Uhr geben.

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Zhao le – For Fun

Wenn ein sinnstiftendes Element des eigenen Lebens wegfällt, sei es die Arbeit, sei es eine Beziehung, was bleibt dann noch? Wer ist man, wenn auf einmal alles anders ist? Diesen Fragen muss sich fast jeder Mensch in seinem Leben mehr als einmal stellen. Der Ausgang? Ungewiss.

Die neue Filmreihe des Konfuzius-Instituts an der Freien Universität Berlin befasst sich mit genau diesen Fragen.

Der zweite Film dieser Reihe ist „Zhao le" oder „For Fun". Der Film von Ning Ying ist 1993 in den chinesischen Kinos angelaufen.

Die Rente soll erst der Anfang sein – jedenfalls für den Musikliebhaber Han, der viele Jahre als Hausmeister an einem Pekingoper-Theater gearbeitet hat. Mit gleichgesinnten Senioren beginnt er, Szenen aus Pekingopern einzustudieren. Die Anfangseuphorie verleiht der Gruppe neue Lebenskraft, doch Ärger bleibt bei Hans autokratischem Verhalten nicht aus.

Der Film wird auf Chinesisch mit deutschen Untertiteln gezeigt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich am 22. Februar, im Konfuzius-Institut Berlin ein. Sie finden es in der Goßlerstraße 2-4. Beginn ist 18:15 Uhr.

Link: http://www.konfuziusinstitut-berlin.de/html/de/veranstaltungsprogramm/kino/index.html

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Chinesisches Neujahresfest in Frankfurt am Main

Das Neujahresfest des Konfuzius Instituts Frankfurt am Main ist bereits zur liebgewonnenen Tradition geworden. So lädt es auch im Jahr 2018 alle Freunde des Konfuzius-Instituts Frankfurt und China-Interessierte herzlich dazu einladen, gemeinsam das chinesische Neujahr – diesmal ganz im Zeichen des Hundes – zu begehen.

Freuen Sie sich auf ein buntes Unterhaltungsprogramm, gestaltet vom Peking Oper Club Deutschland, dem KIFaM-Studententheater FU sowie einem Überraschungsgast. Für das leibliche Wohl sorgt ein Büffet mit ausgewählten chinesischen Köstlichkeiten.

Der Peking Opern Klub ist ein deutschlandweiter Zusammenschluss von Freunden der Peking-Oper. Er dient der Förderung des kulturellen Austauschs und der Freundschaft zwischen Völkern.

Das KIFaM- Studententheater FU wurde 2013 gegründet und blickt mittlerweile auf eine Reihe unterschiedlicher Produktionen zurück. Zum Fest planen sie die Aufführung des chinesischen Klassikers „Der Traum der roten Kammer".

Das Fest wird am Sonntag, den 18. Februar, im Internationalen Theater Frankfurt zelebriert. Sie finden es in der Zoo-Passage. Beginn ist 16 Uhr. Der Kostenbeitrag beläuft sich auf 25 Euro, es gibt aber auch Ermäßigungen.

LINK: http://www.konfuzius-institut-frankfurt.de/18-02-2018-chinesisches-neujahrsfest-des-konfuzius-instituts-frankfurt-das-internationale-theater-frankfurt/

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Chinesisches Neujahrsfest in Bonn

Am 16. Februar beginnt in China nach dem Mondkalender das Jahr des Hundes! Das Konfuzius-Institut Bonn feiert das traditionell wichtigste chinesische Fest am 16. Februar ab 18 Uhr in der Außenstelle der Chinesischen Botschaft in Bonn-Bad Godesberg mit einem breit gefächerten Programm, auch für Kinder und einem Buffet voller chinesischer Köstlichkeiten. Alle China-Freunde sind herzlich eingeladen!

Wegen der beschränkten Räumlichkeiten ist eine vorherige Anmeldung erforderlich: http://konfuzius-bonn.de/anmeldung/

Die Teilnahmegebühr beträgt 12 € und 8 € ermäßigt. Für Kinder bis sechs Jahre ist der Eintritt frei. Die Verköstigung ist im Preis mit inbegriffen.

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Lesung in Frankfurt am Main: „China unter der Lupe – Reportagen aus einer modernen Provinz"

Als sehr spannend erlebte der Autor Dr. Hans-Wilm Schütte zwei längere Aufenthalte in der Küstenprovinz Zhejiang im Südosten Chinas. Ein chinesischer Verlag hatte ihn eingeladen, über diese Provinz zu schreiben und vermittelte ihm eine Fülle von offiziellen Kontakten. Diese waren ergiebig und es gelang dem Autor privat weitere Kontakte zu knüpfen. In seinem Buch „China unter der Lupe – Reportagen aus einer modernen Provinz" und in Teilen auch während seiner Lesung geht es um Klöster, Unternehmerdörfer und Bauernvillen. Der Sinologe Schütte lässt einen Wanderarbeiter zu Wort kommen, sinniert über den Niedergang der Teekultur und verschafft Einblicke in den Denkmalschutz.

Die Lesung findet statt am Montag, den 12. Februar ab 18 Uhr im Bibliothekszentrum Sachsenhausen an der Hedderichstraße 32 in Frankfurt am Main. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich: info@konfuzius-institut-frankfurt.de oder 069-798-23296.

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Neujahrskonzert in Erfurt

Das Konfuzius-Institut der Fachhochschule Erfurt lädt für den 9. Februar zum Neujahrskonzert ein, wobei es sich selbstverständlich, um ein Konzert anlässlich des Chinesischen Neujahrs handelt. Das Motto ist: Traditionelle chinesische Musik trifft auf Jazz.

Also bitte vormerken: Neujahrskonzert am Freitag, den 9. Februar, ab 18:30 Uhr im Konfuzius-Institut der Fachhochschule Erfurt, Haus 12 EG, an der Hamburger Str. 7 in Erfurt.

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Mah-Jongg -Abend in Frankfurt am Main

Wer die chinesische Sprache und Kultur durch Spiele kennenlernen will, ist beim Mah-Jongg-Abend am 2. Februar in Frankfurt am Main richtig. In ungezwungener Atmosphäre können die Teilnehmer den Klassiker unter den chinesischen Spielen erlernen und entspannt plaudern. Auch erfahrene Spieler sind willkommen.

Der Mah-Jongg-Abend ist Freitag, den 2.Februar von 17:30 bis 19 Uhr im Konfuzius-Institut an der Dantestr. 9 in Frankfurt am Main. Die Teilnahme ist unentgeltlich.

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Chinesische Teezeremonie

Das Konfuzius-Institut Trier lädt ein, die chinesische Teekultur mit allen Sinnen in gemütlicher Atmosphäre kennen zu lernen. Am 2. Februar werden unter anderem die Teezeremonie und der Oolong Tee vorgestellt.

Bitte melden Sie sich verbindlich an mit dem Betreff „Oolong Tee, Termin 2. Februar" unter: konfuzius-institut@uni-trier.de

Es können maximal acht Personen teilnehmen.

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 2. Februar, zwischen 15 und 17 Uhr im Konferenzraum des Konfuzius-Instituts statt. Adresse: Im Treff 23, 1. OG, rechts, an der Straße Campus 1 in Trier.

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Lebenszyklus und Lebensordnung — Vorstellungen zum Leben in der chinesischen Antike

Was ist Leben? Was begründet Leben? Wann beginnt Leben? Wann endet es? – Diese Fragen sind elementar, für jeden einzelnen Menschen wie für jede Gesellschaft. Und verschiedene Kulturen und verschiedene Zeiten halten auf sie unterschiedliche Antworten parat. Das Konfuzius-Institut Leipzig hat aus diesem Grund Prof. Dr. Dennis Schilling von der Chinesische Volksuniversität in Beijing eingeladen. Er lehrt dort an der philosophischen Fakultät.

Einzelne Wissensbereiche – Biologie und Medizin, Soziologie und Psychologie, Ethik und Religion – verfolgen die Frage des Lebens aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Diversität der Zugänge zu der Frage des Lebens prägt die Diskussion in der heutigen Zeit. Dagegen zeichnet sich das antike Denken – in Europa, wie in China – darin aus, die verschiedenen Fragestellungen miteinander zu verflechten und ineinander zu integrieren, oft in überraschend einfacher Weise. Anders gesagt, die Frage „Was ist Leben?" ist nicht von der Frage „Wie soll ich leben?" geschieden. Gerade die Einheit in der Betrachtung macht das antike Denken für die Gegenwart so bedeutsam und interessant.

Der Vortrag widmet sich der Frage nach dem Leben in der antiken chinesischen Philosophie. Zunächst wird ein Einblick in das frühe biologische und medizinische Wissen Chinas sowie in anthropologische und religiöse Vorstellungen zum Leben gegeben. Im Anschluss daran werden einzelne Betrachtungen des gelungenen Lebens in der antiken chinesischen Philosophie behandelt und auf die Frage „Was ist Leben" hin reflektiert.

Vorkenntnisse der chinesischen Geschichte und der chinesischen Philosophie sind nicht von Nöten.

Falls Sie Interesse bekommen haben, dann besuchen Sie den Vortrag am Montag, den 29. Januar, im Konfuzius-Institut Leipzig. Beginn ist 18 Uhr.

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Chinesisches Neujahr in Bremen

Das Konfuzius-Institut Bremen und das Übersee-Museum Bremen veranstalten diesen Samstag, den 27. Januar, ein chinesisches Neujahrsfest. Sie begrüßen das Jahr des Hundes und laden Sie recht herzlich dazu ein. Ein Familientag mit vielfältigen Aktivitäten ist geplant.

Am 16. Februar 2018 endet im chinesischen Kulturraum das Jahr des Hahns und es beginnt das Jahr des Hundes. Das chinesische Neujahr richtet sich nach dem Mondkalender und fällt immer auf den zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende, also auf ein Datum zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar. Ähnlich unserem Weihnachtsfest ist das Neujahrs- oder auch Frühlingsfest das wichtigste chinesische Familienfest.

Auf dem Programm stehen Guzheng-Konzert, Feuerwerk, Wushu, Taijiquan und Chinesische Sprache.

Stattfinden wird die Veranstaltung diesen Samstag, den 27. Januar, in den Räumlichkeiten des Übersee-Museums Bremen. Sie finden es auf dem Bahnhofsplatz 13.

Eintritt kostet 19,50 Euro für die ganze Familie, einzelne Erwachsene zahlen 9,50 Euro oder ermäßigt 7,50 Euro. Kinder ab sechs Jahren müssen nur 3,50 Euro zahlen.

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Tao Jie - Ein einfaches Leben

Wenn ein sinnstiftendes Element des eigenen Lebens wegfällt, sei es die Arbeit, sei es eine Beziehung, was bleibt dann noch? Wer ist man, wenn auf einmal alles anders ist? Diesen Fragen muss sich fast jeder Mensch in seinem Leben mehr als einmal stellen. Der Ausgang? Ungewiss.

Die neue Filmreihe des Konfuzius-Instituts an der Freien Universität Berlin befasst sich mit genau diesen Fragen.

Eröffnet wird die Reihe morgen Abend mit dem Film „Tao Jie - Ein einfaches Leben". Der Film von Ann Hui ist 2011 in China in die Kinos gekommen.

Jahrzehntelang hat das Hausmädchen Ah Tao ein einfaches Leben im Dienste der Familie Leung geführt. Als einziger Spross der Familie lebt nur noch der Filmproduzent Roger in Hongkong. Doch als Tao einen Schlaganfall erleidet, verändern sich ihre Lebensperspektiven plötzlich. Sie wird in ein Altersheim verlegt, wo mit einem Mal sie die Umsorgte ist.

Der Film wird auf Kantonesisch mit deutschen Untertiteln gezeigt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich morgen am 25. Januar, im Konfuzius-Institut Berlin ein. Sie finden es in der Goßlerstraße 2-4. Beginn ist 18:15 Uhr.

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Kartographische Imaginationen aus dem China des 19. und frühen 20. Jahrhunderts

China in Karten. – Das Konfuzius-Institut Leipzig lädt heute, am 23. Januar, zu einem Vortrag mit Laura Pflug vom Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig.

Tianxia, „alles unter dem Himmel", ist sowohl ein altes als auch vielschichtiges chinesisches Konzept. Dass dieser Begriff aber keineswegs veraltet ist, zeigen rege chinesische Debatten jüngeren Datums über seine Wiederentdeckung und Neuausrichtung als ideales Ordnungsmodell für die globalisierte Welt des 21. Jahrhunderts.

Doch welches visuell erfassbare Bild der Welt war in der Geschichte Chinas mit diesem Begriff verbunden? Die Frage bildet den Ausgangspunkt, von dem aus dieser Vortrag auf Repräsentationen von tianxia zurückblickt und davon ausgehend wichtige Entwicklungsschritte der kartographischen Selbstdarstellung Chinas in der Welt der späten Qing- und der Republikzeit nachzeichnet.

Die politischen, sozialen und territorialen Umbrüche in der zweiten Hälfte des 19. und den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts initiierten Prozesse räumlicher Reorganisation. Sie forderten chinesische Intellektuelle heraus, das traditionelle Weltbild infrage zu stellen, ihre geographischen und kartographischen Kenntnisse zu erweitern und die globale Position Chinas neu zu bewerten.

Diese Entwicklung wurde von Reisen, Studien im Ausland, der Sammlung und Übersetzung ausländischer Karten, der Gründung geographischer Vereinigungen sowie der Produktion und Publikation neuer kartographischer Darstellungen Chinas und der Welt begleitet.

Auf der Grundlage chinesischer Karten und Atlanten der späten Qing- und der Republikzeit wird dieser Vortrag Abbildungen aus der Tradition des tianxia-Genres sowie kartographische Repräsentationen Chinas und der Welt aus einem Zeitraum untersuchen, in dem das Land im Prozess des Wandels und der Neudefinition begriffen war. Als Akteure der visuellen Neuordnung werden dabei prägnante Vertreter chinesischer Kartographen jener Periode vorgestellt.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie heute Abend das Konfuzius-Institut Leipzig. Beginn ist 18 Uhr.

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Jüdische Flüchtlinge in Shanghai

Das Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin lädt zu einer neuen Ausstellung über jüdische Flüchtlinge in Shanghai.

Ab 1933 begannen Juden aus Deutschland und später auch aus anderen von den Nazis besetzen Ländern nach Shanghai zu flüchten. Bis 1941, als die Fluchtrouten nach Shanghai mit dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor im Dezember 1941 endgültig versperrt waren, hatten mindestens 18.000 Juden Zuflucht in Shanghai gesucht.

Viele Biografien der Flüchtlinge wurden nachhaltig von dieser Zeit geprägt und so hat sich die Ausstellung, die in Zusammenarbeit des Shanghai Jewish Refugees Museum mit dem Konfuzius-Institut in Olomouc (Olmütz, Tschechien) entstand ist, zur Aufgabe gemacht, neben größeren Zusammenhängen gerade auch individuelle Schicksale zu beleuchten. Diese neukonzipierte Ausstellung wird nun zum ersten Mal in Deutschland zu sehen sein.

Die Ausstellung kann vom 25. Januar bis 8. März in den Räumen des Konfuzius-Instituts an der Freien Universität Berlin besucht werden. Sie finden es in der Goßlerstraße 2-4.

Die große Eröffnung mit anschließendem Empfang findet diesen Mittwoch, am 24. Januar, um 18:15 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Die Darstellung Chinas in der Kartographie

Tianxia, zu Deutsch etwa: „alles unter dem Himmel", ist ein altes chinesisches Konzept und hat je nach Kontext eine unterschiedliche Bedeutung. Ein Vortrag im Konfuzius-Institut Leipzig beschäftigt sich mit diesem Begriff in Bezug auf die Kartographie. Laura Pflug erläutert die Bedeutung von Tianxia und wie sich das Konzept „alles unter dem Himmel" in der kartographischen Selbstdarstellung Chinas widerspiegelt. Auf der Grundlage chinesischer Karten und Atlanten der späten Qing- und der Republikzeit wird dieser Vortrag Repräsentationen Chinas und der Welt untersuchen. Der Vortrag findet am Montag, den 22. Januar um 18.00 Uhr im Konfuzius-Institut Leipzig in der Otto-Schill-Straße 1 statt.

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Ausstellungseröffnung „John Rabe: Der gute Mensch von Nanjing"

Die Massaker von Nanjing, so werden die Kriegsverbrechen der japanischen Besatzer in der damaligen chinesischen Hauptstadt Nanjing bezeichnet, die während des Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieges verübt wurden. Im Dezember 2017 jährten sich diese Verbrechen zum 80. Mal. Zu diesem Anlass richtet das Konfuzius-Institut Heidelberg eine Veranstaltungsreihe aus. Am Mittwoch, den 24. Januar um 19:00 eröffnet Prof. Dr. Thomas Rabe eine Ausstellung im Konfuzius-Institut Heidelberg mit dem Titel „John Rabe - Der gute Mensch von Nanjing". Darin informiert er über das Wirken seines Großvaters John Rabe und dessen Verdienste bei der Hilfe der chinesischen Zivilbevölkerung während des Massakers von Nanjing.

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Kulturworkshop „Kalligraphie"

Wer sich für die verschiedenen chinesischen Kunstformen interessiert, für den könnten die monatlich stattfindenden Kulturworkshops des Konfuzius-Instituts in Nürnberg interessant sein. Die Themen der Workshops reichen von den traditionellen Sportarten Taiji und Qigong über die bildenden Künste mit Kalligraphie und Malerei, bis hin zu chinesischen Brettspielen und Musikinstrumenten.

Am kommenden Freitag, geht es um die Kalligraphie. Kursteilnehmer erhalten einen Einblick in die Geschichte und den Aufbau von Schriftzeichen und können selbst mit Tusche und Pinsel aktiv und kreativ werden. Eine Anmeldung ist bis zum 22. Januar möglich, der Kurs kostet 12 Euro und findet am Freitag, den 26. Januar um 15:00 Uhr in der Virchowstraße 23 in Nürnberg statt.

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Veranstaltungsreihe zum Nanjing Massaker

Die Massaker von Nanjing, so werden die Kriegsverbrechen der japanischen Besatzer in der damaligen chinesischen Hauptstadt Nanjing bezeichnet, die während des Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieges verübt wurden. Im Dezember 2017 jährten sich diese Verbrechen zum 80. Mal. Zu diesem Anlass richtet das Konfuzius-Institut Heidelberg eine Veranstaltungsreihe aus. Am Mittwoch, den 17. Januar findet um 17:00 Uhr eine Podiumsdiskussion statt mit dem Titel: Wie „lesen" wir Nanjing und das Massaker? Unter den Teilnehmern sind Dr. Thomas Rabe vom John Rabe Kommunikationszentrum sowie Wissenschaftler der Universität und des Kulturamts der Stadt Heidelberg.

Im Anschluss, um 19:00 Uhr, wird der Spielfilm "City of Life and Death" gezeigt, der sich ebenfalls mit dem Massaker von Nanjing befasst. Veranstaltungsort für die Diskussion und die Filmvorführung ist das Karlstorkino, Am Karlstor 1 in Heidelberg.

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Die amerikanisch-chinesischen Beziehungen: Wie Hase und Schildkröte

In einem viel beachteten Artikel vom April letzten Jahres, verglich das britische Magazin „The Economist" die USA und China mit Hase und Schildkröte. Während die USA mit großen Sprüngen aber scheinbar ziellos in den internationalen Beziehungen herumhüpfe, verfolge China langsam aber zielgerichtet seinen Weg, zur führenden Macht in der Welt aufzusteigen. Genauer werden die amerikanisch-chinesischen Beziehungen und die Folgen für die Weltpolitik bei einem Vortrag in Trier beleuchtet. Es geht um die beiden Großmächte, ihre Kooperations- und Konfliktfelder und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für die internationale Ordnung. Der Vortrag findet am Dienstag, den 16. Januar um 19:30 Uhr in Raum 5 der Volkshochschule Trier, Palais Walderdorff statt. Der Eintritt kostet 5,00 Euro.

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Tandemabend in Leipzig

Sprachen lernt man durchs Sprechen, das ist mit Chinesisch nicht anders. Allerdings ist es in Deutschland gar nicht so einfach, chinesische Sprachpraxis zu bekommen. Dafür gibt es den Tandemabend in Leipzig. In lockerer Atmosphäre und bei gemeinsamen Aktivitäten, zum Beispiel bei Radtouren und Nachmittagen im Park können Chinesisch- und Deutschlernende ihre Sprachkenntnisse verbessern. Der nächste Tandemabend findet am Mittwoch, den 17. Januar, um 19:00 Uhr im Konfuzius-Institut Leipzig statt. Otto-Schill-Straße 1. Der Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

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War Marco Polo in China?

Immer wieder tauchen Zweifel auf, ob Marco Polo (1254 bis 1324) überhaupt in China gewesen ist. Die Hauptargumente, die gegen einen Aufenthalt des Venezianers in Asien vorgebracht werden, beziehen sich meistens auf Ungenauigkeiten und Auslassungen in seinem Bericht über das Reich der Mitte. Professor Dr. Ulrich Vogel aus Tübingen wird in seinem Vortrag auf den Stand dieser Diskussion eingehen und auch neue Informationen vorbringen.

Der Vortrag findet am Dienstag, den 23. Januar, ab 19:30 Uhr statt. Veranstaltungsort ist die Volkshochschule Trier, Palais Walderdorff, am Domfreihof 1 B. Eintrittspreis 5 Euro, für Schüler und Studenten frei.

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„Chinas Atomenergie-Programm"

Am 22. Januar referiert Dr. Eva Sternfeld in Nürnberg über das ambitionierte Atomenergieprogramm Chinas. Die Sinologin, die Expertin für chinesische Umwelt- und Ressourcenpolitik ist, stellt dar, wie das Kernkraftprogramm in der chinesischen Öffentlichkeit, insbesondere nach dem GAU in Fukushima, wahrgenommen wird. Außerdem geht sie darauf ein, welche Strategien China zur Behandlung von Atommüll entwickelt.

Nicht nur wegen des Klimaschutzes, sondern auch um die Umweltprobleme im Land zu bekämpfen und die Energiesicherheit für die Milliardenbevölkerung zu gewährleisten, hat China in den vergangenen Jahren angestrengt nach Alternativen zu Kohle und Öl gesucht, wobei hierzulande Kernkraft als „saubere" Energie gilt.

Der Vortrag findet am Montag, den 22. Januar, in der Zeit von 19 bis 20:30 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das Konfuzius-Institut an der Virchowstraße 23 in Nürnberg. Der Eintritt ist frei.

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Chinesische Sprachecke

Am 19. Januar gibt es in Frankfurt wieder für Interessenten mit Vorkenntnissen in der chinesischen Sprache eine „Sprachecke". Die Teilnehmer können sich mit chinesischen Muttersprachlern zu einem zwanglosen Plausch treffen, ihr Chinesisch verbessern und gleichzeitig den Chinesen helfen, deren Deutsch zu verbessern.

Am Freitag, den 19. Januar, in der Zeit von 17:30 bis 19:00 Uhr findet im Konfuzius-Institut Frankfurt an der Dantestr. 9 die „Sprachecke" statt. Der Eintritt ist frei. Aber eine Anmeldung ist erforderlich unter: Telefon 069-79823296 oder info@konfuzius-institut-frankfurt.de

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Kursus: Chinesische Tuschemalerei

Am 21. Januar startet in Leipzig ein Kurs über Tuschemalerei. In der traditionellen chinesischen Malerei wird mit Pinsel, Tusche und Reispapier gearbeitet. In dem Kursus lernen die Teilnehmer wesentliche Techniken kennen, sodass sie schon bald Vögel, Blüten und Bambus malen können. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Am Freitag, den 21 Januar, zwischen 18:30 Uhr und 21:30 Uhr im Konfuzius-Institut Leipzig an der Otto-Schill-Straße 1. startet der der Malkursus mit dem ersten von drei Terminen.

Es ist eine Anmeldung erforderlich. Die Kursgebühr beträgt 15 Euro.

Anmeldung:

http://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/kursanmeldung/kurs/717/

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Moderne mit chinesischen Eigenschaften

Für Donnerstag, den 18. Januar, lädt das Konfuzius-Institut Düsseldorf zum sechsten Vortrag ihrer Reihe „China und die Moderne" ein. Referent der Vortragsreihe ist Dr. Cord Eberspächer.

Die Vorträge sollen zu einem besseren Verständnis der Entwicklung Chinas in der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart beitragen. Das aktuelle Thema lautet: Moderne mit chinesischen Eigenschaften. Der Vortrag wird am Donnerstag, den 18. Januar, in der Zeit von 18 bis 19:30 Uhr gehalten. Veranstaltungsort ist das Konfuzius-Institut Düsseldorf an der Graf-Adolf-Straße 63.

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Xi Jinping in der (ersten) Verlängerung – Wirtschaftspolitische Weichenstellungen des 19. Parteitags der KP China

Am 18. Januar referiert Professor Dr. Markus Taube, Ostasien-Wirtschaftsexperte mit Lehrstuhl an der Universität Duisburg-Essen über die Ergebnisse und Verlautbarungen des 19. Parteitages (18.-25. Oktober 2017) in Hinblick auf die wirtschaftliche Entwicklung Chinas in den kommenden Jahren.

Prof. Dr. Taube, der Sinologie und Volkswirtschaftslehre studiert hat, betrachtet die industriepolitischen Ziele, die ordnungspolitischen Visionen und die realwirtschaftlichen Herausforderungen.

Für den Vortrag am Donnerstag, den 18. Januar, in der Zeit zwischen 12:30 und 14 Uhr im Konfuzius-Institut Bremen an der Ansgaritorstraße 1 ist eine Anmeldung per E-Mail erforderlich: veranstaltung@konfuzius-institut-bremen.de

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Chinesische Lyrik der Gegenwart

Die 18. Literarische Woche, vom 19. Bis 30. Januar 2018, findet unter dem Thema „Herkunft & Identität - Lebensbilanzen in Literatur, Wissenschaft, Kunst & Film" in Bremen statt. Im Rahmenprogramm stellt die Übersetzerin und Publizistin Lea Schneider am 16. Januar eine zweisprachige Sammlung chinesischer Gegenwartslyrik vor, die sie 2017 mit dem Titel CHINABOX herausgegeben hat.

Moderiert wird die Veranstaltung von Jens Laloire, der als Kulturjournalist in Bremen arbeitet. Also bitte vormerken: Dienstag, den 16. Januar, ab 18 Uhr in der Stadtbibliothek Bremen, Am Wall 201.

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Mensch und Leib aus religiöser Sicht

Um die verschiedenen religiösen Auffassungen über Körper, Geist und Seele geht es am 15. Januar.

Der Titel der Veranstaltung des Konfuzius-Instituts Leipzig lautet: „Der Mensch und sein Leib im Blick der Religionen. Eine Einführung anhand des chinesischen ‚Leitfadens der Klarheit und Stille'".

Es referiert der Sinologe Dr. Marc Nürnberger von der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Der Vortrag findet statt am Montag, den 15. Januar, ab 18 Uhr im Konfuzius-Institut Leipzig an der Otto-Schill-Straße 1.

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Von Peking-Oper zu Sino-Pop. Chinas moderne Kultur

Für Donnerstag, den 11. Januar, lädt das Konfuzius-Institut Düsseldorf zum fünften Vortrag ihrer Reihe „China und die Moderne" ein. Referent der Vortragsreihe ist Dr. Cord Eberspächer.

Wann wurde China modern? Je nach Betrachtungsweise begann seine Modernisierung mit den Opiumkriegen im 19. Jahrhundert oder bereits in der frühen Neuzeit beziehungsweise mit dem Ende des Kaiserreichs.

Aber ist China eigentlich modern? Mit den Bildern der Wolkenkratzer in Shanghai oder Beijing vor Augen ist diese Frage schnell bejaht. Aber die Moderne ist ein Begriff westlicher Prägung. Und so wurde Modernisierung bereits im China des 19. Jahrhunderts vielfach mit Verwestlichung gleichgesetzt. Hat sich ein modernes China also einfach dem Westen angeglichen? Trotz der Ähnlichkeiten beschritt und beschreitet China in vielerlei Hinsicht einen eigenen Weg.

Die Vorträge sollen zu einem besseren Verständnis der Entwicklung Chinas in der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart beitragen. Das aktuelle Thema lautet: „Von Peking-Oper zu Sino-Pop. Chinas moderne Kultur". Der Vortrag wird am Donnerstag, den 11. Januar, in der Zeit von 18 bis 19:30 Uhr gehalten. Veranstaltungsort ist das Konfuzius-Institut Düsseldorf an der Graf-Adolf-Straße 63.

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Taiwanesisches Romatikdrama über beste High-Scholl-Freundinnen

Der Sinologie Filmclub des Konfuzius-Instituts Frankfurt bietet am 9. Januar einen cineastischen Leckerbissen: Der zweite Streich des taiwanesischen Filmemachers Yee Chih-yen ist ein Romantik-Drama. Lanse Da Men (Blue Gate Crossing) handelt von den besten Freundinnen Meng Ke-rou und Lin Yueh-chen, zwei 17-jährigen High-School-Mädchen.

Yueh-chen gesteht ihrer Freundin, dass sie den Schwimmchampion Chang Shih-hao mag. Sie überredet Ke-rou mit ihm für sie zu sprechen. Es folgen spannende Verwicklungen: Der Champion entwickelt Gefühle für Ke-rou, die ihrerseits Gefühle für ihre Freundin hat, von den sie nicht so genau weiß, ob sie nur freundschaftlicher Natur sind. Ein Film über den Zauber süßer Romanzen und jugendlicher Freundschaften. Unbedingt ansehen am Dienstag, den 9. Januar, ab 18 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt an der Dantestr. 9. Eine Anmeldung per Telefon oder E-Mail ist erforderlich: 069-798-23296 oder info@konfuzius-institut-frankfurt.de

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Tag der offenen Tür im Museum für Völkerkunde in Hamburg

Am Samstag, den 30. Dezember haben Kulturinteressierte die Möglichkeit zwischen 10 und 18 Uhr ohne Eintrittskosten das Museum für Völkerkunde an der

Rothenbaumchaussee 64 in Hamburg zu besuchen. Es gibt einen Tag der offenen Tür mit vielen Führungen und Kreativangebote für Kinder.

Das Ziel des Museum für Völkerkunde ist die Errichtung und Bewahrung eines Weltkulturarchivs, das aus repräsentativen Zeugnissen der Kulturgeschichte aller Völker der Erde besteht.

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Kalligrafie-Workshop in Leipzig

Kalligrafie, die Kunst des Schönschreibens, hat in China einen hohen Stellenwert im gesellschaftlichen und künstlerischen Leben. Mit Pinsel und Tusche werden dabei chinesische Schriftzeichen nicht unbedingt leserlich aber umso ausdrucksstärker aufs Papier gebracht. Wer sich daran versuchen will, der kann am 5. Januar im Konfuzius-Institut Leipzig an einem Kalligraphiekurs teilnehmen. Der Workshop kostet 32 Euro und dient der Einführung ins Kalligrafieren. Anmeldung auf der Internetseite des Konfuzius-Instituts Leipzig.

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Das chinesische Literatenporträt

Im Museum für Asiatische Kunst in Berlin findet zurzeit die Ausstellung zur Porträtmalerei der Ming- und Qing-Dynastie statt. In der dazugehörigen Vortragsreihe geht es am Donnerstag, den 4. Januar um das chinesische Literatenporträt, seine kunsthistorische Entwicklung und Wandel in sozialer Bedeutung vom 15. bis 19. Jahrhundert. Mit Literaten sind Vertreter der gebildeten Oberschicht in China gemeint. Die Literaten waren immer schon interessiert an Selbstdarstellung und -inszenierung. Der Vortrag nimmt Sie mit auf eine Reise durch die chinesische Kunstgeschichte und Gesellschaft. Der Vortrag findet am 4. Januar um 18:00 Uhr im Berliner Kunstgewerbemuseum am Matthäikirchplatz statt. Der Eintritt ist frei.

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Sprachtandem in Freiburg

Chinesisch lernen ist schwer, keine Frage. Damit neben den Vokabellisten und Schriftzeichen-Übungen der Spaß nicht verloren geht, hilft es, die Sprache aktiv in einem lockeren Umfeld anzuwenden. Das Konfuzius-Institut Freiburg veranstaltet am Dienstag, den 19. Dezember einen Tandemabend für Chinesisch- und Deutschlernende aller Altersstufen. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, alle sind willkommen. Das Thema des Abends ist: Soziale Medien in China, dazu wird es einen kleinen Vortrag geben, bevor die Teilnehmer dann losdiskutieren können. Los geht's um 19:00 Uhr in der Turmstraße 24 in Freiburg. Bitte kurz vorab per Email beim Konfuzius-Institut Freiburg anmelden.

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Chinesisch-Schnupperstunde in Leipzig

Vielleicht ist ja Ihr Vorsatz fürs neue Jahr, Chinesisch zu lernen? Doch Sie wissen noch nicht genau wo und wie? Dann können Sie am 20. Dezember bei einer Schnupperstunde im Konfuzius-Institut Leipzig vorbeischauen. Um 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr können Interessierte unverbindlich an einer Probestunde in der Otto-Schill-Straße 1 teilnehmen. Mehr Informationen zu den Kursen im kommenden Jahr gibt es auf der Website des Konfuzius-Instituts Leipzig.

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Nanyin - Musik des Südens

Gemeinsam mit dem Grassi-Museum für Völkerkunde präsentiert das Konfuzius-Institut Leipzig die Musik des Südens. Zu Gast sind am Freitag, den 15. Dezember, die Künstler Cai Yayi und Chen Silai, die sich gemeinsam für den Erhalt und die Verbreitung der Nanyin-Musik einsetzen. Passend zur Jahreszeit werden Lieder dieses zart und gelegentlich melancholisch anmutenden Stils gespielt.

Nanyin kann auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurückblicken. Sie stammt aus der Küstenprovinz Fujian, der sie ihren Namen „Musik des Südens" verdankt. Da die Hafenstadt Quanzhou an einer der wichtigsten Handelsrouten des klassischen Chinas lag, kamen unterschiedliche Einflüsse nach Fujian und prägten die Nanyin. Sie ist aber nicht nicht so sehr für ihre Eigentümlichkeit sondern für ihre Eleganz berühmt. Heute erfreut sie sich außer in Südchina auch in Taiwan und Singapur großer Beliebtheit.

Nanyin ist langsam, sanft, zart und melodisch. Frau Cai beschreibt sie wie folgt: „Nanyin Musik ist nicht nur eine Art der Musik, sondern auch ein Lebensgefühl. Man muss den Inhalt nicht verstehen, sondern kann seine Gedanken mit der Musik gleiten lassen."

Falls sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie am Freitag, den 15. Dezember, das Grassi Museum für Völkerkunde. Sie finden es auf dem Johannisplatz 5-11. Konzertbeginn ist 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt nur 6 Euro.

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Bangzi Melody Premiere

Die Liebe zwischen Menschen kann in unterschiedlichster Form auftreten, sozial akzeptiert oder verpönt sein, die Menschen ebenso zu Großem animieren wie sie an den Rand des Abgrunds treiben. Diese Filmreihe folgt dem Leben, Lieben und Leiden chinesischer Männer und Frauen in ihrem Ringen um das Glück.

Das Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin veranstaltet gemeinsam mit dem Shanghai Film Museum die Deutschlandpremiere des Films »Bangzi Melody« in Anwesenheit des Regisseurs Zheng Dasheng.

Der Shanghaier Regisseur Zheng Dasheng hat für seinen jüngsten Film „Bangzi Melody" eine lokale Oper zur Grundlage genommen. Das Drehbuch basiert auf einer Erzählung des anerkannten Autors Jia Dashan. Der Film schildert das Leben der Bewohner eines kleinen Dorfes in Nordchina nach der Kulturrevolution und erzählt von den Vorbereitungen für eine lokale Opernaufführung. Bei der Vorbereitung des klassischen Theaterstücks kommen lange anschwellende Konflikte zum Tragen, die ihre Konsequenzen haben werden.

Ausgangspunkt ist die Frage der Rollenverteilung, welche zu Neid und Missgunst führt. Der Film besticht durch seine dichte Atmosphäre und künstlerische Bildsprache und wurde 2017 für die beste Kameraführung ausgezeichnet.

Der Regisseur Zheng Dasheng wird zunächst eine kurze Einführung geben und im Anschluss an die Filmvorführung mit dem Publikum diskutieren.

Die Veranstaltung ist in Englisch. Der Film wird auf Chinesisch mit englischen Untertiteln gezeigt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich diesen Samstag, den 16. Dezember, im Konfuzius-Institut Berlin ein. Sie finden es in der Goßlerstraße 2-4. Beginn ist 18:15 Uhr.

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Erkundungstour durch Ostasien

Das Museum für Ostasiatische Kunst lädt zur Kinderführung ein. Junge Besucher ab acht Jahren sind herzlich eingeladen, die überraschenden Schätze aus Seide, Papier, Porzellan und anderen Materialien gemeinsam mit anderen Kindern und einer Museumspädagogin zu erkunden. Es gibt tolle Sachen aus China, Japan und Korea zu entdecken. Die Kinderführung findet am Sonntag, den 10. Dezember um 11: 00 Uhr statt. Der Eintritt ist für Kinder kostenlos, Erwachsene zahlen rund 4 Euro.

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Konzert zum Jahresabschluss

Einen musikalischen Jahresabschluss feiert das Konfuzius-Institut in Berlin mit einem großen Konzert. Die Besucher dürfen sich auf klassische und moderne Arrangements freuen, präsentiert von erfahrenen Musikern und Nachwuchstalenten. Gespielt werden westliche und chinesische Instrumente, wie zum Beispiel die chinesischen Laute (Pipa) oder die Zither (Guzheng). Das Konzert findet am Freitag, den 8. Dezember um 18:00 Uhr in der Goßlerstraße 2-4 statt und ist kostenlos. Im Anschluss lädt das Konfuzius-Institut Berlin zum Buffet und Umtrunk ein.

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Chinesische Künstlerporträts in Berlin

Eine Ausstellung im Berliner Kunstgewerbemuseum widmet sich der chinesischen Porträtkunst. Die exklusive Schau zeigt Porträts aus den vergangenen 500 Jahren und wird durch Leihgaben aus dem Palastmuseum Peking möglich gemacht. Wer wurde porträtiert? Wie arbeiteten die Künstler und wo gibt es Überschneidungen mit der europäischen Porträtmalerei? Ein Rundgang durch die Ausstellung widmet sich diesen Fragen. Die öffentliche Führung findet am Freitag, den 8. Dezember um 16:00 Uhr im Kunstgewerbemuseum statt. Die Karten kosten 4 Euro und sind am Veranstaltungstag an der Museumskasse erhältlich.

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Tandemabend in Leipzig

Wer chinesisch lernt, der kennt das vielleicht: trotz Sprachkurs und Lehrbüchern, bleibt das gesprochene Chinesisch auf einem niedrigen Niveau. Die Lösung? Ein Sprachpartner muss her. Im Gespräch mit einem Tandempartner, bei gemeinsamen Unternehmungen und in lockerer Atmosphäre lernt es sich manchmal viel einfacher als mit Büchern. Das Konfuzius-Institut Leipzig lädt am Mittwoch, den 6. Dezember um 19:00 Uhr zum Tandemabend in der Otto-Schill-Straße 1 ein. Es gibt Glühwein, Plätzchen und Karaoke! Bitte unbedingt vorher anmelden, damit es ein ausgeglichenes Verhältnis von Deutsch- und Chinesisch-Lernenden gibt.

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Ein Schatzhaus für die Kunst Ostasiens

Das Ostasiatische Museum in Köln ist ein Schatzhaus für Kunst aus China, Japan und Korea. Wer mehr über alte Keramik, Tuschemalerei, Teppiche, Holzschnitte und vieles mehr lernen möchte, kann am Donnerstag an einer Führung teilnehmen. Ein Rundgang durch die Sammlung vermittelt einen Überblick über typische Bildgattungen, Themen und Materialien der ostasiatischen Kunst. Wer Interesse hat, kommt am Donnerstag, den 7. Dezember um 17:30 Uhr ins Museum in der Universitätsstraße 100. Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten.

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Mahjong Workshop in Paderborn

In China gehören sie zum Stadtbild – ältere Damen und Herren, die in Vierergruppen an Tischen auf der Straße sitzen und Mahjong spielen. Mahjong ist ein chinesisches Strategiespiel, bei dem jeder mit seinen Spielsteinen eine große Mauer baut. Sie sind neugierig und wollen dieses Spiel lernen? Die Möglichkeit dazu haben Sie am Freitag. Das Konfuzius-Institut Paderborn lädt zum Spieleabend ein. Und zwar am Freitag, den 8. Dezember um 19:00 Uhr, Neuer Platz 4. Um eine kurze Anmeldung auf der Website des Konfuzius-Instituts Paderborn wird gebeten. Der Eintritt ist frei.

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Taijiquan in Paderborn

Wollten sie schon immer mal Taijiquan ausprobieren? Dann hat das Konfuzius-Institut Paderborn genau das richtige für sie.

Am 12. Januar veranstaltet es einen Taijiquan Kurs mit der professionellen Trainerin Frau Yonghong Sun.

Das Taijiquan oder auch Schattenboxen genannt, ist eine im Kaiserreich China entwickelte Kampfkunst, die heutzutage von mehreren Millionen Menschen weltweit praktiziert wird und damit zu den am häufigsten ausgeübten Kampfkünsten zählt. In China werden einzelne Bewegungsabläufe (sogenannte Formen) aus dem Taijiquan als Volkssport praktiziert.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 04. Januar 2018 per Email an info@konfuzius-paderborn.de an.

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 12. Januar im Konfuzius-Institut Paderborn statt. Beginn ist 19 Uhr. Eintritt ist frei.

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Mission in China

Am Konfuzius-Institut Leipzig findet zurzeit eine neue Vortragsreihe statt. Unter dem Titel „China – Kultur und Gesellschaft in Vergangenheit und Gegenwart" werden verschiedene historische und auch religionshistorische Themenfelder angesprochen.

Kommenden Montag, am 04. Dezember, spricht der Historiker Prof. Dr. Horst Gründer in Leipzig. Als einer der bekanntesten Historiker für Kolonialgeschichte beschäftigt er sich mit der christlichen Mission in China. Die christliche Mission in China hat über ihre lange Dauer zu unterschiedlichsten Begegnungen zwischen Ost und West geführt. Nach einem „Vorspiel" der zur Ostkirche gehörenden Nestorianer in Antike und Mittelalter markieren die Missionsreisen von Franziskanern und Dominikanern einen ersten Kontakt zwischen westlichem Christentum und dem Fernen Osten. Einen Höhepunkt des gegenseitigen Austausches bildet die Epoche der Jesuiten-Mission im 17. Jahrhundert. Unter dem Einfluss des westlichen Imperialismus konnte das Christentum schließlich im 19. Jahrhundert endgültig Fuß fassen.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie nächsten Montag, den 04. Dezember, das Konfuzius-Institut Leipzig. Vortragsbeginn ist 18 Uhr.

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„Wo ai ni" – In the Mood for Love

„Ich liebe dich!" – So lautet der Titel der aktuellen Filmreihe des Konfuzius-Instituts an der Freien Universität Berlin.

Die Liebe zwischen Menschen kann in unterschiedlichster Form auftreten, sozial akzeptiert oder verpönt sein, die Menschen ebenso zu Großem animieren wie sie an den Rand des Abgrunds treiben. Diese Filmreihe folgt dem Leben, Lieben und Leiden chinesischer Männer und Frauen in ihrem Ringen um das Glück.

Der nächste Film dieser Reihe läuft an diesem Donnerstag, dem 30. November: „In the Mood for Love". Produziert in China und Frankreich ist er 2000 in die Kinos gekommen.

Im Hongkong der frühen 1960er Jahre ziehen der Redakteur Chow Mo-Wan und die Sekretärin Su Li-Zhen in das gleiche Mietshaus. Als sie sich anfreunden, bemerken sie, dass ihre Ehepartner ein Verhältnis miteinander haben. Auch Mo-Wan und Li-Zhen kommen sich näher, doch die Schuldgefühle bleiben nicht aus.

Der Film von Wong Kar-Wai wird in Deutsch ausgestrahlt.

Sollten sie Interesse bekommen haben, dann suchen sie diesen Donnerstag, den 30. November, das Konfuzius-Institut Berlin auf. Sie finden es in der Goßlerstraße 2-4. Beginn ist 18:30. Die Filmvorführung ist kostenlos.

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John Rabe: Film und Vortrag

Am Donnerstag, dem 30. November, zeigt das Konfuzius-Institut Stralsund den Film „John Rabe". Zusätzlich wird es einen Einführungsvortrag über ihn geben.

John Rabe wurde 1882 in Hamburg geboren und arbeitete von 1911 bis 1938 für Siemens in China.

Ab 1931 war er Geschäftsführer in Nanjing. Als die Stadt nur wenige Monate nach Ausbruch des japanisch-chinesischen Krieges am 12. Dezember 1937 eingenommen war, richteten die japanischen Truppen ein Blutbad an.

Rabe setzte sich für die Errichtung einer Schutzzone ein, um der chinesischen Zivilbevölkerung Schutz vor den japanischen Soldaten zu bieten. Damit rettete er mehr als 200.000 Chinesen. Sein Mut, sein unermüdlicher Einsatz und seine Großzügigkeit brachten ihm die Verehrung der chinesischen Bevölkerung ein.

Der Film mit Ulrich Tukur als John Rabe ist ein bewegendes Meisterwerk und gewann den deutschen Filmpreis als Bester Film und für den Besten Hauptdarsteller.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich diesen Donnerstag, dem 30. November, im Konfuzius-Institut Stralsund ein. Sie finden es am Alten Markt 5. Der Film beginnt 18 Uhr. Einlass ist bereits um 17:30. Der Preis beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

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Chinesische Teekultur in Hamburg

Das Konfuzius-Institut Hamburg bittet zum Tee. Am Samstag, den 25. November findet eine Schnupper-Einführung rund um das chinesische Nationalgetränk statt. Es gibt Informationen zur zweitausendjährigen Kulturgeschichte und zur Zubereitung des traditionellen Getränks. Natürlich wird auch probiert. Es gibt ein wechselndes Angebot an ausgewählten chinesischen Tees und Gebäck. Serviert wird es in traditionellem Teegeschirr in gemütlicher Atmosphäre. Wer Lust auf den Teeausschank hat, kommt am Samstag, den 25. November um 14:00 Uhr ins Chinesische Teehaus, Feldbrunnenstraße 67 in Hamburg.

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Trommelworkshop in Frankfurt

Wer gerne auf die Pauke haut, der ist herzlich eingeladen im Konfuzius-Institut in Frankfurt am Workshop „Drums & Drama" teilzunehmen. Zusammen mit dem Peking Oper Club Deutschland gibt es künftig einmal pro Monat die Möglichkeit, chinesische Musik- und Schlaginstrumente auszuprobieren. In zwanglosem Rahmen stellen die Musiker ihre Instrumente vor. Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich!

Los geht's am Samstag, den 25. November um 13:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um telefonische Anmeldung wird gebeten.

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Chinesische Künstlerporträts in Berlin

Eine Ausstellung im Berliner Kunstgewerbemuseum widmet sich der chinesischen Porträtkunst. Die exklusive Schau zeigt Porträts aus den vergangenen 500 Jahren und wird durch Leihgaben aus dem Palastmuseum Peking möglich gemacht. Wer wurde porträtiert? Wie arbeiteten die Künstler und wo gibt es Überschneidungen mit der europäischen Porträtmalerei? Ein Rundgang durch die Ausstellung widmet sich diesen Fragen. Die öffentliche Führung findet am Freitag, den 24. November um 16:00 Uhr im Kunstgewerbemuseum statt. Die Karten kosten 4 Euro und sind am Veranstaltungstag an der Museumskasse erhältlich.

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Künstlerporträts Chinas in Berlin

Eine Ausstellung im Berliner Kunstgewerbemuseum widmet sich den chinesischen Künstlerporträts. Die Porträtmalerei in China hat eine lange Tradition. Erst wurden Helden aus der Mythologie oder Würdenträger aus Religion, Philosophie und Staat abgebildet. Später etablierte sich das Genre der Künstler- und Gelehrtenportraits. Etwa zeitgleich mit Europa, um 1500, bekamen diese Künstlerporträts in China einen besonderen Stellenwert. Ein Vortrag von Dr. Birgitta Augustin, zeigt das Spektrum der Künstlerporträts der Ming und Qing Dynastien und erläutert, wie sich die Porträtisten unter anderem aus Europa inspirieren ließen. Der Vortrag findet am Donnerstag, den 23. November um 18:00 Uhr im Berliner Kunstgewerbemuseum am Matthäikirchplatz statt.

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China und die Moderne

Eine Vortragsreihe am Düsseldorfer Konfuzius-Institut beschäftigt sich noch bis Januar mit China und der Moderne. Ist China modern? Mit den Bildern von Schnellstraßen, Hochgeschwindigkeitszügen und Wolkenkratzern in Chinas Metropolen scheint diese Frage schnell beantwortet. Dozent Dr. Cord Eberspächer hinterfragt jedoch, ob der Begriff der Moderne, ein Begriff der im Westen entstanden ist, überhaupt für China angewendet werden kann. Bezeichnet die Moderne eine Verwestlichung Chinas oder geht das moderne China einen eigenen Weg? Der kommende Vortrag hat den Titel „Von Konfuzius zu Mao Zedong", und richtet den Blick auf Chinas modernes Geistesleben. Die Veranstaltung findet um 18:00 Uhr im Konfuzius-Institut Düsseldorf, in der Graf-Adolf-Str. 63 statt.

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Der Traum vom Glück

Hufeisen, Kleeblätter oder Schornsteinfeger gehören in Deutschland zu den typischen Glücksbringern. Doch wie sieht es in China aus? Welche Symbole stehen im Land der Mitte für Glück, Reichtum und ein langes Leben? Dieser Frage geht eine Ausstellung im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin nach. Sie gibt Aufschluss über die chinesische Glückssymbolik und erläutert ihre Bedeutung an verschiedenen Beispielen und Objekten. Untersucht werden chinesische Glückszahlen, Glück verheißende Begriffe und weshalb die Fledermaus ein Symbol für Glück ist. Die Vernissage findet am Mittwoch, den 22. November im Berliner Konfuzius-Institut in der Goßlerstraße 2-4 statt, Beginn ist um 18:00 Uhr.

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International Day an der Hochschule Bremen

Am Donnerstag, den 23. November ist die Welt zu Gast in Bremen. Beim International Day geht es einen Tag lang um Alltag, Studium und Praktikum im Ausland. Lehrkräfte, Studierende und Gäste können sich austauschen und das bunte, kulturelle Programm genießen. Auch das Konfuzius-Institut Bremen wird mit einem Stand vertreten sein. Hier gibt es Informationen zur chinesischen Sprache und wie man sie lernen kann, zu China-Stipendien und zum Hanban Sommercamp in Beijing 2018. Dieses Sommercamp gibt jedes Jahr 20 Studierenden mit Chinesisch-Kenntnissen die Möglichkeit, zwei Wochen in Beijing zu verbringen. Wer sich dafür interessiert, der kommt am Donnerstag, den 23. November zwischen 9:00-17:00 zum International Day in die Hochschule Bremen, Neustadtswall 30.

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Elektromobilität in Deutschland und China

Der Ingenieur Dr. Stefan Lösch vom Fraunhofer Institut in Bremen referiert am 22. November über den aktuellen Stand der Elektromobilität in Bremen und dessen chinesischer Partnerstadt Dalian. Er spricht über kurz- und mittelfristige Entwicklungen in diesem Bereich.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 22. November, ab 19 Uhr Haus der Wissenschaft im Kleinen Saal im 1. Stock, an der Sandstraße 4 bis 5 in Bremen statt.

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China und die Moderne: Chinas modernes Militär

Für Donnerstag, den 16. November, lädt das Konfuzius-Institut Düsseldorf zum dritten Vortrag ihrer Reihe „China und die Moderne" ein. Refernt der Vortragsreihe ist Dr. Cord Eberspächer.

Wann wurde China modern? Je nach Betrachtungsweise begann seine Modernisierung mit den Opiumkriegen im 19. Jahrhundert oder bereits in der frühen Neuzeit beziehungsweise mit dem Ende des Kaiserreichs.

Aber ist China eigentlich modern? Mit den Bildern der Wolkenkratzer in Shanghai oder Beijing vor Augen ist diese Frage schnell bejaht. Aber die Moderne ist ein Begriff westlicher Prägung. Und so wurde Modernisierung bereits im China des 19. Jahrhunderts vielfach mit Verwestlichung gleichgesetzt. Hat sich ein modernes China also einfach dem Westen angeglichen? Trotz der Ähnlichkeiten beschritt und beschreitet China in vielerlei Hinsicht einen eigenen Weg.

Die Vorträge sollen zu einem besseren Verständnis der Entwicklung Chinas in der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart beitragen. Das aktuelle Thema lautet: „Von Guerillas zu Power Projection Overseas. Chinas modernes Militär". Der Vortrag erfolgt am Donnerstag, den 16. November, im Konfuzius-Institut Düsseldorf an der Graf-Adolf-Straße 63 in der Zeit von 18 bis 19:30 Uhr.

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Die deutsche Vergangenheit der Tongji-Universität Shanghai

Am 15. November geht es bei einem Vortrag in Stralsund um deutsche Spuren in Shanghai. Dieter Schubert referiert über das Thema „Marine-Stabsarzt Dr. Erich Paulun aus Pasewalk – Erinnerungen an einen deutschen Arzt in China".

Der 1862 in Pasewalk geborene Erich Paulun kam 1893 als Marinearzt nach Shanghai. Dort trat er aus der Marine aus, ließ sich als Arzt nieder und gründete das Tongji-Hospital für mittellose Chinesen. An dieses Hospital wurde 1907 die Deutsche Medizinschule und 1912 eine technische Schule angeschlossen. Aus beiden ging 1924 die Tongji-Universität Shanghai hervor. Dr. Paulun starb 1909 in Shanghai. Er gilt bis heute als Brückenbauer der kulturellen Verbindung zwischen Deutschland und China.

Der Vortrag findet am Mittwoch, den 15. November zwischen 18.30 und 20 Uhr im Konfuzius-Institut, Alter Markt 5 in Stralsund statt, Einlass ist um 18 Uhr. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.

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China stellt die Weichen – wohin geht die Fahrt?

Am 14. November 2017 diskutieren in Duisburg Prof. Dr. Thomas Heberer und Prof. Dr. Markus Taube, beide vom Konfuzius-Institut Metropole Ruhr, über das Thema „China stellt die Weichen – wohin geht die Fahrt?" Dr. Jan-Pieter Barbian, Direktor der Stadtbibliothek Duisburg, moderiert.

Wie reagiert die Regierung unter Parteichef Xi Jinping auf aktuelle politische und wirtschaftliche Herausforderungen? Wie will China sich positionieren und seine Rolle auf der Weltbühne gestalten? Die Antworten der Experten werden sicherlich spannend.

Die Diskussion findet statt am Dienstag, den 14. November im Konfuzius-Institut Metropole Ruhr, im Konferenzraum 3 des Tec-Center an der Bismarckstraße 120 in 47057 Duisburg.

Eine Anmeldung ist für den Vortrag unter konfuzius-institut@uni-due.de oder telefonisch unter 0203-306-3131 erforderlich.

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China zwischen Understatement und Weltmachtsanspruch

Am 14. November hält Professor Dr. Dr. Nele Noesselt an der Universität Trier einen Vortrag zum Thema „Chinesische Weltordnungsentwürfe? Chinas Neue Seidenstraße-Initiative". Noesselt ist an der Universität Duisburg-Essen Professorin für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Ostasien und China.

Noesselt beleuchtet die Ideen und Strategien hinter dem chinesischen Konzept der Seidenstraße des 21. Jahrhunderts. Durch die nun globale Positionierung Chinas muss die offizielle außenpolitische Strategie neu ausgerichtet werden. Der damit verbundene Abschied vom außenpolitischen Understatement sorgt für heftige Kontroversen. Die Referentin fragt, wie Chinas regionale Nachbarn und Kooperationspartner auf die neuen Konzepte zur Weltordnung reagieren und, ob China künftig von Partnern die Übernahme chinesischer Normen und Werte verlangt?

Der Vortrag findet am Dienstag, den 14. November, um 19:30 Uhr in Raum 5 der Volkshochschule Trier im Palais Walderdorff statt. Der Eintritt kostet 5 Euro, für Schüler und Studenten ist er frei.

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Chinaerlebnisse in Comicform

Der Comiczeichner Sascha Hommer lebte in der chinesischen Provinz Sichuan und hat seine Erlebnisse in der Graphic Novel „In China" verarbeitet. Das Comicheft stellt er am 13. November in Berlin im Konfuzius Institut an der Freien Universität vor.

In Schwarz, Weiß und schmutzigem Grau erzählt Hommer von skurrilen oder absurden Alltagssituationen. Seine Figuren tragen je nach Stimmung unterschiedliche Masken. Die Handlung beginnt mit der Rückkehr nach Chengdu, wo das Alter Ego des Autors zunächst bei Freunden auf der Couch schläft.

Die Comicvorstellung ist eine gute Gelegenheit, um den freiberuflichen Comiczeichner und Illustrator nach seinen Erfahrungen in China zu fragen und sich Hefte signieren zu lassen.

Der 38-jährige Hommer studierte an der University of Applied Sciences in Hamburg. Er ist Herausgeber mehrerer Anthologien und Zeitschriften. Der Hamburger gilt als eine der wichtigen Protagonisten des jungen deutschsprachigen Comics.

Die Comic-Präsentation erfolgt am Montag, den 13. November, um 18:15 Uhr im Konfuzius Institut an der Freien Universität Berlin im großen Hörsaal R. 203.

http://www.konfuziusinstitut-berlin.de/html/de/veranstaltungsprogramm/vortraege/index.html

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Chinesisch kochen mit Konfuzius

Wer endlich mal die echte chinesische Küche kennen lernen will, sollte unbedingt den Kochkurs des Konfuzius-Instituts in Wien besuchen. Zusammen mit einem chinesischen Koch lernen die Teilnehmer klassische chinesische Gerichte zu kochen. Es wird dabei selbstverständlich Deutsch gesprochen. In jeder Kurseinheit bereiten die Teilnehmer eine Vorspeise, ein Hauptgericht und eine Suppe mit Hilfe des Küchenchefs zu. Die Rezepte dazu gibt es natürlich auch.

Wer also Lust auf mehr als Ente süß-sauer hat, meldet sich noch heute für den Kurs am Dienstag, 21. November, 17:30 Uhr an. Gekocht wird im Green Cottage, an der Kettenbrückengasse 3 in 1050 Wien.

Es fällt ein Kostenbeitrag von 30 Euro pro Person an. Die Teilnehmerzahl ist auf 14 begrenzt, der Kurs findet ab 10 Teilnehmern statt.

Anmeldung bzw. Anfragen:

http://www.konfuzius-institut.at/de/ueber-das-institut/adresse-und-anfahrt/

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KUN-OPER

Das Konfuzius-Institut in Leipzig lädt zur Kun-Oper für Freitag, 10. November, um 19 Uhr ein. Die Peking-Oper ist zwar die populärste aller chinesischen Bühnenkunstformen, aber die Kun-Oper ist die älteste. Die Kun-Oper, oder einfach Kunqu, entstand in der kleinen Stadt Kunshan zwischen Shanghai und Suzhou. Sie hat ihre Ursprünge im 14. Jahrhundert und verwendet bis heute regionale Dialekte der Provinzen Zhejiang und Jiangsu. Was Intonation, Inhalt, Gestik und Kostüme angeht, gilt diese Oper im Vergleich zur Peking-Oper als feiner und ästhetischer.

Mit den Darstellern aus der Kunqu-Kompanie der Stadt Suzhou können die Zuschauer opulente Opernklassiker erleben, darunter Auszüge aus dem Werk „Der Päonien-Pavillon" des Dramatikers Tang Xianzu, der ein Zeitgenosse Shakespeares war.

Interessierte reservieren sich bitte rechtzeitig Karten für die Kun-Oper, 10. November, 19 Uhr, Konfuzius-Institut Leipzig in der Alten Börse, Naschmarkt 2. Karten kosten 8 Euro, ermäßigt 4 Euro.

http://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/veranstaltungen/kun-oper/

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China und die Moderne

Am Donnerstag, den 9. November, lädt das Konfuzius-Institut Düsseldorf zum zweiten Vortrag ihrer neuen Reihe „China und die Moderne". Dozent dieser Vortragsreihe ist Dr. Cord Eberspächer.

Wann wurde China modern? Je nach Betrachtungsweise begann die Modernisierung Chinas mit den Opiumkriegen im 19. Jahrhundert, hatte ihre Wurzeln bereits in der Frühen Neuzeit oder setzte eigentlich ernsthaft erst mit dem Ende des Kaiserreichs ein. Aber ist China eigentlich modern? Mit den Bildern von Schnellstraßen und Hochhäusern aus Shanghai oder Peking vor Augen scheint diese Frage schnell beantwortet. Aber die Moderne ist ein Begriff, der im Westen entstanden ist. Modernisierung wurde bereits im China des 19. Jahrhunderts vielfach mit Verwestlichung gleichgesetzt. Ist ein modernes China also dem Westen immer gleicher geworden? China beschritt und beschreitet in vieler Hinsicht seinen eigenen Weg – und doch sind viele Entwicklungen mit anderen Ländern vergleichbar. Die Reihe beleuchtet die chinesische Moderne anhand verschiedener Themenfelder und vermittelt so ein besseres Verständnis der Entwicklung Chinas in der Gegenwart.

Das Thema in dieser Woche ist „Von den Kaiping-Minen zu China 2025. Chinas moderne Wirtschaft".

Falls sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich diesen Donnerstag, den 9. November, im Konfuzius-Institut Düsseldorf ein. Sie finden es in der Graf-Adolf-Straße 63. Der Vortrag findet von 18 bis 19:30 Uhr statt.

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Landschaftsansichten aus Yunnan

Das Konfuzius-Institut Bremen lädt am Mittwoch, den 8. November, zu einem Vortrag mit Dr. Andrea Janku von der School of Oriental and Asien Studies in London.

In dem Vortrag "Landschaftsansichten aus Yunnan" geht es um die Integration der Grenzprovinz Yunnan in das Kaiserreich der Qing (1644-1911) aus umwelt- geschichtlicher Perspektive.

Die Provinz Yunnan in Chinas Südwesten, mit Grenzen zu Tibet im Norden, Myanmar im Westen, und Laos und Vietnam im Süden, ist heute ebenso bekannt für ihre ethnische Vielfalt und Biodiversität, wie für die Häufigkeit von Hangrutschen und Erdbeben und Kontroversen um den Bau von Dämmen in der als Weltkulturerbe gelisteten Region der Drei Parallelen Flüsse.

Trotz ihrer geographischen Marginalität ist die Provinz von zentralem Interesse und wird in letzter Zeit oft als ‚Pionier' für Chinas Politik der Schaffung einer ‚ökologischen Zivilisation' gefeiert.

Wenn auch einige der Umweltprobleme Yunnans Konsequenzen der Industrialisierung und Politik sind, darf man doch für ein wahres Verständnis der Situation die massiven demographischen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen insbesondere im 18./19. Jahrhundert nicht ignorieren.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie am Mittwoch, den 8. November, das Haus der Wissenschaft. Sie finden es in der Sandstraße 4/5. Beginn ist 19 Uhr.

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Der Klang der Guqin

Das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main in Kooperation mit der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Mainz-Wiesbaden laden herzlich am Freitag, den 3. November, zum Klang der Guqin ein.

Zhang Weijun, eine auf der Guqin in China und international bekannte Interpretin, führt in die Geschichte, kulturelle Bedeutung und Kunst der Spielweise des mehr als 3.000 Jahre alten Instruments ein und wird sie mit der Darbietung einiger chinesischer Werke verzaubern.

Der Vortrag erfolgt in englischer Sprache.

Für kein anderes Instrument in China wurden so früh Stücke geschrieben, über kein anderes Instrument Chinas wurde überhaupt so viel geschrieben. Bereits in der frühsten chinesischen Gedichtsammlung, dem Buch der Lieder, wird ein Instrument namens Qin erwähnt. Einige der überlieferten Melodien werden traditionell mit bekannten Personen des Altertums, wie Konfuzius, dem daoistischen Philosophen Zhuangzi oder dem Dichter Qu Yuan, in Verbindung gebracht. Konfuzius selbst soll meisterhaft die Guqin gespielt haben – so eine weit verbreitete Legende, die sich historisch allerdings nicht belegen lässt.

Zhang Weijun begann schon früh an der Beijing Art School Pipa und Zhongruan, beides Zupfinstrumente mit 4 Saiten, zu erlenen. Es folgt der Eintritt in das China Film Orchestra, wo sie von dem namenhafte Guqin-Spieler Sun Guisheng ausgebildete wurde. In den letzten Jahren gastierte sie unter anderem in Frankreich, Deutschland und Amerika.

Die Teilnahme ist kostenlos. Im Anschluss wird zu einem kleinen Empfang geladen. Die Veranstaltung beginnt diesen Freitag, den 3. November, um 18:30 Uhr. Veranstaltungsort ist das Konfuzius-Institut in der Dantestraße 9.

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Zwischen Wirklichkeit und Fiktion

Ein Gesprächs- und Filmabend im Rahmen der Reihe zum zehnjährigen Bestehen des Konfuzius-Instituts an der Universität Hamburg wird diesen Freitag, den 03. November, abgehalten. Unter dem Titel „Zwischen Wirklichkeit und Fiktion: China und Deutschland aus filmischer Perspektive" treffen sich Michael Lehmann, Vorsitzender der Geschäftsführung des Studio Hamburg Produktion Gruppe GmbH, der Dokumentarfilmer Bernd Liebner und der Filmproduzent und –regisseur Xie Shuchang. Die Moderation übernimmt Dr. Carsten Krause vom Konfuzius-Institut Hamburg.

Wie hängen Wirklichkeit und Fiktion miteinander zusammen? Diese Frage beschäftigt uns global mehr denn je, sei es im Internet, in den Medien oder auch im alltäglichen Miteinander. Eine besonders reichhaltige Erfahrung und Reflexion bietet sich den Filmschaffenden, die sich von der „Dokumentation" bis zum „Spielfilm" mit allen möglichen Facetten des Lebens, ebenso wie der Geschichte und der Zukunft, im Austausch befinden. Wie gehen deutsche und chinesische Filmschaffende mit Fragen der Realität um? Wie verstehen sie ihr eigenes kreatives Schaffen? Und wie blicken sie auf die heutige Gesellschaft im Zeichen wachsenden Misstrauens angesichts von „fake news" und unbegrenzten Möglichkeiten der Dokumentation und Manipulation?

Xie Shuchang hat vor einem Jahr seinen ersten Langfilm in der chinesischen Metropole Chongqing gedreht, während das Studio Hamburg gerade den Kinostart des im Hamburger Großstadtleben spielenden Films SIMPEL feiert. Bernd Liebner ist langjähriger Dokumentarfilmer, der seit den 1980er Jahren in China dreht und zugleich Filme aus China nach Deutschland bringt. Der Abend beginnt mit einer Podiumsdiskussion, nach ein paar Snacks stellen die Mitwirkenden ausgewählte Werke vor.

Der Eintritt für dieses filmische Vergnügen beträgt 8 Euro, ermäßigt nur 5 Euro. Da die Kapazitäten begrenzt sind, wird um eine Anmeldung über die Webseite des Instituts ki-hh.de gebeten.

Beginn ist diesen Freitag, den 03. November, um 19 Uhr im Konfuzius-Institut Hamburg. Sie finden es in der Feldbrunnenstraße 67.

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Drums & Drama

Alle Freunde chinesischer Sanges- und Musikkunst können sich nun mit dem Konfuzius-Institut Frankfurt auf „Drums and Drama" freuen: Zusammen mit dem Peking Oper Club Deutschland bietet es allen Interessierten künftig einmal pro Monat die Möglichkeit, in die Welt chinesischer Musik- und Schlaginstrumente und der Pekingoper hinein zu schnuppern.

In zwanglosem Rahmen führen Meister ihres Fachs in ihre Kunst ein: Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich!

Der erste Kurs findet diesen Samstag, den 28. Oktober, im Konfuzius-Institut Frankfurt statt. Sie finden es in der Dantestraße 9. Er geht von 13 – 16:30 Uhr. Sollten sie Interesse gefunden haben, dann melden sie sich bitte an, unter: 069-79823296 oder per E-Mail unter info@konfuzius-institut-frankfurt.de.

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Die deutsch-chinesische Karrieremesse

Im Rahmen der 3. CHKD – Recruitment Fair „Die deutsch-chinesische Karrieremesse" präsentieren sich in Deutschland ansässige chinesische Unternehmen sowie deutsche Unternehmen mit China-Engagement um fähige Mitarbeiter für ihr Geschäft zu akquirieren.

Das Konfuzius-Institut Frankfurt lädt herzlich auf einen Besuch ein. Es wird ebenso über sein Sprachkurs- und Veranstaltungsprogramm sowie weitere Aktivitäten informieren.

Veranstalter sind Die Chinesische Handelskammer in Deutschland e.V. (CHKD, Hauptveranstalter) und die IHK Frankfurt am Main (Mitveranstalter).

Falls sie Interesse bekommen haben mehr über das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main und deutsch-chinesische Karriereoptionen zu erfahren, dann besuchen sie diesen Freitag, den 27. Oktober, die IHK Frankfurt am Main. Sie finden sie auf dem Börsenplatz 4. Die Messe hat von 9:00 - 17:30 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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Geschichten für Chinas Kinder und Jugendliche: Literatur zwischen Erziehungs- und Unterhaltungsanspruch

Das Konfuzius-Institut an der Universität Heidelberg lädt heute Abend, den 25. Oktober, zu einem Vortrag ein. Die studierte Sinologin, Religionswissenschaftlerin und Romanistin Petra Thiel ist geschäftsführende Direktorin des Konfuzius-Instituts an der Universität Heidelberg. In ihrem Vortrag setzt sie sich mit chinesischer Kinder- und Jugendliteratur auseinander.

Die deutsche Kinder- und Jugendliteratur der Gegenwart zeichnet sich dadurch aus, dass sie als keine bestimmte Textsorte zu klassifizieren ist. Durch zunehmende Annäherung an die Erwachsenenliteratur bedient sich Kinder- und Jugendliteratur vielmehr einer Vielfalt an künstlerischer Präsentation, Gattungen und Genres, die ursprünglich der Allgemeinliteratur vorbehalten war. Dienten die ersten Kinder- und Jugendbücher hauptsächlich der Vermittlung von Wissen, so finden sich seit der Aufklärung auch eigens für Kinder und Jugendliche verfasste fiktionale Texte. In China kann eine ähnliche Entwicklung nachgezeichnet werden. Erst durch die Entdeckung der Kindheit als eigenständige, in altersbedingte Entwicklungsstufen zu unterteilende Lebensphase, wurde zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der Etablierung einer Literatur für junge Leser geschaffen, die nicht mehr ausschließlich Wissen vermitteln, den Geist formen und bilden, sondern vielmehr der Lebenswelt der Adressaten entsprechen und unterhalten sollte. Besonders in den 1990er Jahren diskutierten Literaturschaffende und Literaturwissenschaftler in China, wie sich literarische Werke, die sich an ein heranwachsendes Publikum richtet, gestalten sollten, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden. „Chinas Kinder- und Jugendliteratur ist im Umbruch; sie ist auf der Suche nach einer eigenen Identität," so Chen Danyan, eine der erfolgreichsten Kinder- und Jugendbuchautorinnen Chinas, im Jahr 2006. Der Vortrag wird daher nach einem kurzen historischen Abschnitt mit zahlreichen Beispielen auf einige Schlüsselwerke des zeitgenössischen China eingehen um darzustellen, wie das Heranwachsen chinesischer Kinder und Jugendlicher fiktional beschrieben und verhandelt wird.

Wenn sie spontan Interesse bekommen haben, dann suchen sie heute um 19 Uhr die Stadtbücherei Heidelberg auf. Sie finden sie in der Poststraße 15. Der Eintritt ist frei.

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HIMMELSZELT – EINE DEUTSCH-CHINESISCHE KONZERTVERANSTALTUNG

Es handelt sich dabei um ein interkulturelleres Konzert- und Tanzprojekt anlässlich der 30-jährigen Partnerschaft zwischen dem Freistaat Bayern und der Provinz Shandong. Werke von Mozart, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Edvard Grieg, Hans-Henning Ginzel und klassische-chinesische Musik werden neu interpretiert vom deutsch-chinesischen Ensemble Sonor.

Das Publikum erwartet eine ganz besondere Zusammenstellung unterschiedlichster klassischer Musikstile zweier großer Kulturkreise: Klassisch-chinesische Musik harmoniert mit eigens geschaffenen Werken der zeitgenössischen Musik. Klassischer chinesischer Tanz und traditionell-europäisches Konzertrepertoire treffen sich im Himmelszelt.

Zwei große Kulturkreise aus Ost und West wachsen durch die intensive Kraft der Musik und durch die einzelnen Künstler des Abends zusammen. Klassische europäische Orchesterinstrumente und traditionelle chinesische Volksinstrumente treffen auf ein Vokalensemble, ergänzt durch Klavier und Schlagwerk. Zwei chinesische Tänzerinnen illustrieren die Musik.

Diese Fusion der Stile, Instrumente und Kulturen macht das Himmelszelt einzigartig. Die Ausführenden sind Masterstudenten und Alumni-Studenten der Hochschule für Musik und Theater München sowie Lehrende und Studenten der Kunstuniversität Shandong.

Das Kulturprojekt „30 Jahre Partnerschaft Freistaat Bayern und Provinz Shandong" wurde durch die freundliche Unterstützung der Bayerischen Staatskanzlei, der Provinz Shandong, der Kunstuniversität Shandong und der Hochschule für Musik und Theater München ermöglicht. Die Veranstaltung ist ein gemeinschaftliches Projekt des Konfuzius-Instituts München und des Audi Konfuzius-Instituts Ingolstadt.

Am Mittwoch, den 25. Oktober, findet der erste Auftritt im Kulturzentrum Neun in Ingolstadt statt. Sie finden es in der Elisabethstraße 9a. Einlass ist 18 Uhr. Das Konzert beginnt 19 Uhr. Tickets sind ab 15,80 Euro an der Abendkasse oder online erhältlich.

Freitag, den 27. Oktober, findet der zweite Auftritt an der Hochschule für Musik und Theater München in der Arcisstraße 12 statt. Der Eintritt ist hierbei kostenlos, eine Reservierung über die Webseite des Institutes ist jedoch von Nöten. Beginn ist 19 Uhr.

Abschluss bildet der Auftritt am Samstag, den 28. Oktober. Abermals konzertiert das Ensemble in München. Diesmal in der Alte Kongresshalle auf der Theresienhöhe 15. Das Konzert wird wieder kostenlos sein, um eine Reservierung wird jedoch gebeten. Beginn ist 19 Uhr.

Das vollständige Programm ist auf den Seiten der entsprechenden Konfuzius-Institute zu finden. Die Links finden sie natürlich auf unserer Webseite.

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Kalligrafie in Leipzig

Das Konfuzius-Institut Leipzig veranstaltet einen Kurs über chinesische Kalligrafie am 29. Oktober. Er ist auf drei Stunden angelegt und geht von 10 bis 13:30 Uhr. Die Unkosten belaufen sich auf 32 Euro, ermäßigt nur 24 Euro.

Für eine Teilnahme melden sich sie bitte bis nächsten Montag auf der Webseite des Instituts an – konfuziusinstitut-leipzig de.

Sie finden das Konfuzius-Institut Leipzig in der Otto-Schill-Straße 1.

Direktlink zur Anmeldung: http://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/kursanmeldung/kurs/650/

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E-Commerce und Soziale Medien

Am 07. November spricht Silke Besser, die Geschäftsführerin der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung (DCW) e.V., im Konfuzius-Institut Bremen. Ihr Vortrag „Onlinehandel: Welche Chancen bieten E-Commerce und Social Media in China?" ist nicht nur für Freunde der digitalen Alltagskultur in China interessant, sondern sicherlich auch für privatwirtschaftlich engagierte China-Freunde.

Die Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelt ist in China ungleich weiter fortgeschritten als in anderen Ländern. Derzeit sind rund 730 Millionen Chinesen online, über 95 Prozent davon nutzen soziale Netzwerke. China verfügt international über den größten E-Commerce-Markt, 2016 wurden 339 Milliarden Euro umgesetzt. Über 70 Prozent entfallen auf den Business-to-business Bereich (B2B). Die Dominanz und Nutzung digitaler Foren und Dienstleistungen im Wirtschaftsleben ist beeindruckend. Ohne eine Strategie für das digitale China ist eine erfolgreiche Markterschließung und -ausweitung nicht möglich.

Sollten sie Interesse bekommen haben, dann melden sie ihre Teilnahme bitte unter veranstaltung@konfuzius-institut-bremen.de an. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Vortrag findet am 07. November im Konfuzius-Institut Bremen von 12:30 bis 14 Uhr statt. Sie finden es in der Ansgaritorstraße 1.

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Deutsch-Chinesisches Musikfest

Bereits zum fünften Mal findet das jährliche HarzClassixFestival statt. In dessen Rahmen wird Samstag ein deutsch-chinesischer Musikabend veranstaltet.

An diesem Abend erwarten sie Xiaoshu Tang, Xintian Zhu und Yuzhang Li am Klavier. Dazu spielt Daniel Mark Eberhard Jazz am Klavier und Alexandra Simeon glänzt durch ihren Jazz-Gesang.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann suchen sie am Samstag, den 21. Oktober, die Aula der Technischen Universität Clausthal auf. Konzertbeginn ist 20 Uhr. Die Abendkasse öffnet bereits 19 Uhr. Ein Ticket kostet 30 Euro, ermäßigt nur 10 Euro.

http://www.harzclassixfestival.de/festival-1.html

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Die Stadtmauer von Nanjing

Was haben die Festung Königstein und die Stadtmauer von Nanjing gemeinsam? Beide sind von monumentaler Größe und dienten einst der Verteidigung. Anlass genug für eine der größten Bergfestungen Europas eine Ausstellung über die längste Stadtmauer der Geschichte zu eröffnen.

Unter dem Titel „Die Stadtmauer von Nanjing - Schutzwall der Ming-Kaiser" wird selbiges spektakuläres Bauwerk präsentiert.

Anhand von musealen Objekten und zahlreichen multimedialen Stationen wird die Ausstellung Vergangenheit und Gegenwart des gewaltigen chinesischen Schutzwalls in die Sächsische Schweiz holen.

Von der einst 33 Kilometern der längsten Stadtmauer der Welt sind immerhin noch 25 Kilometer in der einstigen Kaiserstadt erhalten. Errichtet wurde sie zwischen 1366 und 1393. Ihr Bau orientierte sich natürlich an topographischen Zwängen aber auch am Fengshui-Prinzip.

Aus 100 Millionen gebrannten Ziegeln und einem Fundament aus Naturstein gefertigt, zieren die Mauer 13 Stadttore. Die Mauerkrone ist gepflastert und begehbar.

Jeder einzelne Ziegel trägt eine Inschrift, anhand deren seine Herkunft bis zum Produzenten zurückverfolgt werden kann. Auf diese Weise konnte auch die Einhaltung des Kontingents überprüft werden – ein frühes Beispiel qualitätssichernder Maßnahmen und der Statistik.

In Zusammenarbeit mit dem Stadtmauermuseum Nanjing findet ein Austausch der beiden Museen statt. So wird dieses Jahr die Stadtmauer auf der Festung in der Sächsischen Schweiz präsentiert. Kommendes Jahr wird das Stadtmauermuseum in Nanjing über die sächsische Fortifikationskunst Königsteins berichten.

Nur noch bis zum 05. November können sie die Ausstellung in der Festung Königstein, nahe Dresden, besuchen. Sie hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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Zwischen China und Europa – Chinoise und europäisierende Objekte 1669–1907 Ausstellung in Berlin

Veranschaulicht wird in dieser Sonderausstellung die bisher kaum beachtete Wechselseitigkeit des Kulturaustausches zwischen China und Europa anhand von 80 Objekten vorwiegend aus dem 18. Jahrhundert – darunter Kupferstiche und Fotografien der Europäischen Paläste in Peking, aber auch die Tür eines chinoisen Kabinetts sowie Porzellan chinesischer und europäischer Provenienz.

Anschaulich wird, dass sich die intensiven Austauschprozesse nicht auf Motive beschränkten, sondern auch Materialien und Techniken einschlossen.

Die Ausstellung in der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin kann noch bis zum 7. Januar 2018 besucht werden.

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Chinawoche für Schüler

In den Herbstferien veranstaltet das Konfuzius-Institut Berlin eine interaktive Projektwoche für Schüler im Alter von 10 –14 Jahren rund um die chinesische Sprache, Geschichte und Kultur.

Auf spielerische Weise wird sich mit der chinesischen Sprache, Geschichte und Kultur auseinander gesetzt. Die Schüler können eigene Kalligraphien anfertigen. Einfache Kung-Fu- oder Qigongübungen und Landeskunde sind ebenso Bestandteil des Programms.

Getränke und Materialien für Kalligraphie und Malerei werden bereitgestellt.

Die Projektwoche geht vom 23. bis 26. Oktober, jeweils täglich von 10-14 Uhr. Die Teilnahme kostet 20 Euro, ein Rabatt bei Geschwistern ist möglich.

Stattfinden wird die Veranstaltung im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin in der Goßlerstraße 24.

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 Gesichter Chinas

Die Berliner Gemäldegalerie am Kulturforum, Besitz der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, eröffnet morgen ihre neue China-Ausstellung. „Gesichter Chinas. Porträtmalerei der Ming- und Qing-Dynastie (1368-1912)" ist die erste Ausstellung in Europa, die sich explizit der chinesischen Porträtmalerei widmet. Mit einer Auswahl von mehr als 100, zum größten Teil noch nie in Europa gezeigten Werken aus den Sammlungen des Palastmuseums in Peking und des Royal Ontario Museums in Toronto umfasst die Schau einen Zeitraum von mehr als 500 Jahren. Der Schwerpunkt liegt auf den einzigartigen Porträts der Qing-Dynastie (1644–1912), die mit Bildnissen von Mitgliedern des kaiserlichen Hofes und Ahnen-, Militär- sowie informellen Porträts von Künstlern und berühmten Frauen eine vormals nicht gekannte Blüte erfuhr.

Porträtmalerei hat in China eine zweitausendjährige Tradition. Gerade die Zeit der späten Ming-Dynastie ab Mitte des 16. Jahrhunderts mit ihrem wirtschaftlichen Aufschwung und ihrer großen intellektuellen Offenheit gilt dabei als besondere Blütezeit. Die chinesische Porträtmalerei ist maßgeblich von zwei Darstellungstraditionen geprägt: den Bildnissen von Ahnen sowie von lebenden Personen. Wurde bislang stets die eine oder andere Darstellungsform in Ausstellungen thematisiert, widmet sich „Gesichter Chinas" in den zwei Sonderausstellungshallen des Kulturforums bewusst beiden Porträttraditionen.

Die Ausstellung kann in den Hallen des Kulturforums ab morgen, dem 12. Oktober, bis zum 7. Januar nächsten Jahres besucht werden. Sie finden das Kulturforum auf dem Matthäikirchplatz in Berlin. Die Ausstellung kann Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr und am Wochenende ab 11 Uhr besucht werden. Ein Ticket kostet 12 Euro, mit Ermäßigung nur 6 Euro.

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Konfuzius-Institut Hamburg: Chinesisch-Werkstatt

Das Konfuzius-Institut Hamburg veranstaltet diesen Samstag, den 14. Oktober, eine Chinesisch-Werkstatt für Kinder.

Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren sind eingeladen Sprache und Kultur Chinas kennenzulernen und bestehende Vorkenntnisse zu festigen. Kinder mit oder ohne Vorkenntnisse sind eingeladen, miteinander zu lernen, Neues zu entdecken und vorhandenes Wissen anzuwenden.

Neben Sprache und Schrift werden auch viele weitere Aspekte der chinesischen Kultur vermittelt. Durch Lieder, Spiele und verschiedenste Aktivitäten erfahren sie die chinesische Lebenswelt mit allen Sinnen.

Die Veranstaltung findet diesen Samstag, den 14. Oktober, im Chinesischen Teehaus Yu Garden, in der Feldbrunnenstraße 67, statt. Sie ist in der Mittagszeit von 11 bis 12:30 Uhr gelegen. Ein Einzeltermin kostet 12 Euro. Da diese Form der Veranstaltung jeden zweiten Samstagvormittag im Monat stattfindet, können sie aber auch eine Abokarte für zehn Termine erwerben. Sie kostet 100 Euro. Alle Lehrmaterialien inbegriffen.

Eine Anmeldung ist jedoch von Nöten. Falls sie Interesse bekommen haben, dann melden sie sich bis Donnerstag, den 12. Oktober, auf der Webseite des Konfuzius-Institut Hamburg an: ki-hh.de

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Konfuzius-Institut Wien: Tandem-Cafe

Das Konfuzius-Institut in Wien lädt zum Tandem.

Sie lernen Chinesisch und möchten die Sprache mit interessanten Gesprächspartnern ausprobieren? Dann sollten sie das Deutsch-Chinesisches Tandem-Café besuchen. In netter, ungezwungener Atmosphäre bei Tee, Kaffee und Kuchen sowie gefüllten Teigtaschen haben Lernende der deutschen und chinesischen Sprache die Möglichkeit, von- und miteinander zu lernen. Gerne können Sie Ihre eigenen Lernmaterialen mitbringen. Außerdem bereiten wir zu jedem Termin einige Tandemaufgaben vor.

Die Teilnahme ist kostenlos. Da aber nur eine begrenzte Zahl an Plätzen zur Verfügung steht wird um eine Anmeldung bis zum Donnerstag, den 12. Oktober, gebeten.

Sollten sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich Freitag, den 20. Oktober, im Konfuzius-Institut Wien ein. Sie finden es in der Alserstraße 4, im 9. Bezirk. Zugang ist über den Hof Nummer 1, Eingang 1.3. Die Veranstaltung findet von 17:30-18:30 Uhr statt.

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Tai'Shan Schattenspiel

Heute lädt das Konfuzius-Institut München zum Tai'Shan Schattenspiel.

Das Tai'Shan-Schattenspiel ist ein spezifischer Schattentheaterstil aus der Stadt Tai'an in der chinesischen Provinz Shandong. Im Tai'Shan-Schattentheater singt, spricht und spielt ausschließlich ein Schattenspieler alle Figuren und musiziert dazu. Meist werden Geschichten über den mythischen Lokalhelden Shi Gandang erzählt.

Seit 50 Jahren und in sechster Generation widmet sich Fan Zheng'an der Theatertradition seiner Familie. Er betreibt eine eigene Bühne, das „Tai'Shan Schattentheater",wo er bis heute aktiv als Schattenspieler auftritt. Er hat eine Professur an der Hebei Normal University, ist Gastprofessor an der China Academy of Fine Arts und Präsident der City Shadow Art Academy in Tai'an. Er erhielt mehrere Auszeichnungen.

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Partnerschaft des Freistaats Bayern mit der Provinz Shandong ist der Schattenspielmeister erstmals in Deutschland zu Gast.

Wenn sie spontan Interesse bekommen haben, dann suchen sie heute, den 09. September, die Favorit Bar in München auf. Sie finden sie in der Damenstiftstraße 12. Beginn ist 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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„PHOENIX" von Xu Bing Ausstellung in Büdelsdorf

2017 zeigt die NordArt die spektakuläre Installation „Phoenix" des weltweit bekannten Konzeptkünstlers Xu Bing. Nach Stationen in Peking, Shanghai, New York und auf der Biennale in Venedig sind die beiden mächtigen Skulpturen jetzt in Büdelsdorf in Schleswig-Holstein zu sehen. 30 Meter lang, acht Tonnen schwer – und doch scheinen die beiden Phönixe, die von alters her und in verschiedenen Kulturen für Ruhm und Schönheit stehen, mit großer Leichtigkeit durch die Hallenschiffe der Carlshütte zu fliegen. Xu Bing, der die beiden Vögel aus gebrauchten Baumaterialien und Alltagsgegenständen von Wanderarbeitern geschaffen hat, sieht sie als doppeltes Symbol: für den Zusammenhang von Arbeit und Wohlstand, vor allem aber für die enorme Entwicklung der chinesischen Gesellschaft.

Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, den 8. Oktober, in der NordArt im Kunstwerk Carlshütte in Büdelsdorf zu sehen.

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Chinesisch-Werkstatt für Kinder in Hamburg

Bei der Chinesisch-Werkstatt sind Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren eingeladen, etwas über Sprache und Kultur zu erfahren oder ihre vorhandenen Grundkenntnisse zu festigen und zu erweitern. Mit diesem offenen Angebot möchte das Konfuzius-Institut Hamburg Kindern mit oder ohne Vorkenntnissen einen Rahmen bieten, miteinander zu lernen, Neues zu entdecken und vorhandenes Wissen anzuwenden. So lernen sie neben der Sprache und Schrift auch viele weitere Aspekte der chinesischen Kultur kennen. Durch Lieder, Spiele und verschiedenste Aktivitäten erfahren sie die chinesische Lebenswelt mit allen Sinnen.

Die Chinesisch-Werkstatt für Kinder findet am Samstag, den 30. September, im chinesischen Teehaus Yu Garden in Hamburg statt. Ein Einzeltermin kostet 12 Euro.

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Tai'Shan Schattenspiel aus Shandong in München

Das Tai'Shan-Schattenspiel ist ein spezifischer Schattentheaterstil aus der Stadt Tai'an in der chinesischen Provinz Shandong. Im Tai'Shan-Schattentheater singt, spricht und spielt ausschließlich ein Schattenspieler alle Figuren und musiziert dazu. Meist werden Geschichten über den mythischen Lokalhelden Shi Gandang erzählt.

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Partnerschaft des Freistaats Bayern mit der Provinz Shandong ist der Schattenspielmeister Fan Zheng'an erstmals in Deutschland zu Gast.

Fan Zheng'an präsentiert das Tai'Shan Schattenspiel am Freitag, den 29. September, und am Sonntag, den 1. Oktober jeweils um 17 Uhr im Münchner Stadtmuseum. Am Samstag, den 30. September, finden außerdem zwei Workshops statt, die sich an Kinder und ihre Eltern richten.

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Zwischen China und Europa – CHINOISE UND EUROPÄISIERENDE OBJEKTE 1669–1907 Ausstellung in Berlin

Veranschaulicht wird in dieser Sonderausstellung die bisher kaum beachtete Wechselseitigkeit des Kulturaustausches zwischen China und Europa anhand von 80 Objekten vorwiegend aus dem 18. Jahrhundert – darunter Kupferstiche und Fotografien der Europäischen Paläste in Peking, aber auch die Tür eines chinoisen Kabinetts sowie Porzellan chinesischer und europäischer Provenienz.

Anschaulich wird, dass sich die intensiven Austauschprozesse nicht auf Motive beschränkten, sondern auch Materialien und Techniken einschlossen.

Die Ausstellung in der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin beginnt am Freitag, den 29. September und kann bis zum 7. Januar 2018 besucht werden.

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Chui Wan – Psychedelic Rock aus Beijing

Das Konfuzius-Institut Hamburg präsentiert diesen Mittwoch zusammen mit Maybe Mars Chui Wan aus Beijing.

„Wenn der Wind bläst, kann man darin jeden Klang hören." Dieses Zitat von Zhuangzi hat der vierköpfigen Band Chui Wan ihren Namen verliehen und spiegelt sich in ihren Kompositionen wider. Ihre Songs entstehen durch Improvisation im Studio und vermischen Vocals mit dem Klang vielfältiger Instrumente. Damit erzeugen sie einen einzigartigen, Sound, der den Zuhörer durch experimentelle, orientalische und psychedelische Einflüsse mitreißt.

Chui Wan tourten bereits durch die USA und hatten Auftritte in Australien und vielen Ländern Europas. Auf ihrer jetzigen Europa-Tournee stellen sie ihr drittes Studio-Album „The Landscape the Tropics Never Had" vor.

Vorband sind „The Mars King Tapes".

Kommen sie diesen Mittwoch, den 27. September, ins Gängeviertel zur Valentinskamp/Caffamacherreihe. Einlass ist ab 20 Uhr.

Einige Hörproben finden Sie unter:

Bandcamp: https://chui-wan.bandcamp.com/

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„Wo ai ni" – Liebe auf Chinesisch

„Ich liebe dich!" – So lautet der Titel der neuen Filmreihe des Konfuzius-Instituts an der Freien Universität Berlin.

Die Liebe zwischen Menschen kann in unterschiedlichster Form auftreten, sozial akzeptiert oder verpönt sein, die Menschen ebenso zu Großem animieren wie sie an den Rand des Abgrunds treiben. Diese Filmreihe folgt dem Leben, Lieben und Leiden chinesischer Männer und Frauen in ihrem Ringen um das Glück.

Beginnen wird sie diesen Donnerstag, den 28. September, mit dem Film „If You Are The One". Produziert in China ist er 2008 in die Kinos gekommen.

Nach vielen Jahren Arbeit im Ausland kehrt Qin Fen nach China zurück und macht dort sein finanzielles Glück. Sehr reich geworden möchte er sein Leben nun mit jemandem teilen – eine Kontaktanzeige soll helfen. Nach vielen merkwürdigen Begegnungen trifft er Xiaoxiao Liang, die jedoch noch unter der Trennung von ihrem verheirateten Liebhaber leidet.

Der Film von Feng Xiaogang wird in Chinesisch mit englischem Untertitel ausgestrahlt.

Sollten sie Interesse bekommen haben, dann suchen sie diesen Donnerstag, den 28. September, das Konfuzius-Institut Berlin auf. Sie finden es in der Goßlerstraße 2-4. Die Filmvorführung ist kostenlos.

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China 1977

Das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr veranstaltet morgen, am 26. September, einen weiteren Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe „China im Wandel". Sein Titel lautet: „China 1977: Rückblick auf die Reise einer Studentengruppe der Uni Bonn".

Im Februar und März 1977 reiste eine Studentengruppe der Universität Bonn nach China. Mit der transsibirischen Eisenbahn ging es nach Beijing, dann auf einer Rundreise in sechs Städte und mit der Bahn wieder zurück. Nur wenige Monate nach Maos Tod wollten die chinesischen Reiseveranstalter Stabilität und Kontinuität demonstrieren. Die deutschen Besucher gingen mit sehr unterschiedlichen Erwartungen auf die Reise. Für einige war China die reale sozialistische Utopie, während andere nur die alte Kultur suchten. Vierzig Jahre danach ist nicht nur interessant, wie China sich verändert hat, sondern auch wie sich ihre Vorstellungen und Einschätzungen von China gewandelt haben.

Helmut Janus ist Diplom-Volkswirt und diplomierter Übersetzer für Chinesisch. Für ihn war es die erste China-Reise. Seither hat er in verschiedenen Funktionen im China-Geschäft gearbeitet und mehr als zehn Jahre in China gelebt. Er berät deutsche Unternehmen bei Firmengründungen und Management-Themen in China.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann melden sie sich unter folgender E-Mail Adresse an: konfuzius-institut@uni-due.de.

Der Vortrag findet am 26. September im Konfuzius-Institut Metropole Ruhr in Duisburg statt. Sie finden es in der Bismarckstraße 120. Beginn ist 18:30 Uhr.

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Tag der Konfuzius Institute

Diesen Samstag, den 23. September, wird der Tag der Konfuzius-Instituts begangen. Dieses Jahr steht er unter dem Motto „Glück".

Das Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin möchte diesen Tag gemeinsam mit Ihnen feiern.

Es werden vielfältige Aktivitäten zu Glück in China, zur Glückssymbolik, zu Glückszahlen und glückverheißenden Sprüchen und zum Thema Glück in Oper und Musik geboten. Sie bekommen auf diese Weise interessante Einblicke in die Kultur, Geschichte und Gesellschaft Chinas. Sie werden viel Spaß beim Erlernen der chinesischen Sprache und bei Kalligraphie-Übungen haben und mit ersten Pinselstrichen die chinesische Malerei erahnen können. Es wird Einblicke in Qigong, Taiji und Löwentanz geben. Nicht zuletzt können Sie Ihren Namen auf Chinesisch mit nach Hause nehmen.

Nebenbei können sie auch die laufenden Ausstellungen im Institut und die chinesische Küche genießen.

Wenn sie Interesse bekommen haben, dann kommen sie am Samstag, den 23. September, zum Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin. Sie finden es in der Goßlerstraße 2-4.

Beginn ist bereits 15 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Asienfest

Diesen Samstag, den 23. September, wird in Köln gefeiert. Die Gesellschaft der Chinafreunde e.V., Partnerschaftsverein Köln – Peking lädt zusammen mit dem Bürgerzentrum Engelshof e.V. und der Asian Social Business Community (ASBC e.V.) zu: „Asiatisches Fest. Von China über die Philippinen bis Indonesien!"

Lassen Sie sich verzaubern und entführen in die einzigartige Welt der aufgehenden Sonne.

Ab 17 Uhr, vor dem eigentlichen Bühnenprogramm, wir ein asiatischer Marktbasar eröffnet. Dort können Sie landestypische Küchen probieren, Kunsthandwerk kaufen und schon die eine oder andere Kostprobe auf das spätere Hauptprogramm erspähen. Im Anschluss folgt dann das Bühnenprogramm.

Wenn sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie das Bürgerzentrum Engelshof e.V. Sie finden es in der Oberstraße 96 in Köln.

Eröffnet wird das Programm diesen Samstag, den 23. September, um 17 Uhr. Es verläuft planmäßig bis 21 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro. Vereinsmitglieder zahlen nur 5 Euro.

Um eine Anmeldung wird bis zum 21. September gebeten, unter: ml@chinafreunde.de.

URL: https://www.uni-due.de/konfuzius-institut/china-tag_2017.php

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 Lebendiger Chinesischer Garten

Diesen Samstag, den 23. September, ist der Tag der Konfuzius-Institute. Darum hat sich das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr etwas Besonderes einfallen lassen.

Zusammen mit dem Zoo Duisburg veranstaltet es den „Lebendigen Chinesischen Garten". Entdecken Sie den Chinesischen Garten, erleben Sie ein vielfältiges und spannendes Programm für Groß und Klein und erfahren Sie dabei mehr über die chinesische Sprache, Kultur und Philosophie.

Schauen Sie Kung-Fu-Profis beim Kampfsport zu, lassen Sie sich von chinesischen Tänzerinnen in eine andere Welt entführen, gewinnen Sie am Glücksrad eine Rikschafahrt durch den Zoo und genießen Sie die chinesische Teekunst.

Wenn sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie den Duisburger Zoo diesen Samstag, den 23. September, in der Mühlheimer Straße 273. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen finden sie auf der Webseite des Instituts:

https://www.uni-due.de/konfuzius-institut/china-tag_2017.php

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Tag des Konfuzius-Instituts in Leipzig

Diesen Samstag, den 23. September, begeht das Konfuzius-Institut Leipzig den Tag des Konfuzius-Instituts mit einem Fest. Unter dem Slogan „Klingt nach – China!" wird ein volles Programm von 14 bis 20 Uhr geboten.

Stattfinden wird das Ganze im Musikpavillon im Clara-Zetkin-Park.

Das Konfuzius-Institut präsentiert klassische und moderne Musik aus dem Reich der Mitte. Darüber hinaus gibt es Leckeres vom Chinabrenner, ein Chinaquiz, Tischtennis, Taiji, Teeverkostung und Go, das älteste Brettspiel der Welt.

Ab 14:30 können sie Lu Jianguo, dem Geschäftsführer des Restaurants Nin Hao in der Georg-Schuhmann-Straße, bei einer musikalischen Einlage mit dem Neuen Salonorchester Leipzig lauschen. In der nächsten Stunde folgt ein Schnupperkurs ins Chinesische. Ab 16 Uhr gibt es dann Taiji und Qigong für Erwachsene. Für Kinder wird es einen Selbstverteidigungskurs geben. Mit freundlicher Unterstützung des Wujian Leipzig. Ab 17:30 wird der Nachmittag mit chinesischer Karaoke ausgeklungen.

Wenn sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie das Fest diesen Samstag, den 23. September im Clara-Zetkin-Park. Es findet im Musikpavillon, an der Anton-Bruckner-Allee 11, statt.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen finden sie auf der Webseite des Instituts:

http://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/veranstaltungen/klingt-nach-china/

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Urban Art – Beijing meets Cologne 2017

Im Rahmen des 30-jährigen Städtepartnerschaftsjubiläums Beijing – Köln am 14. September 1987 und 45 Jahre diplomatische Beziehungen Deutschland - China werden die Gesellschaft der Chinafreunde e.V. , Städtepartnerschaft Köln – Peking zusammen mit den Kölner MittwochsMaler/SKM e.V. das Projekt „Urban Art Beijing meets Cologne 2017" durchführen.

Dazu werden drei chinesische Urban Art Künstler aus Beijing nach Köln eingeladen, um die Besonderheiten der chinesischen Graffitikunst zu präsentieren, sich mit Kölner Urban Art Künstlern zu vernetzen und die Bedeutung dieser Kunstrichtung für den öffentlichen Raum und das Stadtleben sichtbar zu machen.

Die entstandenen Werke werden gemeinsam mit ergänzender Graffitikunst im Zuge einer Ausstellung im bunker k101 in Ehrenfeld der Öffentlichkeit präsentiert.

Nächsten Montag, den 18. September, geht es los mit dem Programm.

Urban Art ist eine Kunstrichtung des 21. Jahrhunderts. Städte und Metropolen sind die Inspirationsquellen der Künstler der Urban Art.

Der Anfang der Urban Art liegt im Graffiti. Von den Anfängen in den USA der 60er Jahre entwickelte es sich über die Jahrzehnte zu einem globalen Ausdruck für Jugendkultur. Das Arbeitsumfeld des Künstlers ist dabei die Straße, die Stadt - kurzum der öffentliche Raum.

In China hat das Malen auf Wände, Bäume oder Mauern eine jahrtausendalte Tradition. Bereits in der Han-Dynastie (206 v.Chr-220 n.Chr.) haben Gelehrte ihre Schriftzeichen an Plätzen im öffentlichen Raum platziert.

Das Programm dieses Workshops ist vielfältig und erstreckt sich über die ganze nächste Woche.

Falls sie Interesse bekommen haben finden sie das ausführliche Programm für die einzelnen Tage auf der Webseite der Chinafreunde Köln, unter dem Punkt Veranstaltungen: chinafreunde.de.

http://www.chinafreunde.de/veranstaltungen/details/article/urban-art-beijing-meets-cologne-2017br-2017/

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Chinesisch-Werkstatt

Das Konfuzius-Institut Hamburg veranstaltet diesen Samstag, den 16. September, eine Chinesisch-Werkstatt für Kinder.

Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren sind eingeladen Sprache und Kultur Chinas kennenzulernen und bestehende Vorkenntnisse zu festigen. Kinder mit oder ohne Vorkenntnisse sind eingeladen, miteinander zu lernen, Neues zu entdecken und vorhandenes Wissen anzuwenden.

Neben Sprache und Schrift werden auch viele weitere Aspekte der chinesischen Kultur vermittelt. Durch Lieder, Spiele und verschiedenste Aktivitäten erfahren sie die chinesische Lebenswelt mit allen Sinnen.

Die Veranstaltung findet diesen Samstag, den 16. September, im Chinesischen Teehaus Yu Garden, in der Feldbrunnenstraße 67, statt. Sie ist in der Mittagszeit von 11 bis 12:30 Uhr gelegen. Ein Einzeltermin kostet 12 Euro. Da diese Form der Veranstaltung jeden zweiten Samstagvormittag im Monat stattfindet, können sie aber auch eine Abokarte für zehn Termine erwerben. Sie kostet 100 Euro. Alle Lehrmaterialien inbegriffen.

Eine Anmeldung ist jedoch von Nöten. Falls sie Interesse bekommen haben, dann melden sie sich bis heute Abend auf der Webseite des Konfuzius-Institut Hamburg an: ki-hh.de

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Die Stadtmauer von Nanjing

Was haben die Festung Königstein und die Stadtmauer von Nanjing gemeinsam? Beide sind von monumentaler Größe und dienten einst der Verteidigung. Anlass genug für eine der größten Bergfestungen Europas eine Ausstellung über die längste Stadtmauer der Geschichte zu eröffnen.

Unter dem Titel „Die Stadtmauer von Nanjing - Schutzwall der Ming-Kaiser" wird selbiges spektakuläres Bauwerk präsentiert.

Anhand von musealen Objekten und zahlreichen multimedialen Stationen wird die Ausstellung Vergangenheit und Gegenwart des gewaltigen chinesischen Schutzwalls in die Sächsische Schweiz holen.

Von den einst 33 Kilometern der längsten Stadtmauer der Welt sind immerhin noch 25 Kilometer in der einstigen Kaiserstadt erhalten. Errichtet wurde sie zwischen 1366 und 1393. Ihr Bau orientierte sich natürlich an topographischen Zwängen aber auch am Fengshui-Prinzip.

Aus 100 Millionen gebrannten Ziegeln und einem Fundament aus Naturstein gefertigt, zieren die Mauer 13 Stadttore. Die Mauerkrone ist gepflastert und begehbar.

Jeder einzelne Ziegel trägt eine Inschrift, anhand deren seine Herkunft bis zum Produzenten zurückverfolgt werden kann. Auf diese Weise konnte auch die Einhaltung des Kontingents überprüft werden – ein frühes Beispiel qualitätssichernder Maßnahmen und der Statistik.

In Zusammenarbeit mit dem Stadtmauermuseum Nanjing findet ein Austausch der beiden Museen statt. So wird dieses Jahr die Stadtmauer auf der Festung in der Sächsischen Schweiz präsentiert. Kommendes Jahr wird das Stadtmauermuseum in Nanjing über die sächsische Fortifikationskunst Königsteins berichten.

Noch bis zum 05. November können sie die Ausstellung in der Festung Königstein, nahe Dresden, besuchen. Sie hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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Tee-Abend in Wien

Wenn es mal nicht die Melange, der große Braune oder ein Fiaker sein soll, dann besuchen sie diesen Freitag, dem 15. September, das Konfuzius-Institut Wien.

Dort wird ein Tee-Abend stattfinden. Es gibt eine kurze Einführung in die Welt des chinesischen Tees mit seiner tausendjährigen Geschichte. Im Anschluss wird die Tee-Meisterin des Instituts einige der typischen chinesischen Tee-Sorten vorstellen. Später werden die Gäste Gelegenheit haben, den geschmacklichen und optischen Genuss einer typischen Tee-Verkostung nach traditioneller chinesischer Art kennenzulernen.

Der Kurs wird 15 Euro kosten. Der ermäßigte Studentenpreis ist 10 Euro. Die Veranstaltung geht von 17:30 bis 18:30 Uhr.

Da der Kurs erst ab sechs Teilnehmer zustande kommt, melden sie sich früh genug an. Sie finden weitere Informationen und die Kontaktdaten auf der Webseite des Wiener Konfuzius-Instituts: konfuzius-institut.at.

Sollten sie Interesse bekommen haben, verlassen sie am Freitag, dem 15. September, die Kaffeehäuser und finden sie sich im Konfuzius-Institut Wien ein. Sie finden es in der Alserstraße 4, im 9. Bezirk. Zugang ist über den Hof Nummer 1, Eingang 1.3.

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Tandem-Café

Sie lernen Chinesisch und möchten die Sprache mit interessanten Gesprächspartnern ausprobieren? Dann sollten sie das Deutsch-Chinesische Tandem-Café des Konfuzius Institutes Hamburg besuchen. Diesen Sonntag, den 10. September, haben sie wieder Gelegenheit dazu.

Das Tandem-Café des Konfuzius-Institutes Hamburg war das erste seiner Art und kann mit seiner authentischen Atmosphäre im Chinesischen Teehaus Yu Garden als ein einzigartiger Ort für den Sprachaustausch gelten. In netter, ungezwungener Atmosphäre bei Tee, Kaffee und Kuchen sowie gefüllten Teigtaschen haben deutsche und chinesische Lernende die Möglichkeit, von- und miteinander zu lernen.

Im Rahmen der Teilnahme an dem EU-Projekt Seagull werden Tandemaufgaben in beiden Sprachen für die verschiedenen Niveaustufen vorbereit, mit denen das gemeinsame Lernen erleichtert wird. Gerne können Sie auch Ihre eigenen Lernmaterialen mitbringen. Sie können ungestört mit Ihren Sprachpartnern lernen oder bei Fragen die anwesenden Lehrkräfte ansprechen.

Die Teilnahme am Tandem-Café ist kostenlos. Da aber nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, wird um eine verbindliche Anmeldung. Gebeten. Bitte melden Sie sich bis spätestens zwei Tage vor dem Termin an. Sie finden den Link auf der Webseite des Instituts: ki-hh.de.

Das Tandem findet diesen Sonntag, den 10. September, im Chinesischen Teehaus, in der Feldbrunnenstraße 67, ab 15 Uhr statt.

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Tee-Workshop

Diesen Samstag, am 09. September, können sie einen Tee-Workshop in Hamburg besuchen. Das Konfuzius-Institut Hamburg lädt ein.

Schwerpunkt dieses Workshops liegt auf dem Pu-Ehr-Tee. Es gibt eine Einführung in die Welt des berühmten Tees aus der Provinz Yunnan. Verschiedene Pu-Ehr-Tee, gelagert in verschiedenen Reifegraden und aus unterschiedlichen Anbaugebieten, werden verkostet.

Auch die traditionelle Zubereitung in einer Tonkanne oder Deckeltasse wird geübt.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann melden sie sich bitte über die Webseite des Konfuzius Institut Hamburgs an: ki-hh.de. Die Teilnahmekosten betragen 30 Euro.

Der Workshop beginnt Samstag, den 09. September, im Chinesischen Teehaus, in der Feldbrunnenstraße 67 um 11:30 Uhr.

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INTERACTION: Zeitgenössische chinesische Kunst

Das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen zeigt die äußerst vielschichtige Ausstellung INTERACTION für zeitgenössische Kunst aus China im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums der Regionalpartnerschaft Nürnberg-Shenzhen. Vom 1. bis 29. September findet sie in den Räumlichkeiten des Instituts statt. Chinesische Künstler zeigen dabei ganz unterschiedliche Facetten der Kunst: Ausgestellt werden Drucke, Kohlezeichnungen, Aquarelle, Ölgemälde, Tuschezeichnungen, Fotografien und Collagen mit einer großen Bandbreite an Themen und Motiven.

Die Globalisierung und das Auseinandersetzen mit der eigenen Identität spielen eine große Rolle in den ausgestellten Kunstwerken. Seit der Öffnung Chinas für den Westen hat sich das Land so rapide gewandelt wie kein zweites. In kürzester Zeit sah sich China mit der westlichen Kultur konfrontiert, und lokale Identitäten wurden in ihren Grundfesten erschüttert. Diese Ausstellung zeigt einen Querschnitt der zeitgenössischen Kunst Chinas, in der man die intensive Auseinandersetzung damit erkennt, sich neu zu definieren und das Andere in die eigene Identität aufzunehmen. Universelle Themen wie Liebe, Tod, Gerechtigkeit oder die Sinnfrage ziehen sich durch alle Kulturen und wirken als Bindeglied zwischen den verschiedenen Kunsttraditionen von Ost und West. Die zeitgenössische Kunst Chinas ist daher das Ergebnis eines stetigen Dialogs mit der westlichen zeitgenössischer Kunst und Kultur.

Die Öffnung der Kulturen zueinander wurde durch die Annäherung auf politischer und wirtschaftlicher Ebene ermöglicht. Das diesjährige 45-jährige Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und Deutschland fällt mit dem 20-jährigen Jubiläum der Regionalpartnerschaft zwischen Shenzhen und der Metropolregion Nürnberg-Erlangen zusammen.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann können sie die Ausstellung wochentags von 9 bis 17 Uhr besuchen. Sie finden sie noch bis zum 29. September im Konfuzius-Insitut Nürnberg-Erlagen am Nürnberger Stadtpark 14.

Diesen Samstag, den 09. September, können sie an einer exklusiven Führung teilnehmen. 15 Uhr führt die Sinologin Katharina Steiger durch die Ausstellung.

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Das Deutsch-Chinesische Zentrum Leipzig: 15-jähriges Jubiläum

Am Freitag, dem 15. September, feiert das Deutsch-Chinesische Zentrum Leipzig e. V. die 15. Wiederkehr seiner Vereinsgründung. Zur Feier dieses Anlasses haben die Kollegen und Kolleginnen vom DCZL in Kooperation mit dem Gewandhaus zu Leipzig einen festlichen deutsch-chinesischen Abend mit deutscher und chinesischer Musik vorbereitet. Der Abend läuft unter dem Titel Mondfest-Konzert. Passend zum bald folgenden chinesischen Mondfest, dass dieses Jahr am 04. Oktober begangen wird.

Die Instrumentierung des Neuen SalonOrchesters plus Solisten Jianguo Lu (Erhu) und Alexandra Röseler sowie die Musikfolge des Konzertes lassen erkennen, dass es sich hier nicht um „schwere" klassische Musik handelt, sondern um ein Konzert mit schwungvollen chinesischen und deutschen Melodien, ergänzt um internationale Standards – auch und gerade für „Klassik-ungeübte Ohren" sicher ein angenehmes Gewandhaus-Erlebnis.

Die Karten für dieses Konzert kann der Verein zu dem sehr günstigen Preis von 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) abgeben. Die Karten sind an der Kasse des Gewandhauses erhältlich.

Das Mondfest-Konzert findet am 15. September 2017 im Mendelssohn-Saal des Gewandhauses zu Leipzig statt. Einlass ab 17.30 Uhr, Beginn: 18.00 Uhr.

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Krieg oder gütliche Einigung? Verhandlungskonzepte in der chinesischen Geschäftswelt

Dr. Florian Mehring, Verhandlungsexperte und Chinawissenschaftler, erläutert am Donnerstag, den 07. September, Anwendungsbeispiele aus der interkulturellen Verhandlungspraxis. Die Veranstaltung findet im Konfuzius-Institut Metropole Ruhr, in Duisburg statt.

Zum erfolgreichen Verhandeln mit chinesischen Geschäftspartnern findet man inzwischen eine Vielzahl von Ratgebern. Das Problem dabei: Diese werden oft nur aus westlicher Perspektive heraus verfasst. Was aber unterscheidet chinesische Verhandlungstaktiken von westlichen Verhandlungskonzepten wie z.B. dem Harvard-Konzept? Der Verhandlungsforscher und Sinologe Florian Mehring erläutert im Business Lunch Talk, warum Missverständnisse bei Geschäftsverhandlungen mit chinesischen Geschäftspartnern entstehen und wie sie vermieden werden können.

Wie der Name Business Lunch Talk schon vermuten lässt, wird es im Rahmen der Veranstaltung ein Mittagessen geben. Darum wird um eine Anmeldung gebeten. Und zwar unter konfuzius-institut @ uni-due.de oder unter der Telefonnummer 0203-3063131.

Falls sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich am Donnerstag, den 07. September, im Konfuzius-Institut Metropole Ruhr in der Bismarckstraße 120, in Duisburg ein. Die Veranstaltung wird im Konferenzraum 3 um 12 Uhr beginnen.

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Das Licht in der chinesischen Malerei

Wie wird das Licht in der chinesischen Malerei dargestellt? Als ein italienischer Missionar im 16. Jahrhundert China bereiste, stellte er erstaunt fest: „Ihr malt nur das Licht, wir malen das Licht und den Schatten." Weitere Vergleiche zwischen der chinesischen und der europäischen Malerei wird der Künstler Qiwei Zhang in seinem Vortrag im Konfuzius-Institut in Düsseldorf ans Licht bringen. Wer sich erhellen lassen möchte, kommt am Donnerstag, den 7. September um 18:30 Uhr in die Graf-Adolf-Str. 63. Mehr Informationen unter www.konfuzius-duesseldorf.de. Um Anmeldung wird gebeten.

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Ein Schatzhaus für die Kunst Ostasiens in Köln

Das Museum für Ostasiatische Kunst in Köln beeindruckt nicht nur durch die Exponate aus Japan, Korea und China. Auch der in den siebziger Jahren errichtete Museumsbau ist einen Besuch wert. Die elegante Architektur des Le Corbusier-Schülers Kunio Maekawa bringt die Kunstwerke besonders gut zur Geltung. Nach Renovierungsarbeiten hat das Museum für Ostasiatische Kunst jetzt wieder geöffnet und lädt zu einer Führung ein. Der Rundgang durch die Sammlung zeigt die Highlights des Hauses und gibt einen Überblick über die typischen Bildgattungen, Themen und Materialien. Treffpunkt ist am Donnerstag, den 7.September um 17:30 Uhr in der Universitätsstraße 100 in Köln. Der Eintritt kostet 3,50 Euro.

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Chinesische Fotografie in Berlin

Wie hat sich die Kulturrevolution auf die aktuelle chinesische Kunst- und Fotografieszene ausgewirkt? Antworten findet man in der Ausstellung „Zeitgenössische chinesische Fotografie und die Kulturrevolution" im Berliner Museum für Fotografie. Die Ausstellung zeigt zum einen, wie Fotografie während der Kulturrevolution eingesetzt wurde, etwa für die Heroisierung von Mao Zedong oder in Presseaufnahmen. Dem gegenübergestellt sind die Werke zeitgenössischer chinesischer Künstler, die sich in ihren Arbeiten auf die historischen Aufnahmen jener Jahre beziehen. Das Museum hat Dienstags bis Sonntags geöffnet und befindet sich in der Jebensstraße 2 in Berlin, die Eintrittskarte kostet 10,00 Euro. Die nächste Kuratorenführung findet am 10. September um 16:00 Uhr statt.

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Chinesisch-Werkstatt für Kinder

In Hamburg können sich Kinder zwischen 7 und 12 Jahren am kommenden Samstag spielerisch mit der Sprache und Kultur Chinas vertraut machen. Durch Lieder, Spiele und verschiedenste Aktivitäten erfahren sie die chinesische Lebenswelt, Sprache und Schrift mit allen Sinnen. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die Chinesisch-Werkstatt für Kinder findet am 2. September von 11-12:30 statt. Um Anmeldung per Mail beim Konfuzius Institut Hamburg bis spätestens Donnerstag wird gebeten. Die Teilnahme kostet 12,00 Euro pro Kind. Der Kurs findet im Chinesischen Teehaus „Yu Garden" in der Feldbrunnenstraße 67 in Hamburg statt.

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Restaurant-Hopping in Köln

Die Freundschaft zwischen Köln und Beijing geht, wie jede gute Partnerschaft, auch durch den Magen. Die zahlreichen chinesischen Restaurants in der Rheinmetropole wollen getestet werden – deswegen organisieren die Kölner Chinafreunde einmal im Monat ein Treffen in wechselnden Locations. Wer an interkulturellem Austausch und chinesischem Essen interessiert ist, der kommt am Dienstag, den 5. September um 19:00 Uhr ins Restaurant Tang Wan in der Maximinenstraße 4. Um eine Anmeldung per Mail bis zum 3. September wird gebeten. Mehr Informationen unter www.chinafreunde.de.

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Xiangqi in Hamburg

Das traditionelle chinesische Spiel „Xiangqi" wird häufig als chinesisches Schach bezeichnet. Man benötigt ein Spielbrett oder einen ausgefalteten Spielplan aus Papier und dicke runde Spielsteine, die sich durch aufgemalte chinesische Schriftzeichen in rot oder schwarz voneinander unterscheiden. Wer Lust hat, das Brettspiel in lockerer Runde zu lernen und zu spielen, kommt am Donnerstag, den 31. August um 19:00 Uhr ins Chinesische Teehaus in Hamburg. Vertreter des Deutschen Xiangqi-Bundes geben nicht nur Hilfestellung bei den Spielzügen, sondern auch einen Einblick in die langjährige Tradition des Spiels. Schachspiele und Getränke stehen bereit, die Veranstaltung findet auf Deutsch statt und ist kostenlos. Treffpunkt ist das Chinesische Teehaus „Hamburg Yu Garden" in der Feldbrunnenstraße 67 in Hamburg.

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Chinesischer Spieleabend in Frankfurt

In China gehören sie Land auf Land ab zum typischen Stadtbild: Damen und Herren, die sich auf der Straße oder im Park zum gemeinsamen Brett- oder Kartenspiel versammeln. Im Schatten der Bäume, häufig unter den Augen einer Traube von Schaulustigen, wird Mahjong, Xiangqi oder San Guo Sha gezockt. Wer Interesse hat, diese chinesischen Spiele zu lernen, der kommt am Dienstag, den 1. September um 17:30 Uhr ins Konfuziusinstitut in Frankfurt. Beim gemeinsamen Spieleabend kann man verschiedene neue Spiele ausprobieren oder Sie bringen einfach Ihr eigenes Spiel mit. Die Teilnahme ist kostenlos. Los geht's um 17:30 im Bibliothekszentrum Sachsenhausen, Hedderichstraße 32, in Frankfurt am Main.

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Chinesisch-Werkstatt für Kinder

In Hamburg können sich Kinder zwischen 7 und 12 Jahren am kommenden Samstag spielerisch mit der Sprache und Kultur Chinas vertraut machen. Durch Lieder, Spiele und verschiedenste Aktivitäten erfahren sie die chinesische Lebenswelt, Sprache und Schrift mit allen Sinnen. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die Chinesisch-Werkstatt für Kinder findet am 2. September von 11-12:30 statt. Um Anmeldung per Mail beim Konfuzius Institut Hamburg bis spätestens Donnerstag wird gebeten. Die Teilnahme kostet 12,00 Euro pro Kind. Der Kurs findet im Chinesischen Teehaus „Yu Garden" in der Feldbrunnenstraße 67 in Hamburg statt.

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Xiangqi in Hamburg

Das traditionelle chinesische Spiel „Xiangqi" wird häufig als chinesisches Schach bezeichnet. Man benötigt ein Spielbrett, oder einen ausgefalteten Spielplan aus Papier und dicke runde Spielsteine, die sich durch aufgemalte chinesische Schriftzeichen in rot oder schwarz, voneinander unterscheiden. Wer Lust hat, das Brettspiel in lockerer Runde zu lernen und zu spielen, kommt am Donnerstag, den 31. August um 19:00 Uhr ins Chinesische Teehaus in Hamburg. Vertreter des Deutschen Xiangqi-Bundes geben nicht nur Hilfestellung bei den Spielzügen, sondern auch einen Einblick in die langjährige Tradition des Spiels. Schachspiele und Getränke stehen bereit, die Veranstaltung findet auf Deutsch statt und ist kostenlos. Treffpunkt ist das Chinesische Teehaus „Hamburg Yu Garden" in der Feldbrunnenstraße 67 in Hamburg.

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Chinesische Gartenkunst in Berlin

Der Chinesische Garten in Berlin ist der größte chinesische Garten in Europa. Sein Name, "Garten des wiedergewonnenen Mondes" hat Symbolcharakter. Er steht für die Wiedervereinigung der über Jahrzehnte geteilten Stadt Berlin. Der Garten entstand im Rahmen der Städtepartnerschaft Berlin – Beijing. Der Planer des Gartens, Prof. JIN Boling aus Beijing, gilt als Altmeister der klassischen chinesischen Gartenkunst. Am Dienstag, den 29. August um 10:30 Uhr wird er sein Werk in einer Führung vor Ort erläutern. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Gartenschau Berlin statt. Die Eintrittskarten zur Internationalen Gartenschau erhält man online unter www.iga2017.de. Eine Tageskarte kostet 20,00 Euro. Der Eingang befindet sich am Blumberger Damm 44.

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Sonderführung durch die maritime Seidenstraße

Wir berichteten bereits von der neuen Ausstellung im Internationalen Maritimen Museum Hamburgs über die maritime Seidenstraße. Sie ist eine Kooperation mit dem Guangdong Museum aus Guangzhou. Diesen Freitag, den 25. August, haben sie wieder die Möglichkeit an einer Sonderführung teilzunehmen. Die Ausstellung zeichnet die frühen Seeverbindungen Chinas in den Westen nach. Ein Mitarbeiter des Museums zeigt Ihnen die faszinierenden chinesischen Artefakte aus Gold, Silber und Porzellan. Belege für den kulturellen und religiösen Austausch entlang der alten Seewege und frühe Handelsbelege aus dem Reich der Mitte. Treffpunkt ist auf Deck 1. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Die Kosten für die Führung sind im regulären Eintrittspreis enthalten. Beginn ist 14 Uhr. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10. September dieses Jahr. Sie kann täglich von 10 bis 18 Uhr im Internationalen maritimen Museum Hamburgs besucht werden. Sie finden es im Kaiserspeicher B, in der Koreastraße 1.

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Bilderbücher aus China

Im Kinderbuchhaus im Altonaer Museum Hamburg ist vom 24. bis 31. August exklusiv eine Kollektion neuester chinesischer Bilderbücher für Kinder zu besichtigen. Die Wanderausstellung ist in Kooperation mit dem Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg entstanden. Ausstellungsbegleitend führt das Konfuzius-Institut in Kooperation mit dem Altonaer Museum eine Lesung exklusiv für Kinder durch. Neben dem Vorlesen aus einem aktuellen chinesischen Bilderbuch für Kinder gibt es ein spannendes Begleitprogramm. Morgen geht es los mit der ersten Buchpräsentation. Dr. Jing Bartz spürt der jungen Geschichte chinesischer Bilderbücher nach. Er wird die Frage behandeln: Welche Bilderbücher bekommen chinesische Kinder heutzutage zu lesen? Vor zehn Jahren waren Bilderbücher noch ein unbekanntes Phänomen in China, weder von Eltern noch von Pädagogen waren sie akzeptiert. Nun sind Chinesen Meister im Erwerben westlicher Kinderbilderbücher-Lizenzen. Begleitend zu dieser radikalen Wandlung sind auch zahlreiche chinesische Eigenproduktionen entstanden. Der Vortrag ist morgen im Kinderbuchhaus im Altonaer Museum, in der Museumstraße 23, Hamburg, zu hören. Beginn ist 18 Uhr. Ein Unkostenbeitrag beläuft sich auf vier Euro. Um eine Online-Anmeldung auf ki-hh.de wird gebeten. Die Ausstellung ist vom 24. Bis 31. August jeweils zu den regulären Öffnungszeiten des Kinderbuchhauses besuchbar.

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Datumsoria: The Return of the Real

Unter diesem verworrenen Namen eröffnet am 09. September die neue Ausstellung des Zentrums für Kunst und Medien in Karlsruhe. Sie ist Teil der Feierlichkeiten zum 45. Jubiläum sino-deutscher diplomatischer Kontaktaufnahme. Der Neologismus »Datumsoria« verbindet die Begriffe »Datum« und »Sensoria« [Sensorium], um einen neuen Wahrnehmungsraum zu benennen, der dem Informationszeitalter immanent ist. Bei »Datumsoria: The Return of the Real« handelt es sich um eine stark erweiterte Version der gleichnamigen Ausstellung, die zuvor im Chronus Art Center in Shanghai gezeigt wurde. Die Ausstellung ist das Ergebnis des Forschungsprogramms »Art&Tech@«, das von ZHANG Ga konzipiert und kuratiert wurde und darauf abzielt, den Herausforderungen eines technologisch konstruierten »Zeit-Raum-Gefüges« durch Wiederbelebung des wertvollen Vermächtnisses der Experimente in Kunst und in Technologie Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts zu begegnen: eine neue Realität, die insgesamt die Spielregeln hinsichtlich Arbeit und Freizeit, Politik und Wirtschaft sowie künstlerischer Imagination und kultureller Sensibilität verändert hat. In Kooperation mit dem Chronus Art Center, Shanghai, dem ZKM | Karlsruhe und dem Nam June Paik Art Center bringt »Datumsoria« zehn hochgradig idiosynkratrische Arbeiten zusammen und wirft so ein neues Licht auf die Beziehungen, die die Logik des Realen im Informationszeitalter erkennen lassen. Dabei handelt es sich um eine Realität, die auf allgegenwärtigen binären Instruktionen fußt, einer Uniformität von Einsen und Nullen, und deren Allgemeingültigkeit von einer Verhärtung der Konturen und Formen abgeleitet wird und so empfindungsfähige Rückstände offenlegt und emotionale Potenziale aufruft. Datumsoria signalisiert, dass die Politik des Realen nicht mehr im Bereich der »tatsächlichen Körper und sozialen Orte liegt, die in der Form des traumatisierten und des elenden Subjekts erkannt werden«, als prädominantes Subjekt der zeitgenössischen Erfahrung und Objekt der künstlerischen Nachforschung. Die Ausstellung lässt jedoch auch erkennen, wem diese neue Realität gehört, die sich aus der Materialität der Bits und Bytes und der algorithmischen Kraft des Digitalen zusammensetzt. Wenn sie Interesse bekommen haben, dann können sie ab dem 09. September bis zum 18. März nächsten Jahres die Ausstellung im ZKM besuchen. Das Zentrum für Medienkultur hat täglich, bis auf montags und mittwochs, geöffnet. Sie finden es in der Lorenzsstraße 19. in Karlsruhe.

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„Chinesische Gartenkunst und ihr Einfluss auf Europa"

So lautet der Titel des kommenden chinesisch-deutschen Symposiums in Berlin. An drei Tagen, vom 29. August bis zum ersten September, wird es sowohl im Besucherzentrum der Internationalen Gartenausstellung, als auch im China Center der TU Berlin stattfinden. Während der Internationalen Gartenausstellung feiern die Gärten der Welt mit dem Chinesischen Garten gleich drei Jubiläen: die ursprüngliche Parkanlage entstand vor 30 Jahren, der Bau des Chinesischen Gartens begann vor 20 Jahren, und vor zehn Jahren erfolgte die Fertigstellung. Aus diesem Anlass veranstalten das China Center und Fachgebiete der Fak. VI der TU Berlin in Kooperation mit der IGA Berlin 2017 und dem Verein ski – stadtkultur international e.V. im Verbund mit dem deutsch-chinesischen Kulturprogramm der Botschaft der Volksrepublik China ein Symposium. Die zweitägige Veranstaltung ist der chinesischen Gartenkunst und ihrem Einfluss auf Europa gewidmet. Im Mittelpunkt des ersten Tages (29.08.2017) steht der „Garten des wiedergewonnenen Mondes". Sein Schöpfer, Prof. Jin Boling aus Beijing gilt als Altmeister der klassischen chinesischen Gartenkunst. Er wird selbst sein Werk vor Ort erläutern. Der zweite Teil des Symposiums findet am ersten September im China Center der TU Berlin statt. Dabei geht es um das Leben und das Werk des ehemaligen TU Professors Ernst Boerschmann als Forscher und internationalen Vermittler der chinesischen Bautradition. Erstmals wird der neu gestiftete Ernst-Boerschmann-Preis an Prof. Jin Boling vergeben. Falls sie Interesse bekommen haben, dann melden sie sich bis zum 25. August auf der Webseite des China Center an: china.tu-berlin.de. Dort finden sie auch weiterführende Informationen und den vollständigen Veranstaltungsplan. Das Symposium findet vom 29. August bis zum ersten September sowohl im China Center der TU Berlin, als auch im Besucherzentrum IGA statt.

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Chinesischer Spielenachmittag

Im Rahmen der Öffnungszeiten des Teepavillons lädt das Konfuzius-Institut Hamburg einmal im Monat zu einem lockeren Spielenachmittag ins Chinesische Teehaus ein. Morgen, den 19. August, ist es wieder so weit. Im Mittelpunkt dieses Spielesamstags stehen die beiden chinesischen Brettspiele Xiangqi, das sogenannte chinesische Schach, und Weiqi, also das chinesische Go, sowie das japanische Shōgi, aber auch Mah-Jongg. Spieler des Xiangqi, Weiqi, Shōgi und Mah-Jongg üben sich hier in ihrer Kunst. Interessierte sind herzlich willkommen, den erfahrenen Spielern über die Schultern zu schauen und erste Einblicke zu gewinnen. Kooperationspartner dieses Nachmittages sind der Go-Landesverband Hamburg und die Spielgemeinschaft China-Schach Hamburg. Ort der Veranstaltung ist der Teepavillon des Konfuzius-Instituts Hamburg. Er liegt in der Feldbrunnenstraße 67. Das Treffen findet von 14-18 Uhr statt. Um eine Anmeldung unter ki-hh.de wird gebeten.

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Sonderführung durch die maritime Seidenstraße

Wir berichteten bereits von der neuen Ausstellung im Internationalen Maritimen Museum Hamburgs über die maritime Seidenstraße. Sie ist eine Kooperation mit dem Guangdong Museum aus Guangzhou. Diesen Freitag, den 19. August, haben sie wieder die Möglichkeit an einer Sonderführung teilzunehmen. Die Ausstellung zeichnet die frühen Seeverbindungen Chinas in den Westen nach. Ein Mitarbeiter des Museums zeigt Ihnen die faszinierenden chinesischen Artefakte aus Gold, Silber und Porzellan. Belege für den kulturellen und religiösen Austausch entlang der alten Seewege und frühe Handelsbelege aus dem Reich der Mitte. Treffpunkt ist auf Deck 1. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Die Kosten für die Führung sind im regulären Eintrittspreis enthalten. Beginn ist 14 Uhr. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10. September dieses Jahr. Sie kann täglich von 10 bis 18 Uhr im Internationalen maritimen Museum Hamburgs besucht werden. Sie finden es im Kaiserspeicher B, in der Koreastraße 1.

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Musikalischer Kulturaustausch im Konzerthaus Berlin

Anlässlich der Feierlichkeiten zu 45 Jahren diplomatischer Beziehungen China – Deutschland findet am 17. August ein klassisches Konzert in Berlin statt. Das Projekt „Young Euro Classic Orchester Deutschland – China" verfolgt das Ziel, den interkulturellen Dialog zwischen jungen Menschen aus China und Deutschland durch das gemeinsame Musizieren und Erarbeiten von musikalischen Werken zu befördern. 18 Musikerinnen und Musiker aus beiden Ländern kommen in einer einwöchigen Probenphase unter der Leitung der in Berlin lebenden chinesischen Schlagwerkerin Hu Shengnan und des Fagottisten Thomas Ludes (Beethoven-Orchester Bonn) zusammen, um sich auf Augenhöhe zu treffen. Ihr Ziel ist es als neuer bi-nationaler Klangkörper zu konzertieren. Die Begegnung zwischen traditionellen chinesischen und europäischen klassischen Instrumenten, zwischen Ost und West wird sich spannungsreich im Programm widerspiegeln. Aufgespielt werden neben chinesischer traditioneller Musiker auch Stücke von Bach, Mozart und Sätze aus Paul Hindemiths Kleiner Kammermusik. Das Konzert findet am 17. August im kleinen Saal des Konzerthauses Berlin auf dem Gendarmenmarkt statt. Beginn ist 20 Uhr, die Türen sind bereits ab 19 Uhr geöffnet. Tickets können sie über die Webseite konzerthaus.de bestellen.

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Von Schmetterlingen und Drachen

Nordwolle Delmenhorst, das Nordwestdeutsche Museum für IndustrieKultur, präsentiert noch bis zum 20. August die Sonderausstellung: „Von Schmetterlingen und Drachen" – Textile Schätze südchinesischer Bergvölker. Kleidung hat in allen Kulturen eine große Bedeutung. Neben ihrer rein praktischen Funktion kann sie eine Volks-, Stammes- oder Gruppenzugehörigkeit offenbaren. Sie kann aber auch Ausdruck einer internationalen Modeströmung sein oder etwas über die gesellschaftliche Stellung des Trägers aussagen. Oder sie fungiert als Zeichen von Individualität. Dank des Engagements von Sammlern wie Friedhelm Petrovitsch, Ferdinand Aichhorn (Textil-Kunst-Galerie Salzburg) und Wang Lan, werden die textilen Schätze der südchinesischen Bergvölker nicht nur bewahrt, sondern Kulturinteressierten in Museen zugänglich gemacht. Die Ausstellung zeigt traditionelle chinesische Textilkunst und beeindruckende Fotografien von Friedhelm Petrovitsch. Noch bis zum 20. August können sie die Ausstellung in Nordwolle Delmenhorst – Nordwestdeutsches Museum für IndustrieKultur besuchen. Es hat bis auf montags und samstags immer von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis beläuft sich auf 4 Euro. Sie finden es Am Turbinenhaus 10-12 in Delmenhorst.

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Chinesischer Spielenachmittag

Im Rahmen der Öffnungszeiten des Teepavillons lädt das Konfuzius-Institut Hamburg einmal im Monat zu einem lockeren Spielenachmittag ins Chinesische Teehaus ein. Diesen Samstag, den 19. August, ist es wieder so weit. Im Mittelpunkt dieses Spielesamstags stehen die beiden chinesischen Brettspiele Xiangqi, das sogenannte chinesische Schach, und Weiqi, also das chinesische Go, sowie das japanische Shōgi, aber auch Mah-Jongg. Spieler des Xiangqi, Weiqi, Shōgi und Mah-Jongg üben sich hier in ihrer Kunst. Interessierte sind herzlich willkommen, den erfahrenen Spielern über die Schultern zu schauen und erste Einblicke zu gewinnen. Kooperationspartner dieses Nachmittages sind der Go-Landesverband Hamburg und die Spielgemeinschaft China-Schach Hamburg. Ort der Veranstaltung ist der Teepavillon des Konfuzius-Instituts Hamburg. Er liegt in der Feldbrunnenstraße 67. Das Treffen findet von 14-18 Uhr statt. Um eine Anmeldung unter ki-hh.de wird gebeten.

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Tandem-Café

Das Tandem-Café des Konfuzius-Institutes Hamburg war das erste seiner Art und kann mit seiner authentischen Atmosphäre im Chinesischen Teehaus Yu Garden als ein einzigartiger Ort für den Sprachaustausch gelten. In netter, ungezwungener Atmosphäre bei Tee, Kaffee und Kuchen sowie gefüllten Teigtaschen haben deutsche und chinesische Lernende die Möglichkeit, von- und miteinander zu lernen. Diesen Sonntag, den 8. August, haben sie wieder dazu die Gelegenheit. Im Rahmen der Teilnahme des Konfuzius Instituts an dem EU-Projekt Seagull werden zu jedem Termin Tandemaufgaben in beiden Sprachen für die verschiedenen Niveaustufen vorbereit. Das gemeinsame Lernen wird damit erleichtert. Gerne können Sie auch Ihre eigenen Lernmaterialen mitbringen. Sie können ungestört mit Ihren Sprachpartnern lernen oder bei Fragen die anwesenden Lehrkräfte ansprechen. Das Tandem findet diesen Sonntag, den 13. August, von 15 bis 18 Uhr statt. Um eine verbindliche Voranmeldung bis spätestens zwei Tage vor dem Termin wird gebeten. Sie finden die Möglichkeit der Anmeldung auf der Website des Konfuzius Institut Hamburg: ki-hh.de. Stattfinden wird die Veranstaltung im Teepavillon des Chinesischen Teehaus Yu Garden in der Feldbrunnenstraße 67. Anmeldung: http://ki-hh.de/tandem-cafe

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Die Stadtmauer von Nanjing

Was haben die Festung Königstein und die Stadtmauer von Nanjing gemeinsam? Beide sind von monumentaler Größe und dienten einst der Verteidigung. Anlass genug für eine der größten Bergfestungen Europas eine Ausstellung über die längste Stadtmauer der Geschichte zu eröffnen. Unter dem Titel „Die Stadtmauer von Nanjing - Schutzwall der Ming-Kaiser" wird selbiges spektakuläres Bauwerk präsentiert. Anhand von musealen Objekten und zahlreichen multimedialen Stationen wird die Ausstellung Vergangenheit und Gegenwart des gewaltigen chinesischen Schutzwalls in die Sächsische Schweiz holen. Von den einst 33 Kilometern der längsten Stadtmauer der Welt sind immerhin noch 25 Kilometer in der einstigen Kaiserstadt erhalten. Errichtet wurde sie zwischen 1366 und 1393. Ihr Bau orientierte sich natürlich an topographischen Zwängen aber auch am Fengshui-Prinzip. Aus 100 Millionen gebrannten Ziegeln und einem Fundament aus Naturstein gefertigt, zieren die Mauer 13 Stadttore. Die Mauerkrone ist gepflastert und begehbar. Jeder einzelne Ziegel trägt eine Inschrift, anhand deren seine Herkunft bis zum Produzenten zurückverfolgt werden kann. Auf diese Weise konnte auch die Einhaltung des Kontingents überprüft werden – ein frühes Beispiel qualitätssichernder Maßnahmen und der Statistik. In Zusammenarbeit mit dem Stadtmauermuseum Nanjing findet ein Austausch der beiden Museen statt. So wird dieses Jahr die Stadtmauer auf der Festung in der Sächsischen Schweiz präsentiert. Kommendes Jahr wird das Stadtmauermuseum in Nanjing über die sächsische Fortifikationskunst Königsteins berichten. Noch bis zum 05. November können sie die Ausstellung in der Festung Königstein, nahe Dresden, besuchen. Sie hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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Von Schmetterlingen und Drachen

Nordwolle Delmenhorst, das Nordwestdeutsche Museum für IndustrieKultur, präsentiert noch bis zum 20. August die Sonderausstellung: „Von Schmetterlingen und Drachen" – Textile Schätze südchinesischer Bergvölker. Kleidung hat in allen Kulturen eine große Bedeutung. Neben ihrer rein praktischen Funktion kann sie eine Volks-, Stammes- oder Gruppenzugehörigkeit offenbaren. Sie kann aber auch Ausdruck einer internationalen Modeströmung sein oder etwas über die gesellschaftliche Stellung des Trägers aussagen. Oder sie fungiert als Zeichen von Individualität. Dank des Engagements von Sammlern wie Friedhelm Petrovitsch, Ferdinand Aichhorn (Textil-Kunst-Galerie Salzburg) und Wang Lan, werden die textilen Schätze der südchinesischen Bergvölker nicht nur bewahrt, sondern Kulturinteressierten in Museen zugänglich gemacht. Die Ausstellung zeigt traditionelle chinesische Textilkunst und beeindruckende Fotografien von Friedhelm Petrovitsch. Noch bis zum 20. August können sie die Ausstellung in Nordwolle Delmenhorst – Nordwestdeutsches Museum für IndustrieKultur besuchen. Es hat bis auf montags und samstags immer von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis beläuft sich auf 4 Euro. Sie finden es Am Turbinenhaus 10-12 in Delmenhorst.

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Musikalischer Kulturaustausch im Konzerthaus Berlin

Anlässlich der Feierlichkeiten zu 45 Jahren diplomatischer Beziehungen China – Deutschland findet am 17. August ein klassisches Konzert in Berlin statt. Das Projekt „Young Euro Classic Orchester Deutschland – China" verfolgt das Ziel, den interkulturellen Dialog zwischen jungen Menschen aus China und Deutschland durch das gemeinsame Musizieren und Erarbeiten von musikalischen Werken zu befördern. 18 Musikerinnen und Musiker aus beiden Ländern kommen in einer einwöchigen Probenphase unter der Leitung der in Berlin lebenden chinesischen Schlagwerkerin Hu Shengnan und des Fagottisten Thomas Ludes (Beethoven-Orchester Bonn) zusammen, um sich auf Augenhöhe zu treffen. Ihr Ziel ist es als neuer bi-nationaler Klangkörper zu konzertieren. Die Begegnung zwischen traditionellen chinesischen und europäischen klassischen Instrumenten, zwischen Ost und West wird sich spannungsreich im Programm widerspiegeln. Aufgespielt werden neben chinesischer traditioneller Musiker auch Stücke von Bach, Mozart und Sätze aus Paul Hindemiths Kleiner Kammermusik. Das Konzert findet am 17. August im kleinen Saal des Konzerthauses Berlin auf dem Gendarmenmarkt statt. Beginn ist 20 Uhr, die Türen sind bereits ab 19 Uhr geöffnet. Tickets können sie über die Webseite konzerthaus.de bestellen.

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Sonderführung durch die Seidenstraße zu Wasser

Wir berichteten bereits von der neuen Ausstellung im Internationalen Maritimen Museum Hamburgs über die maritime Seidenstraße. Sie ist eine Kooperation mit dem Guangdong Museum aus Guangzhou. Diesen Freitag, den 04. August, haben sie wieder die Möglichkeit an einer Sonderführung teilzunehmen. Die Ausstellung zeichnet die frühen Seeverbindungen Chinas in den Westen nach. Ein Mitarbeiter des Museums zeigt Ihnen die faszinierenden chinesischen Artefakte aus Gold, Silber und Porzellan. Belege für den kulturellen und religiösen Austausch entlang der alten Seewege und frühe Handelsbelege aus dem Reich der Mitte. Treffpunkt ist auf Deck 1. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Die Kosten für die Führung sind im regulären Eintrittspreis enthalten. Beginn ist 14 Uhr. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10. September dieses Jahr. Sie kann täglich von 10 bis 18 Uhr im Internationalen maritimen Museum Hamburgs besucht werden. Sie finden es im Kaiserspeicher B, in der Koreastraße 1.

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China zu Gast in Bad Goisern

Wie wir bereits letzte Woche berichteten findet dieses Wochenende ein spannender Workshop für unsere österreichischen Hörer statt. „8 steps to china" heißt der kommende China-Kulturworkshop des Konfuzius-Instituts der Universität Wien in Zusammenarbeit mit der Landesmusikschule Bad Goisern, bzw. deren Austrian Music Education Curriculum. Dozenten beider Lehreinrichtungen geben acht praxisorientierte Workshops in der Weltkulturerberegion Salzkammergut. Am 05. und 06. August führen sie durch die traditionsreiche chinesische Kultur. Schwerpunkte werden sein: eine Teezeremonie, natürlich die chinesische Sprache, Kalligraphie, chinesische Malerei, traditionelle Instrumente, Tai Chi, Scherenschnitt und die Kulturgeschichte Chinas. Die Workshops sind allesamt einzeln buchbar für jeweils 15 Euro oder alle zusammen für 95 Euro. Falls sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie die Workshops am 05. und 06. August in Bad Goisern am Hallstättersee im Bezirk Gmunden in Oberösterreich. Nähere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung finden sie auf austrian-music-education.at.

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Von Schmetterlingen und Drachen

Nordwolle Delmenhorst, das Nordwestdeutsche Museum für IndustrieKultur, präsentiert noch bis zum 20. August die Sonderausstellung: „Von Schmetterlingen und Drachen" – Textile Schätze südchinesischer Bergvölker. Kleidung hat in allen Kulturen eine große Bedeutung. Neben ihrer rein praktischen Funktion kann sie eine Volks-, Stammes- oder Gruppenzugehörigkeit offenbaren. Sie kann aber auch Ausdruck einer internationalen Modeströmung sein oder etwas über die gesellschaftliche Stellung des Trägers aussagen. Oder sie fungiert als Zeichen von Individualität. Dank des Engagements von Sammlern wie Friedhelm Petrovitsch, Ferdinand Aichhorn (Textil-Kunst-Galerie Salzburg) und Wang Lan, werden die textilen Schätze der südchinesischen Bergvölker nicht nur bewahrt, sondern Kulturinteressierten in Museen zugänglich gemacht. Die Ausstellung zeigt traditionelle chinesische Textilkunst und beeindruckende Fotografien von Friedhelm Petrovitsch. Noch bis zum 20. August können sie die Ausstellung in Nordwolle Delmenhorst – Nordwestdeutsches Museum für IndustrieKultur besuchen. Es hat bis auf montags und samstags immer von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis beläuft sich auf 4 Euro. Sie finden es Am Turbinenhaus 10-12 in Delmenhorst.

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China zu Gast in Bad Goisern

„8 steps to china" heißt der kommende China-Kulturworkshop des Konfuzius-Instituts der Universität Wien in Zusammenarbeit mit der Landesmusikschule Bad Goisern, bzw. deren Austrian Music Education Curriculum. Dozenten beider Lehreinrichtungen geben acht praxisorientierte Workshops in der Weltkulturerberegion Salzkammergut. Am 05. und 06. August führen sie durch die traditionsreiche chinesische Kultur. Schwerpunkte werden sein: eine Teezeremonie, natürlich die chinesische Sprache, Kalligraphie, chinesische Malerei, traditionelle Instrumente, Tai Chi, Scherenschnitt und die Kulturgeschichte Chinas. Die Workshops sind allesamt einzeln buchbar für jeweils 15 Euro oder alle zusammen für 95 Euro. Falls sie Interesse bekommen haben, dann besuchen sie die Workshops am 05. und 06. August in Bad Goisern am Hallstättersee im Bezirk Gmunden in Oberösterreich. Nähere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung finden sie auf austrian-music-education.at.

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Chinesisches Sommercamp in Frankfurt a.M.

Wie wir bereits berichteten organisieren die Phorms Schule Frankfurt City und das Konfuzius-Institut Frankfurt vom 31. Juli bis zum 04. August diesen Jahres ein Feriencamp für Kinder. Noch haben sie die Möglichkeit sich anzumelden. Unter dem Titel „China erleben – Kinder entdecken China in Frankfurt!" können 7 bis 10 Jährige für fünf Tage täglich von 9 bis 16 Uhr auf Entdeckungsreise in das Land des Drachens gehen. Auf spielerische und interessante Weise lernen die Kinder die chinesische Sprache und die Jahrtausende alte Geschichte und Kultur Chinas kennen. Es wird Kung Fu gelehrt, chinesischer Tanz und Lieder. Es wird Scherenschnitt und Kalligraphie geben. Am letzten Tag gibt es eine kleine Aufführung für die Eltern. Natürlich wird es auch Essen aus der breiten Welt der chinesischen Küche geben. Wenn sie und ihr Kind Interesse haben, dann können sie sich auf der Webseite des Konfuzius-Instituts Frankfurt anmelden. Die Kosten pro Person betragen 149 Euro, darin sind Getränke, Speisen und Materialien für die fünf Tage enthalten. Das Camp findet vom 31. Juli bis 04. August in der Phorms Schule Frankfurt City, in der Fürstenbergerstraße 3 statt. URL: http://www.konfuzius-institut-frankfurt.de/31-07-04-08-2017-feriencamp-china-erleben-phorms-schule/

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Sonderführung durch die Seidenstraße zu Wasser

Wir berichteten bereits von der neuen Ausstellung im Internationalen Maritimen Museum Hamburgs über die maritime Seidenstraße. Sie ist eine Kooperation mit dem Guangdong Museum aus Guangzhou. Diesen Freitag, den 28. Juli, haben sie wieder die Möglichkeit an einer Sonderführung teilzunehmen. Die Ausstellung zeichnet die frühen Seeverbindungen Chinas in den Westen nach. Ein Mitarbeiter des Museums zeigt Ihnen die faszinierenden chinesischen Artefakte aus Gold, Silber und Porzellan. Belege für den kulturellen und religiösen Austausch entlang der alten Seewege und frühe Handelsbelege aus dem Reich der Mitte. Treffpunkt ist auf Deck 1. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Die Kosten für die Führung sind im regulären Eintrittspreis enthalten. Beginn ist 14 Uhr. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10. September dieses Jahr. Sie kann täglich von 10 bis 18 Uhr im Internationalen maritimen Museum Hamburgs besucht werden. Sie finden es im Kaiserspeicher B, in der Koreastraße 1.

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Geführter Rundgang: China und Ägypten

China und Ägypten. Wiegen der Welt – so lautet der Titel einer neuen Ausstellung in Berlin. Das Neue Museum, Teil der staatlichen Museen zu Berlin – preußischer Kulturbesitz, widmet sich altägyptischen und altchinesischen Kunstschätzen. Unter den 250 Exponaten sie viele aus dem "Reich der Mitte", die noch nie in Europa zu sehen waren. Zeitlich reicht die Spanne der ausgestellten Werke von 4500 v. Chr. bis in die griechisch-römische Zeit (332 v. Chr. bis 313 n. Chr.). Durch den direkten Vergleich der Hochkulturen wird dem Besucher vor Augen geführt, dass beide Gesellschaften die Entwicklung der Menschheitsgeschichte maßgeblich prägten. Sowohl die Dinge des täglichen Lebens als auch die bedeutenden Kunstschätze sind Träger kultureller Vergangenheit und vermitteln Botschaften über Orte, Völker und Lebensgewohnheiten. Die Ausstellung zeigt dies anhand von fünf Themenbereichen: Schrift, Herrschaftsformen, Götterkult, Totenkult und Alltag. Diesen Freitag, dem 28. Juli, können sie an einem Rundgang mit Führung teilnehmen. Wenn sie Interesse bekommen haben können sie die Ausstellung im Neuen Museum Berlin, in der Bodestraße also auf der Museumsinsel, besuchen. Sie wird noch bis zum 3. Dezember zu sehen sein, jeweils täglich von 10 bis 18Uhr, donnerstags sogar bis 20 Uhr. Ein Ticket kostet 14 Euro, ermäßigt nur 7 Euro.

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Trommeln und Drama

Ab diesem Sonntag findet einmal pro Monat ein Workshop zu chinesischer Musik, Instrumentarium und Pekingoper statt. Er wird gemeinsam vom Konfuzius-Institut Frankfurt am Main mit dem Peking Oper Club Deutschland veranstaltet. In einem zwanglosen Rahmen führen Meister ihres Fachs in ihre Kunst ein. Der Teilnehmer ist eingeladen mit zu musizieren, herein zu schnuppern oder bloß zuzuschauen. Falls sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich am Samstag, dem 29. Juli, im Konfuzius-Institut Frankfurt am Main, in der Dantestraße 9, ein. Er wird von 13 bis 16:30 Uhr stattfinden. Der Workshop ist kostenlos, um Anmeldung wird jedoch gebeten, unter: 069-79823296 oder info@konfuzius-institut-frankfurt.de.

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Chinesisches Sommercamp

Die Phorms Schule Frankfurt City und das Konfuzius-Institut Frankfurt organisieren vom 31. Juli bis zum 04. August diesen Jahres ein Feriencamp für Kinder. Unter dem Titel „China erleben – Kinder entdecken China in Frankfurt!" können 7 bis 10 Jährige für fünf Tage täglich von 9 bis 16 Uhr auf Entdeckungsreise in das Land des Drachens gehen. Auf spielerische und interessante Weise lernen die Kinder die chinesische Sprache und die Jahrtausende alte Geschichte und Kultur Chinas kennen. Es wird Kung Fu gelehrt, chinesischer Tanz und Lieder. Es wird Scherenschnitt und Kalligraphie geben. Am letzten Tag gibt es eine kleine Aufführung für die Eltern. Natürlich wird es auch Essen aus der breiten Welt der chinesischen Küche geben. Wenn sie und ihr Kind Interesse haben, dann können sie sich auf der Webseite des Konfuzius-Instituts Frankfurt anmelden. Die Kosten pro Person betragen 149 Euro, darin sind Getränke, Speisen und Materialien für die fünf Tage enthalten. Das Camp findet vom 31. Juli bis 04. August in der Phorms Schule Frankfurt City, in der Fürstenbergerstraße 3 statt.

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Die Seewege der Seidenstraße Bereits letzte Woche berichteten wir von der neuen Ausstellung im Internationalen Maritimen Museum Hamburgs über die maritime Seidenstraße in Kooperation mit dem Guangdong Museum aus Guangzhou. Diesen Freitag haben sie die Möglichkeit an einer Sonderführung teilzunehmen. Die Ausstellung zeichnet die frühen Seeverbindungen Chinas in den Westen nach. Ein Mitarbeiter des Museums zeigt Ihnen die faszinierenden chinesischen Artefakte aus Gold, Silber und Porzellan. Belege für den kulturellen und religiösen Austausch entlang der alten Seewege und frühe Handelsbelege aus dem Reich der Mitte. Treffpunkt ist auf Deck 1. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Die Kosten für die Führung sind im regulären Eintrittspreis enthalten. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10. September dieses Jahr. Sie kann täglich von 10 bis 18 Uhr im Internationalen maritimen Museum Hamburgs besucht werden. Sie finden es im Kaiserspeicher B, in der Koreastraße 1.

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Sprachtandem

Interessenten mit Vorkenntnissen können am Freitag, dem 21. Juli, ihre Sprachfähigkeiten vertiefen. Das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main bietet wieder den Sprachtandem „Chinese Corner" an. Treffen Sie sich bei diesem Sprachtandem mit chinesischen Muttersprachlern zu einem zwanglosen Plausch und verbessern Sie ihre Sprechfähigkeit. Gleichzeitig unterstützen Sie chinesische Studenten bei der Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse. Der Eintritt ist frei, aber um Anmeldung wird gebeten unter der Telefonnummer 069-79823296 oder per E-Mail unter info at konfuzius-institut-frankfurt.de Der Sprachtandem am 21. Juli findet von 17:30-19 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt am Main statt. Sie finden es in der Dantestr. 9.

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Hochkulturen auf Augenhöhe: China und Ägypten

China und Ägypten. Wiegen der Welt – so lautet der Titel einer neuen Ausstellung in Berlin. Das Neue Museum, Teil der staatlichen Museen zu Berlin – preußischer Kulturbesitz, widmet sich altägyptischen und altchinesischen Kunstschätzen. Unter den 250 Exponaten sie viele aus dem "Reich der Mitte", die noch nie in Europa zu sehen waren. Zeitlich reicht die Spanne der ausgestellten Werke von 4500 v. Chr. bis in die griechisch-römische Zeit (332 v. Chr. bis 313 n. Chr.). Durch den direkten Vergleich der Hochkulturen wird dem Besucher vor Augen geführt, dass beide Gesellschaften die Entwicklung der Menschheitsgeschichte maßgeblich prägten. Sowohl die Dinge des täglichen Lebens als auch die bedeutenden Kunstschätze sind Träger kultureller Vergangenheit und vermitteln Botschaften über Orte, Völker und Lebensgewohnheiten. Die Ausstellung zeigt dies anhand von fünf Themenbereichen: Schrift, Herrschaftsformen, Götterkult, Totenkult und Alltag. Wenn sie Interesse bekommen haben können sie die Ausstellung im Neuen Museum Berlin, in der Bodestraße also auf der Museumsinsel, besuchen. Sie wird noch bis zum 3. Dezember zu sehen sein, jeweils täglich von 10 bis 18Uhr, donnerstags sogar bis 20 Uhr. Ein Ticket kostet 14 Euro, ermäßigt nur 7 Euro.

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Die Maritime Seidenstraße

East meets West, so heißt die neue Ausstellung in Hamburgs Internationalen Maritimen Museum. Sie stammt vom Guangdong Museum aus Guangzhou und gastiert in der Hansestadt bis September. Die maritime Seidenstraße existierte bereits im Mittelalter. Luxusgüter wurden von China in den Orient und von dort bis nach Europa transportiert. Das Netz von Seerouten verband die Küstenregionen des westlichen Pazifik, des indischen Ozeans und des Atlantiks. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Funde zweier Wracks – die „Nan Hai No.1" und die Nan Ao No.1". Beide Schiffswracks und deren Güter wurden vor der Küste Südchinas geborgen. Ausgestellt werden über 100 Exponate, darunter kunstvoller Schmuck, Porzellan und alte Schriftstücke. Das Team aus Guangdong ist dabei zu Gast und richtete im Rahmen der deutsch-chinesischen Freundschaft die Vitrinen getreu der Originalausstellung ein. Alle Thementafeln werden aus dem chinesischen Übersetzt. Die Ausstellung ist Teil des Kulturprogramms, anlässlich des 45.Jubiläums sino-deutscher diplomatischer Beziehungen. Bis zum 10. September diesen Jahres haben sie noch Zeit. Die Ausstellung kann täglich von 10 bis 18 Uhr auf Deck 1 und 2 des Internationalen maritimen Museum Hamburgs besucht werden. Sie finden es im Kaiserspeicher B, in der Koreastraße 1. Morgen Nachmittag, also am 14. Juli, findet eine öffentliche Sonderführung statt. Dazu ist keine Voranmeldung nötig und die Kosten sind im Eintrittspreis enthalten. Finden sie sich 14 Uhr auf Deck 1 ein.

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Karaoke-Abend

Die Veranstaltungsreihe „China (er)leben" des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr bietet die Möglichkeit tiefe Einblicke in das chinesische Alltagsleben zu wagen. Am Freitag, dem 14. Juli, organisiert die Fachschaft Ostasienwissenschaften der Universität Duisburg-Essen zusammen mit dem Konfuzius-Institut Metropole Ruhr einen Karaoke-Abend. Dort können sie eines der beliebtesten chinesischen Freizeitvergnügen erleben. Im gemütlichen Ambiente neue Bekanntschaften knüpfen und zu chinesischen, aber auch deutschen und englischen Titeln mitsingen. Die Veranstaltung findet Freitag, dem 14. Juli, im AStA-Keller der Studierendenvertretung der Universität Duisburg-Essen statt. Den finden sie im Forsthausweg 12, im LF-Gebäude auf dem Campus Duisburg. Beginn ist 20 Uhr. Für Getränke ist gesorgt.

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Die Grammatik des Spontanen

Anlässlich seines 10-jährigen Jubiläums organisiert das Konfuzius-Institut Frankfurt, eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt und der Fudan Universität in Shanghai, gemeinsam mit dem Kunstverein Bad Homburg Artlantis die Ausstellung „Die Grammatik des Spontanen". Gezeigt werden Werke der drei renommierten zeitgenössischen, chinesischen Künstler Shanqing JIANG, Lan ZHU und Lei XUE, die in China, Frankreich, Kanada und Deutschland leben und arbeiten. Die Kuratorin der Ausstellung, Prof. Dr. Zhiyi YANG, Sinologin an der Goethe-Universität Frankfurt, spricht das Grußwort. Im Gespräch mit Herrn Dr. Stephan von der Schulenburg und Frau Uta Rahman-Steinert stellen die Künstler sich vor. Der Abend wird musikalisch begleitet von Yuanfang ZHANG an der Guzheng. Für das leibliche Wohl ist gesorgt Die Eröffnung findet diesen Freitag, dem 14. Juli, in der Galeria Artlantis statt. Die Galerie liegt im Tannenwaldweg 6, in Bad Homburg. Beginn des Eröffnungsfestes ist 20 Uhr. Um eine Anmeldung unter 069-79823296 oder info@konfuzius-institut-frankfurt.de wird gebeten. Der Besuch ist kostenlos.

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Chinacool

Nein nicht Chinakohl, sondern Chinacool. So heißt der Sprachtandem am Konfuzius-Institut in Heidelberg. Er findet jeden zweiten Donnerstag im Monat statt. Das Besondere dabei, die Teilnehmer gestalten ihn selbst. Es können nicht nur die eigenen Sprachkenntnisse in kleinen Gruppen vertieft, sondern auch neue Freunde gefunden und viele gegenseitige Vorurteile zwischen Deutschen und Chinesen abgebaut werden. Teil eines jeden Treffens ist ein kurzer Vortrag über aktuelle Themen Deutschland oder China betreffend. Jeder kann sich dabei mit einer Idee einbringen. Wenn sie Interesse an einem Sprachtandem haben, dann besuchen sie am Donnerstag, den 13. Juli, oder generell jeden zweiten Donnerstag des Monats das Konfuzius-Institut Heidelberg, in der Speyerer Str. 6. Das Treffen findet von 17:30-19 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

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Die Terrakottaarmee

Noch bis zum 17. September können sie einen der größten archäologischen Funde des 20. Jahrhunderts bestaunen. In Dresden ist die Terrakottaarmee zu Gast. Die Ausstellung „Die Terrakottaarmee und das Vermächtnis des Ewigen Kaisers" präsentiert mehr als 250 Exponate, darunter 150 originalgetreue Repliken der Terrakottafiguren. Der Besucher wird in eine Zeit vor mehr als 2200 Jahren zurückversetzt. Die gigantische Grabanlage des ersten Kaiser Chinas, nahe der Stadt Xi'an, ist ein Denkmal für die Ewigkeit. Neben der Armee selbst werden viele weitere kulturhistorisch wertvolle Exponate aus der Grabanlage gezeigt. Sollten sie Interesse bekommen haben, dann können sie bis zum 17. September die Zeitenströmung in Dresden aufsuchen. Sie finden sie in der Königsbrücker Str. 96, in Halle 12. Öffnungszeiten sind von Mittwoch bis Samstag 10-18 Uhr. Weitere Informationen finden sie unter terrakottaarmee.de.

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China und das 20. Jahrhundert – eine Perspektive der Global History

Der renommierte chinesische Philosophieprofessor Wang Hui von der Tsinghua University wird nächste Woche am Konfuzius-Institut Göttingen auftreten. Am 12. Juli wird er das globale 20. Jahrhundert aus der Perspektive Chinas neu evaluieren. Mit dem angehenden 20. Jahrhundert begann das Konzept „Jahrhundert" die Vorstellung von Chronologie in China zu verändern. Es ersetzte dabei die traditionellen Vorstellungen von Zeitordnung. Die typischen chronologischen Ordnungen der Jahrhunderte, besonders das 18. und 19. Jahrhundert, verfestigten sich in China somit erst im Nachhinein durch die Akzeptanz in der Kategorie „Jahrhundert" zu denken. Vor 1900 wurde im chinesischen Selbstbewusstsein das Konzept der Jahrhunderte kaum in Erwägung gezogen. Das 20. Jahrhundert ist damit nicht bloß eine simple zeitliche Demarkation, sondern ein singuläre Verdichtung von Zeit, die es überhaupt erst ermöglichte die Geschichte der Anderen in einen Maßstab mit der eigenen Geschichte zu setzen und sie damit in einer neutralen allumfassenden Geschichte zu verorten. Dies war die Geburt der weltweiten Synchronizität in der Geschichte Chinas. Wang Hui wird mittels des Global History Ansatzes und der Intellektuellen-Geschichte der Geburt des Begriffs vom 20. Jahrhundert in China nachgehen und sowohl dessen zeithistorische, spatiale, sozial-ideelle als auch selbstidentifikatorische Aspekte betrachten. Wang Hui ist am 12. Juli im Akademischen Konfuzius-Institut Göttingen, auf dem Wilhelmsplatz 3. Der Vortrag geht von 18 bis 20 Uhr.

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Kalligraphie und Poesie

Ab dem 14. Juli eröffnet im Konfuzius-Institut Freiburg eine Ausstellung des Kalligraphen Prof. Jianwen. Er ist dafür bekannt seine kalligraphischen und poetischen Schöpfungen mit dem Kubismus Picassos oder dem Surrealismus Dalis zu vereinen und ein fast dreidimensional wirkendes Werk zu erschaffen. Die Ausstellung geht vom 14. Bis 24. Juli und kann zu den regulären Öffnungszeiten im Konfuzius-Institut Freiburg, in der Turmstraße 24 besichtigt werden. Die Eröffnung wird am 14. Juli um 19 Uhr beginnen. Der Künstler ist dabei anwesend. Eine Anmeldung per E-Mail oder Telefon wird erbeten unter info at ki-freiburg.de oder der 0761/203 97888. Der Eintritt ist frei.

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Traditionelle Chinesische Medizin – Eine Medizin mit anderer Denkweise

Das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main und der dortige Caritasverband laden morgen, den 05. Juli, zu einem Vortrag ein. Dr. med. Xudan Du, ein praktizierender Mediziner der Traditionellen Chinesischen Medizin oder TCM in Darmstadt, wird das Konzept und die Grenzen der TCM vorstellen. TCM betrachtet den Patienten aus ganz anderer Perspektive als westliche Medizin und therapiert Patienten nach einem eigenen System. Sie hat eigene diagnostische Verfahren, z.B. Pulsdiagnose und Zungendiagnose. Zu ihren Therapiesystemen gehört u.A. die Akupunktur. TCM und westliche Medizin können sich gut ergänzen. Nicht umsonst finden Patienten, die durch Verfahren der Schulmedizin therapieerschöpft sind, Hilfe durch Verfahren der TCM – dies gilt insbesondere z.B. für chronische Erkrankungen. Wenn sie Interesse bekommen haben, dann finden sie sich morgen, den 05. Juli, 18:30-21 Uhr beim Caritasverband in der Alten Mainzer Gasse 10 in Frankfurt am Main ein. Die Veranstaltung findet zweisprachig deutsch-chinesisch statt. Der Eintritt ist frei. Spenden sind jedoch willkommen.

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China im viktorianischen Zeitalter

Heute Abend, um 18 Uhr, kann man im Konfuzius-Institut Leipzig einem Vortrag von Andrea Janku lauschen. Janku von der School of Oriental and African Studies der University of London, in kurz SOAS, berichtet von ihren Forschungen zu „Dürre und Hunger in Nordwest Chinas: eine spätviktorianische Tragödie?". Es geht um die Jahre 1877 und 1878 im Norden Chinas. Allerhand Studien wurden dazu in den letzten Jahren veröffentlicht, die zu einem differenzierten Bild der damaligen Krise beigetragen haben. In einigen dieser Studien, die meist sozial- und kulturgeschichtliche Ansätze verfolgen, wird der Beitrag westlicher Missionare oder des Qing Staates hervorgehoben. Andere Forschungen thematisieren die Organisation einer privaten Nothilfe in der Jiangnan Region oder die Entwicklung staatlicher Hungerhilfe in der Provinz Shaanxi. Der linke Sozialkritiker Mike Davis stellt in seinem Buch Late Victorian Holocausts (2001) die globalen Hungersnöte des späten 19. Jahrhunderts in den Kontext des kapitalistischen „modernen Weltsystems" und des Klimaphänomens El Niño und interpretiert sie als Völkermord der imperialistischen Mächte an der Bevölkerung vor Ort. Obwohl viele seiner Argumente nicht von der Hand zu weisen sind, ist es dennoch angebracht sie zu differenzieren. Sein Werk tendiert dazu die Katastrophe einseitig als Folge des westlichen Imperialismus zu betiteln und äußere Einflüsse wie die Wetterphänomene außer Acht lässt. Damit wird das Narrative von China als Opfer westlicher Aggression verstärkt. In dem Vortrag korrigiert Andrea Janku mit einer detaillierten Studie zur Hungersnot in der Provinz Shaanxi die einseitige Argumentation Davis. Auf der Grundlage lokaler Chroniken und Dokumenten aus der Hand der Gelehrten Liu Guangfen und Wang Yong, wird Janku der Frage nachgehen, inwieweit die Katastrophe als eine spätviktorianische Tragödie angesehen werden kann. Falls sie spontan Interesse bekommen haben, dann können sie Frau Janku heute Abend, den 03. Juli, 18 Uhr im Konfuzius-Institut, in der Otto-Schill-Straße 1, in Leipzig, lauschen.

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Ruhrpott und Mega-Cities

Das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr lädt nächsten Dienstag, den 02. Juli, interessierte Studenten zu einer Ausstellung ein. Es wird der Frage nachgespürt was Arbeiterviertel in Chinas Mega-Cities mit denen im Ruhrgebiet gemeinsam haben. Im Rahmen eines gemeinsamen Ausflugs kann man ein Stück chinesischer und deutscher Industriekultur entdecken. Das Programm beginnt mit einer deutschsprachigen Führung durch die Siedlung Eisenheim, die als älteste Arbeitersiedlung in Deutschland gilt. Von Eisenheim aus geht es weiter in die Fotoausstellung „Tongyuanju - Eine Arbeitersiedlung in Chongqing", die zurzeit im LVR-Industriemuseum St.-Antony-Hütte in Oberhausen zu sehen ist. Die Bilder zeigen eine Arbeitersiedlung in China. Die Parallelen zu Arbeitersiedlungen im Ruhrgebiet sind verblüffend. Abschluss der Veranstaltung bildet ein gemeinsames Essen in einem chinesischen Restaurant. Falls sie Interesse bekommen haben, dann melden sie sich bitte unter konfuzius-institut at uni-due.de an. Die Veranstaltung findet am 02. Juli von 14-18 Uhr im Arbeitersiedlungsmuseum Eisenheim bzw. dem LVR-Industriemuseum, in der Berliner Straße 10a, in Oberhausen statt.

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Wok-Kurs

Das Konfuzius-Institut Stralsund veranstaltet nächste Woche, am 8. Juli, einen Kochkurs mit dem Wok. Der Wok ist aus vielen Teilen der asiatischen Küche nicht mehr wegzudenken und auch in Deutschland wird das Kochen mit dem Wok immer beliebter. Die Zubereitung im Wok geht schnell und ist gesund, da wenig Fett benötigt wird. In gemütlicher Runde werden typische chinesische Gerichte gekocht. Meister Cui Naisheng zeigt die Kniffe seiner Gartechnik, sodass einem echten chinesischen Geschmackserlebnis nichts im Wege steht. Wer Interesse bekommen hat melde sich bitte rechtzeitig auf der Website des Konfuzius-Instituts Stralsund an – konfuzius-stralsund.de. Der Kurs findet dann am 8. Juli von 16-20 Uhr, im Brauhaus Cramer, in der Knieperstr. 18 in Stralsund statt. Die Kursgebühren betragen 40 Euro.

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Ausstellung in Heidelberg: Die Flucht deutscher Juden nach Shanghai (1938-1947)

Etwa 20.000 Juden flüchteten vor dem sicheren Tod im Nationalsozialismus nach Shanghai. Die chinesische Metropole war der einzige noch offene Fluchtpunkt, der für deutsche Juden ohne Einreisevisum erreichbar war. Doch hier erwarteten die darauf unvorbereiteten Flüchtlinge eine völlig andere Lebenswirklichkeit: Bedrückende Lebensumstände, Mittellosigkeit, eine fremde, so ganz anders geartete Welt, geprägt von interkulturellen Unterschieden und mit ungewisser Lebensperspektive. Da Flucht und Vertreibung in der Gegenwart wieder vertraute Begriffe geworden sind, hat eine Gruppe Schülerinnen und Schüler der Internationalen Gesamtschule Heidelberg zusammen mit ihren Lehrern beschlossen, sich dem positiven Beispiel der deutsch-jüdisch-chinesischen Geschichte zu widmen. Denn in Shanghai wurden die deutschen Flüchtlinge weder als Sündenböcke benutzt, noch zur Zielscheibe der Unzufriedenen, noch ein Opfer des Fremdenhasses. Die ursprüngliche Eröffnung Ende März fand in der Schule statt. Nun kann man noch bis Ende Juli die Schauwände im Stadtarchiv Heidelberg montags bis donnerstags 8:30-16 Uhr begutachten.

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Essen, Trinken, Mann und Frau

Das Konfuzius-Institut Stralsund lädt am Mittwoch ins Kino ein. Im Institut spielt die Taiwaner-Produktion „Eat, Drink, Man, Woman" von Ang Lee. Zwischen Drama und Komödie tarierend, geht es um einen Meisterkoch und seine drei Töchter, die sich langsam vom Elternhaus loslösen möchten. Das sonntägliche Familienessen ist zum stummen Ritual geworden. Als der Vater seinen Geschmackssinn nach und nach zu verlieren droht, bahnt sich eine Katastrophe an. „Eat, Drink, Man, Woman" läuft diesen Mittwoch, dem 28. Juni, im Konfuzius-Institut Stralsund, im Wulflamhaus am Alten Markt 5. Beginn ist 18:30. Der Eintritt beträgt 7 Euro bzw. ermäßigt 5 Euro. Ein Getränk und Snacks sind im Preis enthalten.

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Die Entwicklung der Sinologie

Carl Arendt war Philologe, Dolmetscher in Beijing, kommissarischer Konsul für den Norddeutschen Bund in Tianjin und einer der Väter der Sinologie in Deutschland. Seit März kann man im Konfuzius-Institut Berlin eine Ausstellung über Arendt besuchen. Sie hat noch bis zum 27. Juli geöffnet. Arendts Leben und Werk stehen dort im Vordergrund. Der 1838 geborene und 1902 gestorbene Professor für Chinesisch am Seminar für orientalische Sprachen an der Berliner Universität, welches 1887 ins Leben gerufen wurde, spielte eine entscheidende Rolle in der deutsche Kolonialpolitik in China und in der Professionalisierung der Sinologie. Beispielhaft wird die Verflechtung von Kolonial- und Wissensgeschichte aufgezeigt. Unter Einbeziehung sozial- und familiengeschichtlicher Prägungen werden die Geschichte der deutsch-chinesischen Beziehungen "von unten" lebendig gemacht und neue Perspektiven auf koloniale Expansion und Sinologiegeschichte möglich. Sollten sie Interesse bekommen haben, dann können sie die Ausstellung im Galerieraum 117 und 118 des Konfuzius-Instituts Berlin besichtigen. Es liegt in der Goßlerstraße 2-4. Die Öffnungszeiten des Instituts sind montags bis donnerstags von 14-18 Uhr. Die Ausstellung hat noch bis zum 27. Juli geöffnet.

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Übersetzerwerkstatt

Am nächsten Mittwoch können sie Einblicke in das Handwerk eines Übersetzers bekommen. Im Konfuzius-Institut Frankfurt am Main wird Karin Benz den zweiten Teil der Science-Fiction-Trilogie „Die drei Sonnen" von Liu Cixins ins Deutsche übersetzen. Die studierte Sinologin, Philosophin und Politologin Karin Benz erläutert die Tücken des Übersetzerhandwerks. Sie wird einen Einblick geben, warum und wie und in welcher Sprache bestimmte Begriffe übersetzt werden und wie überhaupt aus einem chinesischen Werk eine deutsche Version entsteht. Anhand eines Kapitels aus Liu Cixins Roman, der vor chinesischen Neologismen strotzt, wird sie ihr Handwerk „live" präsentieren. Sollten sie Interesse bekommen haben, dann gehen sie am 27. Juni ins Konfuzius-Institut Frankfurt am Main, in der Dantestr. 9. Der Vortrag beginnt 18:30 Uhr. Chinesisch Kenntnisse sind nicht von Nöten. Im Anschluss wird zu einem kleinen Empfang geladen. Anmeldung wird erbeten, unter info at konfuzius-institutfrankfurt.de.

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Weiqi

In etwas weniger als einem Monat ist es wieder so weit. Das Konfuzius-Institut München gibt seinen nächsten Weiqi Kurs. Es handelt sich dabei um ein chinesisches Brettspiel, dass bereits vor über 4000 Jahren gespielt wurde. Der populäre japanische Ableger davon nennt sich „Go". Trotz einfacher Regeln ist Weiqi unglaublich komplex, denn strategisches Denken ist gefragt. Am 15. Bis 16. Juli haben sie die Chance das Spiel und seine Hintergründe kennen zu lernen. Im Konfuzius-Institut München, Färbergraben 18, wird der Workshop stattfinden. Die Teilnahme kostet 40 Euro. Um sich Anmelden und für mehr Details besuchen sie konfuzius-muenchen.de.

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Zhang Jies schwermütiger Abschied von der Mutter

Am Düsseldorfer Konfuzius-Institut spricht heute Abend Prof. Dr. Keqin Huang von der Tongji Universität über das literarische Werk Zhang Jies. Zhang Jie gehört zu den ersten chinesischen Autoren, deren Werk bereits nach der Einführung der Reform- und Öffnungspolitik ins Deutsche übersetzt wurde. Ihr Roman „Schwere Flügel" über die Reform Chinas erschien 1985 erstmals in Deutschland. Dank großer Nachfrage wurde er innerhalb von einem Jahr sechsmal neu aufgelegt. Erst 13 Jahre später wurde abermals ein Roman von ihr übersetzt – „Abschied von der Mutter". Es handelt sich um eine Liebesgeschichte zwischen Mutter und Tochter. Die Leserschaft in Deutschland war damals sichtlich verwirrt über den Sprung von der Reform Chinas hin zum persönlichen Abschied. Prof. Dr. Keqin Huang macht es sich zur Aufgabe aus interkultureller Perspektive diese Verbindung dem deutschen Publikum näher zu bringen. Der Vortrag findet heute zwischen 18:30-20 Uhr im Konfuzius-Institut Düsseldorf, in der Graf-Adolf-Str. 63, statt.

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Sprachtandem

Das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main lädt morgen zum „Chinese Corner" ein. Interessenten mit Vorkenntnissen in Chinesisch wird die Möglichkeit geboten Muttersprachler für ein Sprachtandem kennenzulernen. In ungezwungenen Gesprächen können sie gegenseitig ihre Kenntnis sowohl in Chinesisch, als auch in Deutsch testen und verbessern. Wer Interesse hat, melde sich bitte vorher an, unter info at konfuzius-institut-frankfurt.de. Morgen, den 23.06., findet das Sprachtandem von 17:30-19 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt am Main, in der Dantestraße 9, statt.

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Frühchinesische Keramik. Die Sammlung Heribert Meurer

Bereits im April eröffnete im Leipziger GRASSI Museum eine Ausstellung mit frühchinesischer Keramik. Der Stuttgarter Kunsthistoriker und private Sammler Dr. Heribert Meurer präsentiert seine umfassende Sammlung. Alle Exponate sind in herausragender Qualität erhalten und werden erstmalig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Über Jahrzehnte hinweg sammelte er auf der ganzen Welt Exponate. Die Schalen, Geschirr, Vasen, Krüge, Figuren, Alltagsgegenstände und Gegenstände zeremonieller Art stammen aus den Zhou, Han, Sui, Tang und Song Dynastien. Damit umfasst die Sammlung einen Zeitraum von 1050 vor unserer Zeitrechnung bis 1280. Die Ausstellung wird kontrastiert mit moderner europäischer Keramik, um Parallelen und Einflüsse herauszuarbeiten. Sie können die Ausstellung noch bis zum 08. November dieses Jahres im GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Johannisplatz 5-11, Leipzig, besuchen. Geöffnet ist Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 10-18 Uhr.

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Kinder lernen Zeichen

Parallel zur Ausstellung frühchinesischer Keramik in Leipzig findet ein Begleitprogramm für Jung und Alt statt. Der nächste Termin ist bereits diesen Sonntag, diesmal aber nur für junge Leute. Unter dem Slogan „Ferien Aktiv" lädt Axel Menz vom Grassi Museum junge Leute ab 10 Jahre ein. In seinem Workshop lernen Kinder und Jugendliche chinesische Schriftzeichen und Symbole kennen. Wie eine Geheimsprache präsentiert er sie den Teilnehmern. In Form eines Entdecker-Rundgangs führt er durch die alte chinesische Kunst. Im Anschluss lädt er in die Werkstatt. Dort können Kinder und Jugendliche eigene Zeichen auf Beutel, Strand- und Umhängetaschen drucken. Der Eintritt beläuft sich auf 3 Euro bzw. 2,50 Euro. Diesen Sonntag, den 25. Juni, 11 Uhr im GRASSI Museum. Melden sie sich bitte vorher unter grassimuseum at leipzig.de an.

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Zhou Mei und der Duft der Farben

In München wird heute eine Ausstellung mit Werken von Zhou Mei eröffnet. Die aus Shanghai stammende und mittlerweile in Bayern ansässige Malerin wird den Betrachter mit ihrem zarten Pinselstrich in den Bann ziehen. Ihr Stiel orientiert sich am alten und traditionellen China. Sie möchte das kulturelle Erbe bewahren und zugleich harmonisch mit westlicher Malerei vereinen. Die Natur sei das bindende Glied zwischen West und Ost, zwischen Altem und Neuen. Die Ausstellung „Der Duft der Farben" eröffnet heute, am 21. Juni, im Münchenstift im 3. Stock des Kunstforums auf dem Luise-Kiesselbach-Platz 2 in München und wird bis zum 27. September geöffnet sein. Die Vernissage ist heute Nachmittag 16 Uhr im Haus St. Josef und wird von traditioneller, chinesischer Musik begleitet. Der Eintritt ist frei.

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Chinesische Tee Kultur

Im Chinesischen Teehaus Hamburg findet am Sonntag eine Tee-Zeremonie statt. Organisiert vom Hamburger Konfuzius-Institut, können Interessierte mehr über die mehr als zweitausendjährige Kulturgeschichte und Zubereitungsweisen des Tees lernen. Wer teilnehmen möchte, melde sich bitte auf der Website des Konfuzius-Instituts Hamburg, unter ki-hh.de, an. Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 24.06., 14 Uhr in der Feldbrunnenstraße 67 statt.

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Yu Jun spielt Guzheng

Morgen musiziert im Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen die renommierte Musikerin Yu Jun auf der Guzheng. Moment mal, was ist die Guzheng? Es handelt sich dabei um ein klassisches chinesisches Instrument. Es ist eine Art Zither, gespannt auf einem gewölbten Holzklangkörper. Erstmals wurde die Guzheng 500 vor unserer Zeitrechnung aufgetaucht. Yu Jun gilt als Virtuosin der Guzheng, sie ist Komponistin und leitet verschiedene Musikgruppen. Ihr Oeuvre spannt sich dabei von klassischer chinesischer Musik bis zum modernen Jazz. Wer Interesse bekommen hat, kann morgen, am 21. Juni, um 19 Uhr Yu Jun im Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen, in der Virchowstraße 3, in Nürnberg, lauschen. Der Eintritt ist frei.

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Umweltprobleme an Chinas Küsten

Im Rahmen der Vortragsreihe „China am Mittwoch" des Konfuzius-Instituts Bremen wird diesen Mittwoch, den 21. Juni, PD Dr. Tim Jennerjahn vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung einen Vortrag zu Umweltproblemen an Chinas Küsten und was wir damit zu tun haben, halten. Es wird dabei um China als größten Aquakulturproduzenten auf dem Planeten gehen. Anhand eines deutsch-chinesischen Forschungsprojekts auf der Insel Hainan, wird Dr. Jennerjahn zeigen, wie sich Aquakulturteiche auf Kunstgewässer und das dort beheimatete Ökosystem auswirken. Stattfinden wird das Ganze im Haus der Wissenschaft Bremen, in der Sandstraße 4-5 um 19 Uhr.

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China auf Zukunftssuche

Bereits schon morgen, am 20. Juni hält Prof. Dr. Markus Taube – Kodirektor des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr – einen Vortrag über Chinas Zukunft. Unter dem Titel „China auf Zukunftssuche – Ökonomische Neuausrichtung im stürmischen weltpolitischen Fahrwasser" befasst sich Taube mit dem Ende des rasanten Wirtschaftswachstums Chinas des letzten 30 Jahre. Chinas sich wandelnde Rolle in der Weltwirtschaft, sowie neue Herausforderungen der chinesischen Volkswirtschaft werden erörtert und Möglichkeiten und Veränderungsbedarf thematisiert. Wer spontan Interesse bekommen hat, sollte sich bis morgen auf der Website des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr anmelden. Stattfinden wird der Vortrag 18 Uhr im Tech-Center, Bismarckstr. 120, Duisburg.

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„Frauen fern der Heimat: Erfahrungen in China und Deutschland - Gesellschaft, Beruf, Familie"

Anlässlich des einjährigen Bestehens des in Hamburg neugegründeten Chinesischen Frauenverbands e.V. lädt das Konfuzius-Institut zu einem lebhaften Dialog ein, in dem Referentinnen aus beiden Kulturen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen in ein Gespräch eintreten. Über den persönlichen Erfahrungsaustausch und einen reflektierenden Diskurs sollen neue Anregungen für weiterführende Gespräche vermittelt werden, die auch das Publikum einbeziehen; eine Veranstaltung, ganz bestimmt nicht nur für Frauen! Anstelle des sonst üblichen Buffets lädt das Konfuzius-Institut im Anschluss zu einem kleinen Imbiss ein, der eine Stärkung und zugleich einen Appetizer für den anschließenden Konzertabend darstellt, bei dem dann auf musikalische Weise „Frauen im Gespräch" sein werden. Der Dialog findet am 18. Juni um 17 Uhr im Chinesischen Teehaus Saal Hamburg statt. Der Eintritt kostet 8 Euro.

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Workshop „Drums & Drama", Konfuzius-Institut Frankfurt

Alle Freunde chinesischer Sanges- und Musikkunst können sich auf Drums and Drama freuen: Zusammen mit dem Peking Oper Club Deutschland bietet das Konfuzius-Institut in Frankfurt am Main allen Interessierten an, in die Welt chinesischer Musik- und Schlaginstrumente und der Pekingoper hineinzuschnuppern. In zwanglosem Rahmen führen Meister ihres Fachs in ihre Kunst ein: Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich! Der Workshop findet am 17 Juni, von 13:00 bis 16:30 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenfrei! Um Anmeldung wird gebeten! (069-79823296; info@konfuzius-institut-frankfurt.de).

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Spielenachmittag

Im Rahmen der Öffnungszeiten des Teepavillons lädt das Konfuzius-Institut Hamburg einmal im Monat zu einem lockeren Spielenachmittag ins Chinesische Teehaus ein. Im Mittelpunkt des Nachmittags am 17. Juni stehen die beiden chinesischen Brettspiele Xiangqi (China-Schach) und Weiqi (Go) sowie das japanische Shōgi, aber auch Mah-Jongg. Spieler des Xiangqi, Weiqi, Shōgi und Mah-Jongg üben sich hier in ihrer Kunst. Interessierte sind herzlich willkommen, den erfahrenen Spielern über die Schultern zu schauen und erste Einblicke zu gewinnen. Der Spielenachmittag findet am 17. Juni von 14:00 bis 18:00 Uhr im Chinesischen Teehaus im "Hamburger Yu Garden" statt.

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Deutscher Werkbund – 100 Jahre Architektur und Design aus Deutschland

Anlässlich des 110-jährigen Bestehens des Deutschen Werkbunds präsentiert das Goethe-Institut China in Zusammenarbeit mit der Xiamen Universität und dem Xiamen Art Museum vom 11. Juni 2017 bis 10. Juli 2017 in Xiamen die Ausstellung „Deutscher Werkbund – 100 Jahre Architektur und Design aus Deutschland". Die Ausstellung gliedert sich in sieben chronologische Kapitel und präsentiert anhand von rund 1.000 Exponaten eines der bedeutendsten Kapitel der deutschen Kultur- und Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts. Plakate, Modelle, Möbel, Design, Zeichnungen und Fotografien vermittelten ein anschauliches Bild der Leistungen des Deutschen Werkbundes. Der Deutsche Werkbund (DWB) wurde 1907 in München mit dem Ziel gegründet, die Qualität aller industriell hergestellten Produkte zu verbessern, um in der durch Industrialisierung und Urbanisierung veränderten Welt wieder eine „harmonische Kultur" zu erreichen.

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Chinesische Teezeremonie

Entdecken Sie mit dem Sinologen Wieland Schulz die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen chinesischer Tees und deren originale Zubereitung. Neben der Verkostung verschiedener Sorten erfahren Sie alles rund um die chinesische Teekultur und ihre Geschichte. Teilnehmerzahl auf 10 Personen begrenzt; individuelle Termine gerne auf Anfrage buchbar. Die Teezeremonie findet am 16. Juni von 18.30 bis 20.45 Uhr im Konfuzius Institut in Leipzig statt. Der Eintritt kostet 18 Euro, ermäßig 15 Euro.

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Ausstellung: „Der Duft der Farbe" Malerei zwischen Ost und West

Zarte Pinselstriche entführen den Betrachter in die Welt des alten, traditionellen China. Die Malerei von Zhou Mei orientiert sich am Stil der traditionellen chinesischen Malerei, den sie durch ihre eigene Ausdrucksform prägt. Sie möchte das chinesische kulturelle Erbe in ihren Bildern bewahren und zugleich mit den Ausdrucksformen der westlichen Malerei harmonisch verbinden. Zhou Mei, geboren in Shanghai, China, absolvierte von 1974 bis 1982 eine künstlerische Meister-Ausbildung in ihrer Heimatstadt. Sie wurde als jüngstes Mitglied in das renommierte Kunsthaus „Duo Yun Xuan" aufgenommen. Ihre Studien setzte sie zwischen 1982 und 1985 an der Kunstakademie in Maastricht (Niederlande) fort, bevor sie 1985 nach Deutschland ging. Bis 1990 studierte sie an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Prof. Graubner. Von 1986 bis 1990 war sie Stipendiatin der Friedrich-Normann-Stiftung. Die Ausstellung: „Der Duft der Farbe" findet von 12. bis 16. Juni 2017 im Gasteig an der Rosenheimer Str. 5 in München. Der Eintritt ist frei.

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Forecasting China's Future

Edward Friedman, Professor Emeritus für Politikwissenschaften an der University of Wisconsin-Madison, ist Experte für chinesische Politik. Schwerpunktmäßig forscht er über Demokratisierung, Globalisierung, Menschenrechte, Politische Ökonomie, Postkommunismus und revolutionäre Verhältnisse. Am 14. Juni wird er einen Blick in Chinas Zukunft wagen. Der Vortrag ist auf Englisch. Er findet im Institut für Sinologie 4-8, in Heidelberg statt. Der Eintritt ist frei.

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Im Geiste des langen Marsches: die Legende des Roten Frauen-Bataillons von Sichuan

Die Reihen der chinesischen Roten Armee bestanden nicht nur aus Soldaten, sondern auch aus Soldatinnen, die gemeinsam im chinesischen Bürgerkrieg kämpften. Prof. Dr. Yang Limei geht der Legende des Roten Frauen-Bataillons nach. Der Vortrag wird am 12. Juni um 18 Uhr im Konfuzius Institut in Leipzig zu hören sein. Der Eintritt ist frei.  

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5. Chinesisches Filmfest München

Das 5. Chinesische Filmfest München wird am 12. Juni 2017 im Gasteig in München eröffnet und zeigt bis zum 17. Juni aktuelle chinesische Blockbuster verschiedener Genres, Dokumentarfilme und auch Stummfilme und Klassiker des chinesischen Kinos. Dabei wird chinesische Filmkultur in der Originalversion mit Untertiteln gezeigt. Der Kartenvorverkauf startet am 12. Mai bei München Ticket.

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China-Salon: Spieleabend in Erfurt

Zum Ausklang des Sommersemesters ist ein gemütlicher Abend mit Chinesisch-Lernenden, Erfurter Chinesen und internationalen Studierenden genau das Richtige. Das Konfuzius-Institut an der Fachhochschule Erfurt gestaltet ein nettes Kulturprogramm zum Mitmachen, sodass alle gemeinsam einen schönen interkulturellen Abend erleben, neue Freunde kennenlernen und jede Menge Spaß haben können. Dabei können Teilnehmer chinesische Spiele kennenlernen und ausprobieren und werden zudem mit einem leckeren Nudelsüppchen verköstigt. Als besonderer Gast wird die Weimarer Studentin Nicola Fleischmann begrüßt, die in einem Kurz-Vortrag ihr aktuelles Forschungsprojekt vorstellt: eine App zur Unterstützung der deutsch-chinesischen interkulturellen Kommunikation. Der China-Salon findet am Freitag, den 16. Juni, um 18:30 Uhr im Erfurter Konfuzius-Institut an der FH Erfurt statt.

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Zhou Zan bei "Poetry on the Road" in Bremen

Das Konfuzius-Institut Bremen fördert seit 2014 die Teilnahme chinesischer Lyriker am internationalen Bremer Literaturfestival „Poetry on the Road". Das Konfuzius-Institut Bremen freut sich sehr, in diesem Jahr die Teilnahme der chinesischen Dichterin Zhou Zan 周瓒 zu fördern. Stimme, Sprache und Sound sind die Werkzeuge, mit denen sie ihre Dichtung formt. Bei „Poetry on the Road", dem 18. Internationalen Literaturfestival Bremen, präsentieren 33 Poeten aus 20 Ländern und aus allen Generationen den Formen- und Medienreichtum zeitgenössischer Poesie. Ihre unterschiedlichen dichterischen Arbeitsweisen bieten eine faszinierende Werkschau ihrer poetischen Weltaneignung. Zhou Zan wird am Sonntag, 11. Juni, 11 Uhr in der WOHNKÜCHE im Weserhaus bei Radio Bremen zu Gast sein.

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1. Chinesischer Theatertag der deutschen Konfuzius-Institute in Frankfurt

Je nach Ausrichtung spiegelt das Theater die Identität einer Gesellschaft wider oder fungiert als Gegenwelt. Dazwischen liegen viele Grautöne … Der 1. Chinesische Theatertag der deutschen Konfuzius-Institute bringt studentische Theatergruppen der deutschen Konfuzius-Institute zusammen, diese Grautöne auszuloten und so die Vielschichtigkeit der zeitgenössischen chinesischen Gesellschaft darzustellen. Auf Einladung des Konfuzius-Instituts Frankfurt werden drei bis vier studentische Theatergruppen etwa fünf Theaterstücke auf Chinesisch aufführen, die mit deutschen Untertiteln versehen sind. Der Theatertag findet am Sonntag, den 11. Juni, von 13:00 bis 17:00 Uhr in Studierendenhaus an der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt.

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"Meeting Angels" Installation in Hamburg

Bis zum 5. Juni ist in St. Katharinen in Hamburg die Installation „Meeting Angels" von Qin Feng zu sehen, der zu den führenden Künstlern Chinas zählt. Als Qin vor zwei Jahren zum ersten Mal die Hauptkirche St. Katharinen betrat, war er von dem eindrucksvollen Raum so begeistert, dass er spontan begann, den Plan für eine Installation zu skizzieren. Diese Installation ist nun verwirklicht worden. Qin Feng wuchs in Xinjiang am Rande der Taklamakan-Wüste auf. Die Weite und Wildheit dieser Landschaft prägten ihn. Heute genießt Qin Feng weltweit Anerkennung. 1997 war er auf Einladung des Berliner Senats Kurator für deutsch-chinesischen Kulturaustausch. Qin Fengs Werk wurzelt in den Traditionen der chinesischen Kalligraphie und Tuschemalerei. Unter dem Einfluss des Abstrakten Expressionismus entwickelte er einen neuen transkulturellen Stil, den er selbst als postmoderne Tuschemalerei bezeichnet.

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Spieleabend für Xiangqi, Weiqi, Shogi in Hamburg

Einmal im Monat lädt das Konfuzius-Institut in Hamburg zu einem Spieleabend ein. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen die beiden chinesischen Brettspiele Xiangqi und Weiqi. Spieler des Xiangqi und Weiqi und auch des japanischen Shogi üben sich hier in ihrer Kunst. Interessierte sind herzlich willkommen, den erfahrenen Spielern des Deutschen Xiangqi Bunds und des Go-Landesverbands Hamburg e.V. über die Schultern zu schauen und erste Einblicke in Xiangqi, Weiqi und Shogi zu gewinnen. Der Spieleabend findet am Donnerstag, 1. Juni, von 19:00–21:30 Uhr im Chinesischen Teehaus "Hamburg Yu Garden" statt. Der Eintritt ist kostenlos.

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Tee-Workshop in Hamburg

Am Samstag findet im Konfuzius-Institut Hamburg ein Workshop zum chinesischen Pu-Er-Tee statt. Der Workshop bietet eine Einführung in die Welt des berühmten Tees aus der Provinz Yunnan. Sie kosten Pu-Er-Tee aus unterschiedlichen Anbaugebieten und probieren gelagerte Tees in verschiedenen Reifegraden. Auch die traditionelle Zubereitung in einer Tonkanne oder Deckeltasse wird geübt. Der Workshop findet am Samstag, den 27. Mai, von 11:00 bis 13:15 Uhr im Chinesischen Teehaus in Hamburg statt. Die Teilnahme kostet 25 Euro, ermäßigt 18 Euro. Sie können sich auf der Webseite vom Konfuzius-Institut Hamburg anmelden.

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Kinoabend: "A Bite of China" in Freiburg

Die chinesische Küche ist einzigartig in all ihren Facetten. Sie verdankt ihre Vielzahl an Geschmacksrichtungen nicht nur besonderen Gewürzen und Zutaten, sondern auch regionalen Zubereitungsweisen und lokalen Gegebenheiten. Regisseur Chen Xiaoqing bietet den Zuschauern in mehreren Episoden einen Einblick in die Vielfältigkeit der chinesischen Küche und nimmt Sie mit auf eine kulinarische Reise! "A Bite of China" wird am Mittwoch, den 31. Mai ab 19:00 Uhr im Konfuzius-Institut in Freiburg gezeigt. Der Film wird in englischer Sprache aufgeführt. Der Eintritt ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten unter: info@ki-freiburg.de

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Vortrag Wudang Kungfu in Düsseldorf

Die Kampfkunst des Wudangpai stammt aus dem Gebiet des Wudangshan, der heute mit seinen wunderschönen Landschaften und Tempelanlagen zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Er gehört zu den sogenannten „inneren Stilen" und ist in seiner Entwicklung eng mit dem Taijiquan und dem Daoismus verknüpft. Im Gegensatz zum Shaolin-Kungfu ist der Wudang-Stil in Europa kaum bekannt. Die Schule für Wudang Xuanwu Pai Kungfu gehört zu den wenigen Orten, die diesen Stil pflegen und weitergeben. Vorgestellt werden die drei berühmten traditionellen inneren Kampfkünste Taijiquan, Baguazhang und Xingyiquan, jeweils mit ihren Hintergründen und einer kleinen Vorführung. Dazu wird beleuchtet, über welche Wege das Wudangpai Kungfu und insbesondere das Taijiquan nach Europa gekommen sind und wie das Taijiquan der Kultivierung des Dao dient. Der Vortrag von Jo Augustin findet am Mittwoch, den 22. Mai, von 18 Uhr bis 19:30 Uhr im Konfuzius-Institut Düsseldorf statt.

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Filmvorführung: „Stray Dogs" in Frankfurt

"郊游" bedeutet „Exkursion" oder „Reise ins Umland" und ist eigentlich kein Synonym der englischen Titelübersetzung „Stray Dogs" (Deutsch: „Streuner"). Doch so wie der Regisseur Tsai Ming-liang das Leben eines obdachlosen Familienvaters und seiner beiden Kinder in Taipeh darstellt, erscheint sein Werk wie eine Exkursion in eine ganz andere, fast post-apokalyptische Welt und nicht das Taipeh, das man langläufig kennt oder sich vorstellt. Durch lange Einstellungen, wenige Dialoge und Fokussierung auf die Familie, die täglich einen Überlebenskampf bestreitet, wird der Zuschauer unweigerlich von der Gefühlswelt der Figuren eingenommen. Die Hauptfiguren werden eben nicht als „Streuner", sondern als echte Menschen gezeigt, die versuchen ihren prekären Lebensumständen zu trotzen. Die Filmvorführung findet am Dienstag, den 23. Mai, um 18 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt statt und erfolgt im chinesischen Original mit englischen Untertiteln. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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Vortrag "Regulieren statt Manipulieren - die Stärke der TCM" in Nürnberg

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist eine jahrtausendealte Heilkunde, die auf einer ganzheitlichen Herangehensweise beruht und sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit als Alternative zu herkömmlichen westlichen Therapiemethoden erfreut. In einem Vortrag wird der regional ansässige TCM-Experte Dr. Zhong Wenjun einen Überblick über die Entwicklungsgeschichte der TCM geben und sowohl die Philosophie und theoretischen Grundlagen, auf die sich die chinesischen Heilkunde stützt, als auch die verschiedenen therapeutischen Methoden, die die TCM bietet, erläutern. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf chinesische Heilkräuter gelegt, die die Basis der Chinesischen Arzneimitteltherapie - eine der fünf Säulen der TCM - bilden. Der Vortrag findet am Montag, den 22. Mai, um 18:30 Uhr im Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen statt. Der Eintritt ist frei.

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FILM UND GESPRÄCH "Chinese New Flower" - China in Äthiopien in Leipzig

Vieles, was in den vergangenen Jahren in Addis Abeba, der Hauptstadt Äthiopiens, neu entstanden ist, lässt sich auf chinesische Interventionen zurückführen: das neue Hauptquartier der Afrikanischen Union, ein 30 Kilometer langes Straßenbahnnetz oder ein riesiger Hochhauskomplex. Die rasanten Veränderungen hat der Urbanist und Filmemacher Silvan Hagenbrock in seinem Dokumentarfilm festgehalten und dazu chinesische Investoren, äthiopische Städteplaner und vom Wandel betroffene Einwohner befragt. Die Filmvorführung und das Gespräch mit Silvan Hagenbrock, Frau Dr. Gabriele Goldfuß vom Referat für internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig und Prof. Gerd Birkenmeier und Tadele Shibru vom Städtepartnerschaftsverein Leipzig Addis Abeba e.V. findet am Mittwoch, den 17. Mai, um 18:30 Uhr im Konfuzius-Institut Leipzig statt. Der Eintritt ist frei. Der Film ist auf Englisch mit englischen Untertiteln.

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CHINA AM MITTWOCH: Vortrag „Aneignung westlicher Technologien in China im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert" in Bremen

Nach den militärischen Niederlagen Chinas im 19. Jahrhundert versuchten Vertreter der chinesischen Elite, sich westliche Technologien zu eigen zu machen. Technologie wurde infolgedessen in verschiedensten Formen nach China transferiert – vom simplen Import der technischen Artefakte bis zum Wissensaustausch. Anhand von Beispielen aus den Bereichen Eisenbahn- und Waffentechnologie zeigt Herr Philipp Mahltig, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Cultural Studies on Science and Technology in China der TU Berlin, in seinem Vortrag, wie die transferierte Technologie angepasst wurde, um sie erfolgreich nutzen zu können. Der Vortrag geht der Frage nach, wie einerseits die technischen Artefakte und Systeme im Transfer- und Aneignungsprozess an die chinesische Umwelt und andererseits die chinesische Kultur und Natur an die Technik angepasst wurden. Der Vortrag findet am Mittwoch, den 17. Mai, um 19:00 Uhr im Haus der Wissenschaft in Bremen statt.

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Filmabend

Fr, 09.06. | 18:00 | Erfurt Konfuzius-Institut an der FH Erfurt In geselliger Runde sehen wir mit unseren Kursteilnehmern, Sprachtandempartnern und Freunden einen chinesischen Film in Originalton mit Untertitel. Wir freuen uns auf euch und einen gemütlichen Abend im Institut mit Snacks und Getränken.

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Chinese Corner – Sprachtandem im Konfuzius-Institut Frankfurt

Interessenten mit Vorkenntnissen bieten wir auch weiterhin die Möglichkeit, an der „Chinese Corner" teilzunehmen. Treffen Sie sich bei diesem Sprachtandem mit chinesischen Muttersprachlern zu einem zwanglosen Plausch und verbessern Ihre Sprechfähigkeit. Gleichzeitig unterstützen Sie chinesische Studenten bei der Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse. Wann: 19. Mai, 17:30 – 19:00 Uhr Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!

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Chinesischer Spieleabend, Konfuzius-Institut Frankfurt

Interesse an chinesischen Spielen? Die chinesische Sprache durch Spiele erlernen? Dann laden wir Sie herzlich zu unserem Spieleabend ins Konfuzius-Institut Frankfurt ein. In ungezwungener Atmosphäre können Sie hier u.a. das Mahjong-Spiel erlernen und neue Spiele ausprobieren. •Mahjong 麻将 (traditionelle Spielweise mit 4 Spielern) •Kartenspiel San Guo Sha 三国杀 (Legends of the three Kingdoms) •Gerne können eigene Spiele mitgebracht werden! Wann: 12.05.2017, 17:30 – 19:00 Uhr Wo: Konfuzius-Institut Frankfurt, Dantestr. 9, 60325 Frankfurt (1.OG) Die Teilnahme am Spieleabend ist kostenlos.

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Lesung und Vortrag von Eva Lüdi-Kong: „Die Reise in den Westen"

Die Schweizer Übersetzerin Eva Lüdi Kong gastiert im Rahmen ihrer Lesetour durch den deutschsprachigen Raum in Erfurt und präsentiert ihre Neuübersetzung des berühmten chinesischen Romanklassikers Xiyouji – die Reise in den Westen. Geschrieben im Ming-zeitlichen 16. Jahrhundert erzählt diese große Abenteuergeschichte von einer Pilgerreise nach Indien zur Zusammentragung buddhistischer Schriften. Tauchen Sie in diesem großartigen Hörerlebnis ein in eine mystische Welt voller übernatürlicher Wesen, Zauber und Magie und der Suche nach dem Heiligen und gleichzeitig nach persönlicher Läuterung. Wann: Do, 18. Mai, um 19:30 Uhr Wo: Erfurt Stadtbibilothek, Erfurt, Domplatz 1

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„Der Traum der roten Kammer" aus Sicht einer Juristin: Analyse eines juristischen Falls

Referentin: ZHU Meiting Als einer der vier größten Klassiker Chinas wird der Roman „Der Traum der roten Kammer (红楼梦)" von vielen Lesern in erster Linie als einen Liebesroman gesehen. Es ist aber auch bekannt, dass dieser Roman sehr vielseitig ist und eine wunderbare Studie der chinesischen Gesellschaft liefert. Der Vortrag beginnt mit einer kurzen Einführung über den Roman und seinen Autor CAO Xueqin. Der Roman begleitet mich bereits seit der Grundschulzeit. Im Lauf der Zeit habe ich ihn aber nicht mehr nur als einen Liebesroman, sondern auch unter anderen Aspekte gelesen. Der Schwerpunkt des Vortrags liegt in der Fallanalyse. Anhand der Analyse des Kapitels „Spendensammeln für die Geburtstagsfeier von Feng Jie (凤姐)" werde ich darstellen, wie in der großen Familie ein Beschluss im juristischen Sinne gefasst wird und wie der Beschluss bei der Umsetzung durch verschiedene Interessen in seiner „Rechtskraft" untergraben wird. ZHU Meiting ist Rechtsanwältin mit den Schwerpunkten Gewerblicher Rechtsschutz, Mergers & Acquisitions und Gesellschaftsrecht bei der SZA Schilling, Zutt & Anschutz Rechtsanwalts AG in Frankfurt am Main. Sie absolvierte ihr Studium an der Zhejing Universität in Hangzhou, dem Foreign Affairs College in Peking und an der Universität zu Köln, wo sie heute chinesisches Zivil- und Handelsrecht lehrt. Der Vortrag beginnt um19:30 Uhr, am Freitag, den 12. Mai. Ort: Hofstatt 1 (Färbergraben 16), 4. Stock, 80331 München. Der Eintritt ist frei.

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Schnupperkurse für Chinesisch-Interessenten

Sie interessieren sich für die chinesische Sprache oder möchten gerne einmal unverbindlich in einen Kurs hineinschnuppern? Dann können Sie die kostenlosen Schnupperkurse des Konfuzius-Instituts Freiburg besuchen. Was ist ein „Feuerwagen", und warum isst man in China Essig, wenn man eifersüchtig ist? Es werden erste Grundlagen und der Aufbau der chinesischen Sprache sowie die Umschrift und einige Schriftzeichen vermittelt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Schnupperkurs am 8. Mai findet vormittags von 8 bis 9 Uhr und nachmittags von 17 bis 18 Uhr statt. Sie können sich noch bis zum 5. Mai anmelden.

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Vortrag: Höfische Sammlungen im China der späten Kaiserzeit

Im Konfuzius-Institut Leipzig findet am 8. Mai ein Vortrag über die höfischen Sammlungen im China der späten Kaiserzeit satt. Dr. Philip Grimberg von der Goethe-Universität Frankfurt erzählt Ihnen von den kostbaren Objekten und deren Wert. Das Sammeln kostbarer Objekte hat sich im kaiserzeitlichen China früh mit der Vorstellung verbunden, die Ordnung der Welt und des Kosmos, dadurch nachzuvollziehen, sie im Wortsinne begreifen zu können. Mit dem Sammeln antiker Jadeobjekte oder Bronzen ging eine Appropriation des als Ideal stilisierten Altertums einher, die in eine Ästhetisierung von Herrschaft und Herrschaftshandeln mündet, welche als politisches Programm die beiden hier vorgestellten Herrscherpersönlichkeiten prägen sollte. Dr. Phillip Grimberg ist Kulturwissenschaftler und Sinologe. Er befasst sich zurzeit insbesondere mit Themen und Fragen der materiellen Kultur Chinas seit der Song-Zeit, mit Erinnerungskultur und dem Schutz materieller Kulturgüter in der VR China. Der Vortrag findet am Mo, 08. Mai, um 18.00 Uhr statt.

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Chinesisch-Werkstatt für Kinder

Das Konfuzius-Institut Hamburg veranstaltet am 6. Mai eine Chinesisch-Werkstatt, zu der Kinder zwischen 7 und 12 Jahren eingeladen sind. Dort können Kinder mehr über die chinesische Sprache und Kultur erfahren oder ihre vorhandenen Grundkenntnisse erweitern. Kinder, egal ob mit oder ohne Vorkenntnisse, haben die Möglichkeit, miteinander zu lernen, Neues zu entdecken und vorhandenes Wissen anzuwenden. So lernen sie neben der Sprache und Schrift auch viele weitere Aspekte der chinesischen Kultur kennen. Durch Lieder, Spiele und verschiedenste Aktivitäten erfahren sie die chinesische Lebenswelt mit allen Sinnen. Die Werkstatt findet am 5. Mai, von 11.00 bis 12.30 Uhr, im Chinesischen Teehaus Yu Garden statt. Der Eintritt kostet 12 Euro. Um Anmeldung wird gebeten.

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Workshop: Die gesellschaftliche Rolle von Recht und Rechtsstaat im China der Gegenwart

Am 6. Mai findet im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin ein Workshop statt, in dem über die gesellschaftliche Rolle von Recht und Rechtsstaat in China diskutiert wird. Anhand einer Analyse wichtiger staatlicher Institutionen zeigt der Workshop, wie diese in den vergangenen Jahrzehnten wiederholt reorganisiert wurden. Obwohl diese Reorganisation bislang nicht abgeschlossen ist, wird daraus deutlich, wie die Ausdifferenzierung grundlegender Strukturen zunehmend eine funktionale Konzentration entlang der Linien Legislative, Exekutive und Judikative zur Folge hat. Der Abbau paralleler institutioneller Kompetenzen führt zu einer Stärkung der staatlichen Institutionen und schafft dadurch Voraussetzungen für moderne Formen der Ausübung von Macht und Herrschaft. Dabei ergibt sich die weiterführende Frage, wie sich Recht in Bezug auf Wirtschaft und Politik verhält. Der Workshop findet am 6., 20. und 21. Mai, jeweils von 9 bis 10 Uhr, im Konfuzius-Institut in Berlin statt.

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Vortrag: Der chinesische Kaiser und seine deutschen Dichter

Der chinesische Kaiser, stereotypiert, mal als Idealbild des aufgeklärten Absolutismus, mal als Inbegriff der orientalischen Despotie, markiert eine bemerkenswerte europäische Ideengeschichte der Selbst- und Fremdvorstellung, die auch in der deutschen Literaturgeschichte Niederschlag findet. Anhand von Beispielen Wielands, Heines, Hofmannsthals, Klabunds und Frischs zeigt Prof. Li Shuangzhi von der chinesischen Fudan-Universität in seinem Vortrag, wie deutschsprachige Dichter aus der fiktiven Figur des chinesischen Kaisers eine Projektionsfläche für ihre jeweils andere Zeitkritik und Selbstinszenierung entwickeln. Dabei handelt es sich sowohl um einen Wissenstransfer von der Ethnologie zur ästhetischen Erfindung, als auch um einen Kulturtransfer zwischen China und Deutschland bzw. Europa. Der Vortrag findet am 2. Mai um 18:30 Uhr im Haus zur Lieben Hand in Freiburg statt. Der Eintritt ist frei.

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Künstlergespräch über Xiangsheng in Frankfurt

Xiangsheng, häufig übersetzt mit Komischer Dialog, ist ein traditionelles chinesisches komödiantisches Genre der darstellenden Künste, meist in Form eines Dialogs zwischen zwei Künstlern. Das Genre zählt zu den beliebtesten und einflussreichsten Formen der Unterhaltungskunst in China. Der berühmte Xiangsheng-Künstler Jiang Kun gibt Elemente aus seinem breiten Repertoire zum Besten. Unterstützt wird er dabei vom Studententheater des Konfuzius-Instituts Frankfurt und Mitgliedern des Peking-Oper-Klubs in Deutschland. Das Künstlergespräch findet am Freitag, den 28. April, um 15 Uhr 30 im Konfuzius-Institut in Frankfurt am Main statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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"Speed Talking" in Hannover

„Speed Talking" ist ein Tandem-Programm des Konfuzius-Instituts Hannover. Das Konzept unterscheidet sich dadurch von anderen Tandem-Programmen, dass deutsche Chinesischlerner innerhalb vorgegebener Zeit direkte Sprachkontakte mit mehreren chinesischen Muttersprachlern haben können, wobei auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen darf. Angelehnt an das klassische Format des Speed-Dating-Treffs zur Partnersuche, kennt auch dieses Programm einen Wechsel des Gesprächspartners im Fünfminutentakt, der durch Gongschlag angegeben wird. Das heißt, Sie haben jeweils fünf Minuten, um sich mit einem chinesischen Muttersprachler über ein gemeinsames Thema zu unterhalten. Für dieses Turboprogramm brauchen Sie nichts als Begeisterung, Neugier und chinesische Sprachkenntnisse mitzubringen. Sie lernen dabei andere Erfahrungen und Meinungen kennen! Das „Speed Talking" findet am 27. April von 18 Uhr bis 19 Uhr 30 im Konfuzius-Institut in Hannover statt. In der Pause gibt es Getränke und chinesische Snacks. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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Vortrag: "Die Reise in den Westen": Kinderbuch oder heilige Schrift?

Der chinesische Roman Xiyouji 西游记 (Die Reise in den Westen) ist bis heute ein wichtiger Teil des chinesischen Kulturguts. Die illustre Pilgergruppe um den indienreisenden Priester Tripitaka, mit dem zaubermächtigen Affen Sun Wukong, dem weltlich gesinnten Eber Bajie, dem aufrechten Sandmönch und einem weißen Drachenpferd, ist in ganz Ostasien jedem Kind bekannt. Die große Popularität dieses Romans aus dem 16. Jahrhundert ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass er auf ganz unterschiedlichen Ebenen gelesen werden kann: als spannende Helden- und Abenteuergeschichte, als Sammlung mythologischer Erzählungen und auch als eine Kristallisation chinesischer Weltanschauungen buddhistischer, daoistischer und konfuzianischer Ausrichtung. In der vorliegenden Übersetzung werden erstmals die spannenden Tiefenschichten dieses Werks der Weltliteratur in deutscher Sprache erschlossen. Am 23. März wurde Eva Lüdi Kong für ihr Werk, der Übersetzung der Reise in den Westen ins Deutsche, mit dem Preis der Leipziger Buchmesse für Übersetzung ausgezeichnet Der Vortrag findet am 27. April um 18 Uhr 30 in der Stadtbücherei in Heidelberg statt.

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Filmvorführung: Chungking Express in Frankfurt am Main

Wong Kar-Wai ist ein Meister, wenn es darum geht, Hongkong und seine Einwohner auf Film zu bannen. In „Chungking Express" stellt er uns Hongkonger Polizisten mit gebrochenem Herzen, mysteriöse und unbekümmerte Frauen und eine Stadt vor, die von materiellen Verführungen, Internationalität, und Sehnsucht scheinbar überquillt. Viele der Begegnungen zwischen den Figuren sollen den Geist der berühmt berüchtigten Chungking Mansions widerspiegeln, die Treffpunkt für Menschen aus aller Welt und jeder sozialen Gruppe sind. Die Filmvorführung findet am 25. April um 18 Uhr im Konfuzius Institut in Frankfurt am Main statt. Der Film ist in chinesischer Sprache mit englischen Untertiteln. Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Anmeldung gebeten.

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Filmabend: „Im Netz gefangen" vom Regisseur Chen Kaige

Die Sekretärin Ye Lanqiu, die für Shen Liushu, den Direktor einer börsennotierten Firma arbeitet, erfährt bei einer ärztlichen Visite, dass sie an Krebs erkrankt ist. Verärgert und deprimiert über den Befund verwehrt sie im Bus einem alten Mann den Sitzplatz. Die Reporterin Yang Jiaqi nimmt diese Szene mit ihrem Handy auf und schickt diese umgehend an die Chefredakteurin Chen Ruoxi, die diese ohne zu prüfen direkt ins Internet stellt. Eine große Aufruhr und Empörung in der Gesellschaft sind die Folge. Unter dem Druck der öffentlichen Vorwürfe und der Krankheit, sucht Ya Lanjiu ihren Chef auf. Sie bittet ihn aufgelöst und in Tränen, ob er ihr 100.000 Yuan leihen kann. Die Frau des Chefs nimmt fälschlicherweise an, dass ihr Mann und Ye Lanqiu ein intimes Verhältnis haben. Mit den geliehenen 100.000 Yuan verschwindet Ye Lanqiu gänzlich aus der Öffentlichkeit. Bald darauf lernt sie per Zufall den Fotografen Yang Shoucheng kennen, der der Freund von Chen Ruoxi ist. Sie bietet ihm eine hohe Summe Geld an, dass er sie begleitet und unterstützt. Yang Shoucheng war bis dahin nicht klar, dass die junge Frau, die so sehr unter der Kritik gelitten hat, nicht mehr lange leben würde. Der Selbstmord von Ye Lanqiu krempelt das Leben von Chen Ruoxi um und sorgt auch bei allen anderen für Besinnung: Die Suchmaschinen in der Ära des Internets können Maschinen sein, die für Unterhaltung sorgen, oder aber Werkzeuge, die Menschenleben gefährden. Der Filmabend beginnt um 17 Uhr am Montag, den 24. April, im Chinesischen Kulturzentrum Berlin.

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Filmabend in Berlin

Im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin wird am 27. April ein chinesischer Film gezeigt. Bei der Produktion „Xiaos Weg" von Regisseur Chen Kaige geht es um einen 13-jährigen hochbegabten Geigenschüler. Sein Vater setzt alles daran, um seinem Sohn eine Karriere in Peking zu ermöglichen und schafft es, einen berühmten Professor als Lehrer für seinen Sohn zu gewinnen. Der Junge hadert jedoch mit dem Lebensweg, den sein Vater für ihn ausgewählt hat und entdeckt andere Interessen, unter anderem die schöne Nachbarin Lili. Der Filmabend findet am Donnerstag, den 27. April, um 18:15 Uhr, im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin statt.

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Vortrag in München: China – die neue Weltmacht

Bis ins 16. Jahrhundert hinein war China die fortschrittlichste Zivilisation der Welt. Das Land herrschte über die Meere und trieb weltweiten Handel. An diese Zeit scheint die Volksrepublik China anknüpfen zu wollen. Das Land ist auf dem Weg zur Supermacht: Wirtschaftlich, politisch, militärisch. Welche Politik verfolgt die kommunistische Partei Chinas auf globaler Ebene? Welche Politik gegenüber China sollten Deutschland und Europa anstreben? Dr. Peter Barth hält am 3. Mai am Münchner Gasteig einen Vortrag über die neue Weltmacht China. Der Eintritt kostet fünf Euro.

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Ausstellung über Carl Arendt in Berlin

Carl Arendt (1838-1902) war der erste Professor für Chinesisch am Seminar für Orientalische Sprachen an der Berliner Universität. Er spielte eine entscheidende Rolle in der deutschen Kolonialpolitik in China und im Prozess der Professionalisierung der Sinologie. Über sein Leben und Wirken können Sie sich in der Ausstellung im Konfuzius-Institut in Berlin informieren. Beispielhaft wird die Verflechtung von Kolonial- und Wissensgeschichte aufgezeigt. Unter Einbeziehung sozial- und familiengeschichtlicher Prägungen werden die Geschichte der deutsch-chinesischen Beziehungen "von unten" lebendig gemacht und neue Perspektiven auf koloniale Expansion und Sinologiegeschichte möglich. Die Ausstellung kann bis Ende Juli im Konfuzius-Institut in Berlin besucht werden.

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Chinas Künste erleben: Teekultur in Hamburg

Aus der chinesischen Teepflanze entstehen sechs Arten und Hunderte Sorten Tee. Mit ihr verbindet sich eine zweitausendjährige Kulturgeschichte sowie eine Vielfalt an Zubereitungsweisen. Das Konfuzius-Institut lädt zu einer kurzen Schnupper-Einführung ein, die einen lebendigen Eindruck chinesischer Teekultur vermittelt. Sie können im Anschluss die Teehausatmosphäre bei einer Tasse Tee und einem Buch aus der Leseecke genießen. Die Teestunde findet am Samstag, den 15. April, von 14:00–14:30 Uhr im Chinesischen Teehaus in Hamburg statt. Um Anmeldung wird gebeten.

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Chinesischer Kochkurs in Hamburg

Dass es „die" chinesische Küche nicht gibt, dürfte sich herumgesprochen haben. Denn eigentlich haben alle 23 Provinzen Chinas ihre ganz eigenen Regionalküchen. Zu den wichtigsten regionalen Kochtraditionen gehört die würzige Chuan-Küche aus Sichuan, in der gerne Frühlingszwiebeln, Chili, Sojasauce und Ingwer verwendet werden. Oder die kantonesische Yue-Küche, die für ihre Ausgewogenheit und Vielfalt, aber auch die Verwendung ungewöhnlicher Zutaten wie etwa Hundefleisch bekannt ist. Allen Regionalküchen gemein ist die schnelle Zubereitung, die viele Gerichte zu Klassikern des Street-Food auf der ganzen Welt gemacht haben. Ein chinesischer Kochkurs in Hamburg unternimmt daher einen Streifzug durch die Regionalküchen und bringt die Küchenkunst Chinas auf deutsche Teller! Der Veranstalter des chinesischen Kochkurses am 26. April in Hamburg ist die Schlemmerschule Eventküche. Die Teilnahme kostet 94 Euro pro Person.

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Vortrag: „Musik, Kalligraphie und Tuschemalerei als Aspekte der altchinesischen Bildung" in Freiburg

Im alten China galten Qin (Holzbrettzither), Qi (Schach), Shu (Kalligraphie) und Hua (Tuschemalerei) als vier unentbehrliche Fertigkeiten konfuzianischer Gelehrter. Sie wurden zugleich als wichtige Verfahren zur Kultivierung des Lebens und der menschlichen Wesensnatur betrachtet. In der modernen Gesellschaft Chinas werden diese Künste weiterhin gepflegt. Heutzutage wird die Kalligraphie in China als höchstes Kulturgut geschätzt. Am Montag, den 10. April, um 18 Uhr 30 wird im Konfuzius-Institut Freiburg chinesische Kalligraphie in unterschiedlichen Stilen demonstriert. Gleichzeitig werden chinesische Senk- und Querflöten aus Bambus sowie die Kalebasse vorgeführt. Der Eintritt frei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.

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Workshop: Chinesische Kalligraphie und Tuschemalerei in Freiburg

Für Kalligraphie und chinesische Tuschemalerei werden spezielle Utensilien benötigt: Pinsel, Tusche, Papier und Reibstein. Diese werden als die „vier Schätze der Studierstube" bezeichnet. Beide Kunstformen sind optimale Übungen für Konzentration, Ruhe und Gelassenheit. Am 8. April können Sie von 14 bis 16 Uhr das Museum für Natur und Mensch in Freiburg besuchen, dort den Pinsel schwingen und dadurch kleine Geschenke zum Osterfest wie erste chinesische Schriftzeichen, Pandas oder chinesische Blüten zaubern. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sprachtandem-Treff in Bremen

Am 7. April 2017 findet ein weiterer Deutsch-Chinesischer Sprach-Tandemtreff im Konfuzius-Institut Bremen statt. In gemütlicher Atmosphäre wird Teilnehmern von 17:30 Uhr bis 19 Uhr die Möglichkeit gegeben, miteinander Deutsch bzw. Chinesisch zu üben. Anlässlich der Buchmesse in Leipzig ist das Thema des Abends „Bücher und Filme als Lernmaterialien". Welche Bücher und Filme eignen sich besonders gut zum Lernen einer Sprache? Ab etwa 19:15 Uhr wird auch ein chinesischer Film in Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt. Eine Anmeldung für den Sprach-Tandemtreff am Freitag, den 7. April, ist nötig. Diese ist per E-Mail an tandem@konfuzius-institut-bremen.de möglich.

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Chinesischer Spieleabend, Konfuzius-Institut Frankfurt

Interesse an chinesischen Spielen? Die chinesische Sprache durch Spiele erlernen? Das Konfuzius-Institut Frankfurt lädt Sie herzlich zu einem Spieleabend ein. In ungezwungener Atmosphäre können Sie hier u.a. das Mahjong-Spiel erlernen und neue Spiele ausprobieren. Mahjong 麻将 wird in traditioneller Spielweise mit 4 Spielern gespielt. Außerdem wird das Kartenspiel San Guo Sha 三国杀 Legends of the three Kingdoms angeboten. Gerne können auch eigene Spiele mitgebracht werden! Wann: 07.04.2017, 17:30 – 19:00 Uhr Wo: Konfuzius-Institut Frankfurt, Dantestr. 9, 60325 Frankfurt (1.OG) Die Teilnahme am Spieleabend ist kostenlos.

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Chinese Bridge Summer Camp für Schülerinnen und Schüler

Du bist mindestens 15 Jahre alt und lernst die chinesische Sprache? Dann bewirb dich für das Chinese Bridge Summer Camp! Der Reisezeitraum ist vom 4. bis 18. August. Die Reiseroute führt über Beijing und Shandong nach Shanghai. Die obligatorischen Vorbereitungstreffen finden am 24. Juni und 22. Juli statt. Du verbringst zwei aufregende Wochen in China mit Sightseeing, Chinesisch-Sprachkurs und einem abwechslungsreichen Kulturprogramm. Und das Beste: Für den Aufenthalt in China bezahlst du nichts, Confucius Institute Headquarters/Hanban übernimmt dafür alle Kosten. Infotag: 29. April 2017 um 14 Uhr im Konfuzius-Institut München.

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China und die Außenwelt

Die chinesische Geschichte in ihren regionalen und globalen Bezügen

Die Geschichte Chinas ist nur im Kontext seiner Außenbeziehungen zu verstehen. Dies beginnt beim chinesischen Kulturraum selbst, der sich über Jahrhunderte dynamisch veränderte und die Definition von China beeinflusste. Dazu stand China im steten Austausch mit seinen Nachbarkulturen wie Japan oder Korea, sei es durch kulturelle oder religiöse Kontakte, sei es durch kriegerische Auseinandersetzungen. Und schließlich ist China auch als Bestandteil der Globalgeschichte zu verstehen, die nicht erst seit den Handelskontakten mit dem Europa der Frühen Neuzeit ihre Rückwirkungen auf China hatte. Die Vortragreihe vermittelt eine Einführung in den Komplex China und die Außenwelt und schlägt einen Bogen von der Ausbreitung der Kulturpflanzen in Eurasien im 3. Jahrtausend v. Chr. bis in die Gegenwart. Die Veranstaltungen finden jeweils von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr im Konfuzius-Institut Düsseldorf statt. Es handelt sich dabei um folgende Themen: 20. April Nei und Wai. Chinesische Vorstellungen von Innen und Außen vor dem Hintergrund der territorialen Entwicklung Chinas 27. April China und seine Nachbarn I. Transferprozess von der Ausbreitung des Buddhismus bis in die Ming-Zeit 4. Mai Chinas kontinentale Netze. Wanderungen von Menschen und Dingen bis zur Pax Mongolica 1. Juni China und der Westen I. Von den ersten Christen bis zur Chinamode des 18. Jahrhunderts 8. Juni China und seine Nachbarn II. Konflikt und Kooperation von der Qing-Zeit bis in die Gegenwart 29. Juni China und der Westen II. Von den Opiumkriegen bis heute

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Konzert: Mongolia FolkOrchestra of China in Mainz

Sie kommen aus dem chinesischen Autonomen Gebiet Innere Mongolei und treten als Kulturbotschafter ihrer Heimat auf: die Musiker des Mongolia FolkOrchestra of China. Zum ersten Mal gastieren die 20 Folklore-Virtuosen mit ihren mongolischen Trachten in Deutschland. Ihre Musikshow bringt die große Geschichte der Mongolen zum Klingen – in den schillernden Farben traditioneller Instrumente wie Pferdekopf-Geige und Ochsenhorn, Flöten und Zithern. Auch der berühmte Obertongesang darf im Programm nicht fehlen. Dazu kann man die prachtvollen Gewänder jener mutigen Reiterkrieger bestaunen, die einst unter Dschingis Khan die Europäer in Angst und Schrecken versetzten. Heute werben sie friedlich für die Musikkultur ihres Landes, die aus einer großen Synthese entstand, als sich die Flöten der Hirtennomaden mit den Klängen türkischer Instrumente verbanden. In ihrer mitreißenden Musikshow erzählen sie von galoppierenden Pferden, von der Weite des Heidelandes und der Entstehung der Obertongesänge. Am Nationaltheater der Inneren Mongolei hat das Folklore-Orchester seinen Sitz. In mehr als 10.000 Aufführungen rund um die Welt präsentierte es seine Musikshow schon in mehr als 60 Ländern, von den USA bis nach Japan, von Frankreich bis nach Singapur. Mehr als 200 nationale und internationale Preise zieren die Wände des Orchesterbüros. Das Konzert findet am 4. April um 20:00 Uhr im Frankfurter Hof in Mainz statt. Im Vorverkauf kostet der Eintritt 18 Euro, an der Abendkasse 22 Euro.

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Saisoneröffnung im Chinesischen Garten Weißensee

Das Konfuzius-Institut an der FH Erfurt unterstützt den Partner im nahe gelegenen Weißensee mit seinem hervorragenden kulturellen Angebot und seiner europaweit einzigarten Anlaufstelle, dem authentischen chinesischen Garten. Zur Saisoneröffnung hat das Institut in diesem Jahr die Ehre, die großartige Guqin-Virtuosin LI Pengpeng aus Weimar in Konzert und Mini-Präsentation in Weißensee zu hören. Genießen Sie die heilenden Klänge eines der ältesten Instrumente der chinesischen Kultur in perfektem Ambiente. Um 10:00 beginnt die offizielle Saisoneröffnung. Um 14:00 beginnen ein Kurz-Vortrag und das Konzert. Die Eintrittskarte zum Garten berechtigt zum Konzertbesuch.

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Saisoneröffnung im Chinesischen Garten Weißensee

Das Konfuzius-Institut an der FH Erfurt unterstützt den Partner im nahe gelegenen Weißensee mit seinem hervorragenden kulturellen Angebot und seiner europaweit einzigarten Anlaufstelle, dem authentischen chinesischen Garten. Zur Saisoneröffnung hat das Institut in diesem Jahr die Ehre, die großartige Guqin-Virtuosin LI Pengpeng aus Weimar in Konzert und Mini-Präsentation in Weißensee zu hören. Genießen Sie die heilenden Klänge eines der ältesten Instrumente der chinesischen Kultur in perfektem Ambiente. Um 10:00 beginnt die offizielle Saisoneröffnung. Um 14:00 beginnen ein Kurz-Vortrag und das Konzert. Die Eintrittskarte zum Garten berechtigt zum Konzertbesuch.

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Workshop „Drums & Drama" in Frankfurt

Im Konfuzius-Institut Frankfurt findet ein Workshop über chinesische Schlaginstrumente statt. Zusammen mit dem Peking Oper Club Deutschland bietet die Einrichtung allen Interessierten künftig einmal pro Monat die Möglichkeit, in die Welt chinesischer Musik- und Schlaginstrumente und der Pekingoper hinein zu schnuppern. In zwanglosem Rahmen führen Meister ihres Fachs in ihre Kunst ein: Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich! Der Workshop findet am 25. März statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.

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Ausstellung „Schriftbilder - Bildschrift. Chinesisches Plakat- und Buchdesign heute" in Berlin

In der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin findet bis Ende Mai eine Ausstellung über das chinesische Plakat- und Buchdesign statt. Die Ausstellung gewährt einen ersten umfassenden Einblick in die junge Szene des Grafikdesign, die sich in China und Hongkong in den letzten zwanzig Jahren etabliert und wachsende internationale Anerkennung erlangt hat. Internationale Bildsprachen sind in diesen Arbeiten mit der Tradition kalligraphischer Schriftkultur verbunden und haben eine eigene chinesische Moderne hervorgebracht. Es werden über 150 Plakate und Bücher von rund 50 Designern aus den verschiedensten Regionen Chinas präsentiert. Der Eintritt kostet sechs Euro, ermäßig drei Euro.

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Ausstellung „Chinoiserien für Augen und Ohren" in Hamburg

Anlässlich der Veranstaltungsreihe China Time Hamburg 2016 präsentiert das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) in seiner Sammlung historischer Musikinstrumente Chinoiserien in Musik und Kunsthandwerk. Im Fokus steht die Adaption ostasiatischer Kultur in Europa seit dem Barock. Mit der Thematisierung des europäischen Blicks auf Ostasien ergänzt die Präsentation im MKG Hamburg die parallel am Konfuzius Institut an der Universität Hamburg gezeigte Ausstellung „Secret Sounds of China". Die Ausstellung findet bis zum Ende April statt.

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Buchvorstellung: „Chinabox". Neue Lyrik aus der Volksrepublik

Die zweisprachige Anthologie „Chinabox" (2016) öffnet das Fenster zu einer Lyrikszene, die so lebendig und vielfältig ist wie die Volksrepublik selbst: In über siebzig Gedichten trifft der chinesische Kanon auf die europäische Moderne, Gesellschaftskritik auf Sprachspiele, Industrie auf Akademie. Zwölf Dichter und Dichterinnen, welche die chinesische Gegenwartslyrik wesentlich prägen, in Deutschland aber bisher völlig unbekannt sind, wurden für dieses Buch erstmals ins Deutsche übersetzt. Die Literaturwissenschaftlerin Sara Landa von der Universität Freiburg spricht mit der Herausgeberin, Dichterin und Übersetzerin Lea Schneider über das Spannungsfeld zwischen eigener dichterischer Arbeit und Übersetzung, über aktuelle Entwicklungen in der chinesischen Literatur und Möglichkeiten, die Komplexität der chinesischen Gegenwart ins Deutsche zu übertragen. Die Vorstellung findet um 19 Uhr am 31. März im Artjamming Freiburg statt.

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Einzigartige chinesische Lichtinstallation im Allwetterzoo in Münster

Vom 17. März bis zum 30. April haben Sie die einmalige Möglichkeit bei einem abendlichen Rundgang durch den Allwetterzoo Münster in die Traumwelt der „Chinesischen Lichter" einzutauchen. Insgesamt 39 spektakuläre Lichtinstallationen in chinesischem Design warten entlang eines Rundwegs durch den Zoo auf Ihren Besuch und werden Sie verzaubern. Das Highlight ist ein 40m langer und 6m hoher Chinesischer Drache. Am Ende des Rundgangs, am Landois-Platz, zeigen zudem Chinesische Künstler ihr Können. Von Akrobatik bis Handwerkskunst – hier können Sie in die Chinesische Kultur eintauchen.

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Vortrag „CHINA AM MITTWOCH: Lokaler Klimaschutz in China" in Bremen

China ist der weltweit größte Energieverbraucher und Emittent von globalen Treibhausgasen. Was tut die Regierung auf nationaler, provinzialer und lokaler Ebene gegen den Klimawandel und für eine saubere Umwelt? Der Ökonom und Sinologe Prof. Andreas Oberheitmann wird in seinem Vortrag die Low Carbon Economy und Smart Cities vorstellen und erklärt welchen Beitrag sie in China leisten können. Prof. Andreas Oberheitmann studierte Wirtschaftswissenschaften und Sinologie an der Ruhr-Universität Bochum und in China. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt im Bereich der Energie- und Umweltökonomie sowie der Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Der Vortrag findet am Mittwoch, den 15. März, um 19 Uhr im Haus der Wissenschaft in der Sandstraße in Bremen statt.

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Ausstellung „Begegnung in China 2016"

Einmal im Jahr geht die in Niedersachsen lebende Fotografin Doris Waskönig mit ihrer Kamera auf große Fahrt: 2016 war sie in China. Die visuelle Ausbeute dieser Reise – Menschen und ihr Alltag – ist in einer Ausstellung in Oldenburg zu sehen und wird vom Konfuzius-Institut Bremen unterstützt. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 14. März um 18.00 Uhr im Bibliothekssaal der Universitätsbibliothek Oldenburg statt. Der Bibliotheksdirektor sowie die Bürgermeisterin der Stadt Oldenburg, Frau Eilers-Dörfler, werden ein Grußwort sprechen. Anschließend wird Frau Waskönig selbst von ihren Begegnungen in China erzählen und Herr Prof. Dr. Rainer Lisowski einen Vortrag über die aktuelle politische Lage Chinas halten. Für musikalische und kulinarische Begegnungen ist gesorgt.

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Werden wir chinesisch? Einblicke in ein deutsches Traditionsunternehmen mit chinesischem Investor

Business Lunch Talk mit Dr. Constanze Wang in Duisburg Ein deutscher Zementanlagenhersteller wird von einem chinesischen Staatskonzern übernommen. Auf dem Papier ist die Übernahme abgewickelt. Und jetzt? Wie funktioniert das Unternehmen mit dem neuen chinesischen Investor und Partner? Der Vortrag nimmt die Zuhörer mit in die tägliche Praxis mit allen ihren strategischen, operativen und kommunikativen Herausforderungen. Dr. Constanze Wang studierte Wirtschaftssinologie und Regionalwissenschaften China in Bremen, Köln und Beijing. Im Rahmen des BMBF-geförderten Forschungsprojekts „Intellectual Property in Sino-German Cooperation" an der Hochschule Bremen promovierte sie über den Umgang mit wertvollem Wissen in deutschen Unternehmen in China. Seit Anfang 2015 ist sie für die kulturelle Integration eines deutschen Zementanlagenherstellers mit seiner chinesischen Muttergesellschaft zuständig. Der Vortrag findet am Mittwoch, den 15. März, um 12 Uhr im Konferenzraum 3 des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr in Duisburg statt. Um Anmeldung wird gebeten!

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Drei Generationen, zwei Kulturen

Die Geschichte einer chinesisch-deutschen Familie; Chinas Sprache, Kultur und Wirtschaft in Deutschland

In einem Vortrag wird Nelly Ma, die lange Zeit als Dozentin für Kalligrafie und als Übersetzerin und Dolmetscherin am Konfuzius-Institut München gearbeitet hat, von ihrer Familiengeschichte erzählen. Die Familiengeschichte von Nelly Ma ist nicht spektakulär, aber alles andere als alltäglich: Die chinesischen Großeltern lebten in China in einer Zeit des Umbruches; die Eltern lernten sich in Deutschland im Dritten Reich kennen; sie selbst wuchs in China in der Mao-Zeit auf. Ihre Familiengeschichte ist ein Stück Zeitgeschichte. Die Ereignisse werden so dargestellt, wie Nelly Ma sie erlebt und wahrgenommen hat. Nelly Ma, wurde in Deutschland geboren und wuchs in Peking auf. Es folgte ein Studium an der Peking Universität. Während der Kulturrevolution leistete sie Arbeitsdienst auf einer Militärfarm in Nordchina, und anschließend arbeitete sie in einer Fabrik in einer Kreisstadt. Nach der Ankunft in Deutschland und einem Zweistudium arbeitete sie lange in der Lehre an der Universität Passau. Heute ist sie als freie Dolmetscherin und Übersetzerin für Chinesisch tätig. Der Vortrag beginnt am Freitag, den 10. März 2017, um 19:30 Uhr am Konfuzius-Institut München. Der Eintritt ist frei.

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Konzert am Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg

Wer an chinesische Musik denkt, hat oftmals die für Deutsche ungewohnten Tonfolgen der fernöstlichen Klassik und der Peking-Opern im Ohr. Doch Musik aus China hat noch weitaus mehr Aspekte zu bieten. Das Konfuzius-Institut präsentiert im Chinesischen Teehaus regelmäßig Konzerte verschiedenster Art. Die Konzerte reichen von Solokonzerten preisgekrönter chinesischer Musiker auf traditionellen chinesischen Instrumenten über Ensembles religiöser Musik bis hin zu Neuer Musik und Konzerten chinesischer Rockbands. Die Reihe „Teehauskonzerte: Neue Musik und China…" steht ganz im Zeichen des deutsch-chinesischen Austausches. Es werden neue Werke von chinesischen Nachwuchskomponisten präsentiert, die in Deutschland leben, ebenso Werke von Nachwuchskomponisten anderer Nationen, die einen autobiographischen oder werkimmanenten China-Bezug aufweisen. Nach dem Konzert besteht die Möglichkeit zu einem Künstlergespräch und zum Austausch mit den Komponisten. Das Konzert findet am 12. März statt.

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Ausstellung „Tongyuanju - Eine Arbeitersiedlung in Chongqing, China" in Oberhausen

Chongqing liegt im Herzen Chinas am Yangtse. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung der letzten Jahrzehnte ist Chongqing wie viele chinesische Städte geradezu explodiert. Bauland ist ein rares Gut. Eine traditionelle Arbeitersiedlung wie „Tongyuanju" mit ihren schlichten Häusern und der lockeren Bebauung steht dabei im Weg. Der Fotograf Bernard Langerock besuchte Tongyuanju zwischen 2013 und 2015. Dabei ist eine Fotoserie entstanden, die das Verschwinden dieses Ortes mit seinen architektonischen Besonderheiten und seinem sozialen Gefüge dokumentiert. Gleichzeitig offenbaren sich über Länder- und Zeitgrenzen hinweg Parallelen zur Siedlung „Eisenheim", die in den 1970er ebenso neuesten Entwicklungen im Städtebau weichen sollte, schließlich aber zu einem Meilenstein der Denkmalpflege im Ruhrgebiet wurde. Das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr ist Kooperationspartner der Ausstellung und hat mit dem Düsseldorfer Fotografen und dem LVR Industriemuseum einen Katalog zur Ausstellung auf Deutsch und Chinesisch herausgebracht, der nicht nur Fotografien und die Geschichte der Siedlung „Tongyuanju" zeigt, sondern „Tongyuanju" in Beziehung zur Arbeitersiedlung „Eisenheim" in Oberhausen setzt. Der Katalog erscheint im März im Drachenhausverlag. Die Ausstellung „Tongyuanju" ist montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr und samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr im LVR Industriemuseum St. Antony-Hütte, Antonystraße 32-34, 46119 Oberhausen zu besichtigen.

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Lesung „Literarische Streifzüge durch Peking" von Dr. Hans-Wilm Schütte in Berlin

Das Bild Pekings in Geschichte und Gegenwart, gezeichnet von Chinesen und Ausländern, Reisenden und Diplomaten, kaiserlichen Beamten und Bestsellerautoren, in Romanen und Spottversen, in Memoiren und Reportagen. Da geht es um Schmutz und Schönheit, um Jahres- und Lebensläufe, Handel und Wandel, Kaiser und Kulis. Zitiert werden Werke von rund 60 Autoren. Viele davon wurden eigens für diese kommentierte Anthologie erstmals ins Deutsche übersetzt. Die Lesung präsentiert eine unterhaltsame Auswahl. Der Autor und Herausgeber zählt durch seine Reiseführer zu den meistgelesenen deutschen China-Autoren. Die Lesung „Literarische Streifzüge durch Peking" findet am Donnerstag, den 9. März, um 18 Uhr 15, im Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin statt.

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Vortrag „Von der Kaurischnecke zur Banknote" von Hans Hofer in Frankfurt

Von der Kaurischnecke (1500 v. Chr.) bis hin zu Münzen aus dem Jahr 1949: Hans Hofer gewährt im Rahmen seines Vortrags einen Einblick in die in Deutschland meist noch unbekannte Welt der chinesischen Münzkunde. Er geht dabei sowohl auf die Entwicklung der chinesischen Münzen und ihre faszinierende Formenvielfalt, als auch auf die Bedeutung des Geldes als Tauschmittel ein. Der Altchinaexperte und Sino-Numismatiker Hans Hofer beschäftigt sich seit 45 Jahren mit der Geschichte chinesischer Münzen. Er verfügt mittlerweile über eine umfangreiche Sammlung von Exponaten der Anfänge, über die Kaiserzeit, bis hin in die Gegenwart. Komplett ist seine Sammlung jedoch trotzdem noch nicht: Laufend werden neue archäologische Funde zu Tage gefördert. Die Geschichte der chinesischen Münze muss also fortwährend ergänzt und umgeschrieben werden. Der Vortrag „Von der Kaurischnecke zur Banknote" beginnt am Donnerstag, den 09. März, um 18 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt. Eintritt: € 5,- (ermäßigt € 3,-) Dokumentation: „China auf der Zunge" (Teil 3) in Freiburg Die chinesische Küche ist einzigartig in all ihren Facetten. Sie verdankt ihre Vielzahl an Geschmacksrichtungen nicht nur besonderen Gewürzen und Zutaten sondern auch regionalen Zubereitungsweisen und lokalen Gegebenheiten. Der dritte Teil der Dokumentarreihe „China auf der Zunge" wird am Mittwoch, den 8. März, um 19 Uhr im Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg gezeigt. Der Eintritt ist frei.

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Vortrag: „Ästhetik der chinesischen Schriftkunst und Kalligraphie" in Leipzig

Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl (Universität Trier) Der Akt des Schreibens wurde – ganz im daoistischen Sinne – als spontan kreativer Akt erlebt. Die Bewegung und Führung des Pinsels sollten so ungekünstelt, so spontan, aber auch so gekonnt verlaufen, wie die Bewegungen der Natur. So entsteht ein kalligraphisches Kunstwerk gleichsam durch natürliche Pinselführung – nichts an dem einmal Geschriebenen wird retuschiert oder verändert. Der künstlerische Schöpfungsakt bedeutet demnach für den Schriftkünstler einen Moment der Wahrheit. Sein Werk ist Abbild seiner über die Jahre hinweg angesammelten schöpferischen Kraft und seines kultivierten Charakters – mit anderen Worten, es ist ein „Abdruck des Geistes" (xinyin). Der Vortrag von Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl soll zunächst in die ästhetischen Prinzipien der chinesischen Kalligraphie einführen. Es wird ein Überblick geboten über die verschiedenen Schriftstile sowie die bedeutendsten Kalligraphen der chinesischen Tradition. Ein Ausblick in die Moderne lässt schließlich erkennen, dass die Schriftkunst als Teil der Sprache/Schrift (neben der Yin- und Yang-Symbolik) eine wesentliche Grundlage einer epochenübergreifenden chinesischen Ästhetik und somit auch einer chinesischen Identität darstellt. Der Vortrag beginnt am Mi, 08. Mär 2017, 18.00 Uhr, im Konfuzius Institut Leipzig.

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„Die Reise in den Westen": Kinderbuch oder Heilige Schrift?

Der populärste Roman Chinas "Die Reise in den Westen" ist 2016 neu in deutscher Übersetzung erschienen. Die Übersetzerin Eva Lüdi Kong präsentiert bei einer Lesung am Dienstag, 7. März, in der Zentralbibliothek Bremen ihre Übersetzung des berühmten klassischen Romans über die Pilgerschaft eines buddhistischen Priesters. Der chinesische Roman „Die Reise in den Westen" ist bis heute ein wichtiger Teil des chinesischen Kulturguts. Die illustre Pilgergruppe bestehend aus dem indienreisenden Priester Tripitaka, dem flinken und zaubermächtigen Affen Sun Wukong, dem weltlich gesinnten Eber Bajie, dem aufrechten Sandmönch und einem weißen Drachenpferd, sind in Ostasien jedem Kind bekannt. Die große Popularität dieses Werks aus dem 16. Jahrhundert ist auch darauf zurückzuführen, dass es auf ganz unterschiedlichen Ebenen gelesen werden kann: als spannendes Helden- und Abenteuergeschichte, als Sammlung mythologischer Erzählungen, als politische Satire, als Reise zu geistiger Erlösung, und nicht zuletzt als eine Synthese und Kristallisation chinesischer Weltanschauungen sowohl buddhistischer, daoistischer als auch konfuzianischer Ausrichtung. Die Lesung findet am 7. März um 18 Uhr in der Zentralbibliothek Bremen statt.

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Gesundheit!

Ebenfalls am Dienstag, 7. März, präsentiert der Caritasverband Frankfurt am Main einen Vortrag zum Thema Gesundheitsprävention – Östliche und westliche Ansätze. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie in China und in Deutschland für Erhalt und Pflege der Gesundheit gesorgt wird. Ein Vergleich zwischen zwei präventiven Gesundheitsverständnissen und Ansätzen. Der Vortrag findet ab 18:30 Uhr im Caritasverband in der Alten Mainzer Gasse in Frankfurt statt.

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Auf den Hund gekommen

In immer mehr chinesischen Haushalten lebt ein vierbeiniges Familienmitglied. Laut der nationalen Statistikbehörde steht China bei der Hundehaltung mittlerweile an dritter Stelle hinter den USA und Brasilien. 2015 gehörte zu 30 Millionen chinesischen Haushalten auch eine Fellnase. Ihre treuen Begleiter sind den Chinesen lieb und teuer. Die Haustierindustrie freut`s. 97,8 Billionen Yuan RMB konnten 2015 erwirtschaftet werden. Laut Statistik sind allein lebende Rentner, junge Frauen und reiche Paare ohne Kinder typische Hundebesitzer.

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Chinesischer Spieleabend

Sie haben Interesse an der chinesischen Sprache? Und Sie spielen gerne Brettspiele. Bei einem Spieleabend des Konfuzius-Instituts Frankfurt lässt sich beides bestens kombinieren. Am Freitag, 3. März, können in ungezwungener Atmosphäre chinesische Spiele ausprobiert und in die chinesische Sprache hineingeschnuppert werden. Gerne können auch eigene Spiele mitgebracht werden. Los geht es am 3. März um 17:30 Uhr.

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Chinesische Kalligrafie

Kalligraphie hat in China eine lange Tradition und einen hohen Stellenwert. Hierbei werden die Zeichen schwungvoll mit einem Pinsel zu Papier gebracht und gelten ebenso als Kunstobjekt wie etwa chinesische Malereien. Üblicherweise werden Schriftzeichen als Teil des Kunstwerks auch in Bilder integriert. Der Kurs „Chinesische Kalligrafie" im Konfuzius-Institut Berlin gibt Interessierten einen Überblick über die Geschichte chinesischer Zeichen und Schriftarten und bietet den Teilnehmern die Gelegenheit, Kalligraphie praktisch zu üben und die Schönheit der chinesischen Schrift selbst zu entdecken. Der Kurs hat insgesamt fünf Termine und geht vom 6. bis zum 10. März jeweils von 15 bis 17 Uhr.

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Ausstellung zeitgenössischer chinesischer Künstlerinnen

Um das 45-jährige Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen China und Deutschland zu feiern und anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März veranstalten das Chinesische Kulturzentrum Berlin und die Chinesische Galerie Berlin gemeinsam die Ausstellung „Ausstellung zeitgenössischer chinesischer Künstlerinnen". Die Ausstellung umfasst mehr als 60 Werke von zehn jungen zeitgenössischen Malerinnen. Die Ausstellung umfasst nicht nur Werke, die die Künstlerinnen in China angefertigt haben und die das Leben sowie die Wünsche der modernen Chinesen widerspiegeln. In besonderem Maße werden moderne Frauen Chinas und ihr Mitwirken an gesellschaftlichen Aktivitäten und die Förderung der Entwicklungsprozesse unserer Zeit portraitiert und zum Ausdruck gebracht. Zum anderen präsentiert die Ausstellung in Deutschland angefertigte Werke, die das Leben der Deutschen sowie die schöne Landschaft und das gesellschaftliche Bild in Deutschland durch die Augen der Künstlerinnen zeigen. Die Vernissage findet am Dienstag, 07. März, um 19 Uhr im Chinesischen Kulturzentrum Berlin statt. Die Ausstellung kann dort bis zum 24. März besucht werden.

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Kindererlebniswoche China

In den Ferien zu lernen, wer hat dazu schon große Lust? Das Konfuzius-Institut Hamburg bietet in den kommenden Osterferien im Chinesischen Teehaus ein buntes, abwechslungsreiches Lern-Programm an, bei dem Spaß garantiert ist. Bei der Kinder-Erlebniswoche China können Schülerinnen und Schüler die chinesische Sprache und Kultur hautnah erleben. Zählen lernen, chinesische Lieder singen, Schriftzeichen üben und vieles mehr stehen dann auf dem Stundenplan. Selbstverständlich wird nicht nur gebüffelt. Bei Kung Fu und dem Löwentanz können sich alle nach Herzenslust austoben. Und da es sich leichter lernt, je mehr Sinne einbezogen sind, gibt es mittags chinesische Gerichte zu essen. Die Erlebniswoche findet vom 6. bis 10. März im Chinesischen Teehaus im Hamburger Yu Garden statt. Kinder von 7 bis 12 Jahren sind herzlich willkommen.

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Tee-Workshop in Frankfurt

Am Sonntag, 5. März, veranstaltet das Konfuzius-Institut Frankfurt unter dem verheißungsvollen Titel „Tee und seine bewegenden Legenden – Eine Entdeckungsreise mit Geschichten von zartblumig bis würzig-herb" einen Workshop rund um den Teegenuss. Hier kann Tee auf eine ganz besondere Weise erlebt werden. Erzählt werden die Legende von der Entdeckung des Tees und weitere Geschichten rund um das beliebte Heißgetränk. Außerdem können in einer traditionellen chinesischen Teezeremonie drei ausgewählte Sorten verkostet werden. Interessierte erfahren am 5. März von 14 bis 16:30 Uhr alles Wissenswerte über die Tees, deren Zubereitung und ihre Geschichte. Veranstaltungsort ist das Konfuzius-Institut Frankfurt.

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Hausgötter und die Hoffnung auf Glück und Segen

Am Mittwoch, 01. März, bietet das Konfuzius-Institut Freiburg eine Führung durch die Ausstellung „Hausgötter und die Hoffnung auf Glück und Segen – Chinesiche Neujahrsbilder aus Yangjiabu". Die Neujahrsbilder aus Yangjiabu nahe der Stadt Weifang in der Provinz Shandong kommen aus einer der vier bedeutendsten Schulen dieser Volkskunst. Die Ausstellung von 60 einzigartigen Holzschnitten deckt drei große Themenbereiche ab „Die Welt der Götter", „Die Welt der Menschen" und „Hoffnung auf Segen und Streben nach Glück". Bei der Führung werden den Besuchern die Geschichte und die Symbolik der Illustrationen erklärt. Die Führung beginnt am 1. März um 15 Uhr im Konfuzius-Institut Freiburg.

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Chinesen feiern Fasching

Jedes Jahr fallen Fastnacht und das chinesische Neujahrsfest in die gleiche Zeit – diese interkulturelle Gemeinsamkeit muss einfach gefeiert zu werden. Die Meenzer Chinese sind eine Initiative des Konfuzius-Instituts Frankfurt die sich im Jahr 2015 erstmals für die Teilnahme am Rosenmontagszug in Mainz zusammengefunden hatte. Mit Tanz und Trommeln feiern die Mitglieder auch auf dem diesjährigen Mainzer Rosenmontagsumzug die Fastnacht, das Ende des Winters und das Jahr des Feuerhahns. Als Wurfmaterial haben sie diesmal ganz besondere Glückskekse, Glücksbälle und Glücksknoten vorbereitet. Zu sehen sind die Meenzer Chinesen am Montag, 27. Februar beim Mainzer Rosenmontagsumzug.

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Kino im Konfuzius-Institut

Chengdu war einst die Stadt des Hibiskus, Wohnort für Dichter wie Lin Bai und Du Fu, der im Jahr 760 fünf Jahre dort in einer Strohhütte lebte. Strohhütten sucht man im Film 24 City vergeblich, dafür gibt es Fabriken, Straßen, und Wohnhäuser in Hülle und Fülle. Jia Zhanke porträtiert Chengdu durch drei verschiedene Generationen, die den Wandel einer staatlichen Fabrik zum Hotel und Luxus-Apartmentkomplex 24 City miterleben und mitgestalten. Die frühere Waffenfabrik beschäftigte bis zu 30.000 Arbeiter und Arbeiterinnen, von denen einige durch Dokumentarszenen zu Wort kommen. Durch den detaillierten, tiefen Dokumentarstil des Regisseurs werden die Erinnerungen, Wünsche, und Ziele aller Darsteller gegenübergestellt und hinterfragt, was Fortschritt eigentlich bedeutet. Der Film 24 City wird am Dienstag, 28. Februar, ab 18 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt gezeigt. Er läuft auf Chinesisch mit englischen Untertiteln.

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Ein Kasten Chinesisch

Stellen Sie sich vor, Sie öffnen einen Kasten und finden darin die chinesische Sprache. Mit den im Konfuzius-Institut Berlin entwickelten Lehrmaterialien „Yi He Zhongwen" kann man die chinesische Sprache spielerisch erlernen. Ob Sie als Chinesischlehrer die Materialien im Unterricht benutzen möchten oder selbst Chinesisch lernen, im Workshop „Ein Kasten Chinesisch" des Konfuzius-Instituts Berlin bekommen Sie eine ganz neue Sicht auf die chinesische Sprache und entdecken, dass Chinesisch nicht so schwer ist und dass man Chinesisch genießen kann wie eine Schachtel Pralinen. Der Workshop am Samstag, 25. Februar, beschäftigt sich mit Grammatik, Wortschatz, Schriftzeichen und abschließend sogar mit ganzen Texten. Studenten, Lehrer oder einfach an der Sprache Interessierte sind willkommen. Der Workshop dauert von 9 Uhr bis 15 Uhr. Es wird um eine Anmeldung gebeten.

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Von Schmetterlingen und Drachen

Das Konfuzius-Institut Hannover präsentiert ab Sonntag, 26. Februar im Museum für IndustrieKultur in Delmenhorst die Ausstellung „Von Schmetterlingen und Drachen – Textile Schätze südchinesischer Bergvölker". Kleidung hat in allen Kulturen eine große Bedeutung und offenbart neben ihrer rein praktischen Funktion die gesellschaftliche Zugehörigkeit und Stellung des Trägers. Die Ausstellung wird am 26. Februar um 11 Uhr eröffnet. Ab 13 Uhr gibt es einen Einführungsvortrag und von 15 bis 17 Uhr findet ein Workshop zum Thema „Chinesische Stickerei – Techniken und Symbole" statt.

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Workshop Drums and Drama

Für alle Freunde chinesischer Sanges- und Musikkunst bietet das Konfuzius-Institut Frankfurt am Samstag, 25. Februar, den Workshop „Drums and Drama" an. Interessierte haben künftig einmal pro Monat die Möglichkeit, in die Welt chinesischer Musik- und Schlaginstrumente und der Pekingoper hineinzuschnuppern. In zwanglosem Rahmen führen Meister ihres Fachs vom Peking Oper Club Deutschland in ihre Kunst ein: Mitmachen, zuhören, zuschauen – alles ist möglich! Los geht es am 25. Februar um 13 Uhr.

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Das Instrument der Stille. Die chinesische Guqin

Auch das Konfuzius-Institut Hamburg präsentiert ein musikalisches Schmankerl: ein Guqin-Konzert in der Elbphilharmonie Hamburg. Konfuzius soll die Guqin meisterhaft gespielt haben. Über 3.000 Jahre alt ist ihre Geschichte, schon im alten China zählte das Musizieren auf dieser sieben-saitigen Zither zu den vier Künsten, die ein Gelehrter beherrschen musste. Und auch zum Idealbild des daoistischen Weisen gehört dieses Instrument, in dem sich Klang und Stille auf so einzigartige Weise vereinen, dass die UNESCO die Musik der Guqin 2003 in die Riege der Meisterwerke des immateriellen Erbes der Menschheit aufnahm. Das Konzert beginnt am Mittwoch, 22. Februar, um 19:30. Ab 18:30 gibt es eine Einführung in die Musik, Hintergründe und Anekdoten. Aufgrund großer Nachfrage sind allerdings nur noch Restkarten an der Abendkasse erhältlich.

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Changzhou-Kulturwoche in Berlin

Anlässlich des 45. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und der Bundesrepublik Deutschland veranstaltet das Chinesische Kulturzentrum Berlin die „Changzhou-Kulturwoche", ein Projekt im Rahmen des chinesisch-deutschen Kulturaustausches. Dabei werden für Changzhou charakteristische Kunstformen aus den Bereichen Malerei, Kalligraphie, Fotografie, Volksmusik, Oper und traditionelles Kunsthandwerk mit ihren für die Stadt typisch hochwertigen Erzeugnissen präsentiert. Changzhou ist eine alte Kulturstadt mit einer mehr als 3.200 Jahre alten Geschichte und einer Vielzahl von historischen Sehenswürdigkeiten. In Changzhou verbinden sich die Prosperität, die Betriebsamkeit und die Eleganz des Südens zu einem einheitlichen Ganzen. Die seit Jahrtausenden pulsierende Kultur der Stadt hat zahlreiche Schriftsteller, Künstler und Denker hervorgebracht. Zur Zeit der Ming- und Qing-Dynastie entstanden hier die einflussreiche „Changzhou-Malschule" und für Changzhou charakteristische traditionelle Kunsthandwerke wie die Changzhou-Kämme, die Seidenstickerei, der Papierschnitt und die Liuqing-Bambusschnitzerei. Das heutige Changzhou ist eine vitale, innovative und lebenswerte Stadt. Eröffnet wird die Kulturwoche am Freitag, 24. Februar, um 18:30 Uhr. Opernaufführungen, Vorführungen verschiedener Kunsthandwerke und Ausstellungen warten auf die Besucher. Bis Sonntag, 26. Februar, 17 Uhr präsentiert sich die Millionenstadt im Chinesischen Kulturzentrum Berlin.

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The Millionaires Club

Alljährlich zur Leipziger Buchmesse findet „The Millionaires Club" statt: Leipzigs Festival für Comics, Magazine & Siebdruckposter. In diesem Jahr werden die chinesischen Künstler und Verleger YanCong, Pigao und Yida aus Beijing ihre Werke ausstellen und über die unabhängige Comic-Szene in China berichten. Die Vernissage findet am Freitag, 24. März, um 19 Uhr im Kunstverein Leipzig statt. Die Messe selbst findet am darauffolgenden Wochenende statt. Eine Führung mit den Künstlern gibt es am Samstag, 25. März ab 14 Uhr.

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In die Pfanne gehauen

Essen und Trinken in chinesischen Romanen und ihre deutsche Übersetzung sind das Thema eines kulinarischen Vortrags am Donnerstag, 23. Februar, präsentiert vom Konfuzius-Institut Bremen. Dabei geht es um fürs Zubereiten chinesischer Speisen sehr relevante Fragen: Wie viel geht bei der Übersetzung vom Chinesischen ins Deutsche verloren? Darf der Übersetzer in den Text eingreifen, um dem Leser die oftmals fremde (Essens-) Kultur verständlicher zu machen? Referent Ulrich Kautz beantwortet diese und weitere Fragen, die sich besonders auf Übersetzungen rund um das Thema Essen beziehen. Und da übers Essen reden hungrig macht, gibt es anschließend chinesische Snacks zum Probieren. Der Vortrag, „Im Wok gerührt und in die Pfanne gehauen" findet am 23. Februar ab 19:30 in der Buchhandlung Storm in Bremen statt.

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Chinesische Kalligrafie

Das Konfuzius-Institut Leipzig zeigt ab Mittwoch, 22. Februar die Werke des jungen Kalligrafie-Künstlers Zhao Puyi. Die Ausstellung führt durch die Geschichte und Gegenwart der chinesischen Kalligrafie. Zhao beweist sein Können durch Interpretationen klassischer Werke und Eigenkompositionen. Seine Arbeiten erzählen von der jahrhundertealten Tradition der Kalligrafie und spiegeln die persönlichen Geschichten großer Meister. Die Vernissage findet am Mittwoch, 22. Februar um 18 Uhr im Konfuzius-Institut Leipzig statt. Noch bis zum 27. April kann die Ausstellung dann von Montag bis Donnerstag zwischen 14 und 18 besichtigt werden.

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Bürger für ein grünes China – Die chinesische Umweltbewegung

Chinas Umweltprobleme sind mittlerweile alltäglicher Bestandteil der Nachrichten. Weniger bekannt ist, dass sich viele chinesische Bürgerinnen und Bürger in zahlreichen Organisationen zusammengeschlossen haben, um sich für den Schutz von Natur und Umwelt zu engagieren. Sie nennen sich „Freunde der Natur", „Grünes Anhui", „Envirofriends" oder „Grüner Sprecht" und sind Teil der heute wohl einflussreichsten zivilgesellschaftlichen Bewegung in der VR China. Der Vortrag „Bürger für eine grünes China" beleuchtet die Entwicklung der modernen chinesischen Umweltbewegung seit ihren Anfängen in den 1980er Jahren. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 16. Februar, um 18 Uhr im Konfuzius-Institut Frankfurt statt. Der Eintritt kostet 5 Euro.

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Unternehmensaufbau in China

Spätestens seit der Einführung des Innovationsplans „China 2025" ist klar: China schließt das Tor zur Werkbank der Welt und öffnet die Tür für Hightech, Qualität und Effizienz. Dass China diesen Schritt nicht alleine gehen kann, ist den meisten chinesischen Unternehmen bewusst. Sie suchen Partnerschaften und Kooperationen und nutzen ihr angesammeltes Vermögen, um ausländische Qualitätsprodukte zuzukaufen. Dies bietet innovativen deutschen Firmen, die bereit sind, den Schritt nach China zu wagen, enorme Möglichkeiten. Denn kein Land steht so hoch im Ansehen chinesischer Unternehmer wie Deutschland. Um Unternehmer auf ihrem Weg nach China zu unterstützen, veranstaltet das Chinaforum Bayern in München am Donnerstag, 16. Februar, ab 9 Uhr den ganztägigen Workshop „Unternehmensaufbau in China". Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Chinaforum Bayern.

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Fotoausstellung in Berlin

„Familienfotos" heißt die Ausstellung mit gesammelten Fotos aus dem Familienarchiv des Künstlers Timur Si-Qin, die ab Donnerstag, 23. Februar, im Konfuzius-Institut Berlin besucht werden kann. Die Aufnahmen entstanden während seiner Reisen durch die Welt. Die Motive deuten auf die vielfältige kulturelle Erziehung des Künstlers hin. Als Sohn einer deutschen Mutter und eines mongolisch-chinesischen Vaters wuchs er in Berlin, Beijing und einer Apachen-Gemeinschaft in Arizona auf. Die Vielfalt dieser kulturellen Einflüsse hat Si-Qins Perspektive bis heute geprägt. In der Ausstellung kehrt er zu seinen privaten Fotos zurück, die während seiner und der Reisen seiner Familie entstanden. Die Vernissage findet am Mittwoch, 22. Februar, ab 18:15 statt. Ab Donnerstag, 23. Februar, kann die Ausstellung im Galerieraum des Konfuzius Instituts Berlin dann regulär besucht werden.

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Teezeremonie in Hamburg

In Asien trinkt man Tee nicht einfach, man zelebriert ihn. Seine rituelle Zubereitung und sein gemeinsamer Genuss haben eine Jahrtausende alte Kultur geprägt, mit bedeutungsvollen Riten, Gesten und Geisteshaltungen. Am Donnerstag, 16. Februar, findet in einem Kooperationsprojekt zwischen dem Konfuzius-Institut Hamburg und der Elbphilharmonie Hamburg im Kulturzentrum Rieckhof eine traditionelle Teezeremonie statt. Beginn ist um 19 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Es wird jedoch um eine Anmeldung gebeten. Weitere Informationen unter www.elbphilharmonie.de

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Konfuzius-Museum in Shandong

Das Konfuzius-Museum in Qufu, in der chinesischen Provinz Shandong, wird laut Verantwortlichen in der zweiten Jahreshälfte seien Pforten öffnen. Qufu ist die Geburtsstadt von Chinas berühmtestem Gelehrten. Das Museum wird die erste Ausstellung beherbergen, die sich in der Gesamtheit mit dem Leben, dem Wirken und den Lehren des Konfuzius auseinandersetzt. Die Bauarbeiten an dem Gebäude seien laut Verantwortlichen bereits abgeschlossen, nun gehe es an die Details. Der Komplex, dessen Errichtung 700 Millionen Yuan RMB gekostet hat, besteht aus einem Ausstellungszentrum und sechs weiteren kleineren Hallen und misst zusammengenommen 57.000 Quadratmeter. Das Museum sei auch ein Ort an dem die Besucher künftig mehr über traditionelle Kultur und die Nachfolger des Konfuzius lernen könnten, so die Verantwortlichen.

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Tandem Café

Sie lernen Chinesisch und möchten die Sprache mit interessanten Gesprächspartnern ausprobieren? Dann sollten Sie das Deutsch-Chinesisches Tandem-Café des Konfuzius-Instituts Hamburg besuchen. In netter, ungezwungener Atmosphäre bei Tee, Kaffee und Kuchen sowie gefüllten Teigtaschen haben deutsche und chinesische Lernende die Möglichkeit, von- und miteinander zu lernen. Im Rahmen der Teilnahme am EU-Projekt Seagull werden den Teilnehmern zu jedem Termin Tandemaufgaben in beiden Sprachen für die verschiedenen Niveaustufen bereit gestellt, mit denen das gemeinsame Lernen erleichtert wird. Gerne können auch eigene Lernmaterialen mitgebracht werden. Es kann entweder ungestört mit dem Sprachpartner gelernt werden oder bei Fragen die anwesenden Lehrkräfte zu Rate gezogen werden. Die Teilnahme am Tandem-Café ist kostenlos. Der nächste Termin ist am Sonntag, 19. Februar, um15 Uhr.

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Boot-Sarg-Gräber der Shu in Sichuan entdeckt

In Feihu, in der südwestchinesischen Provinz Sichuan, haben Archäologen eine große Zahl sogenannter Boot-Sarg-Gräber freigelegt. Die 60 Gräber sind über 2.200 Jahr alt und geben Hinweise auf das indigene Volk der Shu, das die Gräber einst anlegte. Die Särge sind vier bis sieben Meter lang und aus seltenem Holz geschnitzt. Das Königreich der Shu hat keine schriftlichen Zeugnisse hinterlassen, so sind solche Funde sehr wertvoll bei der Erforschung der Kultur, die zwischen 475 und 206 vor Christus ihre Hochphase hatte. Neben den Särgen wurden nach Angaben der Experten auch hunderte Gefäße, Bronze, Eisen und Bambus sowie Waffen, Münzen und Siegel gefunden. Einige der Gräber sind in einem äußerst guten Zustand und die Grabbeigaben lassen Rückschlüsse auf das Leben und den Status der Toten zu. Einige Beigaben, wie etwa Glasperlen, scheinen sogar den Weg über die Seidenstraße zum Fundort genommen zu haben. Die Gräber waren bei Bauarbeiten gefunden worden. Diese sind nun eingestellt worden. Anstelle der ursprünglich geplanten Bebauung soll dort nun ein Museum entstehen.

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Ausstellung „Schutz und Segen fürs Haus"

Zum Frühlingsfest werden in China die Häuser hübsch geschmückt. Vor allem am Hauseingang wird das neue Jahr mit extra dafür angefertigten Sprüchen und Bildern begrüßt. Auf eine lange Tradition können die Neujahrsholzschnitte aus der Stadt Yangjiabu in der Provinz Shandong verweisen, die auch als Teil des immateriellen Kulturerbes Chinas anerkannt sind. Während der Kulturrevolution wurden viele Vorlagen für die Drucke zerstört. Die Einwohner von Yangjiabu konnten einige wenige Originale retten. Umso bedeutender ist, dass die Tradition und das Handwerk wieder aufleben. Die Drucke werden zum Aufbringen auf der Tür und zum Aufhängen im Wohnzimmer gefertigt und werden jedes Jahr erneuert, um das Haus zu segnen und böse Geister fernzuhalten. Die Ausstellung des Konfuzius-Instituts Nürnberg-Erlangen in Kooperation u.a. mit dem Shandong Museum umfasst farbenfrohe Neujahrsholzschnitte aus den Bereichen "Welt der Geister und Götter", "Traditionelle Legenden und Alltagsszenen" und "Bitte um Glück und Segen". Noch bis morgen ist die Ausstellung von 8 – 12 Uhr im Foyer des Erlangener Rathauses zu sehen.

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Frische Luft dank vertikalem Wald

In Nanjing, in der chinesischen Provinz Jiangsu, soll Asiens erster vertikaler Wald entstehen. Weltweit gibt es momentan erst zwei vertikale Wälder. Dabei handelt es sich um Hochhäuser, die mit modernsten Methoden unter Ausnutzung aller vorhandenen Flächen begrünt werden, wo möglich, mit richtigen Bäumen. Das Gebäude in Nanjing soll aus zwei Türmen bestehen, die jeweils mit rund 1.100 Bäumen und 2.500 Pflanzen bestückt werden sollen. 200 Meter und 100 Meter sollen die Türme jeweils hoch werden. Büroangestellte und Hotelgäste sollen sich dann über die ganz besondere Aussicht und Optik freuen können. An die Bauweise der Häuser werden ganz besondere Ansprüche gestellt, denn die Bäume können bis zu neun Metern hoch werden und benötigen Stabilität, Erde und Pflege. Die Kosten sind enorm, zahlen sich aber in guter Luft aus: 60 Kilo Sauerstoff produzieren die Pflanzen am Tag und binden 25 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr.

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China und Ägypten – Zwei Hochkulturen im Vergleich

Die Kultur des antiken Ägyptens und des alten China üben bis heute eine große Faszination aus. Dies liegt zum einen am reichen historischen Erbe einer Jahrtausende alten Zivilisation und deren beeindruckenden Zeugnissen in Architektur, Schrift und Bild. Die Pyramiden wie die chinesische Mauer sind der Beweis für die überragenden Fähigkeiten und das große Wissen antiker Architekten und Baumeister. Auf Grund archäologischer Befunde sind inzwischen Handelskontakte zwischen Asien und dem Alten Orient bewiesen, doch es bleiben in der Forschung noch viele Fragen über den Wissens- und Kulturtransfer zwischen Ägypten und China offen. Der Vortrag „China und Ägypten – Zwei Hochkulturen im Vergleich von historischem Erbe und Tradition" am Donnerstag, 9. Februar, zieht ab 19 Uhr im Konfuzius-Institut Düsseldorf einen Vergleich zwischen der chinesischen und der ägyptischen Kultur und zeigt Parallelen und Unterschiede auf.

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Bandabend in Hamburg

Die Band GAS aus Barcelona kommt zur Hamburg-Premiere ins Chinesische Teehaus. In dem zum Club verwandelten Shanghai-Saal wird vor der Kulisse der Lampions am Samstag, 11. Februar, der traditionelle Bandabend zum deutsch-chinesischen Neujahrsfest gefeiert. GAS bringen ein absolutes Novum auf die Bühne, denn die sechs Musiker stammen keineswegs aus China, und doch singen sie auf Chinesisch. So weht bei den Konzerten ein ganz frischer Wind, der Chinesen und Europäer gleichermaßen aufhorchen lässt. Wenn eine Band in ihrer bisherigen spanischen Pop-Tradition plötzlich ihre Songtexte auf Chinesisch präsentiert, wandeln sich dann auch Inhalte und Sounds? Seit 2013 begeistert die Band auf individuelle Weise Musikfans verschiedener Kulturkreise – und bringt sie zusammen. Eine im hohen Norden noch viel zu unbekannte Band, die zwischen China und Europa neue Brücken schlägt und eine tolle Stimmung ins Teehaus bringen wird. Los geht es am 11. Februar ab 19:30. Der Eintritt kostet 8 Euro.

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Im Zeichen des Hahns – Deutsch-Chinesisches Neujahrskonzert

Am Sonntag, 12. Februar, findet bereits im sechsten Jahr in Folge das deutsch-chinesische Neujahrskonzert in der Meistersingerhalle Nürnberg statt, das das Jahr des Hahns einläutet. Die Zuhörer können sich auf eine abwechslungsreiche Mischung aus chinesischer und westlicher klassischer Musik freuen. Höhepunkte in diesem Jahr sind die Suite aus „Der Traum der Roten Kammer", einer der vier klassischen chinesischen Romane, ein Duett für Erhu und Cello mit dem Namen „Chrysanthemenfeld" aus dem Film „Der Fluch der goldenen Blume" sowie das Konzert für Guzheng und Orchester „Der Herrscher legt die Rüstung nieder". Das harmonische Zusammenspiel chinesischer und westlicher Instrumente bringt den Gästen die chinesische Musik näher und gibt ihnen einen kleinen Einblick in die Musiktraditionen des Landes. Das Konzert findet am 12. Februar in der Meistersingerhalle in Nürnberg statt. Karten kosten 17 Euro an der Abendkasse.

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Asia Business Insights

China und Indien stehen im Fokus der Jahrestagung „Asia Business Insights", die 2017 bereits zum dritten Mal in Düsseldorf stattfindet. Dabei geben morgen ab 9 Uhr hochrangige Gäste aus Wirtschaft und Politik erneut spannende Einblicke in die aktuellen Trends der deutsch-asiatischen Wirtschaftsbeziehungen. Unter dem Titel „Made in India als Motor für Wirtschaftswachstum" sprechen Experten über die neue Rolle Indiens für Asien und die Weltwirtschaft. Moderiert wird die Veranstaltung unter anderem von China-Experte Frank Sieren. Die Veranstaltung "Asia Business Insights" mit Vorträgen und Diskussionen findet am 7. Februar von 9 Uhr bis 18.30 Uhr im Hyatt Regency in Düsseldorf statt.

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Lampionfest

Das Konfuzius-Institut Hamburg lädt am Samstag, 11. Februar, Chinesen und Deutsche ein, das „Jahr des Hahns" gemeinsam im Chinesischen Teehaus im Hamburger Yu Garden zu begrüßen. Aus Rücksicht auf das in China traditionell sehr familiär geprägte Frühlingsfest und zahlreiche damit in Verbindung stehende Feiern findet das deutsch-chinesische Neujahrsfest stets am letzten Tag der Frühlingsfest-Feierlichkeiten statt, die in China zwei Wochen dauern. Dieser letzte Tag der Feierlichkeiten ist in China als „Lampionfest" bekannt und fällt immer auf die erste Vollmondnacht des neuen Jahres, in der zusätzlich unzählige Laternen die Nacht erhellen. Auch in diesem Jahr soll das Gelände des Chinesischen Teehauses wieder festlich illuminiert werden: Hunderte Lampions werden die Nacht erleuchten. Die Laternen werden im Vorfeld von Hamburger Schülerinnen und Schülern in aufwändiger Handarbeit gestaltet. Die Gestaltung steht dabei immer unter einem neuen Motto: Sie richtet sich nach den jährlich wechselnden chinesischen Tierkreiszeichen. Das deutsch-chinesische Neujahrsfest ist eine der größten deutsch-chinesischen Neujahrsveranstaltungen in Norddeutschland. Los geht die Feier am Samstag, 11. Februar, ab 14 Uhr.

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Die letzten Kaiser

Die Qing-Dynastie gehört zu den bedeutendsten der chinesischen Geschichte. Unter den Qing verdoppelte sich das Territorium Chinas zu der wohl größten Ausdehnung seiner Geschichte, unter dieser Dynastie begannen die Auseinandersetzung mit dem Westen und die chinesische Modernisierung. Und schließlich sind die Qing als letzte Dynastie der Gegenwart am nächsten und die Kenntnis ihrer Geschichte ist eine unerlässliche Voraussetzung für das Verständnis des heutigen China. Die Vortrags-Reihe „Die letzten Kaiser" führt in Geschichte, Politik und Kultur der Qing-Dynastie ein und spannt einen Bogen von der Errichtung der Herrschaft 1644 bis zu ihrem Ende mit der Xinhai-Revolution von 1911. Am Donnerstag, 26. Januar, geht es ab 18 Uhr im 6. Und letzten Teil der Reihe um die radikalen Reformen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und das Ende des Kaiserreichs. Veranstaltungsort ist das Konfuzius-Institut Düsseldorf.

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Film ab

Das Konfuzius-Institut Berlin präsentiert ab Donnerstag, 26. Januar, regelmäßig einmal im Monat Dokumentarfilme einer neuen Generation. Gezeigt wird eine Auswahl an Filmen von Absolventen der Fakultät für Medien an der Universität für Kommunikation in Beijing, die auf dem deutsch-chinesischen Kulturfestival vorgestellt wurden. Die jungen Filmemacherinnen und Filmemacher widmen sich in ihren Arbeiten unterschiedlichen Aspekten des gesellschaftlichen Wandels im heutigen China. Los geht es am 26. Januar mit den Filmen „Cableway" und „Last Loess Residents". Insgesamt werden an drei Terminen sechs Filme auf Chinesisch mit englischen Untertiteln gezeigt. Wer Interesse an prämierten chinesischen Filmen hat, sollte sich den neben dem 26. Januar auch den 23. Februar und den 30. März im Kalender anstreichen. Los geht es jeweils ab 18:15 Uhr.

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Chinesisches Neujahrsfest

Das Konfuzius-Institut Bremen lädt alle Interessierten zu einem bunten chinesischen Neujahrsfest ins Übersee-Museum Bremen ein. Das wichtigste traditionelle Fest der Chinesen soll auch hier gebührend gefeiert werden. Workshops, Konzerte und Sprachschnupperkurse warten auf die Besucher. Für leckere chinesische Snacks ist ebenfalls gesorgt. Höhepunkt ist der traditionelle Löwentanz und ein abschließendes Feuerwerk vor dem Museum. Ein fröhliches Fest für die ganze Familie. Los geht es um 13 Uhr. Das Feuerwerk steigt um 17:15 Uhr.

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Konfuzius- Institut-Stipendium 2017

Das Konfuzius-Institut an der Fachhochschule Erfurt vermittelt auch 2017 wieder Stipendien für ein Studienjahr oder ein Studiensemester an seiner Partner-Universität, der Zhejiang Universität für Wissenschaft und Technologie in Hangzhou. Bewerben können sich Studenten sowie Kursteilnehmer des Konfuzius-Instituts, die zwischen 16 und 35 Jahre alt sind und keine chinesische Staatsangehörigkeit besitzen. Die Stipendienvergabe wird von der chinesischen Zentrale der Konfuzius-Institute unterstützt und gefördert. Gewählt werden kann aus vier Optionen für die jeweils unterschiedliche Sprachnachweise erbracht werden müssen: Ein Stipendium für ein Semester, oder für ein Studienjahr, für den Masterstudiengang „Chinesisch als Fremdsprache" oder ein vierwöchiges Kurzstipendium. Übernommen werden Studiengebühren und die Kosten für die Unterkunft. Gegebenenfalls gibt es außerdem eine monatliche finanzielle Unterstützung. Weitere Informationen gibt es unter www.ki-erfurt.de Bewerbungsschluss ist der 28. März.

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Vorfeier zum neuen Jahr

Heute, am 23. Tag des 12. Monats des chinesischen Mond-Kalenders, ist der offizielle Startschuss für die Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr gegeben worden. Xiaonian nennt sich dieser Tag. Viele Chinesen beginnen nun damit, für die Festtage einzukaufen und die Wohnung zu dekorieren. Zunächst muss aber sauber gemacht werden, um das Unglück aus dem Haus zu jagen. Auch Straßen und öffentliche Plätze sind nun festlich mit bunten Lampions und Figuren geschmückt und damit wohlpräpariert für die Festwoche.

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Chinas Künste erleben

Im Rahmen der Schnuppernachmittage des Konfuzius Instituts Hamburg, bei denen ein kleiner Einblick in die verschiedenen chinesischen Künste genommen werden kann, besteht einmal im Monat die Möglichkeit, auf eigens aus China importierten Instrumenten erste Schritte in die Welt klassischer chinesischer Musik zu unternehmen. Erfahrene Lehrer geben Tipps und erschließen das kulturelle Umfeld. Am Sonntag, 22. Januar, dreht sich im Konfuzius Institut Hamburg wieder einmal alles um Musik. Vor der Schnupperstunde findet für Interessierte eine Einführung in die chinesische Teekultur statt. Los geht es um 16:45 Uhr.

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Infoveranstaltung

Wer sich für ein Konfuzius-Stipendium interessiert, der kann sich bei einem Infotermin des Konfuzius-Instituts Hamburg am Mittwoch, 25. Januar, alle wichtigen Informationen dazu holen. Hier gibt es Tipps, man erfährt, was alles zu tun ist, die Bewerbungsvoraussetzungen und die Fristen. Die Veranstaltung findet am 25. Januar von 12 bis 14 Uhr im Konfuzius-Institut Hamburg statt.

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Chinesisches Neujahrsfest

Das Konfuzius-Institut Hamburg feiert das Jahr des Hahns. Dabei präsentieren am Donnerstag, 26. Januar, chinesische und deutsche Künstler auf der Bühne der MensaBar in der Rempartstraße traditionelle und moderne chinesische Kultur: Gesang, Tanz, Musik und chinesischer Kampfsport. Ein abwechslungsreiches Kulturprogramm erwartet die Besucher. Chinesische Snacks und eine Verlosung mit Überraschungspreisen runden das Fest ab. Gefeiert wird am 26. Januar ab 19 Uhr.

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