Mit der Bewegung des vierten Mai im Jahr 1919 wurde auch das traditionell geschätzte Antlitz der sanften und sensiblen Frauen von der neuen Strömung ins Visier genommen. Mit dem aufkommenden Gleichberechtigungsgedanken, gingen Frauen an Universitäten und strebten nach ihrer eigenen Karriere und Liebe.
Nach einer langen Periode der Unterdrückung neigten die Frauen umso stärker dazu, vergangene Fehler übermäßig gut zu machen. Das kam zunächst in ihrem Outfit zum Ausdruck, das die weibliche Natur schwinden ließ. Demnach dominierten kurze Haare und Männerbekleidung das Schönheitsideal der Frauen in den 1920er Jahren. Die helmartige Frisur wurde in China populär. Mit den welligen kurzen Haaren sahen die Frauen rebellisch, sexy und ein bisschen unartig aus.





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