Yang Lian wuchs in Peking auf und wurde 1974 zur »Umerziehung durch die Bauern« aufs Land geschickt. Anschließend arbeitete er als Programmgestalter und Redakteur beim staatlichen Rundfunk und veröffentlichte während des »Pekinger Frühlings« (1978-1980) erste »modernistische« Gedichte. In den folgenden Jahren entstanden große lyrische Werke, darunter das Langgedicht »Nuorilang« und sein umfangreichster, etwa 200 Seiten umfassender Gedichtzyklus »Yi«, der in seiner inneren Struktur an das Buch der Wandlungen anknüpft.
Am Freitag, den 31. Januar um 19:30 Uhr im Zeitungs-Café Hermann Kesten in der Stadtbibliothek Nürnberg und am Mittwoch, den 5. Februar um 19 Uhr im Konfuzius-Institut Düsseldorf.



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