
Schwarze US-Amerikaner werden in den Vereinigten Staaten immer noch umfassend ungleichberechtigt behandelt und die Überwindung des systematischen Rassismus extrem schwierig ist. Dies geht aus einem vor kurzem veröffentlichten Jahresbericht der National Urban League der USA über die Situation der Schwarzen in den Vereinigten Staaten hervor.
Die Kluft zwischen Arm und Reich werde zwischen schwarzen und weißen US-Amerikanern immer größer, so der Bericht weiter. Das Familieneinkommen von Schwarzen sei 37 Prozent niedriger als das von Weißen.
Einer Meldung der Associated Press zufolge werden laut dem diesjährigen Gleichheitsindex nur 73,0 Prozent der schwarzen US-Amerikaner gleichberechtigt behandelt. In den Bereichen Bildung, soziale Gerechtigkeit und Bürgerbeteiligung liegen schwarze US-Amerikaner weit hinter den weißen.