Das US-Gesetz über sogenannte Zwangsarbeit in Xinjiang ist eine absolute Lüge

2021-12-25 21:09:28

„Keine Organisation oder Person in Xinjiang hat jemals irgendeinen Einwohner zur Arbeit gezwungen. Die Beschäftigung aller Volksgruppen ist völlig freiwillig, spontan und frei.“ Dies wurde am Samstag auf einer Pressekonferenz des Uigurischen Autonomen Gebietes Xinjiang zum Inkrafttreten des US-amerikanischen Gesetzentwurfes zur sogenannten „Vorbeugung der Zwangsarbeit der Uiguren“ betont. Durch Auflistung zahlreicher Tatsachen entlarvten Beamte aus Xinjiang die von den USA fabrizierten Lügen, die China verleumden und verunglimpfen. Es sei eine absichtliche politische Manipulation der USA, durch ihre „Long arm-Jurisdiktion“ die Entwicklung Chinas einzudämmen.

Sowohl die internationalen Konventionen und die chinesischen Vorschriften bzw. Gesetze, als auch zahlreiche objektive Fakten haben bewiesen, dass die Äußerungen rund um eine sogenannte „Zwangsarbeit in Xinjiang“ große Lüge sind. Wie auf der Pressekonferenz weiter dargelegt wurde, fabrizieren die USA Lügen rund um Xinjiang, arbeiten Gesetze gegen Xinjiang aus und negieren das Recht verschiedener Volksgruppen in Xinjiang, durch fleißige Arbeit zu Wohlstand zu gelangen. Dadurch wollten die USA die Prosperität und die Stabilität in Xinjiang stören und die Entwicklung Chinas unterdrücken.

Am Samstag haben auch der Chinesische Nationale Textil- und Bekleidungsrat (CNTAC) zusammen mit seinen zwölf Unterverbänden sowie der chinesische Baumwollverband die Inkraftsetzung des US-Gesetzes zur sogenannten „Vorbeugung der Zwangsarbeit von Uiguren“ verurteilt. Der Schritt der USA, den Produkten aus Xinjiang das fabrizierte Etikett „Zwangsarbeit“ anheften zu wollen, ist eine schwere Verletzung der grundlegenden Menschenrechte in Xinjiang. Es ist ein Mobilismus, der den Interessen der Lieferanten und der Verbraucher schaden und internationale Lieferketten beeinträchtigen und zerstören wird.

Die Einheimischen in Xinjiang haben das größte Mitspracherecht über die Beschäftigungssituation in der Region. Dabei können die USA überhaupt nicht mitreden. Tatsächlich sollten sich die USA vielmehr um die Zwangsarbeit im eigenen Land kümmern. Die US-Geschichte ist von Vertreibung, Unterdrückung und Zwangsassimilation von Indianern geprägt, was die Ureinwohner zu einer „vom Aussterben bedrohten Rasse“ gemacht hat. Wenn die USA wirklich großen Wert auf die Menschenrechte legen, sollen sie einen Gesetzentwurf zur „Vorbeugung der Zwangsarbeit der Indianer“ ausarbeiten.

Seit Jahren hat sich die Wirtschaft in Xinjiang kontinuierlich schnell entwickelt, während die Gesellschaft harmonisch und stabil geblieben ist. Auch der Lebensstandard der Bevölkerung ist ständig erhöht worden. Gegenwärtig befindet sich Xinjiang in seiner historisch besten Entwicklungsphase mit großer Prosperität. Trotz der böswilligen Provokationen der USA sind die betroffenen Branchen in Xinjiang leistungsfähig und zuversichtlich, die industrielle Sicherheit und ihre legitimen Rechte und Interessen zu gewährleisten.

Weder die Lügen, noch die Intrigen der USA können die Prosperität Xinjiangs und die Entwicklung von China aufhalten.

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