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WHO-Chef: Bei globaler Impfung nach wie vor „enorme Kluft zwischen Arm und Reich“

15.07.2021 10:49:03


Es gäbe bei der globalen COVID-19-Impfung nach wie vor eine „enorme Kluft zwischen Arm und Reich“, sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), am Montag während eines Briefing in Genf. Die Industriestaaten sollten ihre übermäßigen Impfstoffe unterentwickelten Ländern zur Unterstützung ihrer Bevölkerungsimmunität gewähren, anstatt eigenen Geimpften „zusätzliche Spritzen“ zu geben.

Tedros Adhanom Ghebreyesus rief am gleichen Tag die beiden amerikanischen Impfstoffproduzenten Pfizer und Moderna auf, „nach allen Kräften“ verschiedenen Impfstoffteilungsmechanismen wie „COVID-19-Impfstoffinitiative“ (COVAX) und „Afrikas Impfstoffankaufsarbeitsgruppe“ sowie allen einkommensschwachen Ländern mit äußerst niedriger Impfungsrate Vakzine bereitzustellen.

In einigen wenigen westlichen Ländern, darunter auch in den USA, streben Impfstoffproduzenten eine Genehmigung der Regierung an, den Volksmassen mit kompletter Impfung „zusätzliche Spritzen“ zu geben.

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