Washington
Der Nachrichtendienst des Zentralkommandos der Vereinigten Staaten soll die wahren Ergebnisse der Angriffe auf die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) manipuliert haben. Dies ging aus einem Bericht hervor, den ein Untersuchungsteam des US-Kongresses am Donnerstag veröffentlichte.
Demnach seien die Bewertungsergebnisse über die US-Militäraktionen gegen den IS in den Berichten manipuliert und verschönert worden.
Der Kommandant für den Kampf gegen den IS, Sean McFarland, hatte am Mittwoch von einer deutlichen Schwächung der Terrormiliz gesprochen. McFarland zufolge sind insgesamt 45.000 IS-Anhänger getötet worden.



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