
New York
Die Ermordung eines Imam und seines Assistenten am Samstag in New York hat eine Welle von Protesten der islamischen Gemeinde ausgelöst.
Dutzende Muslime bengalischer Herkunft versammelten sich am Sonntag in der Nähe einer Moschee in Queens Borough zu einer Kundgebung. Die Demonstranten bezeichneten den Mord als Verbrechen, das aus Hass gegen Muslime begangen worden sei.
Die New Yorker Polizei ermittelt nach eigenen Angaben das Motiv des Täters. Ihnen lägen keine Belege für eine Tat mit religiösem Hintergrund vor, hieß es in einer Polizeierklärung.
Überwachungsvideos zeigten den Imam und seinen Helfer in traditioneller muslimischer Tracht an einer Kreuzung, als ein Mann sie einholte und ihnen mehrfach in den Kopf schoss, bevor er weglief.



Wir über uns








