UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ist am Dienstag mit dem Präsidenten des IOC, des Internationalen Olympischen Komitees, Jacques Rogge, zusammengetroffen. Im Anschluss daran sagte Ban, er sei überzeugt, dass die Beijinger Olympischen Spiele den Frieden und die Harmonie in der Welt fördern. Obwohl bei den sportlichen Wettkämpfen große Konkurrenz bestehe, könne trotzdem eine gute Plattform für die Förderung von Dialogen sowie für Versöhnung und Frieden geschaffen werden. Genau dies seien auch die Ziele der Vereinten Nationen. Er hoffe, dass Beijing erfolgreiche Spiele austragen könne, und sei davon überzeugt, dass dadurch der olympische Geist weltweit verbreitet werde. Zudem sprachen Ban Ki Moon und Jacques Rogge noch über die wirtschaftlichen Einflüsse der Olympischen Spiele auf die Stadt Beijing. Auch eine noch intensivere Kooperation zwischen der UN und dem IOC wurde erörtert.