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China fordert Ende der einseitigen Sanktionen gegen Belarus

24.09.2022 19:25:47

Der Vertreter Chinas hat sich am Freitag auf der 51. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats gegen die einseitigen Sanktionen gegen Belarus und die Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes ausgesprochen.  

Weiter sagte er, der Menschenrechtsrat und das Büro des UN-Hochkommissars für Menschenrechte (OHCHR) sollten die „Doppelstandards“ aufgeben, sich an das Prinzip der Objektivität und Fairness halten und nicht aufgrund von unbewiesenen und falschen Informationen grundlose Anschuldigungen gegen Entwicklungsländer erheben. Noch weniger sollten sie zum politischen Instrument gegen andere Länder genutzt werden. China appelliere an das OHCHR, die von der belarussischen Regierung gelieferten autoritativen Informationen voll und ganz zu respektieren. Die betroffenen Länder sollten ihre einseitigen Sanktionen gegen das Land einstellen und eine konstruktive Rolle für die soziale Entwicklung und dafür spielen, dass die Bevölkerung in den Genuss der ihr gewährten Menschenrechte kommen kann, so der chinesische UN-Vertreter.

Am selben Tag würdigte der Vertreter Chinas die Bemühungen Burundis zur Förderung und zum Schutz der Menschenrechte und sprach sich gegen eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Burundis unter dem Vorwand der Menschenrechte aus.

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