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Wen Jiabao in Südafrika eingetroffen
   2006-06-22 13:21:45    cri
Kapstadt

Im Rahmen seiner Afrikareise ist Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao am Mittwoch mit dem südafrikanischen Präsidenten Thabo Myuyelwa Mbeki in Kapstadt zusammengekommen.

Wen Jiabao betonte, die chinesisch-afrikanischen Kooperationen dienten den Interessen beider Seiten. China beachte in seinem Handeln stets das Prinzip der Gleichberechtigung und wolle Vereinbarungen treffen, die beiden Seiten nützen könnten. Dies gelte auch für die Wirtschafts- und Handelskooperationen. Zudem wolle man Afrika dabei helfen, das Niveau hinsichtlich der Verwaltung und Technik zu erhöhen, und die Fähigkeit zu einer selbstständigen, nachhaltigen Entwicklung fördern.

Mbeki betonte, dass Südafrika China als einen wichtigen, strategischen Partner für die Wahrung des Friedens und für die Förderung der eigenen Entwicklung betrachte. Südafrika fühle sich durch Chinas Engagement in Afrika keinesfalls bedroht.

Zum Abschluss des Gesprächs unterzeichneten beide Seiten 13 Dokumente, darunter auch ein Kooperationsprogramm zur Vertiefung der chinesisch-südafrikanischen Beziehungen.

Wen Jiabao teilte den Medien mit, Präsident Mbeki und er hätten die Frage des Textilhandels abschließend geklärt, die Wirtschafts- und Handelskooperationen seien dadurch in keiner Weise belastet.

Am Mittwoch empfing Wen Jiabao den Vorsitzenden des Nationalrats der Provinzen Südafrikas (National Council of Provinces), Mninwa Johannes Mahlangu. und die wichtigsten Abgeordneten des Parlaments. Sie diskutierten über den Ausbau der Kooperationen zwischen den gesetzgebenden Instanzen Chinas und Südafrikas.

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