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Australische Medien: Canberra ist Speer für die USA gegen China

20.09.2022 09:38:56

Anstatt eine entgegenkommende Brücke zwischen Ost und West zu sein, bleibt Canberra ein Speer für westliche Macht, während die dominierende Stellung des Westens allmählich zu Ende geht. Dies schrieb die australische Webseite Pearls and Irritations in einem Beitrag, der am 29. August veröffentlicht wurde.

In dem Beitrag heißt es weiter, auffallend an den Kommentaren über China als illegitimen Aggressor, als Rechtsbrecher und als Konventionsbrecher sei der ausgeprägte Mangel an kultureller Sensibilität. Und wenn ein Land – in diesem Fall Australien – behaupte, einen fiktiven Standard namens „regelbasierte internationale Ordnung“ identifiziert zu haben, folge daraus, dass andere sich daran halten müssten. Australien könne jedoch eine neue Außenpolitik betreiben, die sich nicht unbedingt instinktiv an seinen großen und mächtigen Freunden orientiere.

Das hartnäckigste Merkmal der vorsätzlichen Blindheit Australiens sei die Weigerung, zuzugeben, dass die westliche Dominanz zu Ende gehe. Die australische Diplomatie sei durch ihre Unwissenheit gekennzeichnet. Grobheit und eine unqualifizierte Entschlossenheit, in kameradschaftlicher Weise mit den Vereinigten Staaten in den Krieg zu ziehen, seien weiterhin vorherrschend.

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