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Ausländische Medien berichten über neue politische Führung in China
   2008-03-17 10:50:40    Seite Drucken    cri
Beijing

Ausländische Medien haben in den vergangenen Tagen über die Wahl der neuen chinesischen Spitzenpolitiker auf den Jahrestagungen des chinesischen Nationalen Volkskongresses (NVK) und der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes (PKKCV) berichtet. Darüber hinaus verfolgten sie die Herausforderungen und Aufgaben dieser Persönlichkeiten mit großer Aufmerksamkeit.

Ausländische Presseagenturen wie Associated Press (AP), Agence France Press (AFP) und Reuters meldeten die Wahl der neuen chinesischen Führung. Hu Jintao wurde in seinen Ämtern als Staatspräsident und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission bestätigt. Wu Bangguo wurde als Vorsitzender des ständigen Ausschusses des elften NVK wiedergewählt. Xi Jinping wurde zum stellvertretenden Staatspräsidenten gewählt.

In einem Bericht der Nachrichtenagentur AP hieß es, unter der Leitung von Spitzenpolitikern wie Hu Jintao habe Chinas Wirtschaft eine schnelle Entwicklung verzeichnet. Das internationale Ansehen des Lands habe sich kontinuierlich verbessert. Die neuen Führer des Landes seien mit "schwierigen Herausforderungen" konfrontiert. Dazu gehörten unter anderem Fragen in den Bereichen Transport, Stromversorgung und Verwaltung.

Die ausländischen Medien berichteten auch über Wen Jiabaos Wiederwahl als Ministerpräsidenten. AP, Reuters, AFP sowie die Presseagenturen Jiji und Kyodo berichteten darüber und vertraten die Meinung, dass die neue Führung eine Eindämmung des Warenpreisanstiegs sowie eine gute Austragung der Olympischen Spiele in Beijing anstreben werde.

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