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Nahezu 70 Länder lehnen Einmischung in Chinas innere Angelegenheiten ab

27.09.2022 11:24:21

Xinjiang, Hongkong sowie Tibet sind Chinas innere Angelegenheiten, weshalb es keine Politisierung, keine Doppelmoral in Bezug auf die Menschenrechtsfrage und keine Einmischung in Chinas innere Angelegenheiten unter dem Vorwand der Menschenrechte geben darf. Dies betonte eine Gruppe von Ländern am Montag auf der laufenden 51. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates.

In einer gemeinsamen Erklärung, die Pakistan im Namen von 68 Staaten abgab, wurde betont, dass die Achtung der Souveränität, Unabhängigkeit sowie der territorialen Integrität und die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten die grundlegenden Normen für die internationalen Beziehungen darstellen.

„Die Menschen werden heute mit zahlreichen Herausforderungen wie der COVID-19-Pandemie konfrontiert. Die internationale Gemeinschaft sollte den Multilateralismus aufrechterhalten, die Solidarität und Koordinierung stärken, gemeinsam auf die globalen Herausforderungen reagieren, den Weltfrieden und die Entwicklung fördern sowie die Menschenrechte schützen“, heißt es in der gemeinsamen Erklärung weiter.

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