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„The New York Times“ kritisiert Insiderhandel durch US-Kongressabgeordnete

28.09.2022 09:50:51

Foto von VCG

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„The New York Times“ hat in einem Artikel vom 13. September den Insiderhandel durch US-Kongressabgeordnete kritisiert.

Die Abgeordneten des US-Kongresses seien einflussreich und hätten umfassenden Zugang zu Insiderinformationen. Dennoch gebe es in den USA kaum Gesetze, die sie am Kauf und Verkauf von Aktien durch Insiderinformationen oder Manipulation hindern könnten, so der Artikel weiter. 

Demnach hätten zwischen 2019 und 2021 183 amtierende Abgeordnete des US-Kongresses Handel mit Aktien oder Finanzanlagen durch sich selbst oder ihre unmittelbaren Familienangehörigen gemeldet. Die Zeitung stellte fest, dass 97 dieser Abgeordneten aufgrund ihrer Amtsbefugnis möglichen Zugang zu Insiderinformationen der Transaktionen verfügten oder Einfluss auf die betroffenen Branchen ausüben könnten. Diese Abgeordneten machten fast ein Fünftel der Gesamtzahl der Kongressmitglieder aus.

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