Beijing
Dank der ständig zunehmenden Investitionen ist das öffentliche Gesundheitssystem in China kontinuierlich vervollkommnet worden. Dies gab der stellvertretende chinesische Gesundheitsminister Gao Qiang auf einer nationalen Arbeitskonferenz der Gesundheitsbranche am Montag in Beijing bekannt.
Im vergangenen Jahr habe China insgesamt 11,6 Milliarden Yuan in die Gesundheitsfürsorge investiert. Damit konnten rund 2500 Projekte zur Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten unterstützt werden. In diesem Rahmen seien zahlreiche Zentren zur Verhütung und Kontrolle von Epidemien sowie Erste-Hilfe-Zentren neu oder ausgebaut worden. Zudem habe man ein spezielles Informationsnetzwerk errichtet, das rechtzeitige und genaue Informationen über Ausbruch und Verbreitung von Epidemien gewährleiste, so Gao Qiang.
Ferner betonte der Vizegesundheitsminister, im Jahr 2004 habe sich die chinesische Regierung aktiv und mit Erfolg um bessere Gesundheitsbedingungen in den ländlichen Gebieten Chinas bemüht.
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