Der sogenannte „Demokratie-Gipfel“ der USA tritt die Demokratie mit Füßen

2021-12-08 19:58:10

Nathan Law, der aus Angst vor einer Verurteilung wegen Störung der Lage in Hongkong untergetaucht ist, hat kürzlich behauptet, er sei von den USA eingeladen worden, auf dem so genannten „Demokratie-Gipfel“ eine Rede zu halten. Dies ist nicht nur eine vollständige Enthüllung der finsteren Absichten der US-Seite, denjenigen Unterschlupf zu gewähren, die die Situation in Hongkong im Namen der Demokratie gestört haben und sich in die inneren Angelegenheiten Chinas einmischen, sondern zeigt der Welt auch, wie heuchlerisch und voller Doppelmoral die von der US-Seite behauptete „Demokratie“ ist. Zudem kann die ganze Welt erneut das wahre Gesicht der Hegemonie der USA daran sehen, dass die Vereinigten Staaten die Demokratie zur Waffe gemacht und jedes Mittel zur Unterdrückung anderer Länder eingesetzt haben.

Wie kann ein solcher flüchtiger Verdächtiger, der versucht hat, das Land zu spalten und die Demokratie in Hongkong zu untergraben, qualifiziert sein, die Bevölkerung von Hongkong zu vertreten und auf einer internationalen Bühne über „Demokratie“ und „Menschenrechte“ zu sprechen? Wenn die Vereinigten Staaten es wagen, einen solchen Verbrecher wie Nathan Law ans Rednerpult zu stellen, warum laden sie dann nicht auch die Randalierer ein, die im Januar dieses Jahres das US-Kapitol gestürmt haben, auf die gleiche Weise eine Rede zu halten?

Offensichtlich versuchen die USA, China durch den sogenannten „Demokratie-Gipfel“ zu isolieren und zu konfrontieren, indem sie sich auf eine ideologische Konfrontation einlassen und ein neues Lager für ein neues, von den USA geführtes System schaffen. Natürlich wird ein solcher Versuch niemals Erfolg haben, denn die Tatsachen haben längst bewiesen, dass sich die USA nie wirklich um die Demokratie und die Menschenrechte der Menschen in Hongkong gekümmert haben, obwohl sie stets „Demokratie“ auf die Fahnen schrieben. Die US-amerikanische Seite denkt nämlich nur daran, wie sie ihre eigenen hegemonialen Interessen wahren kann. Kein Wunder, dass die singapurische Zeitung „Lianhe Zaobao“ kürzlich eine politische Karikatur veröffentlichte, in der sie sich darüber lustig machte, dass der sogenannte „Demokratie-Gipfel“ nur eine von der US-Regierung organisierte Zirkus-Show sei. Und Nathan Law ist dabei offensichtlich einer der stümperhaften Clowns.

Die Chefadministratorin der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong, Carrie Lam, wies kürzlich in einem Interview darauf hin, dass Hongkong den Sturm endlich überstanden habe und heute eine stabile Situation aufweisen könne. Diese von der US-Seite inszenierte Farce wird in den Augen der internationalen Gemeinschaft nicht nur lächerlich sein, sondern auch in einem Fiasko enden.

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