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Leichtathletik

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 1. Einleitung

Leichtathletik ist die Sammelbezeichnung für sportliches Gehen, Springen, Laufen und Werfen bzw. Stoßen.

Zu den einzelnen Disziplinen siehe Lauf-, Sprung-, Wurf- und Mehrkampfwettbewerbe.

2. Geschichte der Sportart

Die Leichtathletik ist, wegen der Attraktivität und der Vielfalt und Vielzahl ihrer Disziplinen, das Herzstück der Olympischen Spiele. In der Antike (Olympische Spiele der Antike) stand der Stadionlauf am Anfang der Spiele, seine Sieger sind seit 776 v. Chr. überliefert.

Die Leichtathletik ist in der Geschichte des modernen Leistungssports fest verwurzelt. Als Ursprungsland gilt England, wo es schon seit 1830 Wettkämpfe gab. 1866 fanden die ersten englischen Meisterschaften in London mit elf Wettbewerben statt, in den USA die ersten 1876 in New York.

3. Olympische Geschichte

Leichtathletik ist fester Bestandteil aller olympischen Spiele der Neuzeit. In Athen 1896 standen zwölf Wettbewerbe (nur für Männer) auf dem Programm. Die Frauen wurden erst in Amsterdam 1928 mit fünf Wettbewerben (100 m, 800 m, 4 x 100 m-Staffel, Hochsprung und Diskus) aufgenommen.

Der erste Olympiasieger war der Amerikaner James Conolly, der am 6. April 1896 in Athen den Dreisprung gewann. Die erste Olympiasiegerin hieß Halina Konopacka. Die Polin siegte in Amsterdam im Diskuswerfen. In den Gründerjahren gab es viele "bunte" Wettbewerbe (Frühere olympische Sportarten), aber seit Los Angeles 1932 ist das Programm erstaunlich beständig, mit nur wenigen Änderungen, wobei allerdings die Wettbewerbe der Frauen ständig vermehrt wurden.