

Washington
Statistiken der US-amerikanischen Johns-Hopkins-Universität zufolge sind bis Sonntag 15 Uhr lokaler Zeit in den USA insgesamt 40.585 Todesfälle durch die Folgen einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus registriert worden.
Insgesamt gibt es demnach 742.442 bestätigte COVID-19-Infektionen. Der Bundesstaat New York hat die meisten Infektions- und Todesfälle mit 242.570 Infizierten und 18.921 Toten.
Wie das russische Kommando für Epidemieschutz am Sonntag bekanntgab, habe die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden in Russland 6.000 überschritten. Insgesamt gebe es über 40.000 Infektionen. Russische Experten vermuten, dass die Infektionskurve ab Anfang Juni abflachen werde.
Angaben der italienischen Behörde für zivilen Schutz von Sonntag zufolge wurden im Vergleich zum Vortag 3.047 Neuinfektionen und 433 Todesfälle gemeldet. Die Zahl der Schwerkranken ist demnach um 98 gesunken. Der Abwärtstrend dieser drei Daten zeigt eine kontinuierliche Entspannung der Epidemie in Italien.
WHO-Statistiken von Montag zufolge ist die Zahl der weltweiten Infektionen auf insgesamt2.403.963 gestiegen. Die Zahl der Todesfälle übertraf 165.000.